Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Junge Tänzer aus Altenburg gastierten im Winter-garten Varieté in Berlin, Juli 2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Jugendballett im Wintergarten-Varieté -Conventus Kupsch © Franz Wolfgang Hirsch

Theater und Philharmonie Thüringen / Jugendballett im Wintergarten-Varieté -Conventus Kupsch © Franz Wolfgang Hirsch

Junge Tänzer aus Altenburg gastierten im Wintergarten-Varieté in Berlin

Am 21. Juni  hatten einige Altenburger Mitglieder des Kinder- und Jugendballetts von Theater&Philharmonie Thüringen einen großen Auftritt im Abendprogramm des Kinderradiologen-Kongresses  54th Annual Meeting of the European Society for Paediatric Radiology (ESPR) im berühmten Wintergarten-Varieté in Berlin.

Der Kongress mit internationalen Teilnehmern wurde von der Jenaer Firma Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH ausgerichtet.

Zwölf junge Tänzerinnen und Tänzer des  Kinder- und Jugendballetts zeigten drei Tänze im Stile der Goldenen Zwanziger Jahre. Danach wurde das Publikum selbst zum Tanz aufgefordert und absolvierte – moderiert von der Leiterin des Kinder- und Jugendballetts  Claudia Kupsch und Tanzpädagogin Dagmar Stollberg –  einen kleinen Charleston-Tanzkurs. Das Publikum war begeistert.

Theater und Philharmonie Thüringen / Jugendballett im Wintergarten-Varieté -Conventus Kupsch © Franz Wolfgang Hirsch

Theater und Philharmonie Thüringen / Jugendballett im Wintergarten-Varieté -Conventus Kupsch © Franz Wolfgang Hirsch

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

Baden-Baden, Festspielhaus, September – Dezember 2018, Neumeier, Blomstedt und mehr

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden – September bis Dezember 2018


Samstag, 22. September, 10 Uhr, Sonntag, 23. September 2018, 10 Uhr
Finale: Sonntag, 23. September 2018, 17 Uhr

Die Odyssee  –  Schüler machen eine Oper. Kinder-Musik-Fest für Kinder ab 10 Jahren

Kinder ab 10 Jahre schreiben, basteln, singen und spielen eine Odysseus-Oper – nun mittlerweile zum dritten Mal. Odysseus und seine Gefährten haben ihr Ziel vor Augen, jedoch sind Musik, Bühnenbild und Text noch längst nicht fertig. Da sind kreative Kinderköpfe gefragt!

Im Ticketpreis sind der zweitägige Workshop sowie zwei Mittagessen und Pausengetränke enthalten. Abschlussaufführung für Eltern, Familie und Freunde kostenfrei.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Donnerstag, 27. September 2018, 20 Uhr
Saisoneröffnungskonzert

Festspielhaus Baden-Baden / Herbert Blomstedt © Martin U.K. Lengemann.

Festspielhaus Baden-Baden / Herbert Blomstedt © Martin U.K. Lengemann.

Die Wiener Philharmoniker unter Herbert Blomstedt eröffnen die Spielzeit 2018/19.
Der beste schwedische Dirigent dirigiert den besten schwedischen Romantiker: Berwalds „Sinfonie singulière“ ist ein Werk aus der Zeit Schumanns, eine echte Entdeckung, die stellenweise Mahler vorwegnimmt. Dazu erklingt Dvoraks tragische siebte Sinfonie.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Freitag, 28. September 2018, 20 Uhr
Franui – Musicbanda

Zwischen Jazz und Almgesang: Ein Tanzmusikabend der schrägeren Art mit Franui-Musikbanda
Das zehnköpfige österreichische Musikensemble aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten begeisterte mit seinen Bearbeitungen bereits bei den Salzburger Festspielen. Gemeinsam mit befreundeten Künstlern musiziert man Tanzmusik von Schubert bis Ligeti.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Samstag, 29. September 2018, 18 Uhr
Christina Pluhar & L’Arpeggiata

Barock- Jazz-Improvisationen über die Musik von Händel. Christina Pluhar & L’Arpeggiata.Christina Pluhar ist ein großer Name der Barockmusik-Szene. Mit unbestechlichem Geschmack findet sie die spannendsten Künstler von Jazz bis Klasik für ihre Erkundungen des Repertoires. Nun ist es Händel, dem sie ein zeitgemäßes Gewand anlegt.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Sonntag, 30. September 2018, 11 Uhr
 Cuarteto Casals – Beethoven

Mit seinen gewaltigen Ausmaßen gilt Beethovens cis-Moll-Quartett als das wichtigste des Meisters – ja, vielleicht sogar als das bedeutendste Quartett überhaupt. Das spanische Quartetto Casal konfrontiert es mit einem Frühwerk des Komponisten.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


HAMBURG BALLETT  –  JOHN NEUMEIER

6. bis 14. Oktober 2018 – Samstag, 6. Oktober 2018, 18 Uhr, Sonntag, 7. Oktober 2018, 18 Uhr 

Bernstein Dances

Festspielhaus Baden-Baden / Bernstein-Dances - Lloyd Riggins, Alexander Trusch, Ensemble © Kiran West

Festspielhaus Baden-Baden / Bernstein-Dances – Lloyd Riggins, Alexander Trusch, Ensemble © Kiran West

Porträt eines Genies: Dem Schöpfer von West Side Story tanzend auf der Spur. Der Komponist, Pianist, Dirigent, Pädagoge und Lebemann Leonard Bernstein ist eine der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihm und seiner Musik widmet das Hamburg Ballett John Neumeier eine tänzerische Hommage.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Sonntag, 7. Oktober 2018, 11 Uhr
Ballett-Werkstatt – John Neumeier

Festspielhaus Baden-Baden / JOHN NEUMEIER © Kiran West

Festspielhaus Baden-Baden / JOHN NEUMEIER © Kiran West

John Neumeier erläutert seine Arbeit.
Jahr für Jahr kommen John Neumeier und sein Hamburg Ballett ins Festspielhaus Baden-Baden und zeigen Klassiker wie Neuproduktionen. Vor allem lässt es sich Neumeier nie nehmen, Werke und Kompanie selbst vorzustellen – in seiner „Ballett-Werkstatt“, die längst Kultcharakter besitzt.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Freitag, 12. Oktober 2018, 19 Uhr
Samstag, 13. Oktober 2018, 18 Uhr
Sonntag, 14. Oktober 2018, 17 Uhr
Anna Karenina

Der große russische Roman bildet die Vorlage für ein Aufsehen erregendes Ballett.
Den „größten Gesellschaftsroman der Weltliteratur“ (Thomas Mann) auf die Ballettbühne zu bringen: Das ist eine Kunst, die niemand so wie John Neumeier beherrscht. Er schuf mit Anna Karenina eine klassische Liebesgeschichte, die mit ihren intimen Pas de deux und festlichen Ensembles zeitgemäß wirkt, während sie durch Tschaikowskys Musik an die Entstehungszeit des Romans erinnert.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Freitag, 19. Oktober 2018, 20 Uhr
Prokofjew und Tschaikowsky – Yefim Bronfman & Yuri Termikanov

Die Schwanensee -Musik trifft auf das vielleicht virtuoseste Klavierkonzert überhaupt.
Das rein russische Programm versammelt wirkungsvolle Werke, darunter Auszüge aus Tschaikowskys berühmtem Ballett und Prokofievs zweites Klavierkonzert, ein waghalsig schwieriges Werk, das nur wenige Pianisten live aufzuführen wagen. Dazu erklingt die märchenhafte Musik Rimsky-Korsakovs.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Samstag, 20. Oktober 2018, 18 Uhr
The King’s Singers – This Is Gold

Renaissance, Romantik, Pop: Eine klingende Musikgeschichte.
Der Chorgesang hat in England eine lange Tradition. Über die setzten sich die King’s Singers hinweg, als sie seine Möglichkeiten erweiterten und so ihre Weltkarriere begründeten – nun bereits seit 50 Jahren. Oft nachgeahmt, doch nie erreicht und nun, zum ersten Mal, zu Besuch bei uns.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Sonntag, 21. Oktober 2018, 11 Uhr
Amatis Piano Trio

Klaviertrios von Schostakowitch, Tarrodi und Mendelssohn-Bartholdy.
Sein erstes Klaviertrio schrieb der verliebte Teenager Schostakowitsch mit 17 Jahren. Das charmante Werk kombiniert das Amatis Piano Trio mit dem hochromantischen ersten Trio von Mendelssohn-Bartholdy. Zwischendurch erklingt ein Kompositionsauftrag der jungen schwedischen Komponistin Andrea Tarrodi.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Samstag, 27. Oktober 2018, 11 und 14 Uhr
MUSA! Kleine Kinder, große Ohren

Neue Konzertform für die Kleinsten. Krabbelkonzert für Eltern mit Kindern bis 2 Jahre
Der Begriff „Krabbelkonzert“ beschreibt nur unzureichend, welche Freude Kleinkinder und Eltern in dieser Stunde erleben. Speziell ausgebildete Musiker reagieren auf die Kinder und nehmen diese auf spannende Hörabenteuer mit. Ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Sonntag, 28. Oktober 2018,16 Uhr
Quatuor Beat  – Drumblebee

Inszeniertes Percussion-Konzert. Für Kinder ab 5 Jahren
Das inszenierte Percussion-Konzert wurde 2012 mit dem „Junge Ohren“-Preis ausgezeichnet, 2013 kam der europäische „Yeah“-Preis hinzu. Die Koproduktion der Philharmonie Luxemburg mit dem Lucerne Festival, KölnMusik und den Grazer Spielstätten ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Dienstag, 6. November 2018, 9 und 11 Uhr
Himmel – Kinder-Tanz-Theater

Magisches Tanztheater für kleine Kinder. Für Kinder von 2 bis 5 Jahren
Zwei Tänzerinnen des Kinder-Tanz-Theaters „Minsk“ aus Kopenhagen nehmen die Kinder mit auf eine poetische Reise – die einzigartig ist, weil es noch kaum Tanztheater für jüngere Kinder gibt. Das Festspielhaus Baden-Baden empfiehlt „Himmel“ besonders für Kindergärten, die einen Theater-Abenteuer-Ausflug in die Nachbarschaft planen.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Sonntag, 11. November 2018, 17 Uhr
Mozart  –  Requiem

Thomas Hengelbrock dirigiert Mozarts Vermächtnis. Unzählige Legenden ranken sich um Mozarts große Totenmesse. Der Dirigent Thomas Hengelbrock konfrontiert das Werk mit einer Messe des deutschen Rokoko-Johann Caspar Kerll.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Mittwoch, 14. November 2018, 20 Uhr
Gregory Porter & Orchester – A Tribute To Nat King Cole

Mit seinem „Nat King Cole Porter Project“ widmet sich der Ausnahmesänger mit der samtigen Baritonstimme seinem musikalischen Helden und Vorbild, dem legendären Jazz- Pianisten Nat King Cole.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


HERBSTFESTSPIELE

23. November – 2. Dezember 2018,  Freitag, 23. November 2018, 20 Uhr
Daniel Harding – Eroica

„Dem Andenken eines Engels“: Bergs Violinkonzert mit Janine Jansen trifft auf Beethovens „Eroica“.
Leben und Tod der Alma Mahler-Tochter Manon Gropius inspirierte Alban Berg zu einem ergreifenden Violinkonzert. Anschließend erklingen Berliozs Liebessehnsuchtsmusik (mit einem effektvollen „Gewitter“) aus den „Troyanern“ und Beethovens heldische Sinfonie Nr. 3, „Eroica“.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Samstag, 24. November 2018, 18 Uhr
Les Musiciens du Louvre

Mendelssohns „italienische“ und „schottische“ Sinfonien dirigiert von Marc Minkowski.
Mendelssohns dritte und vierte Sinfonien und die „Hebriden-Ouvertüre“ zählen zum Schönsten, was die musikalische Romantik der Nachwelt hinterlassen hat. Ihren feinen Verästelungen spüren Marc Minkowski und seine „Musiciens du Louvre“ nach – und werfen einen französischen Blick auf den deutschen Komponisten.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Sonntag, 25. November 2018, 17 Uhr
Jacques Offenbach  –   HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

Festspielhaus Baden-Baden / Olga Peretyatko © Ali Khan

Festspielhaus Baden-Baden / Olga Peretyatko © Ali Khan

Hoffmanns berühmte „Barcarolle“ kennt jeder. Hier kommt die Oper dazu.
Der Erfinder der Operette hat mit „Hoffmanns Erzählungen“ auch eine Oper hinterlassen: voller hintergründigen Witz und berühmt gewordenen Melodien. Wir zeigen eine konzertante Fassung in einer Traumbesetzung.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Montag, 26. November 2018, 19 Uhr
Musik im Museum

Lieder aus Katalonien im Museum Frieder Burda, passend zur Ausstellung „Die Brücke“.
Die Künstlergruppe „Die Brücke“ gilt als ein Wegbereiter des Expressionismus. Das Museum Frieder Burda zeigt wichtige Arbeiten der Gruppe. Dazu konzipiert das Festspielhaus ein Lieder-Programm mit verbindenden Texten.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Mittwoch, 28. November 2018, 20 Uhr
Kian Soltani & Shiraz Ensemble

Europäische und persische Klassik rund um den Cellisten Kian Soltani und seine Familie.
Der persisch-österreichische Musiker Kian Soltani ist nicht nur am Cello herausragend, sondern auch an der persischen Stachelgeige Kamantsche. Als Mittler Als zwischen zwei Welten präsentiert er europäische und persische Musik – gemeinsam mit Freunden und Verwandten vom Ensemble Shiraz.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
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Freitag, 30. November 2018, 20 Uhr
Sir András Schiff & Budapest Festival Orchestra

Ivan Fischer dirigiert Dvo?ak und Beethoven
Neben Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 mit Sir Andras Schiff erklingt u.a.  Dvoraks Sinfonie Nr. 6.
Ebenso wie Beethovens erstes Klavierkonzert wird auch Dvoraks sechste Sinfonie in Deutschland eher selten aufgeführt. Dabei strotzt diese Pastorale nur so von volkstümlicher Melodien – ebenso wie die „Legende“ und der „Slawische Tanz“, den der Dirigent  Iván Fischer ebenfalls vorstellen wird.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
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Samstag, 1. Dezember 2018, 18 Uhr
Beethoven: Missa solemnis

Beethovens größtes Werk in einer ungewöhnlich sachkundigen Interpretation.
So durchgearbeitet hört man die „Missa Solemnis“ nur selten. Der Dirigent und Musikwissenschaftler Jan Caeyers hat mit „Le Concert Olympique“ ein eigenes Orchester gegründet, um Beethovens Werke nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufzuführen.
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Sonntag, 2. Dezember 2018, 11 Uhr
Jean-Guihen Queyras & Alexandre Tharaud

Cellomusik von Bach und Brahms, dazu Klaviersonaten von Scarlatti.
Zu Beginn stellen sich der Cellist Jean-Guihen Queyras und der Pianist Alexandre Tharaud als Solisten vor: mit Bachs bedeutenden Cellosuite Nr. 2 und Scarlattis verspielt innovativen Klaviersonaten. Anschließend erklingt Brahms´ Sonate Nr. 1 für Cello und Klavier. Sie spiegelt die Bachstudien des Komponisten wider.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
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Freitag, 7. Dezember 2018, 20 Uhr
Cameron Carpenter

Nicht von dieser Welt: Der Ausnahme-Organist spielt Bach und Hanson.
Seit ihrer Verwendung im Film „Alien“ ist die zweite Sinfonie („Romantische“) des Amerikaners Howard Hanson ein Klassiker der Pop-Kultur.  Sein Landsmann, der Organist Cameron Carpenter, spielt das Werk in einer eigenen Transkription auf seiner Touring-Orgel.  Zuvor erklingen Bachs legendären Goldberg-Variationen.
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Samstag, 8. Dezember 2018, 18 Uhr
Martin Grubinger & Sydney Symphony Orchestra

Australische Moderne, virtuose Schlagzeug-Musik und Prokofiews bedeutendste Sinfonie.
Der Australier Brett Dean war lange Zeit Bratscher bei den Berliner Philharmonikern, bevor er sich als Komponist selbstständig machte. Sein „Engelsflügel“ steht ebenso auf dem Programm des Sydney Symphony Orchestra, wie das impulsive Schlagzeug-Konzert des Schotten James MacMillan. Anschließend erklingt Prokofiews an Beethoven und Tschaikowsky angelehnte fünfte Sinfonie.
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Sonntag, 9. Dezember 2018, 19 Uhr
Tine Thing Helseth & tenThing

Von „Stille Nacht“ bis Corellis „Weihnachtskonzert“.
Blechblasinstrumente sind was für Männer? Das war einmal! Dachte sich die norwegische Startrompeterin Tine Thing Helseth und gründete das Ensemble „tenThing“, das aus zehn Blechblasmusikerinnen besteht und heute ein Weihnachtskonzert bestreiten wird.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Freitag, 14. Dezember 2018, 20 Uhr
Monteverdi: eine Weihnachtsvesper

Barocke Musik zur weihnachtlichen Mitternachtsmesse.
Die spezielle Aura der weihnachtlichen Mitternachtsmesse hat gerade im Barock zahlreiche Künstler zu Meisterwerken inspiriert. Der italienische Dirigent Andrea Marcon hat die schönsten davon zu einer musikalischen Weihnachtsmesse zusammengestellt. Der Hauptteil der ausgewählten Stücke stammt von Claudio Monteverdi.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
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Samstag, 15. Dezember 2018, 19 Uhr
Max Raabe & Palast Orchester

Max Raabe und sein Palastorchester präsentieren ihr neues Programm.
Vom „perfekten Moment“, der grad „verpennt“ wird, handelt das neue Programm von und mit Max Raabe. Raabes Künstlerfreunde Annette Humpe, Christoph Israel, Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Daniel Faust und Achim Hagemann haben fleißig mitgeschrieben am Programm.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
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21. bis 27. Dezember 2018 – Freitag, 21. Dezember 2018, 20 Uhr

MARIINSKY BALLETT
Gergiev dirigiert Prokofjew-Ballette

Drei Kurzballette zur Musik des großen russischen Komponisten.
Valery Gergiev dirigiert nicht oft Ballette. Er tut es heute, um auf Produktionen des Mariinsky Balletts aufmerksam zu machen, die ihm wichtig sind: wie etwa den Prokofjew-Abend, der mit einer berühmten Choreographie von George Balanchine beginnt. Der Abend kombiniert das Ballett mit zwei Arbeiten junger russischer Choreographen, die die große Tradition der Truppe fortschreiben.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Samstag, 22. Dezember, 2018, 19 Uhr
Sonntag, 23. Dezember 2018, 17 Uhr
Dienstag, 25. Dezember 2018, 19 Uhr
Schwanensee

Festspielhaus Baden-Baden / Oxana Skorik- und Xander-Parish- in Schwanensee von Natasha Razina © State Academic Mariinsky Theatre

Festspielhaus Baden-Baden / Oxana Skorik- und Xander-Parish- in Schwanensee von Natasha Razina © State Academic Mariinsky Theatre

Tschaikowskys Ballett-Klassiker in der legendären Mariinsky-Produktion.
Die im Festspielhaus gezeigte Version des Ballettklassikers geht zurück auf das Original: mit den berühmt gewordenen „weißen Akten“, in aufwendigen Kostümen und vor  historischem Bühnenbild.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Mittwoch, 26. Dezember 2018, 14 und 19 Uhr
Die vier Jahreszeiten

Stimmungsvoll getanzte Neuinterpretation der Vivaldi-Musik.
Die vier Jahreszeiten von Vivaldi in der Bearbeitung des deutschen Komponisten Max Richter – das ist eine Musik, die Klassik- und Pop-Fans miteinander versöhnt. Hier setzt der Mariinsky-Choreograph Ilya Zhivoi an, der die musikalische Begegnung zwischen Neu und Alt mit fließenden Bewegungen in klassische Choreographiesprache übersetzt.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Donnerstag, 27. Dezember 2018, 19 Uhr
Ballett-Gala – Mariinsky Ballett

Stars des Mariinsky Balletts in Preziosen des Repertoires.
Zwischen den Jahren darf geschwelgt werden: Stars des legendären Mariinsky Balletts enthüllen Preziosen des Tanzes. Maxim Petrovs fantasievolles „Divertissment du roi“ ist ein Bravourstück mit prachtvollen Kostümen und einem quicklebendigen Sonnenkönig Ludwig XIV. Masken der Commedia dell‘arte werden in Mikhail Fokines „Le Carnaval“ lebendig.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101


Montag, 31. Dezember 2018, 19 Uhr
Silvester-Gala mit Krist?ne Opolais und Pavel Cernoch

Festlicher Abend mit Arien und Duetten.
Die große lettische Sopranistin Krist?ne Opolais war die gefeierte „Tosca“ unserer Osterfestspiele. Gemeinsam mit dem tschechischen Tenor präsentiert sie einen festlichen Arienabend. Das genaue Programm wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.
Weitere Informationen: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierung: Tel. 07221 / 30 13 101

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

München, Gärtnerplatztheater, Choreografische Uraufführung LA STRADA, 12.07.2018


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

LA STRADA  –  Ballett von Marco Goecke

Nach dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, Buch von Federico Fellini und Tullio Pinelli, Musik von Nino Rota

Musikalische Leitung   Michael Brandstätter, Choreografie   Marco Goecke, Bühne und Kostüme   Michaela Springer, Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Choreografische Uraufführung 12. Juli 2018 um 19.30 Uhr, Ballettsoiree 2. Juli 2018 um 18.00 Uhr, Weitere Vorstellungen  Juli 14 / 15 / 17 / 23

Staatstheater am Gärtnerplatz / Proben: - La Strada - Thomas Martino, Roberta Pisu © Marie-Laure Briane

Staatstheater am Gärtnerplatz / Proben: – La Strada – Thomas Martino, Roberta Pisu © Marie-Laure Briane


Das Ballett LA STRADA von Marco Goecke feiert seine Choreografische Uraufführung am 12. Juli. Eine spannungsgeladene Dreiecksbeziehung bildet den dramatischen Mittelpunkt von Fellinis »Oscar«-prämiertem Filmklassiker »La Strada«. Der italienische Star-Regisseur arbeitete eng mit dem Komponisten Nino Rota zusammen, der die Filmmusik zu »La Strada« schuf. Rota arbeitete sie zu einer Ballettsuite für Orchester um, die das Gärtnerplatztheater als deutsche Erstaufführung präsentiert. Diese Fassung bildet für Choreograf Marco Goecke die Grundlage zu einem mitreißenden Ballettabend über den Widerstreit menschlicher Urtriebe wie Liebe, Hass und Eifersucht.

Vor der Premiere laden wir Sie am 2. Juli um 18.00 Uhr zur Ballettsoiree ein, einem exklusiven Probenbesuch, wo Sie unseren Tänzerinnen und Tänzern direkt bei der Erarbeitung des neuen Tanzstückes auf der großen Bühne zusehen können. In Gesprächen mit Dramaturg Daniel C. Schindler und beteiligten Künstlerinnen und Künstlern erhalten Sie zudem Einblicke in den Entstehungsprozess der Neuproduktion.

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Wien, Wiener Staatsoper, NUREJEW GALA, 29.06.2018

Juni 27, 2018 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

WIENER STAATSBALLETT – NUREJEW GALA 2018 AM 29. JUNI 2018

Zum Abend und Programm : Auch in diesem Jahr bildet die beliebte Nurejew Gala den krönenden Abschluss einer weiteren erfolgreichen Saison des Wiener Staatsballetts. Bei der diesjährigen Gala am Freitag, 29. Juni 2018 präsentiert die Compagnie ein gewohnt abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm aus der internationalen Welt des Tanzes. An ihren Namensgeber erinnert die Gala u. a. mit Marguerite and Armand, dem Stück, das Frederick Ashton 1963 für Rudolf Nurejew und Margot Fonteyn choreographierte, sowie mit Ausschnitten aus Raymonda und Schwanensee unter dem Titel Nureyev Celebration: Anlässlich des 80. Geburtstages von Rudolf Nurejew stellte Manuel Legris eine kompakte Auswahl aus den beiden Werken zusammen, die das Wiener Staatsballett erstmals auf seiner Japan-Tournee im Mai 2018 präsentierte und die den Abschluss der diesjährigen Nurejew Gala im Haus am Ring bildet.

Auch einem weiteren Jahresregenten – Marius Petipa – wird anlässlich seines 200. Geburtstags nicht nur mit einem Pas de deux aus Satanella sowie einem Ausschnitt aus Le Rendez-vous Tribut gezollt; sein Einfluss ist auch bei den Auszügen aus Le Corsaire, Raymonda und Schwanensee gegenwärtig.

Zu den weiteren Programmpunkten zählen die Staatsopern-Erstaufführungen von George Balanchines Valse Fantaisie, Eno Pecis Opus 25, Neumeiers Opus 100 – Für Maurice und Maillots The Taming of the Shrew. Mit Auszügen aus Neumeiers Le Pavillon d’Armide, MacMillans Concerto, Clugs Peer Gynt, Eifmans Giselle Rouge und Lukács’ Movements to Stravinsky präsentiert die Compagnie weitere Höhepunkte aus ihrem Repertoire.

Die Nurejew Gala wird im Rahmen von „Oper live am Platz“ auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Zur Besetzung : Nicht nur die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts – zu erleben sind u. a. die Ersten SolotänzerInnen Olga Esina, Kiyoka Hashimoto, Liudmila Konovalova, Ketevan Papava, Nina Poláková, Maria Yakovleva, Davide Dato, Robert Gabdullin, Masayu Kimoto, Roman Lazik und die SolotänzerInnen Ioanna Avraam, Alice Firenze, Nikisha Fogo, Natascha Mair, Jakob Feyferlik, Eno Peci und Mihail Sosnovschi – präsentieren sich noch einmal vor der Sommerpause dem Publikum, auch heuer wirken renommierte internationale Gastsolistinnen und Gastsolisten bei der Nurejew Gala mit: Es tanzen Isabelle Guérin – in Le Rendez-vous mit Ballettdirektor Manuel Legris – Olga Smirnova und Semyon Chudin vom Bolschoi Ballett, Marianela Nuñez und Vadim Muntagirov vom Royal Ballet sowie Alexandre Riabko und Ivan Urban (beide Hausdebüt an der Wiener Staatsoper) vom Hamburg Ballett.

Aufgrund von Erkrankungen kommt es zu folgenden Umbesetzungen: Anstelle von Irina Tsymbal wird Gastsolistin Isabelle Guérin mit Manuel Legris in Petits Le Rendez-vous zu erleben sein; Mihail Sosnovschi tanzt anstelle von Denys Cherevychko in Satanella; Roman Lazik verkörpert anstelle von Vladimir Shishov den Vater in Marguerite and Armand; Eno Peci tanzt anstelle von Vladimir Shishov in Giselle Rouge und Masayu Kimoto anstelle von Denys Cherevychko die Variation von Prinz Siegfried aus dem 1. Akt von Schwanensee im Rahmen der „Nureyev Celebration“ zum Abschluss der Gala. Fiona McGee tanzt anstelle von Nikisha Fogo in Movements to Stravinsky.

Am Dirigentenpult steht Kevin Rhodes – er leitet die Nurejew Gala im Haus am Ring bereits zum vierten Mal musikalisch.


Sonderpublikation „Impressionen zur Nurejew Gala“ : Anlässlich des 80jährigen Geburtstages von Rudolf Nurejew erscheint zeitgleich zur diesjährigen Nurejew Gala „Impressionen zur Nurejew Gala“, ein Bildband mit Kurztexten, der die Nurejew Gala in Wien seit der Saison 2010/2011 dokumentiert. Darin kommen Manuel Legris sowie weitere bekannte Choreographinnen und Choreographen der Gegenwart, wie zum Beispiel John Neumeier, zu Wort.

Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper für Ballettdirektor Manuel Legris : Im Anschluss an die Nurejew Gala am 29. Juni wird Ballettdirektor Manuel Legris auf offener Bühne zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt. Die Ehrung sowie die Überreichung des von Juwelier Wagner gesponserten Ehrenrings erfolgt durch Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Jürgen Meindl, Leiter der Sektion Kunst und Kultur im Bundeskanzleramt.


Detailliertes Programm


NUREJEW GALA 2018
Künstlerische Leitung: Manuel Legris
Dirigent: Kevin Rhodes

Teil I:

VALSE FANTAISIE
Choreographie: George Balanchine | Musik: Michail Glinka
Natascha Mair – Jakob Feyferlik; Elena Bottaro, Adele Fiocchi, Sveva Gargiulo, Madison Young

OPUS 25
Choreographie: Eno Peci | Musik: Frédéric Chopin
Maria Yakovleva – Eno Peci
LE PAVILLON D’ARMIDE (Ausschnitt)
Choreographie: John Neumeier | Musik: Nikolai Tscherepnin
Masayu Kimoto

CONCERTO (Ausschnitt)
Choreographie: Kenneth MacMillan | Musik: Dmitri Schostakowitsch
Nina Poláková – Roman Lazik;
Elena Bottaro, Anita Manolova, Rikako Shibamoto,
Richard Szabó, Dumitru Taran, Andrey Teterin

SATANELLA (Ausschnitt)
Choreographie: Marius Petipa | Musik: Cesare Pugni
Kiyoka Hashimoto – Mihail Sosnovschi

GISELLE ROUGE (Ausschnitt)
Choreographie: Boris Eifman | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Ketevan Papava – Eno Peci

THE TAMING OF THE SHREW (Ausschnitt)
Choreographie: Jean-Christophe Maillot | Musik: Dmitri Schostakowitsch
Olga Smirnova (Gast, Principal Dancer beim Bolschoi Ballett)
Semyon Chudin (Gast, Principal Dancer beim Bolschoi Ballett)

RAYMONDA (Ausschnitt)
Choreographie: Rudolf Nurejew nach Marius Petipa | Musik: Alexander Glasunow
Raymonda: Maria Yakovleva | Clémence: Eszter Ledán | Henriette: Elena Bottaro
Bernard de Ventadour: Scott McKenzie | Béranger: Richard Szabó
Andreas II: Zsolt Török | Gräfin Sybille: Alena Klochkova | Ensemble

Teil II:

MARGUERITE AND ARMAND
Choreographie: Frederick Ashton | Musik: Franz Liszt, arr. Dudley Simpson
Marguerite: Marianela Nuñez (Gast, Principal beim Royal Ballet)
Armand: Vadim Muntagirov (Gast, Principal beim Royal Ballet)
Vater: Roman Lazik | Herzog: Alexis Forabosco | Zofe: Franziska Wallner-Hollinek

Teil III:

MOVEMENTS TO STRAVINSKY (Ausschnitt)
Choreographie: András Lukács | Musik: Igor Strawinski
Alice Firenze – Masayu Kimoto; Ioanna Avraam – James Stephens;
Fiona McGee – Richard Szabó;
Sveva Gargiulo, Arne Vandervelde, Géraud Wielick

LE CORSAIRE (Ausschnitt)
Choreographie: Manuel Legris | Musik: Léo Delibes
Médora: Liudmila Konovalova | Conrad: Robert Gabdullin

PEER GYNT (Ausschnitt)
Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
Solveig: Nina Poláková | Peer Gynt: Davide Dato

OPUS 100
Choreographie: John Neumeier | Musik: Simon & Garfunkel
Alexandre Riabko (Gast, Erster Solist beim Hamburg Ballett)
Ivan Urban (Gast, Sonderdarsteller und Ballettmeister-Assistent beim Hamburg Ballett)

JEWELS (Ausschnitt: Diamonds Pas de deux)
Choreographie: George Balanchine | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Olga Smirnova (Gast, Principal Dancer beim Bolschoi Ballett)
Semyon Chudin (Gast, Principal Dancer beim Bolschoi Ballett)

LE RENDEZ-VOUS (Ausschnitt)
Choreographie: Roland Petit | Musik: Joseph Kosma

NUREYEV CELEBRATION (Ausschnitte aus Raymonda und Schwanensee)
RAYMONDA
Choreographie: Rudolf Nurejew nach Marius Petipa | Musik: Alexander Glasunow

1. Akt, Adagio:
Raymonda, Gräfin de Doris: Olga Esina
Ritter Jean de Brienne:, Raymondas Verlobter: Jakob Feyferlik

3. Akt:
Henriette, Raymondas Freundin: Natascha Mair
Vier Kavaliere: Scott McKenzie, Tristan Ridel, Dumitru Taran, Arne Vandervelde
Clémence, Raymondas Freundin, und zwei Damen: Adele Fiocchi – Anita Manolova, Rikako Shibamoto

2. Akt:
Abderachman, Sarazenischer Fürst: Mihail Sosnovschi
Sarazenen-Duo: Sveva Gargiulo, Francesco Costa
Raymonda, Gräfin de Doris: Olga Esina
SCHWANENSEE
Choreographie: Rudolf Nurejew nach Marius Petipa und Lew Iwanow | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski

1.Akt, Pas de cinq:
Coda: Leonardo Basílio (Prinz Siegfried), Ioanna Avraam, Alice Firenze, Scott McKenzie, Richard Szabó (Gefährtinnen und Gefährten des Prinzen)
Variation Prinz Siegfried: Masayu Kimoto

3. Akt:
Die spanischen Tänzer: Gala Jovanovic, Oxana Kiyanenko, Alexandru Tcacenco, Andrey Teterin
Die ungarischen Tänzer: Nikisha Fogo, Géraud Wielick und Ensemble
Pas de deux (Coda): Liudmila Konovalova (Odile), Masayu Kimoto (Prinz Siegfried)
Isabelle Guérin – Manuel Legris

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

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