Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier, Der Liebestrank – Gaetano Donizetti, IOCO Kritik, 14.05.2018

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Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen © MiR Musiktheater im Revier

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen © MiR Musiktheater im Revier

Der Liebestrank – Gaetano Donizetti

 Semperoper und MiR – Vereint im Liebestrank

Von Viktor Jarosch

Gaetano Donizetti (1797–1848) war ein ungewöhnlicher Viel-Komponist: In seiner Schaffenszeit von nur 25 Jahren komponierte er über 70 Opern, Messen, Kantaten, Sonaten. Er formte, in heftiger Konkurrenz mit Vincenco Bellini (1801–1835), eine musikalische Brücke zwischen Gioacchino Rossini und Giuseppe Verdi wie den Weg vom modischen Belcanto zur differenzierenden musikalischen Charakter-Dramatik. Im September 1830, mit seiner 32sten Oper Anna Bolena, Librettist Felice Romani, wurde Donizetti  bekannt. Weitere sechs Opern hatte Donizetti komponiert bis, im Mai 1832, die in drei Wochen entstandene Oper L´Elisir d´amore, Der Liebestrank den wahren Durchbruch brachte. Er wurde weltberühmt. Der Liebestrank gehört seither zu den meist gespielten Werken auf großen wie kleinen Bühnen des Globus. Der große Erfolg überraschte selbst Donizetti.

Musiktheater im Revier / Liebestrank - hier : Nemorino und die Belcores © Pedro Malinowski

Musiktheater im Revier / Liebestrank – hier : Nemorino und die Belcores © Pedro Malinowski

„Meistermacher“ des Liebestrank war wie bei Anna Bolena, Librettist Felice Romani.  Romani suchte beständig nach neuen Sujets für Donizetti und den schon damals schnelllebigen italienischen Opernmarkt. Das spritzige Libretto des französischen Dramaturgen Augustin Eugène Scribe begegnete ihm; Daniel Auber hatte daraus die in Frankreich erfolgreiche Oper Le Philtre geschrieben. Romani übernahm das Libretto nahezu wörtlich ins italienische, füllte es mit „Buffo-Arien“, welche Donizetti filigran komponierte und instrumentierte: Fertig war L´Elisir d´amore! In einem Monat.  Der folgende große Erfolg überraschte selbst Donizetti.

Belcore, Dulcamara – Bereiter von Lebensvielfalt

Michael Schulz, Regisseur des Liebestrank (NB: Schulz ist auch Intendant des Musiktheater im Revier, MiR) schuf diese Inszenierung zuvor für die Semperoper Dresden; mit Dirk Becker (Bühne) und Renée Listerdal. Schulz´ Paradigma der Inszenierung: Die Befreiung richtungsloser, mental gefangener Menschen, Charaktere aus der Einfalt des Lebens, aus selbst-gewählter Beschränkung in eine lebende, farbige, sich zum Besseren ändernde Welt. Nemorino, Belcore, Dulcamara sind in Schulz‘ Inszenierung die Katalysatoren der Veränderung: Facettenreichtum und farbige Kreativität in Choreographie, Bühnenbild und Kostümen schaffen eine mitreißende Inszenierung. Liebestrank in Gelsenkirchen ist so mehr als pausbackige Komische Oper, keine biedere  Opera Buffa, wenn ihn auch Belcanto und Frohsinn prägen.

Musiktheater im Revier / Liebestrank - hier : Dulcamara und sein Rotwein alias Liebestrank © Pedro Malinowski

Musiktheater im Revier / Liebestrank – hier : Dulcamara und sein Rotwein alias Liebestrank © Pedro Malinowski

Dem Besucher begegnet zur Ouvertüre der der alt-keltischen Sage um Tristan und Isolde entstammende Liebestrank:  Mit wagnerianischen Alliterationen, projiziert auf dem Bühnen-vorhang: „Und Tristan trank den trüben Trunk…..“  , welche mit einem irritierenden „Ha?“ endeten. Das erste Bühnenbild beginnt verhalten; es zeigt einen etwas herunter gekommenen Ballsaal, Tische mit Nummernlämpchen, verriegelte Türen und Fenstern: Eine bunte aber richtungslose Gemeinschaft, tanzt, küsst, stolpert, fällt darin, doch merkwürdig ziellos. Es ist eine Gesellschaft, der Freude am Leben, an partnerschaftlichen Beziehungen, an der Farbe in ihrem Leben verloren ging.  Nur der schüchterne, wie verloren wirkende Nemorino wird noch von Gefühlen, Liebe geleitet und betet in seiner ersten  Arie Quanto è bella, quanto è cara !  Più la vedo, e più mi piace ..Welche Schönheit, welche Reize…“,  die  ebenfalls teilnahmslos, abwesend wirkende Adina an: Die gefühlsarme Gemeinschaft dreht Nemorino den Rücken zu, ignoriert ihn, buht ihn aus. Auch Adina nimmt Nemorino nicht wahr, erzählt stattdessen über den Liebestrank:  „Della crudele Isotta, il bel Tristano ardea…. Tief von Isoldens Reizen  war Tristans Herz getroffen“. Man lebt blutlos, freudlos, wie in Trance.

Musiktheater im Revier / Liebestrank - hier : die Belcores feiern Adina © Pedro Malinowski

Musiktheater im Revier / Liebestrank – hier : die Belcores feiern Adina © Pedro Malinowski

Ein wunderbarer Regie-Clou leitet den Wandel der Gemeinschaft zu lebensfrohem, farbigem Leben sichtbar ein: Von magischer Hand geführt schneidet eine Säge eine Öffnung in den Boden. Dieser Öffnung entsteigen, noch in farbloser Malerkluft, Belcore (Michael Dahmen) und acht weiteren Belcores. Auf der Bühne reißen die Belcores ihre Kluft herunter, um mit Helmbusch, prachtvollen Uniformen und mitreißenden Choreographien  (Sebastian Schiller)   reales Leben im Farbe und Sprache zu zeigen: „Keine Frau widersteht dem Anblick eines Helmbusches!“. Ein verloren einsam wirkender Klavierspieler (Askan Geisler) schlurft immer wieder zur Bühnenmitte, um dort Träume in Form eines Luftballons in den Himmel steigen lässt, der kurz darauf zerplatzt auf die Bühne zurück fällt. Doch frohes, neues Leben ist unwiderruflich in die Gemeinschaft zurückgekehrt:  Die Belcores ziehen sich zur Ruhe in ein winziges Zelt zurück, welches beständig verräterisch schaukelt, aus welchem Hände Adinas Bein begrapschen.  Spektakulär verformt sich sodann das Bühnenbild mit dem Erscheinen des Quacksalbers Dulcamara:  Trommelwirbel; der riesige Bug eines Schiffes bricht sich durch die Seitenwand auf die Bühne; aus einer mit glitzernden Lichtern behangenen Türe am Boden des Bugs erscheint Dulcamara: „Kauft meine Medizin….Wollt ihr glatte Haut haben…“. Die noch seelenarme Gemeinschaft horcht…, Nemorino bittet Dulcamara um Tristan und Isoldes Liebestrank.., Belcore erhält einen Marschbefehl..  Ein spektakulär durch die Bühnendecke brechender riesiger Kronleuchter beendet den ersten Akt und zeigt auch, warum diese Produktion in Dresden erfolgreich war.

Der zweite Akt wird dann endgültig zum Stimmenfest, zur herrlichen Oprea Buffa: Ein langer gedeckter Tisch mit viel Spaghetti und Rotwein, an welchem die neun Belcores italienisch ausgelassen Hochzeit feiern während sich Adina sichtbar unwohl fühlt; Nemorino bettelt in seinen Liebesnöten Dulcamara erneut um den Liebestrank; verdingt sich bei den Belcores (abermals mit starker Choreographie)  als Soldat;  nebenan feiern die Frauen Nemorina als reichen Heiratskandidaten: „Ist eine gute Partie“. Pralles wie vielseitiges Leben ist nun allgegenwärtig, sichtbar, spürbar bis zum bekannt guten Ende: der Hochzeit von Nemorina und Adina.

Musiktheater im Revier / Liebestrank - hier : Nemorino wird ob der Erbschaft von Frauen umschwärmt © Pedro Malinowski

Musiktheater im Revier / Liebestrank – hier : Nemorino wird ob der Erbschaft von Frauen umschwärmt © Pedro Malinowski

Das MiR überrascht erneut: Selbst höchst anspruchsvolle  Opern „stemmt“ das inmitten des Ruhrgebietes liegende, finanziell beschränkte MiR meist mit dem eigenen Ensemble; so auch diesen Liebestrank. Die Koreanerin Dongmin Lee kokettiert als Adina spielerisch mit perlenden, lyrisch sanften wie dramatischen Koloraturen; ist  stimmlicher Höhepunkt des Abends. Mit bleibend ungestresster Natürlichkeit in ihren anspruchsvollen Arien vermittelt Dongmin Lee farbiges italienischen Belcanto voller Menschlichkeit und Charme. Ibrahim Yesilay als Nemorino füllte seine große Partie – schüchtern oder mutig weil voll des Liebestranks – darstellerisch und mit wohl timbrierten lyrischem Tenor; einschließlich der großen romantischen Arie Una furtiva lagrima. Auch Michael Dahmen als Belcore wie Joachim Maaß als Dulcamara überzeugen in ihren Partien darstellerisch wie stimmlich. Lina Hoffmann ist in ihrer stimmlich eher kleinen Partie als Gianetta szenisch wie auffällig präsent. Der große wie viel beschäftigte Chor (Alexander Eberle) klingt stets homogen. Thomas Rimes führt die Neue Philharmonie Westfalen lebendig und mit den differenzierenden Pianos sehr sängerfreundlich.

Musiktheater im Revier / Liebestrank - hier : Premierenapplaus © ioco

Musiktheater im Revier / Liebestrank – hier : Premierenapplaus hier von links Belcore, Adina, Nemorino, Dulcamara und Gianetta © ioco

Das Gelsenkirchener MiR-Publikum feierte Darsteller wie Inszenierung mit großem Beifall: Zum Ende der Vorstellung ohnehin; doch viel umfangreicher in der folgenden MiR-traditionellen Premierenfeier. Zu später Stunde beklatschten dort mehrere hundert Besucher die Ausführungen von Intendant / Regisseur Michael Schulz zu Darstellern und Inszenierung, bei Essen und guten Getränken. Es war deutlich spürbar: Die Besucher feierten nicht nur Darsteller und Inszenierung; sie feierten auch “ihr” MiR.

Der Liebestrank im Musiktheater im Revier: weitere Vorstellungen 19.5.; 27.5.; 1.6.; 3.6.; 23.6.; 24.6.; 7.7.2018

—| IOCO Kritik Musiktheater im Revier |—

Wien, Borromäussaal, Thomas Weinhappel – Musikalisches Portrait, IOCO Kritik, 26.04.2018

April 26, 2018 by  
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Thomas Weinhappel im Borromäussaal © Marcus Haimerl

Thomas Weinhappel im Borromäussaal © Marcus Haimerl

Thomas Weinhappel – Ein musikalisches Porträt

Lieder und Arien – Mozart, Verdi, Schubert uam

Von Marcus Haimerl

Mit seinem Lieder- und Arienabend im prächtigen Wiener Borromäussaal wollte der in Tschechien mehrfach ausgezeichnete Wiener Bariton Thomas Weinhappel dem heimischen Publikum seinen musikalischen Lebensweg präsentieren. Dieser umfasste Lieder und Arien von Wolfgang Amadeus Mozart, Erich Wolfgang Korngold, Reynaldo Hahn, Ambroise Thomas, Richard Wagner, Giuseppe Verdi und Franz Schubert.

Zu Beginn stand Mozart am Programm und schon bei Figaros Arie „Non piu andrai“ war klar, dass dies kein normaler Arienabend wird. Thomas Weinhappel beschränkt sich niemals darauf, neben dem Klavier zu stehen und zu singen, er führt die Arien szenisch auf und lebt sie. Farbenreich und spritzig wird diese Arie vorgetragen, Don Giovannis „Deh vieni alla finestra“ hingegen wieder unglaublich feinfühlig. Und mit der Champagnerarie („Fin ch’han dal vino“) tritt der Bariton den Beweis an, dass die Palette seiner Ausdrucksfähigkeit reich ausgestattet ist. Schon an dieser Stelle drängte sich dem begeisterten Publikum die Frage auf, wieso der österreichische Bariton Thomas Weinhappel nicht auf den großen Bühnen Wiens zu hören ist.

Johannes Brahms Denkmal in Wien © IOCO

Johannes Brahms Denkmal in Wien © IOCO

Nach einem unglaublich intensiven „Waldesrauschen“ Franz Liszts, dargeboten von seinem Begleiter, dem Pianisten Volker Nemmer lässt Thomas Weinhappel das Publikum bei Pierrots Tanzlied „Mein Sehnen, mein Wähnen“ aus Erich Wolfgang Korngolds „Die tote Stadt“ aufhorchen. Mit „Á Chloris“ von Reynaldo Hahn eröffnete Thomas Weinhappel Prof. Manfred Wabas Ausstellung „Michelangelos Sixtina in Wien“, weshalb dieses Stück im Programm auch nicht fehlen durfte. Und gleich im Anschluss erfährt das Publikum, dass der Bariton die Preise für seine Gestaltung des Hamlet in der gleichnamigen Oper von Ambroise Thomas völlig zu Recht erhalten hat. Als einziger österreichischer Konkurrent unter allen tschechischen Mitbewerbern wurde er mit dem höchsten Preis der Musikszene unseres nördlichen Nachbarlandes zum „besten Opernsänger des Jahres“ gewählt. Zwei Arien durfte man hier erleben: „Être ou ne pas être“ und „Spectre infernal – ombre chere“, beide Arien ebenfalls ein Bühnenerlebnis, mit Blicken und Gesten wurde hier der dänische Prinz lebendig.

Spätestens am Ende des ersten Teils ist klar, dass hier ein echter Künstler auf der Bühne steht, der es nicht nur versteht, die verschiedensten Emotionen durch die mit präziser Technik in Artikulation und Tongebung geführte Stimme darzustellen, sondern auch dank seiner Ausstrahlung auf das Publikum zu übertragen. Ein „musikalischer Botschafter der Gefühle“, möchte man sagen. Der Zuhörer kann sich nicht entziehen, denn Weinhappel lässt ihn mit Figaro mitlachen, ihn von Giovanni mitreißen und mit Hamlet mitleiden.

Ein Blick ins Programmheft gibt Aufschluss darüber, warum er dazu in der Lage ist: Thomas Weinhappel erkrankte während seiner Zeit als Wiener Sängerknabe schwer und fand Halt im Leben auf der Bühne. Auch wünschte er sich, dem Publikum „den Himmel bess’rer Zeiten zu erschließen“, wie er es im Abschlusslied des Abends („An die Musik“ von Franz Schubert) aufs Innigste besingt. Zweifelsfrei ist ihm diese Mission gelungen.

Nach der Pause präsentiert sich Thomas Weinhappel als Wagnersänger. Hier wird er zum leibhaftigen Minnesänger und kann dem Publikum vermitteln, was denn „der Liebe reinstes Wesen“ ist, einfach, edel und wahrhaftig. Und ein zweites Mal wurde Wolfram aus Wagners „Tannhäuser“ dargeboten. Der „Abendstern“ Weinhappels ist zweifelsfrei ein Versprechen an die Zukunft.

Mit dem Tod Rodrigos, des Marquis von Posa, steht die nächste tragische Rolle auf dem Programm. Erst noch mit zarter, lyrischer Stimme wird nun alle Dramatik in die Stimme gelegt, um seinen Freund Carlos zur Rettung Spaniens aufzufordern.

 Thomas Weinhappel im Borromäussaal © Marcus Haimerl

Thomas Weinhappel im Borromäussaal © Marcus Haimerl

Ein erneutes Solo für den Pianisten erlaubt dem Bariton eine kurze Pause. Volker Nemmer erweist sich den ganzen Abend als großartiger Begleiter, der zwischen Solospiel und Begleitung gut zu unterscheiden weiß. Mit einem Walzer aus den leider zu wenig gespielten „Valses Nobles“ von Schubert, läutet Volker Nemmer behände mit großem Fingerspitzengefühl und großer Kunstfertigkeit den letzten Teil des Abends ein. Mit den abschließenden Schubert Liedern erinnert sich Thomas Weinhappel an seine Kinderzeit: sein Vater, der auch gerne wie sein Sohn später, Sängerknabe geworden wäre, brachte ihm „Musensohn“, „Die Forelle“ und „Ständchen“ bei. Den fulminanten Abschluss bildete die Darbietung „An die Musik“, welche er einem Gebet gleichkommend, mit schwer zu überbietender Virtuosität singt.

Der große, mit Bravo-Rufen angereicherte, Applaus am Ende dieses Abends bescherte dem Publikum noch eine Zugabe. Mit Johannes Brahms „Wiegenlied“ wurde das Publikum, immer noch ergriffen, nach Hause geschickt.

Dortmund, Theater Dortmund, Spielplan 2018/2019

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Spielzeit 2018/19


Oper


Premieren

Aida
Opera von Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz
Regie: Jacopo Spirei
Fr, 05.10.2018 im Opernhaus

MusiCircus
Klangprojekt nach John Cage
Sa, 06.10.2018
Stadt Dortmund, Opernhaus

Il barbiere di Siviglia
(Der Barbier von Sevilla)
Commedia von Gioachino Rossini
Musikalische Leitung: Motonori Kobayashi
Regie: Martin G. Berger
So, 07.10.2018 im Opernhaus

Musical
Musical von Leonard Bernstein
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Regie: Gil Mehmert
Sa, 24.11.2018 im Opernhaus

Das Land des Lächelns
Romantische Operette von Franz Lehár
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz
Regie: Thomas Enzinger
Sa, 12.01.2019 im Opernhaus

Turandot
Dramma lirico von Giacomo Puccini
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz, Motonori Kobayashi
Regie: Tomo Sugao
Sa, 09.02.2019 im Opernhaus

Fin de Partie
(Endspiel)
Oper von György Kurtág
Deutsche Erstaufführung / Zweitinszenierung
Musikalische Leitung: Johannes Kalitzke, Arnaud Arbet
Regie: Ingo Kerkhof
Do, 18.04.2019 im Opernhaus

Echnaton
Oper von Philip Glass
Musikalische Leitung: Motonori Kobayashi
Regie und Choreografie: Demis Volpi
Fr, 24.05.2019 im Opernhaus


Junge Oper Dortmund


Romeo & Zeliha
Musiktheater frei nach Romeo and Juliet
von Fons Merkies und Maartje Duin
Musikalische Leitung: Ingo Martin Stadtmüller
Regie: Justo Moret
Sa, 10.11.2018 in der Jungen Oper

10 Jahre Junge Oper
Geburtstagsfeier
Sa, 10.11.2018 in der Jungen Oper

Wo die wilden Kerle wohnen
Fantastische Oper von Oliver Knussen
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Regie: Philipp Westerbarkei
So, 16.06.2019 im Opernhaus

Nils Karlsson Däumling
Mobile Oper von Thierry Tidrow
Regie: Anselm Dalferth
Frühjahr 2019

Oper erleben
Projektleitung: Heike Buderus
Regie: Alexander Becker
Mi, 10.07.2019 in der Jungen Oper

Bürgeroper Dortmund

Bürgeroper Dortmund: We DO Opera!
Workshops ab Herbst 2018
Werkschau Fr, 28.06.2019 in der Jungen Oper


Extras


I am still here
Ks. Hannes Brock kehrt zurück
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Sa, 16.02.2019 im Opernhaus

Granada@Dortmund
Sommerliche Operngala zum Saisonabschluss
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz, Motonori Kobayashi, Philipp Armbruster, Ingo Martin Stadtmüller
So, 30.06.2019 im Opernhaus

The Voice That You Are
Interdisziplinäres Projekt mit der Company Christoph Winkler und dem WUK performing arts (Wien), im Rahmen der Initiative Doppelpass Plus
Frühsommer 2019


Cityring-Konzerte


Ritorna Vincitor!
Operngala
Fr, 31.08.2018 auf dem Friedensplatz, Stadt Dortmund

Groove Symphony
Synth Happens
Sa, 01.09.2018 auf dem Friedensplatz, Stadt Dortmund

Familienkonzert – Die kleine Meerjungfrau
Die berührende Geschichte von Hans Christian Andersen
So., 02.09.2018

A Night full of Stars
Musicalgala
So, 02.09.2018 auf dem Friedensplatz, Stadt Dortmund


Ballett


Premieren

Die göttliche Komödie I: INFERNO
Ballett von Xin Peng Wang
Nach Dante Alighieri
Musik von Michael Gordon und Kate Moore
Uraufführung
Sa, 03.11.2018

Visionen – Lee, Godani, Kuindersma
Choreografien von Douglas Lee, Jacopo Godani und Wubkje Kuindersma
Sa, 09.03.2019

Wiederaufnahmen

Schwanensee
Ballett von Xin Peng Wang
unter Berücksichtigung der
Choreographie von Marius Pepita
Musik von Peter Tschaikowsky
(Neufassung 2012)
Fr., 07.12.2018

Alice
Ballett von Mauro Bigonzetti
nach Lewis Carrolls
Alice’s Adventures in Wonderland
Musik von ASSURD
So., 28.04.2019


Extras


Internationale Ballettgala XXVIII und XXIX
Sa, 13.10. und So, 14.10.2018
Sa, 06.07. und So, 07.07.2019

Sommerakademie 2019

Seniorentanztheater

Open Classes

Veranstaltungen rund um
das Ballett Dortmund
Philharmoniker

„Krieg und Frieden“


PHILHARMONISCHE KONZERTE (im Konzerthaus Dortmund)


1. Philharmonisches Konzert
Zeitenwende
Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik HWV 351 (Auszüge)
Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur
Ludwig van Beethoven: 3. Sinfonie Es-Dur op. 55, „Eroica“
Gabriel Feltz, Dirigent
Albrecht Mayer, Oboe
Di., 11. und Mi., 12.09.2018

2. Philharmonisches Konzert
Langsamer Abschied
Jean Sibelius: Die Okeaniden op. 73
Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85
Jean Sibelius: 7. Sinfonie C-Dur op. 105
Daniel Blendulf, Dirigent
Franziska Batzdorf, Violoncello
Di., 23. und Mi., 24.10.2018

3. Philharmonisches Konzert
Letzte Dinge
Pavel Haas: Scherzo triste op. 5
Béla Bartók: 3. Klavierkonzert Sz 119
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll
Gabriel Feltz, Dirigent
Radu Lupu, Klavier
Di., 13. und Mi., 14.11.2018

4. Philharmonisches Konzert
Trauer und Hoffnung
Bohuslav Martin?: Mahnmal für Lidice
Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504, „Prager Sinfonie“
Benjamin Britten: Sinfonia da Requiem op. 20
Marc Piollet, Dirigent
Alexandre Tharaud, Klavier
Di., 11. und Mi., 12.12.2018

5. Philharmonisches Konzert
Teurer Triumph
Peter Tschaikowsky: Ouverture Solennelle „1812“ op. 49
Dmitri Schostakowitsch: 7. Sinfonie C-Dur op. 60, „Leningrader“
Gabriel Feltz, Dirigent
Di., 15. und Mi., 16.01.2019

6. Philharmonisches Konzert
Selige Stimmen
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-Moll KV 427
Sergej Rachmaninow: Die Glocken op. 35
Gabriel Feltz, Dirigent
Olesya Golovneva, Sopran
Akiho Tsujii, Sopran
Ashley Thouret, Sopran
Maxim Aksenov, Tenor
Benjamin Glaubitz, Tenor
Luke Stoker, Bass
Lucas Singer, Bass
Di., 19. und Mi., 20.02.2019

7. Philharmonisches Konzert
Stürmische Ruhe
George Butterworth: A Shropshire Lad
Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77
Ludwig van Beethoven: 6. Sinfonie F-Dur op. 68, „Pastorale“
Julia Jones, Dirigentin
Midori, Violine
Di., 19. und Mi. 20.03.2019

8. Philharmonisches Konzert
Düstere Leidenschaft
Aram Chatschaturjan: „Gajaneh“ (Auszüge)
Aram Chatschaturjan: Violinkonzert d-Moll
Peter Tschaikowsky: 4. Sinfonie f-Moll op. 36
Markus Stenz, Dirigent
Nemanja Radulovic, Violine
Di., 07. und Mi., 08.05.2019

9. Philharmonisches Konzert
Wege und Gefährten
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin
Witold Lutos?awski: Cellokonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy: 3. Sinfonie a-Moll op. 56, „Schottische”
Antony Hermus, Dirigent
Johannes Moser, Violoncello
Di., 04. und Mi., 05.06.2019

10. Philharmonisches Konzert
Ewige Heimkehr
Gustav Mahler: 9. Sinfonie D-Dur
Gabriel Feltz, Dirigent
Di., 02. und Mi., 03.07.2019


WIENER KLASSIK (im Konzerthaus Dortmund)


1. Konzert Wiener Klassik
Wien
Ludwig van Beethoven: Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria op. 91
Joseph Wölfl: 5. Klavierkonzert C-Dur op. 43
Ludwig van Beethoven: 8. Sinfonie F-Dur op. 93
Gabriel Feltz, Dirigent
Julian Pflugmann, Klavier
Mo., 03.12.2018

2. Konzert Wiener Klassik
Paris
Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72a
Joseph Haydn: 4. Klavierkonzert G-Dur
Étienne-Nicolas Méhul: Ouvertüre F-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 297, „Pariser“
Motonori Kobayashi, Dirigent
Annika Treutler, Klavier
Mo., 25.02.2019

3. Konzert Wiener Klassik
Berlin
E.T.A. Hoffmann: Sinfonie Es-Dur
Luigi Cherubini: Ouvertüre G-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Justus Thorau, Dirigent
Gewinner des Joseph Joachim-Wettbewerbs 2018, Violine
Mo., 27.05.2019


SONDERKONZERTE


Cityring Konzerte (Open Air auf dem Dortmunder Friedensplatz):

Sommernacht der Oper: Ritorna Vincitor!
Melodien aus der faszinierenden Welt der italienischen Oper
Fr., 31.08.2018

Groove Symphony – Synth Happens
Andreas Henneberg & The Glitz spielen Symphonic Techno bis R’n‘B
Sa., 01.09.2018

Familienkonzert – Die kleine Meerjungfrau
Die berührende Geschichte von Hans Christian Andersen
So., 02.09.2018

Musicalgala – A Night full of Stars
Eine Musical-Reise mit Alexander Klaws und Patricia Meeden
So., 02.09.2018

Neujahrskonzert: Alles Walzer!
Von Händel und Mozart über Strauß bis zu Tschaikowsky
Gabriel Feltz, Dirigent
Hulkar Sabirova, Sopran
Di., 01.01.2019, 15.00 + 19.00 Uhr

Stummfilmkonzert: Panzerkreuzer Potemkin
von Sergej Eisenstein, mit der Musik von Dmitri Schostakowitsch
Gabriel Feltz, Dirigent
Di., 26.03.2019

Benefizkonzert: Musik macht stark!
Motonori Kobayashi, Dirigent
Mo., 23.05.2019

Kaffeehauskonzerte (im Opernfoyer)
Sa., 29.09.2018, 15 Uhr
Sa., 02.03.2019, 15 Uhr
Sa., 08.06.2019, 15 Uhr


KAMMERKONZERTE (im Orchesterzentrum | NRW)


1. Kammerkonzert
Vorbild und Fortschritt
Werke von Mozart, Schostakowitsch und Mendelssohn Bartholdy
Für Streichquartett
Mo., 05.11.2018

2. Kammerkonzert
Über dem Abgrund der Zeit
Werke von Klein, Messiaen und Schostakowitsch
Für Streicher und Klavier
Mo., 28.01.2019

3. Kammerkonzert
Doppelspiele
Werke von Bach und Bartók
Für Geigen-Ensembles
Mo., 04.03.2019

4. Kammerkonzert
Gefahr und Frieden
Werke von Csermàk, Hack und Brahms
Für Streicher-Ensemble
Mo., 13.05.2019

5. Kammerkonzert
Irrwege der Liebe
Werke für Mendelssohn Bartholdy und Prokofjew
Für Holzbläser-Ensemble, Kontrabass und Sprecher
Mo., 17.06.2019


EXPEDITION KLASSIK


KONZERT FÜR JUNGE LEUTE (im Konzerthaus Dortmund)

1. Konzert für junge Leute
Hollywood Hits: War and Peace
Gabriel Feltz, Dirigent
Sebastian 23, Moderation
Mo., 15.10.2018

2. Konzert für junge Leute
Groove Symphony: RachmaniNOW
Ingo Martin Stadtmüller, Dirigent
Sebastian 23, Moderation
Mo., 11.03.2019

3. Konzert für junge Leute
Soundtrack: Krieg
Motonori Kobayashi, Dirigent
Sebastian 23, Moderation
Mo., 24.06.2019


FAMILIENKONZERTE (im Konzerthaus Dortmund)


1. Familienkonzert
Der Krieg der Knöpfe
So., 25.11.2018, 10.15 + 12.00 Uhr

2. Familienkonzert
Herr Buffo jagt den Notendieb
So., 20.01.2019, 10.15 + 12.00 Uhr

3. Familienkonzert
Wenn zwei sich streiten…
So., 12.05.2019, 10.15 + 12.00 Uhr


SITZKISSENKONZERTE (im Opernfoyer)
Für Kinder ab 3 Jahren


1. Sitzkissenkonzert
Die vier Zauberbratschen – Auf den Spuren von Papageno
So, 04.11.2018, 10.15 | 12.00 Uhr
Sa, 10.11.2018, 10.15 | 12.00 Uhr
Fr, 16.11.2018, 09.30 | 11.00 Uhr
Di, 20.11.2018, 09.30 | 11.00 Uhr

2. Sitzkissenkonzert
Tierisches Gebrüll – Wenn Holzbläser zu Tieren werden
Do, 28.02.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
Fr, 01.03.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
Di, 05.03.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
So, 10.03.2019, 10.15 | 12.00 Uhr

3. Sitzkissenkonzert
Die Riesengeige – Hier kommt das Cello
Do, 13.06.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
Fr, 14.06.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
So, 16.06.2019, 10.15 | 12.00 Uhr
So, 23.06.2019, 10.15 | 12.00 Uhr


BABYKONZERTE MAXI (im Orchesterzentrum | NRW)


1. Babykonzert MAXI
Fr., 30.11.2018, 10.30 Uhr

2. Babykonzert MAXI
Sa., 23.02.2019, 10.30 Uhr

3. Babykonzert MAXI
Fr., 25.05.2019, 10.30 Uhr


BABYKONZERTE MINI (im Opernfoyer)


1. Babykonzert MINI
Di., 06.11.2018, 10.30 Uhr

2. Babykonzert MINI
Mi., 30.01.2019, 10.30 Uhr

3. Babykonzert MINI
Mi., 15.05.2019, 10.30 Uhr


Schauspiel


Premieren

Die Parallelwelt
Eine Simultanaufführung über die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund
von Alexander Kerlin und Kay Voges
Regie: Kay Voges, Director of Photography: Voxi Bärenklau, Bühne(n): Daniel Roskamp, Kostüme: Mona Ulrich, Musikalische Leitung: T.D. Finck von Finckenstein, Video-Art: Mario Simon, Tobias Hoeft, Engineering: Dominik Bay, Lucas Pleß, Dramaturgie: Sibylle Baschung, Alexander Kerlin
Uraufführung
Sa, 15.09.2018, Dortmund und Berliner Ensemble

Im Studio hört Dich niemand schreien
von Jörg Buttgereit und Anne-Kathrin Schulz nach Peter Strickland
Regie: Jörg Buttgereit, Bühne und Kostüme: Susanne Priebs, Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz | ab 18 Jahren
So, 16.09.2018, Studio

Everything Belongs To The Future
nach dem Roman von Laurie Penny
Regie: Laura N. Junghanns, Bühne: Maria Eberhardt, Kostüme: Natalia Nordheimer, Dramaturgie: Dirk Baumann
Uraufführung
Fr, 12.10.2018, Studio

ICH, EUROPA
Splitter aus der Geschichte einer ewigen Beziehung
Regie: Marcus Lobbes, Bühne und Kostüme: Pia Maria Mackert, Dramaturgie: Michael Eickhoff, Matthias Seier
Uraufführung
Sa, 13.10.2018, Schauspielhaus

Ein neues Stück
Regie und Bühne: Kay Voges, Kostüme: Mona Ulrich, Video: Mario Simon, Musik: T.D. Finck von Finckenstein, Engineering: Lucas Pleß
Fr, 30.11.2018, Studio

Die sieben Todsünden
von Gordon Kämmerer
Regie: Gordon Kämmerer, Video: Tobias Hoeft, Musik: Max Thommes, Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz
Uraufführung
Sa, 01.12.2018, Schauspielhaus

norway.today
nach dem gleichnamigen Roman von Igor Bauersima
Regie: Frank Genser, Bühne und Kostüme: Ann Heine, Dramaturgie: Matthias Seier
Sa, 26.01.2019, Studio

Hedda Gabler
von Henrik Ibsen
Regie: Jan Friedrich, Kostüme: Vanessa Rust, Dramaturgie: Dirk Baumann
Fr, 15.02.2019, Studio

Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte
Eine musikalische Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Anna Basener
Regie: Gerburg Jahnke, Bühne und Kostüme: Michael Sieberock-Serafimowitsch, Musikalische Leitung und Komposition: Tommy Finke, Dramaturgie: Alexander Kerlin
Uraufführung
Sa, 16.02.2019, Schauspielhaus

#SiehstDuMich
Eine Produktion der Theaterpartisanen und der Tanztheaterwerkstatt vier.D
Regie: Sarah Jasinszczak, Choreographie: Birgit Götz
Sa, 16.03.2019, Studio

Echte Liebe
Ein Stück des Dortmunder Sprechchors über Fußball und heimliches Begehren
Regie: Laura N. Junghanns, Dramaturgie: Matthias Seier
Fr, 29.03.2019, Studio

Dieser Titel ist in Ihrem Land derzeit nicht verfügbar (AT)
von Rainald Grebe
Regie: Rainald Grebe, Dramaturgie: Michael Eickhoff
Uraufführung
Sa, 30.03.2019, Schauspielhaus

Im Irrgarten des Wissens
Ein Sommertheaterspektakel quer durch das Schauspiel Dortmund
von Thorleifur Örn Arnarsson
Regie: Thorleifur Örn Arnarsson, Bühnen: Daniel Angermayr, Dramaturgie: Alexander Kerlin, Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Dirk Baumann, Michael Eickhoff
Uraufführung
Sa, 25.05.2019, Schauspielhaus


Wiederaufnahmen
Schauspielhaus


Das Internat
von Ersan Mondtag
Text von Alexander Kerlin und Matthias Seier
Uraufführung

Biedermann und die Brandstifter / Fahrenheit 451
von Max Frisch / Ray Bradbury

Der Theatermacher
von Thomas Bernhard

DIE SHOW
von Kay Voges, Anne-Kathrin Schulz und Alexander Kerlin
Uraufführung


Wiederaufnahmen
Studio


Memory Alpha oder Die Zeit der Augenzeugen
von Anne-Kathrin Schulz
Uraufführung

Zerline
nach Hermann Broch

Der Kirschgarten
von Anton Tschechow

Orlando
nach Virginia Woolf
in einer Fassung von Laura N. Junghanns

Endspiel
Ein Stück in einem Akt von Samuel Beckett

After Life
von Thorsten Bihegue nach Hirokazu Koreeda

4.48 Psychose
von Sarah Kane

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm
von Theresia Walser


Extras


real Reality
Eine Game-Performance von Anna Kpok

Herbstakademie

The Mundorgel Project

BLACKBOX

SpielBar


Kinder- und Jugendtheater (KJT)


Premieren

Babus Bauch brummt
Eine Schrumpfreise von Oliver Sproll
ab 7 Jahren
Regie: Oliver Sproll, Ausstattung: Sandra Linde, Dramaturgie: Lioba Sombetzki
Uraufführung
Fr, 28.09.2018

Fast Faust
Stück von Albert Frank nach J. W. von Goethe
ab 15 Jahren
Regie: Antje Siebers, Ausstattung: Sandra Linde, Dramaturgie: Isabel Stahl
Sa, 29.09.2018

Cinderella
Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn nach Charles Perrault
ab 6 Jahren
Regie: Andreas Gruhn, Ausstattung: Oliver Kostecka, Musik: Michael Kessler, Dramaturgie: Lioba Sombetzki
Uraufführung
Do, 15.11.2018

Der Sandmann
Stück nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann
ab 16 Jahren
Regie: Andreas Gruhn, Ausstattung: Oliver Kostecka, Video: N.N., Musik: N.N., Dramaturgie: Isabel Stahl
Do, 14.02.2019

Klatschen
Stück von Tina Müller und Corinne Maier
Jugendclubproduktion
Regie: N.N., Ausstattung: N.N., Dramaturgie: N.N.
ab 14 Jahren
Sa, 09.03.2019

Agent im Spiel
Stück von Daniel S. Craig
Regie: Johanna Weißert, Ausstattung: Julia Schiller, Dramaturgie: Lioba Sombetzki
ab 8 Jahren
Fr, 05.04.2019

Emil und die Detektive
Monolog nach dem Roman von Erich Kästner
ab 8 Jahren
Regie: Bettina Zobel, Ausstattung: N.N., Dramaturgie: Isabel Stahl
Fr, 17.05.2019

europefiction
Werkschau
ab 14 Jahren


Open Stage


Wiederaufnahmen

Tschick
von Wolfgang Herrndorf
Bühnenfassung von Robert Koall
ab 14 Jahren

Rico, Oskar und die Tieferschatten
von Andreas Steinhöfel
Bühnenfassung von Felicitas Loewe
ab 10 Jahren

fit for future
Klassenzimmerstück von Knut Winkmann
ab Klasse 9

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Theaterstreit für Kinder ab 4 Jahren

Wertvoll – am besten bist du als du selbst
Stückentwicklung von Johanna Weißert und Klaus Fehling
ab 13 Jahren

Maxim
Stück von Anne Lepper
ab 9 Jahren

Zuckeralarm
Theaterabenteuer fürs Klassenzimmer, die Schulküche und andere
Einraumwohnungen
von Ulrike Willberg
für die Klassen 2 bis 5

Dreier steht Kopf
Ein Stück Theater für ALLE
von Carsten Brandau
ab 4 Jahren

 

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Internationale Maifestspiele – Maskenball, 30.04.2018

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 Internationalen Maifestspiele 2018 – Eröffnung

 Ein Maskenball von Giuseppe Verdi

Premiere 30. April 2018 19.30 Uhr, folgende Vorstellungstermine: 5.; 18. Mai 2018

Giuseppe Verdis Musikdrama Ein Maskenball ist die Eröffnungsproduktion der diesjährigen Internationalen Maifestspiele. Diese stehen unter dem Motto Un sogno lusinghier – ein »Traum voll Lust und Freude«, einem Zitat aus dem 3. Akt der Oper. Die junge Regisseurin Beka Savic inszeniert, die Musikalische Leitung übernimmt GMD Patrick Lange.

Arnold Rutkowski gibt sein Rollendebüt in der Partie des Riccardo. Vladislav Sulimsky debütiert in Wiesbaden in der Partie des Renato. Die amerikanische Sopranistin Adina Aaron, zuletzt in der Titelpartie von Norma, singt Amelia. Marie Nicole Lemieux, eine der international gefragtesten Altistinnen der Zeit, ist Ulrica. Die FAUST-Theaterpreis-Gewinnerin Gloria Rehm ist Oscar, Benjamin Russell singt Silvano. Florian Kontschak und Young Doo Park sind die Verschwörer Tom und Samuel.

Inszenierung Beka Savic Musikalische Leitung GMD Patrick Lange Bühne Luis Carvalho Kostüme Selena Orb Licht Andreas Frank Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai Riccardo Arnold Rutkowski Renato Vladislav Sulimsky Amelia Adina Aaron Ulrica Marie Nicole Lemieux Oscar Gloria Rehm Silvano Benjamin Russell Tom Florian Kontschak Samuel Young Doo Park Ein Richter Jochen Elbert Diener Amelias John Holyoke

Chor, Extrachor und Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, 

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

 

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