Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Tiefland - Eugen d'Albert, IOCO Kritik, 09.05.2008
01.04.2026 DIE PERFEKTE BALANCE ZWISCHEN MUSIK UND DRAMA… Ah! Digli… digli che Alfredo E ritornato all’amor mio… Digli che vivere ancor voglio… Ma se tornando non m’hai salvato, A niun in terra salvarmi è dato. Ah! Gran Dio! Morir si giovine, Io che penato ho tanto!
Mit The Pirates of Penzance zündet die Volksoper Wien ein pointenreiches Spektakel: SPYMONKEY entfesselt Slapstick, Tempo und selbstreflexiven Witz – frisch, verspielt und höchst unterhaltsam.
4. April 2026 Im Programmheft dieser exakt zwei Jahre alten „Trovatore“-Produktion steht nun „Inszenierung nach Immo Karaman“ und „Choreographie nach Fabian Posca“. Diese damals sehr zwiespältige aufgenommene Produktion war zwar reich an Effekten, die beim Publikum jedoch gar nicht gut ankamen. Für die Wiederaufnahme dieses „Trovatore“ hatte man sich
Ein postapokalyptisches „Rheingold“: Kirill Serebrennikow erzählt Wagners Vorabend als düstere Klimaparabel – mit Alberich als letztem Menschen. Ein faszinierendes, aber widersprüchliches Labyrinth aus Bildern, Ideen und Alogismen bei den Salzburger Osterfestspielen.