Essen, Philharmonie Essen, 2. Sinfoniekonzert mit Narek Hakhnazaryan, 26.09.2019

September 19, 2019 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Narek Hakhnazaryan © Evgeny Evtyukhov

Philharmonie Essen / Narek Hakhnazaryan © Evgeny Evtyukhov

Essener Philharmoniker präsentieren romantisches Programm

2. Sinfoniekonzert am Donnerstag/Freitag, 26./27. September 2019, um 19:30 Uhr

Ein romantisches Programm präsentieren die Essener Philharmoniker im 2. Sinfoniekonzert am Donnerstag/Freitag, 26./27. September 2019, um 19:30 Uhr (19:30 Uhr Konzerteinführung „Die Kunst des Hörens“, 20 Uhr Konzertbeginn) in der Philharmonie Essen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Tomáš Netopil erklingen die Ouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, die Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98 von Johannes Brahms sowie das Cellokonzert a-Moll von Robert Schumann. Solist ist der junge armenische Cellist Narek Hakhnazaryan. Nach dem Gewinn des ersten Preises beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb 2011 musizierte er in den folgenden Jahren mit so renommierten Orchestern wie dem Orchestre de Paris, dem London Symphony, dem Rotterdam Philharmonic und dem Chicago Symphony Orcherstra. Bei den Essener Philharmonikern war er bereits 2016 zu Gast.

Obwohl Mendelssohn Bartholdy sich zum Zeitpunkt der Komposition von „Meeresstille und glückliche Fahrt“ selbst noch nie auf hoher See befunden hatte, schildert er – inspiriert von Goethes gleichnamigem Gedicht – die Dynamik von Stillstand und Bewegung der Wellen einprägsam. Glücklich war auch Robert Schumann, als er 1850 seine neue Stelle als Musikdirektor in Düsseldorf antrat und noch im selben Jahr mit seiner „Rheinischen“ einen Erfolg landete. In dieser Zeit entstand auch sein Cellokonzert, das Schumann selbst jedoch nie im Konzertsaal zu hören bekam: Vermutlich überstieg es damals die Fähigkeiten des angefragten Solisten. Erst 1860, vier Jahre nach Schumanns Tod, kam es in Oldenburg zur Uraufführung. Die Sinfonien von Schumanns langjährigem Freund und Wegbegleiter Johannes Brahms zählen zum Schönsten, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. 1885 setzte er mit seiner Vierten den Schlusspunkt hinter sein sinfonisches Schaffen. Gelungen ist ihm ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Sinfonie.

Karten (Preise: € 17,00 – 41,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.theater-essen.de.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater,1. Kammerkonzert im Foyer, 01.09.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

1. Kammerkonzert am 1. September im Foyer

Am Sonntag, den 1. September 2019, um 11 Uhr findet das erste Kammerkonzert der Spielzeit 2019.2020 im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden statt.

Am 27. Januar 1917 wurde der Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig gegründet. Heute sitzt er in Wiesbaden und wird hier zum 300. Jubiläum von der Kammermusikvereinigung des Hessischen Staatsorchesters in einem Konzert gefeiert, in dem Verlags-Komponisten wie Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Sibelius natürlich nicht fehlen.

Programm:
Johann Nepomuk Hummel Septett C-Dur (»Militärseptett«) für Klavier, Flöte, Klarinette, Trompete, Violine, Violoncello und Kontrabass
Ludwig van Beethoven Irische Volkslieder für Bariton und Klaviertrio
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertstück Nr. 1 f-Moll für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Franz Schubert Notturno Es-Dur für Klaviertrio
Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur
Jean Sibelius »Valse triste« aus dem Drama »Kuolema« für Kammerensemble

Benjamin Russell Bariton
Violine Karl-Heinz Schultz, Sebastian Max
Viola Sabine Schultz
Violoncello Tobias Galler
Kontrabass Nicolá von Goetze
Flöte Thomas Richter
Klarinette Tomas Eckardt
Bassetthorn Bernhard Hens
Trompete Martin Schneider
Klavier Erika le Roux

Karten erhältlich unter:  Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Hohenems, Schubertiade, Auftakt: Spielplan 30.08. – 01 09.2019

August 26, 2019 by  
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Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade


SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG vom 30. August – 1. September:


Freitag, 30. August

10.00 Uhr, Kleiner Dorfsaal, Meisterkurs für Liedgesang
Edith Mathis
(Tageskarten erhältlich)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Ning Feng Violine
Igor Levit Klavier
Mit Ning Feng und Igor Levit betreten heute zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten die Bühne, die als Solokünstler und Kammermusiker gleichermaßen versiert sind und bei dieser Schubertiade in zwei Konzerten Franz Schuberts Werke für Violine und Klavier zur Aufführung bringen. Heute zu hören sind die „Sonatinen“ in D-Dur, a-Moll und g-Moll, das Allegretto c-Moll für Klavier sowie die spektakuläre Bearbeitung des „Erlkönig“ für Violine solo von Heinrich Wilhelm Ernst.
(Restkarten)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Diana Damrau Sopran
Xavier de Maistre Harfe
Mit Auftritten an den führenden Opernhäusern und bei renommierten Festivals in aller Welt gehört Diana Damrau zu den gefragtesten Sängerinnen von heute. Die leidenschaftliche Liedinterpretin, die schon 2001 ihr Schubertiade-Debüt gegeben hat, arbeitet regelmäßig mit dem Harfenisten Xavier de Maistre zusammen und präsentiert in ihrem heutigen Konzert in Schwarzenberg ein vielseitiges dreisprachiges Programm mit Liedern von Felix Mendelssohn Bartholdy, Francis Poulenc, Sergei Rachmaninow u.a.
(Ausverkauft)


Samstag, 31. August

11.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Wiener Klaviertrio
Mit einem prominenten Neuzugang seit der Saison 2018/19, nämlich dem Salzburger Cellisten Clemens Hagen, präsentiert sich heuer das Wiener Klaviertrio zum 30-jährigen Bestehen und spielt bei der Schubertiade in Schwarzenberg Ludwig van Beethovens Klaviertrio in B-Dur (das „Erzherzog-Trio“) sowie das Klaviertrio in derselben Tonart von Franz Schubert.
(Restkarten)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Sophie Rennert Mezzosopran
Helmut Deutsch Klavier
Die junge Grazer Mezzosopranistin Sophie Rennert ist seit dem Abschluss ihres Studiums an der Musikuniversität Wien eine vielgefragte Lieder-, Opern- und Oratoriensängerin. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten und Orchestern zusammen und gab Liederabende u.a. mit Graham Johnson in Wien und London. Seit ihrem Schubertiade-Debüt 2015 ist Sophie Rennert regelmäßig in Hohenems und Schwarzenberg zu Gast. Für ihren heutigen ersten Solo-Liederabend in Schwarzenberg hat sie ein besonders interessantes Programm mit Schiller-Vertonungen von Franz Schubert zusammengestellt.
(Karten und Jugendkarten erhältlich)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Klavierabend
Igor Levit
Igor Levit wurde von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bereits 2010 als „einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ gefeiert. Seit seinem Schubertiade-Debüt 2011 ist der Künstler dem Festival mit mehreren Auftritten pro Saison verbunden, so auch während dieser Schubertiade, wo er an vier Konzerten mitwirkt. Auf dem Programm des heutigen Soloabends stehen „Lieder ohne Worte“ von Mendelssohn, Gustav Mahlers Adagio aus der Symphonie Nr. 10 und Franz Schuberts letzte Klaviersonate in B-Dur, D 960.
(Ausverkauft)


Sonntag, 1. September

11.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Ning Feng Violine
Igor Levit Klavier
Im letzten Konzert der diesjährigen Schubertiade Schwarzenberg präsentieren Ning Feng und Igor Levit das zweite Programm mit Werken für Violine und Klavier von Franz Schubert. Gespielt werden in dieser Matinee besonders bekannte Werke dieses Repertoires: die Variationen über „Trockne Blumen“ aus der „Schönen Müllerin“, das Rondo in h-Moll, die Sonate D 574 und zum krönenden Abschluss die berühmte Fantasie in C-Dur.
(Karten erhältlich)


—| Pressemeldung Schubertiade |—

Rostock, Volkstheater Rostock, Mendelssohn Bartholdy und Mahler – Geigerin Noa Wildschut, 15.09.2019

August 22, 2019 by  
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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

 Norddeutsche Philharmonie Rostock

Konzertsaison 2019/20 – Beginn mit Mendelssohn Bartholdy und Mahler

Der Symphoniker Gustav Mahler kommt bei der Philharmonischen Saisoneröffnung 2019/20 in der Halle 207 wieder zu Wort. Nach den Symphonien Nr. 4 und Nr. 1 in den vergangenen Jahren steht diesmal Mahlers Neunte auf dem Programm. Entstanden in Toblach und New York, handelt es sich bei dieser großdimensionierten Symphonie um das letzte vollendete Werk Mahlers. Der damalige New Yorker Chefdirigent thematisiert darin wehmütigen Rückblick, Abschied und visionäres Scheitern. Damit war ihm ein Jahr vor seinem Tode ein beeindruckendes und kühnes klangliches Gebäude gelungen, mit dem er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Welt baut – und letztlich die Schwelle zur Moderne erreicht.

Volkstheater Rostock / 1.-Philharmonisches Konzert - Violinistin Noa Wildschut © Simon van Boxtel

Volkstheater Rostock / 1.-Philharmonisches Konzert – Violinistin Noa Wildschut © Simon van Boxtel

Solistin – Die 18-jährige Geigerin Noa Wildschut

Marcus Bosch dirigiert Mahlers Neunte als Philharmonischen Auftakt seiner zweiten Saison als Rostocks Conductor in Residence. Zu Beginn der drei Abende erklingt Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert e-Moll. Dabei darf man sich auf die Interpretation der erst 18-jährigen niederländischen Violinvirtuosin Noa Wildschut freuen, deren vielversprechende Karriere sie bereits auf die großen Konzertpodien der Welt führte.

TERMINE
Sonntag, 15. September 2019, 18:00 Uhr, Halle 207  –  mit „Philharmonischer Lounge“ im Anschluss an das Konzert.
Montag, 16. September 2019, 19:30 Uhr, Halle 207
Dienstag, 17. September 2019, 19:30 Uhr, Halle 207

Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur
Leitung: Marcus Bosch,  Violine: Noa Wildschut

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

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