Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme: DIE HOCHZEIT DES FIGARO, 01.10.2015

September 9, 2015  
Veröffentlicht unter Oper Frankfurt, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Fünfte Wiederaufnahme: DIE HOCHZEIT DES FIGARO (LE NOZZE DI FIGARO)

Oper in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Donnerstag, 1. Oktober 2015, um 19.00 Uhr im Opernhaus

Musikalische Leitung: Karsten Januschke / Hartmut Keil; Regie: Guillaume Bernardi

Mitwirkende: Kihwan Sim / Simon Bailey (Figaro), Louise Alder / Elizabeth Reiter / Kateryna Kasper (Susanna), Iurii Samoilov / Björn Bürger (Graf Almaviva), Karen Vuong / Juanita Lascarro / Jacquelyn Wagner (Gräfin Almaviva), Nina Tarandek / Judita Nagyová (Cherubino), Judita Nagyová / Katharina Magiera (Marzelline), Dietrich Volle / Vuyani Mlinde (Bartolo), Franz Mayer (Antonio), Katharina Ruckgaber (Barbarina), Simon Bode / Michael McCown (Basilio, Don Curzio) u.a.

Weitere Vorstellungen: 3., 9., 11. (Oper für Familien, 15.30 Uhr; pro Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis, empfohlen ab 8 Jahren; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 16., 18., 24 Oktober 2015, 21., 29. Mai, 11., 18., 24. Juni, 1. Juli 2016
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr

Oper Frankfurt / Le nozze di Figaro / Die Hochzeit des Figaro (Oper Frankfurt, 2012) zeigt v.l.n.r. Figaro und Barbarina © Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Le nozze di Figaro / Die Hochzeit des Figaro (Oper Frankfurt, 2012) zeigt v.l.n.r. Figaro und Barbarina © Wolfgang Runkel

Mit Le nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) präsentierte der kanadische Regisseur Guillaume Bernardi in der Spielzeit 2006/07 nach Arbeiten im Bockenheimer Depot erstmals eine Inszenierung im Opernhaus. Publikum und Presse waren von der klassisch gehaltenen Produktion gleichermaßen begeistert, und in einer der Kritiken war zu lesen: „Es ist Bernardi gelungen, eine alte Geschichte so zu erzählen, dass sogar der ausgepichteste Kenner wieder einiges Neue in dem (wie alle guten Stücke) unerschöpflichen Werk entdeckt. Dabei geht es ohne Verkrampftheiten ab, ohne ratternde Gags.“ Nun wird die Erfolgsinszenierung, die am 4. März 2007 Premiere feierte, zum fünften Mal wiederaufgenommen.

Zum Inhalt: Als das Diener-Paar Figaro und Susanna heiraten möchte, pocht deren Dienstherr, Graf Almaviva, auf das „Recht der ersten Nacht“ mit der Braut. Damit bringt er nicht nur die Verlobten, sondern auch die eigene Gattin Rosina und nahezu alle Schlossbewohner gegen sich auf. Was folgt ist ein Tag voller Intrigen, Verkleidungen, Verwirrungen und Irrungen. Am Ende aber siegt die Liebe…

Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme liegt erstmals bei Karsten Januschke, der nach seinem Engagement als Solorepetitor und Kapellmeister an der Oper Frankfurt nun als Gast hierher zurückkehrt, wo er zuletzt Pizzettis Murder in the Cathedral und Mozarts Don Giovanni dirigierte. Kapellmeister Hartmut Keil, der ihn ab Mai 2016 ablösen wird, ist mit der Produktion bereits vertraut. Nahezu alle sängerischen Neubesetzungen kommen aus dem Ensemble der Oper Frankfurt: Die britische Sopranistin Louise Alder (Rollendebüt als Susanna) ist hier seit 2014 engagiert und feierte große Erfolge u.a. in der weiblichen Titelpartie von Humperdincks Märchenoper Hänsel und Gretel sowie als Silandra in Antonio Cestis L‘Orontea. Aus der Ukraine stammt der Bariton Iurii Samoilov (Rollendebüt als Graf Almaviva). Er wurde 2014 vom Opernstudio in das Ensemble übernommen und gastierte kürzlich als Guglielmo in Calixto Bieitos Bearbeitung von Mozarts Così fan tutte am Theater Basel. In Frankfurt sprang er danach in der Titelpartie von Mozarts Don Giovanni für einen erkrankten Kollegen ein. An seiner Seite sang die Partie der Donna Anna die Amerikanerin Karen Vuong, die nun ihr Rollendebüt als Gräfin Almaviva vorlegt und seit 2013 zum festen Frankfurter Sängerstamm gehört. Ein Jahr später band sich die slowakische Mezzosopranistin Judita Nagyová fest an das Haus am Willy-Brandt-Platz. Jetzt übernimmt sie als Rollendebüts die Partie der Marzelline und alternativ jene des Cherubino. Ende der Saison 2014/15 war sie hier als Stallmagd in Humperdincks Königskinder zu erleben. Die Münchner Sopranistin Katharina Ruckgaber (Rollendebüt als Barbarina) ist in ihrem zweiten Jahr als Mitglied des Frankfurter Opernstudios und machte hier kürzlich als Emma in Webers Euryanthe auf sich aufmerksam. Simon Bode war 2014/15 in den Martinu-Einaktern im Bockenheimer Depot zu erleben, nun gibt er seine Rollendebüts als Basilio und Don Curzio. Aus dem Ensemble kommen auch fast alle mit der Produktion bereits vertrauten Sängerinnen und Sänger, darunter vor allem Kihwan Sim (Figaro) und Nina Tarandek (Cherubino) sowie alle Alternativbesetzungen (u.a. Rollendebütanten Elizabeth Reiter und Kateryna Kasper als Susanna sowie Björn Bürger als Graf Almaviva). Simon Bailey (Figaro) wird nach dreizehn Jahren Ensemblezugehörigkeit erstmals als Gast zu erleben sein. Gleichfalls vertraut mit der Produktion sind die Alternativbesetzungen Juanita Lascarro und Jacquelyn Wagner als Gräfin Almaviva (die Zweitgenannte als Gast), zudem Katharina Magiera als Marzelline, Dietrich Volle und Vuyani Mlinde als Bartolo, Franz Mayer als Antonio und Michael McCown als Basilio bzw. Don Curzio.

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