Wien, Wiener Staatsoper, Streaming 12. – 18.1.2021 – Das schlaue Füchslein und mehr, IOCO Aktuell, 16.01.2021

Januar 16, 2021 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper
12. BIS 18. JÄNNER 2021  –  STREAMING-SPIELPLAN  

»Wir haben dicke Igel, Fliegen, eine hysterisch geigende Heuschrecke, eine etwas blödsinnige Grille, einen Gockel, der vor Imponiergehabe nur so strotzt, einen armseligen Hund, einen ärgerlichen Dachs, der in seiner Höhle vor sich hinstinkt, eine Gelse, die wirklich sticht, einen Frosch und eine Füchsin, die sich nicht unterdrücken lassen will«, so skizzierte Regisseur Otto Schenk seinen Blick auf das tierische Personal der Oper Das schlaue Füchslein. Sie alle versammeln sich in einem geradezu naturalistisch nachempfundenen Wald und erzählen eine psychologisch angereicherte Geschichte: geschrieben von Leoš Janacek, der mit seiner siebenten Oper autobiografisch und etwas wehmütig über Jugend und den Kreislauf des Lebens nachsann. Dirigiert von Tomáš Netopil singen in der Aufzeichnung unter anderem Chen Reiss und Roman Trekel.

Bo Skovhus © IOCO

Bo Skovhus © IOCO

Mit der Götterdämmerung unter Adam Fischer vollendet die Wiener Staatsoper ihren gestreamten Ring-Zyklus aus dem Jahr 2016: es singen Christian Franz (Siegfried), Linda Watson (Brünnhilde) und Eric Halfvarson (Hagen). Ebenfalls aus diesem Jahr stammt der Falstaff, der tags darauf zu erleben ist. Zubin Mehta leitet eine von David McVicar inszenierte Produktion von Verdis letzter Oper, die mit einer in die Musikgeschichte eingegangenen riesenhaften Fuge endet, in der das Fazit des Werkes – alles ist Narrheit auf Erden – musikalisch durchdekliniert wird. Zu hören ist ein hochkarätiges Solistenensemble, das von Ambrogio Maestri in der Titelpartie angeleitet wird. Bevor Alban Bergs Lulu – in der Inszenierung Willy Deckers – zu erleben ist (aus dem Jahr 2017, unter Ingo Metzmacher singen unter anderem Bo Skovhus und Agneta Eichenholz), gibt es zwei Abende aus dem Jahr 2020: Rusalka (mit Piotr Beczala und Olga Bezsmertna) und den aktuellen Rosenkavalier unter Musikdirektor Philippe Jordan.

Der Ballettklassiker Giselle (aus dem Jahr 2017) u. a. mit Nina Poláková, Masayu Kimoto und Rebecca Horner steht am 18. Jänner auf dem Streaming-Programm.

Alle unten angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Das schlaue Füchslein – Leos Janacek
youtube Trailer Staatsoper Wien
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Das Programm bis einschließlich 18. Jänner 2021:

Dienstag, 12. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Leos Janácek
DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN (Vorstellung vom 11. April 2016)
Musikalische Leitung: Tomáš Netopil
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Chen Reiss, Roman Trekel, Hyuna Ko, Joseph Dennis, Paolo Rumetz, Marcus Pelz

Mittwoch, 13. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
GÖTTERDÄMMERUNG (Vorstellung vom 24. Jänner 2016)
Dritter Tag des Bühnenfestspiels
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Christian Franz, Linda Watson, Eric Halfvarson, Jochen Schmeckenbecher

Falstaff – Giuseppe Verdi
youtube Trailer Staatsoper Wien
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Donnerstag, 14. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
FALSTAFF (Vorstellung vom 12. Dezember 2016)
Commedia lirica in drei Akten
Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: David McVicar
Mit u.a. Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale, Carmen Giannattasio, Hila Fahima

Freitag, 15. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Antonín Dvorák
RUSALKA (Vorstellung vom 4. Februar 2020)
Lyrisches Märchen in drei Akten
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Piotr Beczala, Olga Bezsmertna, Jongmin Park, Elena Zhidkova, Monika Bohinec

Samstag, 16. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Richard Strauss
DER ROSENKAVALIER (Vorstellung vom 18. Dezember 2020)
Komödie für Musik in drei Akten
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Martina Serafin, Daniela Sindram, Günther Groissböck, Erin Morley, Jochen Schmeckenbecher

Sonntag, 17. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Alban Berg (Orchestrierung des 3. Aktes komplettiert von Friedrich Cerha)
LULU (Vorstellung vom 12. Dezember 2017)
Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Ingo Metzmacher
Inszenierung: Willy Decker
Mit u.a.: Agneta Eichenholz, Bo Skovhus, Charles Workman, Angela Denoke, Franz Grundheber

Montag, 18. Jänner 2021, 19.00 Uhr – Ballett
Adolphe Adam
GISELLE (Vorstellung vom 28. September 2017)
Musikalische Leitung: Valery Ovsyanikov
Choreographie: Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa
Mit u.a. Nina Poláková, Masayu Kimoto, Rebecca Horner, Andrey Kaydanovskiy, Alice Firenze, Leonardo Basílio, Solisten und Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—

Altenburg, Theater Altenburg Gera, Rumpelstilzchen im mdr und der ARD Mediathek, 18.12.2020

Theater Altenburg Gera

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Märchenschauspiel „Rumpelstilzchen“ aus dem Theater Gera zum Streamen in der ARD-Mediathek

Für Klein und Groß sind sie zur Weihnachtszeit ein Muss: Die Märchenstücke am Theater Altenburg Gera erfreuen jährlich hunderte Gäste. In diesem Jahr wurde die zauberhafte und abenteuerliche Geschichte „Rumpelstilzchen“ aus der Feder der Brüder Grimm am Theater Gera einstudiert, die nun jedoch leider nicht vor Publikum aufgeführt werden kann.

Theater Altenburg Gera/ „Rumpelstilzchen“ mit Marie-Luis Kießling als Die schöne Anmut, Johannes Emmrich als Rumpelstilzchen © Ronny Ristok

Theater Altenburg Gera/ „Rumpelstilzchen“ mit Marie-Luis Kießling als Die schöne Anmut, Johannes Emmrich als Rumpelstilzchen © Ronny Ristok

Erfreulicherweise hat MDR THÜRINGEN die Premiere aufgezeichnet und zu einem Film verarbeitet. Ein Beitrag dazu mit einem kleinen Vorgeschmack läuft am Freitag, 18. Dezember 2020 um 19.00 Uhr im Fernsehen im MDR Thüringen-Journal. Ab Samstag, 19. Dezember 2020 steht das Geraer „Rumpelstilzchen“ dann für 12 Monate kostenfrei zum Streamen in der ARD-Mediathek (www.ardmediathek.de) zur Verfügung.

Schauspieldirektor Manuel Kressin inszenierte das Stück für Kinder ab 6 Jahren und Schauspielkapellmeister Olav Kröger komponierte märchenhafte Lieder dazu. Bühne und Kostüme gestaltete Elena Köhler. In den Rollen spielen Johannes Emmrich als Rumpelstilzchen, Marie-Luis Kießling als Die schöne Anmut, Manuel Struffolino als König Gunther und Robert Herrmanns als Hofjäger Hubertus.

Nachdem ein Müller prahlerisch behauptet hat, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen könne, wird sie vor den König geführt, um ihre magische Kraft unter Beweis zu stellen. Wenn ihr dies gelingt, so würde der König sie zur Frau nehmen; wenn nicht, droht ihr der Tod. Die Müllerstochter ist verzweifelt, denn was ihr Vater erzählt hat, war eine dreiste Lüge. Und so sitzt sie klagend in einer Zelle voller Stroh, welches sie über Nacht zu Gold spinnen soll.

Wie aus dem Nichts taucht ein kleines Männlein auf, das der jungen Frau seine Hilfe anbietet. Doch jede Hilfe hat auch ihren Preis. Natürlich verspricht sie dem Männlein alles, was sie hat, um die Aufgabe erfüllen zu können. Als die junge Frau nichts mehr zu geben hat, verlangt das Männlein das zukünftige Erstgeborene. Im Angesicht des Todes stimmt die verzweifelte Müllerstochter zu. Jahre später, als der zufriedene König die junge Frau schon lange zur Königin gemacht hat, kommt es zum Zahltag. Aber auch jetzt ist eine Lösung nur durch eine weitere, scheinbar unerfüllbare, Aufgabe zum Greifen nah. Die junge Königin muss das ihr gestellte Rätsel unbedingt lösen. Wer wird ihr diesmal helfen?

—| Pressemeldung Theater Altenburg Gera |—

Dortmund, Theater Dortmund, Tobias Ehinger – als Bühnenheld ausgezeichnet, Dezember 2020

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Tobias Ehinger als „Bühnenheld“ ausgezeichnet!
Geschäftsführender Direktor des Theater Dortmund erhält Preis des Aktionsbündnisses Darstellende Künste

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste hat zum ersten Mal den „Bühnenheld*innen-Preis“ verliehen. Mit der Auslobung will das Aktionsbündnis das Jahr 2020 mit positiven Meldungen abschließen. Der Preis richtet sich an Vertreter aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Bei der Zoom-Preisverleihung am Sonntag, 6. Dezember 2020, wurden Preise in den Kategorien Kulturpolitiker, Theaterleitungen, Verwaltungsmitarbeiter, Initiativen, Vereine, Innovatoren und Impulsgeber ausgezeichnet.

Theater Dortmund / Tobias Ehinger © Bettina Stöß

Theater Dortmund / Tobias Ehinger © Bettina Stöß

Der Geschäftsführende Direktor des Theater Dortmund, Tobias Ehinger, erhielt den Preis in der Kategorie „Leitung eines Stadttheaters“.
In der Begründung der Jury hieß es: „Trotz der Corona-Maßnahmen, die die komplette Einstellung des Spielbetriebs bedeuteten, stellte das Theater Dortmund unter der Leitung von Tobias Ehinger seine Kreativität mit neuen Formaten unter Beweis. Die Werkstätten des Theaters stellten in kürzester Zeit die Produktion auf Nase-Mund-Masken und Spuckschilder um, die an städtische Einrichtungen gingen und damit einen Beitrag zum Wohl der Allgemeinheit leisteten. Künstlerische Produktionen waren zwar nur noch online, dafür jedoch einem weltweiten Publikum zugänglich. Mit neuen Formaten wie „Musik auf Rädern“ und den „Terrassenkonzerten“ sorgte das Theater Dortmund für die künstlerische Grundversorgung der Stadt.

Die Aktivitäten erregten ein überregionales bis internationales Interesse. Ein Bericht der BBC World News über das Dortmunder Ballett erreichte weltweit 60 Mio. Zuschauer*innen.“

Des Weiteren wurde der Dortmunder Stadtdirektor und Kulturdezernent, Jörg Stüdemann, im Bereich „Kulturpolitik“ ausgezeichnet.

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste ist ein Zusammenschluss verschiedener Verbände. An den regelmäßigen Arbeitstreffen nehmen gelegentlich auch der Deutsche Bühnenverein, die Allianz der Freien Künste und der Fonds Darstellende Künste teil.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Essen, Theater und Philharmonie Essen, Erfreuliche Bilanz trotz Lockdown – Livestreams, November 2020

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Theater und Philharmonie Essen

Theater und Philharmonie Essen / Der Schlagwerke Alexej Gerassimez war als Solist zu Gast im 3. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker. Am 12. Februar 2021, um 20 Uhr ist dieses Konzert in der Hörfunksendung „WDR 3 Konzert“ zu erleben. © Nikolaj Lund

Theater und Philharmonie Essen / Der Schlagwerke Alexej Gerassimez war als Solist zu Gast im 3. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker. Am 12. Februar 2021, um 20 Uhr ist dieses Konzert in der Hörfunksendung „WDR 3 Konzert“ zu erleben. © Nikolaj Lund

Erfreuliche Bilanz trotz Lockdown

 Neue-Musik-Festivals NOW! – Alle Konzerte konnten gerettet werden

Es war ein Jubiläum unter außergewöhnlichen Umständen – doch am Ende lässt sich ein erfreuliches Fazit ziehen: Die zehnte Ausgabe des Neue-Musik-Festivals NOW! konnte wie geplant stattfinden, und das trotz der verordneten Schließung der Spielstätten zum 2. November.

Streamings und Hörfunkaufnahmen ergänzten das Live-Angebot

Nach dem ersten Festival-Wochenende, das vom 30. Oktober bis 1. November noch vor Ort in der Philharmonie Essen, in der Folkwang Universität der Künste und bei PACT Zollverein zu erleben war, konnte das Publikum die zweite Festival-Woche über Konzert-Livestreams, YouTube-Videos und Hörfunk-Übertragungen verfolgen. Zwei spektakuläre Zugaben stehen dabei noch aus: Das 3. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker mit dem Titel „Ceremonial Dance“ wurde vom Westdeutschen Rundfunk aufgezeichnet und ist am 12. Februar 2021 in der Hörfunksendung „WDR 3 Konzert“ und anschließend weitere 30 Tage im WDR-Konzertplayer zu hören. Und auf den Auftritt des Ensembles „Splash – Perkussion NRW“ darf man sich in der kommenden Spielzeit im Rahmen der Philharmonie-Reihe „Sounds of Heimat“ freuen. Erfolgreich durchgeführt werden konnte darüber hinaus das diesjährige NOW!-Schulprojekt: Am 25. November präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Sound Lab“ ihre Ergebnisse in digitaler Form.

Hein Mulders, Intendant der Philharmonie Essen, zieht daher eine positive Bilanz: „Die Herausforderungen waren so gewaltig und die Entwicklungen so unvorhersehbar, dass ich selbst noch nicht richtig glauben kann, dass wir die Jubiläumsausgabe des NOW!-Festivals am Ende vollständig präsentieren konnten. Unser Planungsteam hat hier wirklich sehr flexibel reagiert: Im ersten Schritt musste das Programm in großen Teilen neu geplant werden, da fernreisende Künstlerinnen und Künstler, die wir vor dem Hintergrund des Mottos ‚Von fremden Ländern und Menschen‘ eingeladen hatten, ihre Mitwirkung pandemiebedingt abgesagt hatten. Und bei der Durchführung des Festivals selbst mussten wir dann noch auf die Veranstaltungsverbote mit digitalen Präsentationen reagieren. Mit einem positiven Effekt übrigens: Durch die YouTube-Videos haben wir wesentlich mehr Besucherinnen und Besucher erreicht, als dies in den Konzerten vor Ort der Fall gewesen wäre. Ausdrücklich danken möchte ich an dieser Stelle unseren Förderern – der Kunststiftung NRW, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft -, die uns auch in dieser schwierigen Situation unterstützt haben.“

Festival NOW! 2020 – Ensemble S 201 – „Inguz“
youtube Livestream Philharmonie Essen
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NOW!-Fans haben weiterhin die Möglichkeit, einige der aufgezeichneten Konzerte dauerhaft auf dem YouTube-Kanal der Philharmonie Essen abzurufen: die Auftritte des Ensembles S 201, des Organisten Bernard Haas sowie die Klanginstallation „Sound Scapes around the World“.

Festival NOW! 2020 Bernhard Haas – „Órganos“
youtube Livestream Philharmonie Essen
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Das für das Museum Folkwang geplante Konzert mit Klassikern der Neuen Musik wurde bereits im Sommer mit leicht geändertem Programm in der Folkwang Universität aufgenommen und ist ebenfalls nachzuhören. Der Philharmonie- YouTube-Kanal ist erreichbar über die Webseite www.philharmonie-essen.de. Das Konzert mit dem Radio Filharmonisch Orkest ist in der Mediathek des niederländischen Radiosenders NPO Radio 4 nachzuhören (https://www.nporadio4.nl/concerten/9527-muziek-uit-oosterse-sferen). Folgende Konzerte wurden vom Deutschlandfunk bzw. vom Westdeutschen Rundfunk aufgezeichnet und werden später gesendet: „Afro-Modernism“ mit dem Ensemble Modern und „Cosmigimmicks“ mit dem Ensemble Musikfabrik (Deutschlandfunk 20.12., 21:05 Uhr) sowie „Ceremonial Dance“ mit Alexej Gerassimez und den Essener Philharmonikern (WDR 12.02.2021, 20 Uhr).

Veranstalter des Festivals NOW! sind die Philharmonie Essen, die Folkwang Universität der Künste, die Stiftung Zollverein, PACT Zollverein und der Landesmusikrat NRW.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Essen |–

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