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Peter Michael Peters

Biografie

Der gebürtige Berliner Peter Michael Peters entdeckte die Oper in seinen Teenagerjahren und besuchte seitdem leidenschaftlich die großen Berliner Opernhäuser, Konzertsäle und Theater, bevor er durch Europa, den USA und dem nahen und fernen Osten (besonders Israel, wo er lebte und arbeitete für mehrere Jahre), dank seiner Karriere als Elektronikingenieur, reiste.

Peter war und ist verliebt in alle Künste, insbesondere in Musik und Theater, aber auch in Malerei (die er in seiner Jugend praktizierte und eine Zeit plante, sich ganz ihr zu widmen!). Kosmopolit von Natur, so ist er auch offen für alle Musikstile: Vom Mittelalter bis zu den Kreationen unserer Zeit, und hat ein besonderes Interesse an innovativen Operninszenierungen die die Sinneswahrnehmung der großen Repertoiremonumente erneuern und ihnen eine neue Aktualität verleihen.

 

Er wurde während des Zweiten Weltkrieges geboren und ist geprägt von den großen politischen Umwälzungen in seinem Land. Er ist noch immer fasziniert von dem kreativen Aufbrausen Berlins in den 20er Jahren, hat aber keine Vorliebe für rückwärts gerichtete Nostalgie. So ist er heute ein leidenschaftlicher Beobachter der Welt um ihn herum. Auch die gewagtesten Kreationen finden ein positives Echo bei ihm. Er teilt sein Leben zwischen der kulturellen Animation einer Großstadt (dem historischen Zentrum von Paris, in dem er den größten Teil des Jahres lebt) und der Ruhe und Einsamkeit der Hügel auf der Insel Evia in Griechenland. Dort genießt er lange Spaziergänge, ohne auf Touristen zu stoßen. 

Für IOCO – Kultur im Netz ist Peter Korrespondent in Paris und berichtet über große kulturelle Ereignisse. Er hat auch verschiedene Artikel (in wöchentlicher Veröffentlichung), z. B. über Kurt Weill geschrieben. HP-01/01/2021

KritikenOperThéâtre Des Champs Élysées
Paris, Théàtre des Champs-Elysées; Pelléas et Mélisande – Claude Debussy, IOCO Kritik, 20.10.2021

  Théâtre des Champs-Élysées  Pelléas et Mélisande – Claude Debussy – DIE PSYCHOLOGIE DER UNSCHULD UND GRAUSAMKEIT – von Peter Michael Peters Die große Eroberung von Claude Debussy (1862-1918) in seinen reifen Jahren war die Verwandlung der Oper in Poesie. Die Symbolisten hatten vergeblich versucht, das Theater zu erobern, angefangen bei Stéphane Mallarmé (1842-1898) mit… Continue reading Paris, Théàtre des Champs-Elysées; Pelléas et Mélisande – Claude Debussy, IOCO Kritik, 20.10.2021

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Peter Michael Peters
20. October 2021
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