Düsseldorf, Ballett am Rhein, Schwanensee – Martin Schläpfer – Fernsehen, 24.12.2019

Dezember 9, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

 Schwanensee – Matin Schläpfer – Im Fernsehen

In der Nacht von Heiligabend zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt der deutsch-französische Kultursender arte ab 00:10 Uhr Martin Schläpfers Schwanensee. Unter der Regie von Peter Schönhofer hatten WDR/arte/3sat im Juli dieses Jahres Schläpfers Neukreation für das Ballett am Rhein aufgezeichnet. Die mit Spannung erwartete Schwanensee –Interpretation des preisgekrönten Choreographen fand national und international ein großes Medienecho und wird vom Publikum mit anhaltender Begeisterung aufgenommen. Sämtliche Vorstellungen in Düsseldorf und Duisburg sind in dieser Spielzeit ausverkauft. In der arte-Mediathek ist die Schwanensee-Aufzeichnung nach ihrer Ausstrahlung weitere 30 Tage abrufbar. Anfang März erscheint bei Euroarts eine DVD mit dem Mitschnitt.

Schwanensee Peter Tschaikowski – Eine Einstimmung – HIER
youtube Trailer Deutsche Oper am Rhein
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Mit seiner extrem physischen und hochexpressiven Tanzsprache lässt Martin Schläpfer in seinem Schwanensee die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein eine märchenhafte Geschichte über das Erwachsenwerden erzählen. In die geordnete und determinierte Welt am Königshof bricht mit dem Auftauchen der in einem bösen Zauber gefangenen Schwanenfrauen plötzlich die Schwarze Romantik mit all ihren Geheimnissen, Träumen, Sehnsüchten und dunklen Wesen herein. Höfische Etikette, hinter der sich die Charaktere verstecken können, lässt der Schweizer Choreograph aus, in seinem Schwanensee stehen die Protagonisten im steten Kontakt und in direkter emotionaler Konfrontation.

Fernsehpremiere Di 25.12.2018, 00:10 Uhr arte – weitere Informationen und ein Trailer auf der arte-Website

DVD-Veröffentlichung Euroarts Anfang März 2019

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Überblick Januar 2020

Dezember 2, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Sa 04.01. – 19.30 Uhr Theater Duisburg
Wiederaufnahme: „Le Nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts „Le Nozze di Figaro“ hat alles, was einen unterhaltsamer Opernabend auszeichnet: Verwirrungen, Verwechslungen und Blamagen. Zentrales Motiv ist wie so oft die Liebe: Die Bediensteten Susanna und Figaro möchten heiraten, doch ihr Dienstherr, der Graf Almaviva, will dies verhindern, solange die hübsche Kammerzofe nicht seine Liebesbeute geworden ist. Hinter dem großen Spaß offenbart sich die große Tragödie: In Mozarts Musik wie auch in da Pontes Libretto tun sich immer auch die Abgründe der menschlichen Seele auf. Regie-Altmeister Michael Hampe inszenierte die Oper in stimmungsvollen klassischen Bühnenräumen und Kostümen von German Droghetti, die musikalische Leitung haben alternierend David Crescenzi und Benjamin Reiners.


Fr 10.01.-19.30 Uhr Theater Duisburg
BALLETTPREMIERE b.42: Balanchine / ?uchean? / Schläpfer

Als metaphorische Reise an einen Ort „voller ferner, dunkler Geheimnisse“ beschreibt Remus ?uchean? seine choreographische Auseinandersetzung mit Anna Thorvaldsdottirs Komposition „Metacosmos“. „Symphonic Poem“ ist seine fünfte Arbeit für das Ballett am Rhein und steht im Zentrum des neuen Ballettprogramms.

Den Anfang macht „Square Dance“ von George Balanchine: 1957 für das New York City Ballet kreiert, entfalten sich zu Musik von Vivaldi und Corelli Tänze voll sprühender Leichtigkeit, virtuoser Beinarbeit, purer Linien, aber auch Leidenschaft und Lyrik. Mit „Reformationssymphonie“ studiert die Compagnie ein Werk aus Martin Schläpfers erster Spielzeit mit dem Ballett am Rhein neu ein: In seiner expressiven Bewegungssprache erzählt es gleichermaßen von Härte und Aggressivität wie von luftigen Höhen, die von aller Erdenschwere befreit scheinen: eine eindringliche Frage nach dem Tanzen an sich, nach der Bewegung und dem, was dahinter steht.

Die Ballettwerkstatt bietet mit Gesprächen und einer öffentlichen Probe am Dienstag, 07.01., um 18.00 Uhr bei freiem Eintritt im Theater Duisburg erste Einblicke in das Ballettprogramm b.42.


Sa 11.01. – 15.00 Uhr Foyer des Düsseldorfer Opernhauses
Konzert zum Abschluss der Meisterklasse unter der Leitung von Michael Volle

Im Januar und Februar stehen für die Sängerinnen und Sänger des Opernstudios gleich zwei Meisterklassen bei international renommierten Künstlern auf dem Programm: Zu Jahresbeginn wird erstmals Bariton Michael Volle mit dem Opernstudio arbeiten. Zu Beginn der vergangenen Spielzeit war Volle als Mandryka in „Arabella“ in Düsseldorf zu erleben, 2020 steht er u.a. in Berlin, Paris, an der Wiener Staatsoper, der MET New York, dem Teatro alla Scala Milano und bei den Bayreuther Festspielen auf der Bühne. Am 15. Februar folgt die Meisterklasse der vielseitigen argentinischen Mezzosopranistin Bernarda Fink, die als eine der weltweit meist gefragten Lied- und Konzertsängerinnen mit allen bedeutenden Orchestern und Dirigenten zusammenarbeitet und sich zudem seit Jahren regelmäßig auch in Meisterkursen der Förderung  junger Sängerinnen und Sänger widmet.


Di 14.01. – 19.30 Uhr Foyer des Düsseldorfer Opernhauses
Stephen Harrison & Friends: Eine Robert-Schumann-Soiree

„Kennst Du das Land, in dem die Zitronen blühen“, so beginnt diese Soiree mit dem ersten der neun Lieder nach Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“. In die Sprache romantischer Musik transponiert hat sie Robert Schumann. „Es affiziert mich alles, was in der Welt vorgeht!“, schreibt er 1838 an seine zukünftige Frau Clara Wieck. Kurz nach der Hochzeit widmete er sich verstärkt der innigsten musikalischen Form: „Liebesfrühling“ entstand in seinem „Liederjahr“ 1841 gemeinsam mit seiner Frau. Schumann-Kenner und Pianist Stephen Harrison schlägt mit seinen Gesangssolisten und Musikern feinsinnig den Bogen zu Schumanns einzigem Klavierquartett, das nur ein Jahr später entstand und im Leipziger Gewandhaus mit Clara Schumann am Flügel seine Uraufführung erlebte.


Mi 15.01. – 19.30 Uhr Opernhaus Düsseldorf
Wiederaufnahme: „Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini

Die japanische Geisha Cio-Cio-San bricht aus Liebe zu dem amerikanischen Marineoffizier Pinkerton mit ihren Traditionen und schlägt den American Way of Life ein. Ihre Familie verstößt sie, er reist ab. Sie ist sich sicher, er wird wiederkommen und mit ihr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten neu anfangen – mit ihr und ihrem gemeinsamen Sohn. Als Pinkerton nach drei Jahren tatsächlich wieder japanisches Land betritt, bringt er seine US-amerikanische Ehefrau mit und kommt nur zurück, um den gemeinsamen Sohn abzuholen. Cio-Cio Sans grausame Desillusionierung und ihr Freitod werden zum erschütternden Zeugnis über die weitreichenden Folgen einseitigen Kulturtransfers. Puccini erzählt unter Verwendung japanischer Originalmelodien und raffinierter Klangmalereien eine „japanische Tragödie“, deren himmelschreiendes Unrecht über alle Kontinente hinweg berührt.


So 19.01. – 11.00 Uhr Foyer des Düsseldorfer Opernhauses
Symphoniker im Foyer: Fledermaus trifft Freunde

Knapp eine Woche vor der Düsseldorfer Premiere der „Fledermaus“ schlagen auch die Herzen der Düsseldorfer Symphoniker im Dreivierteltakt. In ihrer beliebten Kammermusikreihe „Symphoniker im Foyer“ widmen sich 10 Holzbläser*innen und eine Harfenistin gemeinsam mit den Solistinnen Heidi Elisabeth Meier (Sopran) und Kimberley Boettger-Soller (Mezzosopran) diesmal dem Wirken des weltberühmten „Fledermaus“-Komponisten Johann Strauß (Sohn) und seines nicht minder populären Kollegen Jacques Offenbach. In prägnanten Arrangements erklingen die beliebtesten Melodien aus der „Fledermaus“ und den Operetten Jacques Offenbachs neben Strauß? „Frühlingsstimmenwalzer“.


Sa 25.01. – 19.30 Uhr Opernhaus Düsseldorf
PREMIERE: „Die Fledermaus“ von Johann Strauß (Sohn)

„Champagner hat’s verschuldet, tralalalala“, mag sich manch einer gerade nach der Beerdigung des Hoppeditz denken. Der König der Weine ist auch der Brennstoff für die turbulenten Verwicklungen in Johann Strauß? berühmtem Operetten-Klassiker „Die Fledermaus“, der in der bildgewaltigen Inszenierung von Regisseur Axel Köhler nach seiner umjubelten Duisburger Premiere ab Januar endlich auch auf der Düsseldorfer Bühne zu erleben ist. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der respektable Gabriel von Eisenstein, der für ungebührliches Verhalten eine mehrtätige Arreststrafe verbüßen soll. Freund Notar Dr. Falke überredet ihn, Sorgen und Ehefrau Rosalinde noch einmal auf dem rauschenden Maskenfest des Prinzen Orlofsky zu vergessen. Doch auch Rosalinde und ihre vergnügungslustige Reinigungshilfe Adele haben eine Einladungskarte erhalten. Als die Masken fallen, kommt es, wie es kommen muss… nur gut, dass es da noch König Champagner I. gibt, dem man die Schuld geben kann.

Axel Köhler und sein Team machen Gabriel von Eisenstein zu einem umtriebigen Düsseldorfer Lokalpolitiker, der mit dem Bau eines Weltraumbahnhofs der Landeshauptstadt zu neuem Glanz zu verhelfen will. Vor dieser intergalaktischen Kulisse tanzt, singt und spielt ein großes Ensemble aus Hausmitgliedern und Gästen wie dem bekannten Schauspieler Wolfgang Reinbacher als Frosch.

Die Opernwerkstatt bietet mit Gesprächen und einer öffentlichen Probe am Dienstag, 21.01., um 18.00 Uhr bei freiem Eintritt im Opernhaus Düsseldorf erste Einblicke in Strauß? Operetten-Klassiker.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Wasserschaden – Keine Vorstellung, IOCO Aktuell, 27.11.2019

November 27, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Wasserschaden im Opernhaus Düsseldorf

 Fehlauslösung der Sprinkleranlage – Wie zuvor in Duisburg

Aufgrund einer Fehlauslösung der Sprinkleranlage sind am Montagabend, 25. November 2019, Teile der Bühne und des Orchestergrabens im Opernhaus Düsseldorf durch austretendes Löschwasser beschädigt worden. Das exakte Ausmaß des Schadens wird noch ermittelt. Die nächsten beiden Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf – Samson et Dalila am Mittwoch, 27. November, und Hänsel und Gretel am Donnerstag, 28. November – müssen abgesagt werden. Ob der Vorstellungs- und Probenbetrieb im Opernhaus Düsseldorf am Freitag, 29. November, wieder aufgenommen werden kann, wird derzeit geprüft.

Versehen – Nicht Kunst!  Im April 2019 flutete eine versehentlich ausgelöste Sprinkleranlage auch das Theater Duisburg – LINK HIER!

Die Fehlauslösung der Sprinkleranlage ereignete sich am Montagabend kurz vor 21 Uhr. Betroffen war Bereich der Vorderbühne rund um den Eisernen Vorhang. Bühnentechniker konnten die Sprinkleranlage innerhalb weniger Minuten manuell ausschalten, sodass der Wasserschaden beschränkt werden konnte. Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Düsseldorf waren umgehend vor Ort und pumpten das ausgetretene Wasser ab. Bereits ab 24 Uhr konnte damit begonnen werden, im Bühnenbereich und Orchestergraben Bautrockner zur Entfeuchtung aufzustellen.

Deutsche Oper am Rhein / Wasserschaden © Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Wasserschaden © Deutsche Oper am Rhein

Mitarbeiter von Spezialfirmen arbeiten derzeit mit Hochdruck gemeinsam mit dem technischen Personal der Deutschen Oper am Rhein und Mitarbeiter*innen der städtischen Kulturbauten daran, den Eisernen Vorhang, die Brandmeldeanlage und elektrischen Anlagen wieder in Betrieb zu nehmen. Zudem werden die komplexen bühnentechnischen Anlagen auf etwaige Schädigungen durch eingetretenes Löschwasser überprüft. Auch ist noch unklar, inwieweit das Wasser Instrumente im Orchestergraben in Mitleidenschaft gezogen hat.

Die Deutsche Oper am Rhein informiert auf ihrer Webseite operamrhein.de über die Auswirkungen des Wasserschadens auf den Spielplan. Bereits erworbene Tickets für die Vorstellungen am 27. und 28. November werden erstattet bzw. können für spätere Vorstellungstermine eingetauscht werden. Die Oper setzt sich dazu mit den Ticketinhabern in Verbindung.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, b.41 – Ballettpremiere, 23.11.2019

November 15, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Ballettpremiere b.41  – Neue Schläpfer Choreographie

Seine letzte Kreation, Cellokonzert, für das Ballett am Rhein präsentiert Martin Schläpfer im Programm b.41, das am Samstag, 23. November 2019 Premiere im Opernhaus Düsseldorf hat. Cellokonzert ist eine Choreographie für alle 44 Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie zu Dmitri Schostakowitschs Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-Moll. Außerdem widmet sich das Ballett am Rhein mit Lamentation und Steps in the Street erstmals der großen amerikanischen Tanzrevolutionärin Martha Graham. Eröffnet wird das abwechslungsreiche Tanzprogramm mit Jirí Kyliáns „Forgotten Land“. Die musikalische Leitung der Düsseldorfer Symphoniker hat GMD Axel Kober alternierend mit Kapellmeister Wen-Pin Chien, solistisch sind am Cello Nikolaus Trieb und am Klavier Eduardo Boechat zu erleben.

Deutsche Oper am Rhein / Proben zu Petite messe solennelle / Ballett von Martin Schläpfer © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein /
Proben zu Petite messe solennelle / Ballett von Martin Schläpfer © Gert Weigelt

Die Ballett-Saison steht im Zeichen des Abschieds von Martin Schläpfer, der die Compagnie vor zehn Jahren als Ballett am Rhein neu formierte und an die Spitze der international anerkannten Tanzensembles führte. Im Programm b.41 stellt er seine letzte Uraufführung für sie vor: „Cellokonzert“ zu Dmitri Schostakowitschs Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-Moll.

Den Auftakt macht Ji?í Kyliáns „Forgotten Land“, das er 1981 für das Stuttgarter Ballett zu Benjamin Brittens „Sinfonia da Requiem“ kreierte. Inspiriert von der Einsamkeit der rauen Ostküste Englands erzählt Kyliáns Ballett in starken Bildern von Verlusten und Vergessen.

Mit „Lamentation“ und „Steps in the Street“ zeigt das Ballett am Rhein erstmals Werke von Martha Graham. Die US-amerikanische Tänzerin und Choreographin revolutionierte mit ihrer eigenen, vom Körperzentrum und den Prinzipien „contraction“ und „release“ ausgehenden Tanztechnik seit den späten 1920er Jahren die Ästhetik des Bühnentanzes. Ihr Solo „Lamentation“ ist ein eindringliches Stück über die Einsamkeit des Menschen. „Steps in the Street“, von den weltgeschichtlichen Ereignissen der 1930er Jahre geprägt, gilt als eine bis heute zeitlose Warnung vor Faschismus, Verfolgung und Krieg.

Schon am Donnerstag, 14.11., um 18.00 Uhr ermöglicht die Ballettwerkstatt mit Gesprächen und Probenausschnitten bei freiem Eintritt im Opernhaus Düsseldorf erste Einblicke in das Ballettprogramm b.41.

Tickets von 21,00 bis 106,00 Euro im Opernshop Düsseldorf, an der Theaterkasse Duisburg,  telefonisch und online unter www.ballettamrhein.de

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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