Lockenhaus, Kammermusikfest Lockenhaus 2023 – ein Rückblick, IOCO Aktuell, 23.09.2023

Lockenhaus, Kammermusikfest Lockenhaus 2023 – ein Rückblick, IOCO Aktuell, 23.09.2023
Burg und Kirche Lockenhaus - im abendlichen Nebel © a4grafik
Burg und Kirche Lockenhaus – im abendlichen Nebel © a4grafik

Kammermusikfest Lockenhaus

Kammermusikfest Lockenhaus 2023

Geschichte des Kammermusikfest Lockenhaus

„Lockerer und innerlich wie äußerlich aufgeheiterter hat man ein so individualistisches Künstlervölkchen selten einmal erlebt. Showgebärden sind in Lockenhaus allemal verpönt“ war im Gründungsjahr 1981 über das Kammermusikfest Lockenhaus zu lesen.

Kammermusikfest Lockenhaus / hier: künstlerischer Leiter und Cellist Nicolas Altstaedt © Niklas Schnaubelt
Kammermusikfest Lockenhaus / hier: künstlerischer Leiter und Cellist Nicolas Altstaedt © Niklas Schnaubelt

1981 von Gidon Kremer und Msgr. Prof. Josef Herowitsch gegründet, entwickelte sich das Festival schnell zu einer international anerkannten Oase der Kammermusik. Die beeindruckende Ritterburg mit ihrem Rittersaal, der den Templern als geheimer Versammlungsort gedient haben soll, und die wunderschöne Barockkirche Lockenhaus bieten inmitten der Wälder des Mittelburgenland Österreichs, nahe Ungarn, bezaubernde Aufführungsorte. Das Festival dient seit jeher als Ort für Entdeckungen, Experimente, die Präsentation junger oder noch unbekannter Künstler, den Aufbau künstlerischer Partnerschaften und lebenslanger Freundschaften durch gemeinsames Musikmachen auf höchstem Niveau.

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Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Ein deutsches Requiem op. 45 - J. Brahms, IOCO

Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Ein deutsches Requiem op. 45 - J. Brahms, IOCO

26. Januar 2026 „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ Mit dem Deutschen Requiem gelingt Johannes Brahms (1833-1897) ein einzigartiges Werk, das den Komponisten schlagartig zu einem der berühmten, international anerkannten Komponisten seines Jahrhunderts macht. Der allgemein gefürchtete Wiener Kritiker Eduard Hanslick urteilt nach der Uraufführung:

By Bernd Runge