
Konzert & Liederabend
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20. Juni 2025 Leipzig – ein Zentrum europäischer Musikgeschichte Bach, wohin man schaut. Schon in einer der Vorhallen des Hauptbahnhofs wird man von einem Sinfonischen Blasorchester mit seiner Musik empfangen. Der Leipziger Thomaskantor Johann Sebastian Bach war und ist bis heute über die vergangenen Jahrhunderte ein Leitbild aller Komponistengenerationen. So nimmt
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13. Juni 2025 Ein kluges Programm von beklemmender Aktualität! Benjamin Britten und Dmitri Schostakowitsch verbindet nach einer ersten Begegnung 1960 in London, einem späteren Treffen in Aldeborough eine lebenslange, anregende Beziehung. So ahnt man in den Orchesterzwischenspielen des zweiten und dritten Satzes des Britten-Konzerts den Einfluss von Schostakowitsch, andrerseits orientiert
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19. Mai 2025 Anton Webern (1883-1945), in Wien geboren, bekam bereits als Fünfjähriger ersten Klavierunterricht bei seiner Mutter. 1894 zieht die Familie nach Graz. Dort besucht Webern das humanistische Gymnasium, erhält ersten regulären Musikunterricht und beginnt zu komponieren. Ein Universitätsstudium schließt er mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit und der Promotion zum
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16. Mai 2025 Konzert der Dresdner Philharmonie und des Dresdner Kreuzchors zum Gedenken des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) – Arvo Pärt (geb. 1935) Die konzeptionelle Idee, die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart mit Musik des fast 90-jährigen estnischen Komponisten Arvo Pärt, einem zutiefst religiösen
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3. April 2025 „Am Ende einer Bruckner-Sinfonie erleben wir ein Gefühl der Vollkommenheit, ein Gefühl, durch alles gegangen zu sein“(Sergiu Celibidache). „Mahler dokumentiert in seinen Sinfonien seine Krisen, Bruckner überwindet sie“ (Herbert Blomstedt). Als Anton Bruckner im September 1883 in St. Florian seine 7. Sinfonie vollendet, ist er 59
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25. März 2025 Hans Werner Henze: Sebastian im Traum – Eine Salzburger Nachtmusik auf eine Dichtung von Georg Trakl für Orchester Hans Werner Henze, geboren am 1. Juli 1926, ist einer der bedeutendsten deutschen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Ein Musikstudium muss er wegen des Krieges abbrechen, Reichsarbeitsdienst und seine Zeit als
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15. März 2025 Ursprünglich von Marek Janowski, dem langjährigen, verdienstvollen Chef der Dresdner Philharmonie und profunden Kenner und Interpreten der Musik Richard Wagners als Gesamtaufführung geplant, wurde daraus nach dessen Absage ein Konzertprogramm üblicher Dauer mit drei wesentlichen Teilen des Werks - leider, denn man hatte für die Aufführung eine
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24. Februar 2025 Bedingt durch eine Erkrankung des für das Konzert vorgesehenen Dirigenten Paavo Järvi übernimmt Christian Thielemann, seit 2024 GMD der Berliner Staatsoper Unter den Linden, dankenswerterweise die Leitung des Abends, allerdings verbunden mit einer grundlegenden Programmänderung – aus Sibelius, Korngold und Nielsen wird Mendelssohn. Wer nun enttäuscht geglaubt hatte,
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13. Februar 2025 Benjamin Britten (1913-1976): War Requiem op. 66 für Soli, Chor, Knabenchor, Orchester, Kammerorchester und Orgel „Mein Thema ist der Krieg und das Leid des Krieges. Die Poesie liegt im Leid… Alles, was ein Dichter tun kann, ist warnen“. Diese Worte stellt Benjamin Britten seinem War Requiem voran,
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31. Januar 2025 Ein wesentliches Interesse des Publikums gilt zuallererst der designierten Ersten Gastdirigentin des Orchesters, der 35 Jahre jungen norwegischen Dirigentin Tabita Berglund, hat sie doch seit ihrem Dresdner Debut 2023 eine beachtenswerte Karriere vorzuweisen. Nach einem erfolgreichen Masterstudium bei dem Cellisten Truls Mørk und zwei Jahren solistischer Arbeit
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31. Dezember 2024 Olivier Latry (geb. 1962), Palastorganist dieser Saison, beschließt das musikalische Geschehen 2024 im Dresdner Kulturpalast mit seinem Konzert zum Jahreswechsel. Latry, schon mehrmals in dieser Funktion, weihte damals das für diesen Konzertsaal neu konzipierte und von der traditionsreichen Bautzener Orgelbaufirma Eule gebaute Instrument ein, eine wahre Königin