Wien, Oper in der Krypta, DON GIOVANNI  –  Wolfgang Amadeus Mozart, IOCO Kritik, 26.05.2021

Mai 25, 2021 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Oper, Peterskirche

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 Peterskirche im 1. Bezirk von Wien © IOCO

Peterskirche im 1. Bezirk von Wien © IOCO

Peterskirche Wien

 DON GIOVANNI  –  Wolfgang Amadeus Mozart

20. Mai 2021 – Wiedereröffnung – OPER IN DER KRYPTA  –

von Marcus Haimerl

Nach der Corona-Pandemie bedingten Schließung aller Opern- und Theaterhäuser über mehr als ein halbes Jahr in Österreich, feierte auch Oper in der Krypta, gelegen tief unten in der Peterskirche von Wien, am 20.Mai 2021 seine feierliche Wiedereröffnung: mit  Mozarts Don Giovanni in einer neuen Inszenierung von Magdalena Renwart-Kahry, die dem Publikum des Hauses bereits aus zahlreichen Aufführungen von Madama Butterfly bis zur Senta in Richard Wagners Der fliegende Holländer bekannt ist. So fanden sich auch, wie die Intendantin Dorothee Stanglmayr in ihrer Ansprache erwähnte, ausschließlich Freunde und Stammgäste in der ausverkauften Krypta, die auf Grund der gesetzlichen Vorgaben derzeit nur wesentlich weniger Plätze anbieten kann, als Nachfrage besteht.

Aus einem ursprünglich geplanten Konzert mit Ausschnitten aus Mozarts Don Giovanni entwickelte sich bald eine Inszenierung die, ebenfalls auf Grund der Pandemie mit nur fünf Sängern ihr Auslangen findet.

Oper in der Krypta Wien / Don Giovanni  - hier :  Namil Kim als Don Ottavio, Minsoo Ahn als Don Giovanni, Seongchan Bahk als Commendatore und Masetto, Magdalena Renwart-Kahry als Donna Anna und Donna Elvira © Marcus Haimerl

Oper in der Krypta Wien / Don Giovanni – hier : Namil Kim als Don Ottavio, Minsoo Ahn als Don Giovanni, Seongchan Bahk als Commendatore und Masetto, Magdalena Renwart-Kahry als Donna Anna und Donna Elvira © Marcus Haimerl

Magdalena Renwart-Kahry befasste sich mit der Figur des Don Giovanni und vermutet in ihm eine Abstammung des griechischen Eros. Nicht jenem pfeilschießenden Kind, sondern der verkörperten Zeugungskraft und dem Willen zum Leben selbst. Durch die von der Kirche zur Sünde erklärten Sinnlichkeit, entspringt die Figur des Don Giovanni den kirchlichen Verboten selbst, weil an ihm gezeigt werden soll, was für ein schreckliches Schicksal jene erwarten, die diese Grenzen überschreiten.

Um damit eine pandemietaugliche Inszenierung auf die kleine Opernbühne zu bekommen, verschmelzen die Figuren des Don Giovanni und Leporello und jener der Donna Anna und Donna Elvira zu jeweils einer Figur.

Magdalena Renwart-Kahry dazu im Vorwort des Programms:  Leporellos Identifikation mit seinem Herrn ist so ausgeprägt, dass ich mich gefragt habe, was er tatsächlich an seiner Stelle machen würde, könnte er wirklich ganz Don Giovanni sein, statt nur ständig dessen Platz einnehmen zu müssen, wenn dieser sich wieder einmal aus dem Staub machen will. Daraus ist die Idee entstanden, die Oper so auf die Bühne zu bringen, dass sowohl Don Giovanni und Leporello als auch Donna Anna und Donna Elvira zu verschiedenen Aspekten jeweils einer Persönlichkeit verschmelzen, während Don Ottavio, Komtur und Zerlina ihrem jeweiligen Charakter treu bleiben. (…)

Oper in der Krypta Wien / Don Giovanni - hier:  vl Minsoo Ahn als Don Giovanni, Masetto, Magdalena Renwart-Kahry als Donna Anna und Donna Elvira © Marcus Haimerl

Oper in der Krypta Wien / Don Giovanni – hier: vl Minsoo Ahn als Don Giovanni, Masetto, Magdalena Renwart-Kahry als Donna Anna und Donna Elvira © Marcus Haimerl

In einem abstrakten geometrischen Raum setzt Magdalena Renwart-Kahry Mozarts Meisterswerk in Szene und visualisiert große Themen und Konflikte der Oper. So weicht beispielsweise der Geist des toten Commendatore nicht von der Seite seiner Tochter und steht als stille aber immer präsente Mahnung und Aufforderung zur Rache zwischen Donna Anna und Don Ottavio. Hier erklärt sich auch die immer wieder kehrende Abkehr der trauernden Donna Anna von ihrem Verlobten und ihr Kippen in die Rolle der Donna Elvira, die verzweifelt die Beziehung zu Don Giovanni sucht. Aber auch in witzigen Kleinigkeiten zeigt sich die liebevolle Umsetzung des Werkes: so ist beispielsweise der „catalogo“ mit Don Giovannis Eroberungen ein Fotobuch, in welchem sich ausschließlich Fotos von Magdalena Renwart-Kahry befinden, die sich nicht nur für die Regie verantwortlich zeigt, sondern vielmehr auch die beiden Rollen der Donna Anna und Donna Elvira übernommen hat. Da der Commendatore im ersten Akt auch die Partie des Masetto übernommen hatte, musste dieser auch im zweiten Akt der Bühne fernbleiben. Mit einem eleganten Trick singt Don Giovanni vor Zerlinas Arie „Vedrai carino“ die Arie „Donne mie, la fate a tanti“, der Arie des Guglielmo aus Così fan tutte. Dieser kleine Eingriff fügte sich so gut ein, dass niemand im Publikum die Änderung bemerkte.

Wolfgang Amadeus Mozart hier vor dem Salzburger Festspielhaus © Daniela Zimmermann

Wolfgang Amadeus Mozart hier vor dem Salzburger Festspielhaus © IOCO Daniela Zimmermann

Neben der spannenden Regiearbeit ließ aber auch die musikalische Seite keine Wünsche übrig. In der Partie der Donna Anna und Donna Elvira erlebte das Publikum Magdalena Renwart-Kahry in stimmlicher Höchstform. Mit klarem, kräftigem Sopran und sicherer Höhe bewältigt sie die beiden anspruchsvollen Partien mit Leichtigkeit und überzeugt auch darstellerisch.

Die junge russische Sopranistin Katharina Schamschula ist eine bezaubernde Zerlina die mit glockenhellem Sopran begeistert.

Die Herrenpartien lagen in dieser Produktion fest in koreanischer Hand. Mit seinem schönen tiefen, besonders intensiven Bassbariton ist Minsoo Ahn eine ideale Besetzung sowohl für die Partie des Don Giovanni als auch jene des Leporellos. Namil Kim, der das Publikum der Krypta schon in der Partie des Alfredo in Verdis Traviata zu begeistern wusste, ist mit der Strahlkraft seines Tenors optimal in der Partie des Don Ottavio. Auf ebenso hohem Niveau gestaltet Seongchan Bakh die Partien des Commendatore / Masetto.

Die musikalische Leitung lag bei Maximilian Schamschula, der den Sängern nicht nur ein erstklassiger Begleiter war, sondern vielmehr der Musik Mozarts mit unglaublicher Leichtigkeit und Präzision Leben einhauchte.

Das Publikum danke den Künstlern für diesen unglaublichen Abend mit langanhaltendem Applaus. Am 27.5.2021 gibt es eine Wiederholung dieses Abends. In weiterer Folge dürfen die Besucher mit vielversprechenden Konzertabenden rechnen; bis Ende Juli 2021 wird die nächste Neuproduktion – Vincenzo Bellinis Norma, mit Magdalena Renwart-Kahry in der Titelpartie – auf dem Spielplan von Oper in der Krypta stehen.

—| IOCO Kritik Oper in der Krypta |—


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Graz, Musikverein für Steiermark, Don Giovanni – Premiere, 24.09.2020

September 15, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung

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Musikverein Graz

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

 


Konzertverschiebung!
Das für 24.09.2020 geplante Opernprojekt „Don Giovanni“ muss leider verschoben werden. Erfreulicherweise gibt es bereits einen Ersatztermin am 25. Februar 2021!

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen erhalten Sie an der Konzertkasse unter 0316/82 24 55.


Am 24.09. wird unsere diesjährige Mozart-Produktion im Stefaniensaal Premiere haben:

Erleben Sie Don Giovanni in prächtiger Ausstattung und feuriger Inszenierung als Festvorstellung in Zusammenarbeit mit der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und der Opernabteilung der MUK Wien. Im Rahmen des ersten Orchesterkonzerts wird Dennis Russell Davies als Chefdirigent der Filharmonie Brno Werke von Beethoven, Dvorák und Arvo Pärt spielen.


1. ORCHESTERKONZERT

Mo 21.09.2020
Di 22.09.2020

UHRZEIT:19:30 Uhr
ORT: Stefaniensaal

DENNIS RUSSELL DAVIES
FILHARMONIE BRNO
MAKI NAMEKAWA Klavier

Antonín Dvoràk: Symphonische Variationen in C-Dur, op. 78
Arvo Pärt: Lamentate für Klavier und Orchester
Ludwig van Beethoven: Leonore Ouverture Nr. 3, op. 72b

„In Musik steckt so viel Leben“ (Maki Namekawa)

Dieses Zitat der Solistin des heutigen Abends, Maki Namekawa (Klavier), kann man auch auf das heutige Programm übertragen: Im Leben steckt so viel Musik! Und diese Vielfalt ist es auch, die uns im ersten Orchesterkonzert der neuen Saison klanglich gegenübertritt. Dirigent Dennis Russell Davies gestaltet mit der Filharmonie Brno ein Konzert, in dem Klassik, Romantik sowie die Musik unseres Jahrhunderts vertreten ist: Antonín Dvoráks Symphonische Variationen eröffnen den Abend und führen zu Ludwig van Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3. Dazwischen erklingt Arvo Pärts Lamentate für Klavier und Orchester – ein Musterstück für die Solistin, welche eine „Spezialistin für Zeitgenössisches“ (ORF) ist.. Der Dirigent zu diesem Projekt: „Ich freue mich auf einen ungewöhnlichen, farbigen Abend!“


1. FESTKONZERT
Do 24.09.2020

UHRZEIT: 19:30 Uhr
ORT: Stefaniensaal

ANGELIKA-PROKOPP-SOMMERAKADEMIE DER WIENER PHILHARMONIKER
MICHAEL WERBA Künstlerische Leitung
WOLFGANG GRATSCHMAIER | STEPHANIE SCHIMMER Regie

Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni

Dramma giocoso in 2 Akten, KV 527
In Kooperation mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und MUK Privatuniversität Wien (Leitung | Niels Muus)

Don Giovanni als Festaufführung im Stefaniensaal Auch in dieser Saison führt der Musikverein seine Kooperation mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker (Leitung: Michael Werba) und der Opernklasse der MUK Privatuniversität Wien (Leitung: Niels Muus) fort. Auf dem Programm steht, wie bereits in den letzten Jahren, ein Werk Wolfgang Amadeus Mozarts. Mit Don Giovanni wird am 24. September 2020 das häufig als „Oper aller Opern“ titulierte Dramma giocoso seine Premiere im Stefaniensaal finden, über dessen Uraufführung der Komponist selbst meinte: „Den 29. Ockt. (1787) Gieng meine oper D. Giovanni in scena, und zwar mit dem lautesten Beyfall“. Dass das Premierenpublikum richtig lag, hat der Verlauf der Musikgeschichte gezeigt. Freuen Sie sich auf ein packendes und reizvoll ausgestattetes Opernerlebnis in der Regie von Wolfgang Gratschmaier, in dem der musikalische Nachwuchs eindrucksvoll beweist, dass auch die musizierende Jugend den Atem der Mozart‘schen Musik zu formen weiß.

 

TICKETS
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

—| Pressemeldung Musikverein Graz |—


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Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Open-Air-Konzert – Rittergut Olbernhau, 05.09.2020

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Eduard von Winterstein Theater

Eduard von Winterstein Theater / Sommer-Open-Air - Die Erzgebirgsphilharmonie hat am Freitagabend zum Olbernhauer Sommer-Open-Air. Dirigiert wurde das Ensemble von GMD Naoshi Takahashi (Mitte.) © Jan Görner

Eduard von Winterstein Theater / Sommer-Open-Air – Die Erzgebirgsphilharmonie hat am Freitagabend zum Olbernhauer Sommer-Open-Air. Dirigiert wurde das Ensemble von GMD Naoshi Takahashi (Mitte.) © Jan Görner

Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater,

Sommer-Konzert der Erzgebirgischen Philharmonie

im Rittergut Olbernhau

Am Samstag, dem 5. September, beginnt um 17 Uhr das Sommer-Open-Air-Konzert der Erzgebirgischen Philharmonie Aue im Rittergut in Olbernhau. Unter dem Titel „Oper für zwei“ werden schwungvolle Instrumentalstücke und berühmte Arien aus der Welt der klassischen Oper gespielt.

Olbernhau. Unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Naoshi Takahashi werden nach der Ouvertüre zu Mozarts Die Hochzeit des Figaro Arien und Duette zum Beispiel aus Rossinis Der Barbier von Sevilla, Beethovens Fidelio oder Mozarts Zauberflöte durch die laue Sommerluft schweben. Neben anderen Instrumentalstücken wird auch der „Furientanz“ aus der Oper Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck zu hören sein. Das Duett „Reich mir die Hand, mein Leben“ aus Mozarts Don Giovanni rundet den musikalischen Genuss des Spätsommerabends unter freiem Himmel ab. Das Konzert selbst findet unter den gültigen Hygiene-Vorschriften statt.

Es spielt die Erzgebirgische Philharmonie Aue.
Dirigent: GMD Naoshi Takahashi
Solisten: Madelaine Vogt – Sopran, Jason-Nandor Tomory – Bariton
Moderation: Michael Eccarius

Kartenpreise: 9,00 € / 6,00 € ermäßigt
Karten: Tourist-Information Olbernhau
Grünthaler Straße 20
09526 Olbernhau
Tel.: 037360–689866
E-Mail: tourinfo@olbernhau.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr: 10.00 – 17.00 Uhr
Mi, Sa: 10.00 – 13.00

—| Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater |—


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Münster, Theater Münster, LE NOZZE DI FIGARO – Premiere, 25. & 27.09.2020

Juli 29, 2020 by  
Filed under Oper, Pressemeldung, Theater Münster

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

 LE NOZZE DI FIGARO – Wolfgang A. Mozart

Premiere – Freitag, 25. September 2020 (1./2. Akt), 19.30 Uhr

 Konzertante Aufführung (Auszüge) in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Graf Almaviva hat das »ius prima noctis« (Das Recht der ersten Nacht) abgeschafft. Jedoch bereut er seine Entscheidung, denn er begehrt Susanna, die Zofe seiner Ehefrau und Figaros zukünftige Braut. Graf Almaviva setzt alles daran, die Hochzeit platzen zu lassen, um Susanna zu verführen. Er zwingt Figaro per Dekret, die ältere Haushälterin von Doktor Bartolo, Marcellina, zu heiraten. Mit Unterstützung der Gräfin Rosina gelingt es dem Hochzeitspaar, dem Grafen eine mitternächtliche Falle zu stellen. Zwar weiß im Dunkeln des Schlossparks zuletzt kaum noch einer, wer eigentlich wer ist, trotzdem wird die Hochzeit mit Hindernissen »ein toller Tag«, an dessen Ende Figaro überraschend seine Eltern wiederfindet und seine Susanna endlich heiraten kann.

Die Uraufführung von LE NOZZE DI FIGARO 1786 am Wiener Burgtheater war Mozarts erste Zusammenarbeit mit Lorenzo da Ponte, der auch die Libretti für DON GIOVANNI und COSÌ FAN TUTTE schrieb. Da Beaumarchais‘ Komödie LE MARIAGE DE FIGARO in Wien verboten war, strich Da Ponte zwar einen Großteil des politischen Inhalts, doch gelang ihm ein komödiantisches Meisterwerk voller Intrigen, Verkleidungen und doppelter Absichten. Der Erfolg beim Publikum war so überwältigend, dass ein kaiserliches Verbot verhängt wurde, dass fortan das Wiederholen von Arien und Duetten verbot. Mit seiner bemerkenswerten Partitur durchdringt Mozart sämtliche Emotionen und balanciert meisterhaft zwischen Menschlichkeit und Witz.

Aufgrund der Hygiene- und Schutzkonzepte zum Coronavirus ist diese Inszenierung geteilt und für zwei Abende konzipiert. Sobald die Möglichkeit besteht, die Inszenierung an einem Abend präsentieren zu können, werden wir dies selbstverständlich umsetzen. Bitte achten Sie auf die aktuellen Informationen in den Monatsleporellos!

Musikalische Leitung: Golo Berg
Dramaturgie und Moderation: Ronny Scholz

Mitwirkende:
Conte Almaviva (Filippo Bettoschi), Contessa di Almaviva (Kristi Anna Isene), Susanna (Marielle Murphy), Figaro (Gregor Dalal), Cherubino (Chrysanthi Spitadi), Marcellina (Suzanne McLeod), Bartolo (Christoph Stegemann), Basilio (Mark Watson Williams), Barbarina (Kathrin Filip), Sinfonieorchester Münster

Weitere Vorstellungen im Oktober :
Freitag, 2. Oktober (1./2. Akt), 19.30 Uhr und
Sonntag, 4. Oktober  (3./4. Akt), 18.00 Uhr, jeweils Großes Haus
Freitag, 23. Oktober (1./2. Akt) und
Sonntag, 25. Oktober (3./4. Akt), 18.00 Uhr, jeweils Großes Haus

—| Pressemeldung Theater Münster |—

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