Sydney, Opera House, Madama Butterfly, 28 Jun – 10 Aug 2019

Juni 19, 2019 by  
Filed under Oper, Opera House Sydney, Pressemeldung

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Sydney Opera House

Sydney / Opera House © IOCO

Sydney / Opera House © IOCO

Madama Butterfly
28 Jun – 10 Aug

Graeme Murphy’s arresting new production of Madama Butterfly is a contemporary look at Puccini’s alluring heroine. This bold reimagining uses the same technology that wowed Aida audiences, where towering LED screens form a dynamic backdrop of moving images.

Shows run for approx. 2 hours & 45 mins with one interval
Latecomers may not be admitted until a suitable break in the performance. This may not be until interval. Event duration is a guide only and may be subject to change.

Experience the ravishing romance of Madama Butterfly in a bold new production by Australia’s most famous choreographer, Graeme Murphy.
Enchanted by the beauty of Japan, the American naval officer Pinkerton takes a young geisha for his wife. The innocent Madame Butterfly falls helplessly, hopelessly in love. But every ship must return to its shore, and Pinkerton returns home, leaving his bride behind. Butterfly waits patiently for her husband to return, and when he comes at last, both lovers have a surprise in store.

This long-awaited reimagining uses the same incredible technology that wowed audiences in Aida, where towering flexible LED screens form a dynamic backdrop filled with moving images.

Puccini’s sumptuous score includes the hit aria ‘Un bel di’.

See it if you like a good tearjerker, Miss Saigon, and stunning sets and costumes.


Season runs from Friday 28 June to Saturday 10 August 2019


Friday 28 June 2019 at 7.30pm
Saturday 29 June 2019 at 7.30pm

Monday 1 July at 2019 at 7.30pm
Wednesday 3 July 2019 at 7.30pm
Thursday 4 July 2019 at 7.30pm
Friday 5 July 2019 at 7.30pm
Saturday 6 July 2019 at 1.00pm – audio described performance

Thursday 11 July at 7.30pm
Friday 12 July 2019 at 7.30pm
Saturday 13 July 2019 at 1.00pm

Tuesday 16 July at 2019 at 7.30pm
Friday 19 July 2019 at 7.30pm

Monday 22 July at 2019 at 7.30pm
Thursday 25 July 2019 at 7.30pm
Saturday 27 July 2019 at 7.30pm

Monday 29 July at 2019 at 7.30pm
Wednesday 31 July 2019 at 7.30pm
Thursday 1 August 2019 at 7.30pm
Friday 2 August 2019 at 7.30pm
Saturday 3 August 2019 at 7.30pm

Tuesday 6 August at 2019 at 7.30pm
Wednesday 7 August 2019 at 7.30pm
Saturday 10 August 2019 at 7.30pm

–| Pressemeldung Sydney Opera House |—

Graz, Musikverein für Steiermark, Belcanto-Gala mit PIOTR BECZALA , 25.06.2019

Juni 13, 2019 by  
Filed under Konzert, Musikverein Graz, Oper, Pressemeldung

Musikverein Graz

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Belcanto-Gala mit  Maria Mudryak und Piotr Beczala

Am 25.06.2019 findet das große Saisonfinale statt, das im Rahmen einer Belcanto-Gala mit Starbesetzung gefeiert wird. Mit diesem Anlass wird auch unser Generalsekretär Dr. Michael Nemeth für sein 10-jähriges Jubiläum als künstlerischer Leiter des Musikvereins gewürdigt.

Musikverein Graz – Imagefilm
youtube Trailer Musikverein Graz
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Musikverein Graz / Grazer Philharmoniker © Robert Illemann

Musikverein Graz / Grazer Philharmoniker © Robert Illemann

10. FESTKONZERT
Di 25.06.2019 
Sempre libera! | Belcanto-Gala
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Stefaniensaal

FRANCESCO CIAMPA
GRAZER PHILHARMONIKER
MARIA MUDRYAK Sopran
PIOTR BECZALA Tenor
Arien und Duette von Verdi, Gounod, Puccini u.a.

Musikverein Graz / Maria Mudryak © Victor Santiago

Musikverein Graz / Maria Mudryak © Victor Santiago

Musikverein Graz / Piotr Beczala © Jean-Baptiste Millot

Musikverein Graz / Piotr Beczala © Jean-Baptiste Millot

Belcantofest zum Saisonfinale

Der Musikverein bietet zum Saisonschluss ein Glanzlicht auf. Die große Welt der Oper findet Einzug in den Stefaniensaal, wenn Arien und Duette von Giuseppe Verdi, Charles Gounod, Giacomo Puccini u.a. erklingen werden. Gestaltet wird der Gala-Abend von der jungen, kasachisch-italienischen Sopranistin Maria Mudryak sowie Kammersänger Piotr Beczala, welcher Anfang des Jahres für sein Tosca-Debüt an der Wiener Staatsoper als„großer Gestalter im italienischen Repertoire“ (Kurier) bezeichnet wurde. Begleitet werden die Künstler von denGrazer Philharmonikern unter der Leitung des italienischen Dirigenten Francesco Ciampa.


VORSCHAU LIEDERABEND
mit Piotr Beczala am 13. Oktober 2019.
„Bei diesem Liederabend geht es um die Liebe, die auf mannigfaltige Art und Weise ausgedrückt werden kann. Helmut Deutsch und ich bringen Ihnen diese Emotionen durch die Musik aus unterschiedlichen Kulturkreisen und in verschiedenen Sprachen näher. Ich freue mich auf Sie!“ (Piotr Beczala)


TRADITION UND INNOVATION  
10 Jahre Generalsekretariat Dr. Michael Nemeth

„Seit 10 Jahren leitet Dr. Michael Nemeth als Generalsekretär den Musikverein und somit im Besonderen die Programmgestaltung und Gesamtorganisation dieser für unser Land so wichtigen Kulturinstitution. Es ist ihm und seinem kompetenten Team gelungen, wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen und neue Bereiche entsprechend des Gründungszwecks von 1815 zu eröffnen.“

Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt
Präsident des Musikvereins

Musikverein Graz / Michael Nemeth © Oskar Schmidt

Musikverein Graz / Michael Nemeth © Oskar Schmidt


—| Pressemeldung Musikverein Graz |—

 

Hof, Theater Hof, Premieren Lulu und Madame Butterfly, 14. und 15.06.2019

Juni 12, 2019 by  
Filed under Ballett, Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Hof

Theater Hof

Theater Hof © Foto: Thomann

Theater Hof © Foto: Thomann

„Lulu“ und „Madame Butterfly“ versprechen große Gefühle

Premierenreigen am Wochenende

Ein Premierenreigen erwartet die Zuschauer am Wochenende im Theater Hof. In den letzten beiden Premieren in dieser Spielzeit stehen schillernde Frauen im Mittelpunkt – und natürlich geht es auch um die Liebe. Am Freitagabend (14. Juni) präsentiert Ballettdirektorin Barbara Buser ihre Tanzkreation „Lulu“ nach der Tragödie von Frank Wedekind im Studio. Die „Urgestalt des Weibes“, die nicht mehr mit den Begriffen der bürgerlichen Moral zu bewerten ist, schuf Frank Wedekind mit seiner „Lulu“. Seine tragische Heldin ist unumstritten eine der faszinierendsten Frauenfiguren des 20. Jahrhunderts und polarisiert bis heute. Sie bewegt sich zwischen Opfer und Täterin, Verführerin und Verführte, Kindfrau und Femme fatale. Barbara Buser hat „Lulu“ mit großer Tanzlust und choreographischen Mut inszeniert. Lulu (Isabella Bartolini // Carla Wieden Dobón) bewegt sich wie eine Marionette über die Bühne. Verführung, Hemmungslosigkeit und kindliches Liebesflehen gehören zur Ambiguität ihres Wesens. Untermalt wird der Abend am Theater Hof mit dem Liederzyklus „Lulu – A Murder Ballad“ von der englischen Kultband The Tiger Lillies.

Theater Hof / Madame Butterfly - Joel Montero und Hey Won Nam © Harald Dietz Fotografie

Theater Hof / Madame Butterfly – Joel Montero und Hey Won Nam © Harald Dietz Fotografie

Am Samstag, 15. Juni, feiert dann Puccinis Oper „Madame Butterfly“ Premiere im Großen Haus. Puccini selbst hat einmal gesagt, dass er sein ganzes Herz und seine ganze Seele in diese Oper gelegt hat. Als der Marineoffizier Benjamin Franklin Pinkerton der bezaubernden Geisha Chio-Chio-San das erste Mal begegnet, ist er fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem Anmut. Für sie ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden heiraten nach japanischer Sitte. Am Hochzeitstag freut sich der Bräutigam „Mädchen mit den bezaubernden Augen, jetzt gehörst du ganz mir“. Ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, denn Pinkerton plant, in seine Heimat USA zurückzukehren.

 „Madame Butterfly“ ist jedoch mehr als große Gefühle in einem exotischen Setting. Es ist auch eine Oper der Illusionen, auf die beide Protagonisten ihr Leben aufbauen. Obwohl Puccini nie in Japan war, ist es ihm dennoch gelungen, seine Musik fernöstlich anmuten zu lassen (Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer).  Die Titelrolle der Madame Butterfly verkörpert die aus Seoul stammende Sopranistin Hye Won Nam, die sich selbst als glühende Verehrerin des italienischen Komponisten Giacomo Puccini bezeichnet. Die Partie des Pinkerton übernimmt der mexikanische Tenor Joel Montero. Die Aufführung findet in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln statt. Es wirken mit: Markus Gruber, Minseok Kim, Stefanie Rhaue, James Tolksdorf und der Opernchor Theater Hof (auch solistisch) sowie die Hofer Symphoniker.

—| Pressemeldung Theater Hof |—

Verona, Arena di Verona 2019, 97. Opernfestival – Tosca, 10.08. – 06.09.2019

Juni 4, 2019 by  
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Arena di Verona

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

97. Opernfestival Arena die Verona – 21.6. – 7.9.2019

Tosca – Giacomo Puccini 10.8. – 6.9.2019

Das 97. Opernfestival in der Arena di Verona beginnt am 21. Juni 2019 mit La Traviata von Giuseppe Verdi, eine neue Inszenierung des legendären Franco Zeffirelli,*1923. Die Festspiele dauern bis 7. September 2019. An 51 Abenden werden in der „Tradition der Arena“ klassische Opern für das spektakuläre römische Amphitheater inszeniert. Große Stars der Opernbühne geben hier gerne ihr Stelldichein. Über 600.000 Besucher werden das 97. Opernfestival 2019 in der Arena di Verona erneut zum größten Opernereignis der Welt  machen. Fünf Opern stehen 2019 auf dem Spielplan:  La Traviata, Aida, Il Trovatore, Carmen, Tosca. 

Nabucco  2000  – Va pensiero
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Geschichtliches: Seit 1913, dem 100. Geburtsjahr von Giuseppe Verdi, populärster aller Opernkomponisten und sensibler Menschenfreund, finden in der antiken Arena di Verona die über zwei Monate dauernden Opernfestspiele statt. Stimm- und Lebensfreude sind die besonderen Merkmale dieses Opernfestivals. Verona feiert dies Festival im humanen Geiste Giuseppe Verdis, „lebendig, mitten im Volk“

Tosca –  Inszenierung aus 2006 – Regie Hugo de Ana

Tosca wurde am 14. Januar 1900 in Rom im Costanzi Theater unter musikalischen Leitung von Leopoldo Mugnone uraufgeführt. Eine nervöse Stimmung herrschte an jenem Abend: Es war die Rede von einer Bombe, die im Theater explodieren könne, und als kurz nach Beginn der Aufführung merkwürdige Laute zu vernehmen waren, unterbrach Mugnone die Aufführung, stieg fluchtartig vom Dirigentenpult und ordnete an, den Vorhang fallen zu lassen. Es handelte sich jedoch nur um lautes von verspätet eingetroffenen Besuchern verursachtes Stimmengewirr. Der Vorhang hob sich erneut und alles ging, wie geplant, seinen Gang.

Tosca – Giacomo Puccini 2017
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Heute ist Tosca immer noch weltweit eine der beliebtesten Opern. Trotz der inzwischen aufgekommenen Begeisterung des Publikums standen die Musikkritiker der Oper von Anfang an eher skeptisch gegenüber; sie kritisierten sie jahrelang wie kein anderes von Puccini geschaffenes Werk.

Siebtes Werk auf dem Spielplan an 5 Abenden ab 10. August 2019 ist Giacomo Puccinis Tosca in der Inszenierung aus dem Jahr 2006 von Hugo de Ana, der auch die Regie, das Bühnenbild, die Kostüme und das Lightening Design zeichnet.

Hugo de Ana hat die Inszenierung der Tosca für die riesigen  Räume und Flächen der Arena eigens für die Opernsaison 2006 gestaltet; sie erweckt jedes Mal große Verwunderung und Erstaunen sowie endlosen Beifall beim Publikum der Arena. Zur Inszenierung einer «Oper mit Personen», so hat sich der Regisseur geäußert, hat sich de Ana für eine theatralische, filmhafte Gestaltung entschieden, die die Psychologie der Personen vermittelt und deren dramatische Absichten tiefgreifend wahrgenommen werden können.

Arena di Verona / Festspiele 2018 hier Nabucco © Ennevi

Arena di Verona / Festspiele 2018 hier Nabucco © Ennevi

Musikalische Leitung Daniel Oren, Regie, Bühnenbild, Kostüme und Licht Hugo de Ana, Knabenchor A.LI.VE. unter der Leitung von Paolo Facincani, Chordirektor Vito Lombardi
Leiter Bühneausstattung Michele Olcese, Orchester, Chor und Techniker der Arena di Verona

Besetzung : Tosca  –  Saioa Hernández (10, 16/8 – 6/9), Hui He (23, 29/8), Cavaradossi  – Yusif Eyvazov (10, 16, 23/8), Murat Karahan (29/8 – 6/9), Scarpia  – Ambrogio Maestri (10, 16, 23, 29/8),  Claudio Sgura (6/9), Angelotti  – Krzysztof Brczyk (10, 16, 23/8), Romano Dal Zovo (29/8 – 6/9), Ein Mesner – Biagio Pizzuti, Spoletta – Roberto Covatta (10, 16, 23/8), Francesco Pittari (29/8 – 6/9), Sciarrone –  Nicolò Ceriani, Ein Schließer, Stefano Rinaldi Miliani, Ein Hirtenknabe – Enrico Ommassini (10, 16, 23/8), Vittoria Pozzani (29/8 – 6/9)

—| Pressemeldung Fondazione Arena di Verona |—

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