Kassel, Staatstheater Kassel, Der Ring des Nibelungen – Richard Wagner, Mai – Juni 2021

Januar 7, 2020 by  
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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Der Ring des Nibelungen –  in Kassel

Kassel schmiedet den »Ring«
… und das nunmehr seit 1961 zum fünften Mal, was fast einzigartig in der deutschen Theaterlandschaft ist – darunter die legendäre Interpretation von Ulrich Melchinger und Gerd Albrecht (1970–1974), die als Grundlage für den »Jahrhundert-Ring« von Patrice Chéreau in Bayreuth gilt. Regie führt nun Markus Dietz, Oberspielleiter am Schauspiel des Staatstheaters Kassel und Regisseur der gefeierten Produktionen von Die tote Stadt, Turandot und Elektra.
Gemeinsam mit Kassels Generalmusikdirektor Francesco Angelico nähert er sich Richard Wagners monumentalem und universellem Gesamtkunstwerk aus dem Blickwinkel des beginnenden 21. Jahrhunderts. Denn wie sich die Zeiten ändern, so lässt auch die Tetralogie DER RING DES NIBELUNGEN immer neue und vielfältige Interpretationsansätze zu. Schließlich geht es um nicht weniger als die Grundfesten dieser Welt.

Im Mai und im Juni 2021, zum Ende der Intendanz von Thomas Bockelmann, bringt das Staatstheater Kassel zweimal Richard Wagners Opus Magnum Der Ring des Nibelungen als vollständige Zyklen zur Aufführung. Der Vorverkauf für die beiden „Ring“-Zyklen beginnt am Donnerstag, 9. Januar (Abonnenten erhalten bereits ab dem 7. Januar Karten). Wer Karten für alle vier Vorstellungen eines Zyklus‘ direkt an der Theaterkasse bucht, erhält 15 Prozent Rabatt. Eine Vergünstigung bei Online-Buchung ist leider nicht möglich.

Zyklus I findet in der Zeit vom 5. bis 16. Mai 2021 rund um Christi Himmelfahrt statt, der zweite Zyklus folgt in der Woche um Fronleichnam vom 31. Mai bis zum 5. Juni 2021.

Staatstheater Kassel / Der Ring des Nibelungen - Die Walküre - Martin Iliev Siegmund © N. Klinger

Staatstheater Kassel / Der Ring des Nibelungen – Die Walküre – Martin Iliev Siegmund © N. Klinger


Die genauen Termine:


Zyklus I: 5. bis 16. Mai 2021

„Das Rheingold“: Mittwoch, 5. Mai, 19.30 Uhr, „Die Walküre“: Sonntag, 9. Mai, 17 Uhr; „Siegfried“: Donnerstag, 13. Mai, 17 Uhr (Christi Himmelfahrt); „Götterdämmerung“: Sonntag, 16. Mai, 16 Uhr

Zyklus II: 31. Mai bis 5. Juni 2021

Das Rheingold: Montag, 31. Mai, 19.30 Uhr; „Die Walküre“: Dienstag, 1. Juni, 17 Uhr; „Siegfried“: Donnerstag, 3. Juni, 17 Uhr (Fronleichnam); „Götterdämmerung“: Samstag, 5. Juni 2021, 16 Uhr

Zum fünften Mal seit 1961 bringt das Staatstheater Kassel derzeit Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ auf die Bühne und sorgt damit deutschlandweit für Aufsehen. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Francesco Angelico, Regisseur des gesamten „Rings“ ist Markus Dietz.

Nach dem erfolgreichen Auftakt mit dem „Rheingold“ in der Spielzeit 2018/19 startete der neue Kasseler „Ring“ mit der „Walküre“ und zuletzt mit „Siegfried“ regelrecht durch und erntete Lobeshymnen und Begeisterungsstürme sowohl vom Publikum als auch von der Presse. Mit der „Götterdämmerung“ kommt am 7. März 2020 der letzte Teil der Tetralogie zur Premiere.

Karten für die Vorstellungen in 2021 sind ab dem 9. Januar (für Abonnenten bereits ab dem 7. Januar) erhältlich an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter  www.der-ring-in-kassel.de.

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Götterdämmerung – Ring des Nibelungen, 17.11.2019

November 11, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Götterdämmerung –  Szenische Premiere in Duisburg

 Premiere 17. November 2019

Innerhalb von sechs Tagen den ganzen Ring erleben: Am Dienstag, 12. November 2019, beginnt mit Das Rheingold die erste zyklische Aufführung von Richard Wagners  Ring des Nibelungen im Theater Duisburg.

Endlich ist es soweit: Vom 12. bis 17. November 2019 ist der gesamte Ring des Nibelungen von Richard Wagner  erstmals szenisch im Theater Duisburg zu erleben. Er schließt am Sonntag, 17. November 2019, mit der szenischen Premiere der Götterdämmerung, dem letzten Teil des vierteiligen Zyklus. In opulenten Bildern entfalten Regisseur Dietrich W. Hilsdorf und sein Team den Nieder­gang einer göttlichen Herrscherdynastie vor dem Hintergrund der politischen, industriellen und sozia­len Entwick­lungen des 19. Jahrhunderts.


Götterdämmerung – Hilsdorf – Inszenierung – hier in Düsseldorf
Youtube Trailer der Deutschen Oper am Rhein
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In musikalischer Hinsicht geriet der vierteilige Ring bereits in der vergangenen Spielzeit zu einem umjubelten Triumph für das Sänger­ensemble und die Duisburger Philharmoniker unter Generalmusik­direktor Axel Kober: Infolge des großen Wasserschadens im Theater Duisburg diente die benachbarte Mercatorhalle im Mai 2019 als Ausweichquartier für vier konzertante Aufführungen.

Auf der Bühne des Duisburger Theaters stellen jetzt erneut zahlreiche Ensemblemitglieder der Deutschen Oper am Rhein und hochkarätige Gäste ihre Wagner-Kompetenz unter Beweis. Die Partien gestalten u. a. James Rutherford (Wotan), Linda Watson (Brünnhilde), Raymond Very (Loge), Michael Weinius (Siegmund), Sarah Ferede (Sieglinde und Waltraute), Corby Welch (Siegfried), Florian Simson und Cornel Frey (Mime), Stefan Heidemann (Alberich), Sami Luttinen (Hunding und Hagen), Bogdan Baciu (Gunther) und Sylvia Hamvasi (Gutrune). Orchestral begleitet werden sie von den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Axel Kober.

Der Ring des Nibelungen  im Theater Duisburg:
Dienstag, 12. November, 19.30 Uhr: Das Rheingold
Mittwoch, 13. November, 18.00 Uhr: Die Walküre
Freitag, 15. November, 18.00 Uhr: Siegfried
Sonntag, 17. November, 17.00 Uhr: Götterdämmerung (Szenische Premiere)

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Landshut, Stadttheater Landshut, Niederbayerisches Landestheater gefährdet – Petition für Erhalt, IOCO Aktuell, 03.11.2019

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Landestheater Niederbayern

Stadttheater Landshut / Theaterzelt © Peter Litvai - Landestheater Niederbayern

Stadttheater Landshut / Theaterzelt © Peter Litvai – Landestheater Niederbayern

Kulturelle Vielfalt in Niederbayern in Gefahr

Online-Petition: Zum Erhalt des Landestheater Niederbayern

von  Sylvie Döring

Seit dem Oktober 2019 steht auf dem Spielplan des Stadttheater Landshut eine ganz besondere Tragödie: Nahezu fünf Jahren ist das Stadttheater Landshut wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aufführungen finden seither in einem Notbehelf, einem großen Theaterzelt am Stadtrand von Landshut statt. Seit Beginn der Odyssee: 2014 müssen die kulturell notleidenden Bürger von Landshut in die Zeltnotlösung, Foto, „Theater erleben.“ Diese Ersatzspielstätte wurde mittlerweile ebenfalls zum Sanierungsfall; man kämpft dort mit großen Temperaturschwankungen, gegen Ungeziefer aus einer nicht funktionierenden Kanalisation, gegen Wetterunbillen und gegen störende Lärmbelästigung. Diese nur schwer erträgliche Unbill hatten die Bürger bisher weitgehend klaglos in Kauf genommen.

Stadttheater Landshut / HIER : das seit 2014 bestehende Provisorium © Konrad Krukowski / Landestheater Niederbayern

Stadttheater Landshut / HIER : das seit 2014 bestehende Provisorium © Konrad Krukowski / Landestheater Niederbayern

Nun hat der Stadtrat von Landshut die Mittel für die Sanierung des Theaters erneut blockiert:  Noch im Februar 2019 wurde zur Neugestaltung des Theaters Vorschläge eines Architekturwettbewerbs gefeiert; mit einer voraussichtlichen Fertigstellung schon 2024 wurden gerechnet: Tempi passati: Die Stadt Landshut erklärt nun, die Kosten für die Sanierung des Stadttheaters nicht mehr finanzieren zu können. Eine große Enttäuschung für die Bürger der Stadt Landshut wie die Mitarbeiter des Stadttheater Landshut.

Petition für den Erhalt des Theater Landshut und des Niederbayerischen Landestheater

Machen Sie mit – unterzeichnen auch Sie die Petition:  HIER !

Mit dieser Entscheidung der Stadt Landshut ist auch der Bestand des Landestheater Niederbayern als Ganzes gefährdet. Denn das Stadttheater Landshut ist mit dem Stadttheater Passau und Theater am Hagen, Straubing in einem kulturellen Städtebund als Landestheater Niederbayern verbunden: Nur gemeinsam, als Landestheater Niederbayern, schaffen sie es, der Bevölkerung der Region  vielseitiges, modernes und faszinierendes Theater, den Bürgern der Region kulturelle Vielfalt zu bieten. Das Verhalten des Stadtrats der Stadt Landshut gefährdet so die Bereitstellung eines modernen, vielfältigen Kulturangebots für die Bevölkerung der gesamten Region. Zudem sind die Arbeitsplätze der im Theater Landshut und im Niederbayerischen Landestheater tätigen Mitarbeiter  gefährdet.

IOCO stützt diese Petition – IOCO wird auch unterzeichnen

Kulturelle moderne Vielfalt ist grundsätzlich bedeutsam und prägend für Bild, Umgang und Erscheinung einer Bevölkerung, einer Stadt. Weite Teile der Bevölkerung identifizieren sich heute mit ihrem Theater Landshut. Viele Landshuter wollen jetzt kämpfen; sie erhalten Unterstützung sogar vom Bayerischen Kunstminister Bernd Sibler, der gegenüber dem BR und der PNP äußerte, wie wichtig das Theater Landshut für die Kultur und Bevölkerung dieser Region ist und dass es zum kulturellen Reichtum im Freistaat Bayernbeiträgt.

Die Akzeptanz in der Bevölkerung für das Landestheater Niederbayern ist immens: die  Auslastung beträgt über 70% in Landshut und 90% extrem hohe in Passau. Intendant Stefan Tilch  führte hierzu im Interview mit dem BR aus: „Wir haben wachsende Zuschauerzahlen, 5.000 mehr in der letzten Spielzeit. Wir haben entgegen jedem Trend auf Bundesebene wachsende Abonnenten-Zahlen, allein der Freundeskreis des Theaters ist auf über 1.000 gestiegen.“

So klein das Theater Landshut allein auch sein mag, es stemmt in Zusammenarbeit mit dem Landestheater Niederbayern immer wieder fast Unmögliches. Unter anderem umjubelte Produktionen von Tristan und Isolde, Der Rosenkavalier mit Juliane Banse als Marschallin, sowie aktuell Der Ring des Nibelungen lassen auch über die Grenzen von Niederbayern hinaus von sich hören.

Stadttheater Landshut / HIER : ein Entwurf für neue Theater Landshut © bächlemeid architekten

Stadttheater Landshut / HIER : ein Entwurf für neue Theater Landshut © bächlemeid architekten

Es ist nicht auszumalen, welch eine kulturpolitische Tragödie es wäre, wenn es das Landestheater Niederbayern oder das Theater Landshut nicht mehr gäbe. Man entzieht damit einer ganzen Region den Zugang zu Kultur, zu kultureller Bildung und Teilhabe am kulturellen Leben. Auch Kultur ist Infrastruktur und Infrastruktur ist immer auch Staats- und Stadtaufgabe.  Am 6. Dezember 2019 wird über den nächsten Haushalt und damit über ein Überleben dieser wunderbaren Theater entschieden. „Wenn dieser Stop beschlossen wird, gibt es dieses Theater nicht mehr!“, so Stefan Tilch im Interview mit BR2.

Damit das nicht geschieht, haben Verantwortliche des Landestheater Niederbayern und der Bevölkerung eine Online-Petition gestartet. Diese richtet sich an Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz mit der Forderung, die Sanierung des Stadtheater nicht weiter zu verschleppen, Mittel für die Sanierung bereit zu stellen, gegebene Versprechen und die Pflicht, die Bevölkerung mit kultureller Vielfalt zu versorgen einzuhalten.    Zeichnen auch Sie diese Petition:  HIER!

Noch gibt es Hoffnung. Bitte zeichnen Sie für den Erhalt des Landestheaters Niederbayern:  Hier!

—| IOCO Aktuell Landestheater Niederbayern |—

 

Coburg, Landestheater Coburg, Premiere DAS RHEINGOLD – Richard Wagner, 29.09.2019

September 27, 2019 by  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

DAS RHEINGOLD –  Der Ring des Nibelungen 

Von der Welten Anfang und Ende: Richard Wagners Das Rheingold feiert Premiere im Landestheater Coburg.  Mit Richard Wagners Das Rheingold findet am Sonntag, 29. September um 18:00 Uhr im Großen Haus die erste Musiktheater-Premiere in der Spielzeit 2019/2020 statt. Nach fast 55 Jahren wagt sich das Landestheater Coburg mit diesem Spielzeitauftakt wieder an eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus, der über vier Jahre hinweg um einen Teil wachsen wird.

Landestheater Coburg / das Rheingold © Sebastian Buff

Landestheater Coburg / das Rheingold © Sebastian Buff

Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.

Regisseur und Bühnenbildner Alexander Müller-Elmau, der alle vier Teile des „Rings“ in Szene setzen wird, interessiert an Das Rheingold die Entstehung von Kultur und Bewusstsein: Erzählt wird diese über den Göttervater Wotan, der eine reflektierte Person mit Neigung zum Spirituellen ist, aber auch machtgeil und grausam, sowie den Nibelung Alberich, der auf einer kindlichen Entwicklungsstufe aufgrund von Zurückweisung der Liebe entsagt und nach dem Schmieden des Rings nur noch nach materiellem Reichtum und Macht strebt. Letztlich aber scheitern alle. Das zu Eigen machen der Natur und der Welt, das mit dieser Gier nach Macht einhergeht, hat eine menschliche Komponente und ist sehr aktuell. Alexander Müller-Elmau sieht die Menschen heute in einem Zeitenumbruch leben: „Wir verstehen immer mehr, was wir alles nicht beherrschen“, u.a. etwa im Hinblick auf die derzeitigen Klimaentwicklungen.

Alexander Müller-Elmau zeichnet sich auch für das Bühnenbild von Das Rheingold verantwortlich. Dabei war es ihm wichtig, „keinen illusionistischen Raum zu gestalten, sondern einen Bühnenraum, der durch die Verschiebung von Objekten, Material und Veränderungen des Lichts sehr unterschiedliche Atmosphären schaffen kann. Und bei dem man durch offene Umbauten sieht, wie er sich verändert.“ Kostümbildnerin Julia Kaschlinski hat Kostüme entworfen, in denen sich Elemente der nordischen Mythologie mit unserer heutigen Zeit verzahnen und dadurch Kunstfiguren entstehen.

Landestheater Coburg / das Rheingold © Sebastian Buff

Landestheater Coburg / das Rheingold © Sebastian Buff

Die Musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Roland Kluttig. Da die Originalbesetzung des Orchesters doppelt so groß wie der Coburger Orchestergraben ist, führt das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg unter seiner Leitung eine reduzierte Orchesterfassung – eine Mischfassung aus der „Coburger Fassung“ (1906) und der sogenannten „Lessing-Fassung“ (1943 entstandene Fassung des GMD Gotthold Ephraim Lessing, der u.a. auch in Coburg dirigierte) – auf.

Dank der großzügigen Unterstützung von Brose ist es möglich, diese Produktion auf die Bühne des Landestheaters zu bringen.


DAS RHEINGOLD
Vorabend des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner

Musikalische Leitung Roland Kluttig, Inszenierung und Bühne Alexander Müller-Elmau, Kostüme Julia Kaschlinski, Lichtdesign Markus Stretz, Dramaturgie Dorothee Harpain

Mit:  Wotan Michael Lion, Donner Marvin Zobel, Froh Peter Aisher, Loge Simeon Esper, Alberich Martin Trepl, Mime Dirk Mestmacher, Fasolt Felix Rathgeber, Fafner Bartosz Araszkiewicz, Fricka Kora Pavelic, Freia Olga Shurshina, Erda Evelyn Krahe, Woglinde Dimitra Kotidou, Wellgunde Laura Incko, Floßhilde Emily Lorini

Statisterie des Landestheaters Coburg, Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

Premiere Sonntag, 29. September 2019 18:00 Uhr, Weitere Vorstellungen, Do, 03.10.2019, 18:00 Uhr, Di, 08.10.2019, 19:30 Uhr, So, 20.10.2019, 18:00 Uhr, Fr, 01.11.2019, 18:00 Uhr, Mi, 20.11.2019, 19:30 Uhr, Mi, 04.12.2019, 19:30 Uhr, Do, 09.01.2020, 19:30 Uhr, Fr, 31.01.2020, 19:30 Uhr (zum letzten Mal in dieser Spielzeit)

—| Pressemeldung Landestheater Coburg |—

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