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Anhaltisches TheaterPressemeldung

Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Zum letzten Mal LA BOHÈME und DER TURM, 19. und 20.01.2013

anhaltisches Theater
11. January 2013
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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel
Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Zum letzten Mal „La Bohème” und „Der Turm“

Anhaltisches Theater Dessau / Angelina Ruzzafante, Cezary Rotkiewicz, Damen und Herren des Opernchores & Kinderchor in „La Bohème” © Claudia Heysel
Anhaltisches Theater Dessau / Angelina Ruzzafante, Cezary Rotkiewicz, Damen und Herren des Opernchores & Kinderchor in „La Bohème” © Claudia Heysel
Anhaltisches Theater Dessau / Cornelia Marschall, Ulf Paulsen, vorn: Boris Cepeda, Claudia Czyz, Damen und Herren des Opernchores in „La Bohème” © Claudia Heysel
Anhaltisches Theater Dessau / Cornelia Marschall, Ulf Paulsen, vorn: Boris Cepeda, Claudia Czyz, Damen und Herren des Opernchores in „La Bohème” © Claudia Heysel
Anhaltisches Theater Dessau / Simon Brusis, Susanne Hessel, Stephan Korves, Sebastian Müller-Stahl, Katja Sieder, Tran Dinh Chien, Anh Viet Trinh, Patrick Rupar, Jan Kersjes, Anne Lebinsky, Gerald Fiedler in „Der Turm“ © Claudia Heysel
Anhaltisches Theater Dessau / Simon Brusis, Susanne Hessel, Stephan Korves, Sebastian Müller-Stahl, Katja Sieder, Tran Dinh Chien, Anh Viet Trinh, Patrick Rupar, Jan Kersjes, Anne Lebinsky, Gerald Fiedler in „Der Turm“ © Claudia Heysel
Am Samstag, 19. Januar zeigt das Anhaltische Theater um 17 Uhr zum letzten Mal Giacomo Puccinis Oper „La Bohème”, inszeniert von Roman Hovenbitzer, im Großen Haus. Die hauseigenen Solisten begleitet von der Anhaltischen Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Antony Hermus bringen mit „La Bohème” eine der traumhaftesten Liebesgeschichten der Operngeschichte, in all ihrer Leichtigkeit und Zärtlichkeit auf die Bühne. Auch scheinbar nebensächlichen Momenten schenkte Puccini eine Wärme des Ausdrucks, die der ganzen Oper Wahrhaftigkeit gibt und sie vor Sentimentalität bewahrt. „Wenn man sich nicht fest in der Gewalt hat, wird man allein vom Feuer dieser Musik fortgerissen.“ [Claude Debussy]
 
Bereits ab 15.45 Uhr lädt das Salonorchester „Papillon“ zu „Kaffee im Salon“ ins Theaterrestaurant ein und lässt die Zeit der Wiener Kaffeehäuser lebendig werden. Der Eintritt für „Kaffee im Salon“ ist frei.
 
Sonntag, 20. Januar um 17 Uhr öffnet sich auch für die Schauspielinszenierung „Der Turm“, nach dem  preisgekrönten Bestseller von Uwe Tellkamp, ein letztes Mal der Vorhang im Großen Haus.
 
Regisseur Lukas Langhoff erzählt mit viel Humor eine Folge von Geschichten und Situationen „Wie man wird, was man ist“ in einem Leben zwischen dem „Glück“ kollektiven Gleichmaßes und dem Traum von Individualität und Einzigartigkeit. Neben einem originalen Flugzeug, einer echten MiG 19 auf der Bühne erwartet das Publikum ein spielfreudiges Ensemble in einer obendrein auch sehr musikalischen Inszenierung. Im Anschluss an die Vorstellung haben die Zuschauer die Möglichkeit, in der Veranstaltung „Nachgefragt“ mit dem Dramaturgen Holger Kuhla und den Ensemble-Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
—| Pressemeldung Anhaltisches Theater Dessau |—

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