München, Staatstheater am Gärtnerplatz, DIE ZAUBERFLÖTE – Wolfgang A. Mozart, 05.03.2020


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

DIE ZAUBERFLÖTE – Wolfgang Amadeus Mozart

Spielzeitpremiere

Wolfgang Amadeus Mozarts märchenhafte Oper Die Zauberflöte ist ab dem 5. März 2020 in der Inszenierung nach Rosamund Gilmore für sieben Vorstellungen wieder am Gärtnerplatz zu erleben.

Der junge Prinz Tamino verliebt sich auf den ersten Blick in das Bildnis Paminas. Die Königin der Nacht, Paminas Mutter, beauftragt den Prinzen daraufhin, Pamina aus den Fängen ihres Gegenspielers Sarastro zu befreien. Mit dem Vogelfänger Papageno macht sich Tamino nun auf die Suche nach seiner Geliebten und besteht mithilfe eines magischen Glockenspiels und einer Zauberflöte gefährliche Abenteuer.

Die Zauberflöte ist nicht nur Mozarts populärstes Musiktheaterwerk, sondern wohl auch sein rätselhaftestes. Seit ihrer Uraufführung im Jahr 1791 zählt diese Oper zu den beliebtesten Stücken auf den Bühnen dieser Welt und begeistert in ihrer einzigartigen Mischung aus Märchenhandlung und philosophischem Ideendrama Zuschauer jeden Alters.

Die Zauberflöte – Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Text nach Emanuel Schikaneder

Musikalische Leitung: Oleg Ptashnikov / Andreas Partilla, Regie nach Rosamund Gilmore, Bühne: Friedrich Oberle, Kostüme: Nicola Reichert, Licht: Wieland Müller-Haslinger, Choreinstudierung: Felix Meybier

Besetzung  –  Sarastro: Christoph Seidl, Tamino: Gyula Rab / Maximilian Mayer, Sprecher / Erster Priester: Mathias Hausmann / Holger Ohlmann, Zweiter Priester / Erster, Geharnischter: Alexandros Tsilogiannis, Zweiter Geharnischter: Martin Hausberg, Königin der Nacht: Emma Posman / Ilia Staple, Pamina: Mária Celeng / Csilla Csövari / Athanasia Zöhrer, Erste Dame: Camille Schnoor, Zweite Dame: Anna-Katharina Tonauer / Valentina Stadler, Dritte Dame: Anna Agathonos, Papageno: Daniel Gutmann / Ludwig Mittelhammer
Papagena: Theresa Dax, Monostatos: Juan Carlos Falcón

Ballett, Chor, Extrachor und Solisten des Kinderchors des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere: 5. März 2020,  Weitere Vorstellungen: 7./9. März, 4./9./11./13. April

Altersempfehlung ab 8 Jahren, Preise: 4 bis 88 Euro, Tickets unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de

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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, RIGOLETTO – Giuseppe Verdi, 30.01.2020


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

RIGOLETTO –  Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave

Premiere: 30. Januar 2020

Bereits im Dezember begann Regisseur Herbert Föttinger gemeinsam mit den Solistinnen und Solisten des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit der Arbeit an Rigoletto. Am 30. Januar 2020 feiert die Neuinszenierung von Verdis Meisterwerk Premiere am Staatstheater am Gärtnerplatz.

Der Herzog von Mantua liebt das Vergnügen und die Frauen. In seinem Hofnarren Rigoletto hat er einen zynischen Handlanger, denn dem Buckligen ist nichts und niemand heilig – außer Gilda, sein einziges Kind. Um sie vor den Nachstellungen seines Herrn zu bewahren, hält er sie vor aller Welt verborgen. Doch der Fluch des Grafen von Monterone, dessen Tochter vom Herzog entehrt wurde, fällt auf Rigoletto, und ein brutales Schicksal nimmt seinen Lauf.

Rigoletto begründete Giuseppe Verdis Weltruhm als unumschränkter Herrscher über die italienische Oper. Er selbst glaubte, nie wieder etwas so Schönes schaffen zu können. Die auf Grundlage von Victor Hugos atmosphärischem Drama Le roi s’amuse komponierte Oper vereinigt alle Elemente, die das Opernpublikum um 1851 liebte und die auch heute noch begeistern: eine zynische Außenseiterfigur inmitten von Lust und Gewalt, Schuld und Unschuld. In der Inszenierung des Wiener Theaterdirektors und Regisseurs Herbert Föttinger zeigt das Staatstheater am Gärtnerplatz eines der berührendsten und gleichsam schauerlichsten Werke der Opernliteratur.

Musikalische Leitung: Anthony Bramall / Andreas Kowalewitz I Regie: Herbert Föttinger, Choreografie: Karl Alfred Schreiner I Bühne: Walter Vogelweider I Kostüme: Alfred Mayerhofer Licht: Michael Heidinger I Video: Raphael Kurig, Meike Ebert I Choreinstudierung: Pietro Numico Dramaturgie: Fedora Wesseler

Besetzung:
Herzog von Mantua: Lucian Krasznec / Alexandros Tsilogiannis
Rigoletto: Aris Argiris
Gilda: Jennifer O’Loughlin / Ilia Staple
Sparafucile: Levente Páll / Christoph Seidl
Maddalena: Valentina Stadler / Anna-Katharina Tonauer
Graf von Monterone: Christoph Seidl / Timos Sirlantzis
Giovanna: Ann-Katrin Naidu
Marullo: Ludwig Mittelhammer / Daniel Gutmann
Borsa Matteo: Gyula Rab
Graf von Ceprano: Holger Ohlmann
Gräfin von Ceprano: Elaine Ortiz Arandes
Ein Gerichtsdiener: Martin Hausberg
Ein Page der Herzogin: Caroline Adler

Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Premiere: 30. Januar 2020, Weitere Vorstellungen: 1./7./9./12./15./22./27. Februar, 4./8. März

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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielzeitpremiere, Hänsel und Gretel, 04.12.2019


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

»Hänsel und Gretel«
Märchenoper

Musik von Engelbert Humperdinck
Dichtung von Adelheid Wette

am 14. Dezember 1974 feierte die Märchenoper »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck in der Inszenierung von Peter Kertz Premiere im Staatstheater am Gärtnerplatz.

Vor 45 Jahren, am 14. Dezember 1974, feierte die Märchenoper »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck in der Inszenierung von Peter Kertz Premiere im Staatstheater am Gärtnerplatz.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel -Csilla Csövari (Gretel), Anna-Katharina Tonauer (Hänsel), Kinderchor © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel -Csilla Csövari (Gretel), Anna-Katharina Tonauer (Hänsel), Kinderchor © Christian POGO Zach

Das arme Geschwisterpaar Hänsel und Gretel wird von seiner Mutter zum Beerensuchen in den Wald geschickt. Bald schon finden die Kinder nicht mehr aus dem Wald heraus und müssen unter dem Schutz von 14 Engeln die Nacht in der einsamen Düsternis verbringen, wo sie schließlich auf das Pfefferkuchenhaus der bösen Knusperhexe stoßen.

Die Geschichte von Hänsel und Gretel zählt wohl zu den bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Engelbert Humperdinck und seine Librettistin Adelheid Wette schufen aus dem bekannten Stoff eine der erfolgreichsten Opern des 20. Jahrhunderts. Seit seiner Weimarer Uraufführung im Jahre 1893 gehört das Werk zum weihnachtlichen Standardrepertoire jedes Musiktheaterhauses und begeistert bis heute Jung und Alt.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel - Frances Lucey (Taumännchen) © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel – Frances Lucey (Taumännchen) © Christian POGO Zach

Märchenoper
Musik von Engelbert Humperdinck
Dichtung von Adelheid Wette

Premiere am 14. Dezember 1974

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Howard Arman / Oleg Ptashnikov
Regie nach Peter Kertz
Bühne / Kostüme: Herrmann Soherr

Besetzung
Peter: Matija Mei? / Mathias Hausmann
Gertrud: Ann-Katrin Naidu / Alexandra Reinprecht / Ildikó Raimondi
Hänsel: Anna-Katharina Tonauer / Valentina Stadler
Gretel: Mária Celeng / Jennifer O’Loughlin / Ilia Staple
Knusperhexe: Juan Carlos Falcón / Anna Agathonos
Sandmännchen: Valentina Stadler / Anna-Katharina Tonauer
Taumännchen: Julia Duscher

Kinderchor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere: 4. Dezember 2019
Weitere Vorstellungen:
5./6./11./18./19./20./23./29. Dezember
3./4. Januar

Altersempfehlung ab 6 Jahren

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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielzeitpremiere Die lustige Witwe, 20.11.2019


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Franz Lehárs »Die lustige Witwe« zählt nach wie vor zu den beliebtesten Operetten. Das Staatstheater am Gärtnerplatz spielt das Werk in der Inszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger wieder ab dem 20. November 2019.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Die lustige Witwe - Sophie Mitterhuber (Valencinenne), Maximilian Mayer (Camille de Rossillon), Adam Cooper (Der Tod) © Marie-Laure Briane

Staatstheater am Gärtnerplatz / Die lustige Witwe – Sophie Mitterhuber (Valencinenne), Maximilian Mayer (Camille de Rossillon), Adam Cooper (Der Tod) © Marie-Laure Briane

Spielzeitpremiere von DIE LUSTIGE WITWE am Staatstheater am Gärtnerplatz

Um die klammen Kassen des in finanzielle Schieflage geratenen Operetten-Staats Pontevedro zu sanieren, veranstaltet der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta in Paris ein rauschendes Fest mit dem Hintergedanken, auf diesem Weg die letzten finanziellen Privatreserven für das Vaterland zu retten. Denn der drohende Staatsbankrott scheint nur noch durch eine Heirat der millionenschweren pontevedrinischen Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abwendbar.

Mit der Uraufführung von Franz Lehárs »Die lustige Witwe« am 30. Dezember 1905 erlebte die Ära der »silbernen Operette« ihren Glanz- und Höhepunkt. Noch heute zählt das Werk zu den beliebtesten Stücken des Genres.

Musik von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein
nach dem Lustspiel »L?Attaché d?ambassade« von Henri Meilhac in der Übersetzung als »Der Gesandtschafts-Attaché« von Alexander Bergen

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter I Regie: Josef E. Köpplinger I Choreografie: Adam Cooper I Bühne: Rainer Sinell I Kostüme: Alfred Mayerhofer I Licht: Michael Heidinger I Choreinstudierung: Felix Meybier I Dramaturgie: Daniel C. Schindler

Besetzung
Baron Mirko Zeta: Erwin Windegger / Hans Gröning
Valencienne, seine Frau: Sophie Mitterhuber
Graf Danilo Danilowitsch: Daniel Prohaska
Hanna Glawari: Camille Schnoor
Camille de Rosillon: Lucian Krasznec / Maximilian Mayer
Vicomte Cascada: Peter Neustifter
Raoul de St. Brioche: Juan Carlos Falcón
Bogdanowitsch: Maximilian Berling
Sylviane, seine Frau: Valentina Stadler
Kromow: Frank Berg
Olga, seine Frau: Ann-Katrin Naidu
Pritschitsch: Holger Ohlmann
Praskowia, seine Frau: Dagmar Hellberg
Njegus: Sigrid Hauser
Der Tod: James Nix

Chor und Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere: 20. November 2019
Weitere Vorstellungen:
22. November
14./15. Dezember
5./6. Januar

Altersempfehlung ab 12 Jahren

Preise: 4 bis 78 Euro
Tickets unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de

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