Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Tiefland - Eugen d'Albert, IOCO Kritik, 09.05.2008
15.03.2026 EINE OPER VON SCHÖNER MEHRDEUTIGKEIT… LE CŒUR FROID Je ne sens rien. Ne sens plus rien du tout. Dans mon cœur, nulle tempête. Mon cœur, une pierre. Je vis et suis mort. Le parfum des arbres fendus ne me touche pas. Tout m’est égal, tout est
Ein tolles, humorvolles Durcheinander mit musikalischen Evergreens ohne Ende Heute sehen wir in Wuppertal kein großes Seelendrama, keine unerfüllt-schwierige Liebe, keine Selbstmord- oder Rache-Arien und keinen fulminanten Volksaufstand und erst recht keine Wahnsinns-Arie. Schwäne und Elefanten erscheinen ebenfalls nicht. Heute sehen wir vielmehr eine feine, temporeiche Komödie, in der niemand
Parsifal ist zurück in Dresden Floris Visser inszenierte nach einer sechzehnjährigen Parsifal-Pause an der Semperoper Nach der letzten Vorstellung der Parsifal-Inszenierung Theo Adams (1926-2019) am 5. April des Jahres 2010 hatte es in der Semperoper über sechzehn Jahre keine szenische Aufführung von Richard Wagners Alterswerk gegeben. Vermutlich sollte die Adam-Arbeit
18. März 2026 Im Hamburger Kulturleben wird das Genre Operette eher stiefmütterlich behandelt – abgesehen von der Kammeroper, die in den vergangen Jahren immer mal wieder Operetten in den Spielplan aufgenommen hat. Um so erfreulicher ist es nun, daß das Hansa-Theater, im Herzen Hamburgs in der Nähe des Hauptbahnhofs gelegen, sich