Hamburg, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Kent Nagano dirigiert Silvesterkonzert, 31.12.2019

Dezember 18, 2019 by  
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Staatsorchester Hamburg

 Elbphilharmonie Hamburg / Prominente Spielstätte _ Philharmonisches Staatsorchester Hamburg © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Prominente Spielstätte – Philharmonisches Staatsorchester Hamburg © Ralph Lehmann

Kent Nagano dirigiert Silvesterkonzert

Traditioneller Jahresausklang am Vormittag des 31. Dezember 2019

Zum Jahresausklang präsentiert Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano ein Programm mit sinnstiftenden Querverbindungen und Gegenüberstellungen von alter und neuerer Musik, Festlichem und Nachdenklichem.

Neben Altmeistern wie Giovanni Gabrieli und J.S. Bach darf – mit Blick aufs Jubiläumsjahr – Ludwig van Beethoven natürlich nicht fehlen. Sofia Gubaidulina ist ebenso vertreten wie Felix Mendelssohn Bartholdy mit seiner „Reformations-Symphonie“, die den feierlichen Abschluss bildet. Mit dem Programm möchten sich Kent Nagano und die Philharmoniker gemeinsam mit ihrem Publikum vom alten Jahr verabschieden und gleichzeitig das neue Jahr 2020 begrüßen.

Silvesterkonzert  –  Dienstag, 31. 12. 2019, Elbphilharmonie, 11 Uhr

Giovanni Gabrieli: Symphoniae sacrae (Auszüge)
Johann Sebastian Bach: „Kunst der Fuge“ (Auszüge aus der Orchesterfassung von Ichiro Nodaira)
Sofia Gubaidulina: EIN ENGEL… für Alt und Kontrabass auf ein Gedicht von Else Lasker-Schüler
Ludwig van Beethoven: Große Fuge für Streichquartett op. 133
Johann Sebastian Bach: Kantate BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“ (Orchesterfassung von Leopold Stokowski)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 in D-Dur/d-Moll op. 107 „Reformations-Symphonie“
Kent Nagano, Dirigent
Nadezhda Karyazina, Alt
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Eventuelle Restkarten von 19 bis 109 Euro sind erhältlich im Kartenservice der Hamburgischen Staatsoper, unter 040 35 68 68, online unter www.staatsorchester-hamburg.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstelle und am Konzerttag in der Elbphilharmonie.

—| Pressemeldung Staatsorchester Hamburg |—

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Konzert Simone Kermes Sopran – Daniel Heide Klavier, 19.01.2019

November 29, 2019 by  
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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Simone Kermes Sopran | Daniel Heide Klavier
Hautnah – von Monteverdi bis Hollaender

Konzertreihe erstKlassik!
So, 19.1.2020, 17 Uhr

Gefeiert auf den großen Opern- und Konzertbühnen der Welt, bringt die Star-Sopranistin Simone Kermes ein kammermusikalisches Programm auf die Bühne, das in keine Schublade passt. Nur vom Klavier begleitet, nimmt die große Virtuosin mit der einzigartigen Bühnenpräsenz das Publikum mit, wie sie sagt, auf eine „Reise durch alle Zeiten, alle Gefühle“ mit Liedern, Chansons und Arien von Monteverdi, Vivaldi, Rossini, Mendelssohn, Wolf, Fauré, Hollaender u. v. a. Mal zurückhaltend innig-zart, mal funkensprühend und über die Bühne fegend wie ein „Wirbelwind“ oder „Naturereignis“ (Süddeutsche Zeitung), zeigt sie in diesem Programm alle Facetten ihrer hohen Kunst.

Robert Schumann Saal / Simone Kermes © Sandra Ludewig

Robert Schumann Saal / Simone Kermes © Sandra Ludewig

Programm:
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Agitata da due venti – Arie der Costanza aus der Oper „La Griselda“
Giovanni Bononcini (1670-1747)
Ombra mai fu – Arie des Serse aus der Oper „Serse“
Giovanni Battista Pergolosi (1710-1736)
Tu me da me dividi – Arie der Aristea aus der Oper „L`Olimpiade“
Claudio Monteverdi (1567-1643)
Lamento della ninfa – Amor , Amor
Tarquinio Merula (1595-1665)
Folle é ben che si crede
Gioacchino Rossini (1792-1868)
La danza
L`esule
Canzonetta spagnuola

Pause
Hugo Wolf (1860-1903)
Begegnung (Mörike)
Das verlassene Mägdelein (Mörike)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Suleika (Gothe)
Gruß (Heine)
Andres Maienlied – Hexenlied (Hölty)
Reynaldo Hahn (1874-1947)
A Chloris (Théophile de Viau)
Gabriel Fauré (1845-1924)
En Sourdine op 58 Nr. 2
Prison op 83 Nr. 1
Leó Delibes (1836-1891)
Les Filles de cadiz (Alfred de Musset)
Philippe Sarde
Chanson du Helene
Friedrich Holländer (1896-1976)
Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre
Gaetano Donizetti (1797-1848)
Ah tardei troppo … O luce di quest`anima
Arie der Linda aus der Oper „Linda di Charmounix“ Änderungen vorbehalten.


Simone Kermes
„Die aus Leipzig stammende Sopranistin Simone Kermes ist am treffendsten als Naturereignis zu bezeichnen. Im Gegensatz zu ihren Kollegen, die einen Liederabend über in der Ausbuchtung des Flügels verharren, fegt Kermes wie ein Wirbelwind über das Podium. Und bietet, was man sonst nur von Pop-Diven kennt. Visuell, wohlgemerkt, denn sängerisch spielt sie in der ersten Liga der Klassik- Stars.“ Süddeutsche Zeitung „Zu erleben, welche Lust diese Sängerin an ihrem Tun hat, ist schlicht überwältigend.“ SZ Simone Kermes wird für ihre einzigartige Bühnenpräsenz und enorme Virtuosität geschätzt.

Die Konzeptalben, die sie selbst entwickelt, werden zusammen mit ihrem Plattenlabel Sony produziert. Dort setzt sie keine Grenzen, sondern ist in allen Musikstilen zu Hause. Ihre Alben stürmen sogar die Pop-Charts.

Im Jahre 2017 hat Simone Kermes ihr eigenes Orchester kreiert mit dem Namen „Kermes e Amici Veneziani“. Basierend auf jahrelanger Erfahrung im Zusammenspiel mit ihren Musikern war es ihr ein Anliegen, „Qualität und Menschlichkeit gleichermaßen zusammenzubringen, zu erleben und weiter zu tragen“. Im selben Jahr gründete Simone Kermes ihre eigene Künstleragentur, Kermes Artists GmbH. Sie gibt erfolgreich Meisterkurse in der ganzen Welt. Die Jugend zu fördern, ihr eigenes musikalisches Wissen und ihre Erfahrungen weiterzugeben, liegen Simone Kermes besonders am Herzen. Simone Kermes gastiert weltweit an den bedeutenden Opern- und Konzerthäusern. Sie ist Mendelssohn- und Bachpreisträgerin und wurde mit zahlreichen Ausgezeichnungen geehrt, u. a. mit dem ECHO Klassik als „Sängerin des Jahres“ sowie einem ECHO für die Operneinspielung des Jahres und dem bedeutenden russischen Opernpreis „Die goldene Maske“ für Mozarts „Cosi fan tutte“.

 

—| Pressemeldung Robert Schumann Saal Düsseldorf |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater,1. Kammerkonzert im Foyer, 01.09.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

1. Kammerkonzert am 1. September im Foyer

Am Sonntag, den 1. September 2019, um 11 Uhr findet das erste Kammerkonzert der Spielzeit 2019.2020 im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden statt.

Am 27. Januar 1917 wurde der Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig gegründet. Heute sitzt er in Wiesbaden und wird hier zum 300. Jubiläum von der Kammermusikvereinigung des Hessischen Staatsorchesters in einem Konzert gefeiert, in dem Verlags-Komponisten wie Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Sibelius natürlich nicht fehlen.

Programm:
Johann Nepomuk Hummel Septett C-Dur (»Militärseptett«) für Klavier, Flöte, Klarinette, Trompete, Violine, Violoncello und Kontrabass
Ludwig van Beethoven Irische Volkslieder für Bariton und Klaviertrio
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertstück Nr. 1 f-Moll für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Franz Schubert Notturno Es-Dur für Klaviertrio
Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur
Jean Sibelius »Valse triste« aus dem Drama »Kuolema« für Kammerensemble

Benjamin Russell Bariton
Violine Karl-Heinz Schultz, Sebastian Max
Viola Sabine Schultz
Violoncello Tobias Galler
Kontrabass Nicolá von Goetze
Flöte Thomas Richter
Klarinette Tomas Eckardt
Bassetthorn Bernhard Hens
Trompete Martin Schneider
Klavier Erika le Roux

Karten erhältlich unter:  Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Oktober 2019

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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner


KONZERTHAUS DORTMUND Oktober 2019


Di 01.10.2019 20.00
Mi 02.10.2019 20.00
1. Philharmonisches Konzert – New York
Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent)
Per Arne Glorvigen (Bandoneon)
Samuel Barber: Adagio für Streicher op. 11
Bernd Franke: »Open doors« für Bandoneon und Orchester
Leonard Bernstein: »On the Town« Three Dance Episodes
Antonín Dvo?ák: Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Einführung um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
€ 19,00 / 24,00 / 30,00 / 34,00 / 39,00 / 42,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Sa 05.10.2019 20.00
A Child of Our Time – Mirga Gražinyt?-Tyla
Talise Trevigne (Sopran)
Felicity Palmer (Alt)
Joshua Stewart (Tenor)
Brindley Sherratt (Bass)
CBSO Chorus
City of Birmingham Symphony Orchestra
Mirga Gražinyt?-Tyla (Dirigentin)
Benjamin Britten: Sinfonia da Requiem op. 20
Michael Tippett: »A child of our time« Oratorium für Solisten, Chor und Orchester
Auftakt für Maestra Mirga
Mit einem Programm der starken Haltungen zweier britischer Meister des 20. Jahrhunderts beginnt Mirga Gražinyt?-Tyla ihre dreijährige Residenz am KONZERTHAUS DORTMUND.

Tippetts Oratorium »A child of our time« als künstlerisch-emotionale Antwort auf die Reichspogromnacht verarbeitet auch 80 Jahre nach seiner Entstehung noch aktuelle Themen. Brittens zeitgleich entstandene Sinfonia da Requiem vermittelt eine unmissverständliche Antikriegsbotschaft, mit der sich der damals erst 26-jährige Komponist einen festen Platz im sinfonischen Repertoire sicherte. hörbar – Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 19.00 Uhr im Komponistenfoyer
Expresseinführung um 19.40 Uhr
Abos: Maestra Mirga; Chorklang
€ 29,00 / 42,00 / 58,00 / 76,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 06.10.2019 11.00
Mozart Matinee
Bremer Philharmoniker
Marko Letonja (Dirigent)
Sérgio Fernandes Pires (Klarinette)
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Hector Berlioz: »Symphonie fantastique« op. 14
€ 17,00 / 26,00 / 32,00 / 35,00 / 43,00
Veranstalter: Mozart Gesellschaft Dortmund e. V.


Do 10.10.2019 20.00
Igudesman & Joo
Aleksey Igudesman (Violine)
Hyung-ki Joo (Klavier)
Die Rettung der Welt
Die Welt versinkt nicht im bunten Chaos, nein, in grauen Räumen, grauer Monotonie. Doch Rettung naht: Igudesman & Joo zeigen uns, wie sie es geschafft haben, ihrem Leben die nötige Portion Chaos und Humor zu geben und es dadurch frisch und bunt zu erhalten. Denn nur durch Kunst als höchste Form der Kreativität kann die Welt gerettet werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Show fragen Sie Mozart, Bach und Beethoven.
Abo: Cabaret + Chanson
€ 18,00 / 28,00 / 35,00 / 40,00 / 45,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 27.10.2019 18.00
Der Joker
Überraschungskonzert
Mitwirkende, Programm, Genre – wir verraten nichts. Nur so viel: Die Interpreten dieses
Konzerts sind Meister ihrer Instrumente und ein guter Freund des Hauses ist auch dabei. Ihr Geheimprogramm wird nicht nur Experten begeistern. Das ist der Joker unter den Konzertprogrammen!
Abo: Musik für Freaks
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 28.10.2019 19.00
1. Konzert Wiener Klassik
Dortmunder Philharmoniker
Wolfgang Emanuel Schmidt (Violoncello, Leitung)
Im Puls von Wolfgang Schmidt
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und
Orchester A-Dur op. 33
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob. I:98
€ 20,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Di 29.10.2019 19.00
Junge Wilde – Lucas & Arthur Jussen
Lucas Jussen (Klavier)
Arthur Jussen (Klavier)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante und Allegro brillant für Klavier zu vier Händen op. 92
Franz Schubert: Fantasie für Klavier zu vier Händen f-moll D 940
Faz?l Say: »Night« für Klavier zu vier Händen
Olivier Messiaen: »Visions de l’Amen« für zwei Klaviere
Einführung mit Hanna Frömberg um 18.00 Uhr im Komponistenfoyer
Expresseinführung um 18.40 Uhr
Nach dem Konzert »meet the artist!« mit Intendant Raphael von Hoensbroech
Abos: Junge Wilde; Schnupperabo
€ 25,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: INNOGY


Mi 30.10.2019 19.00
Konzerthaus Backstage – Flügelvergleich
Martin Stadtfeld (Klavier)
Raphael von Hoensbroech (Moderation)
Spannende Einblicke
In unserer Reihe »Konzerthaus Backstage« haben Abonnenten, Freundeskreis-Mitglieder und Botschafter Gelegenheit, vertiefte Einsichten in den Konzertbetrieb und die Abläufe hinter den Konzerthaus-Kulissen zu bekommen. Dreimal pro Saison laden wir zu exklusiven Veranstaltungen, in denen wir mit Musikern und Experten beispielsweise über Instrumentenbau, Akustik oder Probenprozesse sprechen.

Der Pianist Martin Stadtfeld ist als »Junger Wilder« der ersten Generation ein enger Freund des Konzerthauses; hier hat er auch verschiedene CD-Aufnahmen eingespielt. Im direkten Vergleich verschiedener Tasteninstrumente demonstriert er, wie unterschiedlich Klaviere klingen können.
€ 8,00
Exklusiv für Abonnenten, Botschafter und Freunde des KONZERTHAUS DORTMUND
Nicht im Wahlabonnement erhältlich
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 31.10.2019 20.00
Orgelrecital Winfried Bönig
William Byrd: »The Bells« (»Die Glocken«), Fassung für Orgel von Winfried Bönig
Gerard Bunk: Fantasie c-moll op. 57
Samuel Barber: Adagio für Streicher op. 11, Fassung für Orgel von William Strickland
Louis Vierne: ›Les Cloches de Hinckley‹ (›Die Glocken von Hinckley‹) aus »24 Pièces de
Fantaisie« op. 55
Franz Schmidt: Chaconne cis-moll
Abo: Orgel im Konzerthaus
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


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