Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan März 2019

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Spielplan der Oper Leipzig Spielzeit 2018/19 März 2019


01 FR
14:00 Oper zum Mitmachen »So rot wie Blut, so weiß wie Schnee« | Probebühne
Opernhaus


02 SA
14:00 Führung Technisches Kabinett | Opernhaus


04 MO
18:00 Blue Monday zur Premiere »If you were God« | Uwe Scholz Saal Opernhaus
19:00 Carnaval Bohémien Rosenmontagsgala | Venussaal Musikalische Komödie


05 DI
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Schneewittchen« | Opernhaus


07 DO
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie


08 FR
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
19:30 Magnificat (Ballett) Schröder/ Bach| Opernhaus


09 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
18:00 Schneewittchen Lange – PREMIERE| Opernhaus
19:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie


10 SO
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
15:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie
18:00 Don Carlo Verdi | Opernhaus


12 DI
19:30 Lovemusik Weil /Uhry | Musikalische Komödie


15 FR
11:00 Schneewittchen Lange | Opernhaus
19:00 Schneewittchen Lange | Opernhaus


16 SA
15:00 Muko Plauderei mit Adam Sanchez | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Turandot Puccini | Opernhaus
19:00 On the town Bernstein | Musikalische Komödie


17 SO
11:00 Familienführung | Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen »So rot wie Blut, so weiß wie Schnee« | Probebühne Opernhaus
15:00 On the town Bernstein | Musikalische Komödie
18:00 Tosca Puccini| Opernhaus


21 DO
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Der fliegende Holländer« | Opernhaus


22 FR
19:30 If you were God (Ballett) Harriague – PREMIERE | Schauspiel Leipzig
19:30 Dracula Wildhorn/Black/Hampton – WIEDERAUFNAHME | Musikalische Komödie
19:30 Lucia di Lammermoor Donizetti | Opernhaus


23 SA
15:00 Musikalischer Salon | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Carmen (im Anschluss: Kantinengespräch) Bizet | Opernhaus
19:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
19:00 If you were God (Ballett) Harriague | Schauspiel Leipzig


24 SO
15:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
18:00 Der Freischütz Weber | Opernhaus


27 MI
19:30 Jazz im Venussaal Mozart in Jazz | Venussaal Musikalische Komödie


29 FR
19:30 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus
19:30 Lovemusik Weil /Uhry | Musikalische Komödie


30 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
19:00 Der fliegende Holländer Wagner – PREMIERE | Opernhaus
19:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie


31 SO
15:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie
18:00 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Aachen, Theater Aachen, Roméo et Juliette – Charles Gounod, IOCO Kritik, 12.12.201

Dezember 12, 2018 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Oper, Theater Aachen

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Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

Theater Aachen © IOCO

  Roméo et Juliette – Charles Gounod

Von Ingo Hamacher

„Ich liebe Gounod! Und ich bin jedes mal froh, wenn ich eine seiner Opern aufgeführt sehe. Neben seinem berühmten Faust, in Deutschland in der Regel zur Vermeidung von Verwechslungen unter dem Titel Margarethe gezeigt, gehört das wesentlich seltener gespielte Stück Roméo et Juliette ebenfalls zum festen Bestandteil des Opernrepertoires.“

Aber auch seine anderen Stücke werden inzwischen wieder entdeckt. 2017 spielte die Oper Leipzig den Cinq Mars unter dem Titel: Der Rebell des Königs und in diesem Jahr hat die Opéra Comique, Paris, die zweite seiner zwölf Opern: La Nonne sanglante (Die blutige Nonne) erneut zur Diskussion gestellt.

Theater Aachen / Roméo et Juliette - hier : auch Soon-Wook Ka, Pawel Lawreszuk, Ensemble © Wil van Iersel

Theater Aachen / Roméo et Juliette – hier : auch Soon-Wook Ka, Pawel Lawreszuk, Ensemble © Wil van Iersel

Charles Gounod, der populärste Komponist der französischen Opernschule des 19. Jahrhunderts, kam am 17. Juni 1818 in Paris zu Welt (gestorben 1893). Sein musikalisches Talent und seine dramatische Begabung ließen ihn zum Hauptvertreter der französischen Romantik werden. Mit seinem Werk Roméo et Juliette, das sich mit großer Treue an Shakespeares Drama hält, – Libretto von Jules Barbier und Michel Carré – gelang ihm ein Erfolgsstück, mit dem viele Jahre regelmäßig die prunkvolle Saisoneröffnung der New Yorker Metropolitan-Oper erfolgte.

Die Regisseurin Ewa Teilmans erarbeitet mit ihrem Produktionsteam eine Inszenierung von so wunderbarer Schönheit, dass sich die für Gounod typische Süsse der Musik, mit teilweise ins kirchlich-religiöse übergehenden Klangbild in der liebevollen Aufführung wiederspiegelt, ohne jedoch die Härte und Brutalität des Stückes zu verwischen.

Giulietta Statue im berühmten Casa di Giulietta in Verona © IOCO

Giulietta Statue im berühmten Casa di Giulietta in Verona © IOCO

Gewalt, Streit und Kampf. Verfolgungsszenen und Schlägerreien sind unsere ersten Bilder, wenn sich zu Beginn der Ouvertüre der Vorhang öffnet und wir in die Lebenswelt der Familien Montaigu und Capulet blicken. Wir schauen auf eine kreisrund aufgerissene Fabrikwand, wie nach einem Bombeneinschlag, die ihre Standfestigkeit nur noch aus rostigen Gerüsten und Stützstreben erhält, und die in ihrer Zerborstenheit mehr Blicke freigibt, als dass sie sie noch verstellen kann. Marodes Industriegelände im hier und jetzt, Niemannsland und No-Go-Ärea für friedfertige Menschen.

In einem Prolog berichten die am Geschehen Beteiligten über das aus der Fehde zwischen den Capulets und den Montaigus erwachsene Schicksal Roméos und Juliettes.

1. Akt –  Im Palast der Capulets wird eine Maskenball veranstaltet.

Die Bühne dreht sich, und wir sehen auf der anderen Seite die prachtvolle Welt der Renaissance. Rot- und Gelbocker, Säulen mit goldenen Kapitelen, Bögen und Ornamenten. Auf der linken Seite ein kleiner Balkon, der im weiteren Verlauf große Bedeutung gewinnen wird.

Ein buntes Fastnachtstreiben mit schrillen Kostümen, halbnackten Menschen, strapsetragende Transvestiten und weiterem buntem Volk wird auf die Bühne gespült um tanzend in wildem Rausch das Leben zu genießen.

Roméo und Mercutio aus dem Haus der befeindeten Montaigus mischen sich unter die feiernden Gäste. Juliette, gerade 14 Jahre geworden, soll der Gesellschaft und ihrem zukünftigen Ehemann, dem vornehmen Pâris, vorgestellt werden. Und es ist höchste Zeit! Von ihrer Amme Gertrude, wunderbar gesungen und gespielt von Ariana Fucos als Ersatz für die erkrankte Julia Mintzer, erfahren wir, dass diese in dem Alter bereits lange verheiratet war.

Als Juliette ihren Auftrittswalzer „Je veux vivre“ (‚Ich will leben‘) singt, frieren alle Bewegungen des wilden Treibens ein, so dass wir diesen zeitlos-lyrischen Moment in aller Schönheit genießen können.

Juliette Capulet  –  Larisa Akbari

Der russische Sopran Larissa Akbari sang erstmalig im Frühling 2016 am Theater Aachen, und zwar die Partie der Blonde in der Produktion Entführung aus dem Serail. Seit dem ist sie immer wieder gerne gesehener und gehörter Gast des Hauses, wobei sie mit ihrer großen Lebendigkeit und Spielfreude genauso begeistert wie mit ihren großartigen Gesang.

Theater Aachen / Roméo et Juliette auf dem berühmten Balkon © Wil van Iersel

Theater Aachen / Roméo et Juliette auf dem berühmten Balkon © Wil van Iersel

Als Juliette für kurz unbeaufsichtigt ist, spricht Roméo sie an; beide sind sofort in Liebe entbrannt. In diesem ersten der vier großen Liebesduette gestehen sie sich gegenseitig mit „Ange adorable“ (‚Anbetungswürdiger Engel‘) ihre Liebe.

Roméo Montaigu  –  Alexey Sayapin

Der junge russische Tenor, in Aachen augenzwinkernd auf Grund der großen Ähnlichkeit auch gerne „Unser Jonas Kaufmann“ genannt, weiß neben seinem guten Aussehen auch mit seiner schönen Stimme zu überzeugen; eine Idealbesetzung für diese Partie. Tybalt, Juliettes Cousin (gesungen von Soon-Wook Ka), deckt die Herkunft des Fremden auf; nur das Eingreifen Capulets hält ihn davon ab, auf Roméo loszugehen.

2. Akt  –  Garten vor dem Haus Juliettes.

Balkonszene, Duett II: „Ô nuit divine“ (‚O göttliche Nacht‘).  Die Beiden genießen eine heimliche Liebesnacht; Juliette bittet Roméo, sie zu heiraten.

3. Akt  –  Pater Lorenzo verheiratet das Liebespaar

Es sind regelrechte Schnapsideen die Bruder Laurent den jungen Liebenden anträgt: Als wenn sich über Generationen bestehende Familienfehden durch die heimliche Heirat der jüngsten Familiensprosse besänftigen ließen!  Und wohin seine Idee mit dem Narkotikum am Ende führen wird, kann man ja getrost als bekannt voraus setzten.

Daher ist es nur folgerichtig, wenn Ewa Teilmans ihn als bekifften obdachlosen Ex-Rocker zeigt, auf einem Klappstühlchen neben einem Campingtisch sitzend. In einer Ecke einer an den betongrauen Charm eines Parkhauses erinnernden Wand hat er sich mittels Plakaten, Zeitungsausrissen und Ansichtskarten eine Insel des Dogenkonsums und des Gottesglaubens geschaffen.

Aber wenn der Einsiedler, wunderbar gesungen von Woong-jo Choi, dann seine „Klause“ verlässt und das Priestergewand anlegt, sind wir wieder zurück in der klassischen Handlung, und erleben die ergreifende Eheschließung Roméos und Juliettes.

In einer anschließenden Straßenszene entfacht Roméos Page (Hosenrolle: Fanny Lustaud) die Fehde erneut. Die in den vorhergehenden Szenen historisierenden Kostüme sind aktueller Mode junger Menschen gewichen und verdeutlichen damit das Zeitlose des Konfliktes. Der hinzukommende Roméo versucht, die Parteien zu beschwichtigen, doch als Tybalt Mercutio im Kampf verletzt, läßt er sich herausfordern und ersticht ihn. Daraufhin wird er vom Herzog aus der Stadt verbannt.

4. Akt

Trotz des Bannspruchs verbringt Roméo die Nacht bei Juliette und nimmt erst bei Tagesanbruch Abschied: Duett III: „Va! Je t‘ai pardonné“ (‚Geh, ich habe dir verziehen‘)

Vater Capulet drängt indessen auf die Hochzeit seiner Tochter mit Pâris. Bruder Laurent findet einen Ausweg und gibt Juliette ein Narkotikum, das sie in einen todesähnlichen Schlaf versetzen soll. Als der Vater Juliette zur Hochzeit mit Pâris führen will, bricht sie leblos zusammen.

5. Akt

Ein Brief Bruder Laurents an Roméo, der ihn über Juliettes fingierten Tod informieren sollte, hat den Empfänger nicht erreicht. So muß Roméo in der unterirdischen Gruft der Capulets glauben, am Grab seiner Frau zu stehen. Er umarmt Juliette ein letztes Mal, dann nimmt er einen Gifttrank. Noch ehe das Gift wirkt, erwacht Juliette. Ein letzter ergreifender Liebesgesang, Duett IV, „Dieu! quelle est cette voix“ (‚Gott! Was ist diese Stimme?‘) verabschiedet das unglückliche Paar. Dann sinkt Roméo tot nieder und Julia ersticht sich über seiner Leiche.

Theater Aachen / Roméo et Juliette - hier :  auch mit Pawel Lawreszuk, Larisa Akbari, Woong-jo Choi, Andranik Fatalov © Wil van Iersel

Theater Aachen / Roméo et Juliette – hier : auch mit Pawel Lawreszuk, Larisa Akbari, Woong-jo Choi, Andranik Fatalov © Wil van Iersel

Als romantische Nummernoper mit Arien, Duetten und Chorszenen bietet das Stück zahlreiche musikalische Höhepunkte. Eine Reihe von Melodien hat sich außerhalb des Werks verbreitet, so die Tenorarie Romeos „Ah, lève toi soleil!“ (‚Erhebe dich, Sonne‘), ein froher Walzer Julias „Je veux vivre dans le rêve“ (‚Ich will wie im Traume leben‘) und einiges aus den Liebesduetten.

Großer Applaus für die wunderbare stimmliche Leistung der Solisten und des gesamten Ensembles. Jubel für das Produktionsteam und Standing Ovations für die musikalische Leistung von Christopher Ward und dem Sinfonieorchesters Aachen.

Eine großartige Leistung aller Beteiligten, der man für die kommenden Aufführungen auch weiterhin ausverkaufte Reihen wünscht. Es wäre schade, die Aufführung zu verpassen.

Musikalische Leitung – Christopher Ward – Seit August 2018 ist Christopher Ward Generalmusikdirektor der Stadt Aachen und damit auch Leiter des Sinfonieorchesters Aachen.

Inszenierung: Ewa Teilmans –  Teilmans, eine Theaterfrau von der Pike auf, hat eine Vielzahl von Opern und Schauspielen am Theater Aachen inszeniert. In der laufenden Spielzeit sind sechs Arbeiten von ihr in Aachen zu sehen.

Bühne – Elisabeth Pedross (Mit Ewa Teilmans ist es nach den Opern Rigoletto und Rusalka und den Schauspielproduktionen Mein Kampf und Wassa Schelesnowa die fünfte gemeinsame Arbeit in Aachen.)

Kostüme –  Andreas Becker (In der laufenden Spielzeit mit vier Arbeiten in Aachen vertreten)

Romé et Juliette am Theater Aachen; weitere Termine: 15.12., 20.12., 25.12., 31.12.2018; 13.01., 20.01. (Nachmittags), 25.01.;17.02., 09.03., 24.03., 04.04., 13.04., 23.04.2019

—| IOCO Kritik Theater Aachen |—

Leipzig, Oper Leipzig, Premiere Carmen – Georges Bizet, 30.11.2018

November 27, 2018 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Premiere Carmen – Georges Bizet

– Freiheit – Das höchste Gut –

»Frei ist sie geboren und frei wird sie sterben«: Am Freitag, 30. November 2018 hebt sich der Vorhang für die Premiere von Georges Bizets Carmen in der Inszenierung von Lindy Hume, die an der Oper Leipzig bereits in Don Pasquale und La Cenerentola erfolgreich Regie führte. Für Bühne und Kostüm arbeitet sie erneut mit Dan Potra zusammen. Am Pult des Gewandhausorchesters steht Matthias Foremny.

Oper Leipzig / Carmen - Wallis Giunta Gezim Myshketa © Tom Schulze

Oper Leipzig / Carmen – Wallis Giunta Gezim Myshketa © Tom Schulze

Für Carmen ist Freiheit das höchste Gut. Auf keinen Fall will sie sich gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen. Der angepasste Sergeant Don José ist fasziniert von dieser Frau, die sich nimmt was sie will. Für sie ist er bereit, alles aufzugeben: Seine Jugendliebe Micaëla, seine Stellung beim Militär und sogar einer Schmugglerbande schließt er sich an. Er ist besessen von Carmen, die jedoch bald das Interesse an ihm verliert und dem Stierkämpfer Escamillo verfällt, in dem sie ihren Seelenverwandten findet. José ist verzweifelt und will Carmen zurückgewinnen – um jeden Preis.

Oper Leipzig / Carmen - Wallis Giunta Leonardo Caimi © Tom Schulze

Oper Leipzig / Carmen – Wallis Giunta Leonardo Caimi © Tom Schulze

Mit seiner letzten von insgesamt fünf vollendeten Opern gelang Georges Bizet 1875 ein echter Coup: Bis heute zählt seine Carmen mit ihren betörenden Melodien, mitreißenden Rhythmen und ihrer starken Titelheldin zu einer der erfolgreichsten und meist gespielten Opern aller Zeiten. Die australische Regisseurin Lindy Hume hat ihre Inszenierung von Bizets Carmen 1992 zum ersten Mal an der West Australian Opera Perth auf die Bühne gebracht. Knapp 30 Jahre später wirft sie für die Oper Leipzig einen neuen Blick auf ihre Arbeit. Carmen ist für sie eine Oper, die sich ganz den Frauen widmet – weiblichen Freundschaften und Beziehungen zu Männern. Sie sieht in ihrer Titelfigur keine »femme fatale«, sondern einen klugen und selbstbewussten Charakter mit einem starken Wunsch nach Selbstbestimmtheit und Freiheit. Darin zieht sie auch Parallelen zu Don Giovanni: Beide Figuren sind in ihrer Unabhängigkeit ihrer Zeit weit voraus und stellen ihre persönliche Freiheit sogar über das Leben.

Oper Leipzig / Carmen - Wallis Giunta © Tom Schulze

Oper Leipzig / Carmen – Wallis Giunta © Tom Schulze

Ensemblemitglied und Preisträgerin des International Opera Awards 2018, Wallis Giunta, gibt als Carmen ihr Rollendebüt. Olena Tokar und Sandra Maxheimer debütieren ebenfalls in ihren Rollen als Micaëla und Mercédès. Leonardo Caimi, zuletzt als Calaf in Turandot an der Oper Leipzig zu sehen, singt Don José. Gezim Myshketa, im Dezember als Marcello in La Bohème zu erleben, verkörpert den Stierkämpfer Escamillo.

Restkarten (39 € – 78 €) gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00 Uhr ), per E-Mail:
service@oper-leipzig.de oder im Internet unter www.oper-leipzig.de.


Premiere: Freitag, 30. November 2018, 19:30, weitere Aufführungen: 15., 22. & 27. Dezember 2018 / 02. & 23. Februar / 23. März 2019

Georges Bizet – Carmen

Oper in vier Akten | Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée | In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Leitung:
Musikalische Leitung Matthias Foremny, Inszenierung Lindy Hume, Bühne und Kostüme Dan Potra, Kampfchoreografie Jochen Schmidtke, Choreinstudierung Thomas Eitler-De Lint, Einstudierung Kinderchor Sophie Bauer, Dramaturgie Nele Winter

Besetzung: Carmen Wallis Giunta | Micaëla Olena Tokar | Mercédès Sandra Maxheimer | Frasquita Bianca Tognocchi | Don José Leonardo Caimi | Escamillo Gezim Myshketa | Remendado Sven Hjörleiffson | Dancairo Jonathan Michie | Zuniga Sejong Chang | Moralès Franz Xaver Schlecht | Lillas Pastia Jean-Baptiste Mouret

Chor der Oper Leipzig | Kinderchor der Oper Leipzig | Gewandhausorchester | Komparserie

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Leipzig, Oper Leipzig, Premiere CARMEN 30.11.2018

Oktober 25, 2018 by  
Filed under Oper, Oper Leipzig, Premieren, Pressemeldung

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Premiere CARMEN Georges Bizet

Samstag, 30. November 2018, 19:30 Uhr, Opernhaus

WEITERE AUFFÜHRUNGEN :  15., 22. & 27. Dezember 2018 / 02. & 23. Februar / 23. März 2019

Oper in vier Akten | Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée | In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Oper Leipzig / Carmen - Wallis Giunta © Kirsten-Nijhof

Oper Leipzig / Carmen – Wallis Giunta © Kirsten-Nijhof

LEITUNG
Musikalische Leitung Matthias Foremny | Inszenierung Lindy Hume
Bühne und Kostüme Dan Potra | Kampfchoreografie Jochen Schmidtke
Choreinstudierung Thomas Eitler-de Lint | Einstudierung Kinderchor Sophie Bauer
Dramaturgie Nele Winter

BESETZUNG
Carmen Wallis Giunta| Micaëla Olena Tokar | Mercédès Sandra Maxheimer | Frasquita Bianca Tognocchi | Don José Leonardo Caimi | Escamillo Gezim Myshketa | Remendado Sven Hjörleifsson | Dancairo Jonathan Michie | Zuniga Randall Jakobsh | Zuniga Sejong Chang | Moralès Franz Xaver Schlecht | Lillas Pastia Jean-Baptiste Mouret

Chor der Oper Leipzig
Kinderchor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester

Komparserie

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