Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Spielplan September 2017

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Eduard von Winterstein Theater


 Naturbühne Greifensteine


Sa 2.9. 15.00 Die Geschichte vom Kleinen Muck
Ein Musiktheaterstück für Kinder nach Wilhelm Hauff
von Hans-Hermann Krug
Musik von Hans Auenmüller


So 3.9. 10.30 Ronja Räubertochter
von Astrid Lindgren
für die Bühne bearbeitet von Barbara Hass

17.00 Sissy
Singspiel von Ernst und Hubert Marischka
Musik von Fritz Kreisler


Eduard-von-Winterstein-Theater


Sa 16.9. 14.00 Theaterfest zur Eröffnung der 125. Spielzeit rings ums Theater

15.00 spielraum Studiobühne
Märchenpuzzel mit der Theaterratte Ursula
Figurentheater Cornelia Fritzsche – ab 4 Jahren

20.00 Warum die Zitronen sauer sind Studiobühne
Ein Heinz-Erhadt-Abend


So 17.9. 15.00 Wie im Himmel
Schauspiel nach dem Film von Kay Pollak
Deutsch von Jana Hallberg


Mo 18.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert
Bed?ich Smetana: Mein Vaterland
Sechs sinfonische Dichtungen


Fr 22.9. 20.00 Jacques Brel Studiobühne
Eine Hommage


Sa 23.9. 19.30 Peter Pan – Fliege deinen Traum!
nach James M. Barrie – von Christian Berg und Melanie Herzig
Musik von Konstantin Wecker


So 24.9. 19.00 Saison in Salzburg – Salzburger Nockerln
Operette in fünf Bildern von Max Wallner und Kurt Feltz
Musik von Fritz Raymond


Fr 29.9. 19.30 Saison in Salzburg – Salzburger Nockerln


Sa 30.9. 19.30 Wie im Himmel


Veranstaltungen außerhalb des Eduard-von-Winterstein-Theaters


Fr 1.9. 20.00 Martin Luther Bergmannssohn Kulturhaus Aue
Das Spiel vom Werden des freien Mannes


Konzertplan der Erzgebirgischen Philharmonie Aue 


So 3.9. 14.30 Märchen sagenhaft Bad Schlema
Sommer-Open-Air-Konzert


Sa 9.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert Kulturhaus Aue
Bed?ich Smetana: Mein Vaterland
Sechs sinfonische Dichtungen


Sa 30.9. 19.30 Gruselromantik Stadtsaal Fulda
Werke von Erich Wolfgang Korngold, Hugo Wolf,
Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy


Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater

 

Eduard von Winterstein Theater – Karten Hier :
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Schwarzenberg, Schubertiade, Spielplan 13. – 16. Juli 2017

Schubertiade

SCHUBERTIADE-Konzerte in HOHENEMS vom 13. – 16. Juli 2017


Donnerstag, 13. Juli 20.00, Markus-Sittikus-Saal, Klavierabend
David Fray
David Fray ist einer jener Pianisten, die mehr durch ihre zauberhaft leisen Töne, eine staunenswerte Anschlagskultur und ernsthaftes Auftreten überzeugen als durch große Gesten. Mit seinen Einspielungen der Werke Bachs und Schuberts hat der französische Pianist in den letzten Jahren die Musikwelt aufhorchen lassen und eine ganze Reihe von prestigeträchtigen Preisen gewonnen. In Hohenems spielt David Fray heute ein Programm mit ausgewählten Werken von Frédéric Chopin sowie die große Sonate in A-Dur von Franz Schubert.
(Karten erhältlich)


Freitag, 14. Juli 16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Julia Fischer Violine
Daniel Müller-Schott Violoncello
Herbert Schuch Klavier
Mit der Geigerin Julia Fischer, dem Cellisten Daniel Müller-Schott und dem Pianisten Herbert Schuch haben sich drei hochkarätige Musiker zusammen-gefunden, um einer Gattung zu huldigen, die bei der Schubertiade regelmäßig gepflegt wird: dem Klaviertrio. Zu hören sind heute jenes in B-Dur („Erzherzog-Trio“) von Ludwig van Beethoven sowie das Klaviertrio in a-Moll von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.
(Ausverkauft)


20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Quatuor Ebène
Akiko Yamamoto Klavier
Laurène Durantel Kontrabaß
Das Quatuor Ebène gehört zu den weltweit gefragtesten Streichquartetten und gibt im Rahmen der Schubertiade von heute bis Sonntag gleich drei Konzerte mit unterschiedlicher Besetzung. Beim ersten werden die vielfach preisgekrönten französischen Musiker heute Abend von der Schubertiade-Debütantin Akiko Yamamoto am Klavier und Laurène Durantel am Kontrabaß begleitet. Auf dem Programm stehen Robert Schumanns „Waldszenen“ für Klavier, das Klavierquartett in c-Moll von Gabriel Fauré sowie Schuberts Klavierquintett in A-Dur („Forellenquintett“).
(Karten erhältlich)


Samstag, 15. Juli 16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Quatuor Ebène
Shani Diluka Klavier
Bei seinem zweiten Auftritt wird das renommierte französische Ensemble von der jungen Pianistin Shani Diluka begleitet, die im Rahmen dieses Konzertes u. a. auch die öffentliche Uraufführung eines Klavierstückes von Richard Strauss spielt: Das kurze „Nocturno“ war Teil der „Stimmungsbilder“ op. 9 (beendet 1884), wurde von Strauss jedoch nicht in die gedruckte Sammlung aufgenommen, woraufhin der Satz verloren ging. Weiters auf dem Programm stehen Franz Schuberts kleine Klaviersonate in A-Dur, Gabriel Faurés Klavierquartett in g-Moll und Robert Schumanns Klavierquintett in Es-Dur.
(Karten erhältlich)


20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Modigliani Quartett
Gérard Caussé Viola
Das Modigliani Quartett feierte 2013 sein zehnjähriges Bestehen und kann inzwischen auf eine beeindruckende Karriere blicken. Das Ensemble hat sich zu einem der weltweit meistgefragten Quartette der jungen Generation entwickelt und tritt seit 2010 regelmäßig bei der Schubertiade auf. Bei seinem heutigen Konzert wird es von Gérard Caussé begleitet, auf dem Programm stehen das Streichquartett in a-Moll und das Streichquintett in A-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Mozarts Streichquintett in g-Moll.
(Karten erhältlich)


Sonntag, 16. Juli 11.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Quatuor Ebène
Akiko Yamamoto Klavier
Shani Diluka Klavier
Ein ganz besonderes Programm erwartet die Besucher des dritten Kammerkonzertes mit dem Quatuor Ebène, wenn im ersten Konzertteil gleich zwei Pianistinnen am Flügel Platz nehmen und Schuberts Fantasie in f-Moll sowie eine Auswahl der „Ungarischen Tänze“ von Johannes Brahms, ebenfalls für Klavier zu vier Händen, zur Aufführung bringen. Weiters auf dem Programm stehen das Streichquartett in g-Moll von Claude Debussy und das Streichquartett in Es-Dur von Ludwig van Beethoven.
(Karten erhältlich


Schubertiade-Quartier: Museen – Konzerte – Baudenkmale

Franz-Schubert-Museum, Marktstraße 1
Schubertiade-Museum, Marktstraße 15
Legge-Museum, Marktstraße 5
Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, Schweizer Straße 1, Villa Rosenthal
Nibelungen-Museum, Marktstraße 6
Schuhmacher-Museum, Marktstraße 15

Öffnungszeiten
14. – 16. Juli: täglich von 10.30 – 19 Uhr

Pressemeldung Schubertiade

Stavanger, Junges Piano-Trio begeistert: 26. Kammermusikfestival in Stavanger, August 2016

Kurztext : „Das wirkliche Highlight des diesjährigen Festivals waren die Aufführungen des Trios Isimsiz, einem jungen Piano-Trio aus London, das seit 2009 existiert. Die drei Musiker spielen auf erstaunlich hohem Niveau und präsentieren ein Ensemble-Zusammenspiel, wie es sein soll.“

Stavanger Kammermusikfestival / Christian Ihle Hadland (Piano) Jan Bjøranger (Violine) Lars Anders Tomter (Viola) Clemens Hagen (Cello) © Peter Adamik / ICMF

Stavanger Kammermusikfestival / Christian Ihle Hadland (Piano) Jan Bjøranger (Violine) Lars Anders Tomter (Viola) Clemens Hagen (Cello) © Peter Adamik / ICMF

Kammermusikfestival

Ensemble-Spiel mit Zukunft

Junges Piano-Trio:  26.  Kammermusikfestival in Stavanger

Stavanger Kammermusikfestival / Artistic Director - Christian Ihle Hadland and Associate Artistic Director Jan Bjøranger © Peter Adamik / ICMF

Stavanger Kammermusikfestival / Artistic Director – Christian Ihle Hadland and Associate Artistic Director Jan Bjøranger © Peter Adamik / ICMF

Auf gewohnt hohem Niveau hat die norwegische Stadt Stavanger ihr 26. Kammermusikfestival ausgerichtet.

Festivaldirektor Christian Ihle Hadland hatte dieses Jahr bei der künstlerischen Leitung neue Unterstützung durch den Violinisten Jan Bjøranger. Das jährliche Festival, das für sein hochmotiviertes Publikum und seine Gastfreundschaft bekannt ist, ging erstmals ohne Festival-Motto und den Zusatz “International” im Namen an den Start.

Christian Ihle Hadland selbst zeigte wieder einmal mehrere erstklassige Aufführungen, von komplexen Kompositionen von Francois Couperin bis zur Klaviermusik des australischen Komponisten Percy Granger, die noch nie auf diesem Festival zu hören war.

Die Violinistin Karen Gomyo und Ihle Hadland, ein solides Duo, präsentierten Mozarts KV 379 Sonate in G –Dur und Schumanns zweite Violinsonate, Opus 121 in D-Moll.

Mit Bandoneon-Spieler Per Arne Glorvigen leistete ein weiterer Norweger einen großen Beitrag zum Festival. Die Festspielbesucher kamen nicht nur in den Genuss seiner virtuosen und vielfältigen Bandoneon-Interpretationen, sondern auch seines Talents als Komponist. In seinem “Doppelkonzert für Cello, Bandoneon und Streichorchester” zeigte Glorvigen seine Fähigkeit, mit Klängen zu spielen und sein originelles natürliches Verständnis von Instrumentierung.

Der Cellist Andreas Brantelid glänzte in diesem Werk als Solist und im Verlauf des Festivals waren ihm einige weitere sehr berührende musikalische Momente zu verdanken; so wie auch der großartigen Cellistin Natalie Clein.

Trio Isimsiz © Kaupo Kikkas

Trio Isimsiz © Kaupo Kikkas

Das wirkliche Highlight des diesjährigen Festivals waren die Aufführungen des Trios Isimsiz, einem jungen Piano-Trio aus London, das seit 2009 existiert. Die drei Musiker spielen auf erstaunlich hohem Niveau und präsentieren ein Ensemble-Zusammenspiel, wie es sein soll.

Die Musiker passen nicht nur sehr gut zusammen, sondern zeigten bei ihrer Interpretation von Werken von Schubert und Schumann auch ihre großartige Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren und spontan aufeinander zu reagieren. Vom Trio Isimsiz werden wir sicher auch in der Zukunft noch viel hören.

Das Abschlusskonzert des Festivals präsentierte einen weiteren Höhepunkt: Haydns D-Dur-Konzert, gespielt von Clemens Hagen am Cello und dem Festival-Residenzorchester 1B1. Hagens enorme Musikalität war ungebrochen, während das Orchester leider zeitweise damit kämpfte, mitzuhalten.

Es stimmt optimistisch, dass einem Ensemble so junger Musiker und Musikerinnen ein Platz auf dem Festival eingeräumt wird. Über die sechs Tage der Festspiele wurde aber auch deutlich, dass die Arbeitsbelastung für die jungen Musiker offensichtlich zu groß war.

Von seiner besten Seite zeigte 1B1 sich bei Poulencs Konzert für Orgel und Percussion mit Kåre Nordstoga und Bastian Ricquebourg als Solisten. Die Orchesterleistung bei einigen der aufgeführten Barockwerken, darunter zwei von Bachs Brandenburgischen Konzerten, erreichte dagegen nicht das auf dem Festival erwartete Niveau. Eine etwas zu wenig geprobte, aber in Teilen sehr spannende Aufführung von Brahms’ Klavierquartett in C-Moll, Op.60, war dennoch ein schönes Ende des diesjährigen Kammermusikfestivals in Stavanger.   IOCO / B O’S / August 2016

Schwarzenberg, Schubertiade, Spielplan 26. – 28.August 2016

August 24, 2016 by  
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Schubertiade

Konzerthinweise zu den Veranstaltungen der SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG vom 23. – 25. August:

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

 

Konzerthinweise zu den Veranstaltungen der SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG vom 26. – 28. August:

Freitag, 26. August

16.00, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Julia Kleiter Sopran
Michael Gees Klavier
Auch Julia Kleiter wirkt an der Gesamtaufführung aller Schubert-Lieder bei der Schubertiade mit. Im Zentrum ihres Programms stehen Stücke, die Schubert auf Naturlyrik von Dichtern wie Friedrich von Schlegel, Johann Mayrhofer oder Friedrich Matthisson komponiert hat. Die Sopranistin, die dieses Jahr bei den Salzburger Festspielen als Fiordiligi in „Così fan tutte“ gefeiert wurde, begeistert Publikum und Presse auf der Opernbühne und dem Konzertpodium mit ihrer Gestaltungskunst und warmen lyrischen Stimme. Mit Michael Gees steht ihr ein Pianist zur Seite, der für seine Entdeckungsfreude bekannt ist.
(Karten erhältlich)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Ian Bostridge Tenor
Julius Drake Klavier
Ian Bostridge, seit vielen Jahren regelmäßig bei der Schubertiade zu Gast, zählt zu den gefragtesten Liedsängern der Gegenwart und ist besonders als Schubert-Interpret bekannt. Dem Schwarzenberger Publikum präsentiert er heute im Rahmen des Jubiläums-Zyklus ebenfalls ein reines Schubert-Programm, das neben berühmten Stücken wie „Viola“ oder „An die Musik“ auch für Kenner einige spannende Lied-Entdeckungen bereithält. Am Klavier begleitet wird er von Julius Drake, einem der besten Liedpianisten von heute.
(Ausverkauft)


Samstag, 27. August

11.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Mandelring Quartett
Der Gewinn wichtiger Wettbewerbe in München, Evian und Reggio Emilia ebnete für das Mandelring Quartett den Weg zur großen internationalen Karriere, die das Ensemble in Konzertsäle auf der ganzen Welt geführt hat. Mit dem heutigen Konzert kehren die gefeierten Musiker nach ihrem höchst erfolgreichen Schubertiade-Debüt 2014 nach Schwarzenberg zurück und haben ein vielseitiges Programm mit Werken von Joseph Haydn und Maurice Ravel sowie Franz Schuberts G-Dur-Quartett mitgebracht.
(Ausverkauft)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Christina Landshamer Sopran
Maximilian Schmitt Tenor
Gerold Huber Klavier
Zwei hervorragende Sänger der jungen Generation interpretieren dieses besondere Schubert-Programm. Gemeinsam mit Gerold Huber führen Christina Landshamer und Maximilian Schmitt das „Liederalbum für Therese Grob“ auf – eine bunte Liedersammlung mit speziellen Fassungen, die von Schubert selbst erstellt wurde. Im zweiten Teil des Programms folgen Liedzusammenstellungen von Schubert für seine Verleger, darunter die humorvollen „Vier Refrainlieder“ und bekannte Stücke wie „Am Tage Aller Seelen“ oder „Du bist die Ruh“.
(Karten erhältlich)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Klavierabend
Igor Levit
Mit dem heutigen Soloprogramm schließt Igor Levit seinen 2013 begonnenen, achtteiligen Zyklus sämtlicher Klaviersonaten Beethovens bei der Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg ab. Zu hören sind die Sonaten op. 109-111, Beethovens letzte drei Werke jener Gattung, die der Komponist revolutioniert und auf eine neue Ebene gehoben hat. Das Konzert findet ohne Pause statt.
(Ausverkauft)


Sonntag, 28. August

11.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Isabelle Faust Violine
Jean-Guihen Queyras Violoncello
Alexander Melnikov Klavier
Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras und Alexander Melnikov bilden ein festes Trio, das für seine Konzerte und CD-Aufnahmen allseits gefeiert wird. Während die deutsche Geigerin und der französische Cellist schon früher bei der Schubertiade zu erleben waren, gibt der russische Pianist sein Festival-Debüt in Schwarzenberg. Auf dem Programm stehen Klaviertrios von Haydn und Schumann sowie Schuberts beliebtes Es-Dur-Trio.
(Ausverkauft)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Klavierabend
Mauro Peter Tenor
Helmut Deutsch Klavier
Seit seinem sensationellen Schubertiade-Debüt 2012 mit der „Schönen Müllerin“ ist der Schweizer Tenor Mauro Peter, der fest am Opernhaus Zürich engagiert ist und u.a. in Paris, Wien und München gastiert, der Schubertiade durch zahlreiche Auftritte eng verbunden. Mit seinem ständigen Klavierpartner Helmut Deutsch präsentiert er heute denselben Liederzyklus – eine spannende Gelegenheit für das Publikum, die Entwicklung des Sängers zu beobachten.
(Karten erhältlich laut Kartenbüro)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Gerald Finley Bariton
Julius Drake Klavier
Ob auf der Opernbühne, wo er von Mozart bis zu den ganz großen Wagner-Rollen ein breites Repertoire singt, in den großen Konzertsälen oder im intimen Rahmen eines Liederabends: Als stilistisch und stimmlich herausragender Künstler wird Gerald Finley allerorten gefeiert. Seit 2009 ist er regelmäßig bei der Schubertiade zu Gast und präsentiert heuer im Rahmen der Gesamtaufführung aller Schubert-Lieder gemeinsam mit Julius Drake eine Auswahl von Liedern nach Gedichten von Schiller, Goethe, Mayrhofer und Schulze.
(Karten erhältlich)


24. – 30. August

Schubertiade-Quartier Hohenems: Museen und Baudenkmale

Franz-Schubert-Museum (Marktstraße 1)
Schubertiade-Museum (Marktstraße 15)
Legge-Museum (Marktstraße 5)
Elisabeth-Schwarzkopf-Museum (Schweizer Straße 1, Villa Rosenthal)
Nibelungen-Museum (Marktstraße 6)
Schuhmacher-Museum (Marktstraße 15)

Franz Schubert, große Interpretinnen und Interpreten aus dem Bereich der Klassischen Musik und die bedeutende Kulturgeschichte von Hohenems sind die thematischen Schwerpunkte in 40 Räumen von sechs historisch interessanten Gebäuden. Der Rundgang führt an weiteren, mit der Geschichte der Schubertiade verbundenen Bauwerken vorbei: Im Palast Hohenems begann vor 40 Jahren am 8. Mai 1976 die erste Schubertiade und in der Pfarrkirche St. Karl eröffneten die Wiener Philharmoniker mit Karl Böhm die zweite Schubertiade. Damit verbunden war eine Ausstellung über deren Cellisten Josef Sulzer (1850-1926) – die erste Ausstellung in jener Villa, die heute das Jüdische Museum beherbergt. Am Geburtshaus von Josef Sulzers Vater Salomon Sulzer, der als junger Kantor in Wien Schubert einen Kompositionsauftrag erteilt hatte und als bedeutender Schubert-Sänger galt, wurde als Auftakt zur ersten Schubertiade durch Hermann Prey eine Gedenktafel enthüllt.

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