Graz, Musikverein für Steiermark, FESTKONZERT mit Elina Garanca, 08.11.2020

Oktober 14, 2020 by  
Filed under Konzert, Musikverein Graz, Pressemeldung

Musikverein Graz

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Ehrenmitglied Elina Garanca gastiert am 8.11.2020 wieder im Musikverein und aufgrund der großen Nachfrage wird sie zwei Konzerte geben: 17:00 Uhr UND 20:00 Uhr!

FESTKONZERT
So 08.11.2020

UHRZEIT: 17:00 Uhr | 20:00 Uhr
ORT: Stefaniensaal

ELiNA GARANCA Mezzosopran | Ehrenmitglied des Musikvereins
MALCOLM MARTINEAU Klavier

Lieder von Sergej Rachmaninow und Richard Strauss
Spanische Lieder und Zarzuelas (Auszüge)

Musikverein Steiermark / Elina Garanca © Gregor Hohenberg /DG

Musikverein Steiermark / Elina Garanca © Gregor Hohenberg /DG

„Manchmal bedarf es nicht mehr als einer Stimme und eines Klaviers. Der Liederabend führt Sie von Osten nach Westen, durch dunkle Töne Rachmaninows, luminöse Harmonien von Strauss und sonnengefüllte spanische Lieder. Zusammen mit Malcolm Martineau laden wir Sie herzlich ein, uns auf dieser spektakulären Reise zu begleiten.“ (Elina Garanca) [Von Elina Garanca wurden verschiedene Aufnahmen bei der deutschen Grammophon veröffentlicht.]

Sie ist zweifellos einer der strahlendsten Sterne am Musikfirmament: Elina Garanca kehrt auch heuer gemeinsam mit dem Pianisten Malcolm Martineau in den Grazer Musikverein zurück, zu dessen Ehrenmitgliedern sich die lettische Mezzosopranistin mittlerweile zählen darf. „Von Osten nach Westen“ führt uns dabei die musikalische Reise, zu welcher die Ausnahmesängerin das Grazer Publikum bei diesem Gastspiel einlädt. „Durch dunkle Töne Rachmaninows, luminöse Harmonien von Strauss und sonnengefüllte spanische Lieder“ leitet uns das Duo des Liederabends, der sicherlich zu den großen Höhepunkten der Spielzeit 2020/21 zählt. Wie die Sängerin es selbst formuliert: „Manchmal bedarf es nicht mehr als einer Stimme und eines Klaviers“ und so zeigen die beiden Interpreten an diesem Abend, dass sie es auch mit kleinem Instrumentarium schaffen, den Stefaniensaal zu erfüllen!

Trailer Musikverein Steiermark
youtube Trailer Musikverein Steiermark
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Kartenverkauf für das Festkonzert ELINA GARANCA ab sofort
Aufgrund der großen Nachfrage wird Elina Garanca ein zweites Konzert geben: 17:00 Uhr UND 20:00 Uhr.
Bereits gekaufte Karten bekommen Sie neu zu geschickt. Reservierungen bleiben aufrecht und können ebenfalls ab sofort abgeholt werden.

—| Pressemeldung Musikverein Graz |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Mein Wien – Hommage von Jonas Kaufmann, 01.02.2020

Januar 31, 2020 by  
Filed under Festspielhaus Baden-Baden, Konzert, Pressemeldung

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

„Mein Wien“ – Hommage von Jonas Kaufmann

an die unvergesslichen Melodien einer der schönsten Städte der Welt

„Mein Wien“ heißt das Programm, mit dem der Tenor Jonas Kaufmann der Wiener Operette ein musikalisches Denkmal setzt. Mit Arien, Duetten, Polkas und Walzern von Johann Strauß, Robert Stolz, Emmerich Kálmán und anderen gastiert er mit der Sopranisten Rachel Willis-Sørensen und Prague Philharmonia unter Jochen Riedel am Samstag, den 1. Februar um 18 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden.

Festspielhaus Baden - Baden / Rachel Willis Sørensen © Simon Pauly

Festspielhaus Baden – Baden / Rachel Willis Sørensen © Simon Pauly

Zu Österreich und Wien hatte Jonas Kaufmann schon immer eine besondere Beziehung: Mit einem Faible für die leichte Muse sang seine Großmutter bevorzugt die Evergreens von Johann Strauß, Franz Lehár oder Robert Stolz – und so eignete er sich schon als Kind bei zahlreichen Besuchen seiner Großeltern in Österreich den Wiener Dialekt an. Auch seine allererste professionelle Bühnenproduktion – noch während des Studiums – war mit Eine Nacht in Venedig eine Strauß-Operette. Seitdem haben es ihm die unvergesslichen Melodien der Donaumetropole angetan. „Schon immer war das für mich schlichtweg Gute-Laune-Musik“, erinnert sich Kaufmann. In einer Hommage an Walzer und Operette kehrt der charmante Tenor mit dem Konzert so in gleich mehrfacher Hinsicht zu seinen Wurzeln zurück. Neben Titeln von Johann Strauß widmet sich Kaufmann einem breiten Spektrum von Wiener Liedern, darunter „Im Prater blüh’n wieder die Bäume“ und „Wien wird schön erst bei Nacht“ von Robert Stolz. Die gar nicht so heimliche Hymne der Stadt darf natürlich keinesfalls fehlen: Rudolf SieczynskisWien, Du Stadt meiner Träume“ – weltweit besser bekannt als „Wien, Wien, nur du allein“.

Festspielhaus Baden - Baden / Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg / Sony Music Entertainment

Festspielhaus Baden – Baden / Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg / Sony Music Entertainment

Der Tenor Jonas Kaufmann gilt als einer der berühmtesten Tenöre unserer Zeit. Nach dem Gesangsstudium in seiner Heimatstadt München und ersten Engagements ging er 2001 an die Oper Zürich. Von dort aus begann seine internationale Karriere, mit Auftritten bei den Salzburger Festspielen, an der Pariser Oper, in Covent Garden, an der Mailänder Scala und an der Metropolitan Opera New York. Sein Debüt im Festspielhaus Baden-Baden gab er 2009 in Strauss’ Rosenkavalier unter der Leitung von Christian Thielemann und ist seitdem regelmässig gern gesehener Gast an der Oos. Zuletzt war er in der vergangenen Saison mit Mahlers Lied von der Erde zu erleben.

Das Konzert ist ausverkauft, an der Abendkasse gibt es ab zwei Stunden vor Beginn Stehplatzkarten zum Preis von 15 Euro.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Ariadne auf Naxos – Richard Strauss, 15.02.2020

Januar 22, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Pforzheim

Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

 Ariadne auf Naxos – Richard Strauss

Komödie trifft Tragödie – zu vielschichtigem Theaterspiel

Premiere Samstag, 15. Februar um 19.30 Uhr

Die Stimmung hinter der Bühne prickelt: gleich geht es los, eine Uraufführung steht bevor. Der Komponist erfährt, dass nach seiner neuen Oper dem Publikum noch ein Tanzspiel zur Aufheiterung gezeigt werden soll. Er ist entsetzt und dann korrigiert der Haushofmeister auch noch: beide Werke müssen nun gleichzeitig gespielt werden. Während der Tenor versucht, für sich aus der Situation einen Vorteil herauszuholen, protestiert die Primadonna dagegen, nun mit einer Tänzerin die Bühne teilen zu müssen. Der Musiklehrer schafft es schließlich, alle zu beruhigen und der Vorhang öffnet sich zu einem vielschichtigen Experiment.

Richard Strauss und sein bewährter Librettist Hugo von Hofmannsthal umkreisen die alte Frage, ob die ernsthaften oder die leichten Themen in der Kunst höher einzuschätzen sind. Dabei variieren sie meisterhaft Typen des Theatermilieus. Voller Witz und Ironie ist das Aufeinanderprallen deren unterschiedlichen Liebes- und Lebensauffassungen. Zerbinettas perlende Koloraturen sticheln Ariadnes elegante Melancholie, deren Schwermut nur durch einen Gott gelöst werden kann.

Mit Rüdiger Zagolla, Paul Jadach, Jina Choi/Anna Gütter, Dirk Konnerth/Philipp Werner/Benjamin Werth, Arthur Canguçu, Patrik Hornak/Philipp Werner, Aleksandar Stefanoski, Lukas Schmid-Wedekind, Elisandra Melián, Dorothee Böhnisch/Stamatia Gerothanasi, Ines Vinkelau und Helena Steiner

Badische Philharmonie Pforzheim, Musikalische Leitung — Florian Erdl, Inszenierung — Tobias Materna, Bühnenbild — Jörg Brombacher,  Kostüme — Lorena Díaz-Stephens

Opernfrühstück am Sonntag, 26. Januar um 11 Uhr im Foyer des Theaters Pforzheim
(R)Einblicke – die öffentliche Probe am Samstag, 1. Februar um 11.30 Uhr im Großen Haus

Premiere am Samstag, 15. Februar um 19.30 Uhr, weitere Vorstellungen am Sa, 22. und Fr, 28. Februar 2020 sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit, jeweils mit Einführung 20 Min. vor Beginn im Foyer

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Die Fledermaus – Johann Strauss, 25.01.2020

Dezember 13, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

DIE FLEDERMAUS  –  JOHANN STRAUSS (SOHN)

Text Richard Genée,  nach  Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Premiere 25. Januar 2020

Der berühmte Operetten-Klassiker von Johann Strauß (Sohn) in der bildgewaltigen Inszenierung von Regisseur Axel Köhler kommt endlich auch auf die Düsseldorfer Bühne. Zur Premiere am Samstag, 25. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf laden wir Sie herzlich ein.

IOCO wird auch diese Fledermaus gerne heimsuchen und berichten

Gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann macht Axel Köhler den Protagonisten Gabriel von Eisenstein zu einem umtriebigen Düsseldorfer Lokalpolitiker, der mit dem Bau eines Weltraumbahnhofs der Landeshauptstadt zu neuem Glanz zu verhelfen will. Vor dieser intergalaktischen Kulisse tanzt, singt und spielt ein großes Ensemble aus Hausmitgliedern und Gästen wie dem bekannten Schauspieler Wolfgang Reinbacher als Frosch. Die musikalische Leitung der Premiere hat der Generalmusikdirektor der Kieler Oper, Benjamin Reiners, zu erleben sind die Düsseldorfer Symphoniker und der Chor der Deutschen Oper am Rhein.

Johann Strauss im Winer Stadtpark © IOCO

Johann Strauss im Wiener Stadtpark © IOCO

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“, das klingt wie ein Stoßseufzer passend zum Wiener Börsenkrach, der 1873 ganz Europa erschüttert hatte. Doch mit der Uraufführung von Johann Strauß’ (1825 –1899) Die Fledermaus knapp ein Jahr später war nicht an ein gemeinschaftliches Wundenlecken gedacht, sondern an einen Kassenschlager für das noch junge und keineswegs mühelos auf die Beine kommende Genre der Wiener Operette.

Zielscheibe der eigentlich bösartigen Intrige ist der honorable Herr von Eisenstein. Er muss für acht Tage wegen ungebührlichen Betragens ins Gefängnis. Sein Hausfreund rät ihm, es vorab noch einmal richtig krachen zu lassen, und nimmt ihn mit auf das Fest des Prinzen Orlofsky. Dort will er sich an Eisenstein für eine vergangene Schmähung rächen. Der ganze Spaß endet hinter Gefängnismauern, wo alle Hochstapelei und selbst ein handfester Justizirrtum zu einem Happy End führen.

Axel Köhler und Frank Philipp Schlößmann haben dem Operettenklassiker eine zuträgliche Frischekur verordnet und dem Operettenunsinn stattgegeben, der sich laut Karl Krauss „von selbst versteht und nicht die Reaktion der Vernunft herausfordert“.

MUSIKALISCHE LEITUNG : Benjamin Reiners / Patrick Francis Chestnut, INSZENIERUNG : Axel Köhler, BÜHNE UND KOSTÜME : Frank Philipp Schlößmann
BELEUCHTUNG : Volker Weinhart, CHORLEITUNG : Patrick Francis Chestnut, CHOREOGRAPHIE : Mirko Mahr, DRAMATURGIE : Hella Bartnig

GABRIEL VON EISENSTEIN : Norbert Ernst / Cornel Frey, ROSALINDE : Anke Krabbe / Anna Princeva, GEFÄNGNISDIREKTOR FRANK : Thorsten Grümbel / Stefan Heidemann, PRINZ ORLOFSKY : Kimberley Boettger-Soller / Maria Boiko, ALFRED : Jussi Myllys / Ibrahim Yesilay, DR. FALKE : Kay Stiefermann / Christoph Filler, DR. BLIND : Johannes Preißinger / Luis Fernando Piedra, ADELE : Sibylla Duffe / Heidi Elisabeth Meier / Lavinia Dames, IDA : Birte Hopstein / Helena Günther, FROSCH : Wolfgang Reinbacher, STAATSANWALT : Manfred Klee / Volker Philippi, TÄNZERIN : Chin-A Hwang / Ewa Bienkowska, Birgit Mühlram, Anna Pawlowa-Lichtenwald / Marina Aikaterini Rouka, Ewa Bienkowska / Amanda Cruz-Portuondo, Ran Takahashi / Marina Aikaterini Rouka, Ran Takahashi / Chiara Jovy, Ewa Bienkowska / Tamara Gigauri, Sofia Klein-Herrero / Marina Aikaterini Rouka

ORCHESTER : Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker, CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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