Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Mariam Batsashvili – Klavier, 26.01.2019

November 28, 2019 by  
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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Mariam Batsashvili –  Klavier – Konzertreihe erstKlassik!

Bach Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903, Mozart Sonate Nr. 8 D-Dur KV 311, Liszt Rhapsodie espagnole S 254, Schumann Fantasiestücke op. 12

So, 26.Januar .2020, 17 Uhr  –

Mariam Batsashvili zählt zu den großen musikalischen Hoffnungsträgern am Klavier. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie, als sie 2014 den Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Sie ist seit der Saison 2017/18 ein BBC New Generation Artist und tritt im Rahmen dieses renommierten Förderprogramms bei den großen Festivals und in den bekannten Konzertsälen Großbritanniens auf. Zudem war sie bereits zu Gast bei zahlreichen Festivals, darunter das Beethovenfest Bonn, das Schleswig-Holstein Musik Festival sowie die Festivals „Piano City“ in Mailand und „Piano aux Jacobins“ in Toulouse.

Robert Schumann Saal / Mariam Batsashvili © Attila Kleb

Robert Schumann Saal / Mariam Batsashvili © Attila Kleb

Mariam Batsashvili – Vita

Die Pianistin Mariam Batsashvili zählt zu den großen musikalischen Hoffnungsträgern am Klavier. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie, als sie 2014 den 10. Franz Liszt
Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Seit der Saison 2017/18 ist sie ein BBC Radio 3 New Generation Artist und gab im Rahmen dieses überaus renommierten Förderprogramms bereits ihre Debüts beim Cheltenham Festival, mit dem BBC Symphony Orchestra, mit dem BBC National Orchestra of Wales und dem Ulster Orchestra. Im August 2019 wird sie ihr Debüt bei den BBC Proms geben.

Erste Orchestererfahrung auf Spitzenniveau konnte die junge Pianistin unter anderem mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Alexander Shelley (Liszt 1. Klavierkonzert), dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest unter James Gaffigan im Concertgebouw Amsterdam (Liszt Klavierkonzert Nr. 1), dem Rotterdam Philharmonisch Orkest unter Rafael Payare (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1), den Brüsseler Philharmonikern (Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 2) und mit dem MDR Sinfonieorchester unter Dmitry Liss (Mozart Klavierkonzert Nr. 23 KV 488) sammeln. In rund 30 Ländern gab sie bereits Soloabende, darunter China, Südkorea, Indonesien, Brasilien, Südafrika, Frankreich, Spanien, Norwegen, die baltischen Staaten sowie Benelux und Deutschland. Sie war zu Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Mailänder Festival Piano City und beim Festival „Piano aux Jacobins“ in Toulouse.

Mariam Batsashvili spielt Lizst und Chopin
youtube Trailer von Warner Classics
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Als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) konzertierte sie in der Saison 2016/17 in den bedeutendsten Sälen Europas. In der vergangenen Saison war sie unter anderem an den Philharmonien von St. Petersburg, der Tonhalle Zürich, dem Mozarteum Salzburg und der Londoner Wigmore Hall zu erleben und debütierte mit großen Erfolg an der Berliner Philharmonie im Rahmen des „Debüts im Deutschlandfunk Kultur“.

Mariam Batsashvili, geboren 1993 in Tiflis / Georgien, studierte zunächst bei Natalia Natsvlishvili an der Evgeni Mikeladze Musikschule ihrer Heimstadt, bevor sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zu Grigory Gruzman wechselte. 2011 gewann sie den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar; den renommierten Arturo Benedetti Michelangeli Preis erhielt sie 2015. Mariam Batsashvili ist Carl-Heinz Illies-Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird von der Stiftung The Keyboard Charitable Trust gefördert. Seit 2017 ist sie offizielle Yamaha-Künstlerin. Im Sommer 2019 erscheint ihr erstes Album für Warner Classics.

—| Pressemeldung Robert Schumann Saal Düsseldorf |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Grigory Sokolov spielt Brahms, 10.11.2019

November 5, 2019 by  
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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Grigory Sokolov – Live-Künstler aus Überzeugung

Sonntag, 10. November 2019, 19 Uhr

Einer der weltweit bedeutendsten Pianisten ist wieder zu Gast im Festspielhaus: Am Sonntag, den 10. November 2019, 19 Uhr, kann man den russischen Meister Grigory Sokolov mit Klavierstücken von Johannes Brahms erleben.

Festspielhaus Baden-Baden / Sokolov Grigory © Mary Slepkova / Deutsche Grammophon

Festspielhaus Baden-Baden / Sokolov Grigory © Mary Slepkova / Deutsche Grammophon

Grigory Sokolov fühlt sich dem einzigartigen, unwiederholbaren Moment verpflichtet, der im Konzert das musikalische Kunstwerk, den Interpreten und das Publikum zusammenführt. Diese Hingabe an den musikalischen Vortrag ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die Intensität seines Klavierspiels zu verstehen. Im Konzert begeistert und fesselt er sein Publikum, weil er, im Dämmerlicht sitzend, eins wird mit seinem Instrument, und seine Hingabe an die Musik ganz ohne Gehabe auskommt. Und weil er stets für überraschende Deutungen gut ist. Dabei basieren die Interpretationen des russischen Pianisten auf der fundierten Kenntnis eines umfangreichen Repertoires: Es reicht von Transkriptionen geistlicher Polyphonie des Mittelalters über Werke von Byrd, Couperin, Rameau und Bach zu Klaviermusik der Klassik und der Romantik – hier bilden Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin und Brahms einen Schwerpunkt – bis hin zu Kompositionen des 20. Jahrhunderts von Prokofiev, Ravel, Scriabin, Rachmaninow, Schönberg oder Strawinsky.

Am 18. April 1950 wurde Grigory Sokolov in St. Petersburg geboren. Als Fünfjähriger begann er mit dem Klavierspiel, zwei Jahre später nahm er sein Studium bei Liya Zelikhman an der Zentralen Musikschule des Konservatoriums auf, mit zwölf Jahren gab er sein erstes Solokonzert. Als Sechzehnjähriger machte er Schlagzeilen über die Sowjetunion hinaus, als er 1966 die Goldmedaille des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau gewann. Schon in den 1970er Jahren unternahm er ausgedehnte Konzertreisen in die USA und nach Japan, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion trat er international in den bedeutendsten Konzertsälen und bei renommierten Festivals auf. Als Konzertsolist arbeitete er mit New York Philharmonic, dem Concertgebouworchester Amsterdam, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und weiteren namhaften Orchestern zusammen, bevor er sich entschloss, nur noch Klavierabende zu spielen. Er gibt etwa 70 Konzerte pro Saison, jede Spielzeit widmet er einem einzigen Programm. Nach seinem Auftritt 2017 mit Haydn und Beethoven gastiert er im Festspielhaus Baden-Baden am 10. November mit Klavierstücken von Johannes Brahms.

Die vier Klavierstücke op. 119 komponierte Johannes Brahms im Sommer 1893 in Bad Ischl, zusammen mit ihren Schwesterwerken, den sechs Klavierstücken op. 118. Die Kurstadt im Salzkammergut wurde zur Sommerfrische des alternden Brahms, dem es sichtlich Freude bereitete, in seiner kernig-bürgerlichen Manier sich dem aristokratischen Kaiserbad-Gehabe zu widersetzen. So hat ihn der Wiener Satiriker Daniel Spitzer beschrieben: „Geht man gegen zwei Uhr nachmittags in das Café Walter, so sieht man an einem Tische im Freien, Kaffee trinkend und Zigaretten rauchend, einen sehr kräftigen, untersetzten Fünfziger mit blondem Haar, die hoch geröteten Wangen von einem grauen Bart eingerahmt, und mit blitzenden blauen Augen, denen man ansieht, dass in der geistigen Werkstätte dieses Mannes fortwährend gehämmert und geschmiedet und niemals gefeiert wird. Er ist in größerer Gesellschaft sehr wortkarg und brummt nur zeitweilig eine ironische Bemerkung.“ Aus der „geistigen Werkstätte“ des Komponisten entsprangen in acht Ischler Sommern seine gesamten, wundervollen Spätwerke, darunter auch die Klavierstücke. Die Vier Klavierstücke Opus 119 schickte er zwischen Mai und Anfang Juli 1893 an Clara Schumann – eines nach dem andern, wie sie eben fertig wurden, als Sommerbotschaften an die ferne Freundin in Frankfurt. Obwohl er die Stücke scheinbar für sie geschrieben hatte, wurden sie doch nicht von ihr zur Uraufführung gebracht, sondern von ihrer Schülerin Ilona Eibenschütz. Die Kaufmannstochter aus Budapest reüssierte in Wien als Wunderkind und kam mit 14 Jahren nach Frankfurt, um bei Clara Schumann zu studieren. Anfang 1894, mit 21 Jahren, spielte sie in der St. James Hall in London die Uraufführung. Über den Titel der Sammlungen Opus 118 und 119 war sich Brahms lange im Unklaren: „Phantasiestücke ganz unmöglich“, schrieb er an seinen Verleger Fritz Simrock und schloss auch „Charakterstücke“ kategorisch aus. Am Ende blieb es bei der simpelsten Lösung: Klavierstücke. „Es bleibt wohl nichts übrig als ‚Klavierstücke’! Schließlich heißen ja die einzelnen Stücke auch immer mit denselben Namen: Intermezzi, Kapricen, Rhapsodien usw. Die Leute finden doch ihre Lieblinge heraus.“ Gelegenheit dazu bietet das Konzert von Grigory Sokolov am kommenden Sonntag im Festspielhaus Baden-Baden.Die vier Klavierstücke op. 119 komponierte Johannes Brahms im Sommer 1893 in Bad Ischl, zusammen mit ihren Schwesterwerken, den sechs Klavierstücken op. 118. Die Kurstadt im Salzkammergut wurde zur Sommerfrische des alternden Brahms, dem es sichtlich Freude bereitete, in seiner kernig-bürgerlichen Manier sich dem aristokratischen Kaiserbad-Gehabe zu widersetzen. So hat ihn der Wiener Satiriker Daniel Spitzer beschrieben: „Geht man gegen zwei Uhr nachmittags in das Café Walter, so sieht man an einem Tische im Freien, Kaffee trinkend und Zigaretten rauchend, einen sehr kräftigen, untersetzten Fünfziger mit blondem Haar, die hoch geröteten Wangen von einem grauen Bart eingerahmt, und mit blitzenden blauen Augen, denen man ansieht, dass in der geistigen Werkstätte dieses Mannes fortwährend gehämmert und geschmiedet und niemals gefeiert wird. Er ist in größerer Gesellschaft sehr wortkarg und brummt nur zeitweilig eine ironische Bemerkung.“ Aus der „geistigen Werkstätte“ des Komponisten entsprangen in acht Ischler Sommern seine gesamten, wundervollen Spätwerke, darunter auch die Klavierstücke. Die Vier Klavierstücke Opus 119 schickte er zwischen Mai und Anfang Juli 1893 an Clara Schumann – eines nach dem andern, wie sie eben fertig wurden, als Sommerbotschaften an die ferne Freundin in Frankfurt. Obwohl er die Stücke scheinbar für sie geschrieben hatte, wurden sie doch nicht von ihr zur Uraufführung gebracht, sondern von ihrer Schülerin Ilona Eibenschütz. Die Kaufmannstochter aus Budapest reüssierte in Wien als Wunderkind und kam mit 14 Jahren nach Frankfurt, um bei Clara Schumann zu studieren. Anfang 1894, mit 21 Jahren, spielte sie in der St. James Hall in London die Uraufführung. Über den Titel der Sammlungen Opus 118 und 119 war sich Brahms lange im Unklaren: „Phantasiestücke ganz unmöglich“, schrieb er an seinen Verleger Fritz Simrock und schloss auch „Charakterstücke“ kategorisch aus. Am Ende blieb es bei der simpelsten Lösung: Klavierstücke. „Es bleibt wohl nichts übrig als ‚Klavierstücke’! Schließlich heißen ja die einzelnen Stücke auch immer mit denselben Namen: Intermezzi, Kapricen, Rhapsodien usw. Die Leute finden doch ihre Lieblinge heraus.“ Gelegenheit dazu bietet das Konzert von Grigory Sokolov am kommenden Sonntag im Festspielhaus Baden-Baden.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere Der Nussknacker, 19.10.2019

September 26, 2019 by  
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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

PREMIERE IM BALLETT

»Der Nussknacker«

Ballett von Tim Plegge  mit Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Premiere am 19. Oktober 2019 um 19.30 Uhr im Großen Haus 

Die nächsten Vorstellungstermine: 25. Oktober um 19.30 Uhr und 27. Oktober um 16 Uhr

Mit einer Neufassung des Ballettklassikers »Der Nussknacker« eröffnet Tim Plegge die Saison des Hessischen Staatsballetts am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Die Vorlage zum Stück stammt von E.T.A. Hoffmann, die in der Version von Alexandre Dumas von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky vertont und eines der populärsten Ballette überhaupt wurde.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Marie, die am Weihnachtsabend einen Nussknacker geschenkt bekommt, der sie mit auf Reisen nimmt durch Hoffnungen, Wünsche und Träume, in denen die Konturen zwischen Alltag und Projektion verschwimmen und bisweilen surreale Formen annehmen. Dort wird Marie in einen Kampf zwischen Spielsachen und Rattenkönigin hineingezogen und bereist gemeinsam mit dem Nussknacker sein Land, wo die beiden nicht nur die Zuckerfee erwartet. Marie glaubt schon, in der Traumwelt das zu finden, was sie im realen Leben am meisten glaubt zu vermissen, bis alles auch hier in eine beunruhigende Schieflage gerät.

In Plegges Fassung, in der märchenhafte Elemente und blanker Familienweihnachtsalltag ineinander verschränkt sind, haben auch die dunklen und skurrilen Seiten der Geschichte ihren Platz. Genau da liegen für Marie die Nüsse verborgen, die sie auf ihrem Weg zu knacken hat.

Musikalische Leitung Patrick Lange Choreografie Tim Plegge Bühne Frank Philipp Schlößmann Kostüm Judith Adam Licht Tanja Rühl Dramaturgie Karin Dietrich

Ensemble des Hessischen Staatsballetts
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Elim Chan dirigiert Festliche Saisoneröffnung, 14.09.2019

August 28, 2019 by  
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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Elim Chan dirigiert Festliche Saisoneröffnung am KONZERTHAUS DORTMUND

Junge Dirigentin springt für Franz Welser-Möst ein Elim Chan wird die Festliche Saisoneröffnung mit dem Royal Concertgebouw Orchestra im KONZERTHAUS DORTMUND am 14. September leiten. Sie springt damit für Franz WelserMöst ein, der nach einer Schulterverletzung, die eine kleine Operation erfordert, auf ärztlichen Rat zwei Wochen Ruhe einhalten soll.

Chan wird das reine Tschaikowsky-Programm unverändert übernehmen: Auf das Violinkonzert mit Solistin Janine Jansen folgt die Fantasie-Ouvertüre »Romeo und Julia« sowie Auszüge aus dem Ballett »Schwanensee«.

Elim Chan dirigierte das Royal Concertgebouw Orchestra erstmals im April 2018. Mit Beginn der Saison 2019/20 wird sie Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra. Darüber hinaus ist Chan Musikdirektorin der NorrlandsOperan in Umeå und Erste Gastdirigentin des Royal Scottish National Orchestra.

Geboren in Hongkong, ist Elim Chan die erste weibliche Gewinnerin der »Donatella Flick Conducting Competition« 2014, woraus die Position des Assistant Conductor beim London Symphony Orchestra in der Saison 2015/16 und die Teilnahme beim Dudamel Fellowship Program mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra in der Saison 2016/17 resultierten. Elim Chan erhielt ihre Ausbildung am Smith College und an der University of Michigan.


Sa 14.09.2019 / 19.00 Uhr
Festliche Saisoneröffnung
Royal Concertgebouw Orchestra
Franz Welser-Möst (Dirigent)
Janine Jansen (Violine)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Peter Iljitsch Tschaikowsky: »Romeo und Julia« Fantasie-Ouvertüre
Peter Iljitsch Tschaikowsky: »Schwanensee« Ballettmusik op. 20 (Auszüge)

Einführung mit Prof. Dr. Michael Stegemann um 18.00 Uhr im Komponistenfoyer
Expresseinführung um 18.40 Uhr
Nach dem Konzert Empfang zum Saisonauftakt mit einem Glas Sekt oder Bier aufs
Haus

—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

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