Dresden, Sächsische Staatskapelle, Georges Prêtre feiert 10-jähriges Jubiläum, 18./19./20.12.2011

Dresden, Sächsische Staatskapelle, Georges Prêtre feiert 10-jähriges Jubiläum, 18./19./20.12.2011
saechs_staatskapelle.jpg

Sächsische Staatskapelle Dresden

  Georges Pretre - späte Liebe eines Grandseigneurs

  10 Jahre bei der Sächsischen Staatskapelle

Sächsische Staatskapelle Dresden / Georges Pretre © Matthias Creutziger
Sächsische Staatskapelle Dresden / Georges Pretre © Matthias Creutziger

Georges Prêtre feiert mit Werken von Schubert und Mahler sein 10-jähriges Jubiläum am Pult der Sächsischen Staatskapelle

»Merci Maitre. Was für ein Abend! Was für Interpreten! [..]Nur wer dabei war, kann es fassen.« So schwärmte der Berliner Tagesspiegel im Januar 2002 über ein Gastkonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Georges Prêtre in der Berliner Philharmonie.

Auf dem Programm des Konzertes standen die erste Symphonie von George Bizet und Gustav Mahlers erste Symphonie Titan. Wenige Tage zuvor hatte Prêtre mit dem gleichen Programm sein Debüt am Pult der Staatskapelle gegeben - mit drei Konzerten in der Dresdner Semperoper. Diese Zusammenarbeit, die in wenigen Wochen genau zehn Jahre zurückliegt, legte den Grundstein zu einer gewachsenen und inzwischen tiefen Freundschaft zwischen Orchester und dem französischen Dirigenten, deren Früchte seither nicht nur in Dresden, sondern auch in den großen Musikmetropolen Europas zu erleben war, darunter im Wiener Musikverein, der Mailänder Scala und dem Pariser Théâtre des Champs-Elysées.

Prêtre, der gerne als Maestro 100.000 Volt bezeichnet wird, zählt zu den beliebtesten Gastdirigenten der Sächsischen Staatskapelle. In den gemeinsamen Konzerten hat er vor allem die großen Werke der französischen Symphonik dirigiert. Aber auch mit Kompositionen von Beethoven, Wagner, Strauss und Bartók hat er sein Publikum wie auch die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle immer wieder von neuem begeistert.

Für sein Jubiläumskonzert in der Semperoper (18. - 20. Dezember 2011) hat sich Prêtre nun die Unvollendete von Schubert sowie erneut die erste Symphonie von Gustav Mahler ausgesucht - und führt damit das Mahler-Jahr zu einem würdigen Abschluss.

Bereits am 17. Dezember gibt Georges Prêtre dem Publikum in einem seiner seltenen Gespräche persönlich über sein Leben Auskunft (16 Uhr, Oberes Rundfoyer Semperoper).

4. SymphoniekonzertSonntag, 18. Dezember 2011, 11 Uhr Montag, 19. Dezember 2011, 20 Uhr Dienstag, 20. Dezember 2011, 20 UhrSemperoper

Georges Prêtre Dirigent

Franz Schubert Symphonie Nr. 7 h-Moll »Unvollendete« Gustav Mahler Symphonie Nr. 1 D-Dur »Titan«

Jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn kostenlose Einführungen im Opernkeller der Semperoper.

..........

Staatskapelle im Gespräch Samstag, 17. Dezember 2011, 16 UhrSemperoper, Oberes Rundfoyer

Georges PrêtreModeration: Tobias Niederschlag

Karten zum Preis von 6,50 € in der Schinkelwache am Theaterplatz sowie an der Tageskasse in der Semperoper

---| Pressemeldung Sächsische Staatskapelle Dresden |---

Weiterlesen

Aix-en-Provence, Théâtre de l’Archevéché, Festival d’Aix-en-Provence 2026, REQUIEM -  Wolfgang Amadeus Mozart, IOCO

Aix-en-Provence, Théâtre de l’Archevéché, Festival d’Aix-en-Provence 2026, REQUIEM - Wolfgang Amadeus Mozart, IOCO

Festival d’Aix-en-Provence 2026, 08.07.2026  DAS REQUIEM IN NEUEM LICHT…   IN PARADISUM In paradisum deducant te Angeli, in tuo adventu suscipiant te martyres, et perducant te in civitatem sanctam lerusalem. Chorus angelorum te suscipiat, et cum Lazaro quondam paupere Aeternam habeas requiem.   (Gregorianischer Psalm / Anonym) Die

Von Peter Michael Peters
Düsseldorf, Schauspielhaus, Ein musikalischer Abschiedsabend mit Ensemble und Gästen, IOCO

Düsseldorf, Schauspielhaus, Ein musikalischer Abschiedsabend mit Ensemble und Gästen, IOCO

“Festlicher Abschied” und “Always Under Construction” Leitung - André Kaczmarczyk. Musikalische Leitung – Matts Johan Leenders Ein musikalischer Abschiedsabend mit Ensemble und Gästen   Vorstellung 11.Juli 2026  von Rainer Maaß   Kann ein Abschied schön sein?  Wer das Glück hatte, den musikalischen Abschied des Ensembles für den Intendanten Wilfried Schulz zu erleben, kann

Von Rainer Maaß