Hamburg, Elbphilharmonie, Messa da Requiem – Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 06.04.2019

April 6, 2019 by  
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Elbphilharmonie Hamburg

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung der Elphi © Ralph Lehmann

 Messa da Requiem – Giuseppe Verdi
– Hörgewohnheiten präzise ausgehebelt – Teodor Currentzis – Perm Opera

von Patrik Klein

Als die letzten zarten Töne des „Libera me“ nach gut 90 Minuten purem Musikgenuss verklungen sind und Teodor Currentzis taktstocklose, noch zittrigen Hände für über eine Minute erhoben bleiben und sich schließlich ganz langsam senken, bricht in der Elbphilharmonie Hamburg ein wahrer Jubelsturm in die atemlose Stille.

Um kaum einen Dirigenten herrscht dieser Tage so ein „Hype“ wie um Teodor Currentzis. Von den einen wird er als Heilsbringer der Klassik verehrt, der in seinen hochenergetischen Interpretationen immer bis an – oder noch besser über die Grenze hinaus geht; nach dem Motto: „Wir spielen Musik, als wäre es der letzte Tag unseres Lebens!“ Die anderen stören sich an seinem exzentrischen Äußeren und seiner musikalischen Effekthascherei.

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi - hier :  das musicAeterna Orchester der Perm Opera © Claudia Hoehne

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi – hier : das musicAeterna Orchester der Perm Opera © Claudia Hoehne

Der Grieche hat es geschafft, im russischen Perm eine treue Schar von Musikern zu versammeln, die ihm bedingungslos folgen und notfalls auch bis nachts um drei proben. „Ich verlange von meinen Musikern, dass sie noch dreimal verrückter sind als ich“. Lange Probenzeit, intensive Erarbeitung der Musik mit den Musikern und Sängern, das Werk im Fokus statt Ruhm und Geld, dem Geist der Musik auf der Spur und das Aufbrechen von Routinestrukturen beim Spielen und Hören von klassischer Musik sind einige der von ihm selbst für sich in Anspruch genommenen Charakterzüge.

Die Elbphilharmonie Hamburg hat ihn nun in der Saison 2018/19 für eine siebenteilige Residenz in die Hansestadt geholt – vier Mal mit seinem Orchester musicAeterna of Perm Opera, zwei Mal mit dem neu formierten SWR Symphonieorchester, dessen erster Chefdirigent er ist, dazu mit dem Mahler Chamber Orchestra. Auf den Programmen steht natürlich nur Musik der Extreme: Verdis Oper „La Traviata“ (IOCO berichtete), das Requiem von Brahms, Schostakowitschs „Leningrader“ und die Chor Oper „Tristia“ von Philippe Hersant, die Gedichte von Kriegsgefangenen vertont.
An diesem Abend nahm er sich das „Requiem“ von Verdi mit dem Orchester und Chor musicAeterna of Perm Opera vor.

Die Uraufführung des Messa da Requiem von Giuseppe Verdi fand am 22. Mai 1874 in der Kirche San Marco zu Mailand statt. Mit dem originalen Titelzusatz „Per l’anniversario della morte di Alessandro Manzoni XXII Maggio MDCCCLXXIV“ bezieht sich Verdi auf den von ihm zutiefst verehrten 1873 verstorbenen Dichter Alessandro Manzoni, der eine hochangesehene Identifikationsfigur des Risorgimento war, der italienischen Nationalbewegung, deren Vertreter auch Verdi selbst gewesen ist. Schon im gleichen Jahr, 1874, führte Verdi das Werk in Paris auf und brachte es 1875 auch nach London und Wien. Die Erstaufführungen in Deutschland fanden im Dezember 1875 in Köln und in München statt, kurz darauf folgte die Erstaufführung in der Dresdner Semperoper.

Wegen des Widmungsträgers bezeichnete man einst Verdis Messa da Requiem als Manzoni-Requiem. Der Begriff war vor allem im deutschen Raum in den Jahren nach den ersten Aufführungen geläufig, wurde jedoch bereits im 20. Jh. nicht mehr verwendet. Umgangssprachlich bedient man sich heute der Bezeichnung Verdi-Requiem, während für Konzertankündigungen häufig der Originaltitel Messa da Requiem eingesetzt wird.
Verdis Messa da Requiem ist, wie Berlioz’ Grande Messe des Morts und Brahms’ Ein deutsches Requiem, ein Requiem, das nicht mehr für den liturgischen Gebrauch, sondern allein für konzertante Aufführungen geschrieben wurde; daher wird es oft ironisch als Verdis beste Oper bezeichnet.

Der Text und der Ablaufplan des Werkes entsprechen fast durchgehend der römisch-katholischen Liturgie des Totengottesdienstes. Es gibt nur wenige Abweichungen davon. Verdi verzichtete nur auf die Vertonung von Graduale und Tractus, fügte jedoch das Responsorium Libera me hinzu. Die Besetzung entspricht einem Opernorchester (ähnlich groß besetzt wie bei seiner Oper Don Carlos) mit vier Solisten (Sopran Zarina Abaeva, Mezzosopran Varduhi Abrahamyan, Tenor René Barbera, Bass Tareq Nazmi) und dem vierstimmigen oft mehrfach geteilten musicAeterna chorus of Perm Opera. Mit großer Spannung und hohen Erwartungen lauschen die Zuhörer im prall gefüllte Saal der Elbphilharmonie Hamburg den Musikern auf dem Podium.

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi - hier :  das musicAeterna Orchester der Perm Opera © Claudia Hoehne

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi – hier : dasmusicAeterna Orchester der Perm Opera © Claudia Hoehne

Die rund 150 Musiker des musicAeterna-Ensembles treten geradlinig und unbeirrt und in traditioneller russischer Kleidung, an schwarze Mönchskutten erinnernd, mit gemächlichen Schritten auf. Auf der Bühne befinden sich nur sehr wenige Stühle. Das hat seinen guten Grund: mit Ausnahme der Cellisten und wenigen anderen Musikern stehen sie, um sich mit vollem körperlichen Einsatz in die Musik zu vertiefen. Teodor Currentzis dirigiert mit aufgeschlagener Partitur taktstocklos in seinem an einen ordentlich gekleideten Punk erinnernden Outfit. Man gewinnt bereits nach den ersten gespielten Noten den Eindruck, dass er die unzähligen Facetten von Verdis Meisterwerk wie durch einen Psychologen offenlegen und transparente, auch neue ungewohnte Klänge erzeugen möchte.

Mit dem musicAeterna chorus of Perm Opera, den Currentzis selbst und sein erster Chorleiter Vitaly Polonsky leitet, steht zudem ein 70- köpfiger Chor der Spitzenklasse auf dem Podium der Elbphilharmonie Hamburg. Präzise, mit einer unglaublich dynamischen Leidenschaft, textverständlich, wohlklingend und mitreißend gestalten sie ihre Rolle, wobei sie ihrem Dirigenten blind folgen.
Die ersten leisen, kaum hörbaren Töne des Requiems lassen den gespannten Zuhörer bereits erstaunen. Wundersam flüstert der Chor in die magischen Klänge, die langsam von den Saiten der Streicher in den Saal fluten. Akustisch wähnt man sich weit entfernt von der Trägheit und der harmonischen Undurchsichtigkeit, an die man sich bei so vielen Aufführungen gewöhnt zu haben scheint. Die äußerste Genauigkeit jedes einzelnen Instrumentes und jeder einzelnen Stimme, auch unterstützt durch den transparenten Klang in der Elbphilharmonie, dringt genussvoll an des Zuhörers Ohren. Currentzis würzt das „Dies Irae“ mit höchstpräzisen Akzenten, rhythmischer Fülle, Wut und eiskalter Perfektion. Die Musik ist voller Schwung und gleichzeitig in einer Feinheit, die in ihrer Vielfalt unvergleichlich ist.

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi hier :  das musicAeterna Orchester der Perm Opera hier die Solisten © Claudia Hoehne

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi – hier : das musicAeterna Orchester der Perm Opera hier die Solisten © Claudia Hoehne

Auf dem Dirigentenpodium sind seine Bewegung das Mittel zum Zweck dieser Kraft des musikalischen Spiels auch optischen Ausdruck zu vermitteln. Finger, Unterarme, Hüften und Fersen werden eingesetzt wie bei einem Florettfechter im Finalkampf. Er täuscht an, pariert und stößt zum finalen Angriff. Die theatralische Sprache wird mit Pausen, rasanten Tempi und gewitterartigen Spitzen zum Höhepunkt gedrängt. So führt er die gebannte Zuhörerschaft mit einer unglaublichen Genauigkeit durch Verdis Partitur, das Orchester von nahezu unhörbar leise hauchend bis zu sturmbrausenden Peitschenhieben austeilenden gewaltigen Ausbrüchen. Bis auf ganz wenige Huster wagt das Publikum kaum zu atmen.

Der US-amerikanische Belcanto-Tenor René Barbera, der als einer der vielversprechendsten Sänger seiner Generation gilt, der 2011 den ersten Preis bei Placido Domingos Wettbewerb Operalia in den Kategorien Oper und Zarzuela gewann und der mit Partien wie Tonio in Donizettis La fille du régiment, Graf Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia, Alfredo in Verdis La traviata und Strauss’ Rosenkavalier an internationalen großen Bühnen brillierte, sang seine Partie mit Natürlichkeit und ließ besonders im „Ingemisco“ sinnliche Liebe und präzise Artikulation verströmen.
Die russische Sopranistin Zarina Abaeva ist seit 2012 Ensemblemitglied des Perm State Opera and Ballet Theatre. Zu ihrem Repertoire zählen u.a. die Titelpartie in Tschaikowskys Jolanthe, die Rolle der Tatiana in Tschaikowskys Eugen Onegin sowie Micaëla in George Bizets Carmen. Sie sang mit feinsten lyrischen Bögen, mädchenhafter Leichtigkeit und großer Strahlkraft in den Höhen. Im abschließenden „Libera me“, wo sie sich von der Rampe inmitten in den Chor umpositionierte, klang das ganz besonders mystisch, mit fast orientalischer Intonation und überirdischer Noblesse.

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi - hier :  das musicAeterna Orchester der Perm Opera hier Dirigent Teodor Currentzis © Claudia Hoehne

Elbphilharmonie Hamburg / Messa da Requiem von Giuseppe Verdi – hier : das musicAeterna Orchester der Perm Opera hier Dirigent Teodor Currentzis © Claudia Hoehne

Die natürliche, auf dem Atem strömende Stimme und die energiegeladene Charakteristik der Mezzosopranistin Varduhi Abrahamyan kam besonders intensiv sowohl im Duo „Recordare“ als auch in dem „Liber Scriptus“ mit hochtheatralischer Eleganz zur Geltung. Die in Armenien geborene Sängerin, die an den großen Opernhäusern in ganz Europa unterwegs ist, überzeugte mit schön dunkel gefärbter Stimme. Sie gestaltete ihre Rolle souverän, ausdrucksstark und wird dem „mörderischen“ Tonumfang der Partie eindrucksvoll gerecht. Oft liegt sie wunderbar wie ein dunkler Schatten musikalisch unter dem Sopran.

Der an der Bayerischen Staatsoper München in Opernstudio und Ensemble ausgebildete und mittlerweile international bekannte Bass Tareq Nazmi sang seine Partie mit selten gehörter Eleganz in allen seinen vorhandenen Registern und komplettierte das qualitativ erstklassige Sängerquartett. Sein sicher geführter, gut fokussierter Bass leuchtet dunkel umhüllt mit strahlendem Kern und strömenden Legato. Es gelingt ihm besonders gut, seine vorhandene Schwärze in der Stimme zurückzunehmen und Verdis gewünschten Farbreduzierungen gerecht zu werden.

Mit tosendem Beifall, Jubelstürmen und nicht enden wollenden Ovationen bedankt sich das Publikum bei den Mitwirkenden aus Perm, aus dem Osten Russlands.

—| IOCO Kritik Elbphilharmonie Hamburg |—

Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan April 2019

Februar 8, 2019 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Spielplan der Oper Leipzig Spielzeit 2018/19 April 2019


03 MI
20:00 Nachhall | Museum der bildenden Künste Leipzig


05 FR
20:00 Tanz in den Häusern der Stadt (Ballett) | Deutsches Fotomuseum Markkleeberg


06 SA
14:00 Große Hausführung | Opernhaus
17:00 Das Rheingold Wagner | Opernhaus
19:00 On the Town Bernstein | Musikalische Komödie


07 SO
11:00 Hausführung »Richard Wagner und die Oper Leipzig« | Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen »Von Helden, Zwergen und einem geheimnisvollen Ring«
| Probebühne Opernhaus
15:00 On the Town Bernstein | Musikalische Komödie
17:00 Die Walküre Wagner | Opernhaus
19:30 If you were God (Ballett) Harriague | Schauspiel Leipzig


09 DI
18:00 Muko Werkstatt zu »Das Feuerwerk« Burkhard | Musikalische Komödie


13 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
17:00 Siegfried Wagner | Opernhaus
19:00 Das Feuerwerk Burkhard – PREMIERE | Musikalische Komödie


14 SO
15:00 Das Feuerwerk Burkhard | Musikalische Komödie
17:00 Götterdämmerung Wagner | Opernhaus


16 DI
19:30 Das Feuerwerk Burkhard | Musikalische Komödie


18 DO
10:00 Babykonzert | Venussaal Musikalische Komödie
18:00 Tosca Puccini | Opernhaus


19 FR
15:00 Das Feuerwerk Burkhard | Musikalische Komödie
18:00 Boléro (Walking Mad) / Le sacre du printemps (Ballett) Inger/Schröder | Opernhaus


20 SA
19:00 Capriolen – Die Lindenauer Palast-Revue | Musikalische Komödie
19:00 Der Freischütz Weber | Opernhaus


21 SO
11:00 Familienführung | Opernhaus
15:00 Capriolen – Die Lindenauer Palast-Revue | Musikalische Komödie
18:00 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus


22 MO
18:00 Der fliegende Holländer Wagner | Opernhaus


24 MI
19:30 On the Town Bernstein | Musikalische Komödie


25 DO
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Musikalische Komödie


26 FR
18:00 Der Rosenkavalier Strauss STRAUSS-WOCHENENDE | Opernhaus
19:30 On the Town Bernstein | Musikalische Komödie


27 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
14:00 Führung Technisches Kabinett | Opernhaus
15:00 Musikalischer Salon | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Salome Strauss – STRAUSS-WOCHENENDE | Opernhaus
19:00 Das Feuerwerk Burkhard | Musikalische Komödie


28 SO
12:00 Hausführung Musikalische Komödie | Musikalische Komödie
15:00 Elektra Strauss- STRAUSS-WOCHENENDE | Opernhaus
15:00 Das Feuerwerk Burkhard | Musikalische Komödie
19:30 If you were God (Ballett) Harriague | Schauspiel Leipzig


29 MO
17:00 Welttanztag (Ballett) | Konzertfoyer Opernhaus
18:00 Blue Monday zum Welttanztag | Uwe Scholz Saal Opernhaus


30 DI
19:30 Das Feuerwerk Burkhard | Musikalische Komödie


—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

 

Linz, Landestheater Linz, Premiere ELEKTRA, 19.01.2019

Januar 11, 2019 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

ELEKTRA  –  RICHARD STRAUSS

Text  Hugo von Hofmannsthal

Premiere Samstag, 19. Jänner 2019, 19.30 Uhr

Wenn antike Mythologie, die frühe Psychoanalyse und spätromanti­sche Oper aufeinandertreffen: Richard Strauss’ Elektra ist der Schrei eines unerlösten Ichs, wild und laut zum Ausdruck gebracht von einem gigantischen Orchesterapparat, gefasst in einer Partitur wirkungs­mächtiger und expressionistischer Klangsprache. Ein Kapitel aus dem großen Atriden-Epos ist Gegenstand dieser Antikenrezeption Hugo von Hofmannsthals, aus welcher vorerst, kurz nach der Wende zum 20. Jahrhundert, sein Drama Elektra und infolge, 1909 in Dresden urauf­geführt, die erste Zusammenarbeit mit Richard Strauss hervorging.

Der Einakter Elektra widmet sich der Durchleuchtung nervöser Psycho­gramme: Nach seiner Rückkehr aus dem Trojanischen Krieg wurde Agamemnon von seiner Gattin Klytämnestra und ihrem Geliebten Ägisth im Bad erschlagen. Die Bluttat versetzt den Hof von Mykene in einen permanenten Ausnahmezustand und macht Agamemnons Toch­ter Elektra zur zwanghaften Mahnerin, ja zu einer von Rache Besesse­nen, die keine Erlösung findet, bis der Mord an ihrem Vater gesühnt sein wird.

Nach Salome und Die Frau ohne Schatten setzt das Landestheater Linz seinen Richard Strauss-Zyklus nun mit Elektra fort.

Musikalische Leitung Markus Poschner, Inszenierung Michael Schulz, Bühne Dirk Becker, Kostüme Renée Listerdal, Chorleitung Elena Pierini, Dramaturgie Ira Goldbecher

Klytämnestra  Katherine Lerner, Elektra  Miina-Liisa Värelä, Chrysothemis Brigitte Geller, Ägisth Matthäus Schmidlechner, Orest Michael Wagner, Der Pfleger des Orest Philipp Kranjc, Die Vertraute Etelka Sellei, Die Schleppträgerin Kateryna Lyashenko, Ein junger Diener Mathias Frey, Ein alter Diener Timothy Connor, Die Aufseherin Gotho Griesmeier, Erste Magd Isabell Czarnecki, Zweite Magd Jessica Eccleston, Dritte Magd Florence Losseau, Vierte Magd Svenja Isabella Kallweit, Fünfte Magd Theresa Grabner

Chor des Landestheaters Linz, Statisterie des Landestheaters Linz, Bruckner Orchester Linz

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Flensburg, Schleswig-Holsteinisches Landestheater, Neujahrskonzert, 01.01.2019

Schleswig-Holsteinisches Landestheater

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

NEUJAHRSKONZERT

Und wann kommt jetzt der Walzer?

Mit Werken von Cole Porter, George Gershwin, Erich Korngold, Johann Strauss und anderen Wie wäre es, sich gleich nach dem Jahreswechsel musikalisch verwöhnen zu lassen? In jeder Spielzeit setzt das Schleswig-Holsteinische Landestheater alles daran, dass Sie beschwingt in das neue Jahr starten können. Die ersten Januarabende erhellen pulsierende, swingende Glanzlichter der amerikanischen Musik, zum Beispiel Orchesterkompositionen und Musicalsongs von George Gershwin und Cole Porter. Wenn jemand wusste, wie man Evergreens schrieb, dann sie! Durch das Programm führt dirigierend und moderierend Ingo Martin Stadtmüller, seit Beginn dieser Spielzeit Erster Kapellmeister. An der Seite des Sinfonieorchesters stehen diesma lzwei Gesangssolisten auf der Bühne: die Gastsopranistin Jeannette Wernecke sowie der Bariton Marian Müller, seit 2015 festes Ensemblemitglied am Landestheater. Auf ein gesundes und glückliches Jahr 2019! Das Konzert in Flensburg findet in Kooperation mit der Theaterbürgerstiftung statt.

01.01.2019 | 19.00 Uhr | Flensburg, Stadttheater 02.01.2019 | 19.30
Uhr | Itzehoe, theater itzehoe 03.01.2019 | 20.00 Uhr | Heide,
Stadttheater 06.01.2019 | 19.00 Uhr | Rendsburg, Stadttheater

—| Pressemeldung Schleswig-Holsteinisches Landestheater |—

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