Oper & Operette

Opernkritik: Aktuelle Rezensionen, Analysen, Premieren & Eindrücke

Hamburg, Allee Theater, Hänsel und Gretel - in der Kammeroper, IOCO Kritik, 02.12.2021

Oper & Operette

Hamburg, Allee Theater, Hänsel und Gretel - in der Kammeroper, IOCO Kritik, 02.12.2021

Allee Theater Hamburg HÄNSEL UND GRETEL - Engelbert Humperdinck - mit stimmungsvollem Bühnenbild, Monika Diensthuber, wunderbar traditionell - von Wolfgang Schmitt Die Vorweihnachtszeit ist die richtige Zeit für Märchenvorstellungen, und so präsentierte die Hamburger Kammeroper im Allee-Theater eine Neuproduktion von Engelbert Humperdincks Märchenoper Hänsel und Gretel. Diese überaus gelungene Inszenierung lag in

Von Wolfgang Schmitt
Nizza, Opéra Nice Côte d´Azur, AKHNATEN - Echnaton - Philip Glass, IOCO Kritik, 29.11.2021

Oper & Operette

Nizza, Opéra Nice Côte d´Azur, AKHNATEN - Echnaton - Philip Glass, IOCO Kritik, 29.11.2021

Opera Nice Côte d'Azur AKHNATEN - ECHNATON -Philip Glass - EUROPAS ERSTE BEGEGNUNG MIT ALT-ÄGYPTEN… - von Peter Michael Peters Ägyptomanie, Nil-Style, Pharaonismus, Egytian Revival, „style retour d’Égypte“ sind Begriffe, die zu unterschiedlichen Zeiten für die Klassifizierung eines kulturgeschichtlichen Phänomens erfunden wurden. Gemeint ist immer die Übernahme typischer

Von Peter Michael Peters
Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Das Rheingold - Richard Wagner, IOCO Kritik, 29.11.2021

Oper & Operette

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Das Rheingold - Richard Wagner, IOCO Kritik, 29.11.2021

Staatsoper Stuttgart Das Rheingold -  Richard Wagner - „Lasst alle Feigheit fahren“ – Stephan Kimmich macht Wagners Rheingold zum teils bösen, teils Hoffnung stiftenden Lehrstück über unsere Wirtschafts- und Lebensweise - von Peter Schlang Gerade mal drei Wochen ist es her, dass die Staatsoper Stuttgart mit Paul Dessaus Lukullus die erste Premiere dieser Saison

Von Peter Schlang
Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Tristan und Isolde - Richard Wagner, IOCO Kritik, 25.11.2021

Oper & Operette

Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Tristan und Isolde - Richard Wagner, IOCO Kritik, 25.11.2021

Nationaltheater Mannheim TRISTAN  UND ISOLDE  -  Richard Wagner - Ertrinken, versinken in der Unendlichkeit des Universums - oder - Jeder stirbt für sich allein - von Uschi Reifenberg Wenn Tristan und Isolde in ihrem großen Liebesduett im zweiten Akt der Oper die Unendlichkeit ihrer Liebe besingen, wenn sich Grenzen der Individualität auflösen und sich die

Von Uschi Reifenberg
Paris, Théâtre des Champs-Élysées, EUGEN ONEGIN - Pjotr Iljitsch Tschaikowskij, IOCO Kritik, 24..11.2021

Oper & Operette

Paris, Théâtre des Champs-Élysées, EUGEN ONEGIN - Pjotr Iljitsch Tschaikowskij, IOCO Kritik, 24..11.2021

Théâtre des Champs-Élysées Eugen Onegin - Pjotr Iljitsch Tschaikowskij Ein Leben außerhalb der Gesellschaft - Tschaikowskij, Puschkin und ONEGIN Von Peter Michael Peters Die Außenseiter Die beiden Vorfahren von Pjotr Iljitsch Tschaikowskijs (1840-1893) beliebtester Oper Eugen Onegin waren beide Außenseiter. Der Komponist war unglücklich und ungesellig, ein linkischer Mensch, nervöser

Von Peter Michael Peters
Leipzig, Oper Leipzig, Die Meistersinger von Nürnberg - Richard Wagner, IOCO Kritik, 23.11.2021

Oper & Operette

Leipzig, Oper Leipzig, Die Meistersinger von Nürnberg - Richard Wagner, IOCO Kritik, 23.11.2021

Oper Leipzig Die Meistersinger von Nürnberg - Richard Wagner - Ein Versöhnungsversuch des Regietheaters mit dem konventionellen Publikum - von Thomas Thielemann Unser Besuch der Premiere der neuen Leipziger Meistersinger-Inszenierung war Tristan und Isolde in Chemnitz, link HIER, "zum Opfer gefallen". Die zweite Vorstellung blockierte das „Schuch-Gedenkkonzert“ in Dresden.

Von Thomas Thielemann
Hamburg, Staatsoper Hamburg, Nabucco - Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 23.11.2021

Sonstiges

Hamburg, Staatsoper Hamburg, Nabucco - Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 23.11.2021

Staatsoper Hamburg NABUCCO konzertant  - Giuseppe Verdi Ein beglückender Verdi-Abend- ohne überfrachtete Bühnenbilder der 2019-Produktion von Wolfgang Schmitt Ursprünglich war geplant, die Nabucco-Inszenierung aus der Spielzeit 2018/19 wieder aufzunehmen. Es ist der Staatsoper Hamburg zu danken, daß man sich entschlossen hat, daraus konzertante Aufführungen zu machen. Die

Von Wolfgang Schmitt