Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Spielplan Mai 2019

März 20, 2019 by  
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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht


Programm Mai 2019


Fr, 17.5.2019, 20 Uhr

Klavier-Festival Ruhr
Christina & Michelle Naughton Klavier

Francis Poulenc
Sonate pour piano à quatre mains FP 8
Leonard Bernstein
Candide (Transkriptionen für Klavier zu vier Händen – Auswahl)
John Adams
Short Ride In A Fast Machine
Wolfgang Amadeus Mozart
Fuge für zwei Klaviere KV 426
Sergej Rachmaninow
Suite Nr. 2 für zwei Klaviere op. 17

„Sie wirken auf der Bühne wie zwei Feen, die bereit sind, uns die schönsten musikalischen Wünsche zu erfüllen.“ So war es in der WAZ zu lesen nach dem Eröffnungskonzert des Klavier-Festivals Ruhr 2017, bei dem die amerikanischen Zwillingsschwestern Christina und Michelle Naughton denn auch keinen Wunsch offen ließen. Mit ihrer federleichten Virtuosität und der atemberaubenden Synchronität, die ihren Auftritt wie eine perfekt ausgearbeitete Choreographie wirken ließ, rissen sie nicht nur bei dieser Gelegenheit das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Die Musik ihrer amerikanischen Heimat ist den Schwestern aus Wisconsin ein Herzensanliegen, und so stehen mit einer Bearbeitung von Melodien aus Leonard Bernsteins Oper „Candide“ und John Adams‘ mitreißendem „Short Ride In A Fast Machine“ Werke von Komponisten aus den USA auch bei ihrem dritten Auftritt beim Klavier-Festival Ruhr im Mittelpunkt.

Veranstalter: Stiftung Klavier-Festival Ruhr
60/50/35/25 €


Sa, 18.5.2019, 20 Uhr

Persische klassische Musik
Sima Bina & Ensemble Wilde Blumen

Die persische Sängerin SIMA BINA ist eine Meisterin der klassischen persischen Musik. Geboren in der historischen Kulturlandschaft Khorasan, die sich über den Nordosten des Iran und West-Afghanistan erstreckt, trat sie bereits mit neun Jahren im iranischen Radio auf. Nach Abschluss ihres Studiums an der Teheraner Universität im Jahr 1969 vervollkommnete Sima Bina ihre Kenntnisse und ihre Gesangstechnik bei dem klassischen Meister Abdollah Davami. Seit 1993 präsentiert sie ihre Musik mit großem Erfolg auf Festivals und in Konzertsälen weltweit.

Gemeinsam mit den vier herausragenden Musikern des Ensembles Wilde Blumen präsentiert die große Sängerin eine Auswahl romantischer, melancholischer, aber auch freudig beschwingter Stücke aus der reichen Tradition der klassischen persischen Musik.

Ensemble Wilde Blumen:
Hossein Behroozinia Barbat (Kurzhalslaute)
Saeed Farajpoori Kamantsche (Spießgeige)
Behnam Samani Tombak (Bechertrommel), Daf (Rahmentrommel)
Alireza Shirvani Dotar (Langhalslaute)
Veranstalter: Behnam Samani
35/30 € zzgl. Servicegebühr

 

—| Pressemeldung Robert Schumann Saal Düsseldorf |—

Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Schenkung Kleiner Urwald – Heinz Mack, Januar 2019

Museum Kunstpalast

Cranach 2017

Museum Kunstpalast / Nachtaufnahme Museum Kunstpalast, © Stefan Arendt, Medienzentrum Rheinland

Museum Kunstpalast / Nachtaufnahme Museum Kunstpalast, © Stefan Arendt, Medienzentrum Rheinland

Kunstpalast erhält kapitale Schenkung
„Kleiner Urwald“ – ein Hauptwerk von Heinz Mack

Im Herbst des vergangenen Jahres sorgte das Lichtrelief Kleiner Urwald von Heinz Mack (*1931) für internationales Aufmerksamkeit. Das aus dem Jahr 1966 stammende Hauptwerk aus der Serie der Aluminiumreliefs erzielte einen Auktionsrekord. Erstmals überstieg der Preis für ein Kunstwerk von Heinz Mack die Millionengrenze. Dank der großzügigen privaten Schenkung des Düsseldorfer Unternehmers Fritz Bagel kommt Kleiner Urwald, ein großformatiger Objektkasten mit einer Assemblage reflektierender Aluminiumgitter (2,04 m x 3,04 m x 7 cm), in den Kunstpalast. In der Geschichte des Kunstpalastes ist es eine der wertvollsten Schenkungen eines künstlerischen Einzelwerks.

Museum Kunstpalast / Pressekonferenz anlässlich der Schenkung "Kleiner Urwald" Heinz Mack, © Anne Orthen

Museum Kunstpalast / Pressekonferenz anlässlich der Schenkung „Kleiner Urwald“ Heinz Mack, © Anne Orthen

„Ich bin sehr dankbar, aber auch stolz, dass wir mit der Schenkung von Kleiner Urwald ein Hauptwerk aus dem OEuvre von Heinz Mack für unseren Sammlungsbereich Moderne Kunst erhalten“, freut sich Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast. Heinz Mack lebt seit Jahrzehnten in der Region. Er hat 1957 in Düsseldorf gemeinsam mit Otto Piene die Zero-Kunstbewegung begründet, der sich vier Jahre später Günther Uecker anschließt. Macks Kunst – ob Skulptur, kinetisches Lichtrelief, Malerei oder Grafik – findet weltweit Anerkennung.

Kleiner Urwald ist in der Sammlung des Kunstpalastes eine schlüssige Ergänzung zu den bereits vorhandenen, aber formal strengeren Arbeiten von Heinz Mack, wie Door of Paradise oder Lichtschleier. „Diese Schenkung ist,“ erläutert Krämer, „ein wichtiges Signal für uns und zeigt, dass der Kunstpalast als Bürgermuseum Profil gewinnt. Gerade in Zeiten begrenzter Ankaufsetats ist die private Unterstützung für die Erweiterung unserer Sammlung von großer Bedeutung für uns.“

Museum Kunstpalast / Heinz Mack - Kleiner Urwald, 1966  Copyright : VG Bild-Kunst 2019 Foto : Stephan Arendt, LVR-ZMB

Museum Kunstpalast / Heinz Mack – Kleiner Urwald, 1966
Copyright : VG Bild-Kunst 2019
Foto : Stephan Arendt, LVR-ZMB

„Dass ich dazu beitragen konnte, dass dieses herausragende Werk der Zero-Kunst von Heinz Mack aus den sechziger Jahren in Deutschland bleibt und in meiner Heimatstadt im Kunstpalast der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, erfüllt mich mit Freude“, erläutert Fritz Bagel. „Meine Familie und ich sind seit Jahren mit Heinz Mack befreundet und nach wie vor von seiner Licht und Dunkel, Statik und Dynamik verbindenden Kunst fasziniert. Ich wünsche mir sehr, dass die Besucher des Kunstpalastes diese Faszination teilen.“

Museum Kunstpalast / Pressekonferenz anlässlich der Schenkung "Kleiner Urwald" Heinz Mack, © Anne Orthen

Museum Kunstpalast / Pressekonferenz anlässlich der Schenkung „Kleiner Urwald“ Heinz Mack, © Anne Orthen

Kleiner Urwald gehört zu den formal freiesten Arbeiten von Heinz Mack in der Werkgruppe der Aluminiumreliefs, in der neben die immateriellen Lichteffekte auch Assoziationen zu Pflanzenformen in Erscheinung treten. Das Thema der Vegetation hat Mack nach diesem frühen Schlüsselwerk von 1966 in weiteren, teils großformatigen Werken wie Der Garten Eden (1976) oder dem Bühnenbild zu William Shakespeares Sommernachtstraum (1985) mehrfach wiederaufgegriffen, was die Relevanz der Arbeit Kleiner Urwald im Gesamtwerk des Künstlers nachdrücklich unterstreicht.

„Diese private Schenkung von Fritz Bagel ist für den Kunstpalast ein Zeichen großer Wertschätzung für die hier geleistete Arbeit“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Ich danke Fritz Bagel herzlich für diesen spektakulären Zuwachs zu der im Kunstpalast bereits auf hohem Niveau gesammelten Zero-Kunst. Und vor allem dafür, dass durch diese großzügige Gabe das Werk einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird. Es ist ein schönes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement in unserer Stadt, das hoffentlich Schule macht“, fasst Oberbürgermeister Geisel zusammen.

—| Pressemeldung Museum Kunstpalast |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Uraufführung – Schade, dass sie eine Hure war, 16.02.2019

Januar 10, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

  Schade, dass sie eine Hure war – Arno Schreier

Premiere Sa 16.02.2019 – 19.30 Uhr

Im Opernhaus Düsseldorf präsentiert die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 16. Februar, um 19.30 Uhr die Uraufführung von Anno Schreiers neuer Oper Schade, dass sie eine Hure war. Sie basiert auf dem gleich­nami­gen Drama des Shakespeare-Zeitgenossen John Ford, das alle Register des elisabethanischen Schauerdramas zieht.

Deutsche Oper am Rhein / Schade, dass sie eine Hure war - Lavinia Dames (Annabella) – © Max Brunnert

Deutsche Oper am Rhein / Schade, dass sie eine Hure war – Lavinia Dames (Annabella) – © Max Brunnert

Die beiden Liebenden Giovanni und Annabella sind Geschwister, deren inzestuöse Neigung ihrem Lebens­glück entgegensteht. Das Netz von Intrigen, das sie umgibt, ist grobmaschig und derb gestrickt. Annabellas Hochzeitsanwärter metzeln sich gegenseitig nieder, während sie von ihrem Bruder geschwängert wird und notgedrungen in die Ehe mit einem der Bewerber einwilligt, um die Blutschande zu vertuschen. Von manischer Leidenschaft getrieben tötet Giovanni die Geliebte und setzt alle unter Schock, die das grausame Intrigenspiel überlebt haben.

Für den Komponisten Anno Schreier spiegeln sich in diesem Stoff Grundmuster der Oper, deren Überhöhungen, Absurditäten und abgrundtiefe Emotionalität er zu einer expressiven Oper über die Oper zusammenfügt. In der Inszenierung von David Hermann kommt sie zum ersten Mal auf die Bühne, Lukas Beikircher übernimmt die musikalische Leitung. Fast vollständig aus dem hauseigenen Ensemble besetzt sind die bis ins Extrem getriebenen Charakterrollen: Lavinia Dames ist Annabella, Jussi Myllys ihr Bruder Giovanni. Sergej Khomov, Bogdan Talos, Richard Šveda, Günes Gürle, Florian Simson, David Jerusalem, Sami Luttinen, Sarah Ferede, Susan Maclean, Paula Iancic und der Chor der Deutschen Oper am Rhein sind in den weiteren Partien zu erleben.


Aufführungen im Opernhaus Düsseldorf

Premiere Sa 16.02. – 19.30 Uhr, weitere Vorstellungen:  Sa 23.02. – 19.30 Uhr / Mi 27.02. – 19.30 Uhr / Fr 08.03. – 19.30 Uhr / So 10.03. – 15.00 Uhr / So 17.03. – 18.30 Uhr

Opernwerkstatt vor der Premiere: Im Gespräch mit dem Produktionsteam gibt Chefdramaturgin Hella Bartnig am Montag, 11. Februar, um 18.00 Uhr im Opernhaus Düsseldorf Einblick in das Stück. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.

Programmtipp: Anno Schreiers Liedzyklus Fuoco e lacrime erklingt am 30. Januar, 20.00 Uhr, in der Konzertreihe „Na, hör’n Sie mal“ in der Tonhalle Düsseldorf mit dem notabu.ensemble neue musik unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen. Die Solistin ist Monika Rydz.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Arena, Großes Weihnachtssingen 2018 – Eine Nachlese, IOCO Aktuell, 28.12.2018

Januar 3, 2019 by  
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Arena Düsseldorf / Das große Weihnachtssingen 2018 © D.LIVE / Anke Hesse

Arena Düsseldorf / Das große Weihnachtssingen 2018 © D.LIVE / Anke Hesse

Arena Düsseldorf

Das große Weihnachtssingen

Das große Weihnachtssingen  –  Eine Nachlese

40.000 Besucher kamen, um zu singen –  Doch Stars bestimmten den Abend

Von Viktor Jarosch

Das große Weihnachtssingen, die erste solche Veranstaltung in Düsseldorf, fand am 23.12.2014 statt: In der MERKUR SPIELE – ARENA, alles andere als weihnachtlich klingend. MERKUR SPIELE – ein Unternehmen, welches Glücksspiele in Casinos und online-Spiele vermittelt. 40.000 Menschen, darunter viele Kinder, waren – MERKUR SPIELE hin oder besser weg – zum weihnachtlichen singen in die Arena Düsseldorf gekommen. Hohe Maßstäbe zum Weihnachtssingen wurden zuvor in Schalke und Köln gesetzt: Weihnachtssingen versetzte die Menschen dort gemeinschaftlich in frohe Weihnachtstimmung, in emotionale Ergriffenheit.

Im Innern der überdachten und festlich beleuchteten Arena Düsseldorf war der halbdunkle Rasen von zahlreichen Riesenballons geschmückt, welche in stetig wechselnden Farben, begleitet von einer spannenden Lichtchoreographie von Beginn an optisch faszinierten.

Doch die wahren Akteure des Abends fungierten nicht auf den Rängen des Stadions sondern auf einer großen Bühne in der Rasenmitte: Coole Moderatoren, Stefan Kleinehr und Claudia Monreal, der englische Opernstar Paul Potts, Patrica Kelly, die Düsseldorfer Band Swinging Funfares, der NewLifeGospel Choir aus Düsseldorf, der Jazzchor der Universität Bonn; zudem brachte die Band BRINGS kölsche Akzente nach Düsseldorf. Die zum gemeinsamen Weihnachtssingen gekommenen 40.000 Besucher, so stellte sich bald heraus, sollten eher unterhalten werden. Nicht in singender Freude mitwirken. Zunächst läuteten Kirchenglocken, weihnachtlich. Dann klang ein „Gloria“ durch das Stadion; doch nicht weihnachtlich, sondern als Trompetensolo an den amerikanischen Filmklassiker Verdammt in alle Ewigkeit erinnernd.

Die folgenden 27 Lieder waren ebenso vielschichtig wie deren Interpreten auf der Bühne: Englische Klassiker wie Oh happy day, O come all ye faithful, Jingle bells, We wish you a Merry Christmas wechselten mit bekannten deutschen Liedern wie Lasst uns froh und munter sein, Alle Jahre wieder, leise rieselt der Schnee aber auch weniger bekannten Gesänge wie Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein höchsten Bord, Ich weiß, et jet dir janit jot (Kölsch).

Arena Duesseldorf / Das große Weihnachtssingen 2018 © istock.com Choreograph

Arena Duesseldorf / Das große Weihnachtssingen 2018 © istock.com Choreograph

Von Beginn an lag Unsicherheit über den Besuchern: Trotz reichlich verteilter Lied-Programme wusste man nicht recht, wann welches Lied von wem gesungen werden sollte. Häufig misslang die technische Umsetzung; die Einbindung des Publikums durch eine große Leinwand über der Bühne wies erstaunlich amateurhafte  Mängel auf: Eingeblendete Texte kamen oft zu spät, oder zu früh, oder waren nicht lesbar, oder sollten vom Publikum nicht mitgesungen werden. Daneben waren Akteure auf der Bühne gelegentlich nur schlecht zu verstehen. Moderator Kleinehr sah seine primäre Funktion anscheinend darin, die illustren Gäste eingehend vorzustellen, nicht jedoch das Publikum mitzunehmen. Die populären Gäste waren nicht auf reflektierendes Weihnachtssingen eingestellt: Patricia Kelly inszenierte das so zart intime Es ist ein Ros entsprungen..  in fliegend weiten Gewändern als wenig besinnliche, pralle Las Vegas–Show; gelegentlich als hilfsweiser Showmaster mit wenig Resonanz die Besucher zum Mitsingen auffordernd. Klassik-Star Paul Potts dagegen, singt – allein White Christmas, um, zum Ende, mit lyrisch sicherem Timbre und der / seiner berühmten Turandot – Arie Nessun dorma wunderbare stimmliche aber nicht weihnachtlichen Akzente zu setzen.

Doch alle Mängel konnten der guten Stimmung der 40.000 jungen wie älteren, weihnachtlich gestimmten Besucher nichts anhaben. Ohne Moderator und Leinwand sangen zum Ende, auf dem verregneten Weg zur wohl organisierten Straßenbahn, hunderte  Junge wie Ältere gut gelaunt wie  inspiriert   deutsche Weihnachtslieder, so auch O du fröhliche….   Moderation, Bühne? Nicht nötig!

Das große Weihnachtssingen wird in Düsseldorf auch 2019 stattfinden: Am 15. Dezember 2019. So gaben die Veranstalter inzwischen bekannt. Vermutlich wieder in der MERKUR SPIELE– Arena..

Allem Anfang wohnt bekanntlich ein Zauber inne, der uns dies Mal hoffen läßt, daß in Dezember 2019 in Düsseldorf tatsächlich ein Großes Weihnachtssingen  stattfindet, in welchem 40.000 kleine wie große Besucher und nicht Show-Stars die Haupt-Akteure sein werden.

—| IOCO Aktuell Arena Düsseldorf |—

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