Dortmund, Oper Dortmund, Der Spielplan 2020/21 des Balletts, April 2020

April 11, 2020 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Eine Uraufführung, ein Klassiker, eine Oper als Ballett –
Der Spielplan 2020/21 des Ballett Dortmund

Der Spielplan 2020/21 des Ballett Dortmund wird eine Uraufführung, zwei Premieren, zwei Wiederaufnahmen, zwei Internationale Ballettgalas und zahlreiche Gastspiele beinhalten.

Zum 50. Todestag Igor Strawinskys wird das Ballett Dortmund zwei seiner bekanntesten Werke auf die Bühne bringen. Mit dem Doppelabend STRAWINSKY! und den Werken LES NOCES  und LE SACRE DE PRINTEMPS in der Choreographie von Edward Clug und der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz beginnt eine ereignisreiche Tanzsaison am Dortmunder Ballett. Igor Strawinskys LE SACRE DE PRINTEMPS ist eines der Skandalstücke in der europäischen Tanzgeschichte und steht auch heute noch für Modernität und Innovation innerhalb der Darstellenden Künste. Edward Clug schuf eine feinsinnige Symbiose von archaischer Grundthematik und hypnotischer Hingabe des Tanzes an die Musik.

Als Uraufführung folgt im Februar 2021 der dritte und letzte Teil von Dantes „Göttlicher Komödie“. Ballettintendant Xin Peng Wang choreographiert DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE III: PARADISO als Vollendung seiner Trilogie, die über die Hölle und das Fegefeuer in das Paradies führen. Mit seiner Interpretation der sprachgewaltigen Dichtung der Weltliteratur hat Xin Peng Wang der
Tanzkunst unserer Zeit neue Dimensionen gewiesen und Dortmund einmal mehr als  künstlerischen Impulsgeber in der internationalen Tanzwelt positioniert.

#ZAUBERFLÖTE3.0 erzählt die Mozart-Oper als Tanzabenteuer. Raimondo Rebeck hat diesen Tanzabend mit dem NRW Juniorballett choreographiert. Im Niemandsland der Datenströme stehen sich Sarastro, Herrscher über Bits und Bytes, und die Königin der Nacht, Urmutter menschlicher Gefühle, feindlich gegenüber. Wie sieht die Zukunft des Menschen aus: virtuell oder analog? Ein Spiel soll die Entscheidung treffen. Mozarts letzte Oper, sein geheimnisvolles Vermächtnis an die Musikwelt, als packendes Tanzabenteuer, das an Eindringlichkeit mit jedem Computerspiel mithalten kann.

Als Wiederaufnahmen stehen EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM von Alexander Ekman und DER TRAUM DER ROTEN KAMMER von Xin Peng Wang ebenso auf dem Programm wie die INTERNATIONALE BALLETTGALA XXXII und XXXIII zu Beginn und Ende der Spielzeit.

Gastspiele führen das Ballett Dortmund sowie das NRW Juniorballett nach St. Petersburg, Israel sowie in zahlreiche deutsche Städte.

Der aktuelle Stand entspricht dem, wie er vor dem Lockdown geplant war. Da die weitere Entwicklung der Corona-Krise noch nicht prognostizierbar ist, kann es ggf. zu Anpassungen kommen.
Der Termin für den Vorverkaufsstart wird gesondert bekanntgegeben.


Spielzeit 2020/2021
PREMIEREN


Strawinsky!
Les Noces / Le Sacre du Printemps
Choreografien von Edward Clug
Musik von Igor Strawinsky
Sa, 17.10.20


URAUFFÜHRUNG


Die göttliche
Komödie III: Paradiso
Ballett von Xin Peng Wang
Musik von 48°Nord
Sa, 06.02.21

#zauberflöte3.0
Ein Tanzabenteuer
mit dem NRW Juniorballett
Musik von Wolfgang
Amadeus Mozart
So, 30.05.21


WIEDERAUFNAHMEN


Der Traum der roten Kammer
Ballett von Xin Peng Wang
Musik von Michael Nyman
Sa, 21.11.20
Ein Mittsommernachtstraum
Ballett von Alexander Ekman
Musik von Mikael Karlsson
Sa, 17.04.21


EXTRAS


Internationale Ballettgala
XXXII und XXXIII
Sa, 12.09.20
So, 13.09.20
Sa, 03.07.21
So, 04.07.21

Fänger im Roggen
nach Motiven von J. D. Salinger
im Juni 2021


Jugendarbeit


Internationale Sommerakademie 2021
Veranstaltungen rund um die Ballettaufführungen
Einführungsmatineen; Öffentliche Proben; Werkeinführungen; Sommerakademie Junior; Open Classes

 

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Kiel, Theater Kiel, Premieren im März 2020

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Theater Kiel

Opernhaus Kiel / Blick über den Rathausplatz © VollwertBIT

Opernhaus Kiel / Blick über den Rathausplatz © VollwertBIT

Premieren im März

Gleich vier Premieren erwarten uns im März am Theater Kiel. Neben Hector Berlioz gewaltiger Oper »Die Trojaner« (7. März) freuen wir uns im Ballett auf den neuen Dreifachabend »Drei Choreografen« (28. März) mit Choreografien von Can Arslan, Antoine Jully und Yaroslav Ivanenko, auf das dystopische Stück »Everything belongs to the future« der britischen Autorin und Feministin Laurie Penny im Studio im Schauspielhaus (1. März) und auf »Hitlerjunge Salomo« nach dem autobiografischen Roman von Sally Perel im Jungen Theater im Werftpark (21. März).


So | 1. März 2020 | 19.30 Uhr | Studio im Schauspielhaus
EVERYTHING BELONGS TO THE FUTURE
LAURIE PENNY

Wie sähe eine Welt aus, in der Menschen nicht mehr altern und ihr Leben um das Doppelte verlängern können? Laurie Pennys erste Novelle führt uns ins Jahr 2098, wo dies für die oberen Gesellschaftsschichten mit dem Medikament »The Fix« normal geworden ist. Eine Aktivist*innengruppe stiehlt die lebensverlängernden Pillen und verteilt sie an Arme – mit unabsehbaren Folgen …

Mit »Everything belongs to the future« stellt Laurie Penny, einer der profiliertesten feministischen und gesellschaftskritischen Stimmen der Gegenwart, die Frage nach sozialer Gerechtigkeit in Zeiten technisch-medizinischen Fortschritts. Es inszeniert Annette Pullen, die in dieser Saison bereits mit ihrer Version von »Faust« begeistern konnte.

Regie Annette Pullen |  Ausstattung Nina Sievers | Dramaturgie Mona Rieken


So | 7. März 2020 | 17.00 Uhr | Opernhaus
DIE TROJANER
OPER NACH VERGIL VON HECTOR BERLIOZ

Bestimmen die Menschen ihr Schicksal oder ist es ihnen vorgezeichnet? Der trojanische Held Aeneas überlebt den Untergang seiner Heimatstadt Troja und muss sich entscheiden, ob er an der Seite der kathargischen Königin Dido ein neues Leben beginnen oder in Italien den Grundstein für ein neues Weltreich legen will.

Mit Hector Berlioz‘ monumentaler Oper »Die Trojaner« schließen wir die Reihe mit Werken der französischen Grand Opéra mit der vielleicht größten aller Grand Opéras ab. Regie führt die junge Regisseurin Alexandra Liedtke, die erstmals an der Oper Kiel arbeitet.

Musikalische Leitung Daniel Carlberg | Regie Alexandra Liedtke  | Bühne Philipp Rubner | Kostüme Johanna Lakner | Choreinstudierung Lam Tran Dinh | Dramaturgie Cordula Engelbert


So | 21. März 2020 | 19.00 Uhr | Junges Theater im Werftpark
HITLERJUNGE SALOMO
SALLY PEREL / JOHANNES ENDER

Sally Perel ist Jude und wird im zweiten Weltkrieg von deutschen Soldaten festgenommen. Er gibt sich als verschleppter »Volksdeutscher« aus – und man glaubt ihm. Von diesem Moment an arbeitet er als Dolmetscher für die Wehrmacht und wird auf eine NS-Eliteschule der Hitlerjunge geschickt. Für Sally entspinnt sich ein gefährliches Versteckspiel aus Angst vor dem Holocaust. Johannes Ender inszeniert den autobiografischen Roman Perels in einer eigenen Bühnenfassung für eine jugendliche Zielgruppe im Jungen Theater im Werftpark.

Regie Johannes Ender |  Ausstattung Hannah Landes


Sa | 28. März 2020 | 19.30 Uhr | Opernhaus
DREI CHOREOGRAFEN
DREITEILIGER TANZABEND VON CAN ARSLAN, ANTOINE JULLY UND YAROSLAV IVANENKO

Drei verschiedene Choreografen, drei verschiedene Stücke und drei verschiedene Tanzsprachen: Can Arslan widmet sich in seinem Ballett »Tanz der sieben Schleier« in Anlehnung an die biblische Salome den Spielarten von Verführung und Gegenwehr, während Antoine Jully in seinem Stück »An den Ufern des Sees« getanzte Impressionen von Wasser und dessen ständiger Veränderung heraufbeschwört. Abgerundet wird der Abend durch Yaroslav Ivanenkos neue Choreografie »Rapscallion« zur mitreißenden Musik von Louis Armstrong, Delaney Davidson, Tom Rosenthal, Ska Cubano, Squirrel Nut Zippers und Frédéric Chopin.

Choreografie Can Arslan, Antoine Jully, Yaroslav Ivanenko | Ausstattung Verena Hemmerlein  | Musik Sebastian Bund, Eduard Tubin, Louis Armstrong u. a.

—| Pressemeldung Theater Kiel |—

Dresden, Semperoper, Spielplan Januar 2020

November 19, 2019 by  
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Semperoper

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Monatsspielplan Januar 2020

Der erste Monat des Neuen Jahres steht in der Semperoper ganz im Zeichen der mit Spannung erwarteten Neuproduktion von Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg« in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog. Die Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg, dem Tokyo Bunka Kaikan und dem New National Theatre, Tokyo ist erstmalig am 26. Januar 2020 in Dresden in Spitzenbesetzung zu erleben: Unter der Musikalischen Leitung ihres Chefdirigenten, Christian Thielemann, begleitet die Sächsische Staatskapelle Dresden unter anderem Christa Mayer, Jacquelyn Wagner, Adrian Eröd, Vitalij Kowaljow und Georg Zeppenfeld sowie den Sächsischen Staatsopernchor Dresden. Sebastian Kolhepp brillierte bereits bei den Osterfestspielen in Salzburg bei seinem Debüt als David.

Die Dresdner Produktion wird begleitet von einem »Aktenzeichen« am 28. Januar 2020 unter dem Titel »Festwiesenspektakel im Wandel der Zeit« und dem SemperDialog »Wie politisch ist Oper?« am 31. Januar 2020, moderiert vom Leitenden MDR-Kulturredakteur, Andreas Berger.

In Semper Zwei kommt am 15. Januar 2020 »Cabaret« in der Inszenierung von Manfred Weiß zur Wiederaufnahme. Als Conférencier entführen Aaron Pegram und seine Kit Kat Boys and Girls das Publikum in das Berlin der Roaring Twenties, wo Julia Gámez Martín als Sally Bowles und Simeon Esper als Clifford Bradshaw die braunen Schatten aufziehen sehen.

Premiere: 26. Januar 2020: Richard Wagner »Die Meistersinger von Nürnberg«

Weitere Vorstellungen: 30. Januar sowie 2., 10. und 16. Februar 2020


Mi 01.01. 17:00 Die Fledermaus

Do 02.01. 19:00 Lucia di Lammermoor

Fr 03.01. 19:00 Der Freischütz
20:30 Semper Bar

Sa 04.01. 19:00 La bohème

So 05.01. 11:00 Kammerkonzert der Giuseppe-Sinopoli-Akademie
16:00 Der Freischütz

Do 09.01. 13:00 Die Fledermaus (Seniorenvorstellung)
20:00 3. Kammerabend

Fr 10.01. 19:30 Der Nussknacker

Sa 11.01. 19:00 Die Fledermaus

So 12.01. 11:00 6. Symphoniekonzert
19:30 Der Nussknacker

Mo 13.01. 20:00 6. Symphoniekonzert

Di 14.01. 20:00 6. Symphoniekonzert

Mi 15.01. 10.00 Gestatten, Monsieur Patipa!
19:00 Così fan tutte
19:00 Cabaret

Do, 16.01. 10:00 Gestatten, Monsieur Petipa!

Fr 17.01. 19:00 Der Nussknacker
20:00 Cabaret

Sa 18.01. 14:00 Der Nussknacker (Familienvorstellung)
18:00 Der Nussknacker
20:00 Cabaret

So 19.01. 14:00 Der Nussknacker (Familienvorstellung )
18:00 Der Nussknacker
20:00 Cabaret

Di 21.01. 17:00 Premierenkostprobe »Die Meistersinger von Nürnberg«
19:00 Cabaret

Mi 22.01. 19:00 Così fan tutte (Dresdentag)
19:00 Cabaret
19:30 Tanz:Film (Programmkino Ost)

Fr 24.01. 19:00 Die Zauberflöte

Sa 25.01. 19:00 La bohème

So 26.01. 15:00 PREMIERE Die Meistersinger von Nürnberg

Mo 27.01. 19:00 Così fan tutte
19:00 Cabaret

Di 28.01. 18:00 Aktenzeichen zu »Die Meistersinger von Nürnberg«:
»Festwiesenspektakel im Wandel der Zeit«
19:00 Cabaret
20:00 2. Aufführungsabend

Mi 29.01. 10:00 Gestatten, Monsieur Petipa!
19:00 Die Zauberflöte
19:00 Cabaret

Do 30.01. 10:00 Gestatten, Monsieur Petipa!
16:00 Die Meistersinger von Nürnberg

Fr 31.01. 19:00 La bohème
19:00 SemperDialog zu »Die Meistersinger von Nürnberg«:
»Wie politisch ist Oper«

 

—| Pressemeldung Semperoper Dresden |—

Mainz, Staatstheater Mainz, OPERNGALA – Markus Müller moderiert, 25.08.2019

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Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

OPERNGALA –  ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG
25. August  – 18 Uhr

„Ich wusste es genau … die Zukunft gehört uns“ (Je le savais bien … l’avenir est à nous), singen Dorin Rahardja und Eric Laporte im Duett aus Hoffmanns Erzählungen. Und geben damit am kommenden Sonntag den optimistischen Grundton für die Opernsaison 2019/20 vor, die mit der Operngala im Großen Haus eröffnet wird. Die Sommerpause ist beendet, auf den Probebühnen wird bereits intensiv gearbeitet, wir freuen uns auf die neue Spielzeit! Solistinnen und Solisten des Ensembles, das Philharmonische Staatsorchester Mainz sowie der Opernchor machen mit musikalischen Kostproben aus Wiederaufnahmen und Premieren Lust auf den kommenden Spielplan – neben Hoffmanns Erzählungen erklingen unter anderem Arien aus Boris Godunow, Manon Lescaut, Al gran sole carico d’amore sowie erste Ausschnitte aus dem Musical The Producers. Durch den Abend führt wie gewohnt Markus Müller.

Musikalische Leitung: Hermann Bäumer, Samuel, Hogarth, Robert Houssart, Paul, Johannes Kirschner, Leitung Opernchor: Sebastian Hernandez-Laverny, Moderation: Markus Müller

Mit: Marie Christine Haase, Solenn‘ Lavanant-Linke,, Dorin Rahardja, Alexandra Samouilidou, Maren, Schwier, Linda Sommerhage, Nadja Stefanoff; Derrick, Ballard, Peter Felix Bauer, Stephan Bootz, Brett, Carter, Michael Dahmen, Alin Deleanu, Vincent Doddema,, Steven Ebel, Michael Kamp, Eric Laporte,, Johannes Mayer, Alexander Spemann, Philharmonisches Staatsorchester Mainz, Opernchor Mainz

—| Pressemeldung Staatstheater Mainz |—

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