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Essen, Aalto – Theater, Dr. Merle Fahrholz – stellt sich vor, IOCO Aktuell, 22.01.2022

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23. January 2022
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Aalto Theater Essen

Aalto Theater Essen © Bernadette Grimmenstein
Aalto Theater Essen © Bernadette Grimmenstein

 Dr. Merle Fahrholz – kommende Aalto – Intendantin stellt sich  vor

Im  September 2021 gaben der Aufsichtsrat der Theater und Philharmonie Essen (TUP) des Aalto-Theater, Essen und der Essener Philharmoniker bekannt, daß Dr. Merle Fahrholz neue Intendantin des Essener Aalto-Musiktheaters und der Essener Philharmoniker wird. Fahrholz tritt zum Beginn der Spielzeit 2022/2023 die Nachfolge von Hein Mulders an, welcher als Intendant zur Oper Köln, IOCO-Bericht dazu HIER!, wechselt. Der Vertrag von Dr. Fahrholz  läuft über fünf Spielzeiten bis Sommer 2027. Derzeit ist die promovierte Musikwissenschaftlerin stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin an der Oper Dortmund.

Aalto-Theater Essen / Dr. Merle Fahrholz, kommende TUP Intendatin und Wulf Mämpel © TUP
Aalto-Theater Essen / Dr. Merle Fahrholz, kommende TUP Intendatin und Wulf Mämpel © TUP

Das Opernhaus als ein lebendiger Raum des Austausches und Miteinanders, ein Ort, der sich auch verstärkt nach außen öffnen soll: Die designierte Intendantin des Aalto-Musiktheaters und der Essener Philharmoniker, Dr. Merle Fahrholz, erhielt  nun schon einmal die Gelegenheit, sich selbst und einige Ideen für ihre im Sommer beginnende Amtszeit vorzustellen. Eingeladen hatte der Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen ins Aalto-Theater. Rund 50 Mitglieder waren gekommen, um die bald künstlerisch Verantwortliche kennenzulernen. Im Gespräch mit Wulf Mämpel, langjähriger Vorsitzender des Freundeskreises und inzwischen Ehrenmitglied des Vorstandes, machte Fahrholz deutlich, was ihr besonders wichtig ist: „Ich möchte Menschen berühren, Leidenschaft weitergeben.“ Das alles könne Musiktheater leisten. „Die Oper ist etwas sehr Sinnliches. Es gibt kaum eine Kunstform, die so vielschichtig ist und in der sich Menschen auf so verschiedene Weise wiederfinden können.“ Dabei sei es der Auftrag gerade eines Stadttheaters, Kunst für einen großen Teil der Bevölkerung anzubieten. Für Merle Fahrholz gehören dazu insbesondere Kinder und Jugendliche, mit denen man intensiv in Kontakt treten müsse. Für die Spielzeit 2023/2024 – ihre erste, die sie eigenständig künstlerisch plant – kündigt sie schon einmal einen Schwerpunkt für das junge Publikum an. „Ich merke, es gibt ein großes Interesse. Deshalb bin ich auch sehr optimistisch, dass wir diese Generation erreichen können.“

Außergewöhnlich wird die übernächste Saison auch für die Essener Philharmoniker, die 2024 ihren 125. Geburtstag feiern können. „Darauf freue ich mich sehr“, betont Fahrholz. Neben ihren künstlerischen Planungen erfuhren die anwesenden Freundeskreismitglieder aber auch Persönliches. Etwa, warum sich die gebürtige Bad Homburgerin im Ruhrgebiet ganz besonders wohlfühlt: „Ich schätze die Offenheit der Menschen, die das Gegenüber sein lässt, wie es ist. Man wird nicht in eine Schublade gesteckt.“ Im Kleid in die Kneipe oder in Jeans in die Oper, das sei hier überhaupt kein Problem.

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