Linz, Landestheater Linz, EIN AMERIKANER IN PARIS – George Gershwin, 25.11.2018

November 19, 2018 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Ein Amerikaner in Paris – George Gershwin

Buch von Craig Lucas, Deutsche Dialoge Roman Hinze

Premiere Sonntag, 25. November 2018, 19.30 Uhr

Der junge amerikanische Soldat Jerry Mulligan versucht sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Kunstmaler in Paris – mit bescheidenem Erfolg. In der wieder aufblühenden Stadt verliebt er sich in die Parfümverkäuferin Lise, die jedoch mit dem erfolgreichen Sänger Henri liiert ist. Um finanziell über die Runden zu kommen, lässt sich Jerry auf die reiche Amerikanerin Milo ein. Die Straßen von Paris bilden den Hintergrund einer modernen Fabel rund um Kunst, Freundschaft und Liebe.

Musikalische Leitung Tom Bitterlich, Inszenierung und Choreografie Nick Winston
Bühne Charles Quiggin, Kostüme Aleš Valášek, Videodesign Duncan McLean
Lichtdesign Michael Grundner, Nachdirigat Christopher Mundy, Dramaturgie Arne Beeker

Mit:  Gernot Romic (Jerry Mulligan), Myrthes Monteiro (Lise Dassin), Christian Fröhlich (Henri Baurel), Daniela Dett (Milo Davenport), Christof Messner (Adam Hochberg), Lynsey Thurgar (Madame Baurel), Ariana Schirasi-Fard (Olga, Ensemble), Hanna Kastner (Cabaret-Sängerin, Ensemble) Julia Hübner, Charlotte Lovell, Vicky Riddoch, Raphaela Pekovsek, Yves Adang, Alastair Postlethwaite, Stephen Dole, Leon de Graaf, Wei-Ken Liao (Ensemble) Anastasia Bertinshaw, Lara Bonnel Almonem, Siân Brown, Mireia González Fernández, Julie Endo, Kasija Vrbanac, Kayla May Corbin, Tura Gómez Coll, Damián Cortes Alberti, Velerio Iurato, Kai Chun Chuang, Hodei Iriarte Kaperotxipi, Andrea Schuler, Lorenzo Ruta, Urko Fernandez Marzana, Filip Löbl (Tanzensemble)

Christopher Mundy, Bela Fischer jr. (Solo-Piano), Statisterie des Landestheaters Linz
Bruckner Orchester Linz

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere DIE PANTÖFFELCHEN – Peter Tschaikowsky, 09.12.2018

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

 DIE PANTÖFFELCHEN  –  Pjotr I. Tschaikowsky

Pjotr I. Tschaikowsky ist heute vor allem als Komponist dramatischer Opern wie Eugen Onegin und Pique Dame bekannt. Am Theater für Niedersachsen feiert am 9. Dezember 2018 sein einziges skurril-komisches Werk Premiere, welches seit fast 40 Jahren nicht mehr auf deutschen Spielplänen zu finden war: DIE PANTÖFFELCHEN.

Mit seinem Melodienreichtum sah Tschaikowsky selbst die märchenhaft-fantastische Oper als eines seiner musikalisch gelungensten Werke an. Durch die Umsetzung dieser Opernrarität folgt GMD und Operndirektor Florian Ziemen seiner Maxime, das Publikum immer wieder mit unbekannten oder selten gespielten Werken zu überraschen. Die Inszenierung übernimmt die junge Nachwuchsregisseurin Anna Katharina Bernreitner, deren Arbeit ebenso spannend wie unkonventionell ist. Mit ihrer Künstlergruppe „Oper rund um“ inszeniert und produziert sie regelmäßig verschiedenste Stücke an ausgefallenen Schauplätzen und stellt so ihren außergewöhnlichen Zugang zu Opernstoffen unter Beweis.

Erste Einblicke gibt es bereits bei der Matinee am 25. November, um 11:15 Uhr, im Großen Haus.

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, Premiere LUCIA DI LAMMERMOOR, 08.12.2018

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Oldenburgisches Staatstheater

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

LUCIA DI LAMMERMOOR – Gaetano Donizetti

Libretto von Salvatore Cammarano | nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott

Premiere: Samstag, 08. Dezember 2018 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen: Mi 12., Fr 14., Di 18., Mi 26. Dezember 2018

Nicht zuletzt dank der kongenialen Zusammenarbeit Donizettis mit seinem Librettisten Salvatore Cammarano geriet die Uraufführung von Lucia di Lammermoor im Jahre 1835 zu einem der größten Erfolge des Komponisten. Es entstand ein Werk, das sich voll und ganz der Virtuosität des Belcanto verpflichtet fühlt und die Stimmen in wahrhaft himmlische Sphären führt, den hochromantischen Stoff gleichzeitig aber auch in ein berührendes Seelendrama der Titelfigur verwandelt und das düstere Macht- und Intrigenspiel im Schottland des 16. Jahrhunderts packend auf die Bühne bringt: Lucia, die aus familienpolitischen Gründen Lord Arturo Bucklaw heiraten soll, liebt den Sohn einer verfeindeten Adelsfamilie, Edgardo di Ravenswood. Ihr Bruder, Lord Enrico Ashton, scheut kein Mittel, diese Liebe zu zerstören. Er gaukelt Lucia die Untreue Edgardos vor und zwingt sie so zur Heirat. Lucia zerbricht an dieser Grausamkeit: Noch in der Hochzeitsnacht ersticht sie im Wahn ihren Ehemann.

Oldenburgisches Staatstheater / Lucia di Lammermoor hier _ Sooyeon Lee © Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater / Lucia di Lammermoor hier _ Sooyeon Lee © Stephan Walzl

„Il dolce suono mi colpì di sua voce! …“ – „Der süße Klang seiner Stimme traf mich! …“ – Wenn Lucia mit diesen Worten, vor enttäuschter Liebe wahnsinnig geworden, blutbesudelt vor die Festgesellschaft taumelt, wird sich wohl auch der Macht ihrer Stimme niemand entziehen können … Donizettis Lucia di Lammermoor, die bereits das neapolitanische Uraufführungspublikum zu Begeisterungsstürmen hinriss und Primadonnen wie Maria Callas und Joan Sutherland zu legendären Auftritten verhalf, zählt auch heute noch zu den Sternstunden der Belcanto-Oper. Mit Sooyeon Lee aus dem Ensemble des Oldenburgischen Staatstheaters wird eine vielfach preisgekrönte Sängerin in der Titelrolle zu erleben sein, die u. a. als Preisträgerin des ARD-Wettbewerbs und Finalistin der Queen Elisabeth Competition auf sich aufmerksam machte und das Oldenburger Publikum bereits als Marie (‚La Fille du régiement‘), Konstanze (‚Die Entführung aus dem Serail‘) und Gilda (‚Rigoletto‘) begeisterte.

Für den international renommierten Regisseur und erklärten Donizetti-Fan Stephen Lawless ist nach Anna Bolena im April in Toronto und ‚Roberto Devereux‘ im September in San Francisco die Oldenburger ‚Lucia di Lammermoor‘-Inszenierung bereits seine dritte Donizetti-Arbeit in diesem Jahr.

Musikalische Leitung: Vito Cristofaro; Regie: Stephen Lawless; Bühne: Benoît Dugardyn, Lionel Lesire; Kostüme: Susan Willmington; Choreografie: Lynne Hockney; Einstudierung Chor: Markus Popp

Mit: Daniel Moon / Kihun Yoon: Lord Enrico Ashton, Sooyeon Lee: Lucia, Jason Kim: Sir Edgardo di Ravenswood, Philipp Kapeller: Lord Arturo Bucklaw, Ill-Hoon Choung / Tomasz Wija: Raimondo Bidebent, Hagar Sharvit / Ann-Beth Solvang / Erica Back: Alisa, Timo Schabel: Normanno; Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters, Oldenburgisches Staatsorchester

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Meiningen, Meininger Staatstheater, Weihnachtsmärchen – DIE SCHNEEKÖNIGIN, 18.11.2018

Meininger Staatstheater 

Meininger Staatstheater  © Marie Liebig

Meininger Staatstheater © Marie Liebig

  Weihnachtsmärchen

DIE SCHNEEKÖNIGIN – Hans Christian Andersen

Premiere. Ab Sonntag, 18.11. bis 26.12.2018 im Großen Haus

Meininger Staatstheater / Die Schneekönigin - : Evelyn Fuchs, Matthias Herold © Marie Liebig

Meininger Staatstheater / Die Schneekönigin – : Evelyn Fuchs, Matthias Herold © Marie Liebig

Vertraut doch eurem Herzen!

Hans Christian Andersens berühmtes Märchen aus dem Jahr 1844 über die zwei Kinder Kai und Gerda, die sich innig lieben und alles füreinander riskieren würden kommt in einer Fassung von Lars Wernecke auf die Meininger Bühne.

Der Kuss der Schneekönigin ist eiskalt und lässt Kais Herz gefrieren. Aber er ist nicht nur frostig, sondern auch verführerisch, wie ein Versprechen auf eine neue Welt. Kai darf nun keine Zeit verlieren: Er will der wundersamen Schneekönigin mit den eiskalten Lippen folgen, um ihr Reich in weiter Ferne kennenzulernen. Ganz im Bann der faszinierenden Königin, vergisst er die Großmutter und seine beste Freundin Gerda.
Gerda ahnt sofort, dass Kais Verschwinden mit dieser merkwürdigen Frau zusammenhängen muss. Seit seiner ersten Begegnung mit der Schneekönigin war Kai wie verwandelt, fand auf einmal alles nur noch langweilig, hässlich und klein. Kai muss ins Reich der Schneekönigin gelockt worden sein, in einen prunkvollen Palast aus Eis und Schnee mit vielen Hunderten von Dienern. Bliebe er dort im ewigen Eis und Schnee, wäre dies sein Ende. So begibt sich Gerda auf die Reise. Sie muss Kai zurückholen – koste es, was es wolle. Auf dem langen Weg ins Reich der Schneekönigin begegnen ihr viele sonderbare Kreaturen.

Meininger Staatstheater  © Marie Liebig

Meininger Staatstheater © Marie Liebig

Lars Wernecke war jahrelang Oberspielleiter am Meininger Staatstheater. Es entstanden zahlreiche Erfolgsinszenierungen wie das Kult-Musical The Rocky Horror Show, das 2014 zur „Inszenierung des Jahres” gekürte Schauspiel Rose Bernd, die turbulente Komödie Der nackte Wahnsinn oder Humperdincks Oper Hänsel und Gretel. Ab Sommer 2019 ist Lars Wernecke Intendant der Frankenfestspiele Röttingen.

Im Anschluss gibt es eine kleine Premierenfeier, bei nicht nur die kleinen Gäste voll auf ihre Kosten kommen!

Es wird im Foyer eine Autogrammstunde mit den Darstellern, Kinderschminken und eine Überraschung auf der Großen Bühne geben.

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