Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Wiederaufnahme: DER VETTER AUS DINGSDA, 09.10.2015

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Wiederaufnahme: DER VETTER AUS DINGSDA, 09.10.2015
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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann
Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Wiederaufnahme: DER VETTER AUS DINGSDA

Operette von Eduard Künneke

Wiederaufnahme am Freitag, 9. Oktober 2015, Großes Haus

Weitere Vorstellungen: So, 20.12.2015, 16:00 - 18:20 Uhr - Nienburg Do, 31.12.2015, 19:00 - 21:20 Uhr - Uelzen So, 08.05.2016, 15:00 - 17:20 Uhr - Itzehoe

„Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht!“ – Julia weiß davon ein Lied zu singen, hat es doch ihr Oheim, der gleichzeitig ihr Vormund ist, auf ihr Vermögen abgesehen und möchte sie aus diesem Grund mit einem ihm genehmen Bräutigam verheiraten. Davon will sie aber nichts wissen. Julia träumt lieber unter „strahlendem Mond, der am Himmelszelt thront“ von ihrer Jugendliebe Roderich, der seit sieben Jahren in Batavia lebt. Doch davon will wiederum Julias Onkel Josse nichts wissen, denn für ihn ist „der Roderich ein arger Wüterich“. Dann taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der von sich behauptet, „nur ein armer Wandergesell“ zu sein. Ist es Roderich, der aus Batavia heimgekehrt ist? Oder der vom Onkel vorgesehene, die Mitgift sichernde Bräutigam?

Musikalische Leitung Daniel Stratievsky Inszenierung Renate Rochell Bühne und Kostüme Manfred Kaderk

Mit Martina Nawrath (Julia de Weert), Neele Kramer (Hannchen), Uwe Tobias Hieronimi (Josef Kuhbrot), Carin Schenk-Schmidt (Wilhelmine - Wimpel), Jan Kristof Schliep (Egon von Wildenhagen), Dirk Konnerth (Erster Fremder - August Kuhbrot), Peter Kubik (Zweiter Fremder - Roderich de Weert), Manuel Oswald (Hans), Axel Wolloscheck (Karl), Orchester und Statisterie des TfN

---| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |---

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DIE HARFE Ein musikalisches Schwergewicht   Auf der kleinen „Insel“ findet im Sommer, allerorten ist diese Jahreszeit Festspielzeit, ein kleines Festival statt, das dem kroatischen Komponisten Boris Papandopulo (1906-1991) gewidmet ist. Aber so recht ist „otok“ keine wirkliche Insel, denn eine kurze mit Steinen gepflasterte Brücke verbindet diesen alten Teil

Von Ljerka Oreskovic Herrmann