Stuttgart, Oper Stuttgart, Don Pasquale – Gaetano Donizetti, IOCO Kritik, 07.04.2018

April 8, 2018 by  
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Oper Stuttgart

 Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Don Pasquale von Gaetano Donizetti

Norina ist Macherin – Als wahre Gangsterbraut

Von Peter Schlang

Gaetano Donizettis letzte Oper Don Pasquale: In der aktuellen Version der Stuttgarter Staatsoper beginnt die Handlung nicht wie üblich nach der Ouvertüre, sondern parallel zu dieser. Mit dem ersten Ton aus dem Graben lässt sich nämlich auf einer großen Leinwand im Bühnenvordergrund eine Episode aus der späten Jugend des Titelhelden verfolgen, die vom jungen Stuttgarter Trickfilm-Studio Seufz für die Neu-Inszenierung des sich im Sommer aus Stuttgart verabschiedenden Regieduos Jossi Wieler und Sergio Morabito entwickelt wurde.

 Machen alles hip: Trickfilm-Studio Seufz, Kiana Naghsdineh, Teresa Vergho

Kiana Naghsdineh, Absolventin der Ludwigsburger Filmakademie, und die Kostümbildnerin Teresa Vergho erzählen darin in bestechenden wie hippen Szenen, musikalisch hervorragend auf Donizettis orchestrale Einstimmung abgestimmt, die frühe und vielleicht einzige, auf jeden Fall aber letzte Liebesgeschichte des zwanzigjährigen Pasqualino. Auf Drängen seines autoritären Vaters, einem reichen und ambitionierten Unternehmer,  gibt der potentielle Firmenerbe die Beziehung zu „seiner Nina“ auf und begibt sich auf den Entwicklungsweg zu dem einsamen, nur seinen Reichtum zusammenhaltenden, misstrauischen und am Ende nur noch bedauernswerten Kauz, den das interessierte Publikum seit über 170 Jahren für 150 Minuten auf den Opernbühnen der Welt zu Gesicht und Gehör bekommt.

Oper Stuttgart / Don Pasquale  - hier :  Enzo Capuano als Don Pasquale und Ana Durlovski als Norina © Martin Sigmund

Oper Stuttgart / Don Pasquale – hier : Enzo Capuano als Don Pasquale und Ana Durlovski als Norina © Martin Sigmund

Mit dieser schrill witzigen sowie hintergründigen und intelligent gemachten, gespannt aber auch nachdenklich machenden Vorgeschichte ebnen die Regiefüchse Wieler und Morabito in ihrer vorletzten Stuttgarter Inszenierung den Weg zu einer ebenso schlüssigen und erhellenden wie erschütternden Deutung respektive Erweiterung des uralten Theater- und Opernsujets, in dem der sitzengebliebene, einsame Liebhaber sich einer jungen, attraktiven Partnerin zuwendet, die den alten Galan nach Kräften ausnutzt und an der Nase herumführt.

In der am 25. März über die Stuttgarter Staatsopern-Bühne gegangenen Neu-Inszenierung wird die von Doktor Malatesta  für Don Pasquale  ausgesuchte Eroberung Norina zu einer wahren Gangsterbraut, die ihren frisch Angetrauten gemeinsam mit  dessen angeblichem Arzt vorführt und – zusammen mit ihrer im neuen Heim mit einziehenden Verwandtschaft – regelrecht aus(einander)nimmt. Nicht zuletzt auch Dank der von den beiden Regisseuren dazu erfundenen Vorgeschichte (Wieler/Morabito denken auch bei dieser Arbeit wieder um die Ecke bzw. in mehreren Dimensionen und spielen mit der Geschichte  des von ihnen zu interpretierenden Stoffs.) wirkt der alternde Möchtegern-Verführer recht sympathisch und fast wie ein Opfer, so dass man ihm als Zuschauer nicht wirklich böse sein kann, sondern ihn vielmehr ein wenig bemitleidet.

Großen Anteil an dieser differenzierten und nahegehenden Wirkung der Titelfigur hat deren Darsteller, der italienische Bass Enzo Capuano,  der an der Stuttgarter Oper schon in einigen anderen Rollen des italienischen Fachs überzeugte. Im Don Pasquale besticht er nicht nur durch seine jederzeit sonore, schön timbrierte und sicher wie weich geführte Stimme, die sehr glaubhaft die verschiedenen Gemütszustände des suchenden wie des gehörnten Liebhabers widerspiegelt, sondern auch durch eine sehr rollengenaue, feinnervige Charakteri-sierung der Titelpartie, die er je nach Szene mal soigniert und würdig, an anderer Stelle leicht verwirrt und dann eben enttäuscht-hintergangen gibt.

Oper Stuttgart / Don Pasquale - hier: André Morsch als Doktor Malatesta, Ioan Hotea als Ernesto, Ana Durlovski als Norina © Martin Sigmund

Oper Stuttgart / Don Pasquale – hier: André Morsch als Doktor Malatesta, Ioan Hotea als Ernesto, Ana Durlovski als Norina © Martin Sigmund

Als fiese noch weniger als deren männliches Opfer reinherzige Braut Norina besticht die seit 2011 zum Ensemble der Stuttgarter Oper gehörende, aus Mazedonien stammende Ana Durlovski, die mit dieser Leistung erneut überzeugend unter Beweis stellt, warum sie einer der Lieblinge des Stuttgarter Opern-Publikums ist. Jederzeit sicher und stimmlich leichtgängig meistert sie ihre wunderbaren, von Donizetti ihr wie auf die Stimme geschriebenen Koloraturen und besticht ebenfalls durch ihre unglaubliche schauspielerische Präsenz, ohne die nun mal keine Sängerin und kein Sänger in einer Wieler-Morabito-Produktion auch nur halbwegs eine Chance hat, darstellerisch zu überleben, geschweige denn zu überzeugen. Wie dem Darsteller ihres kurzzeitigen Ehemanns gelingt ihr dies zur großen Begeisterung des Publikums im ausverkauften Stuttgarter Opernhaus zu einhundert Prozent, wofür ihr und ihren drei Sänger-Kollegen aber auch die sinnigen Einfälle  und bemerkenswerten Tricks der Regie eine erfolgversprechende Basis liefern. Ja, Personenführung und Charakterisierung bietet in dieser Neu-Inszenierung eine wahre Fundgrube an Schrullen, Ticks und Charakterstückchen und animiert nicht nur zum begeisterten Zuhören, sondern auch zum konzentrierten Hinschauen. Oder wann hat man je solche fast schon artistischen Kabinettstückchen mit einem Schalenkoffer oder einem Paar Schuhen gesehen? Dabei wirken diese Einschübe nie aufgesetzt und schon gar nicht klamaukhaft, sondern sind Seh- und Verstehhilfen für das jeweils gezeigte Verhalten bzw. die Charakterisierung der entsprechenden Personen in ihrer jeweiligen Situation und Verfassung.

Oper Stuttgart / Don Pasquale - hier :  Enzo Capuano als Don Pasquale © Martin Sigmund

Oper Stuttgart / Don Pasquale – hier : Enzo Capuano als Don Pasquale © Martin Sigmund

Das genaue Zuhören und Hinschauen lohnt sich durchaus auch bei den beiden anderen Hauptrollen und ihren Darstellern: Der junge rumänische Tenor Ioan Hotea liefert als zeitweise verpeilter, spät-pubertierender Ernesto  ein sehr realistisches Beispiel eines der Generation Instagram angehörenden, verwöhnten, noch recht unselbstständigen jungen Mannes, dem das Leben ganz sicher noch seine Lektionen  erteilen wird. Er besitzt (noch) keine ganz  große Stimme, die zudem in den Höhen stellenweise etwas scharf klingt, berührt aber durch eine sehr natürliche Singweise, die zudem manchen Schmelz zeigt und von echter Italianità geprägt ist.

Der männliche Teil des Ganovenduos, der zudem das Quartett der vom Leben oder dem Charakter Versauten oder mindestens Angeschlagenen komplettiert, findet in André Morsch, ebenfalls fest am Haus engagiert und wie Ana Durlovsky in dieser Neuinszenierung sein Rollendebüt feiernd, einen überzeugenden und aktiv hinterlistig wirkenden Darsteller. Er gibt einen äußerst zwielichtigen, fiesen Dottore Malatesta, der seiner skrupellosen Komplizin in Sachen Verschlagenheit in nichts nachsteht.

Mit diesen Eindrücken ist Jossi Wieler zuzustimmen, wenn er den Don Pasquale als eine der abgründigsten Komödien des Opernrepertoires bezeichnet, die allenfalls an der Oberfläche vergnüglich sei. „In Wahrheit“, so der Stuttgarter Regisseur und Operndirektor, „offenbaren die Figuren mehr und mehr ihre monströsen Seiten und ihre sinistre Lust an einem bitterbösen Gesellschaftsspiel.“

Daran, dass dieses auf der Bühne nahezu makellos vermittelt wird, hat auch der Bühnenbildner Jens Kilian einen hohen Anteil, der schon häufiger Bühnenräume für das Regie-Duo Wieler/Morabito gebaut hat. Seine aus hohen Wänden und Gittern gebildeten konzentrischen Kreise sind nicht nur äußerst gut zu bespielen und lassen sich leicht zu unterschiedlichen Räumen umfunktionieren, sondern sind auch sängerfreundlich und optisch recht attraktiv. Zudem bieten sie auch noch ausreichend Assoziations-möglichkeiten zur in ihnen ablaufenden Handlung, egal, ob man in ihnen nun Labyrinth, Gefängnis, Irrgarten oder eine postmoderne Villa sehen mag.

Bleibt zum Schluss noch, die beiden musikalischen Kollektive des Hauses am Eckensee zu würdigen. Da ist zunächst der von Christoph Heil auf den Punkt exakt einstudierte Chor, der seine Auftritte im dritten Akt darstellerisch wie sängerisch in der gewohnten Klasse und Flexibilität meistert.

Oper Stuttgart / Don Pasquale -  hier :  Ioan Hotea als Ernesto, Ana Durlovski als Norina, André Morsch als Doktor Malatesta © Martin Sigmund

Oper Stuttgart / Don Pasquale – hier : Ioan Hotea als Ernesto, Ana Durlovski als Norina, André Morsch als Doktor Malatesta © Martin Sigmund

Der instrumentale Part dieses tiefgründigen Opernabends liegt in den Händen des Staatsorchesters Stuttgart, an dessen Pult wieder einmal Giuliano Carella zu erleben ist, der den Herren Wieler und Morabito seit vielen Jahren als musikalisch Verantwortlicher zur Seite steht. Er feierte in Stuttgart bereits große Erfolge mit Verdis Rigoletto, Bellinis Die Puritaner und Händels Ariodante und vermag auch an diesem Abend über weite Strecken zu überzeugen. So leitet er seine Orchestermusiker zu einem sehr transparenten, luftigen Klang an, der selten dominant wirkt und glücklicherweise auf die bei italienischen Opern und deren Dirigenten nicht selten zu erlebenden Knalleffekte verzichtet.

Unbeantwortet blieb in diesem Fall die sich möglicherweise stellende Frage, ob sich die musikalische Leistung, insbesondere die des Orchesters, bei dieser zweiten Aufführung im Vergleich zur Premiere verändert haben mag, weil – neben anderen Faktoren – die Dienst- und Besetzungspläne der Kollektive nun einmal dafür sorgen, dass Ensembles an großen, fast täglich bespielten Opernhäusern eher selten in ihrer Premieren- oder grundsätzlich in einer festen, homogenen Besetzung zu erleben sind. Für die an diesem Abend und bei dieser Produktion erlebte  musikalische, darstellerische und dramaturgische Perfektion und dadurch erfahrene höchste Zufriedenheit ist ein solches Detail allerdings  zweitrangig, wenn nicht gar belanglos.

Don Pasquale an der Oper Stuttgart:  Weitere Vorstellungen am 04. und 29. Mai sowie am 02. Juni 2018

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Oper / Ballett am Rhein – April 2018, 04.04.2018

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Oper / Ballett am Rhein – April 2018

Sa 07.04. – 17.00 Uhr
PREMIERE: Siegfried von Richard Wagner in der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf im Opernhaus Düsseldorf

Sa 07.04. – 19.30 Uhr
Pietro Mascagni / Ruggero Leoncavallo: Cavalleria rusticana / PagliacciInszenierung von Christof Loy kommt zurück ins Theater Duisburg

So 08.04. – 11.00 Uhr
Unter der Leitung von Ks. Bo Skovhus: Meisterklasse. Konzert des Opernstudios im Foyer des Opernhaus Düsseldorf

Do 12.04 – 19.30 Uhr
Giacomo Puccini: Turandot in der Inszenierung von Huan-Hsiung Li im Opernhaus Düsseldorf

Mi 18.04. – 18.00 Uhr
Opernwerkstatt zur Premiere von Gaetano Donizettis / Bohuslav Matinus Pygmalion / Ariadne, inszeniert von Volker Böhm & Kinga Szilágyi: Einführungsgespräch mit dem Produktionsteam über die Hintergründe und Inszenierungen der beiden Stücke mit anschließendem Probenbesuch im Theater Duisburg – Eintritt frei

Do 19.04. – 18.30 Uhr
Ballettwerkstatt zur Premiere von b.35 im Opernhaus Düsseldorf mit Vorschau auf den neuen Ballettabend.  Öffentliches Training ab 18:00 Uhr

So 22.04. – 11.00 & 15.00 Uhr
Frühjahrskonzert

Der Kinderchor am Rhein gibt zwei Frühlingskonzerte für die ganze Familie. Die Duisburger Philharmoniker begleiteten die jungen Sänger unter der Leitung von Sabina López Miguez im Opernfoyer des Duisburger Theaters.

So 22.04. – 18.30 Uhr
PREMIERE: Pygmalion / Ariadne von Gaetano Donizetti / Bohuslav Matinu, inszeniert von Volker Böhm & Kinga Szilágyi im Rahmen der „Plattform Regie“ im Theater Duisburg

So 22.04. – 11.00 Uhr
Liedermatinee wird verschoben!
Die im Spielplan angekündigte Liedermatinee mit Sopranistin Luiza Fatyol und  Stephen Harrison (Klavier) wird verschoben: Sie findet am Sonntag, 14. Oktober 2018, um 11.00 Uhr im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses statt.

Fr 27.04. – 19.30 Uhr
BALLETTPREMIERE b.35: Ohad Naharin – Decadance / Ben J. Riepe – Environment (Uraufführung) / Remus Sucheana – Abendlied (Uraufführung), PMDOR

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf – Karten Hier :
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Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Juan Diego Flórez – Belcanto Konzert, 07.04.2018

März 23, 2018 by  
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Tonhalle Düsseldorf

Heinersdorff Konzerte

Heinersdorff Konzerte / Juan Diego Flórez © Gregor-Hohenberg / Sony Classical

Heinersdorff Konzerte / Juan Diego Flórez © Gregor-Hohenberg / Sony Classical

Belcanto im schönsten Wortsinn
Juan Diego Flórez Tenor

Samstag, 07. April 2018, 20 Uhr

 Gluck, Mozart, Donizetti, Massenet, Verdi

NDR Radiophilharmonie, Riccardo Minasi Leitung

Es scheint, als wäre der Begriff Belcanto extra erfunden worden, um seine Kunst zu beschreiben: Juan Diego Flórez übertrifft mit seinem kraftvollen Timbre und dem unverkennbaren Schmelz in der seelenvollen Tenorstimme alle Superlative des „schönen Gesangs“. Seit seinem überragenden Debüt als 23-Jähriger in der Mailänder Scala 1996 hat der peruanische Sängerestivals der Welt führt. Dass er dennoch niemals seine Herkunft als Sohn eines peruani eine Bilderbuchkarriere hingelegt, die ihn regelmäßig an die größten Opernhäuser und zu den renommiertesten Fschen Volkssängers vergisst und immer wieder gerne zur Gitarre greift, um sich selbst in schlichten Liedern und Canzonen zu begleiten, spricht für den sympathischen Superstar. Sein lang ersehntes Heinersdorff-Gastspiel steht ganz im Zeichen Mozarts und des italienischen Belcanto.

Karten: € 95,- / 85,- / 75,- / 60,- / 45,- zzgl. VVK-Gebühr
Vorverkauf: Opernshop, Tel. 0211 89 25 211, www.heinersdorff-konzerte.de

[Von Juan Diego Flórez wurden verschiedene Aufnahmen bei der Sony Classical veröffentlicht.]


Heinersdorff Konzerte / Juan Diego Flórez © Kristin Hoebermann

Heinersdorff Konzerte / Juan Diego Flórez © Kristin Hoebermann

Juan Diego Flórez: Die großen Theater der Welt sehen in Juan Diego Flórez den Belcanto-Tenor par excellence. Sein ausdrucksstarker, müheloser und virtuoser Gesang macht ihn zu einem idealen Interpreten für Opern von Gioachino Rossini, Gaetano Donizetti und Vincenzo Bellini. Publikum und Kritiker feiern einhellig die Vorstellungen, die er auf den bedeutendsten internationalen Opernbühnen und Konzertpodien gibt. Sein Operndebüt gab der peruanisch-österreichische Sänger im Jahr 1996 in Rossinis Matilde di Shabran beim Rossini-Opernfestival in Pesaro. Heute singt er an den wichtigsten Opernhäusern der Welt, gastiert regelmäßig beim Festival in Pesaro und gibt regelmäßig Konzerte.

Der peruanische Tenor Juan Diego Flórez ist dank seiner einzigartigen Stimme und seiner sensationellen Technik einer der Weltstars der Oper. Auf seiner aktuellen CD singt Flórez erstmals Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, einem weiteren Komponisten, dessen Werk ideal zu seinen Fähigkeiten passt. Mit 18 Jahren trat Flórez als Chorsänger in der Zauberflöte auf und fand so zur Oper. Seitdem hat er in zahlreichen Konzerten Mozart gesungen.

Die Einspielung entstand in Zürich mit dem herausragenden Orchester La Scintilla, den Alte Musik Spezialisten der Züricher Oper, unter Leitung von Mozart-Kenner Riccardo Minasi. Juan Diego Flórez wurde 1973 geboren und studierte Musik in seiner Heimatstadt Lima und am Curtis Institute in Philadelphia. 1996 gab er in Matilde di Shabran sein offizielles Debüt beim Rossini-Opernfestival in Pesaro, wo seine ausdrucksvolle Stimme und erstaunliche Agilität über Nacht für eine Sensation sorgten und ihn noch im selben Jahr, mit dreiundzwanzig Jahren, an die Scala führten. Seitdem tritt er regelmäßig unter den weltweit führenden Dirigenten auf den renommierten internationalen Opernbühnen auf. Als Belcanto-Tenor der Spitzenklasse hat sich Flórez vor allem in den führenden Tenorrollen von Rossini, Donizetti und Bellini sowie in Opern Verdis (Rigoletto und Falstaff), Puccinis (Gianni Schicchi), Glucks (Armide), Mozarts (Mitridate) und Nino Rotas (Il cappello di paglia di Firenze) einen Namen gemacht. 2007 brach er an der Scala mit einer 75 Jahre alten Tradition und sang eine Zugabe aus Donizettis Fille du régiment, die Arie ‚Ah! mes amis‘ mit neun hohen C; für eine ähnliche Sensation sorgte er 2008 mit der gleichen Meisterleistung an der New Yorker Metropolitan.

Er tritt auch als Solist und Konzertsänger in Werken wie Rossinis Stabat Mater auf. In den vergangenen Spielzeiten war er zu sehen und zu hören in: L’elisir d’amore an der WienerStaatsoper und der Met, Il barbiere di Siviglia in Lima, Le comte Ory an der Met,  I puritani in Tokio, Linda di Chamounix in Barcelona, Rigoletto in Zürich, Matilde di Shabran in Pesaro, Guillaume Tell in Lima und Pesaro, Les Pêcheurs de perles in Madrid, La donna del lago in Covent Garden, La Fille du régiment in Wien sowie in einem Konzert in Machu Picchu mit Gustavo Dudamel und dem Orquesta Sinfónica Simón Bolívar. Für 2014 sind geplant: La sonnambula in Barcelona, La Fille du régiment in Covent Garden, Roméo et Juliette in Lima, La Cenerentola an der Met, Il Barbiere di Siviglia in München, Le comte Ory an der Scala und La Favorite bei den Salzburger Festspielen sowie Konzerte in Marseille, Istanbul, Zürich, Genf, Madrid, Lüttich, Baden-Baden, Ludwigshafen, München und Wien.

Juan Diego Flórez hat als Decca-Exklusivkünstler seit 2001 zahlreiche Soloalben und Operngesamtaufnahmen auf CD und DVD veröffentlicht; viele davon haben Preise gewonnen, darunter den deutschen Echo und den Cannes Classical Award. Zu seinen neueren Einspielungen gehören Gesamtaufnahmen von Bellinis La sonnambula, mit Cecilia Bartoli auf CD und mit Natalie Dessay auf DVD, Glucks Orphée et Eurydice mit Ainhoa Garmendia, Bel  Canto spectacular – 2010 in der Kategorie ‚Best Classical Vocal Performance‘ für einen Grammy® nominiert – sowie 2010 eine CD mit geistlichen Liedern unter dem Titel ‚Santo‘. 2012 erschien die 2009 beim Rossini-Festival in Pesaro aufgenommene DVD mit Rossinis Zelmira, und 2013 folgte Rossinis Matilde di Shabran als Mitschnitt aus dem Teatro Comunale in Bologna. Für 2014 ist sein erstes, nur in französischer Sprache gesungenes Album ‚L’Amour‘ mit Opernarien von Donizetti bis Massenet geplant.

Der peruanische Tenor hat zahlreiche weitere internationale Kritikerpreise erhalten sowie den Sonnenorden als höchste Auszeichnung der peruanischen Regierung. 2012 wurde er zum Sonderbotschafter der UNESCO ernannt und in Wien als Kammersänger

Ein Heinersdorff Konzert: 

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Leipzig, Oper Leipzig, Highlights der Saison 2018/19

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

 


P R E M I E R E N


L A FANCIULLA DEL WEST
DAS MÄDCHEN AUS DEM GOLDENEN WESTEN

Giacomo Puccini
Oper in drei Aufzügen | Text von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini, nach dem Schauspiel »The Girl of the Golden West« (1905) von David Belasco
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

LEITUNG
Musikalische Leitung Ulf Schirmer | Inszenierung Cusch Jung | Bühne, Kostüme Karin Fritz | Choreinstudierung Thomas Eitler-de Lint / Alexander Stessin | Dramaturgie Christian Geltinger

BESETZUNG
Minnie Karine Babajanyan / Anja Kampe | Jack Rance Simon Neal / Tuomas Pursio Dick Johnson Gaston Rivero | Nick Patrick Vogel | Ashby Randall Jakobsh | Sonora Jonathan Michie | Trin Matthew Peña | Sid Franz Xaver Schlecht | Harry Martin Petzold | Joe Sven Hjörleifsson | Happy Michael Borth | Larkens Roland Schubert | Billy Jackrabbit Artur Mateusz Garbas | Jake Wallace Sejong Chang | José Castro Jean- Baptiste Mouret | Chor der Oper Leipzig | Gewandhausorchester

PREMIERE 29. Sep. 2018, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN 03., 06. & 28. Okt. / 10. & 24. Nov. / 02. Dez. 2018 alle Vorstellungen mit Einführung
45 Min. vor Vorstellungsbeginn


CARMEN
Georges Bizet

Oper in drei Akten | Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen
Novelle von Prosper Mérimée | In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

LEITUNG
Musikalische Leitung Matthias Foremny | Inszenierung Lindy Hume | Bühne, Kostüme Dan Potra | Choreinstudierung Thomas Eitler-de Lint | Einstudierung Kinderchor Sophie Bauer | Dramaturgie Nele Winter

BESETZUNG
Don José Leonardo Caimi | Carmen Wallis Giunta / Kathrin Göring | Micaëla Gal James / Olena Tokar | Escamillo Gezim Myshketa / Kay Stiefermann | Zuniga Sejong Chang / Randall Jakobsh | Frasquita Bianca Tognocchi | Mercédès Sandra Maxheimer | Dancaïro Jonathan Michie | Moralès Franz Xaver Schlecht | Remendado Sven Hjörleifsson / Dan Karlström | Lillas Pastia Jean-Baptiste Mouret | Chor und Kinderchor der Oper Leipzig | Gewandhausorchester

PREMIERE 30. Nov. 2018, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN 15., 22. & 27. Dez. 2018 / 02. & 23. Feb. / 23. Mär. 2019 alle Vorstellungen mit Einführung
45 Min. vor Vorstellungsbeginn


SCHNEEWITTCHEN
Marius Felix Lange

Kinderoper nach dem Märchen der Brüder Grimm | Text vom Komponisten
Für Kinder ab 6 Jahren

LEITUNG
Inszenierung Patrick Rohbeck | Dramaturgie Nele Winter
BESETZUNG
Die Königin Sandra Janke | Spiegel Martin Petzold | Schneewittchen Magdalena Hinterdobler | Jäger / Zwerg Kwarz Randall Jakobsh | Der Prinz / 1. Hofschranz Sven Hjörleifsson | Der fahrende Händler / Zwerg Klopp Franz Xaver Schlecht | Passantin 1 / Tier 2 / Zwerg Schnitzerle Sandra Maxheimer | 2. Hofschranz / Zwerg Adi Jonathan Michie | Passantin 2 / Tier 1 / Zwerg Klecks Bianca Tognocchi | Passant / Tier 3 / Zwerg Edi Dan Karlström | Zwerg Ursli Sejong Chang | Gewandhausorchester

PREMIERE 09. Mär. 2019, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN 15. Mär. (11:00 & 19:00) / 08. & 09. Mai / 02. Jun. 2019 alle Vorstellungen mit Einführung
45 Min. vor Vorstellungsbeginn


DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
Richard Wagner

Romantische Oper in drei Aufzügen
| Text vom Komponisten | In deutscher Sprache mit Übertiteln

LEITUNG
Musikalische Leitung Ulf Schirmer / Christoph Gedschold | Inszenierung, Bühne Michiel Dijkema | Kostüme Jula Reindell | Choreinstudierung Thomas Eitler-de Lint Dramaturgie Elisabeth Kühne
BESETZUNG
Der Holländer Iain Paterson | Senta Christiane Libor | Erik Ladislav Elgr | Daland Randall Jakobsh | Steuermann Sven Hjörleifsson / Dan Karlström | Mary Karin Lovelius | Chor der Oper Leipzig | Gewandhausorchester

PREMIERE
30. Mär. 2019, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN 22. Apr. / 12., 17. & 30. Mai / 10. Jun. 2019 alle Vorstellungen
mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn


DIE VERKAUFTE BRAUT
Bedrich Smetana

Komisches Singspiel in drei Akten | Text von Karel Sabina
Deutsch von Max Kalbeck | In deutscher Sprache mit Übertiteln

LEITUNG
Musikalische Leitung Christoph Gedschold | Inszenierung Christian von Götz | Bühne Dieter Richter | Choreinstudierung Alexander Stessin | Dramaturgie Christian Geltinger

BESETZUNG
Kruschina Franz Xaver Schlecht | Kathinka Sandra Maxheimer | Marie Magdalena Hinterdobler / Olena Tokar | Micha Jean-Baptiste Mouret | Wenzel Sven Hjörleifsson / Dan Karlström | Hans Patrick Vogel | Kezal Sebastian Pilgrim | Agnes Sandra Fechner | Esmeralda Bianca Tognocchi | Theaterdirektor Martin Petzold | Chor der Oper Leipzig | Gewandhausorchester

PREMIERE 15. Jun. 2019, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN 23. & 30. Jun. 2019 alle Vorstellungen
mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn


R E P E R T O I R E


DAS RHEINGOLD Richard Wagner
DIE WA LKÜRE Richard Wagner
S IEGFRIED Richard Wagner
GÖT T ERDÄMMERUNG Richard Wagner
TANNHÄUSER UND DE R S ÄNGERKRIE G AUF WARTBURG Richard Wagner
SALOME Richard Strauss
ELEK TR A Richard Strauss
WIEDERAUFNAHME 03. Nov. 2018, Opernhaus
DER R OSENK AVAL IER Richard Strauss
WIEDERAUFNAHME 06. Jan. 2019, Opernhaus
D IE HOCHZEI T DES F IGARO Wolfgang Amadeus Mozart
DIE Z AUBERFLÖTE Wolfgang Amadeus Mozart
L A BOHÈME Giacomo Puccini
WIEDERAUFNAHME 07. Dez. 2018, Opernhaus
TOSCA Giacomo Puccini
TUR ANDOT Giacomo Puccini
NABUCCO Giuseppe Verdi
DON CARL O Giuseppe Verdi
L A TR AV I ATA Giuseppe Verdi
RIGOL E T TO Giuseppe Verdi
WIEDERAUFNAHME 05. Okt. 2018, Opernhaus
DER BARBIER VON SE VIL L A Gioacchino Rossini
WIEDERAUFNAHME 07. Okt. 2018, Opernhaus
RUSALK A Antonín Dvor?ák
LUCIA D I L AMMERMOOR Gaetano Donizetti
DER FREISCHÜT Z Carl Maria von Weber
HÄNSEL UND GRE T EL Engelbert Humperdinck
KNUSPER, KNUSPER, KNÄUSCHEN (HÄNSE L UND GRE T E L FÜR K L E INE ) Engelbert Humperdinck


» R I N G « – Z Y K L E N


DAS RHEINGOLD 06. Apr. 2019 01. Mai 2019, Wagner-Festtage
DIE WA LKÜRE 07. Apr. 2019 02. Mai 2019, Wagner-Festtage
S IEGFRIED 13. Apr. 2019 04. Mai 2019, Wagner-Festtage
GÖT T ERDÄMMERUNG 14. Apr. 2019 05. Mai 2019, Wagner-Festtage


R E I H E N


OPERNPLAUDEREIEN
22. Sep. 2018 / 17. Nov. 2018, Konzertfoyer Opernhaus
MUSIK AL I SCHER SALON
06. Okt. 2018 / 05. Nov. 2018 / 15. Dez. 2018 / 26. Jan. 2019 / 02. &
16. Feb. 2019 / 23. Mär. 2019 / 11. Mai 2019 / 01. Jun. 2019, Konzertfoyer
Opernhaus
K AN T INENGESPR ÄCH
02. Dez. 2018 / 23. Mär. 2019 / 12. mai 2019 / 23. Jun. 2019, Opernhaus (Eingang
Goethestraße)


K O N Z E R T E


OPER F ÜR A L L E 08. Sep. 2018, Opernhaus
GAL A-KONZERT ZUM J AHRESWECHSEL 30. Dez. 2018, Opernhaus
S ILVESTER-GAL A 31. Dez. 2018, Opernhaus


L E I P Z I G E R B A L L E T T 2 0 1 8 . 2 0 1 9


P R E M I E R E N


BEETHOV E N / R AVEL
ANLÄSSLICH DES 2 5 . J U B I LÄUMS DER STÄDTEPARTNERSCHAFT LEIPZIG – HOUSTON
3-teiliger Ballettabend von Uwe Scholz,
Stanton
Welch am und Mario Schröder
Musik von Ludwig van Beethoven, Maurice Ravel u. a.

LEITUNG
Musikalische Leitung n.n. | Dramaturgie Nele Winter
BESETZUNG
Leipziger Ballett | Gewandhausorchester | Klavier Wolfgang Manz

SIEBENTE SYMPHONIE
Ballett von Uwe Scholz | Musik von Ludwig van Beethoven (Siebente Symphonie)
LEITUNG Choreografie, Bühne, Kostüme Uwe Scholz | Licht Uwe Scholz, Dieter Billino

TU TU
Ballett von Stanton Welch am
Musik von Maurice Ravel (Klavierkonzert
in G-Dur)
LEITUNG Choreografie Stanton Welch | Kostüme Holly Hinds | Licht Lisa J. Pinkham

URAUFFÜHRUNG
Ballett von Mario Schröder
LEITUNG Choreografie Mario Schröder | Bühne, Kostüme Paul Zoller
PREMIERE 27. Okt. 2018, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN
31. Okt. / 09. Nov. 2018 / 19. & 23. Mai 2019 alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min.
vor Vorstellungsbeginn; Publikumsgespräche
im Anschluss (außer Premiere)


MAGNIFICAT
Ballett von Mario Schröder | Musik von Johann Sebastian Bach und CocoRosie | Libretto
von Thilo Reinhardt | Choreografische Uraufführung
LEITUNG
Musikalische Leitung Christoph Gedschold | Choreografie Mario Schröder
Bühne, Kostüme Paul Zoller | Choreinstudierung Thomas Eitler-de Lint
Dramaturgie Thilo Reinhardt, Elisabeth Kühne

BESETZUNG
Leipziger Ballett | CocoRosie | Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
GESANGSSOLISTEN
Sopran 1 Steffi Lehmann | Sopran 2 Wallis Giunta / Sandra Maxheimer
Alt Marie Henriette Reinhold | Tenor Sven Hjörleifsson / Martin Petzold
Bass Dirk Schmidt
PREMIERE 09. Feb. 2019, Opernhaus
AUFFÜHRUNGEN 16. & 22. Feb. / 08., 29. & 31. Mär. / 14. Jun. 2019 alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn; Publikumsgespräche
im Anschluss (außer Premiere)


UWE SCHOLZ GALA
ANLÄSSLICH DES 60. GEBURTSTAGES DES EHEMALIGEN
CHEFCHOREOGRAFEN UWE SCHOLZ
Choreografien von Uwe Scholz | Musik von Ludwig van Beethoven, Wolfgang
Amadeus Mozart, Sergej Rachmaninow u. a.
LEITUNG
Musikalische Leitung Felix Bender | Choreografie Uwe Scholz
BESETZUNG
Leipziger Ballett | Gäste des Leipziger
Balletts | Gewandhausorchester
AUFFÜHRUNG
01. Dez. 2018, Opernhaus


I F YOU WERE GOD
Eine Kooperation zwischen Leipziger Ballett und Schauspiel Leipzig
Tanzabend von Martin Harriague

PRINCE
Musik von Peter Tschaikowski
LEITUNG
Choreografie, Licht Martin Harriague | Kostüme Mieke Kockelkorn

I F YOU WERE GOD
Musik von Gioacchino Rossini, Beau Jennings, Richard Swift
Musik und Poesie von Derrick C. Brown
LEITUNG
Choreografie, Kostüme Martin Harriague

URAUFFÜHRUNG
Choreografie Martin Harriague
BESETZUNG
Leipziger Ballett
PREMIERE
22. Mär. 2019, Schauspiel Leipzig Große Bühne
AUFFÜHRUNGEN
23. Mär. / 07. & 28. Apr. / 04. & 17. Mai 2019


I N T E R S H O P / / LOFFT
In Kooperation mit lofft – Das Theater
Choreografische Uraufführungen von Tänzern des Leipziger Balletts
LEITUNG
Konzeption lofft – Das Theater und Leipziger Ballett
Dramaturgie Elisabeth Kühne
BESETZUNG
Leipziger Ballett
PREMIERE
28. Jun. 2019, Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7,
04109 Leipzig, www.lofft.de
AUFFÜHRUNGEN
29. & 30. Jun. / 05., 06. & 07. Jul. 2019


R E P E R T O I R E


SCHWANENSEE Mario Schröder / Peter Tschaikowski
TOOT! Veldman (Schauspiel Leipzig)
DER K ARNE VAL DER T IERE
Camille Saint-Saëns / Bjarte Emil Wedervang Bruland
DER NUSSKNACKER Jean-Philippe Dury / Peter Tschaikowski
JOHANNES-PASSION Mario Schröder / Johann Sebastian Bach
BOL ÉRO (WALKING MAD) / L E SACRE DU PRINT EMPS
Johan Inger, Mario Schröder / Maurice Ravel, Arvo Pärt, Igor Strawinsky


R E I H E N


BLUE MONDAY
03. Sep. 2018 / 08. Okt. 2018 / 21. Jan. 2019 / 04. Mär. 2019 / 29. Apr. 2019,
Uwe-Scholz-Ballettsaal
TANZ IN DEN HÄUSERN DER S TADT
05. Okt. 2018 | Zum Edvard-Grieg-Jahr 2018
Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e.V., Talstraße 10, 04103 Leipzig
05. Apr. 2019, Deutsches Fotomuseum, Raschwitzer Straße 11–13, 04416
Markkleeberg
16. Mai 2019 | Zum Clara-Schumann-Jahr 2019
Schloss Lützschena, Schlossweg 9E, 04159 Leipzig
TANZIMMERSION II
23. Nov. 2018, Kunstkraftwerk, Saalfelder Straße 8b, 04179 Leipzig
BAL LE T T-PL AUDERE I
03. Nov. 2018, Konzertfoyer Opernhaus
L E IP Z IG TANZ T ZUM W E LT TANZ TAG
29. Apr. 2019, Opernhaus


M U S I K A L I S C H E K O M Ö D I E
2 0 1 8 . 2 0 1 9


P R E M I E R E N


PADDINGTON BÄRS ERSTES KONZERT
Herbert Chappell
Eine musikalische Geschichte | Text von Michael Bond | Für Kinder
ab 6 Jahren
LEITUNG
Musikalische Leitung Stefan
Klingele / Christoph-Johannes Eichhorn
Dramaturgie Christina Geißler
BESETZUNG
Erzähler / in Anne-Kathrin Fischer / Justus Seeger
Orchester der Musikalischen Komödie
PREMIERE
27. Sep. 2018, Venussaal Musikalische Komödie
AUFFÜHRUNGEN
05., 14. & 24. Okt. / 07. Nov. / 13. & 14. Dez. 2018 / 29. & 30. Jan. 2019


DIE HERZOGIN VON CHICAGO
Emmerich Kálmán
Operette in zwei Akten mit Vor- und Nachspiel | Text von Julius Brammer und Alfred
Grünwald
LEITUNG
Musikalische Leitung Tobias Engeli / Stefan Klingele | Inszenierung Ulrich Wiggers
Bühne, Kostüme Leif Erik Heine | Choreografie Kati Heidebrecht | Choreinstudierung
Mathias Drechsler | Dramaturgie Elisabeth Kühne
BESETZUNG
Mary Lloyd Mirjam Neururer / Lilli Wünscher | Prinz Sándor Boris Radoslaw
Rydlewski / Adam Sanchez | Prinzessin Rosemarie Laura Scherwitzl | James Jacques
Bondy Jeffery Krueger | Graf Bojazowitsch Hinrich Horn | König Pankraz xxvii. Milko
Milev | Benjamin Lloyd Michael Raschle / Justus Seeger | Chor, Ballett und Orchester
der Musikalischen Komödie
PREMIERE
20. Okt. 2018, Musikalische Komödie
AUFFÜHRUNGEN
21., 27., 28. & 31. Okt. / 21. Nov. / 04., 22., 23. & 25. Dez. 2018 / 19. & 20. Jan. 2019


ON THE TOWN
Leonard Bernstein
Musical in zwei Akten | Buch von Betty Comden und Adolph Green nach einer
Konzeption von Jerome Robbins’ Ballett »Fancy Free« (1944) Songtexte von Betty
Comden und Adolph Green
LEITUNG
Musikalische Leitung Stefan Klingele / Christoph-Johannes Eichhorn | Inszenierung
10
Cusch Jung | Choreografie Natalie Holtom | Bühne n.n. | Kostüme Aleksandra Kica
Ola | Choreinstudierung Mathias Drechsler | Dramaturgie Christian Geltinger
BESETZUNG
Gabey Jeffery Krueger | Ozzie Benjamin Sommerfeld | Chip Andreas Rainer | Ivy
Smith Sara Barnard / Patricia Klages | Hildy Esterhazy n.n. | Claire de Loone Nora
Lentner | Pitkin W. Bridgework Justus Seeger | Madame Dilly Sabine Töpfer | Ansager
Michael Raschle | Dolores Angela Mehling | Ballett, Chor und Orchester der Musikalischen
Komödie
PREMIERE
26. Jan. 2019, Musikalische Komödie
AUFFÜHRUNGEN
27. Jan. / 01., 02., 03., 16., 17. & 19. Feb. / 16. & 17. Mär. / 06., 07., 24. & 26. Apr. /
18. & 19. Mai 2019


DAS FEUERWERK
Paul Burkhard
Musikalische Komödie in drei Akten
nach einem Lustspiel von Emil Sautter |
Buch von Erik Charell
und Jürg Amstein | Gesangstexte
von Jürg Amstein und
Robert Gilbert
LEITUNG
Musikalische Leitung Tobias Engeli | Inszenierung Axel Köhler | Bühne, Kostüme Okarina
Peter / Timo Dentler | Choreografie Mirko Mahr | Dramaturgie Nele Winter
BESETZUNG
Der Vater Michael Raschle | Die Mutter Angela Mehling | Anna, die Tochter Nora Lentner
| Die Köchin Sabine Töpfer | Onkel Fritz Andreas Rainer | Tante Berta Carolin Masur
| Onkel Gustav Radoslaw Rydlewski | Tante Paula Anne-Kathrin Fischer | Onkel
Heinrich Milko Milev | Tante Lisa n.n. | Alexander Obolski Hinrich Horn | Iduna, seine
Frau Mirjam Neururer | Robert, ein junger Gärtner Justus Seeger | Ballett und Orchester
der Musikalischen Komödie
PREMIERE
13. Apr. 2019, Musikalische Komödie
AUFFÜHRUNGEN
14., 16., 19., 27., 28. & 30. Apr. / 21. Jun. 2019


MADAME POMPADOUR
Leo Fall
Operette in drei Akten | Text von Rudolph
Schanzer und Ernst Welisch
LEITUNG
Musikalische Leitung Stefan Klingele | Inszenierung Klaus Seiffert | Bühne, Kostüme
Tom Grasshof | Choreografie Mirko Mahr | Choreinstudierung Mathias Drechsler |
Dramaturgie Elisabeth Kühne
BESETZUNG
Die Marquise von Pompadour Lilli Wünscher | Der König Milko Milev | René
Radoslaw Rydlewski / Adam Sanchez | Madeleine Angela Mehling | Belotte Nora
Lentner / Mirjam Neururer | Joseph Calicot Jeffery Krueger / Andreas Rainer |
Maurepas Justus Seeger | Collin Hinrich Horn | Chor, Ballett und Orchester der
Musikalischen Komödie
PREMIERE
01. Jun. 2019, Musikalische Komödie
AUFFÜHRUNGEN
02., 07., 08., 11., 22., 23. & 25. Jun. 2019


R E P E R T O I R E


DIE C SÁRDÁSFÜRSTIN Emmerich Kálmán
WIEDERAUFNAHME 22. Sep. 2018, Musikalische Komödie
PR INZESSIN NOFRE TE TE Nico Dostal
IM W E ISSEN R ÖSSL Ralph Benatzky
WIEDERAUFNAHME 15. Jun. 2019, Musikalische Komödie
MEIN FREUND BUNBURY Gerd Natschinski
WIEDERAUFNAHME 09. Sep. 2018, Musikalische Komödie
SEKRE TÄRINNEN Franz Wittenbrink
DOK TOR SCHIWAGO
Lucy Simon / Michael Weller / Michael Korie
/ Amy Powers
HAPE K ERKEL INGS K EIN PARDON – DAS MUSICAL
Thomas Hermanns / Achim Hagemann
DER Z AUBERER VON OSS L. Frank Baum / E. Y. Harburg / Harold Arlen
LOVEMUS IK Kurt Weill / Alfred Uhry
DR ACUL A Frank Wildhorn / Don Black / Christopher Hampton
WIEDERAUFNAHME 22. Mär. 2019, Musikalische Komödie
CASANOVA Albert Lortzing
ROMEO UND JUL IA (Ballett) Mirko Mahr / Sergej Prokofjew
AL ICE IM WUNDERL AND (Ballett) Mirko Mahr
PE T ER UND DER WOL F Sergej Prokofjew
CAPRIOL EN DIE L INDENAUER PA L A S TRE V UE
WIEDERAUFNAHME 08. Feb. 2019, Musikalische Komödie
OPERE T T ENWORKSHOP 12. & 13. Jan. 2019, Musikalische Komödie


R E I H E N


KL EINE KOMÖDIE 08. Sep. 2018 / 28. Sep. 2018 / 17. Nov. 2018 / 05. Jan.
2019 / 30. Mai 2018, Venussaal Musikalische Komödie
NACHHALL 05. Dez. 2018 / 06. Feb. 2019 / 03. Apr. 2019 / 05. Jun. 2019,
Museum der bildenden Künste
DER R OT E TEPPICH
05. & 19. Okt. 2018 / 24. Nov. 2018 / 30. Jan. 2019 / 24. Mai 2019,
Restaurant Lortzing
JA Z Z IM V ENUSSA AL 28. Nov. 2018 / 27. Mär 2019, Venussaal
MUKO P L AUDEREI 19. Jan. 2019 / 16. Mär. 2019, Konzertfoyer Opernhaus
POE TRY SL AM 20. Dez. 2018 / 10. Mai 2019, Musikalische Komödie


K O N Z E R T E


GAL A ZUR S P IEL ZE ITERÖF FNUNG 01. & 02. Sep. 2018
GASTKONZERT BUCHMESSE 20. Mär. 2019, Buchhandlung LUDWIG
ABSCHLUSSKONZERT S TADTFEST 09. Jun. 2019, Augustusplatz
KONZERT IM MUSIKPAVIL LON
07. Jul. 2019, Musikpavillon im Clara-Zetkin-Park


J U N G E O P E R L E I P Z I G
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O P E R


SCHNEEWITTCHEN Marius Felix Lange
PREMIERE 09. Mär. 2019, Operhaus
KNUSPER, KNUSPER , K N ÄUSCHEN
(HÄNSEL UND GRETEL FÜR KLEINE)Engelbert Humperdinck
HÄNSEL UND GRETEL Engelbert Humperdinck
BABYKONZERTE
OPER ZUM MITMACHEN


L E I P Z I G E R B A L L E T T


DER NUSSKNACKER Jean-Philippe Dury / Peter Tschaikowski
DER KARNEVA L D E R T I E R E
Bjarte Emil Wedervang Bruland / Camille Saint-Saëns


M U S I K A L I S C H E K O M Ö D I E


PADDINGTON BÄRS ERSTES KONZERT Herbert Chappell
PREMIERE 27. Sep. 2018, Venussaal Musikalische Komödie
ROMEO UND JUL IA (Ballett) Mirko Mahr / Sergej Prokofjew
DER ZAUBERER VON OSS L. Frank Baum / E. Y. Harburg / Harold Arlen
AL ICE IM WUNDERL AND (Ballett) Mirko Mahr
PE T ER UND DER WOL F Sergej Prokofjew
BABYKONZERT
MUSIKALISCHES WEIHNACHTSBAUMSCHMÜCKEN


K I N D E R C H O R


DAS B I EST KANN SCHWIMMEN
AN LUTHERS LANGER TAFEL (PROJEKT DES KINDERCHORES)
DAS GEHEIMNI S DER SCHWAR ZEN SPINNE Judith Weir
FEUER, WASSER, STURM


 

 

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