Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Wiederaufnahme Katja Kabanowa, 07.04.2018

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Wiederaufnahme Katja Kabanowa, 07.04.2018

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold
Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

»Katja Kabanowa« wieder im Großen Haus Wiederaufnahme am 7. April 2018

Ab Samstag, den 7. April 2018, um 19.30 Uhr ist die Oper »Katja Kabanowa« von Leoš Janá?ek wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen.

Die Titelpartie in der Inszenierung von Matthew Wild übernimmt Sabina Cvilak, die zurzeit auch in der Titelpartie in »Arabella« und als Elisabeth in »Tannhäuser« auf der Wiesbadener Bühne steht. Mirko Roschkowski, zuletzt in der Titelpartie von Händels »Jephtha«, singt Boris. Die große Wagner- und Strauss-Interpretin Nadine Secunde ist Kabanicha. Sie begann ihre große internationale Karriere in Wiesbaden.

Aaron Cawley übernimmt die Partie des Tichon, Wolf Mathias Friedrich ist Dikoj. Joel Scott singt neu in dieser Inszenierung Kudrjasch. Ebenfalls neu am Pult des Hessischen Staatsorchesters ist Philipp Pointner.

Musikalische Leitung Philipp Pointner Inszenierung Matthew Wild Ausstattung Matthias Schaller, Susanne Füller Licht Ralf Baars Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai

Katja Sabina Cvilak Boris Mirko Roschkowski Kabanicha Nadine Secunde Tichon Aaron Cawley Dikoj Wolf Matthias Friedrich Kudrjasch Joel Scott Warwara Silvia Hauer Kuligin Christian Balzer Glascha Elisabeth Bert Fekluscha Barbara Schramm Eine Frau Daniela Rücker, Petra Heike Kuligins Sohn David Rothe Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

---| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |---

Read more

Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Ein deutsches Requiem op. 45 - J. Brahms, IOCO

Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Ein deutsches Requiem op. 45 - J. Brahms, IOCO

26. Januar 2026 „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ Mit dem Deutschen Requiem gelingt Johannes Brahms (1833-1897) ein einzigartiges Werk, das den Komponisten schlagartig zu einem der berühmten, international anerkannten Komponisten seines Jahrhunderts macht. Der allgemein gefürchtete Wiener Kritiker Eduard Hanslick urteilt nach der Uraufführung:

By Bernd Runge