Garmisch Partenkirchen, Richard Strauss Festival, Open Air im Kloster Ettal am 28. und 29. Juni 2019

Richard Strauss Festival

behncke communications

Richard-Strauss-Festival 2019
EIN SOMMERNACHTSTRAUM

Open Air Konzerte – Kloster Ettal – 28. und 29. Juni 2019

Kloster Ettal © growpublic

Kloster Ettal © growpublic

Das Eröffnungswochenende des Richard-Strauss-Festivals 2019 erreichte bereits knapp 1.400 Gäste.

Richard Strauss Festival / Eröffnungskonzert mit Camerata Salzburg und François Leleux, Oboe © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Eröffnungskonzert mit Camerata Salzburg und François Leleux, Oboe © NICK BRIXLE

Vom Staatsempfang mit Eröffnungskonzert und dem Konzert der „Rising Stars I“ am Freitag, über die Lesung „Traumnovelle“ und der „Nacht der Poesie“ mit vier Konzerten am Samstag, bis zur „Musikwanderung durch die Partnachklamm“ und dem Höhepunkt „Dinner und Konzert auf der Zugspitze“ am Sonntag waren die neun Veranstaltungen an diesen drei Tagen ein erfolgreicher Auftakt für das Festival, das noch bis Samstag, den 29. Juni läuft und mit zwei großen Klassik Open Air Konzerten in Kloster Ettal (28. und 29.06.) endet. Für die kommenden Veranstaltungen gibt es noch Tickets.

Die Sendung „Abendschau“ des BR berichtet heute aktuell ab 17:30 Uhr über den Festivalstart.

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Zum zweiten Mal wird die imposante barocke Abtei Ettal zur spektakulären Kulisse für die Auftritte der hochkarätigen Gäste des Richard-Strauss-Festivals unter dem Motto Ein Sommernachtstraum.

Asmik Grigorian, die umjubelte Salome der Salzburger Festspiele, gibt mit Orchesterliedern von Richard Strauss ihr Debüt beim Richard-Strauss-Festival. Auch Jean-Guihen Queyras, der international gefragte Cellist, tritt erstmals in diesem Rahmen auf.

Im Jahr 2019 feiert das Richard-Strauss-Festival das 30 jährige Jubiläum seiner Gründung. Die Open Air Konzerte in Kloster Ettal waren 2018 ein Publikumsmagnet und finden in diesem Jahr ihre Fortsetzung unter dem Motto Ein Sommernachtstraum. Das titelgebende Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy wird dabei ebenso erklingen wie Meisterwerke von Richard Strauss und Antonín Dvorák.

Salzburgs Shooting Star Asmik Grigorian beim 1. Klassik Open Air am 28. Juni 2019 Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian, die mit der Partie der Salome bei den Salzburger Festspielen 2018 zum Weltstar avancierte, gibt mit Orchesterliedern von Richard Strauss ihr Festivaldebüt. Dirigent des Abends, an dem auch Richard Strauss‘ Symphonische Dichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ und Antonín Dvoráks 8. Symphonie erklingen, ist Alexander Liebreich, der 2018 mit einer Grammy-Nominierung geehrt und mit dem ICMA Award sowie dem OPUS Klassik ausgezeichnet wurde.

Cornelius Meister und Jean-Guihen Queyras beim 2. Klassik Open Air am 29. Juni 2019 Auch Jean-Guihen Queyras, der virtuose, international gefeierte französische Cellist, tritt erstmals beim Festival auf und übernimmt den Cellopart in Richard Strauss‘ Tondichtung „Don Quixote“. Dieses Meisterstück ist beim zweiten Konzert gemeinsam mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ zu erleben. Am Dirigentenpult steht Cornelius Meister, der mehrfach ausgezeichnete Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart. 2018 wurde er mit dem OPUS Klassik als „Dirigent des Jahres“ geehrt. Auch die Damen des Tschechischen Philharmonischen Chores Brno sind bei diesem Konzert zu erleben.

Wie in jedem Jahr bildet auch 2019 der Meisterkurs für Gesang einen wichtigen Bestandteil des Festivalprogramms. Meisterkurs Gesang mit einer herausragenden Strauss-Interpretin Dame Felicity Lott gilt als eine der größten Strauss-Interpretinnen und hat vor allem mit den Partien der Marschallin und der Arabella, die sie an allen großen Häusern von der New Yorker MET bis zur Wiener Staatsoper gesungen hat, international Maßstäbe gesetzt. Auch als Liedinterpretin war Felicity Lott stilbildend. Wir freuen uns daher sehr, dass wir diese große Künstlerpersönlichkeit für den Meisterkurs Gesang 2019 gewinnen konnten.

Der Meisterkurs findet vom 24. bis zum 28. Juni 2019 im Kongresshaus Garmisch Partenkirchen statt. Kursgegenstand sind Lieder und Opernausschnitte mit Schwerpunkt Richard Strauss, angesprochen sind Sängerinnen und Sänger im Alter von maximal 32 Jahren. Die Veranstaltung ist öffentlich und mündet in ein Abschlusskonzert am 28. Juni 2019 um 11 Uhr.

Ein klares Bekenntnis der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen Bestärkt durch die Akzeptanz des Publikums und der Presse setzt Alexander Liebreich seinen Weg beim Richard-Strauss-Festival mit der vollen Unterstützung der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen für die künstlerische Neuausrichtung fort. Durch einen mehrheitlichen Gemeinderatsbeschluss sicherte die Marktgemeinde auch für die Festivals 2019 und 2020 jeweils einen Budgetanteil von 330.000 € zu. Auf dieser soliden Basis geht die Planungsphase für das Jahr 2019 ins Finale.


Richard Strauss Festival –  Garmisch Patenkirchen 2018
youtube Trailer Richard Strauss Festival
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RICHARD-STRAUSS-FESTIVAL OPEN AIR WIRD DRAUßEN STATTFINDEN:

ES GIBT NOCH TICKETS IN ALLEN KATEGORIEN
Do., 27. Juni, 17:30 Uhr WANK TERRASSE SONNENALM // Konzert und Dinner auf dem Wank mit Alexei Gerassimez, Schlagwerk und Hiyoli Togawa Viola

Fr., 28. Juni, 20:00 Uhr KLASSIK OPEN AIR 1 // Rundfunk Sinfonieorchester Prag mit Dirigent Alexander Liebreich und Sopran Asmik Gregorian

Sa., 29. Juni, 20:00 Uhr KLASSIK OPEN AIR 2 // Rundfunk Sinfonieorchester Prag mit Dirigent Cornelius Meister und Violoncello Jean-Guihen Queyras


Richard-Strauss-Festival 2019 vom 21. – 29. Juni unter dem Motto POESIE

Das 30jährige Gründungsjubiläum des Richard-Strauss-Festivals feiert der Künstlerische Leiter Alexander Liebreich gemeinsam mit international  renommierten Künstlerinnen und Künstlern mit einem spannenden, vielfältigen,  poetisch-dramatischen Programm unter dem Motto POESIE.

Während des neun Tage dauernden Festivals zeigen sich die vielen Fassetten des Mottos POESIE in den 26 Einzelveranstaltungen, vom Orchesterkonzert über den Liederabend bis zum Solorecital.  „Die Kraft des spielerischen Klanges, die Vielfalt der Bedeutungen, die Realität des Paradoxen – sie  sind die Grundlagen der Poesie und die des freien Denkens. Zugleich charakterisieren sie den  natürlichen und offenen Umgang mit Kunst, sei es in Form von Text, von visueller Kunst oder von  Musik.“ Mit seinem ganzheitlichen Zugang zu Thema „Poesie“ und seinem inspirierenden  Programmkonzept spricht Alexander Liebreich das internationale Festivalpublikum ebenso an wie die  Musikfreunde der Region.

Das Erfolgsprinzip „Top Music at Top Locations“ findet auch 2019 seine Fortsetzung: das Erlebnis  großartiger Musik in der unmittelbaren Umgebung der spektakulären Berglandschaft, die schon  Richard Strauss zu seinen zeitlosen Tonschöpfungen inspiriert hat. Die Poesie der Natur verbindet  sich mit dem Zauber des Klanges und der Sprache zu einem einzigartigen Festivalerlebnis.

Richard Strauss Festival / Dame Felicity Lott und RISING STAR, Ewa Tracz © Dr. Dominik Sedivý

Richard Strauss Festival / Dame Felicity Lott und RISING STAR, Ewa Tracz © Dr. Dominik Sedivý

Das Lied als zentrales Thema im Schaffen von Richard Strauss: vom Rising Star bis zur
Legende. Eine Phalanx von Spitzensängerinnen wird sich beim Festival 2019 dem Thema Liedgesang widmen.  Beginnend bei der Generation der „Rising Stars“ mit der Gewinnerin des internationalen  Szymanowski-Wettbewerbs, Ewa Tracz, über den gefeierten Shooting Star aus Südafrika, Golda  Schultz, bis zu einer der derzeit international gefragtesten Sopranistinnen, Asmik Grigorian.

Eine wahre Legende unter den großen Strauss-Interpretinnen wird den Meisterkurs Gesang (24. – 27.  Juni, Abschlusskonzert 28. Juni), einen Fixbestandteil jedes Festivalprogramms, leiten: Dame Felicity  Lott, die mit der Marschallin im „Rosenkavalier“ ihre Paraderolle auf den internationalen Bühnen  verkörperte.

Golda Schultz gibt, begleitet vom texanischen Pianisten Jonathan Ware, am 26. Juni einen  Liederabend auf Schloss Elmau mit Liedern von Franz Schubert und Richard Strauss. Seit 2015, als sie  bei den Salzburger Festspielen in der Rolle der Sophie im „Rosenkavalier“ debütierte, gilt sie als  Liebling des Publikums und der internationalen Medien.

Auch Asmik Grigorian reüssierte  international mit einer Strauss-Partie. Sie war die alles überragende Salome bei den Salzburger  Festspielen 2018. Beim Klassik Open Air am 28. Juni in Kloster Ettal wird sie Orchesterlieder von  Richard Strauss interpretieren. Dirigent des Abends ist Alexander Liebreich.

Die barocke Abtei Ettal als spektakuläre Kulisse für die Klassik Open Air Konzerte am 28.  und 29. Juni. Orchestra in Residence ist in diesem Jahr das großartige Rundfunk Sinfonieorchester Prag, einer der  führenden osteuropäischen Klangkörper, zu dessen Chefdirigent Alexander Liebreich mit Herbst 2018  ernannt wurde. Auf dem Programm stehen große symphonische Werke von Richard Strauss, Antonín  Dvorák und Felix Mendelssohn Bartholdy. Während Alexander Liebreich am 28. Juni am Pult steht,  dirigiert das zweite Konzert Cornelius Meister, „Dirigent des Jahres“ 2018. Ebenfalls zu Gast ist der  virtuose Cellist Jean-Guihen Queyras.

Ein Fest der Poesie: beim Eröffnungskonzert am 21. Juni und bei der „Nacht der Poesie“ am  22. Juni dreht sich alles um das Festivalmotto 2019. Im musikalischen Zentrum der Festivaleröffnung steht das Oboenkonzert von Richard Strauss,  interpretiert von François Leleux und der Camerata Salzburg, die dieses Werk auch bei der am  folgenden Tag stattfindenden „Nacht der Poesie“ spielen werden.

Die „Nacht der Poesie“ beginnt mit einer hochkarätigen Lesung für Literaturfans: Ulrich Matthes,  einer der profiliertesten Schauspieler Deutschlands und für seine Auftritte sowohl auf der Bühne als  auch in Film und Fernsehen vielfach ausgezeichnet, liest auf der Bühne U1 Arthur Schnitzlers  „Traumnovelle“.

Am Abend folgen in der Aula des Werdenfels-Gymnasiums drei weitere, ca. 50 Minuten dauernde Konzerte mit der Camerata Salzburg, François Leleux, dem Pianisten Saleem Abboud Ashkar und den  Rising Stars. Dabei sind u. a. Mozarts Oboenkonzert und Beethovens 2. Klavierkonzert zu erleben.  Mit einer ganz besonderen Performance endet diese „Nacht der Poesie“. Der Schauspieler Christian  Brückner, auch bekannt als die Synchronstimme von Hollywood-Titan Robert De Niro, der  Saxophonist Heinz Sauer und der vielseitige Jazzpianist Michael Wollny verbinden Texte von  Ror Wolf mit musikalischen Entsprechungen. Top of Germany: Die Zugspitze feiert am 23. Juni ihr Debüt als Konzertsaal.

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY - Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY – Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Nach der Bergfahrt mit der neuen Zugspitz-Gondelbahn, die bereits atemberaubende Ausblicke auf  die umgebende Bergwelt verheißt, und einem herzlichen „Willkommen“ auf Deutschlands höchstem Berg, genießt man ein mehrgängiges, bayrisch inspiriertes Dinner, ehe man im Konzertsaal Platz  nimmt. Dem exklusiven Umfeld entsprechend sind auch der Gast Piotr Anderszewski und sein  Programm „top“.

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY - Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY – Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Der polnische Pianist zählt zu den besten Pianisten der jüngeren Generation. Mehrfach ausgezeichnet spielt er in allen großen internationalen Konzerthäusern und bei renommierten  Festivals. Mit ausgewählten Werken von Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven stellt er  sein Können bravourös unter Beweis. Wenn das Wetter schön ist, gibt es zum Abschluss noch ein  besonderes Erlebnis, dann wenn man mit der Gondel zurück zum Eibsee schwebt und ringsum auf  den Bergen die Johannifeuer leuchten.

Get the Rhythm: Der Percussionist Alexej Gerassimez erobert am 27. Juni den Wank. Das Konzert auf dem Wank kann man mit allen Sinnen genießen und dabei neben der spektakulären  Aussicht auf die Zugspitze und einem köstlichen bayrischen Dinner ein ganz außergewöhnliches Konzert erleben. Der junge Percussionist Alexej Gerassimez ist als Musiker so vielseitig wie sein Instrumentarium. Sein Repertoire reicht von Klassik und Neuer Musik über Jazz bis zu Minimal Music und erweitert sich zusätzlich durch eigene Kompositionen. Seine Partnerin beim Konzert auf dem  Wank ist seine Frau, die Bratschistin Hyoli Togawa.

Rising Stars, auf dem Sprung zur großen Karriere. Unter dem Titel „Rising Stars“ konzertiert eine Gruppe von sechs hochtalentierten jungen  Künstler*innen, die bereits erfolgreich und auf dem Sprung zur internationalen Karriere sind. Die Sopranistin Ewa Tracz und der Cellist Marcin Zdunik kommen aus Polen, die Klarinettistin Anna  Sysová und der Geiger Jan Mrá?ek aus Tschechien, der Bratschist Tobias Reifland und der Pianist  Amadeus Wiesensee aus Deutschland.

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

In unterschiedlichen Formationen sind sie beim Auftaktkonzert am 21. Juni, der Nacht der Poesie am  22. Juni, einem Kammerkonzert in der Werdenfels Aula am 24. Juni und einer Matinee auf Schloss Elmau am 25. Juni zu erleben. Dabei präsentieren sie Meisterwerke wie Olivier Messiaens „Quatuor  pour la fin du temps“, Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ und Richard Strauss‘  Klavierquartett.

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Ein Sommernachtstraum“ mit Schülerinnen und Schülern aus Garmisch-Partenkirchen am  27. Juni Nicht nur den Familien der mitwirkenden Kinder standen die Tränen in den Augen, als die  Schülerinnen und Schüler der Bürgermeister-Schütte-Schule ihre Interpretation von Shakespeares  „Romeo und Julia“ aufführten. Sie eroberten den Festsaal Werdenfels im Sturm. Das wunderbare  Education Projekt findet mit Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und der Musik von Felix  Mendelssohn Bartholdy 2019 seine Fortsetzung. Partner des RSF sind wieder der Münchner Verein Fokus Tanz / Tanz und Schule e. V. und die Bürgermeister-Schütte-Schule Garmisch-Patenkirchen. Am  27. Juni gibt es zwei Aufführungen im Festsaal Werdenfels.

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Und außerdem . . .
. . . wird die Geigerin Arabella Steinbacher einen Violinabend mit Werken von Bach, Strauss und Arvo  Pärt auf Schloss Elmau geben (25.6.). Dazu gibt es wieder zwei Musikwanderungen mit dem  bewährten Bergführer Alois Lösl, das Preisträgerkonzert im Klinikum und ein Konzert von  Musikschüler*innen im Schlossmuseum Murnau.

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

—| Pressemeldung behncke communications |—
—| Pressemeldung Richard Strauss Festival Garmisch Partenkirchen |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Ballettpremiere b.38, 09.02.2019

Dezember 18, 2018 by  
Filed under Ballett, Deutsche Oper am Rhein, Premieren, Pressemeldung

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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Ballettpremiere b.38: ?uchean? (UA) / Forsythe / Schläpfer (UA) am Samstag, 9. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Theater Duisburg

Zwei Uraufführungen und ein Meilenstein der jüngeren Tanzgeschichte definieren das neue Programm des Balletts am Rhein, das am 9. Februar im Theater Duisburg Premiere hat. Sehr herzlich laden wir Sie dazu ein.

Till Eulenspiegel steht Pate für Martin Schläpfers Neukreation „Ulenspiegeltänze“. Inspiriert hat ihn Sergej Prokofjews 7. Sinfonie, in der ihm Scheinheiligkeit und Sarkasmus, Schelmisches, aber auch närrisch Anklagendes begegnen. Remus ?uchean? kreiert für die Compagnie „Sinfonie Nr. 1“ zur gleichnamigen Komposition von Sergej Rachmaninow. Inhaltlich knüpft er seine Choreographie an das globale Miteinander der Menschen mit seinen sich wiederholenden Zyklen des Friedens und der Aufstände. Die musikalische Gestaltung der beiden Ballett-Uraufführungen übernehmen die Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Kapellmeister Wen-Pin Chien.

Mit „One Flat Thing, reproduced“ zeigt das Ballett am Rhein ein faszinierendes Stück des großen US-amerikanischen Tanzerneuerers William Forsythe aus dem Jahr 2000: Vierzehn Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich in teils rasantem Tempo und ständig wechselnden Konstellationen zu einer Komposition von Thom Willems durch ein präzise abgestecktes Feld aus fünf Tischreihen. Ein atemberaubender Tanzparcours – auch für die Zuschauer.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Duisburg |—

Halle, schillerBühne halle, Renaissance-Satire „Sächsi-Anhalt“, IOCO Kritik, 21.11.2017

November 21, 2017 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Schauspiel, schillerBühne halle

schillerBühne halle / Schiller Ensemble © schillerBühne Halle e.V.

schillerBühne halle / Schiller Ensemble © schillerBühne Halle e.V.

schillerBühne halle

Sächsi-Anhalt – Wir kommen früher!

Theater auf dem Theater

 Renaissance-Satire von Heidrun von Strauch – schillerBühne halle 

Von  Guido Müller

Die wesentlich eigenfinanzierte freie schillerBühne halle unter der Leitung von Heidrun von Strauch pflegt Laientheater mit hohem professionellem Anspruch. Damit steht sie nicht nur in Konkurrenz zum städtischen Schauspiel des Neuen Theaters in Halle (Saale) sondern zu einem Dutzend freier Theaterbühnen in der musik-, kunst- und theaterbesessenen Saalemetropole und Universitätsstadt.

Nach der sehr gelungenen Inszenierung der Salome von Oscar Wilde in der letzten Spielzeit, die im Sommer 2017 auch auf diversen  Landsitzen und Schlössern im schlösserreichsten Land Sachsen-Anhalt Open Air zu erleben war, gab es nun zum Auftakt ab dem 28.10.2017 eine musikalische Satire nach Motiven des Volksbuchs Till Eulenspiegel von Hermann Bote.

schillerBühne halle / Renaissance Ensemble Cantate © schillerBühne Halle e.V.

schillerBühne halle / Renaissance Ensemble Cantate © schillerBühne Halle e.V.

Das musikalische und schauspielerische Allroundtalent  Heidrun von Strauch schrieb die Dialogfassung, führt Regie und Dramaturgie. Die Prinzipalin singt Sopran und spielt auch Schlagwerk im vierköpfigen Leipziger Renaissance Ensemble Cantate mit, auf Kopien historischer Instrumente.

Geleitet wird es von Siegbert  Rummel (Tenor / Dulcian / Gambe). Ihn  begleiten Luise Rummel (Blockflöte / Dulcian / Krummhörner / Alt) und Jürgen Weise (Barockvioline / Bass). Sie spielen und singen während des Stücks und in den Szenenwechseln zahlreiche Wiegenlieder, Trinklieder, Tänze, lateinische Kirchenlieder, Lutherchoräle und Kriegslieder aus der Lutherzeit kurz nach 1500, in der auch in einer politischen, humanistischen und religiösen Aufbruchszeit  die Textsammlung zu Till Eulenspiegel als Sittenspiegel erstmalig 1510 bis 1515 erschien.

Das ehemalige Motto des Landes der Frühaufsteher wird zum vom  lebenslustigen Langschläfer aus Niedersachsen Till Eulenspiegel ständig satirisch variierten Leitmotiv des Stücks, wie ein Kontrapunkt von Sächsi-Anhalt. Dorthin verschlägt ihn nach seinen ersten Streichen die Flucht seiner  Eltern u.a. nach Halle, Bernburg, Quedlinburg, Straßfurt und Magdeburg.

Uwe Steinbrecher spielt, tanzt, turnt und singt die Titelrolle nicht nur, verschiebt auch die Kulissen, baut die Bühne auf und führt als Hauptfigur wie Regisseur der Handlung voran im lustigen Theaterspiel auf den Theater. Uwe Steinbrechers quicklebendige Pantomime, präzise Gestik und  Mimik ist ebenso perfekt ansteckend wie seine flinke, aber deutliche  Sprechweise des weisen Narren, der alle an der Nase herumführt. Ein erster Höhepunkt ist sein Spiel als trunkener Till, der sich in einem aus einem Umzugskarton rasch in einen Bienenkorb verwandelten Ungetüm  versteckt hat und zwei Diebe zum Narren führt.

Mit solchen ganz einfachen Mitteln zaubert Heidrun von Strauch mit ihren Darstellern aus allen Generationen Theater. Da braucht es nur schöne und prächtige Kostüme (Angelika Claus) sowie Licht  (Jana Krupik-Anacher) um mit den einfachsten Requisiten, Sprache, Spiel  und Musik fesselndes Theater zu schaffen.  Daran erkennt man die Handschrift der Assistentin des bekannten ostdeutschen  Opernregisseurs Peter Konwitschny.

Till führt mit einem Prolog mit den verschiedenen sozialen Ständen und Generationen seiner Zeit vom Bauern und Bürger zum Edelmann in das Stück ein und entlässt uns auch mit seinem Epilog. Der natürlich blond  auf die Welt gekommene Till wird vom trunkenen Vater (Heinz Ebersbach) mit besonders ausdrucksstark gespielter Mimik (Maske           Heidrun von Strauch), Spielwitz und der allerbesten Aussprache fast im Bach ertränkt. Die Mutter (Petra Schäffner mit großer ansteckender Spielfreude und Humor in schönstem Sächsisch)  rettet ihren Sohn nicht nur einmal bis er von ihr abhaut. Später spielt Heinz Ebersbach unnachahmlich komisch und zugleich berührend den an Magen-  und Darmerkrankung leidenden eingebildetenDoktor der Rechte, der vom falschen Doktor der Medizin aufgezogen wird. Gemeinsam mit Uwe Steinbrecher machen sie das zu einem Kabinettstückchen dieser Komödie mit Tiefgang.

Till bezeichnet sich selber als „Künstler seit Geburt“  mit dem zweifachen Lebensmotto „Wer keine Dummheiten macht, macht auch nix Gescheites“  und „Arbeit ist Fluch“.  Als „brotloser Künstler“ führt er uns das Schicksal der Freien Theater und Wanderbühnen in Halle vor Augen.

Zum Höhepunkt des Theaters auf dem Theater dieses Abends  wird daher das satirisch und religionskritisch zugespitzte Osterspiel Tills mit dem Pfaffen (beeindruckend komischer und ältester Schauspieler der Truppe Jürgen Schumann),  seiner einäugigen Magd (köstlich an diesem Abend Birgit Lantzsch, die auch die alte Amme, die Nachbarin und zum Schluß  die Begine am Sterbebett Tills spielt) und zwei Burschen. Dies ist die erste schriftliche, sehr aufschlußreiche Szene einer  Theaterinszenierung in der deutschen Literatur, die im großen von Till inszenierten Chaos endet.

Ein weiterer die Lachmuskeln strapazierender Höhepunkt  ist  die berühmte Szene mit den vertauschten Einzelschuhen, die Heidrun von Strauch zu einer turbulenten Schlägerei  choreografiert hat, in die sogardie Zuschauer teilweise einbezogen werden.

Hans März trägt mit seiner sehr facettenreichen, urkomischen und ausdrucksvollen Spiel- und Sprechweise  immer standesgemäß verschiedene Szenen als lüsterner Bischof von Magdeburg oder kriegshungriger  Graf von Anhalt und schließlich als bigotter Kirchherr  von Mölln. Als Bischof stichelt er gegen die bürgerlichen Honoratioren  des Halloren-Schausiedens in Halle ebenso wie gegen die langweiligen Trottel der feinen Magdeburger Gesellschaft. Parallelen zu heute wären reiner Zufall, Ohne Till, sprich ohne seine Streiche und sein Theater, sei es sterbenslangweilig ebenso in Magdeburg  wie auf der Burg Giebichenstein in Halle, wo im Sommer  tatsächlich alljährlich freie          Theatergruppen auftreten.

Fridolin Ankerholdt verkörpert seine diversen Rollen u.a. als Taufpate, Bürger und Soldat mit überzeugendem Spielwitz und großer Eleganz. Begleitet wird er von der charmant  spielenden Lisa Löwe als Bürgerin, Tänzerin und Müllerin.

schillerBühne halle / Schiller Ensemble © schillerBühne Halle e.V.

schillerBühne halle / Schiller Ensemble © schillerBühne Halle e.V.

Das größte schauspielerische Talent  steckt  in Nico Holfeld, der verschiedene Burschen, Bauern und Soldaten sehr individuell und urkomisch  darstellt. Den Müller Schlappsack macht er zu einer köstlichen Charakterrolle. Nachdem Till als falscher mit Reliquien handelnder Mönch die Quedlinburger Gesellschaft noch mal kräftig auf die Schippe und ausgenommen hat, verhöhnt er als sterbender Till nicht nur die alte ihn pflegende  Begine, sogar  seine in der Hoffnung auf reiches Erbe ebenso vergeblich ans Sterbelager eilende Mutter wie die Vertreter der Kirche, des Adels und des Bürgertums von Mölln.

Das Publikum dankte in der siebten besuchten Vorstellung mit viel  Szenenapplaus, Gelächter und Schlußapplaus. Wegen der vielen im  Freien spielenden Szenen eignet sich die musikalische Renaissance-Satire ganz besonders für Open Air, die als Schlössertournee durch Sachsen-Anhalt auch bereits für den Sommer 2018 geplant  ist.

Man kann der Vorstellung an Tischen mit  einem Getränk von der Bar und Knabbergebäck folgen. Wenn man Glück hat, übernimmt der bekannte und agile bildende Künstler Hans-Rainer Otto Rausch aus Leipzig und Halle, der auch das Plakatmotiv grafisch gestaltet hat, persönlich den Ausschank – wenn er sich nicht gerade um eine neue  Ausstellung kümmern muss. Ein sehr unterhaltsamer und genußreicher  Theaterabend!

Nächste Vorstellungen am 23. und 24.11.2017 und wieder ab Ende März 2018 im Künstlerhaus Böllberger Weg 188 in Halle (Saale). Ticket-Hotline 0345/5110777.

Das Renaissance-Ensemble Cantate (Leipzig) kann auch zur Begleitung von Festen mit Musik des 14. bis 17. Jahrhunderts engagiert werden.

Sächsi-Anhalt – Wir kommen früher!  –  Weitere Vorstellungen am 23.11.2017, 24.11.2017

—| IOCO Kritik schillerBühne Halle |—

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Spielplan Oktober 2016

September 7, 2016 by  
Filed under Musical, Pressemeldung, Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

 

„Ehring geht ins Konzert“
Sonntag, 09. Oktober 2016, 16.30 Uhr

Concerto Melante, Raimar Orlovsky Violine, Christian Ehring Moderation

Antonio Vivaldi Concerto für Streicher und Basso continuo g-Moll RV 156
Domenico Gallo Sonata á quattro für Streicher Nr. 2 F-Dur
Antonio Vivaldi Doppelkonzert a-Moll op. 3/8 RV 522 „L’estro armonico“
Domenico Gallo Sonata á quattro für Streicher Nr. 9 d-Moll
Antonio Vivaldi Concerto h-moll op. 3/10 RV 580 „L’estro armonico“
Domenico Gallo Sonata á quattro für Streicher Nr. 12 g-Moll „La Follia“

Antonio Vivaldi Foto IOCO

Antonio Vivaldi Foto IOCO

„Venediger ist mehr“ mit Christian Ehring
Klar fällt einem Vivaldi natürlich sofort ein, wenn man an Venedig denkt. Der Komponist Domenico Gallo ist da eher etwas für den musikalischen Alternativurlauber. Dem Barockensemble Concerto Melante gebührt das Verdienst, diesen venezianischen Erneuerer erst entdeckt zu haben. Am 9. Oktober ist das Ensemble Gast in Christian Ehrings Reihe „Ehring geht ins Konzert“ und bringt neben Antonio Vivaldi auch Werke seines musikalischen Geheimtipps Domenico Gallo zu Gehör.
Mit gewohnt satirischem Witz leitet Christian Ehring durch das Programm und weiß so einige Verbindungen zwischen der musikalischen Vergangenheit und unserer Gegenwart zu finden.

Karten kosten 17 bis 38 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Mendelssohn-Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10


Frau Luna – Café-Konzert
Sonntag, 16. Oktober 2016, 15.00 Uhr

Tea Time Ensemble, Pascal Théry Stehgeiger, Ildiko Antalffy Obligatgeige
Michael Flock-Reisinger Violoncello, Francesco Savignano Kontrabaß
Martin Fratz Klavier

Musik aus den Caféhäusern der Welt
Am 16. Oktober erklingen in der Rotunde Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden. Mit Musik aus Wien bis zum Musical von heute wird vom Tea Time Ensemble ein weiter Bogen der Unterhaltungsmusik gespannt und ein vielseitiges Repertoire dargeboten.
Bestehend aus Musikern der Düsseldorfer Symphoniker spielt das Tea Time Ensemble seine Café-Konzerte in kammermusikalischer Besetzung. Die ersten Konzerte des Ensembles nach der Gründung 1983 waren echte Pioniertaten – war die Musik der Cafékultur doch als leichte Lektüre verpönt. In liebevoller Entdeckungsarbeit zusammengestellt, bietet das Tea Time Ensemble in seinen Café-Konzerten ein vielseitiges Repertoire, dem sich der Zuhörer begnügt sinnlich hingeben kann. Mit dem Caféhaus-Programm wird das Publikum auf eine Zeitreise in die vergangene Musikkultur aus der Blütezeit der Kur- und Caféhäuser geschickt. Karten kosten 12 Euro, der Kaffee ist natürlich inklusive.
Rotunde / Foyer
12,- (Kaffee inklusive)


Raumstation RSS – Kammermusik im Mendelssohn-Saal
Montag, 24. Oktober 2016, 20.00 Uhr

Tonhalle Düsseldorf / Sabine_Meyer © Christian Ruvolo

Sabine Meyer Klarinette, Nils Mönkemeyer Viola, William Youn Klavier
Max Bruch,  Acht Stücke für Klarinette, Viola und Klavier op. 83 (Auswahl)
–  Wolfgang Amadeus Mozart, Zwei Arien für Klarinette und Klavier, Sonate für Klavier und Violine C-Dur KV 14
Robert Schumann, Fantasiestücke für Klarinette und Klavier op. 73, Märchenbilder für Viola und Klavier op. 113
Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviertrio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“

Eröffnung der neuen Kammermusikreihe in der Tonhalle
Die Kammermusik bekommt in der nächsten Saison besonders viel Platz, nämlich im Mendelssohn-Saal der Tonhalle. Zum Auftakt am 24. Oktober um 20 Uhr trifft die Strahlkraft der Klarinette auf die Wärme der Viola, wenn Sabine Meyer (Klarinette) und Nils Mönkemeyer (Viola) sich gemeinsam mit dem Pianisten William Youn zu einem kammermusikalischen Gipfeltreffen verabreden.
Auf dem Programm stehen große Werke für diese besondere Besetzung: Mozarts „Kegelstatt-Trio“ ist so etwas wie die Geburtsstunde der beglückenden Findung zweier Mittelstimmen im Trio mit Klavier. Außerdem stehen zwei Arien für Klarinette und Klavier und seine frühe Sonate D-Dur KV 14 auf dem Programm. Schumann hat in seinen Fantasiestücken für Klarinette und Klavier und den Märchenbildern für Viola und Klavier beiden Instrumenten Seelenstücke geschrieben, die am 24. Oktober erklingen. Max Bruch hat Schumanns Märchenwelten weitergedacht und acht Stücke für Klarinette, Viola und Klavier geschrieben, die in einer Auswahl präsentiert werden. Karten kosten 18 und 27 Euro, ermäßigte Schülerkarten fünf und Studententickets zehn Euro.
Mendelssohn-Saal 27,- / 18,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10


Sternzeichen – die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Freitag, 28. Oktober 2016, 20.00 Uhr
Sonntag, 30. Oktober 2016, 11.00 Uhr
Montag, 31. Oktober 2016, 20.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Kolja Blacher Violine
Alexandre Bloch Dirigent
Johannes Brahms
Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81
Qigang Chen
Wu Xing (The Five Elements)
Igor Strawinsky
Konzert für Violine und Orchester D-Dur
Richard Strauss
Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

Sternzeichen mit Alexandre Bloch

Tonhalle Düsseldorf / Alexandre Bloch © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / Alexandre Bloch © Susanne Diesner

Brahms, Strauss und Strawinsky – ein roter Faden durchzieht die Symphoniekonzerte von Alexandre Bloch als Principal Guest Conductor der Düsseldorfer Symphoniker. Am 28., 30. und 31. Oktober eine neue Facette der drei Komponisten, die er bereits in seinem ersten Sternzeichen der Saison präsentierte. Solist von Igor Strawinskys Violinkonzert ist der Geiger Kolja Blacher.
Bloch bezeichnet für sein Schaffen bei den Düsseldorfer Symphonikern moderne Stücke als einen „Fingerabdruck“, der in jedem Konzert zu finden ist. In seiner zweiten Konzertserie der Saison handelt es sich um das Werk „Wu Xing“ von Qigang Chen, das die fünf Elemente Metall, Holz, Wasser, Feuer und Erde beschreibt. Die Verbindung von traditioneller chinesischer Volksmusik und westlicher Orchestersprache ist dabei das Leitmotiv seiner Kompositionstechnik.
Mendelssohn-Saal
38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10


Veranstaltungen rund um das Sternzeichen-Konzert

Kinderbetreuung
Sonntag, 30. Oktober 2016, 11.00 Uhr

Für das Sternzeichen-Konzert am Sonntag bietet die Tonhalle eine kostenlose Betreuung für Kinder ab vier Jahren an. Während die Kleinen gut betreut von erfahrenen Erzieherinnen und Tagesmüttern vergnügt herumtollen, können die Großen einen entspannten Vormittag im Konzert erleben. Treffpunkt für die Kinderbetreuung ist der Empfang im Kassenfoyer, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
Jazzbrunch

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11.00 Uhr
Nach dem Sternzeichen-Konzert am Sonntag zeigt sich das Foyer der Tonhalle zugleich appetitlich und musikalisch. Beim beliebten Jazzbrunch gibt es nicht nur ein großes Brunch-Buffet, sondern auch gepflegten Bar-Jazz zu genießen. Im Preis von 21,50 Euro ist ein reichhaltiges Brunch-Buffet enthalten, Getränke werden separat berechnet. Anmeldungen nimmt Herr Christoph Enderlein unter christoph.enderlein@gcs-gastronomie.de oder unter 0211-5858770 entgegen.
Mit freundlicher Unterstützung der GCS Veranstaltungsagentur und Catering GmbH.

Rotunde / Foyer
Classic (ohne Getränke) 21,50,-
Deal (Getränke inklusive) 29,50,-

Reservierung
Mail: christoph.enderlein@gcs-gastronomie.de
Telefon : 0211-5858 770

Startalk
Freitag, 28. Oktober 2016, 20.00 Uhr
Montag, 31. Oktober 2016, 20.00 Uhr
Für noch neugierigere Ohren finden Freitag sowie Montag vor den Sternzeichen-Konzerten im Foyer der Tonhalle als Konzerteinführung Gespräche mit den Künstlern des Abends statt. Für Zuhörer, die ihre Ohren schon vor dem Konzert informieren wollen und mit frischen Eindrücken in das Konzert starten wollen. Der Eintritt ist mit Konzertkarte frei, Informationen zu den jeweiligen Gästen befinden sich auf der Homepage der Tonhalle.


Sternzeichen
Sonntag, 30. Oktober 2016, 11.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Alexandre Bloch Dirigent
Ariane Stern Moderation
Richard Strauss
Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Junior-Sternzeichen „Till Eulenspiegels lustige Streiche“

Bevor die Junioren wie die Großen ins Konzert gehen, findet während der ersten Hälfte des Konzertes eine altersgerechte und packende Einführung mit Live-Musik im Helmut-Hentrich-Saal statt. Gewappnet für die Musik der großen Meister und bestens informiert gehen sie anschließend in die zweite Hälfte des Sternzeichen-Konzertes.
Es gilt das Motto „Erst schlau machen, dann ins Konzert!“ – So sitzen die Kleinen fest im Publikumssattel und können die große Kunst nicht nur aus der Ferne bewundern, sondern auch aus der Nähe ihr Handwerk verstehen lernen. Karten kosten zwölf Euro, ermäßigte Karten sind für fünf Euro erhältlich.
Helmut-Hentrich-Saal
12,-
Schüler EUR 5

—| Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf |—

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