Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, HÄNSEL UND GRETEL - Humperdinck, IOCO
Alle Jahre wieder…
Eindrücke von der Dernière von „Hänsel und Gretel“ im 11. Jahr seiner Premiere am Oldenburgischen Staatstheater (3. Januar 2026)
von Thomas Honickel
Avant propos
Es gibt Opern, die zu Gassenhauern werden; wegen ihrer Musik, der Thematik, einer blendenden Inszenierung oder einer opulenten Ausstattung oder wegen der stets einnehmenden Solistenschar. Bisweilen gilt auch gleich alles zusammen, so wie in Oldenburg mit seiner märchenhaft-doppelbödigen, britisch-verschmitzt-ironischen, stets mitreißenden „Hänsel“-Inszenierung aus der Feder von Michael Moxham, die in diesem Jahr ihr 10jähriges feierte. Von den bitteren Corona-Jahren abgesehen durfte sich diese Deutung über eine Dekade hinweg im inszenatorischen Glück sonnen.

Zum Hintergrund von Wiederaufnahmen
In der langen Liste bedeutender Opern, die regelmäßig die Spielpläne international füllen, sind die Tonschöpfer Mozart, Verdi, Weber, Wagner und Johann Strauß die Hauptakteure. Aber auch die Meister, die vor allem durch ein einziges Werk berühmt wurden, zählt man gerne hinzu: Leoncavallo mit seinen Il Pagliacci, Mascagni mit seiner Cavalleria rusticana, Bizet mit Carmen und eben auch und vor allem auch Humperdinck mit Hänsel und Gretel gehören zwingend dazu.
Zum Werk und zur Oldenburger Inszenierung verweisen wir gerne auf unsere vorangegangenen Berichte:
GRETEL UND HÄNSEL - ein Essay zur Weihnachtszeit
Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, HÄNSEL UND GRETEL - E. Humperdinck
Oldenburg, Staatstheater, "Träume, Kindlein, Träume" - Essay, IOCO

Im Spielbetrieb dominieren als Langzeit-Opern im Repertoire hier mal eine „Zauberflöte“, dort eine „Traviata“ oder eine „Bohème“; auch Strauß` „Fledermaus“ ist hier zu nennen. Im Gegensatz zum „Stagione“-Betrieb, der vor allem auch im Ausland prägend ist, kann man mithilfe von festen Ensembles im deutschsprachigen Raum häufig solche Serien über Jahre erhalten. Da ist die Fluktuation geringer, die Kenntnis über die betreffenden Inszenierungen enorm; und vor allem ist der Zuspruch in der Bevölkerung hoch.
Die Treue zu einem bestimmten Werk (und unbedingt auch zur szenischen Adaption) ist bei Humperdincks Geniestreich „Hänsel und Gretel“ besonders markant: an der Staatsoper Hannover zelebrierte man mit Recht 2024 das 60jährige Bestehen der dortigen Fassung, an der Deutschen Oper Berlin waren es heuer 25 Jahre. Ähnliches gilt für das Theater Bonn und die Staatsoper Hamburg und gewiss manch anderes Haus.
Die Gründe dafür sind mannigfaltig und reichen von der lebkuchendurchtränkten Weihnachtsgeschichte, was das Werk ja denn auch in die Feiertage katapultierte, über die kongeniale, leitmotivgesättigte Musik à la Wagner und die märchenhafte, Happyend-Story bis zur Möglichkeit, bühnentechnisch dem fast stets ausverkauften Haus ausreichend eine Multimedia-Show zu kredenzen.
Das ist auch mit der synästhetischen Produktion am Oldenburger Haus nicht anders. Wer (wie der Autor dieser Zeilen) die Produktion seit der Premiere 2015 intensiv verfolgt hat, der bemerkt, welch Potential in der szenischen Umsetzung, der reizvoll-verzauberten (und verzuckerten) Ausstattung, der opulenten Kostümgestaltung und der sinnfälligen Personenführung liegt.
„Hänsel“ in Oldenburg hat nichts von seinem Charme verloren, was die Ovationen am Ende nachdrücklich beweisen. Im Auditorium wird fleißig mitsouffliert, was es an bekannten Zitaten gibt, mitgesummt und mitgesungen (ohne dass es stört). Man bangt mit den Geschwistern am Hexenhaus, grinst in sich hinein bei den szenischen Kapriolen der bösartigen Zauberin, leidet mit dem pädagogisch defizitären Elternpaar, entzückt sich an den Lebkuchenkindern und ist am Ende überrascht, dass das Opernevent nur knapp die Länge eines ZDF-„Traumschiffs“ überschritten hat. Und dazu gibt´s in der Pause Brezeln und Limo; Das ganze Paket um einiges preiswerter als ein Kinobesuch!

Dinge auf den zweiten Blick
Zur Inszenierung selbst, ihren zwingenden Momenten und ihrer einnehmenden Dramaturgie berichteten wir in den o.a. Links ausführlich.
Was dem langedienten „Hänsel“-Betrachter indes auffällt, ist der Umstand, dass stets Neues in den Blick zu fallen scheint, immer wieder Momente entstehen, wo man zwischen Musik, Wort und Szene neue Synapsen entdeckt. Das ist vor allem dem augenzwinkernden Ansatz der Inszenierung von Michael Moxham (Regie) und Jason Southgate (Ausstattung) geschuldet. Ein wenig britische Sicht auf die Gebrüder Grimm durchmischt mit dem bitter-süßen Humor à la Monty Python entdeckt man im 2. Bild vom Wald etwa, wenn die Erdbeeren im Reisekoffer gesammelt werden (eine Metapher für den Expansionswillen der Geschwister), wenn Hänsels Schwert zum im Text erwähnten Blumenstrauß mutiert (Gretel wird zur Kämpferin inauguriert), wenn das Kuckucks-Ei seine Haube im Takt der Flöte hebt und senkt. Hier ertönt denn auch vielfach aus dem mit Kindern wie Großeltern reich besetzten Auditorium üppig der „Kuckucks“-Ruf. Wenn dann zum ersten Zauberspruch „Halt!“ der Hexe sich allerhand überdimensioniertes Zuckerzeug aus den Höhen herabsenkt, möchten man dieses „Halt!“ der Zauberin aus ernährungspädagogischen Gründen repetieren. Aber sei´s drum: Es ist halt Weihnachtszeit!
Der Halbmond im Off, der sich bisweilen blutrot verfärben kann und damit zum Seher der Produktion gerät, findet sich auch im Halbdunkel des riesigen Schrankes wieder, aus dem das Sandmännchen glückvoll den Geschwistern entgegen schreitet. Treppenwitz dieser Vorstellung übrigens, dass dieser am 3. Jänner als Vollmond vollmundig daherkam, ganz unpassend zu des Vaters Worten im 1. Bild: „Wenn sie sich im Walde verirrten dort, in der Nacht ohne Stern und Mond?“
Man kommt ins Schwärmen über diese Fassung, der es spielend gelingt, drei Generationen zu begeistern. Die an fernöstliches Schattentheater aus Indonesien erinnernde, nie aufdringliche Schatten-Vorerzählung während der Ouverture, die Humperdincks leitmotivischen Vorspiel-Kosmos zur Filmmusik wandelt, gehört zu diesen packenden Momenten. Die unerwarteten und mystisch inszenierten Auftritte der Engel und Lebkuchenkinder sowie der beiden Helfer Sandmännchen und Taumännchen bleiben im Gedächtnis haften; die dramatischen Zusammenstürze des Hexenreiches am Ende ebenso. Hier wie überall greifen alle Gewerke aufs Schönste ineinander: Licht (Steff Flächsenhaar), Ton und Bühne. Da läuft ein Rad ins andere. Gewiss: Einstudiert über ein Jahrzehnt, aber nie nachlässig, schlampig oder oberflächlich, sondern so mitreißend, dass die gut 100 Minuten wie im Flug vergehen.
Dieser „Hänsel“ wirkt wie ein gut abgehangener Schinken oder ein lange in Eichenfässern gelagerter Wein. Eine Köstlichkeit!
Das sahen auch die Menschen der vier ausverkauften Häuser in der Weihnachtszeit Oldenburgs so: Glänzende Kinderaugen, leicht verweinte Augen bei emotional mitgenommenen Großmüttern („Abendsegen“) oder beglückte Väter, die wussten, dass dieses Präsent unterm Tannenbaum seine Wirkung voll entfaltet hat.

Singe, wem Gesang gegeben
Das Verdienst gilt natürlich auch und ganz wesentlich den Akteuren auf der Bühne, die in schöner Regelmäßigkeit ausgetauscht werden, aber stets in die Rollen schlüpfen, als sei dies eine Selbstverständlichkeit. Da sieht und hört man Überzeugungstäterinnen und Leidenschaftssänger!
Aus der Anfangszeit der Inszenierungsgeschichte erleben die Oldenburger als Gretel noch einmal die Polin Martyna Cymerman, die nach einer Familienpause noch einmal das kecke und selbstbewusste Mädchen spielen darf, die am Ende das Schicksal des Bruders bannt, die Hexe übertölpelt und keinesfalls im Mädchenhaft-Verzärtelten verbleibt. Cymerman spielt die Rolle einfach entzückend. Ihre Gretel glänzt mit Charme und Mut, Initiative und Trotz. Ihr Gesang mag in den tieferen Texturen etwas zu klein (geworden) sein für Teile dieser Partie, aber in den zarteren und hohen wie höchsten Passagen spürt man nach wie vor den Glanz und das angenehme Timbre ihrer Stimme.
Dass sie bisweilen etwas Not hat, sich in der Mittellage durchzusetzen, mag auch an der höchst opulenten Stimme ihrer Partnerin liegen: Der Hänsel von Anna Dowsley ist von starker Tragkraft und warm glänzender Farbe. Ihr Mezzo, der jüngst auch in Massenets „Werther“ in Bann schlug, kann sich der Orchesterwalze tapfer und erfolgreich entgegenstemmen. Ihr „Schwesterlein!“, das an Brahms´gleichnamiges Lied erinnert, ist in seiner dreimaligen Wiederholung, die sich angstverheißend wie hoffnunsvoll darstellt, von beklemmender Wirkung. Im Verbund mit Cymerman sind die Szenen in der Hütte und im Wald von einer Spielwut und einer Leidenschaft für die Bühne, wie man sie nicht oft erlebt. Manches wirkt gar wie extemporiert (wenngleich es das nie ist).
Häufig wurde in Oldenburg das Elternpaar mit seinen vergleichsweise wenig umfangreichen Aufgaben mit Künstlern aus der zweiten oder dritten Reihe besetzt; nicht so jetzt: Mit Adréana Kraschewski als Mutter und Arthur Bruce als Vater hatte man zwei stimmgewaltige und spielfreudige Protagonisten eingesetzt, die der Hütten-Szene neues, bislang ungeahntes Leben und Farbe einhauchten. Kraschewskis „Herr, Gott, wirf Geld herab!“ sei hier stellvertretend ebenso erwähnt wie Bruces` „Eine Hex steinalt…“ und natürlich sein Auftrittssong „Rallalala.!“. Stimmlich konnten sich beide Elternteile fulminant gegen die Orchesterfarben durchsetzen. Da war man aufs Schönste gewappnet und neugierig auf alles Folgende.
Die Knusperhexe wurde durch den Gast Stephan Boving dargestellt. Über die Unart, diese Rolle mit einem Spiel-Tenor/Spinto-Bariton zu besetzen, hatten wir ja bereits an anderer Stelle berichtet. Humperdinck verbat sich diese Besetzungsunsitte schon zu Lebzeiten. Nunja!

Boving füllt die Rolle, bei welcher der männliche Tonfall ja als zusätzliche Brechung der Figur verstanden werden kann, mit viel Engagement, viel ironischen und stimmlichen Seitenhieben, einigen markanten Dehnungen (etwa bei der Aufzählung der Süßigkeiten, die auf die Kinder warten), und war überhaupt ein Gewinn für das völlig überdrehte Treiben des Knusperhexen-Bildes. Stimmlich konnte er nicht alle Stellen partiturgerecht ausfüllen. Dann wurde manches ins Falsett gelegt oder hoch gesprochen; durchaus machbar und sinnstiftend. Sein geschmackvoller Tenor mit baritonalen Anleihen konnte aber etwa beim Zauberspruch „Hokuspokus, Oldenburg!“ (bei der Dernière mit Gelächter im Publikum) punkten, ebenso bei den schmierig-übergriffigen Verführungspassagen der armen Gretel gegenüber, und auch ihre Hänsel-Anmache zum Ernährungsmehrwert („Deine Fingerchen? Sind elende Dingerchen!“). Das Gewackel mit seinem üppigen Hinterteil hat man selten zuvor so provokant bei einem männlichen Darsteller erleben dürfen.
Die Textgenauigkeit stand bei der von uns besuchten Vorstellung enorm im Fokus, womit man die kalauernden Zeilen von Humperdincks Schwester Adelheit Wette nochmals innig inhalieren durfte. Da wird wohl auch schon die Siegburger Familie bei der Christaufführung und später Richard Strauss bei der Uraufführung geschmunzelt haben.
Die beiden Naturgeister und Kinderschützer Sandmännchen (Xueli Zhou) und Taumännchen (Lea Bublitz) lagen in den Stimmen und Händen zweier Sängerinnen des Oldenburger Opernchores, die ihre Aufgaben in allen Belangen und unter widrigen Bedingungen optimal lösten: Das Sandmännchen litt vermutlich an Klaustrophobie durch die Dunkelheit des Schrankes und das beengte Kostüm, das Taumännchen musste seine Partie in luftiger Höhe und weit im Hintergrund abliefern. Beide ein Hingucker, beide ein Ohrenschmaus, beide ein Gewinn!
Der üppig besetzte Kinder- und Jugendchor des Oldenburger Staatstheaters, der von Marija Jokovic geleitet und einstudiert wurde, ist wahrlich hübsch anzusehen; als Nothelfer-Engelein am Ende des 2. Bildes ebenso wie im Finale der Oper, wo 23 muntere Lebkuchenkinder entzaubert und begeistert herumhüpfen. Für manchen mag der nette finale Auftritt für das Happyend ausreichend sein. Indes fehlt es dem jungen Ensemble (immer) noch an stimmlicher Opulenz, an Ausgewogenheit der Stimmen (es wird ja ohnedies „nur“ zweistimmig agiert) und an szenischer Verbindlichkeit in der Gruppe. Da mag die hohe Altersspanne im Ensemble ursächlich sein, vielleicht gar eine gewisse Hemmung? Dem geläufigen Hörer entpuppt sich dieser Auftritt szenisch und stimmlich leider nicht auf dem adäquaten Niveau der vorangegangenen 90 Minuten.
In diesem Zusammenhang mag man auch einflechten, dass seinerzeit vor zehn Jahren unter dem Dirigat von GMD Roger Epple aus diesem Chor ganze 14 Takte (für jedes Englein einer) gestrichen wurden. Vielleicht wäre es bei einer Wiederaufnahme Grund genug, diese Lücke auszumerzen, um den vollständigen Schlusschor herzustellen und gleichzeitig das Jugendensemble qualitativ damit herauszufordern und zu stärken?

Mit Pauken und Trompeten
Eine exemplarische Leistung indes lieferte das Oldenburgische Staatsorchester in allen Registern ab. Unter der Leitung von Thomas Bönisch hörte man einen „Hänsel“ wie aus einem Guss. Die 100-Minuten Fassung unter Bönisch scheint rekordverdächtig und hilft in dieser flüssigen Diktion dem Werk über manch kleine Länge vor allem im 3. Bild souverän hinweg. Trotz der hohen Tempo-Schlagzahl wirkt dieser „Hänsel“ nie hektisch oder gehetzt, eher treibend und neugierig im besten Sinne. Bönisch tariert die dynamischen Möglichkeiten mit kleiner Geste aus, was den Protagonisten auf der Bühne zupasskommt. Gewiss: Er kann die Wagnerbesetzung nicht völlig ignorieren, aber die hymnischen Aufschwünge halten den Tonus im erträglichen Maß. So glitzert dieser „Hänsel“ mal heiter, mal hymnisch, mal dramatisch, mal grotesk wie ein im Mondlicht fluoreszierender Diamant.
Die solistischen Orte der Partitur sind Juwelen des Abends: Claudia Schmidt-Heise (Violine), Marie-Teresa Nawara (Viola), Kai Brökerhoff (Klarinette), das innig-beseelt aufspielende Hornquartett um Joaquim Palet und die fulminant präsente Schlagzeuggruppe, die den Hexenritten in beiden Bildern den rechten Schub verleiht.
Fazit
Man möchte der derzeitigen Intendanz gratulieren, diese Inszenierung übernommen zu haben, gleichzeitig auch für alle Oldenburger die Hoffnung aussprechen, das Opus noch lange Zeit zu kultivieren. Interpreten, Orchester und Publikum werden es gewiss begeistert goutieren!
Idee
Warum nicht mal Humperdincks „Königskinder“ oder sein „Dornröschen“?

Persönlicher Nachtrag
Wie wir nach Vorstellungsende dieser Dernière erfuhren, war diese Vorstellung die letzte der langgedienten Sängerin Martyna Cymerman, die dem Haus seit 2016 (und mit Unterbrechungen) bis heute in mannigfaltigen Aufgaben der Oper, im Konzert und benachbarten Sparten verbunden war. Mit ihrem strahlenden, tragfähigen und modulationsfähigen hohen Sopran bediente Cymerman eine enorme Bandbreite an Partien. Wir erlebten sie u.v.a. als Sophie im „Rosenkavalier“, als Micaela in „Carmen“, als Lauretta in „Gianni Schicci“, als Wellgunde im „Rheingold“, als Gilda in „Rigoletto“, als Nedda, als Oscar, als Gerhilde, in zahlreichen barocken Opern und in nicht wenigen Musicalproduktionen; darüber hinaus in Sinfoniekonzerten mit Werken des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts. Ihre stimmliche und szenische Wandlungsfähigkeit sowie ihre enorme Bühnenpräsenz bleiben dankbar in Erinnerung.
In meiner ehemaligen Funktion als Kapellmeister am Oldenburger Haus darf ich hinzufügen: Als Künstlerin hatte sie keinerlei Allüren, war stets zugewandt und äußerst angenehm, bestach durch Wärme und Farbigkeit in ihrer Stimme. Ihre stets optimale Vorbereitung versprach schon bei Proben am Klavier ein glückvolles Musizieren. Im Konzert besaß sie die seltene Qualität, zusätzliche Reserven zu generieren und mit dem Publikum aufs Angenehmste in Kontakt zu treten. Als Klavierbegleiter durfte man sich bei ihr äußerst sicher fühlen und manch interessanten Zugewinn musikalischer Momente verbuchen. An dieser Stelle würdigen wir Martyna Cymerman in besonderer Weise, danken für Opern-Traummomente und hoffen gleichermaßen, dass Cymerman weitere schöne musikalische Aufgaben in der Zukunft erwarten. Es wäre jedem Publikum an allen Orten zu wünschen!