Linz, Landestheater Linz, Premiere WINTERREISE BlackBox Musiktheater, 20.01.2019

Januar 18, 2019 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

WINTERREISE
auf Gedichte von Wilhelm Müller
In deutscher Sprache

Premiere Sonntag, 20. Jänner 2019, 20.00 Uhr
BlackBox Musiktheater

Die weiteren Vorstellungstermine: 24., 27., 30. Jänner; 1., 6., 8., 12., 16., 22., 24. Februar 2019
Inszenierung Hermann Schneider
Bühne und Kostüme Falko Herold
Video Patrick Bannwart, Falko Herold
Dramaturgie Anna Maria Jurisch
Sänger Martin Achrainer
Klavier Tommaso Lepore

ZUM STÜCK
Als Franz Schubert 1827 zum ersten Mal den Liederzyklus Winterreise präsentierte, reagierten seine Freunde mit Ratlosigkeit. Zu roh, zu dunkel, zu schwer verdaulich! Nur der berühmte „Lindenbaum“ fand Gnade. Aber Schubert war sich vollkommen sicher, ein Werk von Bedeutung geschaffen zu haben, keine Komposition scheint ihm so wichtig gewesen zu sein, wie die musikalische Umsetzung dieser 24 Gedichte von Wilhelm Müller. Und tatsächlich – dieser Zyklus ist quasi gleichbedeutend mit der Gattung Lied, sein Einfluss auf andere Künstler kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Samuel Beckett liebte diese Musik, Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek verfasste eine sehr persönliche Auseinandersetzung unter gleichem Titel, für Sänger der Gegenwart gehört es zum guten Ton, Winterreise aufzuführen.
In einer Inszenierung von Intendant Hermann Schneider setzen sich Bariton Martin Achrainer und Pianist Tommaso Lepore mit diesem Kollos des Liedes auseinander. Erkundet werden in der Ausstattung von Falko Herold und Patrick Bannwart die emotionalen Echokammern des Individuums, die Begegnungen mit der eigenen Vergangenheit und Zukunft, sowie die transformierende Kraft des Gehens.

DIE CD ZUM STÜCK
Pünktlich zur Premiere von Hermann Schneiders Inszenierung in der BlackBox des Musiktheaters legt Bariton Martin Achrainer gemeinsam mit Pianist Tommaso Lepore eine Einspielung von Franz Schuberts Liedkollos Winterreise vor. Die bei Preiser Records erscheinende Aufnahme, die in enger Zusammenarbeit mit dem Landestheater Linz entstand, ist ein Herzensprojekt Martin Achrainers, der sich seit Beginn seiner Karriere intensiv mit dem Kunstlied und mit Vorliebe mit den Liedern Franz Schuberts beschäftigt. Die CD kann an der Kassa des Musiktheaters genauso erworben werden wie nach jeder Vorstellung von Winterreise in der BlackBox Lounge direkt aus den Händen der Künstler. Zudem steht die Einspielung ab dem 25. Jänner 2019 auf allen gängigen Streamingportalen zur Verfügung und kann auch online erworben werden.


BIOGRAFIEN


HERMANN SCHNEIDER
Hermann Schneider wurde 1962 in Köln geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie, Musik- und Theaterwissenschaften in Tübingen und München und schloss diese Studien 1987 mit dem Magister Artium ab.
Bereits während seines Studiums assistierte Hermann Schneider sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater an verschiedenen deutschen Theatern. Von 1987 bis 1991 war er als Regieassistent und Spielleiter am Stadttheater Aachen engagiert und debütierte dort 1990 als Opernregisseur. Seither hat er über 60 Inszenierungen im Musiktheater und Schauspiel an zahlreichen deutschen Theatern sowie in Wien, Frankreich und London erarbeitet. Seine letzte Regie an der Opera Côte d’Azur in Nizza, Benjamin Brittens Death in Venice, war 2018 am Landestheater Linz als Koproduktion zu sehen.
Von 1993 bis 1995 war er Chefdramaturg, Regisseur und dann Intendant am Theater Eisenach, ab 1996 bis 2001 Leiter des Studios der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Von 2004 bis Dezember 2015 war Schneider Intendant des Mainfranken Theaters Würzburg.
Hermann Schneider fungiert in Gremien des Deutschen Bühnenvereins. Seit 2011 ist er Mitglied der Chambre professionelles des directions de l’opera (CPDO) in Paris, der französischen Intendantengruppe. Außerdem arbeitet er regelmäßig in Montréal in beratender Funktion mit internationalem Opernnachwuchs.
Von 1990 bis 2001 hatte Hermann Schneider Lehraufträge an den Musikhochschulen Köln/Aachen sowie Düsseldorf inne. 2001 wurde er als Professor und Leiter der Opernschule an die Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar berufen.
Neben der Theaterarbeit und dem Unterricht arbeitet Hermann Schneider als Autor, insbesondere von Libretti, und veröffentlicht mit namhaften Komponisten wie Jörg Herchet, Michael Obst, Anton Plate, Klaus Schulze und Gerhard Stäbler. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist Hermann Schneider Intendant des Landestheaters Linz.

FALKO HEROLD
Falko Herold studierte Bühnenbild an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Von 2001 bis 2003 war er Lehrbeauftragter für Bühnengestaltung in der Meisterklasse für Szenografie an der Kunstakademie Wien. Eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Johannes Schaaf und Hermann Schneider führte ihn u. a. an die War Memorial Opera San Francisco, das Theater in der Josefstadt Wien, das Deutsche Theater Berlin und das Mainfrankentheater in Würzburg. Zudem gestaltete er die Ausstattung für verschiedene Inszenierungen von David Bösch am Theater Basel, an der Opéra de Lyon und am Münchner Residenztheater. An der Bayerischen Staatsoper entwarf er die Kostüme für L’elisir d’amore, Mitridate, rè di Ponto, Das schlaue Füchslein und L’ Orfeo sowie die Videos für Die Meistersinger von Nürnberg. Am Landestheater Linz zeichnete Falko Herold bereits bei Hermann Schneiders Inszenierungen von Solaris (Spielzeit 2016/17), sowie für Die Frau ohne Schatten (Spielzeit 2017/18) für Ausstattung und Videos verantwortlich.

PATRICK BANNWART
Patrick Bannwart studierte nach seiner Ausbildung zum Theatermaler am Opernhaus Zürich Bühnenbild an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ab 2000 arbeitete er als Ausstatter. Für David Bösch entwarf er bereits zahlreiche Bühnenbilder, u. a. am Thalia Theater Hamburg, Schauspielhaus Essen, Schauspielhaus Zürich, Deutschen Theater, Berliner Ensemble in Berlin sowie am Wiener Burgtheater. Seit 2010 übernimmt Patrick Bannwart auch bei Opernproduktionen von David Bösch die Gestaltung von Bühnenbild und Video: Auf den Erfolg von Donizettis L’elisir d’amore an der Bayerischen Staatsoper folgten unter anderem Einladungen an die Oper Frankfurt, die Oper am Theater Basel, die Opéra National de Lyon, die Vlaamse Opera in Antwerpen, an das Royal Opera House Covent Garden in London sowie an die Nationale Opera Amsterdam.

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Jonas Kaufmann – Das Lied von der Erde, IOCO Aktuell, 10.01.2019

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Jonas Kaufmann  –  Das Lied von der Erde

Für sein Konzert in Festspielhaus Baden-Baden hat Jonas Kaufmann ein Werk ausgesucht, dass ihn schon sehr lange begleitet: Am 20. Januar 2019, 19 Uhr, wird er im Festspielhaus Gustav Mahlers sinfonischen Zyklus Das Lied von der Erde singen. Das Besondere: Jonas Kaufmann singt nicht nur die Tenorstimme, sondern übernimmt auch die Bariton-Partie.

Gustav Mahler Grabmal © IOCO

Gustav Mahler Grabmal © IOCO

An seine erste Begegnung mit Gustav Mahlers Lied von der Erde kann sich Jonas Kaufmann noch genau erinnern: „Es war die Klemperer-Aufnahme mit Fritz Wunderlich und Christa Ludwig, und ich war derart hingerissen von dem Stück, dass ich mir sofort die Noten besorgt und versucht habe, den Tenorpart zu singen.“ Gerade einmal 20 Jahre alt war er da, und dem Stück einfach noch nicht gewachsen. „Mit Wunderlichs grandioser Wiedergabe im Ohr habe ich mich mit Innbrunst in dieses ‚Trinklied vom Jammer der Erde‘ gestürzt – und war nach der ersten Seite stockheiser. Das ist nun wirklich nichts für Anfänger!“ Jahre habe es gedauert bis er sich der schwierigen Tenor-Partie gewachsen fühlte. Denn in dem vielfarbig schillernden Stück werden die Sänger mit einem Orchestersatz konfrontiert, der ihnen neben ausgefeilter Gesangstechnik auch die letzten Reserven abverlangt. „Aber wenn man’s kann“, so der gebürtige Münchner, „ist es jedes Mal die reinste Ekstase.“

Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg - Sony Classical

Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg – Sony Classical

Begleitet von dem Sinfonieorchester Basel und unter der musikalischen Leitung von Jochen Rieder wird Jonas Kaufmann nun mit Mahlers Lied von der Erde in Baden-Baden erwartet, wobei der Sänger in der „Symphonie für Tenor- und eine Alt- oder Baryton-Stimme“ (Mahler) beide Partien übernehmen wird. „Bei Aufführungen habe ich mich oft gefragt, warum man für diese sechs Lieder eigentlich zwei Sänger braucht. Natürlich gibt es in den Stücken sehr starke Kontraste und auch deutliche Unterschiede in der Stimmlage; trotzdem habe ich gedacht, dass es doch reizvoll wäre, bei allen Unterschieden auch den großen Bogen vom Anfang bis zum Ende zu spannen. Außerdem liebe ich die tieferen Lieder so sehr, dass ich bei Aufführungen oft sehr eifersüchtig den Bariton- und Mezzo-Kollegen gelauscht habe, vor allem mit Blick auf das letzte Lied, den ‚Abschied‘.Kaufmann, der über ein ausgeprägt baritonales Timbre verfügt (und der auch schon für einen erkrankten Kollegen die Basspartie des Komturs im Finale von Mozarts ‚Don Giovanni‘ gesungen hat), bereitet die tiefere Lage keine Probleme: „Wenn ich daran denke, dass Renata Scotto meine Stimme mit einem Cello verglichen hat, dann werden mir meine Mezzo- und Bariton-Kollegen hoffentlich verzeihen, dass ich in ihr Revier eingedrungen bin.“

[ Von Jonas Kaufmann wurden verschiedene Aufnahmen bei der Sony Classical veröffentlicht ]

Vor Mahlers Weltabschiedswerk, das nach dem katastrophenartigen Höhepunkt des letzten Satzes mit offenem Ende in der Unendlichkeit zu verhallen scheint, hat Jochen Rieder, der Dirigent des Abends im Festspielhaus, Luciano Berios „Rendering“ gestellt, eine Rekomposition von Franz Schuberts letztem Sinfonieentwurf. Luciano Berio beschrieb sein Werk nicht als „Vollendung oder Rekonstruktion“, sondern als eine „Restaurierung“, die mit ihrer „Auffrischung der alten Farben“ den „Richtlinien einer modernen Freskorestaurierung“ folge: „Die Skizzen sind durch ein sich ständig wandelndes musikalisches Gewebe verbunden, immer ‚pianissimo‘ und ‚fern‘, untermischt mit Anklängen an das Spätwerk Schuberts […] und durchsetzt mit polyphonen Passagen aus Fragmenten derselben Skizzen. Dieser musikalische ‚Zement‘ bildet den fehlenden Zusammenhang und füllt die Lücken zwischen den einzelnen Entwürfen.“

Sinfonieorchester Basel © Matthias Willi

Sinfonieorchester Basel © Matthias Willi

Der Tenor Jonas Kaufmann gilt als einer der berühmtesten Tenöre unserer Zeit. Nach dem Gesangsstudium in seiner Heimatstadt München und ersten Engagements ging er 2001 an die Oper Zürich. Von dort aus begann seine internationale Karriere, mit Auftritten bei den Salzburger Festspielen, an der Pariser Oper, in Covent Garden, an der Mailänder Scala und an der Metropolitan Opera New York. Sein Debüt im Festspielhaus Baden-Baden gab er 2009 in Strauss’ Rosenkavalier unter der Leitung von Christian Thielemann. Auch mit Mahler war er schon im Festspielhaus zu erleben: 2012 mit den Kindertotenliedern und 2014 mit einem Mahler-Liederabend.

Der Dirigent Jochen Rieder, den seine klassische Laufbahn als Kapellmeister von Karlsruhe über Bremen ans Opernhaus Zürich führte, verbindet mit Jonas Kaufmann eine lange musikalische Zusammenarbeit. Gemeinsam traten sie weltweit in renommierten Häusern auf und in ihrer Zusammenarbeit entstanden mehrere erfolgreiche CD- und DVD-Produktionen.

Das Sinfonieorchester Basel ist eines der ältesten und zugleich innovativsten Orchester der Schweiz und genießt eine starke überregionale und internationale Ausstrahlung. In eigenen Konzertreihen, im Theater Basel sowie bei Gastspielen im In- und Ausland beweist es immer wieder aufs Neue seine hohe Klangkultur. Chefdirigent ist seit der Konzertsaison 2016/17 der Brite Ivor Bolton. Im Festspielhaus Baden-Baden war das Sinfonieorchester Basel zuletzt im November 2017 im Konzert mit Daniel Hope zu Gast.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere FAKE – Tanzstück, 25.08.2018

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

Staatstheater Darmstadt © IOCO

FAKE – Tanzstück für Jugendliche ab 10 Jahren

Ab August widmet sich das Staatstheater Darmstadt dem Erwachsenwerden einmal aus einer ganz anderen Perspektive – nämlich tänzerisch. Nach einer fulminanten Uraufführung in Wiesbaden feiert Fake am 25. August nun auch in Darmstadt Premiere.

Staatstheater Darmstadt / Fake - Mano Andral, Mirko De Campi, Greta Dato © Regina Brocke

Staatstheater Darmstadt / Fake – Mano Andral, Mirko De Campi, Greta Dato © Regina Brocke

Tim Plegges Tanzstück für Jugendliche ab 10 Jahren, Teil der Reihe „Ballett für junges Publikum“, orientiert sich an der Lebenswirklichkeit und geht dabei allgegenwärtigen Fragen der jungen Erwachsenen – „Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie erlebe ich Freundschaft, Ausgrenzung, Geschlechterrollen, meine eigene Sexualität?“ – choreografisch auf den Grund. Intensiv, vielschichtig und zu einem mitreißenden Soundtrack begeben sich 12 Tänzerinnen und Tänzer des Hessischen Staatsballetts auf die Suche danach, wo sie stehen, wer sie eigentlich sind oder sein wollen.

Tim Plegge, Ballettdirektor des Hessischen Staatsballetts, begeisterte sein Publikum zuletzt in der vergangenen Spielzeit mit seinem Handlungsballett „Eine Winterreise“ mit Musik von Hans Zender nach Franz Schubert.

Staatstheater Darmstadt / Fake - Enrique Lopez Flores, Aurélie Patriarca © Regina Brocke

Staatstheater Darmstadt / Fake – Enrique Lopez Flores, Aurélie Patriarca © Regina Brocke

Choreografie Tim Plegge
Bühne Flurin Borg Madsen
Kostüme Janine Werthmann
Video Thorsten Greiner
Fake vom 25. August 2018 bis 24. Januar 2019, 19.30/18 Uhr | Kleines Haus
Karten 10,00 € bis 44,50 €

—| Pressemeldung Staatstheater Darmstadt |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Oktober 2018 – Willibald Guggenmos, La Traviata und mehr, 03.08.2018

August 2, 2018 by  
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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Terminübersicht, Oktober 2018


Do 04.10.2018 20.00
Orgelrecital Willibald Guggenmos
Richard Frèteur: Carillon
Jaques Vogt: Fantaisie-Orage
Joseph Bonnet: Deuxième légende aus Douze Pièces op. 7
Gerard Bunk: Intermezzo grazioso und Intermezzo cantabile aus Sonate f-moll op. 32
Gerard Bunk: Musik für Orgel c-moll op. 81
Marcel Dupré: »Poème héroïque« op. 33
Marco Enrico Bossi: Thème et Variations op. 115
Pierre Cochereau: Adagio symphonique
Marcel Paponaud: Toccata
Abo: Orgel im Konzerthaus
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Sa 06.10.2018 20.00
Ólafur Arnalds
Nach einer Vielzahl an Projekten kehrt Ólafur Arnalds nun mit einer völlig neuen Live-Show zurück: Begleitet von einem einzigartigen Streichquartett, einem Schlagwerker und Arnalds Spielplatz aus Pianos und Synthesizern, präsentieren sie gemeinsam altes, gegenwärtiges und brandneues Material in einem unkonventionellen Sound-Gewand. Das Herzstück der Show ist eine von Ólafur Arnalds entworfene Algorithmus-Software, mit der sich zwei selbstspielende Pianos gleichzeitig steuern lassen.
Abo: Pop-Abo
€ 20,00 / 30,00 / 38,00 / 45,00 / 50,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 07.10.2018 11.00
Mozart Matinee
Heidelberger Sinfoniker
Johannes Klumpp (Dirigent)
Zhassulan Abdykalykov (Trompete)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner-Sinfonie«
Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester E-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 11
€ 17,00 / 26,00 / 32,00 / 35,00 / 43,00
Veranstalter: Mozart Gesellschaft Dortmund e. V.


Mo 08.10.2018 18.30
Kopfnoten – Eine kleine Geschichte der historischen Aufführungspraxis
Michael Stegemann (Vortrag)
Aller Anfang ist schwer – die Pioniere der Alten Musik
Die Anfänge der historischen Aufführungspraxis führen zurück ins Fin de siècle, nach Frankreich. 1901 gründete Camille Saint-Saëns in Paris die »Société des instruments anciens«, deren Konzerte auf historischen Instrumenten er bis etwa 1908 vom Cembalo aus leitete. Bald entstanden auch die ersten Schallplatten – Händels Concerti grossi op. 6 unter Ernest Ansermez (1929), Bachs Brandenburgische Konzerte unter Alfred Cortot (1932) oder eine Sammlung von Monteverdi-Madrigalen mit Nadia Boulanger (1937).
Ort Orchesterzentrum|NRW · Brückstraße 47 · 44135 Dortmund
Abo: Kopfnoten
€ 8,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
In Zusammenarbeit mit Orchesterzentrum|NRW


Mi 10.10.2018 20.00
Doric String Quartet
Alex Redington (Violine)
Jonathan Stone (Violine)
Hélène Clément (Viola)
John Myerscough (Violoncello)
Joseph Haydn: Streichquartett h-moll Hob. III:37
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op. 94
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887
Abo: Streichquartett
€ 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 11.10.2018 20.00
Klavierabend Rafac Blechacz
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo a-moll KV 511
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier a-moll KV 310
Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 28 A-Dur op. 101
Robert Schumann: Sonate für Klavier Nr. 2 g-moll op. 22
Frédéric Chopin: Mazurken op. 24
Frédéric Chopin: Polonaise Nr. 6 As-Dur op. 53 »Héroïque«
Abo: Meisterpianisten
€ 24,00 / 30,00 / 37,00 / 44,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 15.10.2018 19.00
1. Konzert für junge Leute
Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent)
Sebastian 23 (Moderation)
Hollywood Hits: War and Peace
In diesem Jahr stehen die »Hollywood Hits« unter dem Motto »War and Peace«. Die Philharmoniker und GMD Gabriel Feltz spielen die Musik zu den großen Leinwand-Hits. Das wird laut und groß, aber auch mal ganz leise und verletzlich; Slampoet und Comedian Sebastian 23 führt charmant durch den Abend.
€ 12,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Do 18.10.2018 19.00
La traviata
Nadezhda Pavlova (Violetta Valéry)
Airam Hernández (Alfredo Germont)
Dimitris Tiliakos (Giorgio Germont)
MusicAeterna Chor und Orchester
Teodor Currentzis (Dirigent)
Giuseppe Verdi: »La traviata« Oper in drei Akten (konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
Einführung mit Bjørn Woll um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Porträt Teodor Currentzis; Konzertante Oper
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Förderer: WILO-Foundation; KULTURSTIFTUNG DORTMUND


Fr 19.10.2018 20.00
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons (Dirigent)
Kristine Opolais (Sopran)
Andris Dzenitis: »M?ra« für Orchester, Auftragswerk des Gewandhausorchester Leipzig und des Boston Symphony Orchestra Peter Iljitsch Tschaikowsky: ›Zachem zhe eti slyozy‹ (›Voll Unruh all mein Sehnen‹) Arioso der Lisa aus »Pique Dame« op. 68
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Polonaise aus »Eugen Onegin« op. 24
Peter Iljitsch Tschaikowsky: ›Puskai pogilabnu ya‹ (›Und wär’s mein Untergang‹) Briefszene der Tatjana aus »Eugen Onegin« op. 24
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Einführung mit Prof. Dr. Holger Noltze um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons; Orchesterzyklus I – Meisterkonzerte
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SIGNAL IDUNA GRUPPE


Sa 20.10.2018 18.00
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons (Dirigent)
Håkan Hardenberger (Trompete)
Rolf Martinsson: Martinsson Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 op. 47 »Bridge«
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-moll
hörbar – Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 17.00 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons ; Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SPARKASSE DORTMUND


Sa 20.10.2018 21.30
Late Night Brass
Gewandhaus Brass Quintett (Lukas Beno, Trompete · Jonathan Müller, Trompete · Jan
Wessely, Horn · Tobias Hasselt, Posaune · David Cribb, Tuba)
Håkan Hardenberger (Trompete)
Andris Nelsons (Special Guest)
Für aufgeweckte Konzertbesucher gibt es im Anschluss an Mahlers Fünfte in ungezwungener Atmosphäre bei einem kurzen Nachtkonzert Gelegenheit, Musiker des Gewandhausorchesters und Håkan Hardenberger mit einem kurzweiligen Programm von Barock bis zeitgenössisch zu erleben. Als Special Guest gesellt sich Andris Nelsons hinzu, der seine Laufbahn als Trompeter begann]
Abo: Exklusivkünstler Andris Nelsons
€ 15,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 21.10.2018 18.00
Max Raabe solo
Max Raabe (Gesang)
Christoph Israel (Klavier)
Bereits zum dritten Mal wird Max Raabe mit einem Solo-Programm zu Gast sein: Erneut hat er sich mit seinem langjährigen Klavierpartner Christoph Israel ins stille Kämmerlein zurückgezogen, um neue Lieder in kammermusikalischer Intensität zu erarbeiten.
Abo: Cabaret + Chanson
€ 26,00 / 40,00 / 50,00 / 58,00 / 66,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 23.10.2018 20.00
Mi 24.10.2018 20.00
2. Philharmonisches Konzert
Dortmunder Philharmoniker
Daniel Blendulf (Dirigent)
Franziska Batzdorf (Violoncello)
Langsamer Abschied
Jean Sibelius: »Die Okeaniden« op. 73
Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
Einführung um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
€ 19,00 / 24,00 / 30,00 / 34,00 / 39,00 / 42,00
Veranstalter: Theater Dortmund


So 28.10.2018 18.00
Bach Magnificat
Yetzabel Arias Fernandez (Sopran)
Martha Bosch (Sopran)
Maarten Engeltjes (Alt)
Tilman Lichdi (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman (Dirigent)
Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Johann Sebastian Bach: Kantate »Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott« BWV 127
Johann Sebastian Bach: Magnificat D-Dur BWV 243
Chorprojekt »Dortmund singt2 Magnificat« am 13./14.10.2018
Abos: Chorklang; Schnupperabo
€ 13,00 / 26,00 / 40,00 / 50,00 / 58,00 / 66,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 29.10.2018 19.00
Kopfhörer
Prof. Dr. Holger Noltze
Prof. Dr. Michael Stegemann
Mozart Requiem
Es ranken sich ebenso viele Geheimnisse und Spekulationen um Mozarts letztes Werk wie es Aufnahmen der Totenmesse gibt. Für den »Kopfhörer« werden die Musikprofessoren Noltze und Stegemann wieder einige besonders aufschlussreiche Einspielungen auswählen und vergleichend diskutieren.
Das Werk live im Konzerthaus: Fr 16.11.18 / 20.00 Uhr
Abo: Kopfhörer
€ 10,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 30.10.2018 20.00
Bamberger Symphoniker
Jakub Hr?ša (Dirigent)
Barbara Hannigan (Sopran)
Hans Abrahamsen: »Let me tell you« für Sopran und Orchester
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«
Abo: Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
€ 17,00 / 35,00 / 55,00 / 68,00 / 80,00 / 88,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mi 31.10.2018 19.00
Junge Wilde – Simon Höfele
Simon Höfele (Trompete)
Kärt Ruubel (Klavier)
George Enescu: »Légende« für Trompete und Klavier
Toshio Hosokawa: Hosokawa Konzert für Trompete und Orchester »Im Nebel«, Fassung für Trompete und Klavier
Augustin Savard: »Morceau de concours«
Matthias Pintscher: »Shining forth« für Trompete solo
George Antheil: Sonate für Trompete und Klavier
Theo Charlier: »Solo de concours« Nr. 1
Rhino-Kids: Kindgerechte Einführung um 18.15 Uhr. Konzertbesuch und Einführung für
Kinder kostenlos. Anmeldung erforderlich: T 0231 – 22 696 256
Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Nach dem Konzert »meet the artist!« mit Intendant Raphael von Hoensbroech
Abo: Junge Wilde
€ 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: INNOGY

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