Dresden, Semperoper Dresden, Premiere: L'IMPRESARIO DELLE CANARIE/SUB-PLOT, 06.04.2014

Dresden, Semperoper Dresden, Premiere: L'IMPRESARIO DELLE CANARIE/SUB-PLOT, 06.04.2014
semperoper_neu_2.jpg

Semperoper Dresden

Dresden Semperoper © IOCO
Dresden Semperoper © IOCO

Das Intermezzo »L’impresario delle Canarie/Sub-Plot« von Giambattista Martini und Lucia Ronchetti feiert am 6. April Premiere

 
Die allürenreiche Sängerin Dorina und ihr zudringlicher Impresario aus »Dorina e Nibbio« sind zurück – diesmal in der musikalischen Version von Giovanni Battista Martini, der wie sein Kollege Domenico Sarro das heitere Libretto von Pietro Metastasio vertonte. Und auch für dieses Intermezzo hat die italienische Komponistin Lucia Ronchetti ein neues Zwischenspiel komponiert, »Sub-Plot«. Axel Köhler inszeniert »L’impresario delle Canarie/Sub-Plot« zwischen den Holzwänden einer barocken Kulissenbühne, die Bühnenbildner Arne Walther von ihrer Rückseite zeigt. Die in historische Kostüme von Frauke Schernau gewandeten Figuren bedienen sich hier – durchaus parodistisch – der barocken Gestensprache, die der Barocktheaterspezialist Nils Niemann mit ihnen erarbeitet.
 
Christel Loetzsch ist Dorina, Matthias Rexroth singt Nibbio, Norma Nahoun die Didone, Pavol Kubán den Enea und Julian Arsenault den Iarba.
 
 
Es musizieren bei dieser Koproduktion des Opernhauses Halle Mitglieder des Händelfestspielorchesters Halle unter der Leitung von Felice Venanzoni.
 
Weitere Vorstellungen finden am 13., 20. April, 1. Mai und 1. Juni statt.
 
---| Pressemeldung Semperoper Dresden |---

Weiterlesen

Das vermutlich kleinste Musikfestival der Welt in  Tribunj (Kroatien), PAPANDOPULIJANA 2026, Abschlusskonzert für zwei Harfen, IOCO

Das vermutlich kleinste Musikfestival der Welt in Tribunj (Kroatien), PAPANDOPULIJANA 2026, Abschlusskonzert für zwei Harfen, IOCO

DIE HARFE Ein musikalisches Schwergewicht   Auf der kleinen „Insel“ findet im Sommer, allerorten ist diese Jahreszeit Festspielzeit, ein kleines Festival statt, das dem kroatischen Komponisten Boris Papandopulo (1906-1991) gewidmet ist. Aber so recht ist „otok“ keine wirkliche Insel, denn eine kurze mit Steinen gepflasterte Brücke verbindet diesen alten Teil

Von Ljerka Oreskovic Herrmann