Wien, Theater Scala, HEXENJAGD – Arthur Miller, IOCO

Arthur Millers „Hexenjagd“ entfaltet am Theater Scala beklemmende Aktualität. Sam Madwars intensive Inszenierung rückt das Publikum ganz nah an eine Gesellschaft, in der Angst, Denunziation und Anschuldigungen eine verhängnisvolle Eigendynamik entwickeln.

Wien, Theater Scala, HEXENJAGD – Arthur Miller, IOCO
Theater Scala © Bettina Frenzel

von Marcus Haimerl

Anselm Lipgens, Christine Renhardt, Betty Strohofer, Hans Steunzer, Marion Rottenhofer © Bettina Frenzel

Das Theater Scala in der Wiedner Hauptstraße ist seit vielen Jahren eine feste Größe der freien Wiener Theaterszene. Bespielt wird es vom Theater zum Fürchten, das mit einem festen Ensemble und wechselnden Gästen ein breit gefächertes Schauspielprogramm zeigt. Mit Arthur Millers „Hexenjagd“ steht nun eines der großen amerikanischen Dramen des 20. Jahrhunderts auf dem Spielplan.

Arthur Miller (1915–2005) zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Dramatikern des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Tod eines Handlungsreisenden“, „Alle meine Söhne“ und „Hexenjagd“ rückte er immer wieder den Einzelnen in den Mittelpunkt, der sich gesellschaftlichen Zwängen, moralischen Entscheidungen und der Frage nach persönlicher Verantwortung stellen muss. Für „Tod eines Handlungsreisenden“ erhielt Miller 1949 den Pulitzer-Preis; nur wenige Jahre später entstand mit „The Crucible“ („Hexenjagd“) eines seiner bis heute meistgespielten Werke.

Den Stoff fand Miller in den Hexenprozessen von Salem, bei denen 1692 in der puritanisch geprägten Kolonie Massachusetts mehr als 200 Menschen der Hexerei beschuldigt wurden. Vierzehn Frauen und fünf Männer wurden gehängt, Giles Corey zu Tode gepresst; weitere Beschuldigte starben während ihrer Haft. Doch als „The Crucible“ 1953 in New York uraufgeführt wurde, erzählte Miller keineswegs nur von einem dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte. Die Prozesse von Salem wurden für ihn zum Spiegel seiner eigenen Gegenwart: In den USA hatte die Jagd auf vermeintliche Kommunisten ein Klima des Misstrauens und der Denunziation geschaffen. Menschen wurden unter Druck gesetzt, sich zu ihrer politischen Vergangenheit zu bekennen und Namen anderer zu nennen. Wer sich verweigerte, musste mit beruflichen und gesellschaftlichen Konsequenzen rechnen. Miller erkannte darin Mechanismen, die ihn an Salem erinnerten: Verdacht wird zur vermeintlichen Gewissheit, Anschuldigungen setzen weitere Anschuldigungen in Gang, und wer sich dem System widersetzt, gerät schließlich selbst unter Verdacht.

Miller selbst geriet wenige Jahre später in dieses politische Klima. 1956 musste er vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe des Repräsentantenhauses aussagen. Er weigerte sich, die Namen anderer zu nennen, wurde wegen Missachtung des Kongresses verurteilt; das Urteil wurde später aufgehoben. Damit bekam eine zentrale Frage aus „Hexenjagd“ auch für Miller persönlich besondere Brisanz: Was ist ein Mensch bereit preiszugeben, um sich selbst zu retten – und wo liegt jene Grenze, deren Überschreitung den Verlust der eigenen Integrität bedeuten würde? Miller schrieb jedoch kein politisches Schlüsselstück, das die Ereignisse seiner Gegenwart lediglich in historische Kostüme kleidete. In Salem fand er einen Stoff, der weit über die McCarthy-Ära hinausweist und grundsätzliche Fragen nach Schuld, Verantwortung und der Macht von Anschuldigungen stellt.

Betty Strohofer, Fanny Fuhs © Bettina Frenzel

Im Zentrum von „Hexenjagd“ steht die kleine puritanische Gemeinde Salem im Jahr 1692. Einige junge Mädchen werden nachts beim Tanzen im Wald überrascht. Unter ihnen befinden sich Abigail Williams, die Nichte des Pastors Parris, sowie dessen Tochter Betty. Als Betty danach regungslos im Bett liegt und sich Gerüchte über Hexerei verbreiten, wächst die Angst vor den Folgen des verbotenen Treibens. Um sich selbst zu schützen, beginnen die Mädchen, andere der Hexerei zu bezichtigen. Was zunächst als Ausflucht beginnt, entwickelt rasch eine Eigendynamik, die kaum mehr aufzuhalten ist.

Eine besondere Rolle spielt Abigail, die zuvor als Dienstmädchen im Haus des Farmers John Proctor gearbeitet und mit ihm ein Verhältnis begonnen hatte. Proctors Frau Elizabeth entließ sie daraufhin. Abigail hofft weiterhin auf John und sieht in der einsetzenden Hexenverfolgung schließlich auch eine Möglichkeit, Elizabeth aus dem Weg zu räumen. Bald genügt eine Anschuldigung, um unbescholtene Mitglieder der Gemeinde vor Gericht zu bringen. Persönliche Feindschaften, Besitzinteressen und alte Rechnungen vermischen sich mit religiösem Fanatismus und der zunehmenden Angst, selbst ins Visier der Ankläger zu geraten.

Als schließlich auch Elizabeth Proctor verhaftet wird, versucht John, Abigail und die Mädchen zu entlarven. Doch selbst Mary Warren, die zunächst bereit ist, gegen sie auszusagen, hält dem Druck nicht stand und schließt sich erneut den Anklägerinnen an. Proctor gesteht schließlich öffentlich seinen Ehebruch mit Abigail, um deren Motive offenzulegen. Ausgerechnet Elizabeth, die ihren Mann schützen will und nichts von seinem Geständnis weiß, leugnet jedoch das Verhältnis. Damit scheitert der Versuch, die verhängnisvolle Entwicklung aufzuhalten.

Am Ende gerät Proctor selbst in die Mühlen des Gerichts. Ein falsches Geständnis könnte ihm das Leben retten, doch dafür soll er seine Erklärung unterschreiben und damit öffentlich eine Schuld bekennen, die nicht besteht. Proctor entscheidet sich dagegen. Er zerreißt das Geständnis und nimmt den Tod in Kauf. Elizabeth versucht nicht, ihn umzustimmen: Sie erkennt, dass er damit etwas wiedergefunden hat, das ihm wichtiger geworden ist als sein Leben – seine Selbstachtung.

Mehr als sieben Jahrzehnte nach seiner Uraufführung bedarf „Hexenjagd“ keiner aufgesetzten Aktualisierung, um gegenwärtig zu wirken. Angst und Misstrauen, Gruppendruck und Denunziation, die Macht von Behauptungen und eine sich verselbständigende Dynamik der Ausgrenzung reichen weit über Salem und die McCarthy-Ära hinaus. Sam Madwar sucht in seiner Inszenierung am Theater Scala die Unmittelbarkeit vor allem im direkten Kontakt zwischen Schauspielern und Publikum.

Madwar, der neben der Regie auch für den Raum verantwortlich zeichnet, hat dafür die gewohnte Anordnung des Theaters grundlegend verändert. Die zentrale Spielfläche wird vorne und hinten von Zuschauerreihen begrenzt, weitere Plätze befinden sich an den beiden Seiten. Das Publikum umschließt damit das Geschehen und bleibt den Darstellern stets ungewöhnlich nahe. Eine schwere, karg gehaltene Holzkonstruktion fasst den Raum ein; zwei einander gegenüberliegende, hoch angesetzte Fenster und der steinartig strukturierte Boden genügen, um eine puritanisch-strenge Welt entstehen zu lassen. Mit wenigen beweglichen Möbeln und Requisiten verwandelt sich die offene Spielfläche in das Haus des Pastors Parris, das Heim der Proctors, den Gerichtssaal und schließlich den Ort der Gefangenschaft. Diese Nähe ist weit mehr als ein räumlicher Effekt. Madwars Personenführung ist präzise und glaubwürdig, zugleich von einer bemerkenswerten Körperlichkeit geprägt. Hier wird gestoßen, gezerrt und zu Boden gegangen; Angst, Aggression und Verzweiflung werden nicht nur ausgesprochen, sondern körperlich ausgetragen. Dabei bleiben auch kleinste Gesten und mimische Reaktionen für das Publikum sichtbar.

András Sosko, Christoph Prückner, Anna Sophie Krenn © Bettina Frenzel

Madwar verzichtet darauf, Millers Drama mit demonstrativ gesetzten Gegenwartsbezügen zu überziehen. Er entwickelt die zunehmende Hysterie vielmehr aus den Figuren und ihren Beziehungen, bis Behauptung und Wahrheit kaum noch voneinander zu trennen sind. Anna Pollacks Kostüme fügen sich mit ihren gedeckten, vorwiegend erdigen, grauen und schwarzen Tönen stimmig in diese puritanisch geprägte Welt ein, ohne sie museal wirken zu lassen. Andreas Pamperls Lichtgestaltung unterstützt die wechselnden Stimmungen des Abends und verstärkt die zunehmend düstere, bedrohliche Atmosphäre, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Raum, Kostüm und Licht schaffen damit einen konzentrierten Rahmen für das Schauspiel.

Aus dem durchwegs starken Ensemble ragt Fanny Fuhs als Abigail Williams besonders hervor. Fuhs zeigt Abigail in all ihren Widersprüchen: als von John Proctor zurückgewiesene Geliebte, als vermeintlich unschuldiges Mädchen und zunehmend auch als junge Frau, die erkennt, welche Macht ihr die Anschuldigungen verleihen. Aus persönlicher Kränkung und dem Wunsch, Elizabeth Proctor aus dem Weg zu räumen, wird schließlich eine kaum mehr zu bremsende Rachsucht. Besonders eindrucksvoll ist Fuhs' Mimik, als Elizabeth über das frühere Verhältnis ihres Mannes mit Abigail befragt wird. Während Abigail fürchten muss, durch deren Antwort entlarvt zu werden, huschen Anspannung, Angst und Hoffnung in rascher Folge über ihr Gesicht.

Ihr gegenüber steht András Sosko als John Proctor, der mit packendem und glaubwürdigem Spiel einen Mann zeichnet, dessen persönliches Versagen unversehens Teil einer gesellschaftlichen Katastrophe wird. Proctor durchschaut früh, wohin die Anschuldigungen führen, doch sein früheres Verhältnis mit Abigail hindert ihn zunächst daran, offen gegen sie vorzugehen. Sosko lässt den inneren Konflikt ebenso spürbar werden wie Proctors zunehmende Verzweiflung, als auch Elizabeth in die Mühlen der Verfolgung gerät. Am Ende ist dieser Mann gebrochen, doch nicht bereit, sein Leben um den Preis einer öffentlich beglaubigten Lüge zu retten. Sosko findet für diese letzten Szenen eine eindringliche Mischung aus Erschöpfung, Aufbegehren und wiedergewonnener Selbstachtung.

Mit Anna Sophie Krenn als Elizabeth Proctor erhält dieses Beziehungsdreieck seine dritte starke Persönlichkeit. Krenn spielt die verletzte Ehefrau nicht als kühle moralische Instanz, sondern als Frau, in der Enttäuschung, Liebe, Misstrauen und die Hoffnung auf eine wiedergewonnene Nähe zu ihrem Mann nebeneinander bestehen. Besonders deutlich wird das im Moment ihrer Verhaftung: Am Rand der Spielfläche und nur wenige Schritte vom Publikum entfernt steht Elizabeth, und Krenn ist so sehr in der Situation, dass ihr eine Träne über die Wange läuft. Ein kleiner, ungeplanter Moment, der mehr über die Intensität ihres Spiels sagt als jede große Geste.

Wolfgang Lesky, Betty Strohofer, Fanny Fuhs, Iris Pollak, Katharina Krause © Bettina Frenzel

Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen zeichnet Christoph Prückner als Pastor Hale. Der Geistliche aus Beverly wird nach Salem gerufen, weil er sich eingehend mit Hexerei und dämonischen Erscheinungen beschäftigt hat. Mit seinen schweren Büchern und im Vertrauen auf sein theologisches Wissen beginnt er die Vorgänge zu untersuchen, überzeugt davon, Wahrheit und Täuschung voneinander unterscheiden zu können. Doch mit jedem weiteren Opfer beginnt diese Gewissheit zu bröckeln. Prückner gestaltet den Weg vom selbstsicheren Gelehrten zum zunehmend erschütterten Beobachter und schließlich zum verzweifelten Gegner des Verfahrens eindringlich. Wenn Hale am Ende versucht, die Gefangenen selbst zu einem falschen Geständnis zu bewegen, um wenigstens ihr Leben zu retten, ist von seiner anfänglichen Sicherheit nichts mehr geblieben.

Wie schwer es ist, sich dem Sog der Ereignisse zu entziehen, zeigt Katharina Krause als Mary Warren. Die etwas einfältige Magd der Proctors findet zunächst den Mut, sich gegen Abigail und die übrigen Mädchen zu stellen und deren Anschuldigungen als Täuschung offenzulegen. Krause macht jedoch ebenso glaubhaft, wie dieser Mut unter dem enormen Druck zerfällt. Von den anderen Mädchen bedrängt und plötzlich selbst der Hexerei verdächtigt, erkennt Mary, dass sie nur einen Ausweg hat: Sie kehrt in die Gemeinschaft der Anklägerinnen zurück und richtet sich schließlich gegen Proctor. Krause lässt diesen Zusammenbruch nicht wie einen unvermittelten Gesinnungswechsel erscheinen, sondern als Reaktion eines Menschen, der seiner Angst nicht länger standhalten kann.

Überhaupt entwickelt die Gruppe der Mädchen eine beträchtliche Bühnenwirkung. Betty Strohofer beeindruckt als Betty Parris besonders mit ihrem körperlich kompromisslosen Spiel; bereits ihre Krampfanfälle im Bett zu Beginn lassen ahnen, welche Ausmaße die Hysterie noch annehmen wird. Valentina Himmelbauer als Mercy Lewis und Iris Pollak als Susanna Walcott fügen sich überzeugend in dieses zunehmend geschlossene Kollektiv ein. Gemeinsam mit Fanny Fuhs und Katharina Krause entsteht eine Gruppendynamik, in der eine Behauptung die nächste bestätigt und das gemeinsame Spiel schließlich mächtiger wird als jede Möglichkeit, es noch zu beenden.

Hans-Jürgen Bertram überzeugt als Pastor Parris, der angesichts der unerklärlichen Vorgänge um seine Tochter Betty vor allem um die eigene Stellung und sein Ansehen fürchtet. Bertram lässt die Bigotterie dieses Geistlichen ebenso hervortreten wie dessen Unsicherheit in einer Gemeinde, in der er keineswegs unumstritten ist. Denise Adewole gibt eine eindrucksvolle Tituba, die als erste unter dem Druck der Anschuldigungen zusammenbricht und mit ihrem vermeintlichen Geständnis sowie der Nennung weiterer Namen die verhängnisvolle Kettenreaktion mit in Gang setzt. Hans Steunzer zeichnet Thomas Putnam als berechnenden und wenig einnehmenden Mann, der die Hexenverfolgung bereitwillig auch für eigene Interessen zu nutzen versteht. Marion Rottenhofer steht ihm als Ann Putnam überzeugend zur Seite: bigott, vom Tod ihrer Kinder gezeichnet und in ihrer Verzweiflung nur allzu bereit, für das erlittene Leid eine übernatürliche Erklärung und Schuldige zu finden.

Seine ganze zerstörerische Macht erhält das Geschehen schließlich durch das Gericht. Wolfgang Lesky zeichnet Richter Danforth mit großer Autorität und unerbittlicher Härte, ohne ihn zur eindimensionalen Verkörperung des Bösen zu machen. Danforth will durchaus Wahrheit ermitteln – er gibt Elizabeth etwa die Gelegenheit, Abigails Verhältnis mit ihrem Mann zu bestätigen –, doch ist er längst in einer Logik gefangen, die einen Irrtum des Gerichts nicht mehr zulässt. Jeder Zweifel am Verfahren wird damit beinahe zwangsläufig zum Zweifel an der Autorität des Gerichts selbst. Lesky macht diese Unnachgiebigkeit ebenso überzeugend sichtbar wie die Brutalität, mit der Danforth an einmal gefällten Entscheidungen festhält.

Christoph Prückner, Anna Sophie Krenn © Bettina Frenzel

Anselm Lipgens gibt Giles Corey mit großer Präsenz; aus dem zunächst streitbaren, mitunter unbequemen Mann wird eine Figur, die sich dem immer erbarmungsloser arbeitenden Gericht widersetzt und dafür einen entsetzlichen Preis bezahlt. Christine Renhardt verleiht Rebecca Nurse dagegen eine stille Festigkeit, die gerade im Kontrast zur um sich greifenden Hysterie besondere Wirkung entfaltet. Ihre Rebecca braucht keine großen Gesten, um in ihrem unbeirrbaren Festhalten an der eigenen Wahrheit tief zu berühren.

Interessant ist auch die Entwicklung von Marius Lackenbuchers Cheever. Zunächst erscheint er vor allem als pflichtbewusster Vollstrecker gerichtlicher Anordnungen; zunehmend übernimmt er jedoch die Denkweise des Systems selbst. Schließlich kann selbst die Tatsache, dass Proctor am Sonntag sein Feld bestellt, als belastendes Indiz weitergegeben werden. Lackenbucher zeigt damit, wie aus dem Ausführen von Befehlen allmählich die Übernahme jener Logik wird, die die Verfolgung am Laufen hält. Hans Steunzer, zuvor bereits als Thomas Putnam zu sehen, überzeugt auch als Herrick und zeigt eine weitere Figur innerhalb dieses Apparats.

Sam Madwar gelingt mit „Hexenjagd“ ein spannender und zunehmend beklemmender Theaterabend, getragen von einer präzisen Personenführung und einem bis in die kleineren Rollen überzeugenden Ensemble. Ohne Millers Drama mit vordergründigen Gegenwartsbezügen zu versehen, zeigt die Inszenierung, wie aus Angst und Anschuldigungen eine Ordnung entstehen kann, in der Zweifel keinen Platz mehr haben und schließlich selbst die Wahrheit gefährlich wird. Mehr als siebzig Jahre nach der Uraufführung hat das Stück damit nichts von seiner Kraft verloren. Der lang anhaltende, herzliche und begeisterte Applaus des Publikums war dafür mehr als verdient.

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