Mannheim, Musikalische Akademie, 6. Akademiekonzert – Mozart und Mendelssohn, IOCO Aktuell, 04.04.2021

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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner

NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner

MUSIKALISCHE AKADEMIE

6. Akademiekonzert 2020/21  –  Mozart und Mendelssohn

Das 6. Akademiekonzert 2020/21 der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V. wird am 12. April 2021 um 20 Uhr live aus dem Mannheimer Rosengarten übertragen. Der reduzierten Besetzungsgröße geschuldet, präsentiert der Verein statt desgeplanten Bruckner-Abends ein Konzertprogramm mit Mozarts 29. Symphonie, Jacques Iberts Divertissement und Mendelssohns Italienischer. Antonello Manacorda kann infolge situationsbedingter Terminverschiebungen nicht in Mannheim gastieren. Die musikalische Leitung des 6. Akademiekonzerts übernimmt stattdessen Jader Bignamini.

Bignaminis eindrucksvolle Vita lässt erahnen, weshalb der Dirigent als Shootingstar der internationalen Opernszene gehandelt wird: Gebürtig aus dem italienischen Crema, begann seine musikalische Karriere als Klarinettist des Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, dessen Generalmusikdirektor er später wurde. Dirigate an weltweit renommierten Häusern folgten – ob Wien, München, New York oder Rom, wo er für Verdis La Traviata 2015 mit Größen wie Sofia Coppola zusammenarbeitete. Seit 2020/21 ist Bignamini Direktor des Detroit Symphony Orchestra, wo er jüngst in digitalen Premieren Puccini und Tschaikowski auf die Bühne brachte.

NTM Nationaltheater - Orchester / Musikalische Akademie © Minna Jung

NTM Nationaltheater – Orchester / Musikalische Akademie © Minna Jung

Mozarts Symphonie Nr. 29 in A-Dur, 1774 in Salzburg entstanden, läutet den Konzertabend ein. Ob im getragenen Menuetto oder dem finalen Allegro con  spirito: Heute wie damals überrascht Mozart mit genialischen Einfällen – maßvoll im Ausdruck, und doch voller Leidenschaft! Jacques Ibert, geboren ins Zeitalter der glühenden Pariser „Belle Époque“, verschreibt sich im Divertissement wiederum ganz offen dem Rausch: Das Werk prägen Jazz- und Tanzrhythmen, die eine typische Zwanziger-Jahre-Metropole vor dem inneren Auge aufblitzen lassen; auch Einflüsse der Stummfilmmusik finden Einzug in die vor Pointen sprühende Komposition. Die Italienische, schließlich, Mendelssohns vierte Symphonie, präsentiert sich als dahinstürmendes Meisterwerk, das – zwischen Rom und Neapel zu Papier gebracht – auf eine Italienreise von unzähmbarer Schönheit entführt. Der Livestream beginnt am Montag, 12. April 2021, 20 Uhr auf

—  www.musikalische-akademie.de/digital – link HIER! —

und ist dort zu erleben bis Mittwoch, 14. April 2021, 23:59 Uhr.

Einzeltickets für den Livestream können über die Musikalische Akademie für15€ erworben werden. Abonnentinnen und Abonnenten der Akademiekonzerte erhalten kostenlos Zugang.0€ zahlen Schüler und Schülerinnen, Studierende sowie Menschen mit geringem Einkommen – nach erfolgter Anmeldung über die Musikalische Akademie.

  Die Historie der  Musikalische Akademie  

Die in der Musikalischen Akademie organisierten Mitglieder des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V. sind seit 242 Jahren Veranstalter der Konzertreihe „Akademiekonzerte“. Unter den Theater- und Symphonieorchestern sind die demokratische Struktur der Akademie und ihre damit verbundene programmatische sowie finanzielle Eigenständigkeit einzigartig. Sie sind entscheidend für die künstlerische Identität und das Selbstbewusstsein der Musikerinnen und Musiker. In üblicherweise acht Doppelkonzerten pro Spielzeit präsentiert sich heute das Orchester, das sonst im Operngraben erklingt, im Mozartsaal des Mannheimer Rosengartens.

6. Akademiekonzert  2020/21

Live aus dem Rosengarten Mannheim
Montag, 12. April 2021, 20 Uhr

www.musikalische-akademie.de/digital

Die Liveaufnahme des Konzerts kann bis Mittwoch, 14. April 2021, 23:59 Uhr online abgerufen werden

Jader  Bignamini  Dirigent,  Nationaltheater-Orchester Mannheim

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)  Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Jacques Ibert (1890–1962)  Divertissement
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)  Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90,  Italienische

—| IOCO Aktuell Musikalische Akademie |—


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Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Le Nozze di Figaro – Live – Pilotprojekt, IOCO Aktuell, 29.03.2021

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Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

 Le Nozze di Figaro – Wolfgang A. Mozart

Ab 2. April 2021 – Live – Vor getestetem Publikum

LE NOZZE DI FIGARO von Wolfgang A. Mozart als Online-Premiere am 1. April auf MEZZO TV und auf der Webseite der Staatsoper sowie im Rahmen des Berliner Pilotprojekts Testing als Live-Vorstellung am 2. April mit getestetem Publikum – der Vorverkauf beginnt am 18. März um 12 Uhr

Am 1. April feiert Wolfgang Amadeus Mozarts LE NOZZE DI FIGARO in der Regie von Vincent Huguet und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim als Stream auf MEZZO TV und auf der Webseite der Staatsoper Unter den Linden www.staatsoper-berlin.de Premiere.

  • Nachträgliche Information:  Die oben für den 2. April als halb-öffentlich angekündigte Premiere fand doch ohne Publikum im Haus, nur im Radio und per Stream statt..

Am 2. April wird es in der Staatsoper Unter den Linden eine Live-Vorstellung vor getestetem Publikum geben. Die Vorstellung findet im Rahmen des Pilotprojekts Testing der Senatsverwaltung für Kultur und Europa –  IOCO berichtete – link HIER!) statt, bei dem die logistische Machbarkeit von Veranstaltungen in Verbindung mit SARS-CoV-2-Antigen-Tests geprüft wird.

Der Vorverkauf für die Vorstellung beginnt am 18. März, 12 Uhr. Tickets sind zu einem Einheitspreis von 25 Euro über die Webseite der Staatsoper erhältlich. Die Tickets sind personalisiert und können nicht weitergegeben werden.

  Staatsoper Unter den Linden: STAATSKAPELLE – BARENBOIM 14.3.2021
youtube Trailer Staatsoper Unter den Linden, Berlin
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Alle Besucherinnen und Besucher müssen am Tag der Veranstaltung einen SARS-CoV-2-Antigen-Test in einem der teilnehmenden Testzentren durchlaufen. Bei Eintritt weisen die Besucherinnen und Besucher ihr tagesaktuelles negatives Test-Ergebnis, ihr personalisiertes Ticket sowie ihren Personalausweis vor. Die SARS-CoV-2-Antigen-Testung ist für das Publikum im Rahmen des Pilotprojekts kostenfrei. Die Besucherinnen und Besucher erhalten nach dem Ticketkauf einen Link zu den teilnehmenden Testzentren und buchen dort eigenständig ihren Testtermin. Während der Veranstaltung sind das Tragen eines medizinischen Mund-Nasenschutzes oder einer FFP2-Maske sowie die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln vorgeschrieben. Weitere Informationen:

https://www.staatsoper-berlin.de/de/staatsoper/news/berliner-pilotprojekt-testing.182/

Regisseur Vincent Huguet, der gemeinsam mit GMD Daniel Barenboim die drei Da-Ponte-Opern Mozarts als einen zusammenhängenden Zyklus angelegt hat, siedelt die Handlung in den 1980er Jahren an, in einem Ambiente, das wesentlich vom Stil und von der Atmosphäre jener Zeit lebt.
Obwohl LE NOZZE DI FIGARO ein Musterbeispiel einer musikalischen Komödie ist, besitzt dieses Meisterwerk des Opernrepertoires einen Charakter, der weit über dieses Genre hinausweist. Menschlich-Allzumenschliches wird in ihm thematisiert, das Humane in seiner Ganzheitlichkeit zur Darstellung gebracht, mit einer enormen Bandbreite unterschiedlichster Emotionen. Mozart lässt seine Figuren so sein, wie menschliches Denken, Handeln und Fühlen von Natur aus ist – leicht und schwer, heiter und ernst, humorvoll und melancholisch, einschließlich zahlreicher anderer Facetten.

Zum Ensemble gehören Elsa Dreisig (Gräfin Almaviva, Rollendebüt), Nadine Sierra (Susanna), Emily D’Angelo (Cherubino), Katharina Kammerloher (Marcellina), Gyula Orendt (Graf Almaviva, Rollendebüt), Riccardo Fassi (Figaro), Siegfried Jerusalem (Don Curzio), Stephan Rügamer (Basilio), Maurizio Muraro (Bartolo), David Oštrek (Antonio) sowie Liubov Medvedeva (Barbarina), die zum von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung geförderten Internationalen Opernstudio gehört. Darüber hinaus singt der Staatsopernchor, einstudiert von Martin Wright. Es spielt die Staatskapelle Berlin. Das Bühnenbild hat Aurélie Maestre entworfen, die Kostüme stammen von Clémence Pernoud.

Für die Vorstellung am 2. April steht ein begrenztes Kontingent an Pressekarten zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Anfragen bis zum 23. März sammeln und im Anschluss nach Verfügbarkeit die Bestätigungen versenden. Im Rahmen der Pilotvorstellung muss die Presse ebenso wie das Publikum das Testing-Prozedere durchlaufen. Ihre Anfrage schicken Sie bitte an: pressoffice@staatsoper-berlin.de

LE NOZZE DI FIGARO  –  Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo Da Ponte nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais
Online-Premiere am 1. April 2021 auf MEZZO TV und www.staatsoper-berlin.de
Live-Vorstellung am 2. April 2021 vor getestetem Publikum im Rahmen des Pilotprojekts Testing der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

—| IOCO Aktuell Staatsoper Unter den Linden |—


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Wien, Wiener Staatsoper, Wiener Opernball 2021 – auch abgesagt – eine Aufmunterung, IOCO Aktuell, 18.01.2021

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 65. Wiener Opernball 2021 – abgesagt – Eine  IOCO Aufmunterung

Irdische Lebensfreude – in kulturellem Großereignis – wird wieder kommen

Auch der für den 11. Februar 2021 geplante 65. Opernball der Wiener Staatsoper wurde aufgrund der aktuellen COVID-19 Sitiuation abgesagt. Der neue Direktor der Staatsoper, Bogdan Roscic, erklärte dazu: : »Es tut uns allen sehr leid, dass der Opernball, der im Jahreskreislauf der Wiener Staatsoper einen solchen Fixpunkt darstellt, aufgrund der aktuellen Lage abgesagt werden musste. Diese Absage betrifft natürlich auch die traditionell im umgebauten Saal stattfindende Zauberflöte für Kinder, bei der   insgesamt 7.000 junge Besucherinnen und Besucher bei uns sind………

W.A.Mozart: DIE ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER
youtube Trailer Wiener Staatsoper
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Doch Erinnerungen an den auf der Welt einzigartigen Opernball der Wiener Staatsoper leben zur Zeit umso aktueller. IOCO  stellt deshalb seinen Besuchern, welche zur Zeit oft  „einsam in trüben Tagen“  Inspirationen, Normalität suchen, den Opernball der Wiener Staatsoper und seine Historie vor. Der vielfach als „Höhepunkt der Ballsaison“ bezeichnete Wiener Opernball  fand 2020 zum 64. Mal nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Der 65. Opernball im Februar 2021 ist abgesagt, doch, die Inspiration, das Schöne, der Geist des Wiener Opernballes als Inbegriff von Lebensfreude wird wieder kommen! Genießen Sie also den hier folgenden Opernabll 2020!

Der 64. Wiener Opernball – Tempi passati
youtube wocomoCULTURE
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Der letzte Operbanll, der  64. Wiener Opernball am 20.2.2020 war wie jedes Jahr für 5.150 Ballgäste, für Millionen Zuschauer in aller Welt geliebter Höhepunkt irdischer Lebensfreude. Karten für dies kulturelle Großereignis waren wie jedes Jahr seit Monaten ausverkauft: eine einfache Eintrittskarte kostete €315. Eine Bühnenloge für 12 Personen und freiem Blick auf das „Tanzparket“ war kein „für ein Schmankerl“: €23.600. Die Kleiderordnung gilt schon immer für alle Besucher: für Damen ist ein „großes, langes Abendkleid“, für Herren ein Frack vorgeschrieben. Junge Wiener gedachten den Ballabend mit einem Schmäh ein wenig aufzumischen und entsandten Darth Vader, natürlich mit Helm und Umhang, in original Star War-Kostüm zum 64. Wiener Opernball. Doch selbst der außerirdische Darth Vader, weil ohne Frack, schaffte es nicht, in die Staatsoper eingelassen zu werden.

Die lange Liste offizieller Prominenz auf dem Opernball führte Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen an; der ehemalige, nun an das Teatro alla Scala gewechselte Operndirektor Dominique Meyer, Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek, die niederösterreichische Landeshauptfrau (Ministerpräsidentin) Johann Mikl-Leitner, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Finanzminister Gernot Blümel, Europaministerin Karoline Edtstadler, griechischer Vizepräsident der EU-Kommission, Salzburgs Landeshauptmann  Wilfried Haslauer, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig begleiteten van der Bellen.  Richard „Mörtel“  Lugner, 87, alljährlich geliebtes Objekt der Boulevardpresse, wurde  begleitet von der italienischen Schauspielerin  Ornella Muti begleitet. Viele andere Wiener Prominente wie 2020 der Regisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky, Zauberkünstler Magic Christian, Alexandra Swarovski, Klemens Hallmann sind jedes  Jahr auf diesem Höhepunkt der Wiener Ballsaison anzutreffen.

Im Zeitraffer – Die vorbereitung fü den Wiener Opernball
youtube Wiener Staatsoper
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Die Gestaltung der Staatsoper zum Opernball  bestimmt jedes Jahr ein Leitthema: 2020 war es die „sternflammende“ Königin der Nacht aus Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte; sie war omnipräsent, im Parkett, auf der Bühne und in allen Rängen der Staatsoper. In Anlehnung an ihren Nachtgarten taucht sich die Oper in dunkle Violett-Töne. Spezielle Lokale bieten dazu auf allen Rängen eigene Kunst und Köstlichkeiten:  Die Negroni Secret Bar im Herzen der Wiener Staatsoper im 20er-Jahre-Stil gestaltet mit SWING-Musik  das neue Jahrzehnt ein.  .

Um 20.40 war Einlass der Ballgäste, welche den strengen Dresscode (Damen mit großen, langen Abendkleid, Herren mit schwarzem Frack) beachten müssen. Offiziell eröffnet wird der  Opernball um  22.00 Uhr  mit der FANFARE von Karl Rosner, der österreichischen Bundeshymne, und der Europahymne von Ludwig van Beethoven. Der Einzug des des Jungdamen- und Jungherren-komitees,  144 Debütantenpaare aus elf verschiedenen Ländern, folgt  dann zu den Klängen der POLONAISE A-Dur von Frederic Chopin. Erstmals auf dem Ball der Bälle tanzte unter großem Medieninteresse auch ein gleichgeschlechtliches Debütant/innenpaar aus Baden-Württemberg, Iris Klopfer und Sophie Grau zur Eröffnung mit: Sophie Grau in männlicher Kleidung, Iris Klopfer zog das weiße Ballkleid vor; beide erhoffen sich, dass in Zukunft mehr Paare in anderen Konstellationen auf dem Opernball zugelassen werden.

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—


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Frankfurt, Oper Frankfurt, Livestream – Bühne frei – Freitags, Januar 2021

Dezember 28, 2020 by  
Filed under Hervorheben, Livestream, Oper, Oper Frankfurt, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

„Livestream: Bühne frei!“  –  Aber nur Freitags

heißt es an vier Abenden im Januar 2021 an der Oper Frankfurt. Jeweils freitags um 19.30 Uhr präsentieren Sänger*innen aus Ensemble und Opernstudio per Livestream – abrufbar auf der Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren YouTube-Kanal (www.youtube.com) – von der Bühne des Großen Hauses Arien, Duette und Ensembles aus Opern und Operetten. Den Anfang macht ein von Intendant Bernd Loebe moderiertes Programm am:         Freitag, 8. Januar 2021 19.30 Uhr

Oper Frankfurt / Monika Buczkowska © Barbara Aumueller

Oper Frankfurt / Monika Buczkowska  © Barbara Aumueller

Zu den Mitwirkenden zählen Monika Buczkowska (Sopran), Zanda Svede (Mezzosopran), Brian Michael Moore (Tenor) und Nicholas Brownlee (Bassbariton), die alle – mit Ausnahme von Zanda Svede – in der aktuellen Spielzeit 2020/21 neu zum Ensemble der Oper Frankfurt hinzugestoßen sind. Am Klavier begleitet werden sie von Studienleiter Takeshi Moriuchi.

Oper Frankfurt / Brian Michael Moore © Barbara Aumueller

Oper Frankfurt / Brian Michael Moore © Barbara Aumueller

Es erklingen Werke von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Maria von Weber, Georges Bizet, Jacques Offenbach, Giuseppe Verdi und Giacomo Puccini.

Informationen zu den am 15., 22. und 29. Januar 2021 jeweils um 19.30 Uhr folgenden Abenden werden baldmöglichst bekannt gegeben.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—


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