Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, Premiere GÖTTERDÄMMERUNG, 28.09.2019

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Oldenburgisches Staatstheater

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

GÖTTERDÄMMERUNG

von Richard Wagner (1813-1883)
Dritter Tag des Bühnenfestspiels ‚Der Ring des Nibelungen‘
in deutscher Sprache mit Übertiteln

Premiere: Samstag, 28. September, 17 Uhr, Großes Haus

Die nächsten Vorstellungen im Oktober: Do 03., So 13., So 20., So 27. und Do 31.

Besetzung: Musikalische Leitung: Hendrik Vestmann/ Vito Cristofaro; Inszenierung: Paul Esterhazy; Ausstattung: Mathis Neidhardt; Licht: Ernst Engel; Dramaturgie: Stephanie Twiehaus

Mit: Aile Asszonyi, Martha Eason, Melanie Lang, Ann-Beth Solvang, Maiju Vaahtoluoto, Nian Wang, Nancy Weißbach; Randall Jakobsh, Michael Kupfer-Radecky/ Kihun Yoon, Leonardo Lee, Zoltán Nyári

Opernchor und Extrachor des Oldenburgischen Staatstheaters

Oldenburgisches Staatsorchester

Es ist der wohl hinterhältigste und zugleich bekannteste Mord der Deutschen Heldensagen, wenn Hagen Siegfried an seiner einzigen verwundbaren Stelle tödlich trifft. Dass hier die Nachkommen der beiden Widersacher Alberich und Wotan zum Showdown zusammen-treffen, weiß aber nur, wer Richard Wagners Tetralogie kennt, die mit der ‚Götterdämmerung‘ ihr dramatisches Ende findet:
Der Liebes-Fluch des Nibelungen Alberich blieb nicht ohne Einfluss auf seinen Sohn Hagen, der sich als Intrigant erster Güte erweist: Er entzweit trickreich das Liebespaar Brünnhilde und Siegfried, sorgt mittels eines Spezialtranks für folgenschwere Vergesslichkeit und legitimiert durch Verdrehung der Tatsachen den Mord an Wotans Hoffnungsträger. Den Ring gewinnt er dadurch allerdings auch nicht zurück, denn nun nimmt Brünnhilde, nachdem sie sich von ihrem ersten Entsetzen erholt hat, kompromisslos die Dinge in die Hand: Sie lässt die alte Welt in Flammen aufgehen und sorgt dafür, dass der Ring endlich wieder in den Besitz der Rheintöchter kommt.

Regisseur Paul Esterhazy und Kostüm- und Bühnenbildner Mathis Neidhardt erzählen die große Geschichte vom Niedergang einer Welt im Mikrokosmos einer in sich geschlossenen Gesellschaft, wodurch – ganz im Sinne Wagners – die menschlichen Abgründe besonders schonungslos zutage treten. Unter der Leitung von GMD Hendrik Vestmann stehen wieder

Nancy Weißbach als Brünnhilde und Zoltán Nyári als Siegfried auf der (Dreh-)Bühne, und auch in den anderen Partien begegnet das Oldenburger Publikum vertrautem ‚Ring‘-Personal – in neuer Gestalt.


Hinweis auf unsere Ring-Zyklen 2020:

Ring-Zyklus I im Juni/Juli 2020
26.06.2020 – Das Rheingold
28.06.2020 – Die Walküre
01.07.2020 – Siegfried
04.07.2020 – Götterdämmerung

Ring-Zyklus II im September 2020
18.09.2020 – Das Rheingold
20.09.2020 – Die Walküre
23.09.2020 – Siegfried
26.09.2020 – Götterdämmerung

Ring-Zyklus III im Oktober 2020
02.10.2020 – Das Rheingold
04.10.2020 – Die Walküre
07.10.2020 – Siegfried
10.10.2020 – Götterdämmerung

—| Pressemeldung Oldenburgisches Staatstheater |—

Minden, Stadttheater Minden, Der Ring des Nibelungen – Richard Wagner, IOCO Aktuell, 14.08.2019

Stadttheater Minden

Stadttheater Minden © Stadttheater Minden

Stadttheater Minden © Stadttheater Minden

 Der Ring des Nibelungen –  2019Stadttheater Minden

Zyklus I – 12. September 2019  Rheingold,  15. September – Walküre, 19. September  – Siegfried, 22. September 2019 –  Götterdämmerung.
Zyklus II  – 26.9;  29.9.; 3.10; 10. Oktober 2019

Mit den Premieren von Das Rheingold am 9. September 2015, Die Walküre am 9. September 2016, Siegfried am 8. September 2017, Götterdämmerung am 6. September 2018 hat der Richard-Wagner-Verband-Minden in einer Gemeinschafts-produktion mit dem Stadttheater Minden und der Nordwestdeutschen Philharmonie das Opus Magnum des Musiktheaters schlechthin, Richard Wagners Operntetralogie Der Ring des Nibelungen in einer mustergültigen und viel beachteten Inszenierung auf die Bühne gebracht.

„Das Wunder von Minden“ –   IOCO  Buchbesprechung
über den Ring des Nibelungen am Stadttheater Minden

2019 wird der Ring in Minden zum Abschluss der fünfjährigen Produktion noch einmal in zwei vollständigen Zyklen aufgeführt. Die insgesamt acht Vorstellungen werden vom 12. September bis zum 6. Oktober 2019 jeweils donnerstags und sonntags im Stadttheater Minden zu erleben sein.

Stadttheater Minden / Der Ring des Nibelungen - Das Rheingold - hier : die Rheintoechter © Dorothee Rapp

Stadttheater Minden / Der Ring des Nibelungen – Das Rheingold – hier : die Rheintoechter © Dorothee Rapp

Das künstlerische Leitungsteam mit Dirigent Frank Beermann, Regisseur Gerd Heinz, Bühnen- und Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann und dem Videokünstler Matthias Lippert wird in dieser vollständigen Aufführungsreihe noch einmal die künstlerische Quintessenz der Arbeit der vergangenen Jahre ziehen und den großen Bogen, den Richard Wagners Nibelungensaga vom Rheingold bis zur Götterdämmerung schlägt, in direkter Abfolge erfahrbar machen.

Das in den vergangenen Jahren zusammengewachsene und inzwischen bestens eingespielte Ensemble aus vielversprechenden Talenten und international gefeierten Solisten wird die Vorzüge des „Mindener Modells“ dabei noch einmal voll zur Geltung bringen: Die Sänger agieren vor dem Orchester und erreichen nicht nur eine deutlich verbesserte Klangbalance, sondern auch eine so große Textverständlichkeit, dass dieses Modell in den vergangenen Jahren auch von anderen Festivals und Opernhäusern übernommen wurde.

Stadttheater Minden / Der Ring des Nibelungen - Die Walkuere © Friedrich Luchterhandt

Stadttheater Minden / Der Ring des Nibelungen – Die Walküre © Friedrich Luchterhandt

Die bisherigen Mindener Opernproduktionen (Der fliegende Holländer 2002, Tannhäuser 2005, Lohengrin 2009, Tristan und Isolde 2012, Das Rheingold 2015, Die Walküre 2016, Siegfried 2017, Götterdämmerung 2018) haben sich dabei zu einer wahren Talentschmiede entwickelt und sind für Sänger wie Andreas Schager, Andreas Hörl, Dara Hobbs, Thomas Mohr oder Anne Schwanwilms ein wichtiger Schritt zu einer großen internationalen Karriere gewesen. Sie werden von der Nordwestdeutschen Philharmonie begleitet und unterstützt, die sich bei den bisherigen Mindener Produktionen einen Ruf als Spitzenorchester erworben hat.

Auch die noch junge Generation zukünftiger Opernfans aus Minden und Umgebung wird Teil des Projektes sein: Die Generalproben vom 2. bis 9. September 2019 sind gleichzeitig als Schulaufführungen (mit Werkerläuterungen vor jedem Aufzug) konzipiert und werden von Schülern besucht, die aus den Schulen des gesamten Kreises und auch der weiter umliegenden Region kommen. Sie werden schon seit geraumer Zeit in themenbezogenen Workshops auf den Ring vorbereitet. Zusätzlich werden Schüler als Komparsen in die Produktion eingebunden sein.

Für auswärtige Besucher wird darüber hinaus ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Einführungsvorträgen, weiteren kulturellen Veranstaltungen und touristischen Angeboten bereitgehalten.

Stadttheater Minden / Der Ring des Nibelungen - hier : Die Goetterdaemmerung © Christian Becker

Stadttheater Minden / Der Ring des Nibelungen – hier : Die Goetterdaemmerung © Christian Becker

Der Erfolg der bisherigen acht Produktionen 2002 bis 2018 war beim Publikum und in den Medien gleicher- maßen überwältigend. Es berichteten u. a. www.ioco.de, IOCO – Kultur im Netz, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Die Welt“, „Der Spiegel“, NDR, WDR, SWR, Deutschlandfunk. Die Ring-Produktion wird darüber hinaus auch unter der Internet-Adresse www.ring-in- minden.de umfassend erläutert und dokumentiert.

—| Pressemeldung Stadttheater Minden |—

Budapest, MüPa – Budapest, Wagner Tage 2019 – Der Ring des Nibelungen, IOCO Kritik, 28.06.2019

Juni 29, 2019 by  
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Müpa Budapest

Müpa Budapest © Müpa Budapest, Janos Posztos

Müpa Budapest © Müpa Budapest, Janos Posztos

Wagner Tage 2019 –  Budapest

Der Ring des Nibelungen – Müvészetek Palotája

von Thomas Thielemann

Die Texte zum Ring des Nibelungen sind zum größten Teil bereits in den 1840-Jahren in Dresden entstanden, nach dem sich Richard Wagner von der deutschen Sagen-Literatur, der griechischen Mythologie und von der Umgebung der Stadt hat anregen lassen. Insbesondere das Elbsandsteingebirge und der Fluss hat den jungen Kapellmeister so beeindruckt, dass ihn die Sachsen, „der Rhein sei eigentlich die Elbe“, für sich reklamieren.

Wagner Tage 2019 – Die Walküre
youtube Trailer Müpa Budapest
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Im Zürcher Hotel Baur au Lac hat Richard Wagner 1853 sein „tetralogisches Gedicht“ vor Freunden und anderen Interessierten mit großem Erfolg gelesen. Auch in Tribschen wurde der Text zum Ring mehrfach vorgelesen. Bereits 2011 hatte Adam Fischer, ob gezielt ist uns nicht bekannt, an diese Lesungen der Wagner-Texte angeschlossen und den Ring des Nibelungen ohne die früheren schwülstigen Theateraufführungen des Beginns des 20. Jahrhunderts sowie gewisser Unsäglichkeiten des Regietheaters aufgeführt.

Müpa Budapest © Gabor Kotschy

Müpa Budapest © Gabor Kotschy

Nun haben wir in der Zwischenzeit Richard Wagners wunderbare Musik und viele Möglichkeiten der Videoinstallationen erhalten. Deshalb hat Adam Fischer die Voraussetzungen des Bartok-Saals im Budapester Müvészetek Palotája (Palast der Künste), kurz MüPa, für halbszenische Aufführungen Wagnerscher Musikdramen erschlossen. Mit dieser Aufführungsform konzentrierte Adam Fischer sich und seine Zuhörer auf das Wesentliche der Wagnerschen Texte und auf die Musik des Meisters und kupierte damit deren Verfremdungen  von zum Beispiel Castorfs Bayreuther oder der des Chemnitzer Feministinnen-Quartetts und anderen.

Müpa Budapest / Béla Bartók National Concert Hall © Müpa Budapest, Janos Posztos

Müpa Budapest / Béla Bartók National Concert Hall © Müpa Budapest / Janos Posztos

Vergleichbar mit einem Restaurator, der unter der Übermalung eines Gemäldes das tatsächliche Bild des Künstlers der Mitwelt erschließt, hat uns Adam Fischer einen neuen und damit eventuell den wahren Richard Wagner nahe gebracht.

Für 2019 hatte man Hartmut Schörghofer mit einer Überarbeitung des Ring des Nibelungen betraut. Aufgeführt wurde diese Neufassung in zwei Zyklen vom 13. – 16. Juni und  20. – 23. Juni. Dazu hatte Adam Fischer hervorragende Sängerinnen und Sänger des Wagnerfachs zur Mitwirkung verpflichtet.

Müpa Budapest / Wagner Tage 2019 - Götterdämmerung © Balint Hirling / Müpa Budapest

Müpa Budapest / Wagner Tage 2019 – Götterdämmerung © Balint Hirling / Müpa Budapest

Für die halbszenische Darbietung traten die Sängerinnen im schwarzen Abendkleid und die Sänger, bis auf Ausnahmen, im Frack auf. Gesungen wurde auf hohem Niveau. Natürlich könnte man den hervorragend Gesang  der Catherine Forster als Brünnhilde, der Camilla Nylund als Sieglinde, des Gerhard Siegel als Mime und des Stefan Vinke als Siegfried herausheben. Aber das wäre ungerecht, weil eigentlich durchweg Spitzenleistungen geboten wurden. Selten hat man so geschlossene Walküren-Gruppen und so wunderbare Trios von Rheintöchtern und Nornen erleben können.

Da die Agierenden nur wenige Aktionen auszuführen hatten, wurde überwiegend direkt zum Publikum mit selten erlebter Textverständlichkeit agiert. Auch fehlte die Ablenkung einer Bühnendarstellung, so dass sich der Wagner-affine Besucher den inneren Zusammenhang des Werkes in einer seltenen Weise erschließen konnte. Soweit erforderlich, standen dem Besucher die Original-Texte sowie in ungarischer Übersetzung zur Verfügung.

Die Wagnersche Musik wurde durch Videoprojektionen von Hochgebirgspanoramen und Gegenwartsbezügen ergänzt wie von Tänzern mit zum Teil hochkreativen Szenen.

An jedem Abend wurden die Agierenden und die Budapester Wagner Tage 2019 frenetisch gefeiert. Nach der Götterdämmerung wollte das Stakkato-Klatschen und die stehenden Ovationen insbesondere für Dirigent Adam Fischer kein Ende nehmen

—| IOCO Kritik Müpa Budapest |—

 

Kassel, Staatstheater Kassel, Premiere Siegfried, 14.09.2019

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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Der Ring des Nibelungen
Zweiter Tag Siegfried
von Richard Wagner, Dichtung vom Komponisten

Premiere: Samstag, 14. September, 17 Uhr, Opernhaus
Weitere Vorstellungen in der Spielzeit 2019/20: 21. und 28. September sowie 5. und 26. Oktober

Musikalische Leitung: Francesco Angelico, Inszenierung: Markus Dietz, Bühne: Ines Nadler, Kostüme: Henrike Bromber, Dramaturgie: Christian Steinbock, Licht: Christian Franzen

Mit Daniel Brenna (Siegfried), Arnold Bezuyen (Mime), Egils Silins (Wanderer), Thomas Gazheli (Alberich), Rúni Brattaberg (Fafner), Edna Prochnik (Erda), Kelly Cae Hogan (Brünnhilde), Elizabeth Bailey (Stimme des Waldvogels), Cree Barnett Williams (Tänzerin)

Von Machtgier zerfressen setzen Wotan, Alberich und Mime alles daran, den Ring der Macht in ihre Gewalt zu bringen. Doch Siegfried macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Frei in seinen Entscheidungen und frei von Angst und Gesetzen gelingt ihm, was anderen versagt bleibt: Er allein kann das Schwert Nothung schmieden, um Fafner zu töten und den Ring an sich zu bringen. Er allein vermag das Feuer zu durchschreiten und die schlafende Brünnhilde zu wecken, zu der er in Liebe entbrennt.
Zwischen den ersten Skizzen bis zur Vollendung von „Siegfried“ liegen 15 Jahre. Eine so große Zeitspanne musste zwangsläufig den musikalischen Stil Wagners beeinflussen: Besonders der dritte Aufzug zeigt sich als dichtes Gewebe ausgedehnter Motive, freier in ihren Kombinationen, losgelöster von Elementen der Handlung, dichter angelehnt an die bahnbrechende Melodik und Harmonik des zuvor komponierten „Tristan“.

Daniel Brenna, der Sänger der Titelpartie, studierte Gesang an der University of Wisconsin und der Boston University und trat unter Seiji Ozawa und Daniel Harding beim Tanglewood-Festival auf, wo er sich bereits eindrücklich für Wagner-Rollen empfahl. Seine internationale Karriere startete der gebürtige US-Amerikaner 2012 mit der Partie des Aron („Moses und Aron“) an der Oper Zürich. Seitdem trat er u. a. an der New Yorker Met, der Mailänder Scala, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie in Washington, Budapest, Moskau, Leipzig, Karlsruhe, Essen, Wiesbaden und bei den Salzburger Festspielen auf. Zu seinem Repertoire zählen so wichtige Partien wie Parsifal, Tannhäuser, Alwa („Lulu“), Laca („Jenufa“), Herodes („Salome“). Eisenstein („Die Fledermaus“) und Jim Mahoney („Mahagonny“). Die Partie des Siegfried („Siegfried“ und „Götterdämmerung“) interpretierte er zuletzt 2018 an der San Francisco Opera. Im gleichen Jahr erschien mit ihm als Siegfried eine Gesamtaufnahme von „Götterdämmerung“ mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra auf CD. 2020 gibt Daniel Brenna sein Rollendebüt als Tristan an der Staatsoper Stuttgart.


Der „Ring“ in Kassel

Zum fünften Mal seit 1961 bringt das Staatstheater Kassel derzeit Richard Wagners Opus Magnum auf die Bühne – und sorgt damit spätestens seit der gefeierten „Walküre“-Premiere im vergangenen März deutschlandweit für Aufsehen. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Francesco Angelico, Regisseur des gesamten „Rings“ ist Markus Dietz.

Im Mai und im Juni 2021, zum Ende der Intendanz von Thomas Bockelmann, finden abschließend zwei „Ring“-Zyklen statt.

Alle „Ring“-Premieren und -Vorstellungen sowie die Termine der Zyklen finden Sie unter www.der-ring-in-kassel.de .

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

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