Kritiken

Kiel, Theater Kiel, Die Walküre - Richard Wagner, IOCO Kritik, 29.06.2018

Oper & Operette

Kiel, Theater Kiel, Die Walküre - Richard Wagner, IOCO Kritik, 29.06.2018

Theater Kiel DIE WALKÜRE  -  Richard Wagner - Kein Germanenkult, kein Heroismus - Herrschaftsvilla, Gemälde, Videos - Von Michael Stange Macht, Zwang, Freiheit und Manipulation sind zentrale Elemente der Walküre und des gesamten Ring des Nibelungen. Diese Konstellation führt zwangsläufig zu Konflikten,  die in der Walküre in exzessiver Gewalt und im Tod münden. Wagner

Von Michael Stange
Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Johanniskirche - Sommerkonzert, 25.07.2018

Mozart

Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Johanniskirche - Sommerkonzert, 25.07.2018

Theater und Philharmonie Thüringen Sommerkonzert  -  Johanniskirche Gera Musikalisches Handgepäck für Klarinette, Violoncello und Klavier Drei Geraer Musiker packen ihre Koffer und nehmen mit … Ludwig van Beethoven      Trio B-Dur, op.11, Gassenhauertrio (1770 – 1827)                 für Klarinette, Violoncello und Klavier Johann Sebastian Bach     Zwei Duette, BWV 804 und 803 (1685 – 1750)

Von Redaktion
Zürich, Tonhalle Maag, Beethoven, Schumann, Brahms, IOCO Kritik, 27.06.2018

Konzert & Liederabend

Zürich, Tonhalle Maag, Beethoven, Schumann, Brahms, IOCO Kritik, 27.06.2018

Tonhalle Zürich Beethoven - Schumann - Brahms - Manfred Honeck - Frank Peter Zimmermann - Von Julian Führer Die 1895 vollendete Tonhalle in Zürich gilt zu Recht als architektonisches und akustisches Juwel. Der komplexe Bau am Zürichseeufer mit dem Konzertsaal und dem unmittelbar anschließenden Kongresshaus von 1939 wird derzeit saniert, so dass die Konzerte des

Von Julian Fuehrer
Berlin, Komische Oper Berlin, Die Nase - Dmitri Schostakowitsch, IOCO Kritik, 24.06.2018

Ballett, Tanz & Bewegungskunst

Berlin, Komische Oper Berlin, Die Nase - Dmitri Schostakowitsch, IOCO Kritik, 24.06.2018

Komische Oper Berlin DIE NASE  -  Dmitri Schostakowith - Totale Denaskierung  in  grotesker Revue - Von Kerstin Schweiger Barrie Koskys umjubelte Debüt-Inszenierung von Dmitri Schostakowitschs eigenwilliger Opern-Groteske Die Nase  nach der absurden Erzählung von Nikolai Gogol am Royal Opera House Covent Garden feierte nach einer Zwischenstation in Sydney nun auch an

Von Kerstin Schweiger