Linz, Landestheater Linz, Premiere TANZSTÜCK CINDERELLA, 29.02.2020


Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Premiere CINDERELLA
TANZSTÜCK VON MEI HONG LIN | MUSIK VON SERGEJ PROKOFJEW

Premiere Samstag, 29. Februar 2020, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Marc Reibel
Inszenierung und Choreografie Mei Hong Lin
Bühne und Kostüme Dirk Hofacker
Lichtdesign Johann Hofbauer
Dramaturgie Thorsten Teubl

Landestheater Linz / Cinderella - Lara Almonem © Robert Josipovic

Landestheater Linz / Cinderella – Lara Almonem © Robert Josipovic

Cinderella als Kind und Teenager Rie Akiyama / Lara Bonnel Almonem, Cinderella als junge Frau Kayla May Corbin, Mutter / Obdachlose / Fee Núria Giménez Villarroya, Vater Vincenzo Rosario Minervini, Stiefmutter Mireia González Fernández (Safira Santana Sacramento), Stiefschwester 1 Rie Akiyama / Lara Bonnel Almonem (Pedro Tayette), Stiefschwester 2 Julie Endo (Alessia Rizzi), Startänzer (Prinz) Shang-Jen Yuan, Primaballerina Cristina Uta, Schutzengel 1 Pavel Povrazník, Schutzengel 2 Lorenzo Ruta,

Schulkameraden Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Filip Löbl, Pedro Tayette, Ferienfreunde Safira Santana Sacramento, Evi van Wieren, Valerio Iurato, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Kirchenchor Safira Santana Sacramento, Meslissa Panetta, Alessia Rizzi, Valerio Iurato, Filip Löbl, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Pedro Tayette, Hofgesellschaft Lara Bonnel Almonem, Rie Akiyama, Núria Giménez Villarroya, Safira Santana Sacramento, Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Evi van Wieren, Valerio Iurato, Filip Löbl, Vincenzo Rosario Minervini, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Pedro Tayette

Bruckner Orchester Linz

Ausgerechnet unter der strengen Knute des Stalinismus schrieb Sergej Prokofjew Anfang der 1940er-Jahre eine der stärksten Ballettmusiken überhaupt. Unter dem Titel „Soluschka“ („Aschenputtel“) wurde das heute als „Cinderella“ bekannte Ballett 1945 in Moskau uraufgeführt. Nach der Vorlage von Charles Perraults Text entfaltet sich das in fast allen Sprachen und Kulturkreisen erzählte, zeitlose Märchen vom Aschenputtel als aufregendes Abenteuer der Selbstfindung einer jungen Frau und als Parabel der Möglichkeit persönlicher Veränderung. Weder Stiefmutter noch Stiefschwestern können einen Menschen aufhalten, der unbeirrt den eigenen Träumen vertraut und sich von ihnen leiten lässt.

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

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