Linz, Landestheater Linz, Vorstellungsbetrieb eingestellt! bis zum 31.03.2020

März 11, 2020 by  
Filed under Landestheater Linz, Oper, Pressemeldung


Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Vorstellungsbetrieb bis zum 31. März 2020 eingestellt!

Liebe Besucherinnen und Besucher,
das Landestheater Linz wird der Empfehlung bzw. dem Erlass des Gesundheitsministeriums zur Corona-Situation folgen und vorerst bis zum 31. März 2020 seinen Vorstellungsbetrieb einstellen. Das bedeutet, dass im Musiktheater (Großer Saal, BlackBox, BlackBox Lounge, HauptFoyer), im Schauspielhaus, in den Kammerspielen und in der Studiobühne Promenade bis 31. März 2020 keine Vorstellungen gespielt werden.

Im Zusammenhang damit haben wir für unsere Besucher*innen folgende Hinweise:

ERSATZTERMINE
Grundsätzlich versuchen wir mit unserem Ensemble und mit allen Gästen zu klären, für welche unserer Vorstellungen wir Ersatztermine vereinbaren können. Wir werden am Dienstag, 17. März, veröffentlichen, für welche Vorstellungen der kommenden drei Wochen wir Ersatztermine anbieten können.

Die Karten dieser verschobenen Vorstellungen werden für den Ersatztermin ihre Gültigkeit behalten. Sollten Sie am Ersatztermin verhindert sein, stehen Ihnen Tausch- und Rückerstattungsmöglichkeiten zur Verfügung (siehe unten).

HINWEISE FÜR ABONNENT*INNEN
Für jene Vorstellungen, für die kein Ersatztermin gefunden werden kann, erhalten Abonnent*innen des Landestheaters ab dem 18. März 2020 einen Gutschein für ein Stück ihrer Wahl und zu einem Termin ihrer Wahl; der Gutschein kann im verbleibenden Spieljahr 2019/2020 oder in der kommenden Saison 2020/2021 eingelöst werden (Ausnahme Sonderveranstaltungen, Gastspiele).

HINWEISE ZU GASTSPIELEN AM LANDESTHEATER
Für das vorgesehene Konzert von Nigel Kennedy im Großen Saal des Musiktheaters sind wir mit dem Künstler in Abstimmung eines Ersatztermins im Herbst 2020. Die Karten vom 29.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für das vorgesehene Konzert von The Schick Sisters in den Kammerspielen an der Promenade sind wir mit den Künstlerinnen in Abstimmung eines Ersatztermins im Herbst 2020. Die Karten vom 25.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für das vorgesehene Konzert von Sabine Stieger in der BlackBox sind wir mit der Künstlerin in Abstimmung eines Ersatztermins. Die Karten vom 18.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für den vorgesehenen Auftritt von Mario Sacher in der BlackBox Lounge sind wir mit dem Künstler in Abstimmung eines Ersatztermins. Die Karten vom 13.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für den vorgesehenen Auftritt der zebras in der BlackBox sind wir mit den Künstlern in Abstimmung eines Ersatztermins. Die Karten vom 29.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

HINWEISE FÜR EINZELKARTEN-KÄUFER*INNEN
Für jene Vorstellungen, für die kein Ersatztermin gefunden werden kann, oder wo Sie trotz eines Ersatztermins verhindert sind, haben Sie als Einzelkarten-Käufer*innen drei Möglichkeiten:
– Tausch Ihrer Eintrittskarten für einen anderen Vorstellungstermin
– Ausstellung einer Gutschrift für einen späteren Vorstellungsbesuch
– Rücküberweisung des Eintrittsgeldes

Die übliche Frist von 7 Tagen für ein Ansuchen auf Rückerstattung des Kartenpreises gilt selbstverständlich in der gegebenen Situation nicht, solche Ansuchen können bis 31. August 2020 an das Landestheater gerichtet werden.

Reservierungen im Zeitraum bis 31. März 2020, für die es noch keinen Zahlungsvorgang gab, verfallen ersatzlos.

Für den Fall, dass Sie den Eintrittspreis rückerstattet oder eine Gutschrift haben möchten, gilt folgendes Vorgehen:
Download eines Antragsformulars, das Ihnen auf der Homepage des Landestheaters ab 18. März 2020 zur Verfügung gestellt wird.
Ausfüllen des Formulars und Rücksendung an das Landestheater (per Post oder per Mail), mit Beilage der gekauften Karte (im Original, in Kopie oder als Scan)

Postadresse des Landestheaters:
Landestheater Linz, Kartenservice, Promenade 39, 4020 Linz
Mail-Adresse: kassa@landestheater-linz.at

Am Formular haben Sie die Möglichkeit, sich zu entscheiden, ob Sie den Eintrittspreis rücküberwiesen bekommen möchten, oder ob Sie einen Gutschein in der Höhe des Betrages erhalten wollen. Sollten Sie sich für einen Gutschein entscheiden, erhalten Sie von uns zusätzlich einen Extra-Gutschein von € 10,00 je Eintrittskarte.

Wir werden versuchen, alle Anfragen bzw. Anträge so schnell wie möglich zu bearbeiten; wir bitten jedoch um Verständnis, dass die Abarbeitung von mehr als 20.000 Karten etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

Der Kartenverkauf für die Vorstellungen ab 1. April läuft vorerst uneingeschränkt weiter. Wir bitten Sie, in Ihrem eigenen Interesse beim Kauf Ihrer Karten Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten bekannt zu geben, damit wir mit Ihnen hinsichtlich der Entwicklung der Corona-Situation im Bedarfsfall kommunizieren können.

Wir danken herzlich für Ihr Verständnis in dieser Ausnahmesituation,

Ihr Landestheater Linz

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Krefeld, Theater Krefeld Mönchengladbach, Premieren – März 2020, IOCO Aktuell

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Premieren –  März 2020

Nach dem Monolog NippleJesus von Nick Hornby stellt die junge Regisseurin Maja Delinic mit Tschick ihre zweite Regiearbeit am Theater Krefeld und Mönchengladbach vor. Der Roman von Wolfgang Herrndorf über eine verrückte Reise zweier Jugendlicher durch die deutsche Provinz erschien 2010 und wird seither mit großem Erfolg auf vielen deutschen Bühnen gespielt; 2016 wurde er von Fatih Akin verfilmt. Die Premiere findet am Mittwoch, 4. März auf der Studiobühne I der Fabrik Heeder in Krefeld statt. Es spielen Carolin Schupa, Philipp Sommer und Henning Kallweit.

Ab Freitag, den 6. März spielen wir für Sie Ingmar Bergmans eindringliches Beziehungsdrama Szenen einer Ehe auf der Bühne des Theater Mönchengladbach. Die lebensnah und außergewöhnlich intensiv erzählte Geschichte der Liebe von Johan und Marianne – mit all ihren dramatischen Höhen und Tiefen – wird von Schauspieldirektor Matthias Gehrt inszeniert. Es spielen Esther Keil und Bruno Winzen.

Schauspieler Michael Ophelders hat schon mit mehreren Soloabenden begeistert, darunter „Warum Heinz mit Erhardt lacht“ – jetzt widmet er sich in „Ol´ Blue Eyes“ keinem Geringeren als Frank Sinatra. Seine Hommage an die Legende „The Voice“ feiert am Donnerstag, den 12. März Premiere im Studio des Theaters Mönchengladbach.

Außerdem erwartet Sie am Sonntag, den 15. März unsere große Opernpremiere Rusalka. Regisseur Ansgar Weigner, der an unserem Haus u.a. Frau Luna und Otello darf nicht platzen inszeniert hat, sieht in dem Werk von Antonín Dvorák ein vielschichtiges Märchen, das stark beeinflusst ist von den Erkundungen der menschlichen Psyche, wie sie Sigmund Freud Anfang des 20. Jahrhunderts vornimmt. Im Handlungskern zeigt sich die Oper als ein psychologisch kraftvolles Werk und erweist sich als das spannende Seelendrama einer Frau, die um Liebe, ein selbstbestimmtes Leben und eine eigene Identität kämpft. In der Titelrolle ist die junge Sopranistin Dorothea Herbert zu erleben, die aktuell als Salome in Richard Strauss‘ gleichnamiger Oper große Erfolge feiert.

Pünktlich zum Frühlingsanfang am 21. März lädt das Theater Mönchengladbach unter dem vielversprechenden Titel „Ladies Night“ zum Theaterball 2020 ein. Für die Mitternachtsshow konnten ANNA & der SWING KLUB engagiert werden. Die bekannte Sängerin und Schauspielerin Anna Schäfer (u.a. „Knallerfrauen“ und „Bonusfamilie“ im TV) ist dem Theater Krefeld und Mönchengladbach durch frühere Auftritte verbunden und hatte mit ihrem musikalischen Programm „Kann denn Liebe Sünde sein?“ schon dem Krefelder Theaterball 2019 Glanz verliehen. Die Mitternachtsshow ist der thematische Aufhänger für den gesamten Ball: Der rote Faden „Ladies Night“ spiegelt sich in allen Programmen wider, ob in der großen Eröffnungsshow, die von den Niederrheinischen Sinfonikern und Mitgliedern des Musiktheaters und des Balletts gestaltet wird, oder in den vielen weiteren Programmpunkten des Abends. Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt des weltberühmten Glenn Miller Orchestra unter der musikalischen Leitung von Wil Salden.

—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

Essen, Aalto Theater, Das Land des Lächelns – Franz Léhar, 12.04.2020

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Aalto Theater Essen

Aalto Musiktheater / Land des Laechelns © Stoess Bettina

Aalto Musiktheater / Land des Laechelns © Stoess Bettina

Das Land des Lächelns  –  Franz Lehár

Am  12. April 2020, um 18 Uhr zu erleben

„Dein ist mein ganzes Herz“, einst gesungen von Richard Tauber, ist sicherlich der bekannteste Hit in Franz Lehárs Das Land des Lächelns. Auf dem Programm steht die beliebte Operette am Ostersonntag, 12. April 2020, um 18 Uhr im Aalto-Theater. Und wenn Aalto-Tenor Carlos Cardoso (Prinz Sou-Chong) die Arie anstimmt, darf sich das Publikum ebenso verzaubern lassen wie vom gesamten spielfreidigen Ensemble mit Jessica Muirhead (Lisa), Christina Clark (Mi), Albrecht Kludszuweit (Gustl), Karel Martin Ludvik (Tschang) und Rainer Maria Röhr (Obereunuch). Johannes Witt hat die musikalische Leitung in dieser vielschichten Inszenierung, in der die Regisseurin Sabine Hartmannshenn zielgerichtet die Entstehungsgeschichte des Werkes aufgreift. Das damals herrschende Bild eines Fantasie-Chinas lässt sie dabei in einer exotischen Kulisse mit knalligen Farben als schillernde Revue lebendig werden.

Im Aalto-Theater beginnt die Geschichte im Spätherbst 1929, irgendwo in einer deutschen Großstadt. Das Berliner Metropoltheater gastiert mit ihrer China-Revue Die gelbe Jacke. Die Darsteller Lea (Rolle der Lisa), Pedro (Sou-Chong), Martha (Mi) und Claudius (Gustl), die Tänzer und der Spielleiter bereiten sich auf die anstehende Show vor … Lisa, die Tochter des Grafen Lichtenfels aus der gehobenen Wiener Gesellschaft, ist unsterblich in den chinesischen Prinzen Sou-Chong verliebt. Gustl ist davon wenig begeistert, schwärmt er doch selbst für Lisa. Als Sou-Chong zurück nach China beordert wird, beschließt Lisa kurzerhand, ihm zu folgen. Doch im „Land des Lächelns“ ist das Zusammenleben bei weitem nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Die anfängliche Verliebtheit wird bald schon von kulturellen Eigenheiten eingeholt, die Lisa schockieren. Da kommt Gustl gerade recht, der ihr nachgereist ist und der in der Zwischenzeit die junge, selbstbewusste Mi kennengelernt hat – wie sich herausstellt die Schwester Sou-Chongs. Als der Prinz nach alter Tradition vier „Mandschu-Mädchen“ heiraten soll, eskaliert die Situation und Lisa will nur noch eins: „Wieder einmal die Heimat seh’n!“

Karten (€ 11,00 – 49,00) unter T 02 01 81 22-200 oder www.theater-essen.de.

—| Pressemeldung Aalto Theater Essen |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Il Trovatore – Giuseppe Verdi, 28.03.2020

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Il Trovatore  –  Giuseppe Verdi (1813 – 1901)

Premiere Samstag, den 28. März 2020 um 19.30 Uhr , Die beiden nächsten Vorstellungstermine: 5. & 8. April, jeweils um 19.30 Uhr

»Du bist gerächt, Mutter!« Die letzten Worte der Zigeunerin Azucena enthüllen die treibende Kraft in Verdis Trovatore: Die Handlung gleicht einem Alptraum, in dem die Vergangenheit und die Toten die Gegenwart der Lebenden beherrschen. So bestimmt Azucenas Rache für die Verbrennung ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen durch den alten Grafen Luna das Schicksal aller Figuren. Sie trennte die Brüder Manrico und Luna voneinander, sie erstickt jeden Freiraum für Leonoras und Manricos Liebe in Zeiten des Konflikts.

In Wiesbaden wird Verdis Meisterwerk des romantischen Musiktheaters inszeniert von Philipp M. Krenn, dessen »Peter Grimes« von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert wurde. Am Pult des Hessischen Staatsorchesters steht Alexander Joel.

Als Graf von Luna ist Aluda Todua aus dem Ensemble des Bolschoi-Theaters zu erleben, der in Wiesbaden in der letzten Spielzeit als Rigoletto debütierte. Die Rolle der Leonora übernimmt die portugiesische Sopranistin Cristiana Oliveira. Erstmals in der Partie der Azucena singt Vesselina Kasarova. Der australische Tenor Aldo di Toro gibt als Manrico am Hessischen Staatstheater Wiesbaden sein Hausdebüt.

Musikalische Leitung Alexander Joel, Inszenierung Philipp M. Krenn, Bühne Rolf Glittenberg Kostüme Marianne Glittenberg Chor Albert Horne Licht Andreas Frank Dramaturgie Katja Leclerc

Graf von Luna Aluda Todua, Leonora Cristiana Oliveira, Azucena Vesselina Kasarova, Manrico Aldo di Toro, Ferrando Young Doo Park Ines Stella An Ruiz Erik Biegel, Chor, Extrachor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

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