München

München, Herkulessaal, Münchner Symphoniker lassen Helden leuchten, IOCO Kritik, 22.02.2020

giacomo puccini

München, Herkulessaal, Münchner Symphoniker lassen Helden leuchten, IOCO Kritik, 22.02.2020

Münchner Symphoniker Heldenleben im Herkulessaal - Münchner Symphoniker lassen Helden leuchten - von Daniela Zimmermann Die  Münchner Symphoniker geben ihre Meisterkonzerte auch gern  im akustisch hervorragenden Herkulessaal in der Münchner Residenz, ursprünglich Thronsaal Ludwig I.  Seinen  Namen entlehnt der Saal von den Wandteppichen aus dem Jahr 1556, welche die Herkulessage abbilden. Der

Von Daniela Zimmermann
München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Salome - Ballett-Uraufführung, 28.02.2020

Ballett, Tanz & Bewegungskunst

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Salome - Ballett-Uraufführung, 28.02.2020

Staatstheater am Gärtnerplatz München Salome - Ballett-Uraufführung - Eyal Dadon Uraufführung: 28. Februar 2020 19.30 Uhr Das Drama Salome von Oscar Wilde dient als Grundlage für eine Ballett-Uraufführung am Staatstheater am Gärtnerplatz mit dem Titel »Salome Tanz«. Der israelische Choreograf Eyal Dadon greift dessen wesentliche Merkmale wie Sehnsucht nach

Von Redaktion
München, Bayerische Staatsoper, Judith - Béla Bartók, IOCO Kritik, 09.02.2020

Musicalwelten & Bühnenzauber

München, Bayerische Staatsoper, Judith - Béla Bartók, IOCO Kritik, 09.02.2020

Bayerische Staatsoper München Judith  -  Konzert für Orchester / Herzog Blaubarts Burg Judiths Rache von Hans-Günter Melchior Darf man geteilter Meinung sein bei so viel einhelliger Begeisterung?   Man darf. Das Publikum war schlichtweg hingerissen. Laute Bravi, langer Applaus. Einhellige Begeisterung. Dennoch diese leichte Trübung… Kein Zweifel: für Spannung war gesorgt. Und

Von Redaktion
München, Bayerische Staatsoper, Premiere Judith - Konzert / Herzog Blaubarts Burg, 07.02.2020

Konzert & Liederabend

München, Bayerische Staatsoper, Premiere Judith - Konzert / Herzog Blaubarts Burg, 07.02.2020

Bayerische Staatsoper München Judith - Konzert für Orchester /Herzog Blaubarts Burg Premiere 7. Februar 2020 „Judith, willst du mir noch folgen?“ In Béla Bartóks erschütternder Version des sagenhaften Blaubart-Stoffes lässt der titelbegebende Herzog seiner Neuvermählten noch dreimal die Möglichkeit zur Umkehr. Dann schließen sich die Tore von Herzog Blaubarts Festung

Von Redaktion
München, Münchner Kammerspiele, #Genesis - der Schöpfungsmythos, die Genesis, IOCO Kritik, 03.02.2020

Kritiken

München, Münchner Kammerspiele, #Genesis - der Schöpfungsmythos, die Genesis, IOCO Kritik, 03.02.2020

Münchner Kammerspiele #Genesis  -  Der paradiesische Migrationshintergrund Inszenierung: Yael Ronen, Bühne: Wolfgang Menardi, Licht: Jürgen Tulzer von Hans-Günter Melchior Am Anfang steht Damian Rebgetz allein da: vor einer Wand und salbadert auf Englisch allerlei daher, ich gehe, ich bleibe, fucking bavaria, I love bavaria, die Musik fällt aus und so

Von Redaktion
München, Deutsches Theater, Berlin Berlin - Show der goldenen zwanziger Jahre, IOCO Kritik, 25.01.2020

Oper & Operette

München, Deutsches Theater, Berlin Berlin - Show der goldenen zwanziger Jahre, IOCO Kritik, 25.01.2020

Deutsches Theater München Berlin Berlin -   Show about the Roaring Twenties  Deutsches Theater München von Daniela Zimmermann Die große Show der Goldenen Zwanziger Jahre: direkt aus dem Admiralspalast von Berlin nach München ins Deutsche Theater. Das Deutsche Theater München ist erste Adresse für Entertainment auf höchstem Niveau und Musical-Haus der

Von Daniela Zimmermann
München, Bayerische Staatsoper, Die tote Stadt - Erich Wolfgang Korngold, IOCO Kritik, 14.12.2019

Strauss

München, Bayerische Staatsoper, Die tote Stadt - Erich Wolfgang Korngold, IOCO Kritik, 14.12.2019

Bayerische Staatsoper München Die tote Stadt -  Erich Wolfgang Korngold - Die Kathedralen des Gewesenen - von Hans-Günter Melchior Die schwarzen Wolken der Trauer hängen tief in dieser Oper. Doch die Bemühung von Freuds Psychoanalyse, die sich mit der Traumdeutung und der Trauerarbeit ausführlich beschäftigt, erscheint angesichts der literarischen Unentschiedenheit des Librettos

Von Hans Günther Melchior