Magdeburg, Theater Magdeburg, Premieren – ab September 2020, 29.08.2020

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Theater Magdeburg

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme


MUSIKTHEATER

TITUS  –  Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa. 12. 9. 2020
Opernhaus Bühne
Regie: Dietrich Hilsdorf

ROMÉO ET JULIETTE  –  Oper von Charles Gounod
Sa. 3. 10. 2020
Opernhaus Bühne

DER ZIGEUNERBARON  –  Operette von Johann Straus
Sa. 24. 10. 2020
Opernhaus Bühne

GUYS AND DOLLS  –  Musical von Frank Loesser
Fr. 13. 11. 2020
Opernhaus Bühne

RIGOLETTO  –  Oper von Giuseppe Verdi
Sa. 23. 1. 2021
Opernhaus Bühne

STREET SCENE  –  Oper von Kurt Weill
Sa. 20. 2. 2021
Opernhaus Bühne

IM WEISSEN RÖSSL  –  Operette von Ralph Benatzky
So. 11. 4. 2021
Opernhaus Bühne

FALSTAFF  –  Oper von Giuseppe Verdi
Sa. 8. 5. 2021
Opernhaus Bühne


DomplatzOpenAir


HAIRSPRAY
Das Broadway-Musical
Fr. 18. 6. 2021
Domplatz


PAQUITA (UA)
Ballett von Gonzalo Galguera
Sa. 13. 3. 2021
Opernhaus Bühne


VERWIRRUNG DER GEFÜHLE (UA)
Ballett von Gonzalo Galguera
Fr. 4. 6. 2021
Opernhaus Bühne


ICH MACHE MEINEN FRIEDEN UA
Ein Abend für Gundermann
Fr. 11. 9. 2020
Schauspielhaus Foyer


TOD DER TREUHAND UA
Stückentwicklung von Carolin Millner
Fr. 25. 9. 2020
Schauspielhaus Studio


DER MENSCHENFEIND
von Molière
Sa. 26. 9. 2020
Schauspielhaus Bühne


DIE EROBERUNG DES SÜDPOLS
von Manfred Karge Premierendatum folgt Schauspielhaus Studio
FLOH IM OHR
von Georges Feydeau
Fr. 27. 11. 2020
Schauspielhaus Bühne


DAS SIEBTE KREUZ
nach dem Roman von Anna Seghers
Fr. 15. 1. 2021
Schauspielhaus Bühne


DER HALS DER GIRAFFE
Monolog nach dem Roman von Judith Schalansky
Fr. 22. 1. 2021
Schauspielhaus Studio


URFAUST
von Johann Wolfgang Goethe
Fr. 26. 2. 2021
Schauspielhaus Bühne


NIPPLEJESUS
von Nick Hornby
Do. 1. 4. 2021
Kunstmuseum
Kloster Unser Lieben Frauen


DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT
von Rainer Werner Fassbinder
Fr. 9. 4. 2021
Schauspielhaus Bühne


JEDER MENSCH IST SCHÖN … (UA)
von Fayer Koch
Siegerstück Tage der Jungen Dramatik
Fr. 21. 5. 2021
Schauspielhaus Studio


HEDDA GABLER
von Henrik Ibsen
Fr. 28. 5. 2021
Schauspielhaus Bühne
Ob diese Premiere evtl. noch verschoben werden muss, stand am Ende der letzten Spielzeit noch nicht fest!


PÜNKTCHEN UND ANTON
Schauspiel nach Erich Kästner | Ab 6 J. Premierendatum folgt
Schauspielhaus Bühne


DIE ZERTRENNLICHEN
Klassenzimmerstück
von Fabrice Melquiot | Ab 10 J.


DER ZAUNKÖNIG UND DIE SILBERNE FLÖTE UA
Ein musikalisches Bilderbuch von Franz Kanefzky
und Martina Oberhauser | Ab 4 J.
So. 15. 11. 2020


Opernhaus Podium


ICH LIEB DICH
Schauspiel von Kristo Šagor | Ab 8 J. Fr. 19. 2. 2021
Schauspielhaus Studio


POETRY IN MOTION
Tanztheaterprojekt von Pablo Lastras Sanchez Ab 13 J.
Sa. 17. 4. 2021
Opernhaus Podium


DIE ZAUBERFLÖTE
Kinderoper zum Mitmachen nach Wolfgang Amadeus Mozart Ab 6 J.
So. 25. 4. 2021
Schauspielhaus Bühne


WEIHNACHTSMÄRCHEN 2020 DIE KLEINE HEXE
nach Otfried Preußler | Ab 5 J.
So. 29. 11. 2020 I Opernhaus Bühne


1.  SINFONIEKONZERT BEETHOVEN+
mit Werken von Ludwig van Beethoven und Dobrinka Tabakova
Do. 24. / Fr. 25. 9. / So. 27. 9. 2020
Opernhaus Bühne
Solisten Lucas und Arthur Jussen, Klavier GMD Anna Skryleva


2.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Maurice Ravel, John Corigliano und Modest Mussorgsky
Do. 29. / Fr. 30. 10. 2020
Opernhaus Bühne


3.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Georg Philipp Telemann, William Bolcom, Igor Strawinsky,
Jens Klimek und Régis Campo
Do. 19. / Fr. 20. 11. 2020
Opernhaus Bühne
In Kooperation mit dem IMPULS-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt


4.  SINFONIEKONZERT BEETHOVEN+
mit Werken von Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch
Do. 17. / Fr. 18. 12. 2020
Opernhaus Bühne


5.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Grazyna Bacewicz, Frédéric Chopin und Witold Lutoslawski
Do. 28. / Fr. 29. 1. 2021
Opernhaus Bühne


6.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Lili Boulanger, Jacques Ibert und Hector Berlioz
Do. 25. / Fr. 26. 2. 2021
Opernhaus Bühne


7.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Erich Wolfgang Korngold, Charlie Chaplin
und Béla Bartók
Do. 25. / Fr. 26. 3. 2021
Opernhaus Bühne


8.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Sofia Gubaidulina,
Peter Tschaikowsky und Sergej Prokofjew
Do. 22. / Fr. 23. 4. 2021
Opernhaus Bühne


9.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Anna Clyne, Edward Elgar und William Walton
Do. 20. / Fr. 21. 5. 2021
Opernhaus Bühne


10.   SINFONIEKONZERT
mit Werken von Gioacchino Rossini,
Richard Wagner und Dmitri Schostakowitsch
Do. 10. / Fr. 11. 6. 2021
Opernhaus Bühne


Weitere Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Theater Magdeburg |—

Ulm, Theater Ulm, PREMIERE RIGOLETTO 19. 03.2020

Februar 26, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Ulm

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Theater Ulm

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

PREMIERE RIGOLETTO

19. März 2020

Sie gehört zu Verdis größten Erfolgen und ist eine der berühmtesten Opern überhaupt: »Rigoletto«. Selbst wer das Werk nicht kennt, kann vermutlich das eingängige »La donna è mobile« nachpfeifen – jene leichtfüßige Hymne auf den Reiz und die angebliche Unbeständigkeit der Frauenwelt. Freilich geht es in »Rigoletto« mitnichten leichtfüßig oder gar handzahm zu, darüber hinweg kann auch schlagerträchtige Melodienreigen nicht täuschen:

In Mantua führt der Herzog ein moralisch mehr als fragwürdiges Regiment: Mit Hilfe seiner Höflinge behandelt er alle jungen und attraktiven Frauen in der Stadt wie Freiwild. Seinen Ausschweifungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch der Hofnarr Rigoletto ist mit von der Partie, wenn es darum geht, die Geschädigten zu verhöhnen. Doch er hütet ein Geheimnis, von dem niemand erfahren soll, vor allem nicht der lüsterne Herzog: seine Tochter Gilda. Doch das Schicksal schlägt unerbittlich zu. Gilda hat sich längst in einen jungen Studenten verliebt, der niemand anderes ist als der Herzog selbst …

In »Rigoletto« prallen Welten aufeinander: Liebe auf Lust, ein Fluch auf Rationalität, Schönheit auf Hässlichkeit (physische wie seelische), Freude auf Leid, das Leben auf den Tod – eine Vorahnung des Pariser Schauertheaters Grand Guignol und der düsteren Atmosphäre einer Gothic Novel.

Als Vorlage diente Giuseppe Verdi und seinem Librettisten Francesco Maria Piave das französische Skandalstück »Le roi s’amuse« von Victor Hugo. Es war in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein zeitgenösisscher Text mit politischem Sprengstoff. Prompt reagierte in Italien auch die Zensur. Man musste die Handlung von Paris ins »unbedeutende« Mantua verlegen und aus dem moralisch verdorbenen König wurde ein einfacher Herzog.

Kaum eine Oper Verdis atmet so viel Dunkelheit in allen ihren Facetten wie »Rigoletto«. Diese ist in Hinrich Horstkottes Inszenierung, die bereits am Oldenburgischen Staatstheater Erfolge feierte, und dem Bühgnenbild von Siegfried E. Mayer allgegenwärtig. Schmale schattige Gassen, in denen ein Mörder wie Sparafucile quasi aus dem Nichts auftauchen kann, sind das Ergebnis einer engen, gedrängten Architektur jenes historisierenden Mantuas, in dem der Herzog seiner Lust fröhnt. Die Stadt hat er quasi unterwandert. Seine Höflinge und damit auch Rigoletto leben auf kleinstem Raum, überall exisitieren Schleichwege und Türen ins Ungewisse. Körperliche Defizite, wie Rigolettos Narren-Buckel, werden klar betont: der einzig Schöne darf hier der Herzog sein. Horstkotte blickt mit genauer Kenntnis der Quellenlage, großer Musikalität und Fantasie in die seelischen Abgründe von Verdis Opernfiguren.

Nach ihrer umjubelten Lucia di Lammermoor gibt Maryna Zubko ihr Rollendebüt als Gilda, Luke Sinclair ist der tenoral strahlende Herzog und Dae-Hee Shin bringt für die zerrissene Titelpartie jene anrührende Mischung aus emotionaler Tiefe und balsamisch leuchtendem Timbre mit, die einen Rigoletto auszeichnen. Der junge ungarische Kapellmeister Levente Török sorgt am Pult der Philharmoniker für die nötige Italianità.

 Premiere am 19. März 2020 um 20 Uhr im Großen Haus.

—| Pressemeldung Theater Ulm |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, RIGOLETTO – Giuseppe Verdi, 30.01.2020


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

RIGOLETTO –  Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave

Premiere: 30. Januar 2020

Bereits im Dezember begann Regisseur Herbert Föttinger gemeinsam mit den Solistinnen und Solisten des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit der Arbeit an Rigoletto. Am 30. Januar 2020 feiert die Neuinszenierung von Verdis Meisterwerk Premiere am Staatstheater am Gärtnerplatz.

Der Herzog von Mantua liebt das Vergnügen und die Frauen. In seinem Hofnarren Rigoletto hat er einen zynischen Handlanger, denn dem Buckligen ist nichts und niemand heilig – außer Gilda, sein einziges Kind. Um sie vor den Nachstellungen seines Herrn zu bewahren, hält er sie vor aller Welt verborgen. Doch der Fluch des Grafen von Monterone, dessen Tochter vom Herzog entehrt wurde, fällt auf Rigoletto, und ein brutales Schicksal nimmt seinen Lauf.

Rigoletto begründete Giuseppe Verdis Weltruhm als unumschränkter Herrscher über die italienische Oper. Er selbst glaubte, nie wieder etwas so Schönes schaffen zu können. Die auf Grundlage von Victor Hugos atmosphärischem Drama Le roi s’amuse komponierte Oper vereinigt alle Elemente, die das Opernpublikum um 1851 liebte und die auch heute noch begeistern: eine zynische Außenseiterfigur inmitten von Lust und Gewalt, Schuld und Unschuld. In der Inszenierung des Wiener Theaterdirektors und Regisseurs Herbert Föttinger zeigt das Staatstheater am Gärtnerplatz eines der berührendsten und gleichsam schauerlichsten Werke der Opernliteratur.

Musikalische Leitung: Anthony Bramall / Andreas Kowalewitz I Regie: Herbert Föttinger, Choreografie: Karl Alfred Schreiner I Bühne: Walter Vogelweider I Kostüme: Alfred Mayerhofer Licht: Michael Heidinger I Video: Raphael Kurig, Meike Ebert I Choreinstudierung: Pietro Numico Dramaturgie: Fedora Wesseler

Besetzung:
Herzog von Mantua: Lucian Krasznec / Alexandros Tsilogiannis
Rigoletto: Aris Argiris
Gilda: Jennifer O’Loughlin / Ilia Staple
Sparafucile: Levente Páll / Christoph Seidl
Maddalena: Valentina Stadler / Anna-Katharina Tonauer
Graf von Monterone: Christoph Seidl / Timos Sirlantzis
Giovanna: Ann-Katrin Naidu
Marullo: Ludwig Mittelhammer / Daniel Gutmann
Borsa Matteo: Gyula Rab
Graf von Ceprano: Holger Ohlmann
Gräfin von Ceprano: Elaine Ortiz Arandes
Ein Gerichtsdiener: Martin Hausberg
Ein Page der Herzogin: Caroline Adler

Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Premiere: 30. Januar 2020, Weitere Vorstellungen: 1./7./9./12./15./22./27. Februar, 4./8. März

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Essen, Philharmonie Essen, Silvesterkonzert – Hits von Verdi, Donizetti, Bellini, 31.12.2019

Dezember 31, 2019 by  
Filed under Konzert, Philharmonie Essen, Pressemeldung

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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Angela Nisi © privat

Philharmonie Essen / Angela Nisi © privat

Silvesterkonzert – Hits von Verdi, Donizetti, Bellini

Perlen der italienischen Oper – 31. Dezember, 18 Uhr – Philharmonie Essen

Giuseppe Verdi, Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti – Freunde der italienischen Oper bekommen bei diesen Namen leuchtende Augen. Im diesjährigen Silvesterkonzert der Philharmonie Essen stehen Werke aller drei Komponisten auf dem Programm, die damit den Jahreswechsel zu einem wahren Gesangsfest werden lassen. Dafür sorgen am Dienstag, 31. Dezember, um 18 Uhr im Alfried Krupp Saal die Neue Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Giuseppe Finzi sowie als Solisten die Sopranistin Angela Nisi und der Tenor

Zu den Höhepunkten des Abends gehören etwa Arien und Duette aus einer der populärsten Opern überhaupt: Verdis La Traviata. Giuseppe Verdi selbst urteilte über das 1853 uraufgeführte Werk: „Als Profi halte ich ‚Rigoletto‘ für meine beste Arbeit, als Liebhaber aber ‚La Traviata‘.“ Aus Donizettis reichhaltigem Opernschaffen kommen Auszüge aus Maria Stuarda, Don Pasquale, Der Liebestrank, Roberto Devereux und Anna Bolena zur Aufführung. Von Vincenzo Bellini schließlich erklingen nach der einleitenden Norma -Ouvertüre Arien aus der Oper I Capuleti e i Montecchi.

Karten (€ 25,00-65,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

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