Hagen, Stadthalle Hagen, Erstes Sinfoniekonzert – Philharmonisches Orchester Hagen, 29.09.2020

September 23, 2020 by  
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Stadthalle Hagen / Bomsori Kim© Kyutai Shim.

Stadthalle Hagen / Bomsori Kim © Kyutai Shim.

Stadthalle Hagen

Erstes Sinfoniekonzert – Philharmonisches Orchester Hagen

Dienstag, 29. September 2020 – 19.30 Uhr – Stadthalle Hagen
 

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Solistin: Bomsori Kim (Violine), Leitung: Generalmusikdirektor Joseph Trafton

Felix Mendelssohn Bartholdy © IOCO

Felix Mendelssohn Bartholdy Düsseldorf © IOCO

Die Reihe der Sinfoniekonzerte des Philharmonischen Orchesters Hagen startet am 29. September 2020 mit Beginn um 19.30 Uhr (Stadthalle Hagen). Auf dem Programm stehen zwei der berühmtesten Werke des klassisch-romantischen Repertoires. Zunächst erklingt das 1845 in Leipzig uraufgeführte Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy, das mit seiner lyrisch-virtuosen Anlage zu den beliebtesten Solo-Konzerten des 19. Jahrhunderts gehört. Den solistischen Part dieser gleichermaßen berührenden wie mitreißenden Komposition gestaltet die junge südkoreanische Geigerin Bomsori Kim. Die Preisträgerin zahlreicher großer renommierter Wettbewerbe gilt international als eine der aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart. Sodann wird die 7. Sinfonie des Jubilars Ludwig van Beethoven (250. Geburtstag) präsentiert, die sich nicht zuletzt aufgrund ihrer tänzerischen Beschwingtheit großer Beliebtheit erfreut – Richard Wagner bezeichnete sie als „Apotheose des Tanzes“. Am Pult des Philharmonischen Orchesters Hagen steht Generalmusikdirektor Joseph Trafton.

Informationen zum Konzertbesuch

Für den Konzertbesuch in der Stadthalle gelten die bekannten Sicherheitsmaßnahmen. Das Konzert findet ohne Pause statt, Getränke werden vor Konzertbeginn an Tresen im Erdgeschoss angeboten, wo auch Programmhefte erhältlich sind. Für den kostenfreien Besuch der Einführung (19.00 Uhr im Sinfonium) ist eine vorherige Anmeldung an der Theaterkasse erforderlich.

Statt des momentan nicht möglichen Konzertbusverkehrs wird ein Shuttlebus eingesetzt, der um 18.45 Uhr und um 19.00 Uhr ab Hauptbahnhof Hagen, Steig 3, zur Stadthalle und nach dem Konzert wieder zurück zum Hauptbahnhof Hagen fährt.


Restkarten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218, per Email (theaterkasse@stadt-hagen.de) oder unter www.theaterhagen.de.

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Graz, Musikverein für Steiermark, Don Giovanni – Premiere, 24.09.2020

September 15, 2020 by  
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Musikverein Graz

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

 


Konzertverschiebung!
Das für 24.09.2020 geplante Opernprojekt „Don Giovanni“ muss leider verschoben werden. Erfreulicherweise gibt es bereits einen Ersatztermin am 25. Februar 2021!

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen erhalten Sie an der Konzertkasse unter 0316/82 24 55.


Am 24.09. wird unsere diesjährige Mozart-Produktion im Stefaniensaal Premiere haben:

Erleben Sie Don Giovanni in prächtiger Ausstattung und feuriger Inszenierung als Festvorstellung in Zusammenarbeit mit der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und der Opernabteilung der MUK Wien. Im Rahmen des ersten Orchesterkonzerts wird Dennis Russell Davies als Chefdirigent der Filharmonie Brno Werke von Beethoven, Dvorák und Arvo Pärt spielen.


1. ORCHESTERKONZERT

Mo 21.09.2020
Di 22.09.2020

UHRZEIT:19:30 Uhr
ORT: Stefaniensaal

DENNIS RUSSELL DAVIES
FILHARMONIE BRNO
MAKI NAMEKAWA Klavier

Antonín Dvoràk: Symphonische Variationen in C-Dur, op. 78
Arvo Pärt: Lamentate für Klavier und Orchester
Ludwig van Beethoven: Leonore Ouverture Nr. 3, op. 72b

„In Musik steckt so viel Leben“ (Maki Namekawa)

Dieses Zitat der Solistin des heutigen Abends, Maki Namekawa (Klavier), kann man auch auf das heutige Programm übertragen: Im Leben steckt so viel Musik! Und diese Vielfalt ist es auch, die uns im ersten Orchesterkonzert der neuen Saison klanglich gegenübertritt. Dirigent Dennis Russell Davies gestaltet mit der Filharmonie Brno ein Konzert, in dem Klassik, Romantik sowie die Musik unseres Jahrhunderts vertreten ist: Antonín Dvoráks Symphonische Variationen eröffnen den Abend und führen zu Ludwig van Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3. Dazwischen erklingt Arvo Pärts Lamentate für Klavier und Orchester – ein Musterstück für die Solistin, welche eine „Spezialistin für Zeitgenössisches“ (ORF) ist.. Der Dirigent zu diesem Projekt: „Ich freue mich auf einen ungewöhnlichen, farbigen Abend!“


1. FESTKONZERT
Do 24.09.2020

UHRZEIT: 19:30 Uhr
ORT: Stefaniensaal

ANGELIKA-PROKOPP-SOMMERAKADEMIE DER WIENER PHILHARMONIKER
MICHAEL WERBA Künstlerische Leitung
WOLFGANG GRATSCHMAIER | STEPHANIE SCHIMMER Regie

Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni

Dramma giocoso in 2 Akten, KV 527
In Kooperation mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und MUK Privatuniversität Wien (Leitung | Niels Muus)

Don Giovanni als Festaufführung im Stefaniensaal Auch in dieser Saison führt der Musikverein seine Kooperation mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker (Leitung: Michael Werba) und der Opernklasse der MUK Privatuniversität Wien (Leitung: Niels Muus) fort. Auf dem Programm steht, wie bereits in den letzten Jahren, ein Werk Wolfgang Amadeus Mozarts. Mit Don Giovanni wird am 24. September 2020 das häufig als „Oper aller Opern“ titulierte Dramma giocoso seine Premiere im Stefaniensaal finden, über dessen Uraufführung der Komponist selbst meinte: „Den 29. Ockt. (1787) Gieng meine oper D. Giovanni in scena, und zwar mit dem lautesten Beyfall“. Dass das Premierenpublikum richtig lag, hat der Verlauf der Musikgeschichte gezeigt. Freuen Sie sich auf ein packendes und reizvoll ausgestattetes Opernerlebnis in der Regie von Wolfgang Gratschmaier, in dem der musikalische Nachwuchs eindrucksvoll beweist, dass auch die musizierende Jugend den Atem der Mozart‘schen Musik zu formen weiß.

 

TICKETS
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

—| Pressemeldung Musikverein Graz |—

Pforzheim, Stadttheater Pforzheim, Fidelio – Ludwig van Beethoven – Premiere, 18.09.2020

September 10, 2020 by  
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Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Fidelio –  Ludwig van Beethoven
Im Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit

Ludwig van Beethoven © IOCO

Ludwig van Beethoven © IOCO

Leonore macht sich als Mann verkleidet unter dem Namen Fidelio auf die Suche nach ihrem spurlos verschwundenen Ehemann Florestan. Weil er die Wahrheit gesagt hatte, wurde dieser in Ludwig van Beethovens einziger Oper Fidelio zum politischen Gefangenen; der Gouverneur Don Pizarro hält ihn eingesperrt. Es gelingt ihr, ihn zu befreien – ein wagemutiges und selbstloses Unterfangen, das über reine, sogenannte „Gattenliebe“ hinausgeht, sagt sie doch, dass sie ihn auch gerettet hätte, wenn es nicht ihr Mann wäre. Etwas mulmig mutet ein solches „Happy End“ heutzutage jedoch an: Zu diesem Zeitpunkt befinden sich weiterhin weltweit Menschen als politische Gefangene in Gefängnissen und Lagern. Den meisten von ihnen ist ein anderes Schicksal beschieden, oft ist die Flucht der einzige Ausweg und auch Geflüchteten drohen neue Hürden und Repressionen.

Theater Pforzheim / Fidelio - Buehnenbild Puppen © Sebastian Seibel

Theater Pforzheim / Fidelio – Buehnenbild Puppen © Sebastian Seibel

Schon vor den einschneidenden Veränderungen der letzten Monate hatte Intendant und Regisseur Thomas Münstermann eine Idee, wie er diese Oper, ihre politische Aussage und das Thema Gefangenschaft über das Beethoven-Jahr 2020 hinausgehend wirkmächtig in Szene setzen und somit auf die anhaltend prekäre Situation von politischen Gefangenen aufmerksam machen kann: „Wir haben für das  Theater 100 Industriekäfige angeschafft. Sie sollen auf der Bühne verschiedene Funktionen übernehmen. Ursprünglich war der Gedanke, in den Käfigen Menschen mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft zu positionieren, denn überall auf der Welt gibt es Menschen, die aufgrund ihrer politischen, religiösen, weltanschaulichen oder wie auch immer gearteten Ansichten in Gefangenschaft leben. Dann kamen ab März die Einschränkungen, und es stellte sich die Frage: Wie kann man neben den Solistinnen und Solisten so viele Menschen und einen singenden Gefangenenchor auf die Bühne bringen, aber dennoch genügend Abstand gewährleisten? Wir entschieden uns für Puppen auf der Bühne und in den Käfigen. Diese Puppen wurden allerdings von Menschen aus der Stadt gestaltet. Das eröffnet sogar noch mehr Spielräume: Mit diesen Puppen können verschiedenste Dinge dargestellt werden. Die Käfige und Puppen sollen zum Beispiel mit Installationen und Aktionen in der Stadt zum Einsatz kommen. Viele Kooperationen und Aktionen sind bereits in Planung.“

Theater Pforzheim / Fidelio – Probenimpression – Boehnisch © Inken Meents

Unter dem Titel „Dich aus Ketten zu befrei’n!“ – einem Zitat von Leonore aus Fidelio – startet eine großangelegte Initiative mit vielen bekannten Gesichtern aus Pforzheim, an der sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Den Auftakt machten die Workshops zur Gestaltung der Puppen am ersten September-Wochenende auf dem Waisenhausplatz. Für die Konzeption der Puppen und Workshops zur Puppengestaltung konnte der Künstler Fabian Faylona als Kooperationspartner gewonnen werden, der mit seiner Tiny House-Aktion auf dem Marktplatz im letzten Jahr Aufsehen erregte. Auch mit dabei ist Modedesignerin Cina Dilber, die viele vor allem als Leiterin des Café Roland kennen: „Cina Dilber hat die Kostüme entworfen“, so Thomas Münstermann. „Sie hat sich dafür assoziativ mit aktuellen Bildern von Absperrungen auseinandergesetzt und kreative Symbole entwickelt, die die Figuren in der Oper voneinander unterscheiden oder sie verbinden“.

Mit : Dorothee Böhnisch, Stamatia Gerothanasi, Dieter Goffing, Anna Gütter, Patrik Hornák, Paul Jadach, Dirk Konnerth, Elisandra Melián, Mark Morouse, Lukas Schmid-Wedekind, Aleksandar Stefanoski und Philipp Werner,  Chor des Theaters Pforzheim

Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim
Musikalische Leitung: Robin Davis
Inszenierung und Bühnenbild: Thomas Münstermann
Kostüme: Cina Dilber
Puppen: Fabian Faylona, Kultur Schaffer e.V. und Menschen aus Pforzheim
Videoprojektion: Philipp Contag-Lada
(R)Einblicke – die öffentliche Probe mit Einführung am Samstag, 12. September um 11.30 Uhr im Großen Haus des Theaters Pforzheim
Opernfrühstück am Sonntag, 13. September um 11 Uhr im Foyer des Theaters Pforzheim

Eröffnungs-Premiere am Freitag, 18. September um 19 Uhr im Großen Haus des Theaters Pforzheim

Tickets sind ausschließlich über die Theaterkasse am Waisenhausplatz, Tel. 07231/39-2440 erhältlich

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

Linz, Landestheater Linz, FIDELIO – TWICE TROUGHT THE HEART, 19.09.2020

September 3, 2020 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

FIDELIO  – LUDWIG VAN BEETHOVEN

TWICE TROUGHT THE HEART  –  DRAMATISCHE SZENE FÜR MEZZOSOPRAN UND 16 MUSIKER*INNEN VON MARK-ANTHONY TURNAGE

PREMIERE SA 19. SEPTEMBER 2020, 19.30 UHR

Opernpremiere Fidelio – Twice Trough the Heart am 19. September 2020 im Großen Saal des Musiktheaters, Inszenierung Herrmann Schneider, MUSIKALISCHE LEITUNG Markus Poschner

Zwei extrem unterschiedliche Frauenschicksale, die beide von Macht und Unterdrückung, aber auch von der Kraft der Utopie der Freiheit künden. Deshalb sollen beide Opern am Landestheater an einem Abend miteinander kombiniert werden. Und so kann man in Linz erleben, wie sich Beethovens Oper und Turnages „Dramatische Szene“ gegenseitig bespiegeln, befruchten und hinterfragen.

Regie führt Intendant Hermann Schneider, am Pult des Bruckner Orchesters steht Chefdirigent Markus Poschner.


FIDELIO

OPER IN ZWEI AKTEN VON LUDWIG VAN BEETHOVEN

Text von Josef Sonnleithner, Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke nach Jean-Nicolas Bouilly In deutscher Sprache mit Übertiteln

Landestheater Linz / Fidelio - Erica Eloff © Robert Josipovi?

Landestheater Linz / Fidelio – Erica Eloff © Robert Josipovi?


TWICE TROUGH THE HEART

DRAMATISCHE SZENE FÜR MEZZOSOPRAN UND 16 MUSIKER*INNEN VON MARK-ANTHONY TURNAGE

Text von Jackie Kay

In englischer Sprache mit deutschen Übertitel

Premiere Samstag, 19. September 2020, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Markus Poschner
Inszenierung Hermann Schneider
Bühne, Kostüme und Video Falko Herold
Dramaturgie Anna Maria Jurisch
Chorleitung Elena Pierini
Leitung Extrachor Martin Zeller
Nachdirigat Ingmar Beck


FIDELIO

Don Fernando, Minister Martin Achrainer, Don Pizarro, Gouverneur eines Staatsgefängnisses Adam Kim, Florestan, ein Gefangener Marko Jentzsch / Matjaz Stopinšek, Leonore, seine Gemahlin unter dem Namen „Fidelio“ Erica Eloff, Rocco, Kerkermeister Dominik Nekel / Michael Wagner, Marzelline, seine Tochter Fenja Lukas / Theresa Grabner, Jaquino, Pförtner Mathias Frey, 1. Gefangener Jin-Hun Lee / Jang-Ik Byun, 2. Gefangener Yongcheol Kim / Ulf Bunde


TWICE TROUGH THE HEART
Mezzosopran Katherine Lerner

Chor des Landestheaters Linz, Extrachor des Landestheaters Linz, Bruckner Orchester Linz

Eine namentlich nicht bekannte Dame verkleidet sich um das Jahr 1792 im französischen Département Loire als Mann und verdingt sich als Gehilfe in dem Gefängnis, in dem ihr Ehemann von den Jakobinern eingekerkert wurde. Das Husarenstück gelingt: Die Frau kann ihren Gemahl befreien. Diese historisch dokumentierte Geschichte beeindruckte Ludwig van Beethoven so sehr, dass er sie zum Sujet seiner einzigen Oper erhob. Der erfolgreiche Kampf gegen die Tyrannei und für die Freiheit sowie die Kraft der Gattenliebe inspirierten den Komponisten dabei zu einer seiner kraftvollsten und emotionalsten Partituren.

Zweihundert Jahre nach der Tat der unbekannten Französin sitzt eine gewisse Amelia Rossiter in einem englischen Gefängnis. Sie hat ihren Mann erstochen und verliert trotz des harten Gerichtsurteils gegen sie zunächst kein Wort über die jahrelangen körperlichen und seelischen Misshandlungen durch ihren Gatten. Tief beeindruckt von diesem Schicksal verleihen Jackie Kay und Mark-Anthony Turnage in ihrer „Dramatischen Szene“ ebendieser Amelia Rossiter eine bewegende Stimme, die nicht nur eine schreiende Ungerechtigkeit, sondern auch die Abgründe der Liebe offenbart.

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

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