Altenburg, Theater Altenburg Gera, Alexandros Diamantis – Neuer Chordirektor, IOCO Aktuell, 17.06.2021

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Theater Altenburg Gera

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theater Altenburg Gera – mit 150jähriger Tradition

Es ist ein besonderes Ereignis unter besonderen Umständen: Im ostthüringischen Altenburg jährte sich am 16. April 1871 die Einweihung des damaligen Herzoglichen Hoftheater (1871 – 1914), des heutigen Theater Altenburg zum 150. Mal. Obwohl das Theater zurzeit aufgrund umfassender Sanierungsarbeiten einerseits und pandemie-bedingter Schutzmaßnahmen andererseits geschlossen ist, soll der Anlass gewürdigt werden.

www.theater-altenburg-gera.de- link HIER!

Theater Altenburg – Intendant Kay Kuntze – Theater in der Pandemie
youtube Trailer Theater Altenburg Gera
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Als man am Herzoglichen Hoftheater zu Altenburg im Herbst des Jahres 1870 Eröffnung feiern wollte, kam der Deutsch-Französische Krieg dazwischen. Nicht nur die Verschiebung der Eröffnung, auch die Ausbreitung der Pockenepidemie in Deutschland hatte der Krieg damals mit sich gebracht. Am 16. April 1871 war es dann aber doch soweit: Das Altenburger Theater konnte mit der Premiere von Carl Maria von Webers Oper Der Freischütz,  hier allerdings aktuell aus der Bayerischen Staatsoper, feierlich eröffnet werden.

Alexandros Diamantis – Neuer Chordirektor des Theater Altenburg Gera

Zum Beginn der Spielzeit 2021/22 wird Dr. Alexandros Diamantis neuer Chordirektor am Theater Altenburg Gera. Er tritt im September die Nachfolge von Gerald Krammer an, welcher als Chordirektor an das Theater Kiel wechselt.

Theater Altenburg Gera / Alexandros Diamantis - neuer Chrosdirektor © Christos Papantoniou

Theater Altenburg Gera / Alexandros Diamantis – neuer Chrosdirektor © Christos Papantoniou

Dr. Alexandros Diamantis war zuvor u.a. Chordirektor mit Dirigierverpflichtung am Stadttheater Pforzheim, stellvertretender Musikalischer Direktor und Dirigent am Theater des Westens (Berlin), Dirigent der verschiedenen Klangkörper der Bayerischen Philharmonie und Dirigent des Orchesters und des Chors der Nationalen Universität Athen. Der 38-Jährige studierte Klavier und Musiktheorie in Athen und promovierte in Musikwissenschaft an der Nationalen Universität Athen. Als Stipendiat der Akademie für Kunst und Wissenschaft von Athen studierte er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik und Theater in München.

Als Dirigent leitete er bereits zahlreiche teils internationale Konzerte und Musiktheaterproduktionen u.a. mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt, der Bad-Reichenhaller Philharmonie, der Badischen Philharmonie, den Münchner Symphonikern, dem Staatlichen Orchester Athen, dem Leipziger Symphonieorchester, dem Duke Chapel Chor (USA) oder dem Ensemble Oktapus für die Musik der Moderne.

In Altenburg und Gera steht Alexandros Diamantis nun dem Opernchor vor und leitet auch den Philharmonischen Chor sowie den Kinder- und Jugendchor.

—| IOCO Aktuell Theater Altenburg Gera |—


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Altenburg, Theater Altenburg, Feiert sein 150-jähriges Jubiläum, IOCO Aktuell, 26.3.2021

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Theater Altenburg Gera

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theater Altenburg  – 150-jähriges Jubiläum
 – im TV, online auf der Theater-Website, im Radio –

Es ist ein besonderes Ereignis unter besonderen Umständen: Im ostthüringischen Altenburg jährt sich am 16. April 1871 die Einweihung des damaligen Herzoglichen Hoftheater (1871 – 1914), des heutigen Theater Altenburg  zum 150. Mal. Obwohl das Theater zurzeit aufgrund umfassender Sanierungsarbeiten einerseits und pandemie-bedingter Schutzmaßnahmen andererseits geschlossen ist, soll der Anlass gewürdigt werden.

Am Freitag, 16. April 2021 wird ab 18.00 Uhr im Fernsehen Altenburg-TV sowie als kostenloses Streaming über die Website

www.theater-altenburg-gera.de- link HIER!

und im YouTube-Kanal des Theater Altenburg die Festveranstaltung „Freistatt schöner Geister“ ausgestrahlt. Anschließend steht das Video dort auch zum Abruf bereit. Am selben Abend um 20.05 Uhr folgt eine Sondersendung mit musikalischen Beiträgen, Interviews und historischen Bezügen auf MDR Kultur und MDR Klassik im Radio und online.

Theater Altenburg – Intendant Kay Kuntze – Theater in der Pandemie
youtube Trailer Theater Altenburg Gera
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Als man am Herzoglichen Hoftheater zu Altenburg im Herbst des Jahres 1870 Eröffnung feiern wollte, kam der Deutsch-Französische Krieg dazwischen. Nicht nur die Verschiebung der Eröffnung, auch die Ausbreitung der Pockenepidemie in Deutschland hatte der Krieg damals mit sich gebracht. Am 16. April 1871 war es dann aber doch soweit: Das Altenburger Theater konnte mit der Premiere von Carl Maria von Webers Oper Der Freischütz feierlich eröffnet werden.

150 Jahre später, im Jahr 2021, begrüßt nun Generalintendant Kay Kuntze das Publikum zu einer medialen Jubiläumsfeier voller musikalischer Geburtstagsgrüße und blickt mit Künstlerinnen und Künstlern zurück auf die bemerkenswerte Geschichte des Altenburger Theaters.

Der Theaterneubau in der Residenzstadt, den Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg in Auftrag gegebenen hatte, „möge eine Freistatt schöner Geister und ihrer ewigen Gebilde sein“. Mit diesen Worten wurde das Theater zu seiner Eröffnung in einem Festprolog geweiht, den anlässlich des Jubiläums nun Peter Prautsch, Ehrenmitglied des Theater Altenburg Gera, vorträgt.

Theater Altenburg –  Was für ein Theater – Mitarbeiter stellen sich vor
youtube Trailer Theater Altenburg Gera
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Als ab September 1871 auch für das Schauspiel der Aufführungsbetrieb in Altenburg begann, hatte man gleich 74 Stücke in einer Spielzeit zur Premiere zu bringen. Wie das funktioniert haben könnte, erprobt das Schauspielensemble nun dementsprechend kurzweilig unter der Leitung des damaligen Theaterdirektors Podolsky in einem Sketch von Schauspieldirektor Manuel Kressin.

Mitwirkende der Festveranstaltung sind Kay Kuntze (Moderation), das Philharmonische Orchester Altenburg Gera unter Leitung von Thomas Wicklein, Peter Prautsch (Sprecher), Anne Preuß, Miriam Zubieta und Maia Andrews (Sopran), Isaac Lee (Tenor), Alejandro Lárraga Schleske (Bariton), Ulrich Burdack (Bass) sowie die Schauspieler*innen Markus Lingstädt, Sebastian Schlicht, Rebecca Halm, Mechthild Scrobanita, Mario Radosin, Robert Herrmanns, Thomas C. Zinke, Ines Buchmann und Thorsten Dara.

Die Sendungen werden vorab unter Einhaltung strenger Hygienekonzepte aufgezeichnet.

—| IOCO Aktuell Theater Altenburg Gera |—


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Markneukirchen, Instrumentalwettbewerb, Fächer Violine und Kontrabass, IOCO Aktuell, 23.07.2020

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Markneukirchen / Rieseninstrumente vor Musikinstrumentenmuseum © FFF

Markneukirchen / Rieseninstrumente vor Musikinstrumentenmuseum © FFF

  Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen

6. bis 15. Mai 2021 – Violine und Kontrabass

Markneukirchen ist schön. Doch die musikalische Tradition des Ortes ist spektakulär: Reizvoll auf dem westlichen Elstergebirge Sachsens gelegen, im oberen Vogtland nahe Tchechien, besitzt Markneukirchen eine ungewöhnliche Spezialität: Um 1200 gegründet wird der Ort nach seinem Gründer Albertus Nothaft de Wildestein Nothaft genannt. Stadtrechte erhielt das Örtchen Nothaft bereits 1360. 1405 erstmals als Markt Neukirchen amtlich erwähnt, besaß es als „Amtsstädtchen“ schon früh Sitz und Stimme im „kursächsischen Landtag“.

Überregionale Bedeutung gewinnt das kleine Örtchen ab 1658, als protestantische Glaubensflüchtlinge den Geigenbau in die Stadt bringen. 12 Geigenbauer gründen 1677 die erste Geigenmacherinnung, 1750 beginnt der Bogenbau, 1777 gründen Saitenmacher die erste Saitenmacherinnung. 1797 schließen sich Waldhorn- und Pfeifenmacher zur „Musikalischen Blas,- Instrumentenmachergesellschaft“ zusammen. Um 1800 werden Gitarren gebaut; Zithern und Mandolinen folgen bald. 1834 wird in Markneukirchen die erste Musikschule Deutschlands gegründet. Auch die Martin-Trompete (Schalmei) wird 1905 in Markneukirchen entwickelt.

Schirmherr des Wettbewerbs – Christian Thielemann

Der Markneukirchner Musikwettbewerb wird im jährlichen Wechsel zwischen Streich- und Blasinstrumenten (jeweils zwei Instrumente) ausgetragen und dient der Nachwuchsförderung junger Instrumentalisten. Er steht auf hohem künstlerischen Niveau und wird von der Fachwelt als bedeutsames Ereignis angesehen. Vordere Plätze bedeuten fast immer für die Teilnehmer den Sprung in die Internationalität und werden als Gütesiegel gewertet. 2019 hatten sich 169 Bewerber aus 36 Ländern angemeldet: ein wahrhaft internationaler Wettbewerb. Der für Mai 2020 geplante Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich © FFF

Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich © FFF


Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich © FFF

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2021
 Violine und Kontrabass

Nun  freuen sich die Veranstalter, bereits jetzt auf den Wettbewerb im Jahr 2021 aufmerksam machen zu können. Vom 6. bis 15. Mai 2021  lädt die Musikstadt Markneukirchen herausragende junge Musiker*innen in den Fächern Violine und Kontrabass zum hochkarätigen Leistungsvergleich über vier Runden ein. Den Besten winken erneut attraktive Geldpreise im Gesamtwert von 31.000 Euro sowie Konzertengagements und Sonderpreise. Wie bereits in den Vorjahren hat der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, für 2021 wieder die Schirmherrschaft übernommen.

Bewerbungsfrist endet am 31.01.2021

Die Präsidentschaft liegt in den Händen von Prof. Thomas Selditz – selbst Preisträger des Wettbewerbes 1989 – der diese Funktion im Jahr 2018 von Prof. Julius Berger übernommen hat und nun zum zweiten Mal der hochkarätigen internationalen Jury vorsteht. Mit Prof. Frithjof-Martin Grabner,  Prof. Dorin Marc und Prof. Petru Iuga kehren drei weitere Preisträger früherer Markneukirchener Wettbewerbe als Juroren an den Ort ihres Erfolges zurück.

Internationale Jury –  Violine
Vorsitz Prof. Christian Altenburger Österreich

Prof. Remus Azoitei Rumänien/Großbritannien
Prof. Marianne Piketty Frankreich
Prof. Christoph Schickedanz Deutschland
Prof. Réka Silvay Finnland
Prof. Vilmos Szabadi Ungarn
Prof. Jan Talich Tschechische Republik
Prof. Ulf Wallin Schweden
Prof. Yamei Yu China

Markneukirchen / 44. Internationaler Instrumentalwettbewerb Makneukirchen hier Preistraeger Victor Julien-Laferriere © Ellen Liebner

Markneukirchen / 44. Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen hier Preistraeger Victor Julien-Laferriere © Ellen Liebner

Internationale Jury – Kontrabass
Vorsitz Prof. Frithjof-Martin Grabner Deutschland

Prof. Mette Hanskov Dänemark
Prof. Petru Iuga Rumänien
Prof. Miloslav Jelínek Tschechische Republik
Prof. Marek Kalinowski Polen
Prof. Dorin Marc Rumänien
Prof. Graham Mitchell Großbritannien
Prof. Alexandra Scott Großbritannien
Prof. Dan Styffe Schweden

Alle Informationen zum Wettbewerbsablauf, dem Repertoire beider Fächer und weiteren Bedingungen können über die Homepage des Wettbewerbes www.instrumental-competition.de (link hier) abgerufen werden. An gleicher Stelle steht auch die Online-Anmeldung bereit.

 Bewerbungsfrist – Ende :  31. Januar 2021

Glanzvoller Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbes wird auch 2021 wieder das Preisträgerkonzert mit den Bestplatzierten des Wettbewerbes in den Fächern Violine und Kontrabass am Samstag, dem 15. Mai 2021, 19.00 Uhr in der Musikhalle Markneukirchen sein. Die beiden Bestplatzierten präsentieren sich noch einmal mit dem Violinkonzert D-Dur op. 61 von Ludwig van Beethoven oder dem Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77 von Johannes Brahms sowie dem Konzert Nr. 1 fis-Moll für Kontrabass und Orchester von Giovanni Bottesini. Diese Werke stehen auch in den Finalrunden am 13. Mai (Violine) und am 14. Mai (Kontrabass) auf dem Programm. Die Begleitung wird von der Vogtland Philharmonie Greiz / Reichenbach übernommen. Die weiteren Preisträger stellen im Preisträgerkonzert ihr Können noch einmal mit den herausragendsten Interpretationen aus ihrem Wettbewerbsprogramm unter Beweis.

—| IOCO Aktuell Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen |—


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Altenburg, Theater Altenburg Gera, Tipps – 5. Juli Open Air , 02.-05.07. 2020

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Theater Altenburg Gera

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theater Altenburg © Ronny Ristok

Theatertipps 02. bis 5. Juli 2020 in Altenburg und Gera

Die außergewöhnliche Spielzeit 2019/20 endet am Theater Altenburg Gera mit den letzten Aufführungen und Konzerten, die noch bis Sonntag, 5. Juli Open Air stattfinden. Mit heiter beschwingten Programmen verabschieden sich die Künstler und Musiker danach in die reguläre Sommerpause.

ALTENBURG am Theaterzelt
DO 2. JUL 2020 · 19:30 · Revue „Achtung, Grillgefahr!“
FR 3. JUL 2020 · 19:30 · Chorkonzert „Lieder im Freien zu singen“
SA 4. JUL 2020 · 19:30 · Kammerkonzert „Poesie der leisen Töne“
SO 5. JUL 2020 · 15:00 · Opern- und Operettengala „Heiterkeit und Fröhlichkeit!“

GERA vor der Bühne am Park
DO 2. JUL 2020 · 19:30 · Serenadenkonzert „Orchesterklänge von Herzen“
FR 3. JUL 2020 · 19:30 · Kammerkonzert „Poesie der leisen Töne“
SA 4. JUL 2020 · 19:30 · Opern- und Operettengala „Heiterkeit und Fröhlichkeit!“
SO 5. JUL 2020 · 15:00 · Revue „Achtung, Grillgefahr!“

Theater Altenburg Gera / Sommertheater "Achtung, Grillgefahr!", im Bild: Markus Lingstädt, Sebastian Schlicht, Mario Radosin © Ronny Ristok

Theater Altenburg Gera / Sommertheater „Achtung, Grillgefahr!“, im Bild: Markus Lingstädt, Sebastian Schlicht, Mario Radosin © Ronny Ristok

Achtung, Grillgefahr!
Die bunte Revue eröffnet die Grillsaison auf der Theaterbühne mit Songs und Schlagern rund um Bratwurst, Rostbrätel und die Holzkohle, die so leidenschaftlich brennt wie eine Sommerliebe. Unter Abstands- und Hygienevorschriften feiern Rebecca Halm, Mechthild Scrobanita, Johannes Emmrich, Mario Radosin, Markus Lingstädt, Sebastian Schlicht, Kai Wefer und Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera. Schauspieldirektor Manuel Kressin inszeniert, Heike Kley choreografiert und Olav Kröger leitet die Musik.

Theater Altenburg Gera / Serenadenkonzert zum Sommertheater 2020, Philharmonisches Orchester Altenburg Gera unter Leitung von GMD Laurent Wagner © Ronny Ristok

Theater Altenburg Gera / Serenadenkonzert zum Sommertheater 2020, Philharmonisches Orchester Altenburg Gera unter Leitung von GMD Laurent Wagner © Ronny Ristok

Orchesterklänge von Herzen
Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera geben ein Serenadenkonzert unter der Leitung von GMD Laurent Wagner. Auf dem Programm stehen Joseph Haydns Sinfonie Nr. 6 „Le matin“ (Der Morgen), Igor Strawinskys Konzert für Kammerorchester „Dumbarton Oaks“ und Peter Tschaikowskis Serenade für Streichorchester op. 48.

„Lieder im Freien zu singen“
Zum romantischen Chorkonzert lädt der Opernchor unter Leitung von Chordirektor Gerald Krammer. Es erklingen sommerliche Lieder von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Johannes Brahms, Camille Saint-Saëns, Gabriel Rheinberger, Antonín Dvo?ak, Edvard Grieg, Sergei Rachmaninow u.a.

Theater Altenburg Gera / Sommertheater, Opern- und Operettengala „Heiterkeit und Fröhlichkeit“ mit Johannes Beck © Ronny Ristok

Theater Altenburg Gera / Sommertheater, Opern- und Operettengala „Heiterkeit und Fröhlichkeit“ mit Johannes Beck © Ronny Ristok

Heiterkeit und Fröhlichkeit!
In der Opern- und Operettengala präsentieren die Sängerinnen Anne Preuß und Miriam Zubieta, die Sänger Johannes Beck, Alejandro Lárraga Schleske und Ulrich Burdack gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg Gera unter Leitung von Kapellmeister Thomas Wicklein echte Perlen aus dem Musiktheater. Es erklingen Ausschnitten aus „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing, „Die verkaufte Braut“ von Bed?ich Smetana, „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini, „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowski, „Der Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke sowie „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach.

„Poesie der leisen Töne“
Für das Kammerkonzert haben sich die Musiker Maximilian Hörmeyer (Violine), Robert Hartung (Viola) und Ji In Choi (Violoncello) mit dem Schauspieler Thomas C. Zinke zusammengetan. Sie gestalten aus den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach (in der Fassung für Streichtrio von Dmitri Sitkowetski) und Liebeslyrik von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Hugo von Hofmannsthal u.a. einen verträumten und intimen Abend voll Sehnsucht, Melancholie und Zuversicht.

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung entsprechender Hygienemaßnahmen statt. Für die Zuschauer werden Plätze mit Abstand eingerichtet. Die Veranstaltungen dauern jeweils ca. 60 bis 80 Minuten und haben keine Pausen. Es wird kein Catering angeboten. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist z.B. beim Einlass, an der Kasse und in den Sanitäranlagen erforderlich. Besucher sind dazu angehalten, eigene Masken mitzubringen.


Sonderöffnungszeiten Theaterkassen (nur für Kartenkauf zu Open Air Veranstaltungen)
Donnerstag, 2. Juli und Freitag, 3. Juli jeweils 15:00-18:00 Uhr
Theater Gera, Kasse im Foyer Großes Haus
Tourismusinformation Altenburger Land, Markt 10

Telefonisch DI-FR 10:00-13:00 Uhr · Gera Tel. 0365-8279105 · Altenburg Tel. 03447-585161

Abendkasse jeweils ab 1 Stunde vor der Vorstellung (Gera: Abendkasse Großes Haus; Altenburg: Kasse Zelt Foyer)
Alle Kartenkäufe sind nur in Verbindung mit der Aufnahme von Kontaktdaten möglich!
Bei witterungsbedingtem Ausfall werden ggf. Ersatztermine angeboten.

—| Pressemeldung Theater Altenburg Gera |—


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