Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong, 28.07.2019

robert_schumann_saal.png

Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Programm Juli 2019
(August: Keine öffentlichen Veranstaltungen)


Di, 2.7.2019, 20 Uhr
Klavier-Festival Ruhr
Sir András Schiff
Franz Schubert
Sonate in a-Moll D 845
Sonate in D-Dur D 850 „Gasteiner“
Sonate in G-Dur D 894

„Ich weiß ganz genau, wo ich in einer Schubert-Sonate die sprichwörtliche Gänsehaut bekomme.“ Dieses Geständnis hat András Schiff einmal in seinem ungemein lesenswerten Essay- und Gesprächsband „Musik kommt aus der Stille“ gemacht. Und tatsächlich: Wer diesen Jahrhundertpianisten jemals dabei erleben konnte, wie er das himmlisch Kantable in Schuberts Sonaten fast schwerelos in Schwingung versetzt, der hat ein Gespür dafür bekommen, wie nah sich Schiff diesem Komponisten fühlt. Dessen Klavierwerke zählt er immerhin zu den erhabensten Kompositionen, die je für dieses Instrument geschrieben worden sind. Schon Mitte der 1990er Jahre unterstrich Schiff seine Liebe zu Schubert mit einer epochalen Einspielung aller Klaviersonaten. Seitdem ist Sir András Schiff Schubert treu geblieben. Wenn er sich nun in gleich drei Sonaten in einen pianistischen Schubert-„Sänger“ verwandelt, bekommt nicht nur er dabei Gänsehaut. Sir András Schiff ist Preisträger des Klavier-Festivals Ruhr 2009.

Veranstalter: Stiftung Klavier-Festival Ruhr


Mo, 15.7.2019, 20 Uhr
Klavier-Festival Ruhr
Frank Peter Zimmermann Violine
Martin Helmchen Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 D-Dur op. 12/1
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 12/2
Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 Es-Dur op. 12/3
Sonate für Violine und Klavier Nr. 4 a-Moll op. 23

Eine „Sternstunde der Kammermusik” mit “ungemein viel Spielwitz, Frische und Esprit” erlebte der Kritiker der Westdeutschen Zeitung im November in Wuppertal, als Frank-Peter Zimmermann und Martin Helmchen in einem Klavier-Festival Ruhr Extra-Konzert die letzten drei Violinsonaten Beethovens vorstellten. Nun widmen sich die beiden Musiker in Düsseldorf den Sonaten 1 – 4, bevor sie dann am 20. November 2019 in der Stadthalle Mülheim mit den mittleren Sonaten 5, 6 und 7 den Zyklus beenden. Dass mit Helmchen und Zimmermann zwei so renommierte Solisten zusammengefunden haben, um alle zehn Violinsonaten von Beethoven in drei Konzerten beim Klavier-Festival Ruhr zu präsentieren, ist ein großes Glück!

Veranstalter: Stiftung Klavier-Festival Ruhr


So, 28.7.2019, 12 Uhr
Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong
Inga Hilsberg Leitung
Vivaldi, Bach, Mozart und Highlights aus Hong Kong

Robert Schumann Saal / Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong © Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong

Robert Schumann Saal / Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong © Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong

Mit dem Metropolitan Youth Orchestra of Hong Kong gastiert eins der besten Jugendorchester Asiens in Düsseldorf. Bestehend aus sechs Orchestern in vier Leistungsstufen, führt das MYO jeden Sommer seit 2005 Austauschprogramme und Trainingscamps in verschiedenen Ländern durch und war bereits in 14 Städten weltweit zu Gast.

Das Konzert des ca. 30-köpfigen Kammerorchesters unter der Leitung von Inga Hilsberg, Chefdirigentin der Kölner Symphoniker, bildet den Abschluss der 2019 Summer Music Tour mit fünftägigem Trainingscamp in Aachen. Auf dem Programm stehen neben einigen „Golden Oldies“ aus Hong Kong, wie „Pearl of the Orient“ und „Below the Lion Rock“, u. a. Vivaldis Konzert für zwei Violoncelli und Orchester in g-Moll, Mozarts „Neunundzwanzigstes Quartett“ und das 3. Brandenburgische Konzert von Bach.

Veranstalter: Michael Chan im Auftrag des MYO
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

—| Pressemeldung Robert Schumann Saal Düsseldorf |—

Basel, Theater Basel, Sinfonieorchester Basel – Glinka, Tschaikowsky, Schostakowitsch, IOCO Kritik, 28.02.2019

März 1, 2019 by  
Filed under Hervorheben, Konzert, Kritiken, Theater Basel

Theater Basel

Theater Basel - Grosses Haus © Sandra Then

Theater Basel – Grosses Haus © Sandra Then

sinfonieorchester Basel –  Michal Nesterowicz 

Glinka, Tschaikowsky, Schostakowitsch

von Julian Führer

Das sinfonieorchester Basel gastierte mit einem rein russischen Programm am 30.1.2019 im Theater Basel. Sein Erster Gastdirigent Michal Nesterowicz dirigierte zuerst die Ouvertüre zu Ruslan und Ludmilla. Mit Michail Glinka (1804-1857) lässt man üblicherweise die Epoche der russischen Nationalmusik beginnen. Die nur fünfminütige Ouvertüre vermischt Fanfaren, Paukensignale und schnelle Streicherläufe in einer gekonnten Instrumentierung und mit einem romantischen zweiten Thema in den Celli zu einem wahren Reißer, der nur einmal kurz ins Moll kippt und sonst vom ersten bis zum letzten Takt voller Frohsinn und Übermut ist. Bei der Instrumentierung fällt der Einsatz des Kontrafagottes auf. Im vollen Saal des Theater Basel erlebte man die zunächst romantische Tonsprache, die aber doch Eigenheiten aufweist und Glinka unverwechselbar macht – zwischen Schubert, frühem Schumann und Vincenzo Bellini, aber doch mit Läufen, die man eher bei Tschaikowsky vermutet hätte. Das Orchester folgte seinem Dirigenten in einer schwungvollen Interpretation des ohnehin schon Presto überschriebenen Werkes, und das Publikum war solcherart gleichermaßen eingestimmt  wie wachgerüttelt.

Theater Basel / Sinfonieorchester Basel - SOB © Benno Hunziker

Theater Basel / Sinfonieorchester Basel – SOB © Benno Hunziker

Die venezolanische Pianistin Gabriela Montero interpretierte im Anschluss das berühmte erste Klavierkonzert b-Moll op. 23 von Piotr Iljitsch Tschaikowsky. Am Pult hielt sich Michal Nesterowicz jetzt zurück und begleitete mit dem Orchester wendig und werkadäquat. Gabriela Montero verfügt in den höheren Lagen über einen erstaunlich weichen Anschlag (bei einem Konzertflügel jüngeren Datums von Steinway nicht leicht zu erzielen). Im Mittelteil des zweiten Satzes arbeitete sie am Klavier Figuren heraus, die Claude Debussy in Children’s Corner wiederverwendet hat. Im Schlusssatz erinnerten Läufe in den Streichern ebenso an den Eugen Onegin wie an das Finale der vierten Symphonie wie aber auch an die Ouvertüre zu Beginn. Die Interpretation wirkte wie aus einem Guss, geschmeidig, dem Soloinstrument viel Raum lassend und mithin überzeugend.

Zum Applaus hatte sich die Solistin ein Stoffstück in den venezolanischen Nationalfarben ans Kleid geheftet und hielt eine kurze Ansprache ans Publikum, in der sie die verworrene und teilweise dramatische aktuelle politische Situation in ihrem Land schilderte. Im Anschluss forderte sie das Publikum auf, ihr ein (gerne schweizerisches) Musikstück vorzusingen, um dann zu improvisieren und das spontan entstandene Stück ihrem Land zu widmen. Aus dem Publikum wurde Z’Basel a mym Rhy gewünscht – das Lied ist von der Musik und vom Text her schlicht („Wäit nit d’Luft so mild und lau, und der Himmel isch so blau“ – auch ohne vertiefte Kenntnisse des Schweizer- und speziell Baseldeutschen zu verstehen). Beeindruckend war, was Gabriela Montero daraus machte, nämlich eine Art Tema con variazioni, in das sie Pastichen von Beethoven bis Gershwin einflocht. Das begeisterte Publikum durfte sich noch ein zweites Lied wünschen. – Nun ist der Schweizer Kanton Basel aus zwei Halbkantonen zusammengesetzt, das erste Lied repräsentiert den Halbkanton Basel-Stadt (und wird auch bei Heimspielen des FC Basel gesungen), es folgte der Wunsch nach dem Baselbieter Marsch, gewissermaßen der Hymne des Halbkantons Basel-Land. „Vo Schönebuech bis Ammel, vom Bölche bis zum Rhy, lyt frei und schön das Ländli, wo mir deheime sy.“ – diesmal führte der improvisierte Variationengang durch die Musikgeschichte über Mozart und Robert Schumann.

Theater Basel / Dirigent MICHAL NESTEROWICZ ® LUKASZ RAJCHER

Theater Basel / Dirigent MICHAL NESTEROWICZ ® LUKASZ RAJCHER

Nach diesem Feuerwerk, das den ersten Teil insgesamt auch recht lang werden ließ, folgte nach der Pause nur noch ein reichlich zwanzigminütiges Stück, das mit einem schmaleren Orchester auskommt – die 9. Symphonie Dmitri Schostakowitschs in Es-Dur op. 70. Seine Neunte komponierte Schostakowitsch nach dem Zweiten Weltkrieg; man erwartete von ihm eine Siegeshymne, eine Art Apotheose, die die Leningrader, seine 7. Symphonie, noch in den Schatten stellen sollte. Doch einmal mehr tat Schostakowitsch nicht das, was von ihm erwartet wurde, und legte ein kurzes Stück vor, das ganz klassisch disponiert war: Ein Thema am Anfang, eine Wiederholung der Exposition. Wollte Schostakowitsch einen neuen, alten Kompositionsstil ausprobieren, persiflieren, überhöhen? Sergej Prokofiew hatte in der Symphonie classique ähnliche Methoden praktiziert. Bei Schostakowitsch fällt im Kopfsatz auf, dass immer wieder die Posaunen dazwischenblöken und einen etwas dümmlich stampfenden Rhythmus einläuten, der von der Piccoloflöte zwitschernd begleitet wird. In der Durchführung des ersten Satzes steht die aufsteigende Quarte der Posaunen etwas verloren da, ertönt auch dann, wenn es im Satzgefüge eigentlich sinnlos ist, kurzum – das Gefüge geht verloren. Was da (neben der musikalischen Faktur) aus den Fugen gerät, hat Schostakowitsch nicht verraten. Michal Nesterowicz wählte ein etwas langsameres Einstiegstempo als die meisten anderen Dirigenten, um in der Folge durch kleine Rückungen das Tempo noch zu steigern.

Der langsame zweite Satz wird von zwei Klarinetten im Dialog eingeleitet. Als die Streicher das Eingangsmotiv übernehmen, ist eine Art kriechender, langsamer Walzer daraus geworden, und die Oboe muss in Tonhöhen vordringen, wo sie wahrlich nicht mehr schön klingt. Der dritte Satz (Presto) hätte auch eine Verfolgungsjagd in einer von Schostakowitschs fast unzähligen Filmmusiken illustrieren können. Der vierte Satz ist ein Largo, durch ein drohendes Bläsersignal eingeleitet. Ein langes Solo des Fagotts (mit Pausen und Intervallen wie im Englischhorn-Solo im dritten Akt von Wagners Tristan), dann wieder die Bläser, wieder das Fagott allein, morendo – auf einmal in einen überraschenden fünften Satz (Allegretto) übergehend. Eine recht banale Melodie wird trotz der überschaubaren Größe des Orchesters ins Bombastische gesteigert, zwischendurch klingt es wie Zirkusmusik mit hineinkomponierten kleinen Fehlern. War das nun die große Siegeshymne?  Man kann.

Das sinfonieorchester Basel spielte hier wie allgemein nach der Pause etwas gebremst. Dies lag nicht an der im dritten Satz feurig auftrumpfenden Trompete, eher am Zugriff auf das Werk insgesamt. Das Überdrehte des Schlusses kam nicht recht zur Geltung. Wahrscheinlich hatten das große Klavierkonzert vor der Pause (inklusive der rasanten Zugaben) viel Aufmerksamkeit absorbiert, vielleicht hätte eine Umstellung des Programms – ausnahmsweise die Symphonie nach der Ouvertüre und das Solokonzert nach der Pause – der „Neunten“ Schostakowitschs einen besseren Dienst erwiesen. Dennoch ein Konzert, das in Erinnerung bleiben wird, vor allem aufgrund des ersten Teils.

—| IOCO Kritik Theater Basel |—

Heidelberg, Theater und Orchester Heidelberg, Spielplan September/Oktober 2018

Juli 20, 2018 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Theater Heidelberg

Theater und Orchester Heidelberg

Theater Heidelberg Foto:© Waechter + Waechter Architekten bda.

Theater Heidelberg Foto:© Waechter + Waechter Architekten bda.


Theater und Orchester Heidelberg

Spielplan September / Oktober 2018


SO 09  –  17.00 Uhr, Marguerre-Saal
HIER SIND DIE NEUEN!
Vorstellung der neuen Opern- und Tanzleitung
Exklusiv für Abonnent*innen nur nach Voranmeldung an der
Theaterkasse!


FR 14  –  20.00 Uhr, Am Octapharma-Gebäude, Technologiepark | Premiere
THE INHABITANTS
von Ivan Perez | Deutsche Erstaufführung


SA 15  –  11.00 Uhr, Alter Saal
EINFÜHRUNGSMATINEE RIGOLETTO
Eintritt frei!
20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde | Premiere
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung
20.00 Uhr, Am Octapharma-Gebaude, Technologiepark
THE INHABITANTS
von Ivan Perez | Deutsche Erstaufführung


SO 16  –  20.00 Uhr, Am Octapharma-Gebaude, Technologiepark
THE INHABITANTS
von Ivan Perez | Deutsche Erstaufführung
20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Ko?atkova | Deutschsprachige Erstaufführung


MO 17  –  17.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal
THEATERFÜHRUNG
Karten an der Theaterkasse oder unter 06221|5820 000


DO 20  –  17.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal
MAL HÖREN!
Auftakttreffen für Pädagog*innen | Eintritt frei!


FR 21  –  17.00 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
Premiere
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung


SA 22  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal | Premiere
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Ko?atkova | Deutschsprachige Erstaufführung


SO 23  –  19.00 Uhr, Marguerre-Saal | Gastspiel
SINGEN IST AUCH KEINE LÖSUNG
Heidelberger HardChor

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Ko?atkova | Deutschsprachige Erstaufführung


MO 24  –  15.00–20.00 Uhr, Probebühne CARL
MAL SCHNUPPERN!
Auftakttreffen der Spielclubs | Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal | Wiederaufnahme
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Einführung um 18.45 Uhr


DI 25  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stuckentwicklung | Uraufführung


MI 26  –  20.00 Uhr, Stadthalle Heidelberg
1. PHILHARMONISCHES KONZERT
Werke von Ludwig van Beethoven und Bela Bartok
Einführung um 19.15 Uhr


DO 27  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, 12+
Bürgerhaus HeidelBERG
VERSCHWOMMEN

Stückentwicklung | Uraufführung

16.30 Uhr, Stadtbücherei
LESEZEIT
Massoud Baygan und Julia Lindhorst-Apfelthaler lesen Texte von
Jakob Mohr und anderen Kunstlern der Sammlung Prinzhorn
Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Einführung um 18.45 Uhr


FR 28  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


SA 29  –  Ab 14.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal u. a.
DTH MEET & GREET
sowie Theaterführungen, Infostand, Kinderschminken u. a.
im Rahmen des Heidelberger Herbstes | Eintritt frei!


SO 30  –  17.00 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.00 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.15 Uhr


Oktober


MO 01  –  11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung


DI 02  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

10.00 Uhr, Marguerre-Saal
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


MI 03  –  20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


DO 04  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


SA 06  –  12.00–14.00 Uhr, Friedrich 5
DTH OPEN STUDIO
Eintritt frei! | Anmeldung unter jenny.mahla@heidelberg.de

19.00 Uhr, Peterskirche BK
1. BACHCHOR-KONZERT
?Stabat Mater? von Antonin Dvo?ak
Einführung um 18.10 Uhr

19.30 Uhr, Alter Saal |
Premiere
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.45 Uhr


SO 07  –  19.00 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.15 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


DI 09  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung


MI 10  –  11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


DO 11  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.30 Uhr, Alter Saal
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.45 Uhr


FR 12  –  20.00 Uhr, Rokokotheater Schwetzingen
26. KONZERT MIT STIPENDIATEN
DER JÜRGEN PONTO-STIFTUNG
Karten unter www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de oder
01806|700 733


SA 13  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal | Premiere
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr


SO 14  –  15.00 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 14.15 Uhr

17.00 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.00 Uhr, Alter Saal
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.15 Uhr


MO 15  –  17.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal
THEATERFÜHRUNG
Karten an der Theaterkasse oder unter 06221|5820 000

19.00 Uhr, Alter Saal
MITGLIEDERVERSAMMLUNG
DES FREUNDESKREISES
Eintritt frei!


DI 16  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
12+
VERSCHWOMMEN
Stuckentwicklung | Uraufführung

19.30 Uhr, Alter Saal VB-L
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.45 Uhr


MI 17  –  11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.30–22.00 Uhr, Marguerre-Saal | Wiederaufnahme
DON PASQUALE
von Gaetano Donizetti


DO 18  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


FR 19  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3 | Wiederaufnahme
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung

20.00 Uhr, Feierabendhaus der BASF, Ludwigshafen | Unterwegs
DIE FLEDERMAUS
von Johann Strauss
konzertante Aufführung in Kooperation mit BASF
Karten unter basfkultur.eventim-inhouse.de


SA 20  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Zwinger 3 | Gastspiel
MARTHE ET MATHILDE
Lecture Performance nach Pascale Hugues
im Rahmen der Französischen Woche

20.00 Uhr, Feierabendhaus der BASF, Ludwigshafen | Unterwegs
DIE FLEDERMAUS
von Johann Strauss
konzertante Aufführung in Kooperation mit BASF
Karten unter basfkultur.eventim-inhouse.de


SO 21  –  11.00 Uhr, Alter Saal
1. KAMMERKONZERT
Werke von Robert Schumann, Johannes Brahms, AntonÍn Dvorák

15.00–16.15 Uhr, Zwinger 3 10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.00 Uhr, Marguerre-Saal | Gastspiel
138. ZUNGENSCHLAG
Das berühmte Heidelberger Kabarett


MO 22  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3 10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly


DI 23  –  10.30–11.45 Uhr, Zwinger 3
10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.30–21.40 Uhr, Marguerre-Saal | Wiederaufnahme
DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Einführung um 18.45 Uhr


MI 24  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.00–21.00 Uhr, Probebühne CARL
MAL SCHNUPPERN!
Auftakttreffen Club der Studierenden | Eintritt frei!

19.30–21.40 Uhr, Marguerre-Saal
DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Stadthalle Heidelberg
2. PHILHARMONISCHES KONZERT
Werke von Richard Wagner, Ernest Chausson, Claude Debussy
Einführung um 19.15 Uhr


DO 25  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
12+
Zum letzten Ma!
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

16.30 Uhr, Stadtbücherei
LESEZEIT
Sophie Melbinger liest ?Platon? von Andreas Marber | Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Stadthalle Heidelberg
2. PHILHARMONISCHES KONZERT
Werke von Richard Wagner, Ernest Chausson, Claude Debussy
Einführung um 19.15 Uhr


FR 26  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3 10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde | Zum letzten Mal!
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


SA 27  –  15.00 Uhr, Historisches Museum der Pfalz Speyer | Unterwegs
6+
VORLESEZEIT
Lesung – Ronja Räubertochter – in Kooperation mit dem
Historischen Museum der Pfalz Speyer | Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr


SO 28  –  19.00–21.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON PASQUALE
von Gaetano Donizetti
DON PASQUALE – der bigFM-Kulturschocker


MO 29  –  10.00–15.00 Uhr, Probebühne CARL
10+
CLUB MITMISCHEN
Ferienclub 29.–31. Oktober

19.00–21.00 Uhr, Friedrich 5
DTH WORKSHOP
Anmeldung unter jenny.mahla@heidelberg.de


DI 30  –  10.00–15.00 Uhr, Probebühne CARL
10+
CLUB MITMISCHEN
Ferienclub 29.–31. Oktober

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


MI 31  –  10.00–15.00 Uhr, Probebühne CARL 10+
CLUB MITMISCHEN
Ferienclub 29.–31. Oktober

—| Pressemeldung Theater und Orchester Heidelberg |—

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Städtischer Musikverein – 200 Jahre, April 2018

April 12, 2018 by  
Filed under Konzert, Pressemeldung, Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

200 Jahre Musikverein
Pressegespräch am 10. April 2018 – Tonhalle

Mit Paulus ins 3. Jahrhundert: „Ein Verein, der seine Gründung im Jahre 1818 einer Initiative von musikbegeisterten Düsseldorfer Bürgern zu verdanken hat und traditionsbewusst diese Idee durch zwei Jahrhunderte Jahr für Jahr umsetzt, pflegt und bewahrt, kann mit Recht darauf stolz sein, als Konzertchor der Landeshauptstadt Düsseldorf die Schwelle zu seinem 3. Jahrhundert zu überschreiten.

Tonhalle Düsseldorf / 200 Jahre Musikverein - Michael Becker, Manfred Hill und Georg Lauer (v.l.n.r.) © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / 200 Jahre Musikverein – Michael Becker, Manfred Hill und Georg Lauer (v.l.n.r.) © Susanne Diesner

Felix Mendelssohn Bartholdy © IOCO

So leitet Manfred Hill und der von ihm geleitete Städtische  Musikverein zu Düsseldorf das aus Anlass des 200.Geburtstags verfasste Buch ein, das er der Öffentlichkeit am 20. April 2018 beim Paulus-Jubiläumskonzert in der Tonhalle präsentiert. Dass Mendelssohn sein dem Frankfurter Cäcilienchor gewidmetes Oratorium Paulus beim 18. Niederrheinischen-Musikfest in Düsseldorf mit Chor und Orchester des Musikvereins uraufführte, magein Zufall der Geschichte sein. Dass dieses Werk die Chorkonzerte des Jubiläumsjahres mit den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von GMD Axel Kober eröffnet, entspringt einem lange gehegten Wunsch. Ein weiterer wird im September mit Haydns Oratorium Die Schöpfung in Erfüllung gehen, das schon 1818 nach seiner Düsseldorfer Erstaufführung die musikbegeisterten Bürger zur Gründung des Musikvereins anstiftete. Jene Begeisterung hält den Verein und seinen Chor bis heute zusammen und beschert ihm im Laufe des Festjahres in den Sternzeichen-Konzerten der Tonhalle weitere musikalische Höhepunkte: im Juni mit Bruckners und Haydns Te Deum mit Mario Venzago, im Juli mit MahlersSymphonie der 1.000“ mit Adam Fischer, im September mit Haydns Schöpfung mit Adam Fischer, im Oktober mit Holsts Planeten mit Mario Venzago und im Dezember mit Bernsteins Mass mit John Axelrod.

Diese und weitere Veranstaltungstermine des Musikvereins im Jubiläumsjahr finden Sie unter musikvere in-duesseldorf.de


Tonhalle Düsseldorf / 200 Jahre Musikverein - Chor © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / 200 Jahre Musikverein – Chor © Susanne Diesner

 Höhepunkte des Jubiläumsprogramm

Festkonzert zum 200. Jubiläum des Musikvereins
20. April 2018 – 20.00 Uhr – Tonhalle Düsseldorf

Programm: Mendelssohn Bartholdy: Paulus. Oratorium in zwei Teilen nach Worten der Heiligen Schrift op. 36

Mit Miriam Feuersinger (Sopran), Kimberley Boettger-Soller (Alt), Maximilian Schmitt (Tenor), Michael Nagy (Bariton) / Düsseldorfer Symphoniker / Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf / Axel Kober (Dirigent)

19.00 Uhr – Tonhalle, Grünes Gewölbe:  Im Rahmen eines Festaktes vor dem Paulus-Konzert wird die Festschrift  des  Städtischen Musikvereins zum 200. Jubiläum vorgestellt: „MusikVerein(t)! – Der Musikverein an der Schwelle zu seinem dritten Jahrhundert“

Ferner wird das DIC (Digitales Info Center) und eine Ausstellung zum Schallarchiv des Musikvereins eröffnet. Mit dem DIC wird nicht nur das Schallarchiv mit mehr als 230 CDs und mehr als 3.000 Tracks hörbar gemacht, sondern auch ein tiefer digitaler Einblick in die einzigartigen Archivmaterialien des Musikvereins gegeben. So können u. a. hunderte von Konzert-Chronik-Tafeln mit Kommentaren von weltberühmten Dirigenten und Solisten betrachtet sowie Mendelssohn-Briefe, die sich im Besitz des Musikvereins befinden, im Original angesehen und in der Übersetzung nachgelesen werden. Zu finden sind Informationen zur musikalischen Welt Düsseldorfsin den letzten 400 Jahren und zur 200-jährigen Geschichte des Musikvereins.

Musikalisches Picknick
17. Juni 2018 – 14.00 Uhr – Engländerwiese im Nordpark

Bei der Open-Air-Veranstaltung zum Thema „Musik vereint“ treffen sich eine große Anzahl von Kindern der SingPause mit Musiker*innen aus den Jugendorchestern der Clara-Schumann-Musikschule und Sänger*innen aus verschiedenen Chören des Chorverbandes Düsseldorf zu einem fröhlichen Singnachmittag unter freiem Himmel. Mitsingen ist erwünscht! 

—| Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf |—

Nächste Seite »