Linz, Musiktheater am Volksgarten, Médée – Luigi Cherubini, IOCO Kritik, 23.05.2019

Mai 23, 2019 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Médée  von  Luigi Cherubini

– Tragödie in einer oberen Banketage in New York –

von Marcus Haimerl

Luigi Cherubini Grabstätte Paris © IOCO

Luigi Cherubini Grabstätte Paris © IOCO

Die Uraufführung von der Oper Médée von Luigi Cherubini fand 1797 im Théâtre Feydeau in Paris statt. Das Libretto nach der Tragödie des Euripides stammt von François-Benoît Hoffmann. Für die Wiener Erstaufführung 1802 schuf Cherubini eine gekürzte Fassung, die Übersetzung stammt von Georg Friedrich Treitschkes. 1855 wurden die originalen Dialoge durch nachkomponierte Rezitative von Franz Lachner ersetzt. Da sich selbst in Frankreich Werke der „Opéra comique“, die nicht gerade als komisch zu bezeichnen sind, nur schwer durchsetzen konnten, vertrieb die Version mit den von Franz Lachner nachkomponierten Rezitativen die Originalversion mit den gesprochenen Dialogen fast gänzlich von den Spielplänen. Große Popularität erlangte die italienische Übersetzung von Carlo Zangarini in der Lachner-Fassung durch die Gestaltung von Maria Callas der Titelpartie.

Im Musiktheater Linz erlebte das Publikum Cherubinis Oper in französischer Sprache mit gekürzten deutschen Dialogen in einer Koproduktion mit der Opéra de Nice und dem Theater Erfurt.

Regisseur Guy Montavon verlegt die Handlung dieser griechischen Tragödie in die oberste Etage eines New Yorker Bankenhochhauses, das in glücklicheren Zeiten von Medea und Jason gegründet wurde. Durch das schnelle Geld übermütig geworden nimmt sich Jason eine jüngere Frau. Die aufgrund ihrer früheren Verbrechen erpressbare Medea muss die gemeinsame Firma, Mann und Kinder verlassen. Die glücklichen Erinnerungen werden durch einen roten Schal symbolisiert, den Jason einst Medea schenkte. Jason und seine neue Frau Dircé sind mit der Leitung der Firma überfordert und müssen diese an Dircés Vater, den Großunternehmer Créon, verkaufen. Néris ist Büroleiterin und engste Vertraute Medeas. Sie arrangiert sich mit der neuen Situation, jedoch nicht ohne Medeas Arbeit weiterzuführen.

Landestheater Linz / Médée von Luigi Cherubini - hier : Martin Achrainer als Créon, Theresa Grabner als Dircé © Reinhard Winkler

Landestheater Linz / Médée von Luigi Cherubini – hier : Martin Achrainer als Créon, Theresa Grabner als Dircé © Reinhard Winkler

Medea wird von der neuen Familienidylle angezogen, sie kehrt zurück und kämpft um das Recht, ihre Kinder sehen zu können und weckt in dem leicht beeinflussbaren Jason alte Gefühle. Dircé, die von Beginn an in Angst vor Medeas Rache gelebt hat, wird die Situation zu viel. Das Hochzeitsgeschenk Medeas, der rote Schal, das Liebespfand Jasons, und eine Pistole, reichen aus, um sie in den Selbstmord zu treiben. Aber damit nicht genug: Nach der Ermordung beider Kinder setzt Medea mit den Worten „An den Ufern des Styx wird dich mein Schatten erwarten“ das gesamte Gebäude in Brand, dem alle Mitarbeiter zum Opfer fallen. Jason bleibt allein vor dem Trümmerhaufen zurück. Mit dieser spannenden Umsetzung der antiken Tragödie beweist Regisseur Guy Montavon nicht nur, wie zeitgemäß die Handlung auch heute noch ist, es gelingt ihm mit dem Finale im brennenden Wolkenkratzer ein unglaublich starkes Bild und ein spektakulärer Schluss.
Das Einheitsbühnenbild von Annemarie Woods zeigt ein Großraumbüro mit Computerarbeitsplätzen umgeben von einer darüberliegenden Galerie und einem Ausblick auf die umliegenden Hochhäuser.

Eine großartige Leistung der gebürtigen Schweizerin Brigitte Geller, die mit kraftvollem Sopran die Partie der Médée mit scheinbarer Leichtigkeit meisterte und gleichzeitig mit beeindruckender Ausdruckskraft nicht nur die deutschen Dialoge meisterte, sondern vielmehr die innere Zerrissenheit der tragischen Frauenfigur im Businesskostüm zwischen Liebe und Rache glaubhaft vermitteln konnte.

Landestheater Linz / Médée von Luigi Cherubini - hier : Brigitte Geller als Médée © Reinhard Winkler

Landestheater Linz / Médée von Luigi Cherubini – hier : Brigitte Geller als Médée © Reinhard Winkler

Theresa Grabner als Dircé, Medeas blonde Gegenspielerin in heller Designerkleidung, überzeugt mit schönen Koloraturen und schafft es auch, die von Ängsten getriebene Königs-/Unternehmertochter glaubhaft zu gestalten. Auf höchstem Niveau erlebt man auch die britische Mezzosopranistin Jessica Eccleston in der einzigen sympathischen Partie dieser Oper, der Vertrauten/Büroleiterin Néris.
Mit seinem schönen, höhensicheren Tenor mit fast wagner’scher Strahlkraft singt Matjaž Stopinšek den schwachen Machtmenschen Jason. Mit unglaublich kraftvollem Bariton und mit großer Bühnenpräsenz überzeugt Martin Achrainer in der Partie des Créon gesanglich und darstellerisch. Auch die kleinen Partien sind mit Margaret Jung Kim (Erste Frau aus Dircés Gefolge) und Yoon Mi Kim-Ernst (Zweite Frau aus Dircés Gefolge) hervorragend besetzt. Großes Lob auch für die wunderbare Darstellung von Matthias Körber und Raphael Naveau als Medeas und Jasons Kinder.

Die musikalische Leitung des Abends lag in den Händen von Bruno Weil, unter dessen routiniertem Dirigats das Brucknerorchester Linz erneut beweisen konnte, dass es zu Recht zu den bedeutendsten Klangkörpern Österreichs zählt. Unter der Leitung von Elena Pierini singt und spielt der Chor des Landestheater Linz auf höchstem Niveau.

Nur einige wenige Buhrufe für das Regieteam störten den lang anhaltenden Applaus des Publikums, der nicht nur den musikalischen Qualitäten des Abends galt, sondern auch der durchaus spannenden Regiearbeit Recht gaben.

Médée am Landestheater Linz; die nächsten Vorstellungen am 29.5.; 31.5.; 6.6.; 19.6.; 28.6.2019

—| IOCO Kritik Landestheater Linz |—

Zürich, Opernhaus Zürich, Hippolyte et Aricie – Jean-Philippe Rameau, 19.05.2019

Opernhaus Zürich

Opernhaus Zürich © Dominic Büttner

Opernhaus Zürich © Dominic Büttner

 Hippolyte et Aricie – Jean-Philippe Rameau

Libretto Abbé Simon-Joseph Pellegrin, nach Phèdre von Jean Racine, Phaedra von Seneca und Hippolytos von Euripides

Premiere Sonntag 19 Mai 2019

Jean-Philippe Rameau war 50 Jahre alt, als er 1733 mit Hippolyte et Aricie seine erste Oper auf die Bühne brachte. Als bedeutendster Musiktheoretiker seiner Zeit schuf er damit ein Werk, das die damaligen Konventionen des französischen Musiktheaters bei weitem übertraf. «Es gibt in dieser einen Oper genügend Musik, um zehn daraus zu machen», soll der Komponist André Campra gesagt haben, «dieser Mann wird uns alle in den Schatten stellen».

In der ersten Aufführung dieser Rarität in Zürich steht mit Emmanuelle Haïm eine Expertin für die französische Musik des 18. Jahrhunderts am Pult des Orchestra La Scintilla. Regie führt Jetske Mijnssen, deren Inszenierungen sich durch grosse psychologische Finesse auszeichnen. Als Phèdre kehrt Stéphanie d’Oustrac nach Zürich zurück, wo sie bereits für ihre Interpretation von Charpentiers Médée gefeiert wurde. Cyrille Dubois, ein vielversprechender junger Künstler aus Frankreich, singt Hippolyte, die französische Sopranistin Mélissa Petit, u.a. aus Freischütz und Werther bekannt, ist Aricie.

Einführungsmatinee am Sonntag, 5. Mai, um 11.15 Uhr im Bernhard Theater.

Regisseurin Jetske Mijnssen und Dirigentin Emmanuelle Haïm sprechen mit Dramaturgin Kathrin Brunner über die Neuproduktion. Musikalische Ausschnitte der Oper präsentieren Mélissa Petit, Cyrille Dubois, Edwin Crossley-Mercer, Nicholas Scott, Spencer Lang, Alexander Kiechle und Wenwei Zhang, begleitet von Benoît Hartoin am Cembalo.

Premiere Sonntag 19 Mai 2019,  weitere Vorstellungen : So, 19 Mai 2019, 19:00, Mi, 22 Mai 2019, 19:00, Fr, 24 Mai 2019, 19:00, Do, 30 Mai 2019, 13:00, So, 2 Jun 2019, 14:00


Hippolyte et Aricie  –  Tragédie en musique in fünf Akten von Jean-Philippe Rameau (1683-1764)

Libretto von Abbé Simon-Joseph Pellegrin,  nach «Phèdre» von Jean Racine, «Phaedra» von Seneca und «Hippolytos» von Euripides

Musikalische Leitung  : Emmanuelle Haïm, Inszenierung  : Jetske Mijnssen, Bühnenbild  : Ben Baur, Kostüme Gideon  : Davey, Musikalische Assistenz : David Bates, Lichtgestaltung  : Franck Evin, Choreinstudierung : Janko Kastelic, Choreografie  : Kinsun Chan, Dramaturgie  : Kathrin Brunner

MIT:  Aricie : Mélissa Petit, Hippolyte : Cyrille Dubois, Phèdre : Stéphanie d’Oustrac, Thésée : Edwin Crossley-Mercer, Neptune, Pluton : Wenwei Zhang, Diane : Hamida Kristoffersen Œnone, confidente de Phèdre : Aurélia Legay, Première Parque : Nicholas Scott, Seconde Parque / Tisiphone : Spencer Lang, Troisième Parque : Alexander Kiechle, Une prêtresse de Diane, Une Matelote, Une Chasseresse : Gemma Ní Bhriain, Orchestra La Scintilla, Chor der Oper Zürich

—| Pressemeldung Oper Zürich |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere Die Perlenfischer – Georges Bizet, 16.02.2019

Februar 8, 2019 by  
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Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

 Die Perlenfischer – Georges Bizet

Träume und Tabubrüche in der Südsee

Premiere am 16.2.2019

Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Frankreich entsteht die diesjährige Februar-Premiere des Musiktheaters am Theater Pforzheim. Der französische Regisseur und Produzent Olivier Desbordes ist Gründer und Leiter des Festival de St. Céré. Für sein langjähriges Engagement in den Bereichen Musik und Theater ehrte ihn jüngst die französische Regierung mit dem Ritterorden für Kunst und Literatur (Chevalier des Arts et des Lettres). Gemeinsam mit Regisseur und Sänger Eric Perez inszeniert er Georges Bizets Oper Die Perlenfischer. Im kommenden Sommer wird die Produktion auf der Freilichtbühne des Festivals in St. Céré zu sehen sein. In Pforzheim feiert die Oper ihre Premiere am Samstag, 16. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer - Olivier Desbordes © Nelly Blaya

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer – Olivier Desbordes © Nelly Blaya

Die Handlung der Oper gewinnt ihre Spannung aus einer Dreiecksgeschichte: Zurga und Nadir lieben beide das Mädchen Leïla – und schon werden aus Freunden Feinde. Doch mit einem Treueschwur und dem Versprechen, der Schönen zu entsagen, können die beiden ihre Rivalität überwinden und ihre Freundschaft erhalten. Schließlich trennen sich ihre Wege und es vergeht einige Zeit. Als Zurga zum Anführer der Perlenfischer gewählt wird, taucht Nadir wieder auf…

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer - Eric Perez © Clément Chébli

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer – Eric Perez © Clément Chébli

Georges Bizet komponierte seine Oper Die Perlenfischer mit 25 Jahren. Sie ist das erste große Bühnenwerk des Komponisten, der posthum mit seiner Oper Carmen berühmt wurde. Drei Jahre lang hatte der junge Mann mit dem renommierten „Prix de Rome“-Stipendium in Italien gelebt und gearbeitet. Dort wurden hauptsächlich geistliche Werke gefordert, die große Opernbühne war aber von Anfang an das Ziel Bizets. Zurück in Frankreich bekommt er das Angebot, für das Théâtre Lyrique zu schreiben. Die Geschichte von Die Perlenfischer trug zu Beginn den Titel Leïla und spielte noch in Mexiko. Doch bald wird der Schauplatz auf die Insel Ceylon, das heutigen Sri Lanka, verlegt. Die dort lebenden Perlenfischer geben dem Werk nun seinen Namen und heben den beteiligten Chor als Kollektiv hervor.

Exotisches Flair zaubert der Komponist durch beschwingte Rhythmen und farbenreiche Stimmungen auf die Bühne. Die Solisten durchleben ein emotionales Kammerspiel, das zwischen Leidenschaft und Bedrohung changiert. Mit großen Auftritten des Chores wechseln geradezu sakral klingende Momente der Anbetung hinduistischer Götter zu hochdramatischen Situationen. Eines der schönsten Duette für Bariton und Tenor ist die gemeinsame Erinnerung der beiden Männer an die Situation, in der sie sich das Treueversprechen gaben: „Au fond du temple saint“ („Und in der Tiefe des Tempels“). Bühnenbild und Kostüme der Inszenierung übernimmt Ruth Groß; sie war bereits mehrfach am Theater Pforzheim tätig und begeisterte zuletzt mit der Ausstattung des aktuellen Musicalerfolgs Doktor Schiwago. Erweitert wird der Assoziationsraum durch farbige Videoprojektionen von Clément Chébli.

Die Perlenfischer

Oper in drei Akten von Georges Bizet,  Libretto von Michel Florentin Carré und Pierre-Etienne Piestre alias Eugène Cormon, In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln, In Kooperation mit dem Festival de St. Céré, Frankreich

Mit Miloš Bulajic, Stamatia Gerothanasi, Paul Jadach, Dennis Marr, Elisandra, Melián, Lukas Schmid-Wedekind und Aleksandar Stefanoski, Chor des Theaters Pforzheim, Extrachor des Theaters Pforzheim, Badische Philharmonie Pforzheim
Musikalische Leitung GMD Markus Huber, Inszenierung Olivier Desbordes und Eric Perez, Bühne und Kostüme Ruth Groß, Video Clément Chébli, Chorleitung Alexandros Diamantis

Hubers Opernführer  – Sonntag, 10. Februar um 11 Uhr – Foyer

Premiere am Samstag, 16. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus mit Einführung um 19.10 Uhr im Foyer, Weitere Vorstellungen am Do, 28. Februar, Mi, 6., Di, 12. und Do, 21. März 2019 sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit, jeweils mit Einführung 20 Min. vor Beginn im Foyer

Regisseur Eric Perez über Die Perlenfischer

„Also lassen Sie uns von diesem Ceylon träumen… in Gedanken, wie Victor Hugo sich die Welt vorstellte, ohne jemals gereist zu sein, wie Bizet, der später ein mythisches Spanien darstellen würde, ohne je dort gewesen zu sein. (…) Unter dem Schleier der Phantasie schlafen unsere Jugendlichen, glauben an die Liebe, an Freundschaft, an Treue. Sie werden Prüfungen durchlaufen, die aus ihren Träumen geboren wurden… eine Welt der Fischer, ein unbekanntes Land; fremde, exotische Bräuche, gefährlich… der Traum wird nach und nach zu einem Alptraum. (…) Doch die Ängste werden sich in ein glückliches Ende verwandeln.“

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

Essen, Philharmonie Essen, KlassikLounge mit Musik aus Frankreich, 08.10.2018

Oktober 8, 2018 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen /  Federico Aluffi © Saad Hamza

Philharmonie Essen / Federico Aluffi © Saad Hamza

KlassikLounge mit Musik aus Frankreich
Essener Philharmoniker laden am Montag, 8. Oktober 2018, um 20 Uhr ein

„Bienvenue!“ lautet das Motto der nächsten KlassikLounge der Essener Philharmoniker am Montag, 8. Oktober 2018, um 20 Uhr im Café Central International im Grillo-Theater. Dass die Musiker das Publikum diesmal auf Französisch willkommen heißen, hat seinen Grund: Auf dem Programm stehen Werke französischer Komponisten, unter anderem von Maurice Ravel, Eric Satie, Jean Françaix und Francis Poulenc. Und hier heißt es vor allem: Weg mit Schwere und intellektuellem Überbau! Bitte kein triefendes Pathos und übermäßigen Schwulst! Die französische Musik will traditionellerweise klar, einfach und charmant sein und damit direkt ins Herz der Zuhörer treffen. Kein Wunder, dass die Kammermusik der anderen Rheinseite da insbesondere die Holzbläser für sich entdeckte, die nicht nur mit Eleganz, sondern mit einer Fülle an virtuoser Klangraffinesse aufwarten können. Somit sind es an dieser Stelle die Doppelrohrblattinstrumente, die sich hier die Ehre geben. Mitwirken werden unter anderem Solo-Oboistin Sandra Schumacher, Solo-Fagottist Federico Aluffi und Aalto-Pianist Christopher Bruckman. Und wie immer sorgt ein DJ für die passende Lounge-Atmosphäre.

Die Reihe „KlassikLounge“ startete im Sommer 2015 und kam von Anfang an beim Publikum hervor-ragend an. Klassische Musik mal anders genießen, in entspannter, lockerer Atmosphäre außerhalb des Konzertsaals – unter dieser Prämisse steht das ungewöhnliche Format. Dabei hat jeder Abend ein eigenes Motto. Die KlassikLounge findet viermal pro Spielzeit statt.

Eintritt frei. Zählkarten beim Einlasspersonal erhältlich.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—