Essen, Philharmonie Essen, Götz Alsmann moderiert Weihnachtskonzert – Livestream, 12.12.2020

Dezember 9, 2020 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Götz Alsmann moderiert festliches Weihnachtskonzert 

Kostenloser Livestream: Blechbläser der Essener Philharmoniker spielen am 12. Dezember um 20:15 Uhr

Philharmonie Essen / Götz Alsmann © Volker Wiciok

Philharmonie Essen / Götz Alsmann © Volker Wiciok

Ein Dutzend Blechbläser von Trompeten bis zur Tuba, dazu Pauke und Schlagzeug, Orgel und Gesang: Festlich besetzt ist das Weihnachtskonzert der Essener Philharmoniker, das am Samstag, 12. Dezember, um 20:15 Uhr live und kostenlos aus dem Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen per Stream übertragen wird. Garantiert ist außerdem eine ebenso fachkundige wie unterhaltsame Moderation, denn kein Geringerer als Götz Alsmann wird durch den Abend führen. Der Entertainer und Musikwissenschaftler ist mit den erfolgreichen Sonntagsmatineen „Mit Götz Alsmann ins Konzert“ längst eine feste Größe im Angebot des Essener Orchesters.

Weihnachtskonzert Götz Alsmann & die Essener Philharmoniker
youtube Livestream Philharmonie Essen
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Nun darf man sich also freuen auf seine unnachahmlichen Erläuterungen zu einem Programm, das vom Barock bis zu internationalen Weihnachtsliedern reicht. So sind etwa die Tenorarie „Ich will nur dir zu Ehren leben“ aus BachsWeihnachtsoratorium“ oder HändelsJoy to the World“ in reizvollen Bläserarrangements zu erleben, während der Organist Wolfgang Kläsener Louis Viernes effektvolle Toccata „Carillon de Westminster“ auf der großen Kuhn-Orgel interpretieren wird. Aalto-Sopranistin Christina Clark schließlich stellt einen bunten Strauß internationaler Weihnachtslieder vor: Neben einer französischen „Fantasy de Noël“ oder dem amerikanischen Klassiker „Santa Claus is coming to Town“ darf ein Medley deutschsprachiger Weihnachtshits nicht fehlen. Und Götz Alsmann? Der lässt es sich nicht nehmen, auch mal selbst am Klavier Platz zu nehmen und gemeinsam mit Christina Clark ein adventliches Duett anzustimmen.

Das Konzert wird live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der Philharmonie Essen unter www.youtube.com/PhilharmonieEssen_TUP übertragen und ist zudem über die Website der Philharmonie erreichbar. Im Anschluss steht das Video weiterhin zur Verfügung.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—


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Köln, Philharmonie Köln, Dezember-Konzerte – Philharmonie, 10.11.2020

November 12, 2020 by  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

Dezember-Konzerte in Kölner Philharmonie

Benefizkonzert an Allerheiligen bringt 15.500 Euro

Am 11. November startetete die Kölner Philharmonie den Vorverkauf für die Mehrzahl der geplanten Konzerte im Dezember. Da die Veranstaltungen nur mit Vorlauf geplant werden können, geht die Philharmonie diesen Schritt in der optimistischen Annahme, dass sie ab 1. Dezember wieder Konzerte für 250 Zuhörer anbieten darf, selbst wenn die Entscheidung darüber durch die Bundes- und Länderregierungen frühestens Anfang kommender Woche ansteht. Um dann möglichst vielen Interessierten den sicheren Zugang zu Philharmonie-Konzerten ermöglichen zu können, werden wie schon im Oktober einige Konzerte gedoppelt, darunter die des Mahler Chamber Orchestra, der MCO Academy und Daniele Gatti am 13. Dezember, von Anna Vinnitskaya am 20. und 21. Dezember, l‘arte del mondo und Nils Mönkemeyer am 1. Weihnachtsfeiertag, dem Quatuor Modigliani am 2. Weihnachtsfeiertag sowie Repercussion featuring Frank Dupree am 29. Dezember.

Details zu den Konzertdaten und Uhrzeiten sind auf der Website der Kölner Philharmonie verfügbar:

https://www.koelner-philharmonie.de/de/programm/01-12-2020

Als letztes Konzert vor dem erneuten kulturellen Lockdown stellte die Kölner Philharmonie kurzfristig am 1. November ein Benefizkonzert für die Freie Szene Köln auf die Beine. Das WDR Sinfonieorchester, das Gürzenich-Orchester Köln, das Ensemble Musikfabrik und Concerto Köln wollten ein Zeichen der Solidarität setzen, um auf die existenziellen Nöte vor allem der freischaffenden Künstlerinnen und Künstler hinzuweisen. Alle Musikerinnen und Musiker brauchen die Unterstützung der Politik durch klare Perspektiven und finanzielle Hilfen, damit das Musikleben in Köln nach Überstehen der Pandemie genauso vielfältig und reich sein kann wie zuvor.

Durch den Verkauf der 250 Konzertkarten und der Solidaritäts-Tickets kam inzwischen ein Betrag von 15.500 Euro zusammen. Dieser wird dem Kölner Kulturrat für seine Kölner Kultur Hilfe übergeben, aus dem Musikprojekte der Freien Szene Köln realisiert werden sollen.

Das Soli-Ticket ist weiterhin über die Website der Kölner Philharmonie zu erwerben: https://www.koelner-philharmonie.de/de/programm/zusammen-sind-wir-stark-benefizkonzert-fur-die-freie-szene-koln/1984

Das Benefizkonzert kann noch auf philharmonie.tv geguckt werden: https://www.philharmonie.tv/veranstaltung/75/

—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—


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Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme XERXES, 23.10.2020

Oktober 13, 2020 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Wiederaufnahme
XERXES

Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel (gekürzte Fassung)
Text nach einem Libretto von Silvio Stampiglia
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Roland Böer
Regie: Tilmann Köhler
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Hans Walter Richter
Bühnenbild: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl
Licht: Joachim Klein
Video: Marlene Blumert
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Xerxes: Cecelia Hall / Bianca Andrew
Arsamene: Eric Jurenas
Romilda: Kateryna Kasper
Atalanta: Elizabeth Sutphen
Amastre: Katharina Magiera
Ariodate: Bozidar Smiljani?
Elviro: Thomas Faulkner
Vokalensemble
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Oper Frankfurt / Xerxes © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Xerxes © Barbara Aumüller

Xerxes von Georg Friedrich Händel (1685-1759) feierte in der Sicht von Tilmann Köhler am 8. Januar 2017 Premiere an der Oper Frankfurt und war bei Publikum und Presse gleichermaßen erfolgreich. So konnte man im Main-Echo Aschaffenburg lesen: „Ein furioser Zauber, von dem man auch nach gut drei Stunden reiner Spieldauer nicht genug bekommen konnte. Es hätte einfach so weiter gehen können mit all den Arien, mit der traumhaften Musik. (…) Regisseur Tilmann Köhler hat aus den gut drei Stunden Musiktheater ein kurzweiliges Vergnügen gemacht.“ Und trotzdem zeigt die Oper Frankfurt Corona-bedingt eine gekürzte Fassung.

Die dreiaktige Handlung um die Unlenkbarkeit der Herzen, die mit dem berühmten Largo Xerxes’ („Ombra mai fu“) beginnt, spielt in Persien: Der junge König Xerxes hat Prinzessin Amastre verlassen und sehnt sich nach einer neuen Liebe: Romilda, die Tochter des Fürsten und Feldhauptmanns. Diese liebt aber seinen Bruder Arsamene. Ausgerechnet von ihm verlangt Xerxes, der Brautwerber zu sein. Arsamene weigert sich, warnt Romilda und wird zur Strafe vom König verbannt. Der möchte Romilda zur Hochzeit zwingen und Arsamene töten lassen. Seine Verlobte Amastre will ihn unterdessen nicht aufgeben und zieht in ihrer Liebesnot als Soldat verkleidet in den Krieg. Am Ende der komplexen Handlung um Missverständnisse und die Wirrungen der Liebe bereut Xerxes und bittet um Verzeihung. Romilda und Arsamene sowie Amastre und Xerxes finden wieder zueinander.

Oper Frankfurt / Xerxes - Xerxes (stehend) und Romilda (sitzend) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Xerxes – Xerxes (stehend) und Romilda (sitzend) © Barbara Aumüller

Die musikalische Leitung dieser zweiten, den Corona-Bedingungen angepassten Wiederaufnahme hat mit Roland Böer kein Unbekannter an der Oper Frankfurt inne. Ihr war er anfangs als Solorepetitor und von 2002 bis 2008 als Kapellmeister verbunden. 2009 übernahm der Dirigent die musikalische Leitung des Cantiere Internazionale d’Arte di Montepulciano, dessen Künstlerischer Direktor er von 2015 bis 2020 war. Bis 2019 wirkte er zudem als Erster Gastdirigent am Mikhailovsky-Theater in Sankt Petersburg. Zu den Neubesetzungen aus dem Ensemble zählen Cecelia Hall und Bianca Andrew, welche die Titelpartie zum Jahreswechsel übernimmt, sowie Kateryna Kasper als Romilda. Als Gast steigt der Countertenor Eric Jurenas (Arsamene) neu in die Produktion ein. 2018/19 debütierte er als Natascha in Peter Eötvös’ Tri sestry (Drei Schwestern) an der Oper Frankfurt und gastiert daneben an zahlreichen internationalen Opernhäusern. Mit der Produktion bereits vertraut sind das ehemalige Opernstudio-Mitglied Elizabeth Sutphen (Atalanta) sowie aus dem Ensemble Katharina Magiera (Amastre), Bozidar Smiljanic (Ariodate) und Thomas Faulkner (Elviro).

Wiederaufnahme: Freitag, 23. Oktober 2020, um 19.00 Uhr im Opernhaus
(Oper für Familien; pro Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und
Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis, empfohlen ab 8 Jahren)

Weitere Vorstellungen: 25. (18.00 Uhr), 29. Oktober, 5., 14. November 2020 sowie im Juli 2021

Falls nicht anders angegeben, beginnen die Vorstellungen in 2020 um 19.00 Uhr
Preise: € 15 bis 116 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Ab dem 7. eines Monats sind Karten für den Folgemonat bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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Hagen, Stadthalle Hagen, Erstes Sinfoniekonzert – Philharmonisches Orchester Hagen, 29.09.2020

September 23, 2020 by  
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Stadthalle Hagen / Bomsori Kim© Kyutai Shim.

Stadthalle Hagen / Bomsori Kim © Kyutai Shim.

Stadthalle Hagen

Erstes Sinfoniekonzert – Philharmonisches Orchester Hagen

Dienstag, 29. September 2020 – 19.30 Uhr – Stadthalle Hagen
 

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Solistin: Bomsori Kim (Violine), Leitung: Generalmusikdirektor Joseph Trafton

Felix Mendelssohn Bartholdy © IOCO

Felix Mendelssohn Bartholdy Düsseldorf © IOCO

Die Reihe der Sinfoniekonzerte des Philharmonischen Orchesters Hagen startet am 29. September 2020 mit Beginn um 19.30 Uhr (Stadthalle Hagen). Auf dem Programm stehen zwei der berühmtesten Werke des klassisch-romantischen Repertoires. Zunächst erklingt das 1845 in Leipzig uraufgeführte Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy, das mit seiner lyrisch-virtuosen Anlage zu den beliebtesten Solo-Konzerten des 19. Jahrhunderts gehört. Den solistischen Part dieser gleichermaßen berührenden wie mitreißenden Komposition gestaltet die junge südkoreanische Geigerin Bomsori Kim. Die Preisträgerin zahlreicher großer renommierter Wettbewerbe gilt international als eine der aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart. Sodann wird die 7. Sinfonie des Jubilars Ludwig van Beethoven (250. Geburtstag) präsentiert, die sich nicht zuletzt aufgrund ihrer tänzerischen Beschwingtheit großer Beliebtheit erfreut – Richard Wagner bezeichnete sie als „Apotheose des Tanzes“. Am Pult des Philharmonischen Orchesters Hagen steht Generalmusikdirektor Joseph Trafton.

Informationen zum Konzertbesuch

Für den Konzertbesuch in der Stadthalle gelten die bekannten Sicherheitsmaßnahmen. Das Konzert findet ohne Pause statt, Getränke werden vor Konzertbeginn an Tresen im Erdgeschoss angeboten, wo auch Programmhefte erhältlich sind. Für den kostenfreien Besuch der Einführung (19.00 Uhr im Sinfonium) ist eine vorherige Anmeldung an der Theaterkasse erforderlich.

Statt des momentan nicht möglichen Konzertbusverkehrs wird ein Shuttlebus eingesetzt, der um 18.45 Uhr und um 19.00 Uhr ab Hauptbahnhof Hagen, Steig 3, zur Stadthalle und nach dem Konzert wieder zurück zum Hauptbahnhof Hagen fährt.


Restkarten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218, per Email (theaterkasse@stadt-hagen.de) oder unter www.theaterhagen.de.

—| Pressemeldung Theater Hagen |—


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