Erfolgreiche neue Ko-Intendanz in erster Spielzeit 2022/23

Erfolgreiche neue Ko-Intendanz in erster Spielzeit 2022/23
Komische Oper Berlin © IOCO

90% Auslastung - Abschied und Aufbruch in neue Interim-Spielstätte

Komische Oper Berlin / Susanne Moser, Direktorin © Jan Windszus

Susanne Moser © Jan Windszus Photography[/caption]

In der ersten Saison der neuen Ko-Intendanz von Susanne Moser und Philip Bröking (sie folgten Barrie Kosky) zeigte das Haus seine Wertschätzung für Kontinuität, gab aber auch viele neue künstlerische Impulse. Zu Beginn der Spielzeit bot die Inszenierung des politischen Werkes Intolleranza 1960 von Luigi Nono in einer installativen Raumlösung auch einen Ausblick auf die Auftaktpremieren der kommenden Jahre, die immer an einem besonderen Ort stattfinden werden.

Neben Herbert Fritsch mit einer Neuproduktion von Der fliegende Holländer und Kirill Serebrennikov mit Così fan tutte war auch Ex-Intendant Barrie Kosky mit La Cage aux Folles und dem Kurt-Weill-Liederabend ...und mit morgen könnt ihr mich! sehr erfolgreich als Regisseur zu erleben.

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Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, DIE TOTE STADT - Erich Wolfgang Korngold, IOCO

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, DIE TOTE STADT - Erich Wolfgang Korngold, IOCO

„Ein Traum hat mir den Traum zerstört“ Gedanken zur Inszenierung von Erich Wolfgang Korngolds „Die tote Stadt“ am Stadttheater Bremerhaven Wir besuchten die Premiere am 2. Mai 2026. Bericht von Thomas Honickel Prolog Nach einer erzwungenen, ideologisch-motivierten Zwangspause durch die verfemende Kulturpolitik im 3. Reich (Stichwort: „Entartete Kunst“) fasste Korngolds

Von Thomas Honickel