Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan Juni 2018

April 16, 2018 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Spielplan der Oper Leipzig Spielzeit 2017/18 Juni 2018

01 FR
19:00 Das Geheimnis der schwarzen Spinne Weir | Schaubühne Lindenfels
19:30 Rusalka Dvo?ák | Opernhaus


02 SA
19:00 Schwanensee (Ballett) Schröder / Tschaikowski | Opernhaus
19:00 Casanova Lortzing – PREMIERE | Musikalische Komödie
19:00 Das Geheimnis der schwarzen Spinne Weir | Schaubühne Lindenfels


03 SO
18:00 Schwanensee (Ballett) Schröder / Tschaikowski | Opernhaus
19:00 Abschlusskonzert Stadtfest | Augustusplatz


05 DI
11:00 Das Geheimnis der schwarzen Spinne Weir | Schaubühne Lindenfels


06 MI
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Lulu« | Opernhaus
19:00 Das Geheimnis der schwarzen Spinne Weir | Schaubühne Lindenfels


07 DO
19:30 LoveMusik Weill / Uhry | Musikalische Komödie


08 FR
19:30 Johannes-Passion (Ballett) Schröder / J. S. Bach | Opernhaus
19:30 LoveMusik Weill / Uhry | Musikalische Komödie
20:00 Bach meets Bernstein | Marktplatz


09 SA
15:00 Musikalischer Salon Mendelssohn-Orchesterakademie-Salon
| Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Herzog Blaubarts Burg / Pagliacci Bartók / Leoncavallo | Opernhaus
19:00 Casanova Lortzing | Musikalische Komödie


10 So
15:00 Casanova Lortzing | Musikalische Komödie
18:00 Johannes-Passion (Ballett) Schröder / J. S. Bach | Opernhaus
18:00 Mendelssohn, Bernstein und Kollegen | Gewandhaus


12 DI
19:30 Casanova Lortzing | Musikalische Komödie


13 MI
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
20:00 Nachhall Musikalische Komödie im Museum | Museum der bildenden Künste


14 DO
19:30 Schwanensee (Ballett) Schröder / Tschaikowski | Opernhaus
20:00 Les Nomades (Tanzstück) | Probebühne II Opernhaus


15 FR
19:30 muko.hör.saal / /6 Esther Kinsky »Hain« | Musik und Literatur | Musikalische
Komödie
20:00 Max Raabe singt; (Gastspiel) | Opernhaus
20:00 Les Nomades (Tanzstück) | Probebühne II Opernhaus


16 SA
15:00 Opernplauderei 325 Jahre Oper in Leipzig | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Lulu Berg – PREMIERE | Opernhaus
19:00 Die Piraten Gilbert & Sullivan | Musikalische Komödie


17 SO
11:00 Familienführung | Opernhaus
15:00 Die Piraten Gilbert & Sullivan | Musikalische Komödie
18:00 Boléro / Le Sacre Du Printemps (Ballett) Inger; Ravel, Pärt / Schröder; Strawinsky | Opernhaus


19 DI
19:30 Schwanensee (Ballett) Schröder / Tschaikowski | Opernhaus
19:30 Casanova Lortzing | Musikalische Komödie


20 MI
19:30 Der Rebell des Königs (Cinq-Mars) Gounod | Opernhaus


21 DO
19:30 Don Juan / Mozart à deux (Ballett) Malandain / Gluck, Mozart | zum letzten Mal |
Opernhaus


22 FR
17:00 Mehrgenerationenprojekt »Ich wär’ so gern ein Mensch« | Konzertfoyer Opernhaus
19:30 La Traviata Verdi | Opernhaus
19:30 Jugendtheaterclub »Alle anderen Helden« – PREMIERE | Musikalische Komödie
22:00 Nachtführung | Opernhaus


23 SA
14:00 Öffentliche Hausführung | Opernhaus
15:00 Musikalischer Salon »Never Give Up On Love« | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Turandot Puccini | Opernhaus
19:00 LoveMusik Weill / Uhry | Musikalische Komödie


24 So
15:00 LoveMusik Weill / Uhry | Musikalische Komödie
18:00 Lulu Berg | Opernhaus


26 Di
10:00 Babykonzert | Venussaal MuKo
19:30 Doktor Schiwago Simon / Weller / Korie / Powers | Musikalische Komödie


27 MI
17:00 Mehrgenerationenprojekt »Ich wär’ so gern ein Mensch« | Konzertfoyer Opernhaus
19:30 Doktor Schiwago Simon / Weller / Korie / Powers | Musikalische Komödie


28 DO
11:00 Der Freischütz Weber | Opernhaus


29 FR
19:30 TOOT! (Tanzabend) Veldman – PREMIERE | Schauspiel Leipzig
19:30 Casanova Lortzing | Musikalische Komödie


30 SA
19:00 Casanova Lortzing | Musikalische Komödie
19:30 TOOT! (Tanzabend) Veldman | Schauspiel Leipzig


Pressemeldung Oper Leipzig

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Bremen, Theater Bremen, Festtagsprogramm Weihnachten 2017, Dezember 2017

Dezember 21, 2017 by  
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Theater Bremen

Theater Bremen / Theater am Goetheplatz © Jörg Landsberg

Theater Bremen / Theater am Goetheplatz © Jörg Landsberg

 Festtagsprogramm am Theater Bremen

1. Weihnachtstag – Rusalka – Der Messias
2. Weihnachtstag Tom Sawyer, Hänsel und Gretel , Väter und Söhne

Auch in diesem Jahr hat das Theater Bremen für die Weihnachtsfesttage ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Insgesamt sind während der Feiertage fünf Produktionen zu sehen.


Rusalka
In seinem Musikdrama Rusalka, dessen Motive er dem reichen Fundus der Nixen-Literatur entnahm, widmet sich Antonin Dvorák unerfüllten Sehnsüchten und dem unbedingten Versuch, ein anderer zu sein – und sei es um den Preis der Selbstaufgabe. Die Regisseurin Anna-Sophie Mahler nähert sich mit ihrem psychologischen Ansatz dem Schicksal Rusalkas, das Dvorák in märchenhafte Gegensätze übersetzte. Rusalka ist am 1. Weihnachtstag, den 25. Dezember,  um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz zu sehen.


Der Messias
Ein Schauspieler als Regisseur, dazu ein weiterer Schauspielerkollege und als Skript die komplette Weihnachtsgeschichte inklusive der Jungfrau Maria, dem Erzengel Gabriel, den Heiligen Drei Königen und dem kleinen Jesuskind! Die Weihnachts-Farce „Der Messias“ mit den Ensemblemitgliedern Guido Gallmann und Martin Baum zählt bereits seit acht Jahren zu den Fixpunkten des Weihnachtsprogramms am Theater Bremen und wird am 1. Weihnachtstag um 18.30 Uhr im Kleinen Haus gespielt.


Tom Sawyer
Regisseur Klaus Schumacher inszenierte mit Tom Sawyer das diesjährige Familienstück am Theater Bremen. Mit einem großen Ensemble erzählt Schumacher „Die Muff Potter-Version der Geschichte“; so der Untertitel des Stückes, das John von Düffel im Auftrag des Theater Bremen nach dem Roman von Mark Twain geschrieben hat und das die Geschichte aus der Perspektive des Sargtischlers Muff Potter erzählt. Jedes Jahr aufs Neue feiert Muff Potter den Tag, an dem Tom Sawyer und Huckleberry Finn ihm das Leben gerettet haben, indem er ihre gemeinsame Geschichte erzählt – die Geschichte von zwei Lausejungen und ihrem Mut zur Wahrheit. Am 2. Weihnachtstag, den 26. Dezember, wird „Tom Sawyer“ um 10 Uhr im Theater am Goetheplatz gespielt.


Hänsel und Gretel
Mit Hänsel und Gretel gelang es Engelbert Humperdinck, eine zeitlose Märchenoper zu schaffen. Die Oper handelt von Verzicht und Verführung, vom Fressen und Gefressen werden, aber auch vom Zusammenhalt eines Geschwisterpaares und dem ewigen Traum von einer Welt, in der Freiheit und Genuss ohne Maß und Reue zumindest für eine Weile uneingeschränkt möglich sind. Mit „Hänsel und Gretel“ hat Alexander Riemenschneider zum ersten Mal eine große Repertoireoper inszeniert. Am 2. Weihnachtstag, den 26. Dezember, wird die Märchenoper um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz zu sehen sein.


Zum letzten Mal: „Väter und Söhne“   

Sie glauben an gar nichts, nennen sich selbst Nihilisten: Arkadij Kirsanow und Jewgenij Bazarow lassen einzig die Naturwissenschaft gelten. Während der eine jedoch die Konfrontation sucht, versucht der andere an die bestehende Ordnung anzuknüpfen. In Iwan Turgenjews Roman treffen Generationen und Weltanschauungen hart aufeinander. Klaus Schumacher, der in dieser Spielzeit für die Inszenierung von „Tom Sawyer“ zum wiederholten Male an das Theater Bremen zurückkehrte, widmete sich nach „Buddenbrooks“ einem weiteren großen Stoff der Weltliteratur. „Väter und Söhne“ wird am 26. Dezember um 18.30 Uhr zum letzten Mal im Kleinen Haus des Theater Bremen gespielt.

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Leipzig, Oper Leipzig, Rusalka von Antonin Dvorák, 03.12.2017

November 29, 2017 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Rusalka  von Antonin Dvorák

„Von der Sehnsucht nach einer anderen Welt“

Am Sonntag, 3. Dezember 2017 18 Uhr feiert  nach über 40 Jahren eine Neuinszenierung von Antonín Dvoráks Rusalka in der Regie von Michiel Dijkema in Leipzig Premiere.  Damit entspricht die Oper Leipzig nicht nur einem lang gehegten Wunsch des Leipziger Publikums, sondern besetzt auch alle Rollen bis auf Gasttenor Peter Wedd als Prinz mit Leipziger Ensemblemitgliedern in spannenden Debüts: Publikumsliebling Olena Tokar wird erstmals die Titelpartie singen. Tuomas Pursio als Wassermann, Kathrin Göring als Fremde Fürstin, Karin Lovelius als Jezibaba sowie Magdalena Hinterdobler, Sandra Maxheimer und Sandra Fechner als Waldelfen und Jonathan Michie als Heger debütieren ebenfalls in ihren Rollen.

Oper Leipzig / Rusalka - Olena Tokar © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Rusalka – Olena Tokar © Kirsten Nijhof

Dijkema, der nicht nur Regie führt, sondern wie schon bei der erfolgreichen Leipziger Tosca-Inszenierung auch das Bühnenbild entwirft, erzählt die tragische Geschichte der kleinen Seejungfrau aus der Sicht der Naturgeister, in deren Welt der Mensch rücksichtslos hereinbricht.  Die Figur der Ježibaba nimmt eine zentrale Rolle als Verbindungsglied zwischen beiden Welten ein. Die Kostüme stammen von Jula Reindell, die schon häufig mit Dijkema zusammen gearbeitet hat. Christoph Gedschold dirigiert das Gewandhausorchester. Die Einstudierung des Chors der Oper Leipzig übernimmt Alexander Stessin.

Oper Leipzig / Rusalka - von rechts Rusalka (Olena Tokar), Prinz (Peter Wedd), Fremde Fürstin (Kathrin Göring) © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Rusalka – von rechts Rusalka (Olena Tokar), Prinz (Peter Wedd), Fremde Fürstin (Kathrin Göring) © Kirsten Nijhof

Jeder kennt die tragische Geschichte der kleinen Seejungfrau – im Slawischen »rusalka« – die sich nach einer menschlichen Seele sehnt. Als sie sich in einen Prinzen verliebt, lässt sie sich von der Hexe in eine Frau verwandeln, doch unter strengen Bedingungen: Sie muss die Liebe des Prinzen gewinnen, sonst droht den beiden Böses. Was zunächst zu gelingt, scheitert, als der Prinz sich in eine fremde Fürstin verliebt. Um in den See zurückkehren zu können, muss Rusalka Schreckliches tun. Nach ihrer Uraufführung im Jahr 1901 erlebte Dvoráks Oper einen weltweiten Erfolgszug und zählt heute zu den bekanntesten tschechischen Opern. Nicht nur im berühmten »Lied an den Mond« entführt Dvoráks Musik in faszinierende Klangwelten voll Magie und zerbrechlicher Schönheit. In den Text von Dvoráks Librettist Jaroslav Kvapil flossen neben Hans Christian Andersens bekanntem Märchen Motive aus slawischen Mythen, Friedrich de la Motte Fouqués Undine, Gerhart Hauptmanns »Die versunkene Glocke« und der Melusinensage ein.

Premiere: Sonntag, 3. Dezember 2017, 18 Uhr Weitere Aufführungen: 9. & 14. Dezember 2017 / 4. März 2018 / 1. Juni 2018 (alle Vorstellungen mit Einführung 45 min vor Vorstellungsbeginn)

Leitung: Dirigent: Christoph Gedschold, Inszenierung: Michiel Dijkema, Bühne: Michiel Dijkema, Kostüme: Jula Reindell, Choreinstudierung: Alexander Stessin, Dramaturgie  Nele Winter

Besetzung:  Rusalka Olena Tokar, Prinz  Peter Wedd, Ježibaba Karin Lovelius, Fremde Fürstin Kathrin Göring, Der Wassermann Tuomas Pursio, Küchenjunge Mirjam Neururer, 1. Waldelfe Magdalena Hinterdobler,  2. Waldelfe Sandra Maxheimer,  3. Waldelfe Sandra Fechner, Der Heger Jonathan Michie, Jäger Patrick Vogel (Premiere) /Dan Karlström,   Chor der Oper Leipzig, Gewandhausorchester, PMOL

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Bremen, Theater Bremen, Premiere Rusalka von Antonin Dvorák, 11.11.2017

November 2, 2017 by  
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Theater Bremen

Theater Bremen / Theater am Goetheplatz © Jörg Landsberg

Theater Bremen / Theater am Goetheplatz © Jörg Landsberg

Rusalka von Antonin Dvorak

Anna-Sophie Mahler inszeniert Antonin Dvoráks lyrisches Märchen 

Premiere 11. November im Theater am Goetheplatz

Regisseurin Anna-Sophie Mahler inszeniert mit Rusalka nach erfolgreichen Produktionen wie Orlando furioso (2013), Carmen (2015) und Maria Stuarda (2016) bereits zum sechsten Mal am Theater Bremen. Dieses Mal widmet sie sich mit dem Werk von Antonín Dvorák einer der erfolgreichsten tschechischen Opern überhaupt. In der Titelpartie ist die Sopranistin Patricia Andress zu erleben, neben ihr agieren unter anderem Luis Olivares Sandoval als Prinz, die jüngst für den Faust-Preis nominierte Nadine Lehner als fremde Fürstin und Claudio Otelli als Wassermann. Als Gast präsentiert sich die italienische Mezzosopranistin Romina Boscolo in der Rolle der Hexe Ježibaba zum ersten Mal dem Bremer Publikum. Am Pult steht Hartmut Keil, der nach der musikalischen Leitung von Il tabarro & Gianni Schicchi in der letzten Spielzeit mit „Rusalka“ nun seinen Einstand als 1. Kapellmeister am Theater Bremen gibt. Die Premiere ist am Samstag, 11. November um 19.30 Uhr im Theater am Goetheplatz. Die Aufführung findet in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln statt.

In seinem 1901 uraufgeführten Musikdrama setzt sich Antonín Dvorák mit unerfüllten Sehnsüchten und dem unbedingten Wunsch, ein Anderer zu sein, auseinander. Das Libretto verfasste der tschechische Schriftsteller Jaroslav Kvapil frei nach Fouqués „Undine“, Andersens „Die kleine Seejungfrau“, Hauptmanns „DieVersunkene Glocke“ und Märchenballaden von Karel Jaromír Erben.

Rusalka, eine Nixe, fühlt sich gefangen in ihrer Welt. Sie sehnt sich nach einem Leben an der Seite des Prinzen, eines Menschen, in einem ihr fremden Element. Um dorthin zu gelangen, ist sie bereit, alles aufzugeben – ihr Zuhause, ihre Schwestern, sogar ihre Stimme. Doch kaum bei den Menschen, wird sie sich den Folgen ihres Tauschgeschäfts bewusst: Als kühles „Ungeheuer“ wird sie verschrien und muss schließlich stumm mit ansehen, wie der Prinz sich einer anderen, einer Frau aus Fleisch und Blut, zuwendet. Rusalka bleibt die Wahl: Entweder sie tötet den Prinzen und kehrt ins Wasserreich zurück oder sie bleibt – weder Frau noch Nixe – zwischen den Welten zurück.

Die Regisseurin Anna-Sophie Mahler setzt in ihrer Inszenierung für das Theater Bremen weniger auf die märchenhaften und naturmythologischen Aspekte von Antonín Dvoráks Oper, sondern widmet sich dem dem Werk zugrundeliegenden Konflikt einer jungen Frau, die um eine eigene Identität, Liebe und ein sinnerfülltes Leben ringt. „Wir erzählen die Geschichte einer Emanzipation, des Erwachsenwerdens“, bemerkt Caroline Scheidegger, die das Stück als Dramaturgin betreut. Der Bühnenbildner Duri Bischoff hat dafür ein zweistöckiges „Seelenhaus“ entworfen, das Rusalkas inneren Konflikt zwischen Familie und Gesellschaft spiegelt.

Anna-Sophie Mahler (*1979) studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Nach Regieassistenzen am Theater Basel sowie bei Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief arbeitet sie seit 2004 als Regisseurin im Schauspiel und Musiktheater u. a. in Zürich, Basel, Düsseldorf, Weimar, Graz, München, Berlin. 2006 gründete sie die freie Gruppe „CapriConnection“. Ihre Inszenierung „Mittelreich“ an den Münchner Kammerspielen war zum Berliner Theatertreffen 2016 eingeladen. In diesem Sommer wurde sie als Regisseurin an der Biennale in Venedig vorgestellt.

Musikalische Leitung: Hartmut Keil, Regie Anna-Sophie Mahler, Bühne:   Duri Bischoff, Kostüme: Geraldine Arnold, Chor: Alice Meregaglia, Choreografie: Jacqueline Davenport
Dramaturgie  Caroline Scheidegger

Mit: Patricia Andress, Romina Boscolo / Marlene Lichtenberg, Iryna Dziashko,Loren Lang, Nadine Lehner, Nathalie Mittelbach, Luis Olivares Sandoval, Claudio Otelli / Christoph Heinrich, Anna-Maria Torkel, Chor des Theater Bremen., Es spielen die Bremer Philharmoniker.PMThBr

Premiere Rusalka 11. November um 19:30 Uhr im Theater am Goetheplatz, weitere Vorstellungen 17.11.; 25.11.; 13.12.; 21.12.; 25.12.; 29.12.2017; 7.1.2018;  20.1.2018; 30.01.2018

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