Leipzig, Musikalische Komödie, Spielzeiteröffnungs-Gala, 01. & 02.09.2018

August 29, 2018 by  
Filed under Musikalische Komödie, Pressemeldung

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Musikalische Komödie Leipzig

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

NEW YORK! NEW YORK!
Spielzeiteröffnungs-Gala in der Musikalischen Komödie

Die Spielzeiteröffnungs-Gala »New York! New York!« in der Musikalischen Komödie findet zu zwei Terminen statt:

Samstag, 1. September 2018, 19 Uhr (nur noch wenige Karten verfügbar)
Sonntag, 2. September 2018, 15 Uhr

 

Musikalische Komödie / Gala © zenna

Musikalische Komödie / Gala © zenna

Von Chicago über New York bis hin ans Ufer einer deutschen Provinzstadt: Viele Häfen werden in der Spielzeit 2018/19 vom Dampfer der Musikalischen Komödie angesteuert. Auf ihm haben sich reiche amerikanische Ladies, liebeshungrige Matrosen, spießige Fabrikanten und heimliche Zirkusdirektoren einquartiert. Sie alle geben zur Spielzeiteröffnungs-Gala am Sonntag, 2. September, 15 Uhr einen Vorgeschmack auf das abwechslungsreiche Bordporgramm der neuen Saison – von Emmerich Kálmán bis Leonard Bernstein oder Paul Burkhard, von Wiener Musik oder Charleston bis hin zu großem Operettenschmelz, stimmigen Jazzklängen, populären Musicalsongs oder nostalgischen Evergreens.

Musikalische Komödie / Gala © zenna

Musikalische Komödie / Gala © zenna

Die Matrosen aus »On the town« gehen auf Landgang im Big Apple, während »Die Herzogin von Chicago« in Europa einen passenden Ehegatten mit Adelstitel sucht. Die bunte Welt des Zirkus trifft in »Das Feuerwerk« auf eine bürgerliche Fabrikantenfamilie und „Madame Pompadour“ stürzt sich in das aufregende Nachleben der Stadt der Liebe. Neben diesen Auszügen aus den Premieren der Spielzeit 2018/19 kommen zur Gala auch beliebte Klassiker aus dem Repertoire auf die Bühne: Das Ensemble zeigt Sequenzen aus »Dracula«, »Mein Freund Bunbury« sowie aus »Alice im Wunderland« und »Capriolen (Die Lindenauer Palast-Revue)«.

—| Pressemeldung Musikalische Komödie Leipzig |—

Bielefeld, Theater Bielefeld, September 2018 – Gala, Jungfrau von Orleans und viel mehr, IOCO Aktuell

Juli 13, 2018 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Theater Bielefeld

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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld – Spielplan September 2018


Fr. 07.09.2018  20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr
 GALA ZUM NEUBEGINN IN DER RUDOLF-OETKER-HALLE
Rudolf-Oetker-Halle, Großer Saal
59,00 – 99,00 €


Sa. 08.09      Ab 12:00 Uhr
FEST! EIN TAG FÜR DIE GANZE FAMILIE
In und um die Rudolf-Oetker-Halle
Eintritt frei

18:04 Uhr (im Rahmen von FEST!)
LIVE-WDR3-KONZERT DER BIELEFELDER PHILHARMONIKER
im Anschluss Liveübertragung der
LAST NIGHT OF THE PROMS
Eintritt frei. Die Einlasskarten für das Live- Konzert und die Last Night of the Proms sind begrenzt; ab 01.08. nur über WDR3- Hörertelefon unter 02 21 / 56 78 93 33 erhältlich

Do. 13.09.      18:30 Uhr
FABIAN MÜLLER – NEUE NAMEN
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
20,00 €
Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg in Kooperation mit der Rudolf-Oetker-Halle / Karten:    Tourist-Info
Änderungen vorbehalten!

Fr. 14.09.       20:00 Uhr
GERMAN LOVE LETTER (ZUM MOND) UA PREMIERE
Lisa Danulat  –  TAMDREI
19,00 €


Sa. 15.09.     14:30 Uhr
WORKSHOP WAS IST ÜBERHAUPT MUSIK?
Probebühne
6,00 €
Anmeldung bis 08.09. unter jungplusX@theaterbielefeld.info

16:30 Uhr
WORKSHOP DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Probebühne
6,00 €
Anmeldung bis 08.09. unter jungplusX@theaterbielefeld.info

19:30 Uhr
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS PREMIERE
Friedrich Schiller
Stadttheater
24,00 – 41,00 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER

19:30 Uhr
DER MOND SCHEINT MEIST IN CIS-MOLL EINE MUSIKALISCHE REISE FÜR KLASSIKEINSTEIGER
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
19,90 €
Veranstalter: von Laer Stiftung / Karten: klassische-musik-entdecken.de
Änderungen vorbehalten!

So, 16.09.      11:00 Uhr
WAS IST ÜBERHAUPT MUSIK? MUSIK VOLL FETT 😉
Kinderkonzert 1
Stadttheater
7,00–12,50 €

17:00 Uhr
EIN STÜCK STELLT SICH VOR –   MY FAIR LADY
Frederick Loewe, Alan Jay Lerner
Theater am Alten Markt
Eintritt frei

18:00 Uhr
JUNGE SINFONIKER SINFONIEKONZERT
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
Eintritt frei
Veranstalter: Junge Sinfoniker e.V.

Mo. 17.09.    20:00 Uhr
WENN WIR ÜBER SCHATTEN TANZEN ZU GAST
Eine Stepptanz-Revue
Loft
15,00 €


Mi. 19.09.     20:00 Uhr
GERMAN LOVE LETTER (ZUM MOND)
Lisa Danulat
TAMDREI
15,00 €
Änderungen vorbehalten!

20:00 Uhr
TILL BRÖNNER & BAND TREFFEN DIE BIELEFELDER PHILHARMONIKER
Rudolf-Oetker-Halle, Großer Saal
38,00–60,00 €
Veranstalter: Rudolf-Oetker-Halle und Musik-Kontor-Herford e.V.


Fr. 21.09.    17:00 Uhr
WORKSHOP IM HERZEN DER GEWALT
TAMZWEI
6,00 €
Anmeldung bis 08.09. unter jungplusX@theaterbielefeld.info

19:30 Uhr
MY FAIR LADY PREMIERE
Frederick Loewe, Alan Jay Lerner
Stadttheater
26,00–49,00 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER

20:00 Uhr
WEISSES GOLD
Anne Jelena Schulte
TAMDREi
15.00 €

Sa. 22.09.      19:30
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Friedrich Schiller
Stadttheater
16,00–33,00 €

19:30 Uhr
IM HERZEN DER GEWALT PREMIERE
Édouard Louis
Theater am Alten Markt
29,50–33,00 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER
Änderungen vorbehalten!


So. 23.09.    11:15 Uhr
EIN STÜCK STELLT SICH VOR LA TRAVIATA
Giuseppe Verdi
Theater am Alten Markt
Eintritt frei

15:00 Uhr
MY FAIR LADY
Frederick Loewe, Alan Jay Lerner
Stadttheater
18,00–41,00 €
Vorstellung mit Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte (Anmeldung: 0521 51 54 54)

18:00 Uhr
FREIES SINFONIEORCHESTER SYMPHONIEKONZERT
Rudolf-Oetker-Halle, Großer Saal
Eintritt frei
Veranstalter: Freies SinfonieOrchester

19:30 Uhr
MASCHA KALÉKO – DIE NACHTIGALL IN MEINEM GARTEN SCHWEIGT
Eine musikalisch gelesene Hommage
Loft
15,00 €

19:30 Uhr
IM HERZEN DER GEWALT
Édouard Louis
Theater am Alten Markt
23,50–27,00 €


Mo. 24.09.     19:00 Uhr
DIE STEREOTYPEN IMPROTHEATER FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
Eintritt frei
Veranstalter: Büro für Integrierte Sozialplanung und Prävention / Anmeldung erforderlich
unter T 05 21 / 51 23 71
Änderungen vorbehalten!


Di. 25.09.    20:00 Uhr
HEISENBERG
Simon Stephens
Theater am Alten Markt
22,00–25,50 €


Mi. 26.09.    20:00 Uhr
GERMAN LOVE LETTER (ZUM MOND) UA
Lisa Danulat
TAMDREI
15,00 €


Do. 27.09.   20:00 Uhr
IM HERZEN DER GEWALT
Édouard Louis
Theater am Alten Markt
22,00–25,50 €


Fr. 28.09.    19:30 Uhr
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Friedrich Schiller
Stadttheater
16,00–33,00 €


23:00 Uhr
AM ENDE DES STEGS FREITAGNACHT 154
TAMZWEI
9,50 €
Änderungen vorbehalten!


Sa. 29.09.    19:30 Uhr
MY FAIR LADY
Frederick Loewe, Alan Jay Lerner
Stadttheater
18,00–41,00 €

19:30 Uhr
HEISENBERG
Simon Stephens
Theater am Alten Markt
22,00–25,50 €


So. 30.09.    11:15 Uhr
KLASSIK AB ZWEI
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
10,00 € (bis 6 Jahre frei)
VVK über die Theater- und Konzertkasse

11:00 Uhr
50 JAHRE KUNSTHALLE BIELEFELD KONZERT – GEBURTSTAGSGRÜSSE DER
BIELEFELDER PHILHARMONIKER
Kunsthalle
Weitere Informationen auf www.kunsthalle-bielefeld.de

19:30 Uhr
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Friedrich Schiller
Stadttheater
16,00–33,00 €

19:30 Uhr
GERMAN LOVE LETTER (ZUM MOND) UA
Lisa Danulat
TAMDREI
15,00 €
Änderungen vorbehalten!

20:00 Uhr
MAX GOLDT LIEST ZU GAST
Theater am Alten Markt
13,00–17,00 €

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

Dortmund, Theater Dortmund, DIE BLUME VON HAWAII von Paul Abraham, 21.01.2017

Dezember 31, 2016 by  
Filed under Operette, Premieren, Pressemeldung, Theater Dortmund

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

 DIE BLUME VON HAWAII  von Paul Abraham

Premiere 21. Januar 2017, weitere Vorstellungen 27.1.2017, 5.2.2017, 8.2.2017, 11.2.2017, 18.2.2017, 24.2.2017, 18.3.2017, 30.3.2017, 8.4.2017, 5.5.2017, 26.5.2017

Paul Abrahams Jazz-Operette DIE BLUME VON HAWAII wird am Samstag, 21. Januar 2017, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund Premiere haben. In der Regie von Thomas Enzinger und der musikalischen Leitung von Philipp Armbruster wird Emily Newton als Prinzessin Laya zu sehen sein. Die Oper Dortmund wird die bühnenpraktische Rekonstruktion der Partitur von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger spielen.

Theater Dortmund / Emily Newton © Philip Lethen

Theater Dortmund / Emily Newton © Philip Lethen

Spannung liegt in der Luft. Die Einheimischen Hawaiis wollen die amerikanische Fremdherrschaft abschütteln. Ein Aufstand droht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, schließlich sind gerade die rechtmäßigen Herrscher in Honolulu aufgetaucht: Prinzessin Laya und Prinz Lilo Taro. Laya, aufgewachsen in Paris, gibt sich allerdings als Jazzsängerin Suzanne Provence aus, um inkognito ihre Heimat zu besuchen. Sie bandelt auf der Überfahrt mit dem schmucken Kapitän Stone an. Ihr musikalischer Partner Jim Boy ist mit der echten Suzanne liiert, beginnt aber ein Techtelmechtel mit der ebenso schlauen wie attraktiven Hula-Tänzerin Raka. Den edlen Prinzen Lilo Taro würde der joviale Gouverneur Harrison gern mit seiner Tochter Bessy verkuppeln, auf die jedoch bereits dessen Sekretär Buffy ein Auge geworfen hat: Wir befinden uns nicht in einem politischen Drama, sondern mitten im herrlichsten Operettenwahnsinn.

Um Politik ging es Paul Abraham immer nur zwischen den Zeilen. Er bediente in erster Linie das Unterhaltungsbedürfnis seines Publikums und dessen Schaulust, bei der eine logische Handlung und die Political Correctness auch schon mal zugunsten einer effektvollen Szenerie ins Hintertreffen geraten. Der Exotismus-Sehnsucht der 1930er Jahre kommt er mit hinreißenden Klischees entgegen, die Jazzfans lockt er mit amerikanischen Rhythmen und sattem Saxophonklang.

Eine Revue-Operette von den Ausmaßen der Die Blume von Hawaii benötigt ein großes Ensemble aus Operettenspezialisten. Zusätzlich zu den zahlreichen Solisten und dem Chor des Theaters Dortmund steht deswegen auch ein achtköpfiges Tanzensemble auf der Bühne. Die Choreografie übernimmt Ramesh Nair, für Regie und Ausstattung sind Thomas Enzinger und Toto verantwortlich. Philipp Armbruster dirigiert die Dortmunder Symphoniker und natürlich darf eine Hawaiigitarre im Orchestergraben auch nicht fehlen. PMThDo

Premiere 21. Januar 2017, weitere Vorstellungen 27.1.2017, 5.2.2017, 8.2.2017, 11.2.2017, 18.2.2017, 24.2.2017, 18.3.2017, 30.3.2017, 8.4.2017, 5.5.2017, 26.5.201

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Baden Baden, Festspielhaus, Max Raabe – Eine Berliner Nacht, 25.11.2016

November 17, 2016 by  
Filed under Festspielhaus Baden-Baden, Konzert, Pressemeldung

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Eine Berliner Nacht
Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr

Sie entführen ihr Publikum in die Welt der deutschen Schlager der 20er und 30er Jahre sowie in die Swing-Musik: Max Raabe und das Palast Orchester gastieren am Freitag, 25. November 2016, um 19 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden und bieten eine Variation des Bühnenprogramms Eine Nacht in Berlin – eine Mischung aus wiederentdeckten Klassikern und modernen Neukompositionen.

BADEN-BADEN –  Berlin ist seit vielen Jahren die Heimatstadt von Max Raabe und dem Palast Orchester. Hier haben sie ihre Karriere begonnen und hier wurden nicht nur die neuen, sondern auch ein Großteil der alten Stücke ihres Konzertrepertoires erstmals aufgeführt. In Eine Nacht in Berlin präsentieren sie bei ihrer letzten Tour-Etappe im Festspielhaus Baden-Baden die Highlights ihres Bühnenprogramms: von Walzer bis Rumba und Swing am Freitag, 25. November 2016, um 19 Uhr.

Festspielhaus Baden Baden / Max Raabe Palast Orchester © Frank Eidel

Festspielhaus Baden Baden / Max Raabe Palast Orchester © Frank Eidel

Auf dem Programm durch das nächtliche Berlin, die Max Raabe in den letzten Jahren zusammen mit Annette Humpe und Christoph Israel komponiert hat, stehen unter anderem die Titel „Für Frauen ist das kein Problem“, „Mir kann nichts passieren“ und „Du passt auf mich auf“. Daneben sind auch viele Klassiker aus den 20er und 30er Jahren zu hören.

Max Raabe spricht von einer musikalischen Momentaufnahme seiner letzten Programme. „Nicht nur Musik zum Hören, sondern auch Musik zum Gucken“ sei das Ziel gewesen, so formuliert es der langjährige Wahlberliner. Raabes unterkühlte, trockene Art, gepaart mit seiner leisen Ironie, kommt dabei nicht zu kurz. Die Detailfreude, mit der Raabe und sein Team am Werk waren, beschert einige Überraschungsmomente: Der Marschfox aus der Revue Operette „Lauf ins Glück“ von Paul Meyer ist Baden-Baden gewidmet.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

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