giuseppe verdi

Hamburg, Staatsoper Hamburg, Messa da Requiem - Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 10.03.2018

Oper & Operette

Hamburg, Staatsoper Hamburg, Messa da Requiem - Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 10.03.2018

Staatsoper Hamburg   Messa da Requiem  -  Giuseppe Verdi  - Bilanz des Lebens in fesselnden Bildern - Von Patrik Klein Am Ende steht das Nichts und absolute Dunkelheit Der trauernden Mutter (grandios gesungen und gespielt von der schwedischen Sopranistin Maria Bengtsson) bleibt nur die Hoffnung. Im erschütternden Finale verweilt sie ganz allein im Lichtkegel

Von Patrik Klein
München, Gärtnerplatztheater, Premiere WEISSE ROSE,  15.03.2018

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München, Gärtnerplatztheater, Premiere WEISSE ROSE, 15.03.2018

Staatstheater am Gärtnerplatz München WEISSE ROSE Szenen für zwei Sänger und 15 Instrumentalisten Musik von Udo Zimmermann Libretto von Wolfgang Willaschek Musikalische Leitung   Andreas Partilla Regie   Lukas Wachernig Bühne und Kostüme   Stephanie Thurmair Licht   Michael Heidinger Dramaturgie   Daniel C. Schindler Sophie Scholl   Sophie Mitterhuber Hans Scholl   Liviu Holender Orchester des

Von Redaktion
Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Der Rosenkavalier von Richard Strauss, IOCO Kritik, 21.02.2018

Oper & Operette

Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Der Rosenkavalier von Richard Strauss, IOCO Kritik, 21.02.2018

Nationaltheater Mannheim Der Rosenkavalier von Richard Strauss "Im Reich der Klangfarben" Von Uschi Reifenberg Zu einem Opernabend der Superlative geriet der Rosenkavalier am Nationaltheater Mannheim in der Wiederaufnahme von Olivier Tambosi aus dem Jahre 1997. Nicht nur das herausragende Dirigat von Alexander Soddy, das beglückend aufspielende Orchester, sondern

Von Uschi Reifenberg
München, Bayerische Staatsoper München, Premiere Les Vêpres siciliennes, 11.03.2018

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München, Bayerische Staatsoper München, Premiere Les Vêpres siciliennes, 11.03.2018

Bayerische Staatsoper München Les Vêpres siciliennes von Giuseppe Verdi Verdis Grand Opéra Les Vêpres siciliennes wird von Omer Meir Wellber dirigiert, der nach Mefistofele (2015) und Andrea Chénier (2017) seine dritte Staatsopern-Premiere leitet. Antú Romero Nunes, der dem Publikum durch seine Interpretation von Rossinis Guillaume Tell (Festspiele 2014) bereits

Von Redaktion