Frankfurt, Oper Frankfurt, HIGHLIGHTS, August und September 2018

August 14, 2018 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM AUGUST UND SEPTEMBER 2018


Sonntag, 9. September 2018, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter Erstaufführung
TRI SESTRY (DREI SCHWESTERN)
Oper in drei Sequenzen von Peter Eötvös (*1944)
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Dennis Russell Davies und Nikolai Petersen; Regie: Dorothea Kirschbaum

Mitwirkende: Ray Chenez (Irina), David DQ Lee (Mascha), Dmitry Egorov (Olga),
Miko?aj Tr?bka (Andrei), Eric Jurenas (Natascha), Mark Milhofer (Doktor),
Krešimir Stražanac (Tusenbach), Barnaby Rea (Soljony), Thomas Faulkner (Kulygin),
Iain MacNeil (Werschinin), Alfred Reiter (Anfisa), Isaac Lee (Rodé), Michael McCown (Fedotik)

Weitere Vorstellungen: 12., 14., 20., 23. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 30. September, 3. (18.00 Uhr) Oktober 2018
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / Peter Eötvös © Priska Ketterer

Oper Frankfurt / Peter Eötvös © Priska Ketterer

Der Ungar Peter Eötvös (*1944) gehört zu den renommiertesten Komponisten und Dirigenten der Gegenwart, seine Werke erscheinen regelmäßig auf den Spielplänen internationaler Konzert- und Opernhäuser. In Frankfurt war 2008/09 seine Oper Angels in America im Bockenheimer Depot zu erleben, gefolgt von der Uraufführung des Musiktheaters Der goldene Drache 2013/14 am selben Ort. Bei Tri sestry (Drei Schwestern) handelt es sich um eines der ersten und erfolgreichsten Bühnenwerke des Komponisten. Der Uraufführung am 13. März 1998 an der Opéra de Lyon folgten bis heute über 20 Neuproduktionen an unterschiedlichen Bühnen, zuletzt etwa in Berlin, Zürich und Wien.

Das Libretto von Eötvös’ Tri sestry entstand als Zusammenarbeit von Claus H. Henneberg mit dem Komponisten. Die auf dem gleichnamigen Drama (1901) von Anton P. Tschechow beruhende Oper ist in drei Sequenzen unterteilt, die jeweils den Blick unterschiedlicher Protagonisten auf das sich partiell wiederholende Geschehen fokussieren: Nach dem Tod ihrer Eltern leben Irina, Mascha und Olga, die Töchter des Generals Prozorow, zusammen mit ihrem Bruder Andrei und dessen Frau Natascha in einem kleinen russischen Provinzstädtchen. Die Erinnerung an ihre glückliche Zeit in Moskau ist allgegenwärtig, die Gegenwart jedoch erscheint trost- und hoffnungslos. Trotzdem bringt keine der handelnden Personen die Energie auf, ihrem Leben eine entscheidende Wendung zu geben.

Oper Frankfurt / Dennis Russell Davies © Reinhard Winkler

Oper Frankfurt / Dennis Russell Davies © Reinhard Winkler

Die musikalische Leitung liegt bei dem amerikanischen Dirigenten Dennis Russell Davies, dessen internationale Karriere stark von der Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik geprägt ist. Nach Chefpositionen u.a. in Stuttgart, Bonn und Linz übernimmt er 2018/19 die Künstlerische Leitung der Filharmonie Brno. Ihm zur Seite steht als Co-Dirigent der Frankfurter Kapellmeister Nikolai Petersen. Die Inszenierung stammt von Dorothea Kirschbaum, die der Oper Frankfurt seit 2013 als Regieassistentin verbunden ist. Hier erarbeitete sie u.a. Schönbergs Pierrot Lunaire 2015/16 im Bockenheimer Depot und Tschaikowskis Eugen Onegin 2016/17 im Opernhaus. Die Oper Frankfurt folgt hinsichtlich der Besetzung der drei Schwestern den ursprünglichen Intentionen des Komponisten und präsentiert mit dem US-Amerikaner Ray Chenez (Irina), dem Kanadier David DQ Lee (Mascha) und dem Russen Dmitry Egorov (Olga) drei international erfolgreiche Countertenöre. Die übrige Besetzung besteht aus Mitgliedern des Ensembles und des Opernstudios der Oper Frankfurt sowie Gästen.


Mittwoch, 12. September 2018, um 19.30 Uhr im Bockenheimer Depot
Premiere / Deutsche Erstaufführung
LOST HIGHWAY
Musiktheater von Olga Neuwirth (*1968)
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Karsten Januschke; Regie: Yuval Sharon

Mitwirkende: John Brancy (Pete), Jeff Burrell (Fred), Elizabeth Reiter (Renee / Alice), David Moss (Mr. Eddy / Dick Laurent), Rupert Enticknap (Mystery Man), Samuel Levine (Andy / Wärter / Arnie), Juanita Lascarro (Mutter von Pete), Jörg Schäfer (Vater von Pete), Nicholas Bruder (Ed / Detective Hank), Jim Phetterplace jr. (Al / Detective Lou / Gefängnisdirektor), Jeff Hallman (Arzt / Der Mann); Ensemble Modern

Weitere Vorstellungen: 16., 17., 19., 21., 23. September 2018
Alle diese Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain
und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 25 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / Olga Neuwirth © Harald Hoffmann

Oper Frankfurt / Olga Neuwirth © Harald Hoffmann

Der Kinofilm Lost Highway (1997) von David Lynch ist eine faszinierende Verbindung aus Psychothriller, Horror und Film noir. Das von Lynch zusammen mit Barry Gifford verfasste Drehbuch diente der österreichischen Komponistin Olga Neuwirth (*1968) als Grundlage für ihr gleichnamiges Musiktheater, dessen Libretto sie gemeinsam mit der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek verfasste. Die Uraufführung erfolgte 2003 beim Steirischen Herbst in Graz. Aus der „Fallstudie eines Menschen, der mit seinem Schicksal nicht fertig wird“ (Gifford) entwickelt Neuwirth ein Werk mit überaus ambitionierter Erzähltechnik und fieberhaften Szenenwechseln. Ihre Partitur ist die höchst komplexe Notation eines intermedialen Geflechts mit aufwändiger Liveelektronik und der Integration von Videotechnik, die die fiktionalisierte Realität verstärkt ins Virtuelle kippen lässt.

„Dick Laurent is dead.“ Über die Sprechanlage seines Hauses vernimmt der Jazzmusiker Fred diesen Satz, und es öffnet sich das Tor zu einem parallelen Universum. Auf einer Party behauptet ein mysteriöser Mann, zur selben Zeit auch in Freds Schlafzimmer anwesend zu sein. Kurz darauf findet sich dieser blutverschmiert über die zerstückelte Leiche seiner Frau gebeugt dort wieder. In irreal verschobenen Situationen gerät Freds Wahrnehmung aus den Fugen…

Oper Frankfurt / Sharon Yuval © Casey Kringlen

Oper Frankfurt / Sharon Yuval © Casey Kringlen

Die musikalische Leitung des Ensemble Modern liegt bei Karsten Januschke, der bis 2014/15 als Kapellmeister an der Oper Frankfurt verpflichtet war. Ein Doppelabend aus Ernst K?eneks Der Diktator und Viktor Ullmanns Der zerbrochene Krug führte ihn jüngst an die Bayerische Staatsoper München. Der US-amerikanische Regisseur Yuval Sharon gibt im Sommer 2018 mit Lohengrin sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen, nachdem er mit unkonventionellen und medienübergreifenden Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht hat. Die Besetzungsliste vereint Sänger und Schauspieler aus der freien Szene und dem Ensemble: Der amerikanische Bariton John Brancy (Pete) gastierte in Frankfurt zuletzt als Moralès / Dancaïro in Bizets Carmen. Sein Landsmann, der Schauspieler Jeff Burrell (Fred), wurde in seiner Heimat ausgebildet und lebt inzwischen in Berlin. Auch der Vokalkünstler David Moss stammt aus den USA. Neuwirth schrieb die Partien Mr. Eddy / Dick Laurent für seine Stimme. Die Sopranistin Elizabeth Reiter (Renee / Alice), gleichfalls Amerikanerin, ist seit 2013/14 Frankfurter Ensemblemitglied.


Sonntag, 19. August 2018, um 15.30 Uhr im Opernhaus
(mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren)
Dritte und letzte Wiederaufnahme
OTELLO
Dramma lirico in vier Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Henrik Nánási; Regie: Johannes Erath

Oper Frankfurt / Otello © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Otello © Barbara Aumüller

Mitwirkende: Roberto Saccà (Otello), Evez Abdulla (Iago), Olesya Golovneva (Desdemona), Katharina Magiera / Tanja Ariane Baumgartner (Emilia), Arthur Espiritu (Cassio), Jaeil Kim (Rodrigo), Kihwan Sim / Thomas Faulkner (Lodovico), Magnús Baldvinsson (Montano), Anatolii Suprun (Ein Herold)

Weitere Vorstellungen: 23., 26. (18.00 Uhr) August, 2., 13., 16. (18.00 Uhr) September 2018
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die aktuelle Frankfurter Produktion des Otello, der vorletzten Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901), feierte am 4. Dezember 2011 Premiere im Opernhaus. Die Kritik bescheinigte Regisseur Johannes Erath eine „szenisch konzentrierte“ (Offenbach-Post) und „handwerklich gekonnt gearbeitete“ (Opernwelt) Inszenierung. Laut Wiesbadener Kurier sorge „die Intensität von Johannes Eraths Personenführung für die Vergegenwärtigung der Tragödie. Die Spannung zwischen den Figuren ist stets greifbar (…).“ Nun wird die aus der Spielzeit 2011/12 stammende Arbeit des gebürtigen Württembergers, der in Frankfurt zuletzt 2017/18 die Uraufführung von Arnulf Herrmanns Der Mieter inszenierte, in stark veränderter Besetzung zum dritten und letzten Mal wiederaufgenommen.

Oper Frankfurt / Otello © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Otello © Barbara Aumüller

Als Otello gibt der deutsch-italienische Tenor Roberto Saccà sein Rollendebüt an der Oper Frankfurt, wo er zuvor bereits im Rahmen seines Fachwechsels als Mozarts Idomeneo (2012/13) und als Bacchus im Strauss’ Ariadne auf Naxos (2014/15) zu erleben war. Die zuletzt genannte Partie führte den international erfolgreichen Sänger kürzlich auch an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, zuvor war er 2017 als Loge in Das Rheingold bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Der aus Aserbaidschan stammende Bariton Evez Abdulla (Iago) ist seit 2016/17 Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, wo er aktuell als Don Carlo in Verdis Ernani zu erleben ist. Nach dem Iago wird er in Frankfurt auch noch Don Carlo di Vargas in Repertoirevorstellungen der Neuproduktion von Verdis La forza del destino (Die Macht des Schicksals) singen. Die Russin Olesya Golovneva (Desdemona) gab 2014/15 als Dvo?áks Rusalka ihr Hausdebüt in Frankfurt, 2016/17 gefolgt von Auftritten als Mimì in Puccinis La Bohème. Zu ihren aktuellen Engagements gehören Desdemona am Staatstheater Wiesbaden und Verdis Violetta am Theater Bonn. Arthur Espiritu (Cassio) ist Amerikaner mit philippinischen Wurzeln und war in Frankfurt erstmals 2015/16 als Rinuccio in Puccinis Gianni Schicchi zu erleben. Aktuell singt er die Partie des Gualtiero in Bellinis Il pirata am Theater St. Gallen. Auch der ungarische Dirigent Henrik Nánási ist in Frankfurt kein Unbekannter: Nach einer Reihe von Auftritten gastierte er im Haus am Willy-Brandt-Platz zuletzt mit Rossinis La gazza ladra (Die diebische Elster). Bis 2016/17 versah er den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin und ist seither freiberuflich tätig. Verschiedene Aufgaben werden ihn an die Opernhäuser von Paris, London, Rom und New York führen. Alle weiteren Partien sind mit Mitgliedern des Ensembles und des Opernstudios der Oper Frankfurt besetzt, wovon wenige mit der Produktion bereits vertraut sind.

Zum Inhalt: Otello, der Statthalter Venedigs auf Zypern, hat sich seinen Fähnrich Iago zum Feind gemacht, indem er ihn anlässlich einer Beförderung übergangen hat. Durch eine geschickt eingefädelte Intrige kann Iago den eifersüchtigen Otello von der angeblichen Untreue seiner Gattin Desdemona überzeugen. Blind gegenüber den Beteuerungen ihrer Unschuld erwürgt er sie auf dem gemeinsamen Lager und stürzt sich schließlich – als er seine Verblendung bemerkt – in sein Schwert.


Samstag, 25. August 2018, um 18.00 im Opernhaus
(Oper für Familien; pro Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis, empfohlen ab 8 Jahren)
Fünfzehnte und letzte Wiederaufnahme
DIE ZAUBERFLÖTE
Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
In deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Simone Di Felice / Sebastian Weigle / Florian Erdl; Inszenierung: Alfred Kirchner

Oper Frankfurt / Die Zauberflöte © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Die Zauberflöte © Barbara Aumüller

Mitwirkende: Angela Vallone / Kateryna Kasper / Louise Alder (Pamina),
Matthew Swensen / Michael Porter / David Portillo (Tamino), Iurii Samoilov / Sebastian Geyer / Gordon Bintner (Papageno), Ambur Braid / Danae Kontora / Gloria Rehm (Königin der Nacht), Andreas Bauer / Alfred Reiter (Sarastro), Theo Lebow / Peter Marsh / Michael McCown (Monostatos), Julia Moorman (Papagena), Božidar Smiljani? / Brandon Cedel (Sprecher), Kirsten MacKinnon / Karen Vuong (Erste Dame), Nina Tarandek / Cecelia Hall (Zweite Dame), Katharina Magiera / Judita Nagyová (Dritte Dame), Gerard Schneider / Michael McCown (Erster Geharnischter), Anatolii Suprun / Thomas Faulkner (Zweiter Geharnischter), Pere Llompart (Priester), Solisten des Kinderchores der Oper Frankfurt (Drei Knaben)

Weitere Vorstellungen: 1., 8. (18.00 Uhr), 15., 21., 29. September, 19., 23. (14.00 und 19.00 Uhr), 25. (18.00 Uhr) Dezember 2018
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) feierte in der Inszenierung von Alfred Kirchner und in der Ausstattung von Michael Sowa und Vincent Callara am 3. Oktober 1998 Premiere an der Oper Frankfurt. Nun wird die Produktion unglaubliche 20 Jahre später zum fünfzehnten und unweigerlich letzten Mal wiederaufgenommen, wobei es sich beim ersten Termin der Serie am 25. August 2018 um die 160. Aufführung handelt. In der Frankfurter Rundschau war über eine der letzten Wiederaufnahmen zu lesen: „Immer schon war die Zauberflöte ein Erfolgsstück. (…) Bis heute hat sich daran nichts geändert, auch die jüngste Frankfurter Inszenierung (…) ist eine Erfolgsgeschichte.“ Nun geht diese Story zu Ende, aber nicht ohne dem Publikum die Möglichkeit zu bieten, sich von der lieb gewonnenen Menagerie der „wilden Tiere“ – bestehend aus Libelle, Tarantel und dem Kaffee servierenden Hasen – zu verabschieden…

Oper Frankfurt / Die Zauberflöte © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Die Zauberflöte © Barbara Aumüller

Für viele Zuschauer war und ist Die Zauberflöte der traditionelle Einstieg in die Welt der Oper: Mit Hilfe einer magischen Flöte befreien Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno die junge Pamina, Tochter der Königin der Nacht, aus dem Palast Sarastros. Doch bevor es so weit ist, müssen alle eine Reihe gefährlicher Prüfungen bestehen und an dieser Aufgabe wachsen.

Die musikalische Leitung dieser Aufführungsserie liegt im Wechsel bei Kapellmeister Simone Di Felice und Generalmusikdirektor Sebastian Weigle sowie beim Ersten Kapellmeister des Theaters Pforzheim, Florian Erdl. Er assistierte Weigle 2017/18 bei der Einstudierung von Strauss’ Capriccio und wird zudem von ihm 2018/19 Repertoirevorstellungen von Schrekers Der ferne Klang übernehmen. Im Gegensatz zu Sebastian Weigle stehen seine jungen Kollegen erstmals bei dieser Produktion der Zauberflöte am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Auch die Sängerbesetzung weist – unglaublich bei der langen Laufzeit des Stückes – eine ganze Reihe neuer, fast ausnahmslos aus Ensemble und Opernstudio der Oper Frankfurt stammender Namen auf: Als Pamina wechseln sich Angela Vallone und Louise Alder ab, genauso wie „Neuzugang“ Matthew Swensen und Michael Porter als Tamino sowie Iurii Samoilov und Gordon Bintner als Papageno. Ebenfalls erstmals besetzt in der Produktion sind Theo Lebow als Monostatos, das neue Opernstudio-Mitglied Julia Moorman als Papagena sowie das neue Ensemblemitglied Božidar Smiljani? und Brandon Cedel als Sprecher. Kirsten MacKinnon, 2017/18 erfolgreich als Ines in Meyerbeers L’Africaine – Vasco da Gama, singt erstmals in dieser Produktion die Erste Dame sowie „Neuzugang“ Gerard Schneider den Ersten und Opernstudio-Mitglied Anatolii Suprun den Zweiten Geharnischten. Einziger Gast bei den neubesetzten Sängerinnen ist Gloria Rehm als alternativ besetzte Königin der Nacht. Die Sopranistin ist seit 2014/15 Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden und war 2017/18 erstmals in Frankfurt als Blonde in Mozarts Die Entführung aus dem Serail zu erleben. Alle weiteren aufgeführten Sängerinnen und Sänger haben im Laufe der Zeit schon einmal in dieser Produktion der Zauberflöte gesungen.


Samstag, 22. September 2018 um 19.30 Uhr im Opernhaus
Vierte Wiederaufnahme
TOSCA
Melodramma in drei Akten von Giacomo Puccini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Lorenzo Viotti; Regie: Andreas Kriegenburg
Mitwirkende: Malin Byström (Floria Tosca), Stefano La Colla (Mario Cavaradossi),
Dario Solari (Baron Scarpia), Brandon Cedel (Cesare Angelotti),
Franz Mayer (Der Mesner), Michael McCown (Spoletta), Barnaby Rea (Sciarrone),
Knabensolist des Mainzer Domchores (Ein Hirte) u.a.

Oper Frankfurt / Tosca © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Tosca © Barbara Aumüller

Weitere Vorstellungen: 27. September, 5., 14. (18.00 Uhr), 18., 20. Oktober 2018
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Am 16. Januar 2011 kam an der Oper Frankfurt die aktuelle Tosca-Produktion in der Regie von Andreas Kriegenburg heraus. Danach konnte man in der Frankfurter Rundschau über diese Neuinszenierung des Meisterwerks von Giacomo Puccini (1858-1924) lesen: „»Oper darf nicht nur Traditionspflege sein«, hat Andreas Kriegenburg einmal sinngemäß gesagt, denn Oper werde ja von heutigen Menschen gemacht. Dass Kriegenburg Puccinis Figuren trotzdem nicht brutal ins Heute zerrt, sondern sie in ihren eigentlich zeitlosen Gefühlswelten belässt, ist sein Verdienst – zumal diese bis ins Heute wirken.“ In einer Rundfunkrezension auf SWR2 war zu hören: „Rundum fulminant ging es zu. Große Stimmen, ein prachtvoll disponiertes Orchester, klare Bilder, eine perfekte Inszenierung.“

Zur Handlung dieses „Opern-Krimis“: Im Rom des Jahres 1800 versucht die schöne Sängerin Floria Tosca, ihren Geliebten, den Maler Mario Cavaradossi, aus den Fängen des brutalen Polizeichefs Scarpia zu retten. Dieser fordert als Preis für die Freilassung des Malers von Tosca eine gemeinsame Nacht, danach sollen sie und Cavaradossi, vertuscht durch die Scheinhinrichtung des Geliebten, Rom unbehelligt verlassen dürfen. Tosca willigt ein. Im Affekt ersticht sie den überraschten Scarpia, der aber selbst im Tod die Zügel des Geschehens fest in der Hand hält…

Oper Frankfurt / Tosca © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Tosca © Barbara Aumüller

Die musikalische Leitung dieser vierten Wiederaufnahme einer Produktion aus der Spielzeit 2010/11 liegt bei Lorenzo Viotti, den Puccinis Meisterwerk zuvor auch an das New National Theatre Tokyo führt. Ab 2018/19 übernimmt der Schweizer den Chefposten beim Gulbenkian Orchesters in Lissabon. 2017/18 legte der Sohn des renommierten Dirigenten Marcello Viotti mit Massenets Werther sein umjubeltes Hausdebüt in Frankfurt vor. Zu seinen Plänen gehören u.a. Puccinis La Bohème am Stadttheater Klagenfurt sowie Bizets Carmen an der Hamburgischen Staatsoper und an der Opéra National de Paris. Die schwedische Sopranistin Malin Byström gibt als Tosca ihr Frankfurt-Debüt. Kürzlich erhielt sie in London den International Opera Award als „Sängerin des Jahres“. Zu ihren jüngsten Auftritten gehören Donna Anna und Donna Elvira (Don Giovanni) an der New Yorker Metropolitan Opera, Jen?fa, Fedora und Feldmarschallin (Der Rosenkavalier) an der Königlichen Oper Stockholm sowie Elena (I vespri siciliani) und Salome am Royal Opera House Covent Garden London. Nach seinem Haus- und Rollendebüt als Pollione in Bellinis Norma 2017/18 kehrt Stefano La Colla als Cavaradossi zurück nach Frankfurt; eine Partie, die er kürzlich auch in Rom sang, gefolgt von Auftritten als Calaf in Puccinis Turandot an der Deutschen Oper Berlin. 2019 ist der Italiener als Cavaradossi auch an der Münchner Staatsoper zu erleben. Der aus Uruguay stammende Bariton Dario Solari debütierte in Frankfurt 2015/16 als Stankar in Verdis Stiffelio. Zu seinen aktuellen Engagements gehören Verdis Nabucco an der Oper Leipzig und Escamillo in Bizets Carmen an der Israeli Opera in Tel Aviv. Ensemblemitglied Brandon Cedel singt erstmals in dieser Produktion die Partie des Angelotti, während alle übrigen besetzten Sänger mit der Inszenierung bereits vertraut sind.


Freitag, 28. September 2018, um 19.00 Uhr im Opernhaus
Zweite und letzte Wiederaufnahme
RUSALKA
Lyrisches Märchen in drei Akten von Antonín Dvo?ák
In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Regie: Jim Lucassen
Mitwirkende: Karen Vuong (Rusalka), Gerard Schneider (Prinz), Claudia Mahnke (Fremde Fürstin), Andreas Bauer (Wassermann), Katharina Magiera (Ježibaba, die Hexe), Florina Ilie (1. Waldelfe), Julia Moorman (2. Waldelfe), Kelsey Lauritano (3. Waldelfe) Božidar Smiljani? (Heger / Jäger), Julia Dawson (Küchenjunge)

Oper Frankfurt / Rusalka © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Rusalka © Barbara Aumüller

Weitere Vorstellungen: 7. (18.00 Uhr), 13., 21. (18.00 Uhr), 27. (Oper für Familien, 18.00 Uhr; pro Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis, empfohlen ab 8 Jahren) Oktober 2018
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
Übernahme einer Produktion der Opéra National de Lorraine in Nancy (Premiere: 30. September 2010)
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die Eröffnungspremiere der Saison 2013/14 an der Oper Frankfurt verlegte Rusalka von Antonín Dvo?ák (1841-1904) in ein Naturkundemuseum – bezeichnendes Bild für eine Geschichte, in der es zentral um den Umgang des Menschen mit der Natur geht. Sowohl Publikum als auch Presse waren angetan von dieser Sicht auf das Werk. In der Gießener Allgemeinen Zeitung war zu lesen: „Jim Lucassen heißt der junge Wunderregisseur, dem es auf ruhige, aber faszinierende Art gelingt, hinter Glas abgelegte Geschichte und heute gelebte Gegenwart unvereinbar aufeinanderprallen zu lassen. (…) So fein und durchdacht der junge Niederländer die Sänger führt, so handwerklich ansprechend überzeugt sein selbst entworfenes Bühnenbild.“ Und der Rezensent des Darmstädter Echo prophezeite: „Diese Rusalka könnte ein Liebling des hiesigen Publikums werden.“

Oper Frankfurt / Rusalka © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Rusalka © Barbara Aumüller

Zum Inhalt: Die Nixe Rusalka ist verzweifelt. Sie möchte ein menschliches Wesen werden, um das Herz des Prinzen zu gewinnen. Erfüllung dieses sehnlichen Wunschs verspricht ihr die Hexe Ježibaba. Rusalkas Menschwerdung ist jedoch an die ewige Liebe des Prinzen gebunden, andernfalls sind beide verflucht. Tatsächlich verliebt sich der Königssohn in das Mädchen. Am Tag der Hochzeit aber verrät er sie, sein Treuebruch besiegelt den Fluch. Zu spät bereut der junge Mann sein Handeln und stirbt am Kuss Rusalkas. Sie selbst verschwindet für immer im See.

Generalmusikdirektor Sebastian Weigle stand bereits anlässlich der Premierenserie dieser Produktion am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Auch ein Großteil der besetzten Sängerinnen und Sänger aus dem Ensemble sind mit der Inszenierung bereits durch ihre Mitwirkung bei der Premiere bzw. der ersten Wiederaufnahme vertraut, darunter Karen Vuong (Rusalka), Claudia Mahnke (Fremde Fürstin), Andreas Bauer (Wassermann) und Katharina Magiera (Ježibaba). Neu besetzt ist die Partie des Prinzen mit dem österreichisch-australischen Tenor Gerard Schneider, der ab der Saison 2018/19 das Ensemble der Oper Frankfurt verstärken wird. Der junge Sänger erhielt seine Ausbildung bei Edith Wiens an der New Yorker Juilliard School und am National Opera Studio des Royal Opera House Covent Garden in London. Während seiner Zeit im Young Artist Program der Salzburger Festspiele 2014 sang er die Partie des Ruiz in Verdis Il trovatore neben Placido Domingo und Anna Netrebko. Als die drei Waldelfen sind neue Mitglieder des Opernstudios der Oper Frankfurt besetzt: die rumänische Sopranistin Florina Ilie, ihre amerikanische Fachkollegin Julia Moorman und die japanisch-amerikanische Mezzosopranistin Kelsey Lauritano. „Ensemble-Neuzugang“ Božidar Smiljani? ist in den Partien des Hegers und Jägers zu erleben, während die 2017/18 aus dem Opernstudio ins Ensemble übernommene Julia Dawson den Küchenjungen übernimmt.


Dienstag, 11. September 2018, um 20.00 Uhr im Opernhaus
Liederabend
GÜNTHER GROISSBÖCK, Bass
MALCOLM MARTINEAU, Klavier
Lieder von Johannes Brahms, Sergei W. Rachmaninow, Robert Schumann und Peter I. Tschaikowski Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach
Preise: € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / GROISSBOECK Guenther © Erich Reismann

Oper Frankfurt / GROISSBOECK Guenther © Erich Reismann

Dass „die Kunst da beginnt, wo sich die körperliche Arbeit mit der Seele verbindet“, ist keine leere Behauptung. Der Bass Günther Groissböck stellt seine Äußerung mit jedem seiner zahlreichen weltweiten Opern- und Konzertauftritte immer wieder aufs Neue unter Beweis. Seine Nominierung für den renommierten International Opera Award 2018 ist ein weiterer Beleg dafür. An der Oper Frankfurt gibt der gebürtige Niederösterreicher – ehemaliges Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und des Opernhauses Zürich – seinen Einstand mit einem Liederabend, zeigt sich also gleich ganz direkt, ohne Kostüm und Maske, ohne die Begleitung eines großen Orchesters. Bei einem Blick in den Terminkalender des Basses scheint das Recital wie ein kurzes Luftholen zwischen den vielen Kostümwechseln dieses Jahres, in dem die Wagner-Partien überwiegen: Auf Hermann Landgraf von Thüringen (Tannhäuser) an der Deutschen Oper Berlin, König Marke (Tristan und Isolde) an der Nationale Opera Amsterdam, Daland (Der fliegende Holländer) an der Hamburgischen Staatsoper und bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden, Gurnemanz (Parsifal) an der Opéra National de Paris und Heinrich der Vogler (Lohengrin) an der Wiener Staatsoper folgt Fasolt (Das Rheingold) am Royal Opera House Covent Garden in London und an der Metropolitan Opera in New York, wohin er 2018/19 auch als Alter Hebräer (Samson e Dalila) und Hunding (Die Walküre) zurückkehrt.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Radebeul, Landesbühne Sachsen, Spielplan Saptember 2018

Landesbühnen Sachsen 


Spielplan Saptember 2018


Premiere im September:

Deutschsprachige Erstaufführung:

„DAS LICHT AUF DER PIAZZA“  Premiere am 22.9.2018, 19.00 Uhr in  den Landesbühnen Sachsen

Buch: Craig Lucas, Musik und Gesangstexte: Adam Guettel, Deutsche Fassung: Roman Hinze, Produziert mit freundlicher Genehmigung der Turner Entertainment Company, Inhaber des Originalfilms «Light in the Piazza» nach dem Roman von Elizabeth Spencer

Jede Mutter kennt sie: Die Sorge um ihr Kind, wenn es erwachsen zu werden beginnt und die erste Liebe seines Lebens womöglich sofort heiraten will. Und wie alle Mütter dieser Welt möchte auch die Amerikanerin Margaret Johnson ihre Tochter Clara vor Unglück bewahren und zugleich glücklich wissen. Allerdings handelt es sich bei Clara um einen Sonderfall.

Wegen eines Unfalls geistig zurückgeblieben, scheint Clara mit ihren 26 Jahren noch ein Kind zu sein und entsprechend fürsorglich ist Margaret um ihre Tochter bemüht.

Gemeinsam mit Clara auf Reisen in Italien, verliebt sich nun plötzlich ein junger Florentiner namens Fabrizio in ihre hübsche Tochter und diese sich in ihn. Vergeblich versucht Margaret, Fabrizios Familie das Problem ihres Kindes zu erklären und das Paar zu trennen, bis sie schließlich erkennt: Die Liebe, die ihre Tochter aufblühen lässt und in eine Frau verwandelt, ist wichtiger für Clara, als ihr mütterlicher Behütungsanspruch.

Im Vertrauen auf Fabrizio gibt Margaret ihr Kind endlich frei …

Das psychologisch feinfühlige Musical, produziert 2003 in Seattle, 2005 erfolgreich am Broadway aufgeführt und ausgezeichnet mit sechs Tony Awards u. a. für die beste Originalmusik (Musik und Gesangstexte), basiert auf der Erzählung von Elizabeth Spencer THE LIGHT IN THE PIAZZA aus dem Jahr 1960 und dem gleichnamigen US-amerikanischen Film von 1962.

An den Landesbühnen Sachsen wird das Werk 2018 seine deutschsprachige Erstaufführung erleben.

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

MUSIKALISCHE LEITUNG: Hans-Peter Preu; INSZENIERUNG, AUSSTATTUNG, LICHT: Sebastian Ritschel


Felsenbühne Rathen, Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen,  Tel. 035024/ 777-0 www.felsenbuehne-rathen.de


Plan Juli

Sa           01.09.2018        15:00                    Winnetou I, Von Olaf Hörbe nach Karl May                      Felsenbühne Rathen

So           02.09.2018        17:00                    Carmina Burana, Carl Orff                                                      Felsenbühne Rathen


Stammhaus Radebeul

So           09.09.2018        15:00                    Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt, Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern               Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 6)


Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne


Mi          12.09.2018        10:00                    Pandora, Schauspiel von Christopher Weiss (ab 14)  Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

Do          13.09.2018        10:00                    Pandora                                                                                          Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

Sa           15.09.2018        17:00                    Anrechtler willkommen                                                         Landesbühnen Sachsen – Glashaus

Sa           15.09.2018        18:30                    Soiree zu «Das Licht auf der Piazza»               und „Pariser Leben“                                Landesbühnen Sachsen – Glashaus

Sa           15.09.2018        20:00                    Vom Nutzen des Weins oder Genuss passiert im Kopf       Goldne Weintraube – Die Theaterkneipe

So           16.09.2018        11:00                    Mit Märchen durch die Welt – Lesung                                         Landesbühnen Sachsen – Glashaus

Mo         17.09.2018        19:00                    Vernissage zur Ausstellung  «Voll der Osten  – Leben in der DDR»                Landesbühnen Sachsen – Glashaus

Di           18.09.2018        10:00                    Pandora                                                                                          Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

Sa           22.09.2018        19:00                    Premiere           Das Licht auf der Piazza                                         Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

So           23.09.2018        19:00                    Willkommen, Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz   Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

Di           25.09.2018        19:30                    Elternabend zu „Pandora“                                                                                      Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

Fr            28.09.2018        19:30                    Gräfin Cosel, Tanztheater von Carlos Matos und Wencke Kriemer de Matos mit Musik

von Antonio Vivaldi über Giovanni Paisiello bis hin zu Komponisten der Gegenwart                                                Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

Sa           29.09.2018        19:30                    Das Licht auf der Piazza                                                         Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

Sa           29.09.2018        20:00                    Willkommen                                                                                 Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

So           30.09.2018        16:00                    Ladsch und Bommel gehen ins Theater                       Landesbühnen Sachsen – Studiobühne


Alle Abstecherorte:

So           02.09.2018        19:00                    Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes              NaturTheater Bad Elster

Do          06.09.2018        19:30                    Zorro – Das Musical                                                                                Freizeitoase Mortka

Fr            07.09.2018        19:30                    Zorro – Das Musical                                                                                Freizeitoase Mortka

Sa           08.09.2018        19:30                    Zorro – Das Musical                                                                                Freizeitoase Mortka

Sa           15.09.2018        18:00                    Das Jahrmarktsfest zu Kötzschenbroda                                                     Theater Meißen

Sa           15.09.2018        19:30                    Erzähle nicht die Wahrheit, solange dir etwas Interessanteres einfällt                  Karl May Museum Radebeul

Sa           15.09.2018        19:30                    Duftende Reseden                                                                                   Villa Schuch, Radebeuel Schuchstraße

Di           18.09.2018        10:00 + 14:00                   Die Kuh Rosmarie, Schauspiel von Andri Beyeler (ab 6)          Theater Meißen

Do          20.09.2018        10:30                    Das Schwanensee-Märchen, Tanztheater von Wencke Kriemer de Matos mit Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski (ab 5),


Theater Döbeln


Fr            28.09.2018        19:30                    Eine Nacht in Venedig                                                                                            König Albert Theater Bad Elster

Sa           29.09.2018        15:00                    Das Jahrmarktsfest zu Kötzschenbroda                                     Radebeul Alt Kötzschenbroda, Hoftheater zum Herbst- und Weinfest

Sa           29.09.2018        19:00                    Das Jahrmarktsfest zu Kötzschenbroda                                     Radebeul Alt Kötzschenbroda, Hoftheater

So           30.09.2018        15:00                    Das Jahrmarktsfest zu Kötzschenbroda                                     Radebeul Alt Kötzschenbroda, Hoftheater


Spielplan August 2018


Felsenbühne Rathen, Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen,  Tel. 035024/ 777-0 www.felsenbuehne-rathen.de

Plan August

Mi          01.08.2018        11:00                                   Die Sonne,  Familienmusical aus dem Traumzauberwald von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Ehrhardt (Buch) (ab 5)

Do          02.08.2018        19:30                                   Der Freischütz, Romantische Oper von Carl Maria von Weber

Fr            03.08.2018        14:30                                   Die Sonne

Fr            03.08.2018        19:30                                   Der Freischütz

Sa  04.08.201814:30                                                    Scheeweißchen und Rosenrot, Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 5)

Sa           04.08.2018        19:30                                   Der Freischütz

So           05.08.2018        16:00                                   Gastsp-Bergsteigerchor

Di           07.08.2018        11:00                                   Gastsp-Lakomy Mimmellitt

Di           07.08.2018        16:00                                   Der Freischütz

Mi          08.08.2018        14:30                                   Die Sonne

Mi          08.08.2018        19:30                                   Der Freischütz

Do          09.08.2018        16:00                                   Schneeweißchen und Rosenrot

Fr            10.08.2018        19:30                                   Zorro-Das Musical , Buch und Gesangstexte: Stephen Clark, Musik: The Gipsy Kings, Co-Komponist und musikalische Anpassung: John Cameron, Originalgeschichte: Stephen Clark und Helen Edmundson, Deutsch von Holger Hauer (Gesangstexte) und Jürgen Hartmann (Buch) mit Live-Band                Rathen/Felsenb

Sa           11.08.2018        14:30                                   Schneeweißchen und Rosenrot

Sa           11.08.2018        19:30                                   Zorro-Das Musical

So           12.08.2018        17:00                                   Zorro-Das Musiacl

Di           14.08.2018        15:00                                   Schneeweißchen und Rosenrot

Mi          15.08.2018        19:30                                   Zorro-Das Musical

Fr            17.08.2018        19:30                                   Der Freischütz

Sa           18.08.2018        14:30                                   Die Sonne

Sa           18.08.2018        19:30                                   Der Freischütz Rathen/Felsenb

So           19.08.2018        17:00                                   Gastsp-U.Steimle          Rathen/Felsenb

Mi          22.08.2018        15:00                                   Die goldene Gans  oder was wirklich kleben bleibt, Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern               Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 6)

Do          23.08.2018        11:00                                   Winnetou I, Von Olaf Hörbe nach Karl May

Fr            24.08.2018        19:00                                   Winnetou I

Sa           25.08.2018        15:00                                   Die goldene Gans

So           26.08.2018        15:00                                   Winnetou I

Fr            31.08.2018        19:00                                   Winnetou I


Luisenburg Wunsiedel


Fr            24.08.2018        20:00                                   La  Traviata , Oper von Giuseppe Verdi,

Sa           25.08.2018        20:00                                   La Traviata

So           26.08.2018        15:00                                   La Traviata

Di           28.08.2018        20:00                                   Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes von Hofmannsthal

Mi          29.08.2018        20:00                                   Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes von Hofmannsthal


 STÜCKINDEX


MUSIKTHEATER TANZ SCHAUSPIEL FIGURENTHEATER JUNGES.STUDIO SPARTENÜBERGREIFEND

A: AUSSTATTUNG, B: BÜHNE, CH: CHOREOGRAFIE, FB: FIGURENBAU, I: INSZENIERUNG, K: KOSTÜME, KGL: KÜNSTLERISCHE GESAMTLEITUNG KL: KÜNSTLERISCHE LEITUNG, M: MUSIK, ML: MUSIKALISCHE LEITUNG, O: ORCHESTER, PL: PROJEKTLEITUNG, SZE: SZENISCHE EINRICHTUNG,

UA: URAUFFÜHRUNG, V: VIDEO


Felsenbühne Rathen


ZORRO – DAS MUSICAL

Buch und Gesangstexte: Stephen Clark, Musik: The Gipsy Kings, Co-Komponist und musikalische Anpassung: John Cameron, Original-geschichte: Stephen Clark und Helen Edmundson, Deutsch von Holger Hauer (Gesangstexte) und Jürgen Hartmann (Buch) mit Live-Band

Zwei Brüder werden zu erbitterten Feinden. Ramon schaltet den Vater aus, um dessen Macht brutal an sich zu reißen. Dass sich hinter dem Rächer Zorro sein Bruder Diego verbirgt, kann Ramon nicht ahnen: Ein actionreiches Spek¬takel, verbunden mit einer romantischen Liebesgeschichte und untermalt von temperamentvollem spanischen Flamenco-Pop.

ML: Jan Michael Horstmann; I: Manuel Schöbel; A: Stefan Wiel;

Ch: Wencke Kriemer de Matos

10.8. | 11.8. | 12.8. | 15.8.


CARMINA BURANA

Cantiones profanae von Carl Orff

Der stimmgewaltige Chor «O Fortuna», der die Wandelbarkeit des Glücks besingt, rahmt die kompositorischen Themenkreise «Frühling», «Schenke» und «Liebe» ein. Das beliebte Werk für Solisten, gemischten Chor, Kinderchor und Orchester ist traditionsgemäß auch in diesem Jahr als Konzert zu erleben.

ML: Ekkehard Klemm; Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen.

2.9.


DER FREISCHÜTZ ,Romantische Oper von Carl Maria von Weber

Das Lebensglück des Jägerburschen Max hängt von einem einzigen Probe-schuss ab. Nur wenn ihm dieser gelingt, kann er seine geliebte Agathe zur Frau bekommen. Max nimmt Hilfe an – von Kaspar, der mit dem schwarzen Jäger Samiel im Bunde ist. In der Wolfsschlucht gießen sie Freikugeln, die immer treffen …

ML: Hans-Peter Preu; I: Horst-Otto Kupich; A: Stefan Wiel; Ch: Kathrin Wolfram

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen.

2.8. | 3.8. | 4.8. | 7.8. | 8.8. | 17.8. | 18.8.


DIE SONNE ,Familienmusical aus dem Traumzauberwald von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Ehrhardt (Buch) (ab 5)

Gru-Gru will die Sonne vom Himmel holen. Aber er hat die Rechnung ohne Benjamin, Quingel und Kiki gemacht. Bei der lieben Scheuche auf der Regen¬bogenwiese beschließen sie, die Sonne zu retten.

Nach «Der Wasserkristall» und «Der Regenbogen» ist dies der dritte Teil der Trilogie «Die Erde soll ein Garten sein».

I + Ch: Katrin Wolfram; A: Katharina Lorenz; ML: Uwe Zimmermann

| 8.8. | 18.8.


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT ,Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 6)

Zum Golde drängt doch alles, selbst wenn es nur ein goldiges Federvieh ist. Frei nach den Brüdern Grimm erleben wir die Geschichte vom gutherzigen «Dummling» Klaus, der Kraft der magischen Anziehungskraft einer goldenen Gans am Ende doch den Sieg über seine Brüder davonträgt, und die traurige Prinzessin zum Lachen bringt.

I: Peter Kube; A: Ulrike Kunze

| 22.8. | 25.8.


SCHNEEWEISSCHEN UND ROSENROT ,Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 5)

Zwerg Grobwurz ist grimmig, sind doch alle Geschöpfe in seinem Wald min-destens zu zweit, nur er ist einsam. In seinem Zorn beschließt er, Prinz Konrad und seinen Bruder Heinrich in einen Bären und einen Jäger zu verwandeln, die sich gegenseitig umbringen sollen. Doch der Bär sucht Schutz in der Hütte von Schneeweisschen und Rosenrot …

I: Steffen Pietsch; A: Ulrike Schlafmann; M: Sebastian Undiz

| 9.8. | 11.8. | 14.8.


WINNETOU I ,Von Olaf Hörbe nach Karl May

Erzählt wird die Geschichte des jungen Häuptlings Winnetou. Der Bau der Eisenbahn auf der indianischen Erde ist ein Vorbote weiterer Eroberungen durch die Weißen. Banditen wie Santer greifen immer wieder an. In dieser Situation treffen Winnetou und Old Shatterhand aufeinander. Doch bis zur Blutsbrüderschaft ist es noch ein weiter Weg. Effektvolle Kämpfe, Stunts und artistische Einlagen verleihen der Aufführung einen besonderen Reiz.

I: Manuel Schöbel; A: Stefan Wiel; M: Hans-Peter Preu;

Kampfchoreografie: awego

| 23.8. | 24.8. | 26.8./1.9.


DAS SCHWANENSEE-MÄRCHEN , Tanztheater von Wencke Kriemer de Matos mit Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski (ab 5)

Zauberer Rotbart hat die schöne Prinzessin Odette fest in seiner Hand. Von ihm in einen Schwan verwandelt, kann der Fluch einzig durch eine große Liebe gebannt werden. Choreografin Wencke Kriemer de Matos erzählt in der modernen Tanzproduktion die märchenhafte Geschichte des berühmten Tschaikowski-Balletts für junges Publikum – mit mutiger Erzählerin und ohne Tutu.

Ch: Wencke Kriemer de Matos; A: Tom Böhm


FISCH ZU VIERT Komödie von Wolfgang Kohlhaase,

Mitautorin: Rita Zimmer / Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden

Seit 30 Jahren ist der Diener Rudolf den gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. Dafür hat jede von ihnen versprochen, ihn im Testament zu bedenken. Als Rudolf jedoch um vorzeitige Auszahlung seines Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Stattdessen bringen sie Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel. Tempo, Sprachwitz und Komik in einer der erfolgreichsten Kriminalkomödien!

I: Peter Kube; A: Tom Böhm; M: Wolfgang Torkler, Christian Schöbel


JEDERMANN – DAS SPIEL VOM STERBEN DES REICHEN MANNES ,von Hugo von Hofmannsthal

Jedermann ist reich. Alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf einem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist und der Tod gewährt ihm eine Stunde. Eine opulente sinnlich-musikalische Ins-zenierung mit Mitwirkenden aus der Region Meißen und Tom Quaas in der Titelrolle.

I: Peter Kube; A: Stefan Wiel; M: The Purgatorators;

Ch: MuNo-Productions, Michal Sandor


Uwe Steimle und Band, «ZEIT HEILT ALLE WUNDER», Sonntag, 19.08.2018, 17.00 Uhr  Felsenbühne Rathen ·

Möchte Sie einmal mit Lachkrämpfen durch Ihre Kindheit reisen? Haben Sie auch manchmal wieder das Verlangen nach dem Geschmack von Apfel-Fips und dem Geruch von Intershop? Uwe Steimle begegnet genau diesen Dingen auf seiner Zeitreise. Angefangen bei Oma Käthe in Suhl und seiner Schwellenangst, die ihn hin und wieder befällt, bis hin zu seinem Schulweg und dem ganz normalen Alltag. „Wann fällt die Mauer“, „Warst du auf dem Friedhof“? und „Wer hat die Laternen angezündet“!

Dazu gibt’s Musik,- Deutsch natürlich, von „Anna aus Havanna“ bis zur Arie des Figaros wird jede Tonlage gestreift. Diese einzigartige Reise unternimmt Uwe Steimle mit Ihnen und seinem Jazz-Trio. Dass die Kindheitserinnerungen ausgezeichnet musikalisch umrahmt. Eigene Lieder und Texte, aber auch bekannte Stimmungshits wie „Du hast den Farbfilm vergessen“ fließen, natürlich „Steimlerisch“ umgestaltet, eindrucksvoll ins Programm ein.

…gern doch …“, so der wohl berühmteste Satz, an seinem Showabend, wird Ihnen noch lange nach der Veranstaltung in den Köpfen hängen. Gerne doch kommen wir wieder …Gern doch… Schwelgen auch Sie schon jetzt in Erinnerungen? …dann sind Sie hier genau richtig, denn die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht und bildet die Menschen um. „Wer das was gut war vergisst, wird böse, Wer das was schlimm war vergisst, wir dumm“, sagt Erich Kästner.

Bitte schauen Sie herein, wenn es heißt: „Zeit ist Gnade.“ Es wird Zeit!

PS.: „Heilt Zeit wirklich alle Wunder?“ Diese Frage gibt es an diesem Abend zu klären, also bitte nehmen Sie sich Zeit. Denn jetzt, wo die Zukunft Wirklichkeit wird, haben wir in Wirklichkeit gar keine Zukunft mehr, dann haben wir wieder Zeit!


DIE KUH ROSMARIE Schauspiel von Andri Beyeler (ab 6)
Alles könnte so schön sein auf dem Bauernhof, wenn die Kuh Rosemarie mit
ihrer penetranten Besserwisserei nicht alle Tiere und sogar den Bauern nerven
würde. Der schickt Rosemarie kurzerhand nach Afrika. Kurz darauf tauchen auf
dem Bauernhof verzweifelte Tiere aus Afrika auf … Eine turbulente Geschichte
über Respekt und Toleranz im Umgang miteinander und mit fremden Kulturen.
I: Klaus-Peter Fischer; A: Irina Steiner


GRÄFIN COSEL – UA –
Tanztheater von Carlos Matos und Wencke Kriemer de Matos mit Musik
von Antonio Vivaldi über Giovanni Paisiello bis hin zu Komponisten der
Gegenwart
Fast 50 lange Jahre lebt die Gräfi n Cosel, einst mächtige Mätresse August des
Starken, eingesperrt auf Burg Stolpen. Geblieben sind ihr nichts als die Erinnerungen
an vergangene glanzvolle Zeiten und die Frage, wer sie damals bei
Hofe zu Fall gebracht haben mag. Eine der schillerndsten Figuren sächsischer
Geschichte blickt zurück …
Ch: Carlos Matos und Wencke Kriemer de Matos; A: Annett Hunger


WILLKOMMEN Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Anglistikdozent Benny, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, wird für ein
Jahr in die USA gehen. Er schlägt seinen WG-Mitbewohnern vor, sein Zimmer
während dieser Zeit Asylbewerbern zur Verfügung zu stellen. Die Idee stößt auf
sehr geteilte Ansichten. Als dann auch noch Achmed, der Freund des jüngsten
WG-Mitgliedes Anna auftaucht, spitzt sich die Lage zu: denn Achmed ist Türke
und hat seine ganz eigene Meinung über Araber, soziales Engagement und
Helfersyndrome …
I: Tom Quaas; B: Tom Böhm; K: Irina Steiner; V: Daniel Rentzsch


Duftende Reseden,Ein musikalischer Salon im Hause Schuch

An einem Abend des Jahres 1907 haben Generalmusikdirektor Ernst Edler von Schuch und seine Gattin Clementine nebst gesangsbegabter Tochter Liesel in ihr Haus geladen: In der Villa Schuch, am Originalschauplatz, können Sie gemeinsam mit Gästen wie Karl May der Musik lauschen, über die man hier spricht: Liedern von Richard Strauss, Ernst von Schuch und Arnold Schönberg.

Ernst Edler von Schuch / Richard Strauss: Jan Michael Horstmann; Clementine von Schuch –Komparserie; Liesel von Schuch – Miriam Sabba

Karl May Matthias – Henkel

Inszenierung / am Klavier Jan Michael Horstmann,


Landesbühne Sachsen / Vom Nutzen des Weins - Sandra Maria Huimann  @ Martin Reißmann

Landesbühne Sachsen / Vom Nutzen des Weins – Sandra Maria Huimann @ Martin Reißmann

Vom Nutzen des Weins oder Genuss passiert im Kopf

Monolog einer zugereisten Winzerin von Fabian Wast

In der historischen Vinothek plaudert die aus der Wachau zugereiste Winzerin Manja Sacher über die Geheimisse des Weins, des Winzerlebens, besonders in Sachsen, und lädt zur Premiere ihrer speziellen Erfindung ein: einer seltenen siebener Weinverkostung ohne Wein!

Inszenierung: Manuel Schöbel

Es spielt Sandra Maria Huimann


ERZÄHLE NICHT DIE WAHRHEIT, SOLANGE DIR ETWAS INTERESSANTERES EINFÄLLT: Phantastenführung durch Karl May

In der Villa „Shatterhand“ wird das Erbe Karl Mays gepflegt: Über 65 Romane, in mindestens 46 Sprachen übersetzt, Kultfiguren und legendäre Verfilmungen – was für ein Meilenstein! Doch Vorsicht, der Sockel bröckelt! Karl May steht unter Beschuss: Im Garten der Villa tauchen plötzlich seine legendären Romanfiguren Winnetou und Old Shatterhand auf, nehmen des Maysters Worte unter die Lupe und decken so manchen Widerspruch auf. Old Shatterhand ein starker Mann? Winnetou ein edler Mensch? Haben wir alle den May nicht richtig gelesen? Und auch Jürgen Haase, erster „Winnetou“ der DDR, schaltet sich nun ein. Ist der May denn überhaupt politisch korrekt?

Eine Führung durch Karl Mays phantastisches Werk im Garten der Villa „Shatterhand“, erfunden von Olaf Hörbe, der sich mit seinen Bühnenadaptionen durch alle Karl-May-Klassiker gekämpft hat und der hier so manchem Klischee zu mehr Klarheit verhilft.

Besetzung: Karl May  – Holger Uwe Thews; Winnetou / Old Shatterhand  –   Jürgen Haase; Nscho-tschi – Mu-Yi Chen

Herrenquartett:  Georg Schmalfuß, Hans Udo Vogler, Andreas Weber, Holger Zeh

Inszenierung und Text:  Olaf Hörbe; Kostümbild:  Marlit Mosler; Musikalische Leitung: Uwe Zimmermann


Landesbühne Sachsen / Jahmarktsfest - Grian Duesberg, Alexander Wulke  @ Hagen König

Landesbühne Sachsen / Jahmarktsfest – Grian Duesberg, Alexander Wulke @ Hagen König

Das Jahrmarktsfest zu Kötzschenbroda , Komödie  von Peter Hacks

Das deftige Volkstück nach Johann Wolfgang Goethe entführt uns nicht nur in das Provinznest K.,

wo eine fahrende Theatertruppe ihre Zelte aufgeschlagen hat, sondern auch nach Persien an den Hof des Königs Ahasveros. Hier lebt der König in seinem Vielvölkerstaat und mit seiner Frau Esther ganz glücklich, wenn da nicht der Karrierist Haman wäre. Ihm ist der stolze Jude Mardochai ein Dorn im Auge, den er am liebsten am Galgen sehen würde. Und so ersinnt die finstersten Intrigen, die Mardochai zu Fall bringen sollen. Doch da greift Esther, die kluge Königin, ein und schlichtet mit den Waffen einer Frau den Konflikt.

Inszenierung: Peter Dehler

Besetzung: Julia Vincze, Grian Duesberg, Alexander Wulke


Landesbühne Sachsen /  Pandora - Johannes Krobbach, Luca Lehnert @ Hagen König

Landesbühne Sachsen / Pandora – Johannes Krobbach, Luca Lehnert @ Hagen König

URAUFFÜHRUNG „PANDORA“, SCHAUSPIEL VON CHRISTOPHER WEISS (AB 14)

Am Donnerstag, 19. April 2018, 18.30 Uhr im GEMEINDESAAL DER EV. KIRCHE SCHWEPNITZ · SCHWEPNITZ

Seitdem seine Mutter weggegangen ist, lebt Paul allein mit seinem Vater – eher aneinander vorbei als miteinander. Pauls Vater sucht hilflos den Kontakt zu seinem Sohn, der jedoch blockt ab und fühlt sich unverstanden. Warum will sein Vater auch nicht kapieren, dass er eigene Vorstellungen von seinem Leben hat? Statt Fußball zu spielen, möchte er lieber Hip-Hop tanzen und auch das Ingenieursstudium in Asien ist überhaupt nicht sein Ding. Paul meidet jedoch die Konfrontation und flüchtet sich in virtuelle Sphären. Handy und Computer sind im Dauereinsatz, Kommunikation findet online statt und die digitale Welt scheint mit der realen zu verschwimmen.

Doch eines Tages ist Paul plötzlich spurlos verschwunden. Die Polizei ist ratlos und sein Vater zunehmend verzweifelt. Überall sucht er nach Anhaltspunkten für Pauls unerklärliches Verschwinden und lediglich eine Notiz auf Pauls Schreibtisch und der Internetverlauf lassen erahnen, was passiert sein könnte. Ist Paul im Netz verschwunden?

Ohne moralischen Zeigefinger stellt das Stück Fragen nach Internetkonsum und Medienkompetenz. Die Grenzen zwischen der virtuellen Netzwelt und unserer vermeintlichen Realität sind in dieser Geschichte fließend. Ist es möglich, dass sich in einem digitalen Paralleluniversum eine bessere, fehlerfreie Welt entwickeln kann, die alle Wünsche in Erfüllung gehen lässt? Der Autor Christopher Weiß entwirft in diesem Stück ein utopisches Spiel und gibt mit «Pandora» einen Einblick in die Möglichkeiten und Schattenseiten des Cyberspace.

Besetzung:

Vater- Felix C. Voigt; Paul  – Johannes Krobbach; Julia – Luca Lehnert

Inszenierung und Ausstattung: Alexandra Wilke


DAS SCHWANENSEE-MÄRCHEN

Tanztheater von Wencke Kriemer de Matos mit Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski (ab 5)

Zauberer Rotbart hat die schöne Prinzessin Odette fest in seiner Hand. Von ihm in einen Schwan verwandelt, kann der Fluch einzig durch eine große Liebe gebannt werden. Choreografin Wencke Kriemer de Matos erzählt in der modernen Tanzproduktion die märchenhafte Geschichte des berühmten Tschaikowski-Balletts für junges Publikum – mit mutiger Erzählerin und ohne Tutu.

Ch: Wencke Kriemer de Matos; A: Tom Böhm


FISCH ZU VIERT Komödie von Wolfgang Kohlhaase,

Mitautorin: Rita Zimmer / Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden

Seit 30 Jahren ist der Diener Rudolf den gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. Dafür hat jede von ihnen versprochen, ihn im Testament zu bedenken. Als Rudolf jedoch um vorzeitige Auszahlung seines Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Stattdessen bringen sie Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel. Tempo, Sprachwitz und Komik in einer der erfolgreichsten Kriminalkomödien!

I: Peter Kube; A: Tom Böhm; M: Wolfgang Torkler, Christian Schöbel

| 27.4. | 29.4. | 1.5. | 14.6.


HEUTE ABEND: LOLA BLAU

Musical für eine Darstellerin von Georg Kreisler

Die berührende Geschichte einer Künstlerin spiegelt in melancholischen, bissigen und komischen Chansons das Schicksal Kreislers, der Wien als Jude 1938 verlassen musste: Auch Lola Blau wird aus Europa vertrieben. Die Sängerin, in den USA gnadenlos vermarktet, hofft nach dem Krieg auf einen beruflichen Neubeginn in Wien, doch die restaurativen Verhältnisse machen es ihr dort nicht leicht.

ML: Uwe Zimmermann; I: Ute Raab; A: Irina Steiner | 30.4.


JEDERMANN – DAS SPIEL VOM STERBEN DES REICHEN MANNES

von Hugo von Hofmannsthal

Jedermann ist reich. Alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf einem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist und der Tod gewährt ihm eine Stunde. Eine opulente sinnlich-musikalische Ins-zenierung mit Mitwirkenden aus der Region Meißen und Tom Quaas in der Titelrolle.

I: Peter Kube; A: Stefan Wiel; M: The Purgatorators;

Ch: MuNo-Productions, Michal Sandor


Tango Piazzolla, Tanztheater von Carlos Matos mit der Musik von Astor Piazzolla

Der Tango als «Musik der Sehnsucht» entstand um 1880 in den Hafenvierteln von Buenos Aires, wo Musiker in den zahlreichen Bordellen für Unterhaltung sorgten.

Von hier aus verbreitete sich der Tango Argentino, in dem sich Weltschmerz mit erotischem Verlangen paart, wie Fieber wellenförmig über die Erde und wurde im Vorkriegseuropa als «Tanz auf dem Vulkan» gesellschaftsfähig. Einen weiteren Popularitätsschub erfuhr der Tango durch den genialen Komponisten und Bandoneonspieler Astor Piazzolla, der den traditionellen Tango um Elemente der klassischen Moderne und des Jazz erweiterte und damit grundsätzlich erneuerte.

Diese Kunstform des Tango Nuevo ist es, die Carlos Matos zu einem «Abend der zerbrochenen Träume» inspiriert hat: Junge Menschen auf der Suche nach Glück und Orientierung in einer zunehmend orientierungslosen Welt begegnen der leidenschaftlichen Musik Astor Piazzollas.

«Faszination unerfüllter Sehnsucht. Argentinische Leidenschaft und sinnliches Tanztheater.» DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

Choreografie: Carlos Matos; Ausstattung: Kerstin Laube


Uwe Steimle und Band, «ZEIT HEILT ALLE WUNDER», Sonntag, 19.08.2018, 17.00 Uhr  Felsenbühne Rathen ·

Möchte Sie einmal mit Lachkrämpfen durch Ihre Kindheit reisen? Haben Sie auch manchmal wieder das Verlangen nach dem Geschmack von Apfel-Fips und dem Geruch von Intershop? Uwe Steimle begegnet genau diesen Dingen auf seiner Zeitreise. Angefangen bei Oma Käthe in Suhl und seiner Schwellenangst, die ihn hin und wieder befällt, bis hin zu seinem Schulweg und dem ganz normalen Alltag. „Wann fällt die Mauer“, „Warst du auf dem Friedhof“? und „Wer hat die Laternen angezündet“!

Dazu gibt’s Musik,- Deutsch natürlich, von „Anna aus Havanna“ bis zur Arie des Figaros wird jede Tonlage gestreift. Diese einzigartige Reise unternimmt Uwe Steimle mit Ihnen und seinem Jazz-Trio. Dass die Kindheitserinnerungen ausgezeichnet musikalisch umrahmt. Eigene Lieder und Texte, aber auch bekannte Stimmungshits wie „Du hast den Farbfilm vergessen“ fließen, natürlich „Steimlerisch“ umgestaltet, eindrucksvoll ins Programm ein.

…gern doch …“, so der wohl berühmteste Satz, an seinem Showabend, wird Ihnen noch lange nach der Veranstaltung in den Köpfen hängen. Gerne doch kommen wir wieder …Gern doch… Schwelgen auch Sie schon jetzt in Erinnerungen? …dann sind Sie hier genau richtig, denn die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht und bildet die Menschen um. „Wer das was gut war vergisst, wird böse, Wer das was schlimm war vergisst, wir dumm“, sagt Erich Kästner.

Bitte schauen Sie herein, wenn es heißt: „Zeit ist Gnade.“ Es wird Zeit!

PS.: „Heilt Zeit wirklich alle Wunder?“ Diese Frage gibt es an diesem Abend zu klären, also bitte nehmen Sie sich Zeit. Denn jetzt, wo die Zukunft Wirklichkeit wird, haben wir in Wirklichkeit gar keine Zukunft mehr, dann haben wir wieder Zeit!


Änderungen vorbehalten!
Die Eintrittskarten der Landesbühnen Sachsen für Veranstaltungen am Theater Radebeul und auf der
Felsenbühne Rathen gelten als Fahrausweis 4 Stunden vor bis 6 Stunden nach Veranstaltungsbeginn
in allen Nahverkehrsmitteln – außer Sonderverkehrsmittel – im VVO-Verbundraum.

—| Pressemeldung Landesbühne Sachsen |—

Hagen, Theater Hagen, Premieren September 2018, IOCO Aktuell

August 8, 2018 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Premieren im Theater Hagen im September 2018


SAMSTAG, 8. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Großes Haus):
„TAKE A WALK ON THE WILD SIDE“ –   Rock-Show – Undergroundparty

Mit Musik von Lou Reed & The Velvet Underground, The Doors, David Bowie, Janis Joplin, The Rolling Stones, Patti Smith, U2, The Who …

Lou Reed und seine Band The Velvet Underground spielten 1965-66 regelmäßig in Andy Warhols New Yorker „Silver Factory“ zu Undergroundparties auf. In dieser Zeit unmittelbar vor der „Revolution“ von 1968, vor „Summer of Love“ und „Flower Power“ liegt die Ursprungsinspiration zu einem theatralischen Rock-Show-Abend der besonderen Art. Die Parties in der „Factory“, wo nebenan Andys Tomaten-Büchsen-Bilder und stilisierte Pop-Porträts von Marilyn Monroe und Mao Tse Dung entstanden, ebenso wie das Woodstock-Festival von 1969 stehen symptomatisch für die Stimmung dieser Zeit an der amerikanischen Ostküste, die aber Jugendliche auf der ganzen Welt zu spüren meinten. Und das war in dieser Form so vielleicht das erste Mal, dass Globalisierung als Pop-Kultur-Phänomen für alle überall greifbar wurde.1972 wollte Lou Reed in seinem wohl bekanntesten Song den sexuell aufgeladenen Emanzipationsdrive der Zeit auf den Punkt bringen. Und eben der wird 50 Jahre nach „1968“ zum Motto unserer Undergroundparty im Theater Hagen: Take a Walk on the Wild Side ist musikalisches Road-Movie, theatralisches Rock-Konzert, Underground-Mitmachparty, Bilderflut durch Hits der 68er, vor allem aber: die Rock-Show-Party, die Ihr daraus macht!

Weitere Vorstellungen: 21.9. (19.30 Uhr); 10.10. (19.30 Uhr); 28.10. (18.00 Uhr); 8.12.2018 (19.30 Uhr); 11.4.2019 (19.30 Uhr)

Musikalische Leitung und Arrangements Andres Reukauf |Inszenierung Thilo Borowczak | Choreographie Nadia Thompson | Bühne Uwe Mingo | Kostüme Christiane Luz | Video Volker Köster | Licht Hans-Joachim Köster | Konzept Thilo Borowczak, Francis Hüsers |

Mit Vanessa Henning, Kenneth King, Patrick Sühl und anderen | Band Christian Kiefer (Guitar), Andres Reukauf (Keyboards), Andreas Laux (Saxophone), Rudolf Behrend (Bass), Volker Reichling (Drums)


Sonntag, 9. September 2018, 15.00 Uhr | Theater Hagen (Lutz):
„FATBOY“ – Ein TheaterRap von Anja Schöne und Andreas Gruchalski – Ab 10 Jahren

Schulvorstellungen besonders empfohlen für die Jahrgangsstufen 5-11

FatBoy ist die ebenso außergewöhnliche wie bewegende Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Jungen: Konstantin Johannes Paul nennt sich in Selbstgesprächen mit seiner „kleinen Seele“ selbst FatBoy, denn alle sehen in ihm nur den übergewichtigen Außenseiter. Der coole Kevin, der sich als DJ und Rapper versucht, belauscht ihn dabei und findet Gefallen an FatBoys verschrobener Poesie. Aber natürlich kann er sich mit einem Typen wie Konstantin nicht abgeben – oder kann die Kraft der Musik soziale Stigmata überwinden? – Eine liebevoll ironische Auseinandersetzung mit männlichen Rollenbildern, dem viel zu verbreiteten Phänomen des Mobbings und der Last von Vorurteilen.

Familienvorstellungen: 22.9.; 4.11.2018 (jeweils 15.00 Uhr), Schulvorstellungen: 10.9.; 10.10.; 11.10.; 5.11.2018; 15.1.; 16.1.; 6.3.; 7.3.; 27.5.; 28.5.2019 (jeweils 10.00 Uhr)

Inszenierung, Dramaturgie Anja Schöne | Bühne Uwe Mingo | Kostüme Sabine Kreiter | Mit Micha Baum, Stefan Merten


SAMSTAG, 15. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Lutz):
„MOLLY BLOOM“ (aus Ulysses) – Eine englisch-deutsche One-Woman-Show mit Marilyn Bennett  – Ab 18 Jahren

Der berühmteste Roman der Moderne, Ulysses von James Joyce aus dem Jahre 1922, endet im berühmtesten „inneren Monolog“ der Weltliteratur: der ohne Punkt und Komma notierte Gedankenfluss der Molly Bloom, Gattin des Anzeigenakquisiteurs Poldy Bloom im Dublin des Jahres 1904. Molly Bloom kann nicht schlafen. Also denkt sie bar jeder Hemmung (laut) über Gott und die Welt nach, ihr Sexualleben und ihre Kochrezepte, ihr Dasein als Sängerin, die Liebe zu ihrem Mann und frischt dabei auch das ein oder andere Gesangsstück wieder auf. – Marilyn Bennett, Hagener Kammersängerin, verleiht der Ikone weiblichen Selbstbewusstseins Stimme und musikalischen Ausdruck bei dieser szenischen Darbietung in englischer und deutscher Sprache.

Weitere Vorstellungen: 23.9. (18.00 Uhr); 3.10.2018 (18.00 Uhr)

Inszenierung Francis Hüsers | Bühne Uwe Mingo | Kostüme Christiane Luz | Dramaturgie Rebecca Graitl | Molly Bloom Marilyn Bennett | Musikalische Leitung, Klavier, Poldy Bloom Dan K. Kurland


SAMSTAG, 29. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Großes Haus):
„SIMON BOCCANEGRA“ – Oper in einem Prolog und drei Akten (Fassung von 1881) von Giuseppe Verdi. – In italienischer Sprache mit deutschen Übertexten

Koproduktion mit dem Theater Lübeck

Der Doge ist tot! Es lebe der Doge! Damit ließe sich die ganze Geschichte auf den Punkt bringen, die Verdi in seiner Oper über den Dogen Simon Boccanegra erzählt, der 24 Jahre – nicht ohne Gewalt – im Genua des ausgehenden Mittelalters herrschte, bevor er selbst vergiftet wurde. In dunkle Klänge getaucht, verleiht Verdis Musik den Situationen aus Politik, Todesfeindschaft, Liebe und Unschuld sowie einer musikalisch grandios ausgemalten Versöhnungsutopie eine unwiderstehliche Faszination. Nur die Handlung der Oper, deren Verworrenheit unter Opernfans berühmt berüchtigt ist, hat wohl bisher verhindert, dass Simon Boccanegra ebenso häufig gespielt wird wie etwa La Traviata oder Otello – ungleich berühmtere Werke Verdis aus der gleichen Zeit. Die Schwäche des Librettos offensiv und kreativ in einen Vorteil umzudrehen und Verdis musikalisches Meisterwerk für uns heute zugänglich zu präsentieren, ist Absicht der Regisseurin Magdalena Fuchsberger, die nichts Geringeres ankündigt, als mit Simon Boccanegra den Abgesang des Patriarchats auf der Hagener Bühne zelebrieren zu wollen: Patriarchendämmerung im versöhnlichsten Verdi-Klang! Man darf gespannt sein.

Weitere Vorstellungen: 5.10. (19.30 Uhr); 14.10. (18.00 Uhr); 4.11. (15.00 Uhr); 17.11. (19.30 Uhr); 15.12.2018 (19.30 Uhr); 18.1. (19.30 Uhr); 13.2. (19.30 Uhr); 17.3. (18.00 Uhr); 10.4. (19.30 Uhr); 2.5.2019 (19.30 Uhr)

Musikalische Leitung Joseph Trafton | Inszenierung Magdalena Fuchsberger | Bühne Monika Biegler | Kostüme Kathrin Hegedüsch | Licht Hans-Joachim Köster | Video Aron Kitzig | Chor Wolfgang Müller-Salow | Dramaturgie Francis Hüsers |

Mit Valentin Anikin, Veronika Haller, Kwang-Keun Lee, Kenneth Mattice, Xavier Moreno, Dong-Won Seo, Eva Trummer, Richard van Gemert | Chor des Theaters Hagen | Extrachor des Theaters Hagen | Philharmonisches Orchester Hagen


SONNTAG, 30. SEPTEMBER 2018, 15.00 Uhr | Theater Hagen (Lutz):
„DIE GROSSE KLIMAKONFERENZ DER TIERE“

Eine mobile TheaterUmweltKonferenz von Anja Schöne. –  Ab 8 Jahren

Eine Produktion des Mobiltheaters Sausewind

Die Tiere haben endgültig die Nase voll: Alle leiden unter den Folgen der Umweltverschmutzung, doch anstatt etwas dagegen zu tun, halten die Menschen eine ergebnislose Konferenz nach der nächsten ab. Nun nehmen die Tiere selbst das Heft in die Hand und planen weltweite Aktionen zur Rettung unseres Planeten. Und die Kinder holen sie dazu selbstverständlich mit ins Boot. Zwei junge Menschen reisen nun durch die Nation und erarbeiten behutsam mit den zusehenden Schülern ganz einfache Maßnahmen, die jeder im Alltag selbst ergreifen kann, um unseren Planeten nicht weiter zu schädigen. Ein unterhaltsamer wie informativer Theaterspaß, bei dem die Zuschauer ganz spielerisch entdecken, wie jeder etwas für unsere Welt tun kann. Dieses Stück kann auch als mobile Produktion für Klassenzimmer oder andere Jugendeinrichtungen gebucht werden.

Schulvorstellung: 1.10.2018 (10.00 Uhr) – Mobile Vorstellungen auf Anfrage buchbar unter Telefon 02331 / 2073237

Inszenierung Anja Schöne | Bühne und Kostüme Mobiltheater Sausewind | Musik Jana Reiß | Mit Stefan Merten, Helen Rademacher

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Oktober 2018 – Willibald Guggenmos, La Traviata und mehr, 03.08.2018

August 2, 2018 by  
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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Terminübersicht, Oktober 2018


Do 04.10.2018 20.00
Orgelrecital Willibald Guggenmos
Richard Frèteur: Carillon
Jaques Vogt: Fantaisie-Orage
Joseph Bonnet: Deuxième légende aus Douze Pièces op. 7
Gerard Bunk: Intermezzo grazioso und Intermezzo cantabile aus Sonate f-moll op. 32
Gerard Bunk: Musik für Orgel c-moll op. 81
Marcel Dupré: »Poème héroïque« op. 33
Marco Enrico Bossi: Thème et Variations op. 115
Pierre Cochereau: Adagio symphonique
Marcel Paponaud: Toccata
Abo: Orgel im Konzerthaus
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Sa 06.10.2018 20.00
Ólafur Arnalds
Nach einer Vielzahl an Projekten kehrt Ólafur Arnalds nun mit einer völlig neuen Live-Show zurück: Begleitet von einem einzigartigen Streichquartett, einem Schlagwerker und Arnalds Spielplatz aus Pianos und Synthesizern, präsentieren sie gemeinsam altes, gegenwärtiges und brandneues Material in einem unkonventionellen Sound-Gewand. Das Herzstück der Show ist eine von Ólafur Arnalds entworfene Algorithmus-Software, mit der sich zwei selbstspielende Pianos gleichzeitig steuern lassen.
Abo: Pop-Abo
€ 20,00 / 30,00 / 38,00 / 45,00 / 50,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 07.10.2018 11.00
Mozart Matinee
Heidelberger Sinfoniker
Johannes Klumpp (Dirigent)
Zhassulan Abdykalykov (Trompete)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner-Sinfonie«
Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester E-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 11
€ 17,00 / 26,00 / 32,00 / 35,00 / 43,00
Veranstalter: Mozart Gesellschaft Dortmund e. V.


Mo 08.10.2018 18.30
Kopfnoten – Eine kleine Geschichte der historischen Aufführungspraxis
Michael Stegemann (Vortrag)
Aller Anfang ist schwer – die Pioniere der Alten Musik
Die Anfänge der historischen Aufführungspraxis führen zurück ins Fin de siècle, nach Frankreich. 1901 gründete Camille Saint-Saëns in Paris die »Société des instruments anciens«, deren Konzerte auf historischen Instrumenten er bis etwa 1908 vom Cembalo aus leitete. Bald entstanden auch die ersten Schallplatten – Händels Concerti grossi op. 6 unter Ernest Ansermez (1929), Bachs Brandenburgische Konzerte unter Alfred Cortot (1932) oder eine Sammlung von Monteverdi-Madrigalen mit Nadia Boulanger (1937).
Ort Orchesterzentrum|NRW · Brückstraße 47 · 44135 Dortmund
Abo: Kopfnoten
€ 8,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
In Zusammenarbeit mit Orchesterzentrum|NRW


Mi 10.10.2018 20.00
Doric String Quartet
Alex Redington (Violine)
Jonathan Stone (Violine)
Hélène Clément (Viola)
John Myerscough (Violoncello)
Joseph Haydn: Streichquartett h-moll Hob. III:37
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op. 94
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887
Abo: Streichquartett
€ 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 11.10.2018 20.00
Klavierabend Rafac Blechacz
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo a-moll KV 511
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier a-moll KV 310
Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 28 A-Dur op. 101
Robert Schumann: Sonate für Klavier Nr. 2 g-moll op. 22
Frédéric Chopin: Mazurken op. 24
Frédéric Chopin: Polonaise Nr. 6 As-Dur op. 53 »Héroïque«
Abo: Meisterpianisten
€ 24,00 / 30,00 / 37,00 / 44,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 15.10.2018 19.00
1. Konzert für junge Leute
Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent)
Sebastian 23 (Moderation)
Hollywood Hits: War and Peace
In diesem Jahr stehen die »Hollywood Hits« unter dem Motto »War and Peace«. Die Philharmoniker und GMD Gabriel Feltz spielen die Musik zu den großen Leinwand-Hits. Das wird laut und groß, aber auch mal ganz leise und verletzlich; Slampoet und Comedian Sebastian 23 führt charmant durch den Abend.
€ 12,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Do 18.10.2018 19.00
La traviata
Nadezhda Pavlova (Violetta Valéry)
Airam Hernández (Alfredo Germont)
Dimitris Tiliakos (Giorgio Germont)
MusicAeterna Chor und Orchester
Teodor Currentzis (Dirigent)
Giuseppe Verdi: »La traviata« Oper in drei Akten (konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
Einführung mit Bjørn Woll um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Porträt Teodor Currentzis; Konzertante Oper
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Förderer: WILO-Foundation; KULTURSTIFTUNG DORTMUND


Fr 19.10.2018 20.00
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons (Dirigent)
Kristine Opolais (Sopran)
Andris Dzenitis: »M?ra« für Orchester, Auftragswerk des Gewandhausorchester Leipzig und des Boston Symphony Orchestra Peter Iljitsch Tschaikowsky: ›Zachem zhe eti slyozy‹ (›Voll Unruh all mein Sehnen‹) Arioso der Lisa aus »Pique Dame« op. 68
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Polonaise aus »Eugen Onegin« op. 24
Peter Iljitsch Tschaikowsky: ›Puskai pogilabnu ya‹ (›Und wär’s mein Untergang‹) Briefszene der Tatjana aus »Eugen Onegin« op. 24
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Einführung mit Prof. Dr. Holger Noltze um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons; Orchesterzyklus I – Meisterkonzerte
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SIGNAL IDUNA GRUPPE


Sa 20.10.2018 18.00
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons (Dirigent)
Håkan Hardenberger (Trompete)
Rolf Martinsson: Martinsson Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 op. 47 »Bridge«
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-moll
hörbar – Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 17.00 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons ; Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SPARKASSE DORTMUND


Sa 20.10.2018 21.30
Late Night Brass
Gewandhaus Brass Quintett (Lukas Beno, Trompete · Jonathan Müller, Trompete · Jan
Wessely, Horn · Tobias Hasselt, Posaune · David Cribb, Tuba)
Håkan Hardenberger (Trompete)
Andris Nelsons (Special Guest)
Für aufgeweckte Konzertbesucher gibt es im Anschluss an Mahlers Fünfte in ungezwungener Atmosphäre bei einem kurzen Nachtkonzert Gelegenheit, Musiker des Gewandhausorchesters und Håkan Hardenberger mit einem kurzweiligen Programm von Barock bis zeitgenössisch zu erleben. Als Special Guest gesellt sich Andris Nelsons hinzu, der seine Laufbahn als Trompeter begann]
Abo: Exklusivkünstler Andris Nelsons
€ 15,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 21.10.2018 18.00
Max Raabe solo
Max Raabe (Gesang)
Christoph Israel (Klavier)
Bereits zum dritten Mal wird Max Raabe mit einem Solo-Programm zu Gast sein: Erneut hat er sich mit seinem langjährigen Klavierpartner Christoph Israel ins stille Kämmerlein zurückgezogen, um neue Lieder in kammermusikalischer Intensität zu erarbeiten.
Abo: Cabaret + Chanson
€ 26,00 / 40,00 / 50,00 / 58,00 / 66,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 23.10.2018 20.00
Mi 24.10.2018 20.00
2. Philharmonisches Konzert
Dortmunder Philharmoniker
Daniel Blendulf (Dirigent)
Franziska Batzdorf (Violoncello)
Langsamer Abschied
Jean Sibelius: »Die Okeaniden« op. 73
Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
Einführung um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
€ 19,00 / 24,00 / 30,00 / 34,00 / 39,00 / 42,00
Veranstalter: Theater Dortmund


So 28.10.2018 18.00
Bach Magnificat
Yetzabel Arias Fernandez (Sopran)
Martha Bosch (Sopran)
Maarten Engeltjes (Alt)
Tilman Lichdi (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman (Dirigent)
Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Johann Sebastian Bach: Kantate »Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott« BWV 127
Johann Sebastian Bach: Magnificat D-Dur BWV 243
Chorprojekt »Dortmund singt2 Magnificat« am 13./14.10.2018
Abos: Chorklang; Schnupperabo
€ 13,00 / 26,00 / 40,00 / 50,00 / 58,00 / 66,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 29.10.2018 19.00
Kopfhörer
Prof. Dr. Holger Noltze
Prof. Dr. Michael Stegemann
Mozart Requiem
Es ranken sich ebenso viele Geheimnisse und Spekulationen um Mozarts letztes Werk wie es Aufnahmen der Totenmesse gibt. Für den »Kopfhörer« werden die Musikprofessoren Noltze und Stegemann wieder einige besonders aufschlussreiche Einspielungen auswählen und vergleichend diskutieren.
Das Werk live im Konzerthaus: Fr 16.11.18 / 20.00 Uhr
Abo: Kopfhörer
€ 10,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 30.10.2018 20.00
Bamberger Symphoniker
Jakub Hr?ša (Dirigent)
Barbara Hannigan (Sopran)
Hans Abrahamsen: »Let me tell you« für Sopran und Orchester
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«
Abo: Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
€ 17,00 / 35,00 / 55,00 / 68,00 / 80,00 / 88,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mi 31.10.2018 19.00
Junge Wilde – Simon Höfele
Simon Höfele (Trompete)
Kärt Ruubel (Klavier)
George Enescu: »Légende« für Trompete und Klavier
Toshio Hosokawa: Hosokawa Konzert für Trompete und Orchester »Im Nebel«, Fassung für Trompete und Klavier
Augustin Savard: »Morceau de concours«
Matthias Pintscher: »Shining forth« für Trompete solo
George Antheil: Sonate für Trompete und Klavier
Theo Charlier: »Solo de concours« Nr. 1
Rhino-Kids: Kindgerechte Einführung um 18.15 Uhr. Konzertbesuch und Einführung für
Kinder kostenlos. Anmeldung erforderlich: T 0231 – 22 696 256
Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Nach dem Konzert »meet the artist!« mit Intendant Raphael von Hoensbroech
Abo: Junge Wilde
€ 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: INNOGY

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