Berlin, Deutsche Oper Berlin, Das Rheingold – auf dem Parkdeck, IOCO Kritik, 222.06.2020

Juni 22, 2020 by  
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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

Das Rheingold  Deutsche Oper Berlin wieder am Start

Gespielt auf dem Parkdeck des Opernhaus

von Kerstin Schweiger

Als erstes der drei Berliner Opernhäuser hat die Deutsche Oper Berlin wieder eine Aufführung vor Publikum gezeigt!  Am 12. Juni 2020  begann dort – knapp 100 Tage nach der letzten Aufführung im Haus – der Spielbetrieb nach der Pandemie-bedingten Schließung der Theater, Konzert- und Opernhäuser in Berlin wieder. Gezeigt wird derzeit in einer ersten Open-Air-Aufführungsserie eine knapp zweistündige Kammerfassung von Richard Wagners Oper Das Rheingold. Die Deutsche Oper Berlin  zeigt Wagners Werk in einer schnell eingerichteten halbszenischen Aufführung unter freiem Himmel. Wotan und Co. singen und spielen auf dem Parkdeck des Opernhauses. Dieser betonlastige Funktionsort mit 70er Jahre „Charme“  war unter dem jetzigen Leitungsteam bereits 2014 Schauplatz der Oper Oresteia von Jannis Xenakis. Der Spielort erinnert überdies an die legendäre Uraufführung von Wilhelm Dieter Sieberts Wandel-Oper Untergang der Titanic 1978, wo die Titanic am Ende auf dem Parkdeck unterging und Rettungsboote von Statisten durch die Zuschauer-Menge getragen wurden.

Deutsche Oper Berlin / Das Rheingold - hier: vl Andrew Harris als Fasolt, Thomas Blondelle als Loge,Tobias Kehrer als Fafner,Padraic Rowan als Donner @ Bernd Uhlig

Deutsche Oper Berlin / Das Rheingold – hier: vl Andrew Harris als Fasolt, Thomas Blondelle als Loge,Tobias Kehrer als Fafner,Padraic Rowan als Donner @ Bernd Uhlig

Der neue Berliner „Ring“ und Corona

Doch zurück in die Corona-Gegenwart; zur hier besprochene Vorstellung vom 18.6.2020:  Hätte also nicht das Virus seinen eigenen Ring um die Welt gezogen und den Spielbetrieb der Kulturstätten weltweit lahmgelegt, hätte an diesem Abend mit dem Rheingold der Auftaktabend der Tetralogie Der Ring des Nibelungen in einer kompletten Neuproduktion im Opernhaus an der Bismarckstraße Premiere feiern können.

Das lang geplante Projekt in der Inszenierung von Stefan Herheim hätte hier den ersten Schliff und Berliner und internationale Opernfreunde den Beginn eines neuen Ring-Zyklus zu sehen und zu hören bekommen. Nun erobert sich die Deutsche Oper übergangsweise mit weniger Mitwirkenden und unter freiem Himmel das Rheingold zurück. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Donald Runnicles und in einer szenischen Einrichtung von Spielleiter Neil Barry Moss präsentieren 22 statt 80 Musiker*innen und 12 Sänger*innen auf dem Parkdeck der Deutschen Oper Berlin eine Version, die Abstands- und Hygieneregeln wahrt.

Wenn Wagner das wüsste? Hätte er vielleicht getobt, wie schon zur Zeit der Uraufführung des Werkes? Die erste Aufführung in München 1869 lief für Wagner denkbar schlecht, denn das Rheingold wurde gegen seinen Willen uraufgeführt. Die restlichen drei Teile waren noch gar nicht fertig gestellt und Wagner war gegen die Uraufführung als Teilwerk, doch König Ludwig II., der Sponsor des zukünftigen „Ringprojeks“, befahl die Uraufführung und Wagner blieb ihr – nach einer chaotischen Probenphase – fern.

Vielleicht hätte er jedoch die hier gezeigte Kammerfassung des britischen Komponisten Jonathan Dove als geniales Marketing für sein Werk betrachtet und unterstützt. Als „Wunder“ und „Meisterwerk der Nachschöpfung“ bejubelte die britische Presse diese komprimierte Fassung, die unter dem Titel The Ring Saga 1990 entstand. Ziel war es, Wagners Tetralogie auch für kleinere Spielorte und Festivals aufführbar zu machen, seither hat diese auf zehn Stunden komprimierte Version einen Siegeszug um die Welt angetreten.

 Deutsche Oper Berlin / Das Rheingold - hier :  vl Derek Welton als Wotan, Annika Schlicht als Fricka, Flurina Stucki als Freia, Padraic Rowan als Donner @ Bernd Uhlig

Deutsche Oper Berlin / Das Rheingold – hier : vl Derek Welton als Wotan, Annika Schlicht als Fricka, Flurina Stucki als Freia, Padraic Rowan als Donner @ Bernd Uhlig

Rheingold – Die Aufführung auf dem Parkdeck

Gespielt wird an der Deutschen Oper jedenfalls 110 Minuten ohne Pause vor 175 Zuschauern, die am Anfang erwartungsfroh-gespannt und am Ende der Aufführung mit frenetischem Applaus den Neustart und das gesamte Ensemble lautstark feiern.

Zwei Hürden wurden für die aktuelle kurzfristig angesetzte Aufführungsserie im Sturm, d.h. innerhalb von drei kurzen Wochen genommen: die Zustimmung des Senats zum Sicherheitskonzept in Pandemie-Zeiten und die Genehmigung, die besondere verknappte musikalische Fassung aufzuführen. Zehn Tage vor der ersten Aufführung wurden die Genehmigungen erteilt. Zum Glück, denn Spielleiter Neil Barry Moss und das junge Ensemble der Deutschen Oper Berlin präsentieren gut gelaunt, mit Spiellaune und Leichtigkeit Wagners Musikdrama als Soap Opera von hohem Unterhaltungswert, musikalisch klangtransparent und aufmerksam unterstützt vom Orchester der Deutschen Oper Berlin.

Strafrechtlich und moralisch betrachtet ist das Rheingold schon an sich eine Katastrophe. In knapp zwei Stunden entrollt es mit Raub, Mord, Betrug, Vertragsbruch, Entführung und Geiselnahme ein Panorama menschlicher Grausamkeit. Neil Barry Moss hat daraus jedoch leichthändig eine Grundsatzparabel über das Theater in Corona-Zeiten gemacht. Habgier im Stück wird zur Sehnsucht nach Theater- und Aufführungsalltag. Hier hat ein Virus dem Publikum die Aufführung, Wagner die Musik – der Ring ist hier die Partitur – und den Künstlern die Arbeits- und Auftrittsmöglichkeit geklaut. Coronagold statt Rheingold. Deshalb sind auf der Treppe, die von der Orchesterrampe hoch über dem Parkdeck auf ein Aufführungspodest hinunterführt, auch wahllos aus dem Fundus zusammengesuchte Requisiten, Kostümteile und Versatzstücke verteilt, die vom Ensemble spielerisch bei passender Gelegenheit genutzt werden. Auch Richard Wagner ist als Statue mit Maske anwesend.

Deutsche Oper Berlin / Das Rheingold -hier : vl Padraic Rowan als Donner, Tobias Kehrer als Fafner, Annika Schlicht als Fricka, Flurina Stucki als Freia @ Bernd Uhlig

Deutsche Oper Berlin / Das Rheingold -hier : vl Padraic Rowan als Donner, Tobias Kehrer als Fafner, Annika Schlicht als Fricka, Flurina Stucki als Freia @ Bernd Uhlig

Das Rheingold  –  Das Ensemble

Thomas Blondelle ist textdeutlich und tenorstrahlend ein wendiger Loge, aber zugleich auch Regieassistent und Spielmacher, der gelegentlich aussteigt und Regieanweisungen erteilt oder Kaffee fürs Team in Pappbechern besorgt. Die Amboßschläge der Ringschmiede kommen aus seinem Ghettoblaster. Wotan Derek Walton mit markantem Bassbariton nimmt auf einem Regiestuhl Platz. Annika Schlichts vollmundige Fricka ist resolut und tolerant, Flurina Stucki als gepanzerte Apfelverkosterin Freia sopranstrahlend. Die glitzergekleideten Rheintöchter glänzen und barmen auch stimmlich frisch in die Dämmerung hinein. Tobias Kehrer und Andrew Harris als Riesen und Judit Kutasi als Erda, alle mit vollmundiger Stimmtiefe, sowie der lockere Donner von Rowan Padraic ergänzen das gut aufgelegte Ensemble.  Am Ende ziehen die Götter über die Rampe in die Wallhall-Werkstatthalle ein. Goldfolienkanonen schießen Glitzerschlangen ins Publikum, das mit anhaltendem Applaus antwortet.

Regisseur Moss spricht allen Künstlern aus dem Herzen, wenn er über die vergangene opernlose Zeit und den Ring sagt: „Es fühlte sich so an, als hätte Alberich diesen unseren Schatz geraubt und dem Theater abgeschworen, ja die Liebe zum Theater verflucht. Mit diesem Rheingold auf dem Parkdeck beginnen wir wieder. Wir spielen!“

Wann der neue Ring-Zyklus in der Regie von Stefan Herheim zur Aufführung kommt, steht und fällt mit der weiteren Pandemie-Entwicklung und den daraus resultierenden Verordnungen. Für den 27. September 2020 steht derzeit noch die Walküre planmäßig im Spielplan.

Vorstellungen Rheingold am 20. und 21. Juni und am 21., 22. und 23. August 2020. Pro Person sind 1-2 Tickets buchbar im Internet, telefonisch und an der Theaterkasse der Deutschen Oper Berlin. Gebühr: 5 Euro, nach der Vorstellung wird einem „Pay what you want“-Konzept folgend um freiwillige Beiträge gebeten.  Karten:  +49 (30) 343 84 343,   info@deutscheoperberlin.de         www.deutscheoperberlin.de

Besetzung:  Derek Welton (Wotan), Padraic Rowan (Donner), Thomas Blondelle (Loge), Philipp Jekal (Alberich), Andrew Harris (Fasolt), Tobias Kehrer (Fafner), Annika Schlicht (Fricka), Flurina Stucki (Freia), Judit Kutasi (Erda), Elena Tsallagova (Woglinde), Irene Roberts (Wellgunde), Karis Tucker (Floßhilde).

—| IOCO Kritik Deutsche Oper Berlin |—

Bayreuth, Bayreuther Festspiele, Aktuelles – Festspiele – Katharina Wagner, IOCO Aktuell, 01.05.2020

Festspielhaus Bayreuth © IOCO

Festspielhaus Bayreuth © IOCO

Bayreuther Festspiele – Aktuelles – Festspielzeiten 2020 / 2021

Sorgen um Katharina Wagner

von Viktor Jarosch

Richard Wagner Bayreuth © IOCO

Richard Wagner Bayreuth © IOCO

Ende März 2020 erklärten die Bayreuther Festspiele in einer Mitteilung, dass angesichts der Corona Krise die Festspiele 2020 abgesagt werden müssen:

„Angesichts der bereits jetzt eingetretenen  Auswirkungen der Corona Krise auf dem Betrieb der Bayreuther Festspiele GmbH bedauern Geschäftsführer und Gesellschafter der Bayreuther Festspiele GmbH, daß die Bayreuther Festspiele im kommenden Sommer 2020 ausgesetzt werden müssen. Dadurch müssen die nachfolgenden Festspieljahrgänge umdisponiert werden. In der Saison 2021 werden neben der vorgesehenen  Neuproduktion Der fliegende Holländer  die Wiederaufnahmen Tannhäuser  und  der Sängerkrieg auf der Wartburg, Lohengrin und drei konzertante Aufführungen der Walküre  auf dem Spielplan stehen. Die für diese Saison geplante Neuproduktion Der Ring des Nibelungen kann aus Gründen der Probenplanung voraussichtlich erst im Jahr 2022 Premiere feiern.

Grundsätzlich bleiben die bereits für 2020 gekauften Karten  für die Festspiele 2022 gültig. Zur Klärung der Modalitäten bezüglich konkreter Termine wird das Kartenbüro in den kommenden Wochen alle Kartenkäufer der Festspiele 2020 kontaktieren.

Bayern Kunstminister Bernd Sibler betont hierzu: „Als begeisterter Anhänger der Bayreuther Festspiele und der ausdrucksstarken Musik Richard Wagners bedauere ich es sehr, daß wir in dieser Jahr nicht mehr in den Genuss der Aufführungen auf dem Grünen Hügel kommen. Für das kulturelle Leben ist der Ausfall ein herber Verlust. Die lange Festspieltradition hat im bayerischen Kulturstaat einen hohen Stellenwert.“.

Bayreuth / Festspiele Bayreuth - Katharina Wagner © Matthias Balk

Bayreuth / Festspiele Bayreuth – Katharina Wagner © Matthias Balk

 2020 – Ein schlechtes Jahr für Katharina Wagner

Das Jahr 2020 trifft Katharina Wagner zusätzlich zum Ausfall der Festspiele sehr hart:   Am 19. März 2020 sollte am Gran Teatro del Liceu im Barcelona die Premiere der von ihr inszenierten Lohengrin – Produktion stattfinden: die geplante Besetzung: Klaus Florian Vogt als Lohengrin, Günther Groissböck als Heinrich der Vogler, Erin Wall als Elsa von Brabant; Evelyn Herlitzius als Ortrud   IOCO-Korrespondent  Dr. Julian Führer wäre ebenfalls zur Premiere in Barcelona gewesen: Katharina Wagner hatte Julian Führer / IOCO, auch aufgrund der Besprechung ihrer Tristan und Isolde Inszenierung in Bayreuth, link HIER, persönlich nach Barcelona eingeladen. Wegen der  Ausbreitung des Corona Virus in Spanien wurde die  Lohengrin – Premiere  abgesagt; der IOCO Besuch fiel damit leider ebenfalls aus .

Bayreuther Festspiele 2017 – hier die lebensfrohe Eröffnung mit viel Prominenz
youtube Trailer Bayreuther Festspiele
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Ende April 2020 kommt vom Grünen Hügel eine weitere schlechte Nachricht: Katharina Wagner, 42, ist längerfristig erkrankt (nicht am Corona-Virus) und zurzeit nicht geschäftsfähig. Wann sie ihre Arbeit wieder aufnimmt,  kann  zurzeit ebenfalls nicht gesagt werden.  Die Tochter von Wolfgang Wagner (1919 – 2010) und  Urenkelin Richard Wagners (1813-1883)  leitet die Bayreuther Festspiele seit 2015; der Vertrag mit ihr wurde 2019 bis 2025 verlängert.

Der Betrieb der Bayreuther Festspiele wird zurzeit neben Holger von Berg auch von Heinz-Dieter Sense geleitet. Sense, 81, wurde vom Verwaltungsrat und der Gesellschafterversammlung zum weiteren Geschäftsführer der Bayreuther Festspiele bestellt; er vertritt Katharina Wagner kommissarisch. Sense ist mit dem Grünen Hügel und seinen Gepflogenheiten seit Jahren bestens vertraut.

So wünschen auch  IOCO und alle Kollegen hier und heute Katharina Wagner wie den Bayreuther Festspielen von ganzem Herzen baldige Genesung.

—| IOCO Aktuell Bayreuther Festspiele |—

Wien, Wiener Staatsoper, Online-Programm, Mai 2020

April 30, 2020 by  
Filed under Livestream, Pressemeldung, Wiener Staatsoper

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Online-Programm für Mai 2020, CD- und DVD-Neuerscheinungen

Die Wiener Staatsoper hält während der coronavirusbedingten Schließung ihre digitalen Archive geöffnet und bietet – weltweit und bis auf Weiteres kostenlos – auf der Streaming-Plattform www.staatsoperlive.com täglich eine Aufzeichnung einer früheren Opern- oder Ballettvorstellung an. Das Programm für Mai 2020

ist nun auf der Streaming-Plattform sowie auf der Website der Wiener Staatsoper www.wiener-staatsoper.at abrufbar. Unter anderem können so Opernaufführungen von Eugen Onegin, I puritani, Werther, Der Freischütz, Ariadne auf Naxos, Der Ring des Nibelungen, La fille du régiment, die Ballette Don Quixote, Peer Gynt, Schwanensee und Der Nussknacker sowie ein abwechslungsreiches Kinderopern-Programm mit Wagner Nibelungenring für Kinder, Die Zauberflöte für Kinder und Patchwork (wieder) erlebt werden.

Musikliebhaber und Musikliebhaberinnen können sich auch mit zwei Neuerscheinungen die Wiener Staatsoper zu sich nach Hause holen: Bei Orfeo ist die CD der Jubiläumsproduktion von Die Frau ohne Schatten unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann, mit Stephen Gould, Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius, Wolfgang Koch und Nina Stemme (Mai 2019) erschienen sowie bei Arthaus Ariadne auf Naxos als Einzel-DVD, ebenfalls unter Christian Thielemann, mit Soile Isokoski, Sophie Koch, Daniela Fally und Johann Botha (Oktober 2014). Diese Aufzeichnungen sind im gut sortieren Fachhandel, im durchgehend geöffneten E-Shop der Wiener Staatsoper (https://shop.wiener-staatsoper.at/) sowie im Arcadia Opera Shop erhältlich.


Das Programm im Mai 2020 (Änderungen vorbehalten)

1. Mai 2020: La Bohème (Vorstellung vom 22. Dezember 2019)*
Dirigent: Marco Armiliato | Inszenierung: Franco Zeffirelli
u. a. mit Stefan Pop (Rodolfo), Irina Lungu (Mimì), Mariam Battistelli (Musetta),
Marco Caria (Marcello), Samuel Hasselhorn (Schaunard), Ryan Speedo Green (Colline), Marcus Pelz (Benoit/Alcindoro)

2. Mai 2020: Wagners Nibelungenring für Kinder (Vorstellung vom November 2007)*
Dirigent: Jendrik Springer | Inszenierung: Matthias von Stegmann
u. a. mit Ildikó Raimondi (Brünnhilde), Herwig Pecoraro (Siegfried), Adrian Eröd (Wotan), Daniela Fally (Waldvögelein), Janusz Monarcha (Fafner)

2. Mai 2020: Fidelio (Vorstellung vom 9. Juni 2015)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Otto Schenk
u. a. mit Robert Dean Smith (Florestan), Nina Stemme (Leonore),
Sebastian Holecek (Don Fernando), Jochen Schmeckenbecher (Don Pizarro),
Lars Woldt (Rocco), Annika Gerhards (Marzelline)

3. Mai 2020: Pelléas et Mélisande (Vorstellung vom 30. Juni 2017)*
Dirigent: Alain Altinoglu | Inszenierung: Marco Arturo Marelli
u. a. mit Franz-Josef Selig (Arkel), Bernarda Fink (Geneviève), Adrian Eröd (Pelléas),
Simon Keenlyside (Golaud), Olga Bezsmertna (Mélisande), Maria Nazarova (Yniold)

4. Mai 2020: Don Quixote (Vorstellung vom 8. und 31. Mai 2016)
Dirigent: Kevin Rhodes | Choreographie: Rudolf Nurejew |
u. a. mit Kamil Pavelka (Don Quixote), Maria Yakovleva (Kitri/Dulcinea),
Denys Cherevychko (Basil), Ketevan Papava (Eine Straßentänzerin), Roman Lazik (Espada), Mihail Sosnovschi (Ein Zigeuner), Olga Esina (Die Königin der Dryaden),
Kiyoka Hashimoto (Amor) Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

5. Mai 2020: Eugen Onegin (Vorstellung vom 26. November 2019)*
Dirigent: Michael Güttler | Inszenierung: Falk Richter
u. a. mit Marina Rebeka (Tatjana), Margarita Gritskova (Olga),
Boris Pinkhasovich (Eugen Onegin), Pavol Breslik (Lenski), Ferruccio Furlanetto (Fürst Gremin)

6. Mai 2020: I puritani (Vorstellung vom 10. März 2015)*
Dirigent: Marco Armiliato | Inszenierung: John Dew
u. a. mit Olga Peretyatko (Elvira), Carlos Álvarez (Sir Riccardo Forth),
John Tessier (Lord Arturo Talbo), Jongmin Park (Sir Giorgio)

7. Mai 2020: Werther (Vorstellung vom 31. März 2017)*
Dirigent: Frédéric Chaslin | Inszenierung: Andrei Serban
u. a. mit Ludovic Tézier (Werther), Sophie Koch (Charlotte), Adrian Eröd (Albert),
Alexandru Moisiuc (Le Bailli), Maria Nazarova (Sophie)

8. Mai 2020: Peer Gynt (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Dirigent: Simon Hewett | Choreographie: Edward Clug
u. a. mit Jakob Feyferlik (Peer Gynt), Alice Firenze (Solveig), Eno Peci (Der Tod),
Zsolt Török (Ein Hirsch), Franziska Hollinek (Åse, Peer Gynts Mutter),
Ioanna Avraam (Ingrid, die Braut), Nikisha Fogo (Die Frau in Grün)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit ORF III und Unitel.

9. Mai 2020: Die Zauberflöte für Kinder (Vorstellung vom 28. Februar 2003)
Dirigent: Seiji Ozawa | Regie: Diana Kienast
u. a. mit Walter Fink (Sarastro), Arnold Bezuyen (Tamino), Marlis Petersen (Königin der Nacht), Genia Kühmeier (Pamina), Hans Peter Kammerer (Papageno), Ileana Tonca (Papagena),
Herwig Pecoraro (Monostatos)
Eine Aufzeichnung des ORF.

9. Mai 2020: Der Freischütz (Vorstellung vom 11. September 2018)*
Dirigent: Sebastian Weigle | Inszenierung: Christian Räth
u. a. mit Samuel Hasselhorn (Ottokar), Anna Gabler (Agathe), Chen Reiss (Ännchen),
Tomasz Konieczny (Caspar), Christopher Ventris (Max), Hans Peter Kammerer (Samiel)

10. Mai 2020: Il barbiere di Siviglia (Vorstellung vom 21. Mai 2019)*
Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Günther Rennert
u. a. mit Juan Diego Flórez (Graf Almaviva), Paolo Rumetz (Bartolo),
Margarita Gritskova (Rosina), Rafael Fingerlos (Figaro)

11. Mai 2020: Schwanensee (Vorstellung vom 16. März 2014)
Dirigent: Alexander Ingram | Choreographie: Rudolf Nurejew
u. a. mit Vladimir Shishov (Prinz Siegfried), Olga Esina (Odette/Odile), Eno Peci (Zauberer Rotbart)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

12. Mai 2020: Ariadne auf Naxos (Vorstellung vom 23. Oktober 2014)
Dirigent: Christian Thielemann | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Soile Isokoski (Primadonna/Ariadne), Johan Botha (Tenor/Bacchus),
Sophie Koch (Der Komponist), Daniela Fally (Zerbinetta)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit Unitel.

13. Mai 2020: Don Pasquale (Vorstellung vom 21. April 2016)
Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Irina Brook
u. a. mit Michele Pertusi (Don Pasquale), Valentina Naforni?? (Norina),
Adam Plachetka (Doktor Malatesta), Juan Diego Flórez (Ernesto)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit ORF III und Unitel.

14. Mai 2020: Das Rheingold (Vorstellung vom 8. Jänner 2019)*
Dirigent: Axel Kober | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Tomasz Konieczny (Wotan), Clemens Unterreiner (Donner), Jörg Schneider (Froh),
Norbert Ernst (Loge), Jochen Schmeckenbecher (Alberich), Herwig Pecoraro (Mime),
Jongmin Park (Fasolt), Sorin Coliban (Fafner), Sophie Koch (Fricka), Anna Gabler (Freia), Monika Bohinec (Erda)

15. Mai 2020: Die Walküre (Vorstellung vom 8. April 2018)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Christopher Ventris (Siegmund), Jongmin Park (Hunding),
Tomasz Konieczny (Wotan), Simone Schneider (Sieglinde), Iréne Theorin (Brünnhilde),
Michaela Schuster (Fricka)

16. Mai 2020: Pünktchen und Anton (Vorstellung vom 8. Mai 2010)*
Dirigent: Friedrich Pfeiffer | Inszenierung: Matthias von Stegmann
u. a. mit Daniela Fally (Pünktchen), Roxana Constantinescu (Anton),
Ioan Holender (Herr Pogge), Ildikó Raimondi (Frau Pogge)

16. Mai 2020: Don Pasquale (Vorstellung vom 31. Oktober 2016)*
Dirigent: Frédéric Chaslin | Inszenierung: Irina Brook
u. a. mit Michele Pertusi (Don Pasquale), Valentina Naforni?? (Norina),
Alessio Arduini (Doktor Malatesta), Dmitry Korchak (Ernesto)

17. Mai 2020: Siegfried (Vorstellung vom 4. Juni 2015)*
Dirigent: Simon Rattle | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Stephen Gould (Siegfried), Evelyn Herlitzius (Brünnhilde),
Tomasz Konieczny (Der Wanderer), Richard Paul Fink (Alberich), Janina Baechle (Erda),
Herwig Pecoraro (Mime), Mikhail Petrenko (Fafner)

18. Mai 2020: Götterdämmerung (Vorstellung vom 5. Juni 2017)*
Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Stefan Vinke (Siegfried), Petra Lang (Brünnhilde), Regine Hangler (Gutrune),
Falk Struckmann (Hagen), Marcus Eiche (Gunther), Jochen Schmeckenbecher (Alberich), Waltraud Meier (Waltraute)

19. Mai 2020: Der Freischütz (Vorstellung vom 14. Juni 2018)
Dirigent: Tomáš Netopil | Inszenierung: Christian Räth
u. a. mit Adrian Eröd (Ottokar), Camilla Nylund (Agathe), Daniela Fally (Ännchen),
Alan Held (Caspar), Andreas Schager (Max), Hans Peter Kammerer (Samiel)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

20. Mai 2020: Der Nussknacker (Vorstellung vom 7. Oktober 2012)
Dirigent: Paul Connelly | Choreographie: Rudolf Nurejew
u. a. mit Liudmila Konovalova (Clara), Vladimir Shishov (Drosselmeyer/Der Prinz),
Emilia Baranowicz (Luisa), Davide Dato (Fritz)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

21. Mai 2020: Don Giovanni (Vorstellung vom 20. Jänner 2018)*
Dirigent: Sascha Goetzel | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Ludovic Tézier (Don Giovanni), Dan Paul Dumitrescu (Il Commendatore),
Ekaterina Siurina (Donna Anna), Jinxu Xiahou (Don Ottavio), Annette Dasch (Donna Elvira), Luca Pisaroni (Leporello), Valentina Naforni?? (Zerlina), Clemens Unterreiner (Masetto)

22. Mai 2020: Idomeneo (Vorstellung vom 22. Februar 2019)
Dirigent: Tomáš Netopil | Inszenierung: Kasper Holten
u. a. mit Bernard Richter (Idomeneo), Rachel Frenkel (Idamante), Irina Lungu (Elettra),
Valentina Naforni?? (Ilia), Pavel Kolgatin (Arbace)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit ORF III.

23. Mai 2020: Patchwork (Vorstellung vom 29. Jänner 2017)*
Dirigent: Witolf Werner | Inszenierung: Silvia Armbruster
u. a. mit Stephanie Houtzeel (Vera), Clemens Unterreiner (Niko), Wolfram Igor Derntl (Tom), Hyuna Ko (Melanie); Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper

23. Mai 2020: Arabella (Vorstellung vom 18. Dezember 2014)*
Dirigent: Ulf Schirmer | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Wolfgang Bankl (Graf Waldner), Carole Wilson (Adelaide),
Anne Schwanewilms (Arabella), Genia Kühmeier (Zdenka), Tomasz Konieczny (Mandryka), Daniela Fally (Fiakermilli)

24. Mai 2020: Die Zauberflöte (Vorstellung vom 29. Dezember 2017)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Moshe Leiser, Patrice Caurier
u. a. mit Jörg Schneider (Tamino), René Pape (Sarastro), Hila Fahima (Königin der Nacht),
Olga Bezsmertna (Pamina), Ileana Tonca (Papagena), Thomas Tatzl (Papageno)

25. Mai 2020: Don Giovanni (Vorstellung vom 29. Jänner 2017)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Simon Keenlyside (Don Giovanni), Sorin Coliban (Il Commendatore),
Irina Lungu (Donna Anna), Benjamin Bruns (Don Ottavio),
Dorothea Röschmann (Donna Elvira), Erwin Schrott (Leporello),
Ileana Tonca (Zerlina), Manuel Walser (Masetto)

26. Mai 2020: La fille du régiment (Vorstellung vom 25. September 2016)*
Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung und Kostüme: Laurent Pelly
u. a. mit Julie Fuchs (Marie), John Tessier (Tonio), Donna Ellen (Marquise de Berkenfield),
Carlos Álvarez (Sulpice), Marcus Pelz (Hortensius)

27. Mai 2020: Salome (Vorstellung vom 24. Jänner 2020)*
Dirigent: Michael Boder | Inszenierung: Boleslaw Barlog
u. a. mit Lise Lindstrom (Salome), Herwig Pecoraro (Herodes), Waltraud Meier (Herodias), Michael Volle (Jochannan), Carlos Osuna (Narraboth)

28. Mai 2020: Tristan und Isolde (Vorstellung vom 18. Jänner 2015)*
Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: David McVicar
u. a. mit Peter Seiffert (Tristan), Iréne Theorin (Isolde), Albert Dohmen (König Marke),
Tomasz Konieczny (Kurwenal), Gabriel Bermúdez (Melot), Petra Lang (Brangäne)

29. Mai 2020: Don Giovanni (Vorstellung vom 1. November 2015)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Mariusz Kwiecien (Don Giovanni), Sorin Coliban (Il Commendatore),
Marina Rebeka (Donna Anna), Benjamin Bruns (Don Ottavio), Juliane Banse (Donna Elvira), Erwin Schrott (Leporello), Andrea Carroll (Zerlina), Jongmin Park (Masetto)

30. Mai 2020: Cinderella – Wiener Fassung für Kinder (Vorstellung vom 28. Jänner 2018)*
Dirigent: Witolf Werner | Inszenierung: Birgit Kajtna
u. a. mit Bryony Dwyer (Cinderella), Caroline Wenborne (Griselda), Ulrike Helzel (Zibaldona), Simina Ivan (Stiefmutter), Bongiwe Nakani (Emeline), Pavel Kolgatin (Prinz), Dan Paul Dumitrescu (König), Rafael Fingerlos (Minister), Alma Deutscher (Solovioline und Klavier)

30. Mai 2020: Le nozze di Figaro (Vorstellung vom 25. November 2014)*
Dirigent: Sascha Goetzel | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Luca Pisaroni (Conte d’Almaviva), Olga Bezsmertna (Contessa d’Almaviva),
Anita Hartig (Susanna), Adam Plachetka (Figaro), Rachel Frenkel (Cherubino)

31. Mai 2020: Arabella (Vorstellung vom 17. März 2017)*
Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Wolfgang Bankl (Graf Waldner), Stephanie Houtzeel (Adelaide),
Camilla Nylund (Arabella), Chen Reiss (Zdenka), Bo Skovhus (Mandryka),
Daniela Fally (Fiakermilli)

* Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper.
Gewidmet von den Generalsponsoren Lexus und OMV.

Hinweis:
Bei allen Ausstrahlungen handelt es sich um Aufzeichnungen früherer Vorstellungen aus der Wiener Staatsoper. Aus technischen Gründen sind nicht für alle Vorstellungen Untertitel verfügbar.

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Kassel, Staatstheater Kassel, Der Ring des Nibelungen – Richard Wagner, Mai – Juni 2021

Januar 7, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Staatstheater Kassel

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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Der Ring des Nibelungen –  in Kassel

Kassel schmiedet den »Ring«
… und das nunmehr seit 1961 zum fünften Mal, was fast einzigartig in der deutschen Theaterlandschaft ist – darunter die legendäre Interpretation von Ulrich Melchinger und Gerd Albrecht (1970–1974), die als Grundlage für den »Jahrhundert-Ring« von Patrice Chéreau in Bayreuth gilt. Regie führt nun Markus Dietz, Oberspielleiter am Schauspiel des Staatstheaters Kassel und Regisseur der gefeierten Produktionen von Die tote Stadt, Turandot und Elektra.
Gemeinsam mit Kassels Generalmusikdirektor Francesco Angelico nähert er sich Richard Wagners monumentalem und universellem Gesamtkunstwerk aus dem Blickwinkel des beginnenden 21. Jahrhunderts. Denn wie sich die Zeiten ändern, so lässt auch die Tetralogie DER RING DES NIBELUNGEN immer neue und vielfältige Interpretationsansätze zu. Schließlich geht es um nicht weniger als die Grundfesten dieser Welt.

Im Mai und im Juni 2021, zum Ende der Intendanz von Thomas Bockelmann, bringt das Staatstheater Kassel zweimal Richard Wagners Opus Magnum Der Ring des Nibelungen als vollständige Zyklen zur Aufführung. Der Vorverkauf für die beiden „Ring“-Zyklen beginnt am Donnerstag, 9. Januar (Abonnenten erhalten bereits ab dem 7. Januar Karten). Wer Karten für alle vier Vorstellungen eines Zyklus‘ direkt an der Theaterkasse bucht, erhält 15 Prozent Rabatt. Eine Vergünstigung bei Online-Buchung ist leider nicht möglich.

Zyklus I findet in der Zeit vom 5. bis 16. Mai 2021 rund um Christi Himmelfahrt statt, der zweite Zyklus folgt in der Woche um Fronleichnam vom 31. Mai bis zum 5. Juni 2021.

Staatstheater Kassel / Der Ring des Nibelungen - Die Walküre - Martin Iliev Siegmund © N. Klinger

Staatstheater Kassel / Der Ring des Nibelungen – Die Walküre – Martin Iliev Siegmund © N. Klinger


Die genauen Termine:


Zyklus I: 5. bis 16. Mai 2021

„Das Rheingold“: Mittwoch, 5. Mai, 19.30 Uhr, „Die Walküre“: Sonntag, 9. Mai, 17 Uhr; „Siegfried“: Donnerstag, 13. Mai, 17 Uhr (Christi Himmelfahrt); „Götterdämmerung“: Sonntag, 16. Mai, 16 Uhr

Zyklus II: 31. Mai bis 5. Juni 2021

Das Rheingold: Montag, 31. Mai, 19.30 Uhr; „Die Walküre“: Dienstag, 1. Juni, 17 Uhr; „Siegfried“: Donnerstag, 3. Juni, 17 Uhr (Fronleichnam); „Götterdämmerung“: Samstag, 5. Juni 2021, 16 Uhr

Zum fünften Mal seit 1961 bringt das Staatstheater Kassel derzeit Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ auf die Bühne und sorgt damit deutschlandweit für Aufsehen. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Francesco Angelico, Regisseur des gesamten „Rings“ ist Markus Dietz.

Nach dem erfolgreichen Auftakt mit dem „Rheingold“ in der Spielzeit 2018/19 startete der neue Kasseler „Ring“ mit der „Walküre“ und zuletzt mit „Siegfried“ regelrecht durch und erntete Lobeshymnen und Begeisterungsstürme sowohl vom Publikum als auch von der Presse. Mit der „Götterdämmerung“ kommt am 7. März 2020 der letzte Teil der Tetralogie zur Premiere.

Karten für die Vorstellungen in 2021 sind ab dem 9. Januar (für Abonnenten bereits ab dem 7. Januar) erhältlich an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter  www.der-ring-in-kassel.de.

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

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